Episode: 362

Die unsichtbare Prägung, die dein Leben steuert

Thema: Ahnenarbeit & transgenerationale Traumata verstehen

🎙️ Diese Folge ist für dich, wenn…

…du spürst, dass dich etwas innerlich zurückhält – obwohl es „eigentlich läuft“.
…du merkst, dass gewisse Muster tiefer gehen, als dein eigenes Leben.
…du verstehen willst, warum sich Dinge wiederholen, die du längst hinter dir lassen wolltest.

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Erfahrung:
Mein erstes intensives Arbeiten mit meiner Ahnenlinie – und was sich dadurch in mir gelöst hat.

Es geht um unbewusste Verstrickungen. Um Loyalitäten, die du gar nicht kennst. Und um den Moment, in dem sich etwas löst und plötzlich auch im Außen etwas verändert.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum dein Verhalten oft nichts mit dir, sondern mit deiner Geschichte zu tun hat
  • wie sich alte Muster aus deiner Familie heute noch zeigen
  • warum du deinen Erfolg (oder dein Glück) unbewusst deckelst
  • wie tief Heilung gehen kann, wenn du bereit bist, hinzuschauen
  • was passiert, wenn sich innerlich etwas löst und das Leben darauf reagiert

💥 Und ich teile einen Moment, der selbst mich kurz sprachlos gemacht hat, weil er gezeigt hat, wie kraftvoll echte innere Arbeit wirklich ist.

Hier findest du die Webseite mit allen Infos zu ihrer wundervollen Arbeit und die Kontaktdaten von Sabine Lück, über die ich in dieser Episode berichte: https://sabinelueck-generation-code.de

🎧 Wenn du dich hier wiedererkennst, schreib mir sehr gerne. Mich interessiert immer, was die Folge bei dir ausgelöst hat.


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The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Bei mir ist im Moment relativ viel los, vielleicht bekommst du es ja mit. Ich hoste ja gerade auch eine Masterclass, The Frequency of Truth. Heute ist der letzte Tag. Also ich nehme das jetzt zwar ein paar Tage vorher auf, aber ja, heute ist ja Freitag, wenn du diese Podcast Episode direkt zu Beginn hörst. Und ja, bei mir ist irgendwie alles jetzt ganz schön in Bewegung. Also wo alles extrem langsam war zu Beginn des Jahres, kommt jetzt so langsam der Speed rein. And I love it, I’m enjoying it. Also ich gebe mich dem hin. Aber deswegen habe ich heute nicht ganz konkret eine Podcast Episode vorbereitet, sondern spreche jetzt hier einfach mal so frei und teile einfach mit dir, was gerade so los ist. Und vor allen Dingen über meine Erfahrungen letzte Woche bei einem Aufstellungsseminar. Und da habe ich nämlich so Ahnenheilungen und so weiter gemacht. Und da dachte ich, teile ich dir mal meine Erfahrungen mit. Und ich glaube, das kann dich eventuell auch unterstützen. Also ich habe mich vor allen Dingen in der letzten Woche unglaublich viel mal mit meinen Ahnen auseinandergesetzt und hatte richtig viele so Erkenntnisse. Und ja, ich glaube, das können wir alle einfach mal machen, weil wir uns dadurch einfach wieder ein bisschen besser kennenlernen. Also darum geht es ja in dieser Arbeit, dass wir wieder so zurückfinden zu unserer Essenz, zu unserem Kern. Und wenn wir geprägt sind aufgrund von unserer Kindheit, aber auch aufgrund von unserer Ahnenlinie, dann dürfen wir da doch hinschauen, oder? Genau, also ich steige da einfach mal rein. Also das ist erstmal, ich finde das Universum ist großartig, weil im Moment dreht sich ja in meinem Leben alles um meine Wahrheit. Also das, was wirklich mich ausmacht, meine Essenz ausmacht, was wirklich mir gefällt und was ich wirklich will in meinem Leben. Ich habe da wirklich in den letzten Monaten sehr viel rein investiert, um für mich dann noch klarer zu werden, dass ich noch mehr mir selbst bin, dass ich noch intensiver an meiner Seite stehe und dadurch noch tiefere Beziehungen erschaffen kann. Und damit meiner Berufung noch klarer werde und daraufhin noch mehr Menschen erreichen kann und einfach mein volles Potenzial auch erleben kann. Und alles dreht sich in meiner Welt momentan darum, dass ich es immer mehr schaffe, oder besser gesagt immer wieder schaffe, mich in meine Wahrheit, welches dann auch bedeutet, in die Frequenz der Wahrheit hinein zu verankern. Und jetzt das Universum kommt so um die Ecke. Also Sabine Lück, vielleicht kennst du sie, sie hat auch geile Bücher geschrieben, wie zum Beispiel Vererbtes Glück oder Vererbte Schatten. Ist es Vererbtes Schatten? Sorry if I am getting it wrong, aber ich glaube ja. Ich hatte Sabine auch schon hier im Podcast. Sie hat eine Methode entwickelt, das nennt sich The Generation Code und sie arbeitet quasi mit den Ahnen in Form von Aufstellungsarbeit. Okay, Aufstellungsarbeit hier zu erklären ist herausfordernd, weil Aufstellungsarbeit ist etwas, was du erleben musst. Das ist nicht etwas, was ich dir so logisch erklären kann. Ich würde vielleicht sagen, es ist so etwas wie Energiearbeit. Und es ist einfach so, dass Menschen, also ich habe das bis jetzt nur offline gemacht, ich glaube nicht, man kann das online, aber eventuell, I don’t know, I might be wrong, aber ich habe es bis jetzt immer nur offline gemacht. Menschen kommen quasi zusammen, also so Seminar-Style. Und es gibt immer eine Person, die halt quasi ein Thema hat und sie wählt dann quasi so stellvertretende Menschen aus, die dienen bestimmten Familienmitgliedern. Vielleicht kennst du auch Familienaufstellungen. Aber die quasi stellvertretend für diese Familienmitglieder oder es kann auch eine Partnerschaft sein oder whatever, es kann sogar Geld aufstellen und dann kann eine Person stellvertretend für Geld wirken. Aber diese Menschen werden dann quasi aufgestellt und das ist dann in der Energiearbeit so, dass daraufhin einiges abgelegt werden kann und einiges gesagt werden kann und einiges einfach geheilt werden kann. Und wie du merkst, das ist schwer zu erklären, aber wenn du noch nie Ausstellungsarbeit gemacht hast, dann würde ich es dir von Herzen empfehlen. Und wenn du sogar bei Sabine Lück was machen kannst, noch besser, weil die ist einfach sensationell. Die macht das seit über 30 Jahren und das war einfach so ein krasses Geschenk. Und jetzt warte, ich bin ja in Namibia, das ist wieder so einfach, wie das Universum funktioniert. Weil Sabine schreibt mir plötzlich, also Sabine macht hier in Namibia Retreats mit so kleinen Gruppen, mit Menschen aus Deutschland und die reisen dann zwei Wochen durch die Gegend und machen die ganze Zeit Aufstellungsarbeit. Und das hätte ich sowieso schon längst mal mitgemacht, aber ich kenne Sabine erst seit zwei Jahren und ich bin auch seit zwei Jahren Mama und ich bin noch nicht ready, zwei Wochen von Lulu weg zu sein. Und ich habe es mitgekriegt über Instagram, dass sie wieder im Lande ist, aber ich wusste, das ist halt das Retreat einfach. Und dann habe ich aber mit ihr irgendwie geschrieben auf Instagram und plötzlich schreibt sie mir, hey, da ist gerade ein Platz frei geworden. Ich mache irgendwie so ein Zwei-Tage-Seminar in Windhoek mit irgendwie sechs Namibianern. Möchtest du dabei sein? Weil eine Person ist abgesprungen. Ich so, was, hä? Okay, also ich war total so baff. Habe sofort meinen Kalender gecheckt und habe alles irgendwie so ein bisschen rumgeschoben. Also was ich den Tag hatte, das war eh nur so irgendwie Personal Training, Sport und sowas. Und dachte, okay, ich muss da halt unbedingt dabei sein, weil das ist ja eine geile Möglichkeit. Und habe mich auch so gewundert, wer ist denn eigentlich in Namibia, also in Windhoek, wo ich ja auch lebe, wer sind die anderen sechs Menschen oder fünf Menschen, die da auch in diese Arbeit reingehen. Und das war ganz spannend, denn ich kannte tatsächlich niemand davon, obwohl das alles auch deutschsprachige Namibier waren. Also Namibianer, Namibier, genau. Und das war erstmal für mich so total so, wow, okay. Und daraufhin war letzte Woche, Mittwoch und Donnerstag, also vorm Osterwochenende, Aufstellungsarbeit angesagt in Form der Ahnenlinie. Und es war eine krasse Energie, weil du darfst auch nicht vergessen, hier wir in Namibia, wir sind von deutschem Ursprung. Also wir waren alle deutsche Südwester. Und ich erkläre dir jetzt, was ich damit meine. Das heißt, wir sind alle in Südwestafrika geboren. Du musst dir vorstellen, Namibia ist ja erst seit 1990 unabhängig. Davor waren wir ein Teil von Südafrika. Deswegen hieß Namibia bis dahin noch Südwestafrika. Und wir waren ja auch mal eine deutsche Kolonie. Deswegen sind meine Großeltern damals, nach dem Zweiten Weltkrieg, aus Deutschland nach Namibia gekommen, weil mein Opa einen Traum hatte. Der wollte mit wilden Tieren zusammenarbeiten. Und das war ja sowieso ein guter Zeitpunkt, nach dem Krieg schnell Deutschland zu verlassen. Da war Namibia aber auch keine deutsche Kolonie mehr. Namibia war tatsächlich sehr kurz eine deutsche Kolonie. Ich glaube, ich kriege jetzt die Daten nicht ganz 100% zusammen, aber es war irgendwie so 1895 bis 1912 oder sowas. Also bis kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Also überhaupt nicht lange. Viele der Leute, die auch bei dieser Aufstellungsrunde dabei waren, die hatten Vorfahren, die wirklich schon Ende des 18. Jahrhunderts, oder ist es dann das 19. Jahrhundert, genau, also 1895 oder sowas, rund um den Dreh, schon nach Namibia gekommen sind, also damals Südwest, und haben quasi hier dann schon über sehr viele Generationen ihre Vorfahren gehabt, also in Namibia. Also ich bin erst, ich glaube, das ist dann die dritte Generation, meine Großeltern aus Deutschland kamen, meine Eltern sind ja hier geboren, oder meine Mutter besser gesagt, ist hier geboren. Mein Vater ist tatsächlich englischer Südafrikaner, der ist in Südafrika geboren, seine Eltern auch schon in Südafrika. Und das war aber eine spannende Energie in dem Raum. Also ich glaube auch für Sabine, weil für Sabine ist das auch nochmal, das geht näher als sonst, weil Sabine tatsächlich auch, also Sabine Lück, die ist auch in Deutschland geboren, ach, in Namibia geboren, Entschuldigung, die ist auch in Namibia geboren, ist aber mit elf circa nach Deutschland gegangen. Das heißt aber auch, sie hat ja ähnliche Ahnen, oder eine ähnliche Geschichte. Ich glaube, wir müssen alle halt irgendwie mit diesem Schmerz sitzen, unserer Vorfahren von erstmal, ich glaube, dieser Zeit, der Kolonialzeit. Also diese, ich glaube, bei mir wirkt manchmal auch noch so eine Scham, weil es ist ja auch einfach so, dass die Deutschen hier reingekommen sind, nach Namibia, und es war einfach ein Genozid, ja. Also da haben, da wehren sich gerne auch die Deutschen, vor allem die deutschen Namibianer gegen. Aber es war halt nun mal so, die sind hier reingekommen, das ist ja wie die Kolonialzeit damals funktioniert hat, und die waren so, hallo, hier ist jetzt der weiße Mann, und ihr werdet jetzt irgendwie vertrieben, und zum Teil wurden ja auch Kinder und Frauen in die Wüste getrieben, ohne Wasser und so, sind dort wirklich grausamerweise, auf grausame Weise verstorben, und es ist wirklich, da ist sehr viel Schmerz, was die Kolonialzeit angeht in diesem Land, und wir dürfen halt auch einfach nicht vergessen, das hat auch was mit uns zu tun. Also ich spreche da immer sehr offen drüber, auch mit anderen deutschen weißen Namibianern, dass ich sage, guck, hier geht es nicht darum, so die Scham, jetzt so zu sagen, oh Gott, ich bin daran schuld, es geht nur darum, auch dafür Verantwortung zu übernehmen, was unsere Vorfahren hier in diesem Land gemacht haben, dass wir auch ein Verständnis haben können, für Themen wie Rassismus und so weiter und so fort, weil hier herrscht ja nach wie vor ein großes Thema mit Rassismus, wir haben einen riesengroßen Klassenunterschied, ich weiß nicht, ob du schon mal irgendwie auch in Südafrika warst, da ist es ja sehr, sehr, sehr, ich sag jetzt mal klar, du landest ja schon in Kapstadt und fährst irgendwie durch die Townships, das ist in Namibia jetzt nicht konkret so, aber trotzdem herrscht natürlich ein großer Klassenunterschied, und es ist nicht nur in Form von jetzt Geld, was da ist und nicht da ist, es ist auch einfach in Form von Bildung, ja, und es ist in Form von Möglichkeiten. Und ich bin ja immer, ich gehe ja krass auch dafür los, dass wir als weiße westliche Menschen, und ich beziehe mich da ein, weil ich auch einfach die Privilegien habe, so wie ihr die hattet, in Deutschland, Österreich, Schweiz und so weiter, also ich sehe mich als highly privileged, und daraufhin, finde ich, haben wir eine große Verantwortung. Und deswegen ist es wichtig, dass wir uns persönlich weiterentwickeln, dass wir uns unsere Träume auch ermöglichen, einfach aus dem Grund, weil wir es können. Also, ich habe zum Beispiel festgestellt, desto mehr Geld ich generiere, desto mehr kann ich ja auch zurückgeben, desto mehr kann ich diese Verantwortung nutzen und andere dabei unterstützen, auch ihre Grundbedürfnisse zu covern, sodass sie auch, ja, irgendwann mal in diese Selbstverwirklichung kommen könnten. Aber dabei brauchen sie halt auch die Hilfe, in Anführungsstrichen, die Hilfe, das klingt immer so, als ob sie so hilfsbedürftig sind, aber sie brauchen quasi die Unterstützung, vielleicht ist das ein besseres Wort, aufgrund der jahrelangen, jahrzehntelangen Unterdrückung, die halt stattgefunden hat in Namibia, also ich spreche jetzt mal aus Namibia, weil das meine Realität ist hier, die hat jahrelang und jahrzehntelang stattgefunden, und da dürfen die, ich sage jetzt mal, die Menschen sich erstmal von erholen, ja, und das ist auch unsere Verantwortung, da mitzuwirken, genau. Also, das ist nun mal ein kleiner Geschichtsunterricht. Mir geht es eigentlich nur darum, dass ich dir mal so ein bisschen, ja, dich da mal so reinhole in die Energie, die stattgefunden hat in diesen Räumen, weil es war total krass, als wir uns schon in der Vorstellungsrunde als einer der Teilnehmerinnen sich auch vorgestellt hat, also ich hatte sofort so ein Kloß im Hals, weil ich so mit ihr connected habe, weil sie einfach Dinge gesagt hat, die bei mir auch so krass wirken, weil sie halt auch irgendwie aus ihrer Kindheit erzählt und aus ihrer, ja, Geschichte und von ihren Eltern und von ihrem Großeltern, sie war auch schon einiges älter als ich, das heißt, sie hat noch mal krassere Dinge erlebt, ja, weil sie das damals noch mal auch, was die Apartheid anging und was halt einfach diese Zeit anging, wo einfach auch der Krieg hier stattgefunden hat, also das hat sie jetzt nicht per se mitbekommen, aber ihre Eltern direkt, was das für eine Auswirkung hatte, auch auf den einzelnen Menschen, ja, und das war so schmerzhaft. Also der erste Tag, also da habe ich, ich weiß nicht, ich habe entweder die gesamte Zeit geweint oder die ganze Zeit irgendwie ein Kloß im Hals gehabt, das war höchst, höchst, höchst emotional. Gut, dann ist das so bei der Ausstellungsarbeit, dass du ja ein Thema mitbringst, so wie meistens beim Coaching, Mentoring, bringst du ja auch ein Thema mit und so ist das auch bei der Ausstellungsarbeit und für mich kam so ein ganz klares Thema hoch, also ich habe mich kaum vorbereitet, weil ich bin ja da spontan reingejumpt und ich wusste aber, okay, Thema in Bezug zu meinen Ahnen irgendwie oder in Bezug zu meinen Eltern, also irgendwie die Linie, die halt irgendwie vor mir kommt und das war ganz spannend, weil ich habe festgestellt, dass ich irgendwie meinen Erfolg ein bisschen deckele, weil ich irgendwie Angst habe, erfolgreicher zu sein als mein Vater und diese Erkenntnis kam mir so über die letzten Wochen, weil ich festgestellt habe, dass ich extrem erfolgreich bin mit dem, was ich tue, mit meinem Business, also ich lebe extrem gut davon und habe mir so ein ortsunabhängiges, freies, geiles Leben aufgebaut und es war relativ leicht und da wirkt immer mal so eine Instanz gegen und versucht es mir schwerer zu machen, als was ich muss und mir ist das extremst aufgefallen, weil ich habe so oft Situationen in meinem Business, in meinem Erfolg sabotiert, weil es zu leicht war und natürlich, dann können wir jetzt sagen, okay, da wirken auch Glaubenssätze, kein Fleiß, kein Preis, bla bla bla, ja, aber woher kommen die? Das hat eine ganz starke Verstrickung mit meinem Vater. Ich muss dir vorstellen, mein Vater, der kommt aus einem sehr, sehr einfachen Haus, der hat sehr wenig Geld und der hat auch keinen wirklichen Schulabschluss und der ist dann nach der Schule, hat er erst mal gar nichts gemacht und dann hat er irgendwann eine Person kennengelernt, der irgendwie in einer Lederfirma gearbeitet hat, Gerberei, und hat er da einen Job bekommen und dann hat er sich hochgearbeitet, das war noch in Südafrika und durch diesen Job ist er dann irgendwie nach Namibia gekommen in seinen Zwanzigern und hat dann wirklich sein Unternehmen und meine Eltern, oder besser gesagt, mein Vater hat das gestartet, ein Lederunternehmen hier in Namibia, das hat auch weit über 100 Mitarbeiter, ich weiß gar nicht, wie viele ungefähr, inzwischen, ja, das hat er gestartet in der Garage von einem Kumpel im Hinterhof, hat er quasi von den Schlachtereien und so weiter, ja, also da, wo quasi die Tiere geschlachtet werden, da wird ja quasi das Fell entweder weggeschmissen und er hat das quasi genutzt, das Fell, damit das auch nicht so viel Waste kreiert, das ist tatsächlich auch sehr nachhaltig, was er gemacht hat, hat angefangen, diese Felle, ja, von diesen Tieren zu gerben, ja, und hat daraufhin sein Unternehmen aufgebaut. So jetzt hat mein Vater tatsächlich, also der ist inzwischen ja pensioniert, so halb, also so richtig aussteigen tut er auch nicht, aber okay, der hat halt einfach eine Gerberei aufgemacht und es hat sich halt, du musst dir vorstellen, im Hinterhof er alleine hat er zum Teil Jacken und Taschen und sowas genäht und inzwischen ist das halt eine 150-Mann-Firma und damit erschafft er natürlich unglaublich vielen Menschen Arbeit und es war halt einfach ein unglaublicher Journey, um natürlich so eine Firma und vor allem so eine Produktionsfirma, du musst dir vorstellen, das ist ja eine Gerberei, also das sind riesengroße Gebäude mit riesengroßen Trommeln, die da, ich weiß nicht, wie viele Kilo Leder produzieren, welches inzwischen auf die ganze Welt verschifft wird und das ist natürlich unglaublich, was er da aufgebaut hat, ja. Und gleichzeitig hat er natürlich darauf hin, dass sein ganzes Leben basically gearbeitet und meine ganze Kindheit durch habe ich meinen Vater so gut wie nie gesehen. Er war halt besessen davon. Ich habe auch immer so Witze gemacht, dass meine Eltern drei Kinder haben. Sie haben einmal mich, meine Schwester und dann Nakara und das ist das Unternehmen und das war auch so, ja. Das war halt immer der Hauptfokus und ich glaube bei mir, also das, was bei mir hochkam, auch in Form von, okay, das will ich mal aufstellen lassen bei diesem Seminar, war, dass ich so krass, bei mir wirkt sowas wie, das kann doch nicht so leicht sein. Es kann doch nicht sein, dass ich mich an einen Laptop setze, da halt irgendwie mal reinquatsche und daraufhin so schnell so viel Geld generiere und das auch noch liebe, was ich tue und auch noch mit den geilsten Menschen der Welt zusammenarbeiten kann, weil ich liebe meine Kunden auch einfach. Das sind einfach ganz grandiose Menschen und das kann doch nicht sein. Und dann habe ich so oft in den letzten Jahren versucht, es mir irgendwie schwer zu machen und habe Entscheidungen getroffen, die mir die Schwere reingebracht haben. War dann einfach nicht in meiner so entspannten femininen Frequenz. Habe es versucht zu kontrollieren, habe ganz viel gemacht, habe extra viel gearbeitet, obwohl da immer so meine Intuition war, die war so, das bringt ja nichts, wenn du nochmal irgendeinen Scheiß postest oder so. Du fühlst den Post gerade gar nicht, aber ich habe es dann trotzdem gemacht, weil ich musste tun und machen und das wollte ich mal aufstellen lassen. Okay, habe genauso, wie ich dir das jetzt geschildert habe, mein Thema geschildert und dann hat Sabine ganz toll, sie arbeitet auch mit so Symbolen und mit Gegenständen. Also hat sie gesagt, okay, dann nimm mal irgendwas hier im Raum, wir haben ja in so einem Seminarraum gearbeitet, nimm mal für den Erfolg, nimm mal ein Gegenstand und dann das, was den Erfolg deckelt, weil du ja immer wieder diesen Deckel drauf packst, wenn es irgendwie zu groß wird, nimm dafür auch mal ein Gegenstand. Das war ganz cool, dann habe ich so eine Kerze gefunden und dann habe ich so eine große Vase gefunden und die konnte ich dann im Raum platzieren und das war halt so ein perfektes Bild. Und dann meinte sie zu mir, okay, und jetzt such mal jemanden aus von den Teilnehmern, welches deinen Vater stellvertretend, vertritt, vertritt, vertritt, stellvertretend, ihr weißt schon, was ich meine, also quasi als sein Vater agiert und das ist ja dann die Energiearbeit, wie sie losgeht. Und da habe ich einer von Sabines Assistenten tatsächlich ausgewählt, also gar nicht einer der Teilnehmer, sondern sie hat auch noch ein paar Assistenten dabei und da hatte ich sofort das Gefühl, okay, cool, also der muss das machen für mich, ja, und hat sich sofort in diese Rolle hineinbegeben und es war so ein großer Schreibtisch und er hat sich an diesen Schreibtisch gesetzt und das war so krass, was in dem Moment passiert ist, weil er hat sich auf diesen Schreibtisch gesetzt und er war ja natürlich in dieser Energie und er hat sofort einfach nur nach unten geguckt und ich habe so angefangen zu weinen, weil das Bild, dass mein Vater einfach konstant nach unten guckt und irgendwas schreibt, ja, das ist meine Kindheit gewesen. Ich werde das einfach nie vergessen, alleine so abends, wenn er nach Hause kam von der Arbeit, der hat sich einfach hingesetzt, hat seine Zigarette oder seine Zigarrello angemacht und hat halt einfach immer so einen kleinen Block vor sich gehabt und hat die ganze Zeit irgendwas aufgeschrieben und hat einfach weitergearbeitet. Damals war ja nicht Laptop und Co, sondern es war dann halt alles handgeschrieben und hat dann da Sachen ausgearbeitet. Hat einfach immer weitergemacht und das war auch spannend, weil das war oft ich. Vor allen Dingen jetzt, in den letzten vier Jahren, habe ich mich krass verändert und mich krass transformiert, aber so in den alten Zeiten meiner Business habe ich ja auch noch krass geraucht, ja, und für mich war ja Marihuana aufgrund von meinem ADHS nicht etwas, wo ich dann so gechillt habe, sondern für mich war ADHS wie so eine Medizin, wenn ich krass geraucht habe, konnte ich einfach weitermachen. Dann habe ich abends gesessen und auch Cannava- Posts irgendwie designed und habe einfach weitergemacht und das war genau wie mein Vater, so abends und deswegen hat mich das so berührt, als er da so saß. Und weil ich dann so emotional wurde und so krass geweint habe, weil mich das so berührt hat und ich mich gefühlt habe wie dieses vierjährige Kind wieder, was einfach meinen Vater anschaut und sieht, oh mein Gott, der ist so nicht zugänglich, ich finde nichts zu ihm mehr, ich schaffe es nicht, ihn zu erreichen, weil er ist so busy und busy und busy. Ich konnte das kaum halten, weil ich habe wirklich so bitterlich geweint und dann hat Sabine stellvertretend noch mal jemand reingeholt für mein inneres Kind, sodass ich mir das quasi von außen eher anschauen konnte und dass ich da nicht so intensiv in die Emotionen reingehe und dann habe ich dann weiterhin eine weitere Assistentin von Sabine ausgewählt, die dann stellvertretend für mein vierjähriges inneres Kind quasi war und die hat dann quasi auch noch mal so dieses Gefühl beschrieben, was sie gerade fühlt als vierjähriges Kind und dann haben wir weitergearbeitet, weil jetzt haben wir mal geschaut, okay, was hätte anders sein sollen für meinen Vater, dass mein Vater nicht so besessen sein hätte müssen, um wirklich seiner Familie das coolste, coolste Leben zu ermöglichen, also in Form von einem Leben zu ermöglichen, was wirklich in Fülle ist, weil natürlich hat er ja über die Jahre dann ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und konnte dann natürlich so der Provider sein für seine Familie und dann haben wir angeschaut, wo denn mein Vater herkommt, jetzt kommen wir in so diese Ahnenlinie und da hat mich dann Sabine gebeten, mal seine Eltern aufzustellen und das war Opa Sidney, meine Tochter hat ja denselben Namen wie mein Opa, also das ist ja ein Unisex-Name, Opa Sidney und meine Oma ist Oma Sonja und die kommen beide ja aus Südafrika und die haben sich auch in Südafrika kennengelernt und das war auch ganz spannend, das aufzustellen, weil mein Vater hat ja irgendwo schon ein Defizit gehabt von seinen Eltern, dass er so kämpfen muss, dass irgendwie genug da ist, weil er offensichtlich von seinen Eltern nicht genau das bekommen hat, was er gebraucht hätte als kleines Kind. Du musst dir auch vorstellen, wir agieren ja in Relation zu unseren Eltern, entweder in Übereinstimmung mit unseren Eltern oder in Rebellion mit unseren Eltern und hier ist ein perfektes Beispiel von meinem Vater, war er in Rebellion mit seinen Eltern, das heißt, er wollte es auf jeden Fall anders machen. Das heißt nicht, dass das immer schlecht ist, weil im Endeffekt, er wollte ja seinen Traum verwirklichen, diese Firma aufbauen und providen und das hat er ja auch geschafft. Es war nur das Exzessive dahinter und auch nicht zu vergessen, oft machen ja Männer so etwas, um seiner Familie etwas Gutes zu tun, vergessen aber in dem Moment die Familie. Das ist ja so das Verrückte. Die höchste Priorität hat meine Familie und deswegen arbeite ich ganz hart und daraufhin verbringen sie nie Zeit mit ihrer Familie und das widerspricht sich ja. Und hier ist ein ganz typisches Beispiel, also mein Vater war nicht in Übereinstimmung mit seinen Eltern, er hatte den selben Blueprint, das heißt, er war nicht wie mein Opa, ein eher einfacher Mann, der ein ganz normales 9-to-5-Job hatte, aber er war in Rebellion und das ist die Kehrseite, die andere Seite der Medaille und das macht auch nicht unbedingt frei, weil das habe ich ja jetzt auch, ja auf Instagram und so weiter habe ich das jetzt ein paar Mal besprochen, ich weiß nicht, ob du das gehört hast, aber wir handeln ja immer irgendwie in Relation zu unseren Eltern, bis wir uns dessen bewusst werden, bis wir da lernen, rauszuwachsen. Es geht hier nicht darum, ist es gut oder schlecht, es geht nur darum, Bewusstsein zu schaffen, weil wir sollen entweder genau die Footsteps gehen von unseren Eltern, das heißt, wir machen die Dinge genau gleich, obwohl wir sie anders machen wollten, aber wir leben dann im selben Ort, wir haben ähnliche Jobs, wir haben ein ähnliches Einkommen, wir haben einen ähnlichen Bezug zu unserem Körper, wir haben ähnliche finanzielle Ressourcen, wir wachsen da halt nicht raus, sondern wir geben uns wirklich in das, was wir kennen oder wir gehen in eine Rebellion, das heißt, wir machen das mit meinem Vater, das heißt, wir arbeiten einfach nur und so. Das Spannende war, dass wir dann halt geguckt haben, okay, was hätte mein Vater gebraucht, er hätte mehr Stabilität gebraucht von schon seinem Vater und ich will jetzt gerade nicht, weil sonst hattet das hier total aus, also diese Aufstellung ging drei Stunden, ich versuche das jetzt mal wirklich so zu komprimieren, das war aber ganz spannend, wir haben dann meinen Opa aufgestellt, meine Oma aufgestellt und dann sind wir sogar noch tiefer reingegangen, dann haben wir sogar noch deren Eltern aufgestellt, oh mein Gott, und jetzt hört ihr das mal bitte an. Das war auch spannend, weil ein Glück kannte ich da auch so ein bisschen die Geschichte und das Ding ist einfach nochmal hier als Disclaimer, also die Wissenschaft zeigt uns heute, dass Trauma in unseren Zellen lebt, welches nichts mit unserem Leben im Hier und Jetzt zu tun hat, sondern auch mit dem Leben unserer Ahnen. Das ist eine Zellerinnerung, die da stattfindet. Es sind mindestens drei, also die streiten sich ja alle genau wie viele Generationen, aber viele sagen sieben, also das, was ich jetzt recherchiert habe, das ist definitiv drei, die haben da Studien gemacht mit Menschen zum Beispiel, die Kinder oder Enkel waren von HolocaustÜberlebenden und es ist krass, wie viel höher die Angstzustände, die Depressionen und so weiter sind, obwohl die, die Enkel oder Urenkel sind, von den Holocaust-Survivoren. Also finde ich schon krass. Und jetzt kommen wir mal zu meiner Geschichte. Mein Opas Mutter, ja, also meine Opas Mutter, also meine Vaters Oma, die war weise und ich finde so etwas wie ein Waisenkind, oh, das sitzt so tief und zwar war die weise und ich sag dir jetzt auch mal warum, weil die kam tatsächlich aus Russland und damals gab es, ich glaube, das war die russische Revolution und es war Krieg und es wurden unglaublich viele Menschen getötet und Kinder wurden von Russland damals nach England verschifft und England hat diese Kinder aufgeteilt in die Kolonien und damals war ja Südafrika, war ja eine britische Kolonie und das heißt, meine Ur-Oma ist das meine Ur-Oma? Genau. Oder ist das meine Ur-Oma? Nein, meine Ur-Oma. Mein Vaters Oma ist meine Ur-Oma. Genau. Die ist damals aus England Russland, England wurde sie mit dem Schiff nach Südafrika gebracht und wurde dann ins Waisenhaus gepackt. So. I am sorry, but that is trauma on the next level. Und daraufhin haben wir das Ganze mal aufgestellt und haben sogar ihr, ja, diesem Waisenkind eine andere Realität geschaffen. Was hätte nicht passieren können oder sollen, um quasi dann in der Ahnenlinie ist quasi richtig gemacht, in Anführungsstrichen. Und wenn du noch nie Aufstandsarbeit gemacht hast, I know this sounds crazy, aber so arbeitet man mit den Ahnen, um aufzulösen, was irgendwann mal, wie so diesen Bruch gegeben hat, schon vor vielen, vielen, vielen Jahren und dieser Bruch ist nach wie vor ein Teil von dem, was wir hier und jetzt erleben. Und das wirklich noch mal zu untersuchen und das wirklich noch mal wirklich so zu entschlüsseln und da die Verstrickungen quasi zu lösen, war extrem emotional. Ja, also wir haben wirklich die ganze, ich sag jetzt mal Familie meines Vaters, meines Vaterseites durchgearbeitet. Es hat sich so befreiend aber auch angefühlt und dann wieder nach vorne zu arbeiten, um dann diese Begegnung noch mal in der Ausstellung zu haben mit meinem Vater war natürlich unglaublich, unglaublich tiefgehend und auch befreiend. Und ich war dann durch, also ich war dann völlig durch, das war der erste Tag und jetzt möchte ich dir mit dir etwas teilen, was dich vom Hocker hauen wird. Jetzt werde ich wieder emotional. Ich kam nach Hause den Tag und dann habe ich mich erstmal noch mal mit meinen Ahnen weiterhin beschäftigt. Also ich habe weiterhin ja einfach mal so ein bisschen nachgelesen und was noch genau war und so weiter, einfach weil mich das so interessiert hat und das lade ich dich von Herzen ein das auch mal zu tun. Unterhalte dich, wenn deine Oma oder Opa noch lebt, wie waren deren Eltern, wenn einfach deine Mama, dein Papa noch leben, noch da sind, unterhalte dich mit denen, wie war deren Kindheit, wie war deren Jugend, so viel du herausfinden kannst, desto besser, so mehr du besser, desto besser. Ich saß dann auf jeden Fall abends noch, nachdem ich Lulu ins Bett gebracht habe und ja einfach noch ein bisschen Zeit für mich hatte, saß ich dann noch mal im Büro, es war halb neun abends, ich bin nie um halb neun abends noch im Büro und wach, es war einfach nur, weil ich den ganzen Tag weg war und ich musste das alles irgendwie ein bisschen verarbeiten. Plötzlich klingelt mein Telefon und es ist tatsächlich mein Vater. Ich so, warum ruft mich mein Vater um halb neun abends an und er so, hi Nicole, ich hatte gerade den Gedanke, weil sie muss ja auch fast schon bei den Eltern leben inzwischen, es ist Wackermund, das ist so 400 Kilometer weg von wo wir leben und er meinte so zu mir, ich habe eine super coole Idee und zwar finde ich, wir sollten Ostersonntag alle zusammen als Familie verbringen. Ich so, okay, ja ich hatte heute einfach das Gefühl, dass das wichtig ist, dass wir als Familie mehr Zeit verbringen und dann hat er so einen ganzen Plan mit Frühstück und das und das, abends noch grillen und so weiter, also dass wir halt wirklich als Familie Zeit verbringen und wenn du dir die Aufstellung anschaust, genau darum ging es ja. Mein Schmerz, dass wir als Familie nie genug Zeit hatten, weil dieses Unternehmen halt da war und dieser Moment, wo er mich da angerufen hat und gesagt hat, ey, ich komme jetzt einfach übermorgen und wir verbringen das Wochenende miteinander als Familie, das ist mir wichtig und diesen Plan hatte und ich dachte, ich rede mit einem anderen Menschen, also mir war das so, das war für mich so ein krasser Moment und da sieht man einfach mal so, everything is freaking energy, everything is energy und die Energiearbeit den Tag war so krass, dass sie 400 Meter getravelled ist bis nach Swakopmund um meinen Vater genauso mit zu heilen in dem Moment und auch wenn es 40 Jahre in Anführungsstrichen zu spät ist, obwohl es zu, lassen wir mal, später, ja 40 Jahre später ist, er jetzt sagt, warte mal, ich will mit euch Zeit verbringen, mir ist das jetzt wichtig, dass wir Ostern zusammen verbringen und dann habe ich gesagt, und Daddy, schön, dass du anrufst, dann habe ich dich schon mal in die Strippe und dann haben wir nochmal ein richtig schönes Gespräch geführt und ich habe ihm alles auch erzählt, also nicht über die Ausstellungsarbeit so in Depth, weil das glaube ich, würde den Rahmen springen, auch für meinen Vater, aber auch, dass ich nochmal mit ihm darüber gesprochen habe, über seinen Vater und wie das war und ob er ein bisschen was über seine Oma rüstet und hat er nur erzählt, was mit seiner Oma noch war, das weiße Kind und einfach er mir nochmal alles so mitgegeben hat, was er wusste, quasi und dann habe ich sogar noch auf Facebook einer seiner Cousins angeschrieben, der war quasi von meinen Vaters ähm Vaters Geschwister der Sohn, ja ich weiß, es artet aus, aber das war auch, da habe ich mit dem untergesprochen und dann, es gibt tatsächlich so ein Buch über dieses damalige Weißen Haus, über diese Kinder, die ja damals alle rüber geschifft worden sind und meine Mutter hatte dieses Buch tatsächlich, das habe ich dann auch noch geholt, dann habe ich das gelesen, also den Abteil von den Davidoes oder besser gesagt von dem Pensick und dann wurden wir ja Davidoes, genau, also es war einfach es war einfach extrem krass und auch einfach so wirkend und schön und deswegen ja, ich fühle mich tatsächlich gerade sehr so verbunden mit mir und bin so dankbar, dass mir das Universum Savine geschickt hat, diese Aufstellung geschickt hat, um wirklich noch mehr in meine Wahrheit reinzukommen, um noch mehr ich selbst zu werden, indem ich meine Verletzungen, meine Deckel verstehe, indem ich verstehe, dass viele Dinge gar nicht meine sind und dass ich sie deswegen aber auch ablegen kann und genau, das habe ich getan und dann hatten wir so ein schönes Ostern, ihr Lieben, ich hatte das schönste Ostern, was ich, ich weiß nicht, ich kann mich daran erinnern, weil ich das letzte Mal so ein schönes Ostern hatte und ich meine, vielleicht kennst du den Podcast, vielleicht kennst du meine Storys mit meiner Schwester und ja, meiner Mutter, ich meine, das sind manchmal echt Themen, ja, you know family und ich habe das so bewusst und schön einfach wahrgenommen und wir hatten einfach eine richtig schöne Zeit und haben uns unterhalten und haben gelacht und haben einfach unsere ganze, ja, unsere ganze Familie war so eins, das war einfach richtig, richtig schön und ich bin der Meinung, es muss immer jemand vorgehen, ja, und ich glaube, ich bin auf jeden Fall die, die in unserer Familie auch vorgeht mit der Heilung und mit dieser Arbeit und ja, das war so meine letzte Woche und deines auch. Ja, genau. Ich wollte es einfach mit dir teilen, weil ich glaube, es ist so krasse Arbeit, es ist so krasse Arbeit und auch wie das Universum mir so etwas zuspielt, dass da einfach mal ein Seminar, zwei Tage so stattfindet, wo ich mich gerade so krass mit meiner Wahrheit beschäftige, ja, ich meine, denke ich mir auch nur so, kann ja auch irgendwie nicht, also das kann man Zufall nennen, aber nee, ich nenne sowas nicht Zufall, sondern es fällt mir zu, was fällig ist. Zufällig? Mir fällt zu, was fällig ist, genau. Ja, hm, jetzt spüre ich nochmal rein, ob ich noch irgendwas weiteres mit dir teilen wollte oder will. Vielleicht magst du mir auch mal sagen, ob du Erfahrungen hast mit Aufstellungsarbeit und wie, ja, wie du da, was du da inzwischen für dich auch erlebt hast. Vielleicht wäre das ganz schön, wenn wir hier dann nochmal so ein bisschen ins Gespräch kommen durch die Kommentare oder Instagram oder du weißt ja, wie du mich findest, ja. Du führst dich da selbst hin, wie du mich findest. Genau, ansonsten öffnen ja jetzt die Tore morgen, wenn du den Podcast direkt hörst, für Life Experience, für meinen neuen Kurs, als auch für die Body-Based Life und Beziehungscoaching Ausbildung. Was für ein Ruf, was für ein großer, großer Ruf, den ich da jetzt endlich folge. Nächste Woche werde ich nochmal eine Folge machen, wo es wirklich um diese Body-Based Life und Beziehungscoaching Ausbildung geht. Warum es mir so wichtig ist, dass ich eine Coaching Ausbildung anbiete, endlich. Warum es mir wichtig ist, dass wir, wenn wir den Ruf haben, danach anderen zu helfen, andere zu unterstützen oder auch einfach nur uns selbst weiterentwickeln auf einer anderen Ebene, als jetzt einfach nur einen Kurs zu machen. Eine Ausbildung geht ja einfach nochmal tiefer. Warum mir das so unglaublich wichtig ist, denn eins ist klar, wenn du den Glauben hast, der Markt ist überfüllt, es gibt zu viele Coaches, dann bist du bei mir genau richtig, weil es gibt nicht genügend Coaches. Ich habe alleine jetzt gerade in diesem Moment, ich glaube vier Coaches an meiner Seite und Mentoren und ich frage mich, wie kann der Markt überfüllt sein, wenn ja jeder Coach auch einen Coach braucht oder will. Wir brauchen ja letztendlich die Dinge nicht. Wir wollen sie ja haben, weil wir eine unglaubliche Lebensqualität uns wünschen, weil wir uns eine Fülle und eine Nähe in unseren Beziehungen wünschen, weil wir uns den gesündesten, vitalsten schönsten Körper auf der Welt wünschen, weil wir ein gigantisch großes Business aufbauen wollen oder richtig erfolgreich sein im Job, das wollen wir alles. Brauchen wir all diese Dinge nicht. Und wenn du wirklich hochqualitativ lernen willst, wie du Coacht, wie du andere Menschen raus aus ihrer Konditionierung führst, rein in ihre Wahrheit, wenn du Räume halten willst, dann bist du bei mir genau richtig. Dazu gibt es aber nächste Woche eine gesamte Podcast Episode. Ich werde sehr viel dazu in The Frequency of Truth Masterclass erzählen oder erzählt haben. Die Aufzeichnungen gibt es ja auch noch. Ein paar Tage, fast eine Woche steht dir die Aufzeichnung zur Verfügung. For now glaube ich, dass ich hier erstmal genug gesagt habe und ich wünsche dir jetzt erstmal einen ganz wunderschönen Tag oder eine gute Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.