Episode: 365

Der wahre Grund, warum du keine erfüllte Beziehung hast

🔥 Wenn du beim Zuhören dieser Folge merkst, dass es hier nicht nur um Männer geht, sondern um dich und
… deine alten Wunden,
… deine Schutzmechanismen,
… die Art, wie du dich selbst zurückhältst.

Dann ist genau das der Punkt, an dem echte Transformation beginnt.

Wenn du spürst, dass du tiefer gehen willst…
nicht nur für dich, sondern auch, um andere genau durch diese Prozesse zu begleiten, dann ist meine
👉 Body-based Life & Beziehungscoaching Ausbildung dein nächster Schritt.

Hier geht es nicht um mehr Wissen, es geht darum, zu verkörpern, was du längst schon verstanden hast.

Damit du nicht nur dein eigenes Leben veränderst, sondern auch Räume halten kannst, in denen echte Verbindung möglich wird.

Und wenn du lieber erstmal bei dir anfangen und diese Themen wirklich für dich lösen willst, dann ist mein High-Level Mentoring 👉 Life Experience genau dein Raum.

Der Raum, in dem du lernst,

  • dich selbst zu halten,
  • deine Muster wirklich zu erkennen
  • und dich wieder zu öffnen – ohne dich zu verlieren.

🎙️ Diese Folge ist für dich, wenn…

…du immer wieder an den „falschen“ Mann gerätst.
…du dich fragst, warum sich Dating für dich so verkrampft anfühlt.
…du spürst, dass du dich in Beziehungen irgendwie zurückhältst.

In dieser Folge nehme ich dich mit in ein echtes Coaching-Gespräch und eine Frage, die sich immer wieder viele Frauen stellen:
Warum ziehe ich immer wieder dieselbe Art Mann an?

Spoiler: Die Antwort liegt weniger im Außen, sondern viel mehr in dem, was du über Männer glaubst und in dir hältst.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum deine Überzeugungen über Männer deine Realität prägen
  • wie alte Verletzungen dein Dating beeinflussen
  • warum „die Arbeit machen“ nicht reicht, wenn sich dein Verhalten nicht verändert
  • wie du im Moment bleibst, statt in alte Schutzmechanismen zu gehen
  • warum dich deine feminine Präsenz magnetisch macht

💥 Und wir sprechen über den einen Punkt, den fast alle überspringen:

Nicht verstehen. Sondern im echten Leben anders handeln.

Wenn du dich fragst, warum es mit dir und den Männern immer wieder gleich läuft, dann hör unbedingt rein!

Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Herzlich willkommen zurück zu einer weiteren Folge, wo ich ein Coaching-Gespräch führe. Dieses Mal mit der wundervollen Sandra, die mit einer Beziehungsfrage gekommen ist. Oder besser gesagt mit einer Frage rund um Männer und warum sie immer eine ganz bestimmte Art Mann anzieht. Und sie wird ganz gerne mal herausfinden, was das mit ihr zu tun hat, weil sie wünscht sich eine erfüllte Beziehung. Und ich habe so einen Spaß gehabt, mit ihr dieses Gespräch zu führen, weil das auch wirklich ein Thema ist, was mir so sehr am Herzen brennt, weil ich glaube, dass wir Frauen, vor allen Dingen wir Frauen, oftmals so negativ inzwischen über Männer denken und fühlen. Und das ist dann geprägt natürlich durch unglaubliche Scheißdinge, die im Außen einfach passieren, in unserer Welt passieren, wo natürlich Männer meistens in the forefront sind. Und gleichzeitig müssen wir es schaffen, da eine Linie zu ziehen, um uns diese Beziehung zu erschaffen, die wir uns wünschen. Ob du Single bist oder in Beziehung, diese Folge wird dir dienen, weil wir einfach mal so ein bisschen einen Deep Dive machen und einfach mal hinter die ganzen Geschichten schauen, die uns unser Verstand jeden Tag, den ganzen Tag liefert, warum es eventuell nicht möglich ist, eine glückliche Beziehung zu leben und warum wir eventuell immer an eine ganz bestimmte Art Mann geraten und wie wir das ändern, weil wenn du dir eine erfüllte Beziehung wünschst, ob du jetzt mit einem Mann gerade zusammen bist oder nicht, kann ja sein, dass du auch in Beziehung bist, aber nicht glücklich, dann ist das Einzige, was du tun kannst bei dir, das ist das Einzige. Du kannst natürlich darauf warten, bis sich das ganze Leben und bis sich das ganze System hier verändert in unserer Welt. Darauf kannst du warten, aber das kann sein, dass dann, wenn das noch in deinem Leben passiert, zu spät ist. Und deswegen gehe ich dafür los, dass wir sagen, warte mal, warte mal, warte mal. Okay, wenn ich wieder eine ganz bestimmte Erfahrung mache, was hat das mit mir zu tun? Wo kann ich in die Verantwortung gehen? Wie kann ich eine Antwort darauf finden? Wie kann ich da raus wachsen aus dieser Konditionierung, die dafür verantwortlich ist, wie ich Dinge erlebe in diesem Leben? Und da tauche ich heute mit Sandra ein. Es war ein sensationell schönes Gespräch und ich wünsche dir super viele Erkenntnisse. Bis gleich. Lass uns doch mal ganz kurz hier ankommen in diesem Moment. Lass uns mal einen tiefen Atemzug durch die Nase einnehmen. Und alles aus durch den Mund. Spül mal rein in deinen Körper. Nimm mal wahr, dass du einen Körper hast. Und wir atmen nochmal tief durch die Nase ein. Und vollständig aus durch den Mund. Lass mal alles locker. Lass mal wirklich deinen Bauch raushängen. Lass mal deine Arme ganz schwer werden und deine Schultern. Die kleinen Muskeln um deine Augen herum. Du bist jetzt hier sicher. Wir schauen jetzt einfach mal, was entsteht. Ich freue mich jedenfalls wahnsinnig, dass du da bist. Herzlich willkommen. Bei mir im Podcast. Ich freue mich auch hier zu sein. Ich kenne dich ja schon eine Weile, also umso schöner. Sandra, teile gerne mit uns dein Anliegen, deine Frage. Und dann starten wir rein. Ja, gerne. Meine Grundfrage. Ich bin jetzt seit neun Jahren Single. Allein begleitende Mama. Und wenn ich halbwegs brauchbare Männer kennenlerne, dann sind das immer Vergibene. Ich sage immer, well trained. Und ich frage mich dann, woran das liegt, dass ich mit denen halt besser kommunizieren kann. Letztens hat dann eben auch einer gemeint, ich wäre proaktiv gewesen. Wo ich aber eher das Gefühl hatte, mein Kopf, meine Gedanken sind dann dazu. Ich weiß, der ist vergeben. Deswegen benehme ich mich normaler. Und vielleicht verkrampfe ich mich mehr, wenn ich dann einen Nichtvergebenen treffe. Ich weiß es nicht genau zu 100 Prozent, was da dahintersteckt. Sondern so meine Theorie, ich benehme mich dann ganz normal. Und deswegen glaubt er, es ist proaktiv. Aber eigentlich bin ich eh immer so drauf, mit Frauen genauso wie mit vergebenen Männern. Und bei Single-Männern, dann dürfte es bei mir irgendwie was zugehen. Interessant. Halbbrauchbare Männer. Halbwegs brauchbare, ja. Die halbwegs brauchbaren Männer, die sind vergeben. Das ist erst mal nur eine interessante Aussage. Es gibt uns schon mal eine Deutung dahin, was du so über Männer vor allen Dingen so denkst. Manchmal lassen wir das im Nebensatz so durchsickern. Was da tatsächlich auch in unserem Unterbewusstsein eventuell über Männer ganz generell für eine Meinung gepflanzt ist. Wir starten da jetzt einfach mal. Was würdest du sagen, denkst du denn über Männer? Männer sind, beende mal diesen Satz, auch da. Männer sind auch da. Das sind auch Menschen, die dürfen hier auch sein. So wie Aliens. Aliens sind auch da und Männer sind auch da. Wer ist denn noch so da? Wer ist noch da? Wir Frauen, aber wir sind da da. Wir sind präsenter. Männer sind, wenn ich das fertig sagen sollte, gute Männer sind rar. Gute Männer sind rar. Die gibt es ganz, ganz wenig. Und wenn sie halbwegs gut sind, dann sind sie definitiv vergeben. Okay. Erst mal eine richtige Meinung, die da mitschwingt. Und es ist natürlich genau diese Meinung, diese Überzeugung, die deine Wahrnehmung im Außen prägt. Weil im Außen erkennen, sehen wir das. Das muss ich dir nicht mehr sagen. Du bist ja schon ein alter Hase in der Persönlichkeitsentwicklungsszene. Das heißt, du weißt, dass diese Meinung natürlich auch was mit deiner Wahrnehmung macht. Ganz klar. Und auch mit den Dingen, die du im Außen manifestierst. Die Erfahrungen, die du im Außen machst. Also wie zum Beispiel, dass wenn du mal halbwegs anständige Männer kennenlernst, dass die auf jeden Fall vergeben sind. Und dass die Männer, die nicht vergeben sind oder die Single sind, dass du sofort auch anders wirst. Und ich habe so ein bisschen rausgehört, sogar ein bisschen weniger du selbst. Ein bisschen komisch in Anführungsstrichen. Wie du das jetzt gerade eben beschrieben hast. Also du stellst dich denen auf jeden Fall nicht zur Verfügung. Warum? Was könnte dann passieren? Ich könnte verletzt werden. Ich könnte verletzt werden. Und glaubst du, dass du jetzt gerade, wenn du dich davor schützt, nicht verletzt werden kannst? Ja, nicht von Männern. Okay, nicht von Männern. Und ist es so, dass du diese Verletzung, die du versuchst zu vermeiden, schon einmal verspürt hast und sie deshalb versuchst zu vermeiden? Auf jeden Fall. Das heißt, du basierst quasi das Hier und Jetzt auf deine Vergangenheit. Bestimmt. Auf das, was war. Ja. Okay. Und wenn wir jetzt mal kurz in deine Vergangenheit eine kleine Detour machen. Ich will da gar nicht zu sehr in den Kontext einsteigen. Brauchen wir auch nicht. Aber mich würde mal interessieren, ob du dir jemals die Frage gestellt hast, dass diese Verletzung, die dir zugefügt worden ist, ob du da einen Anteil drin hattest. Und es hat hier nichts mit Schuld zu tun. Wir machen nichts mit Schuld. Du bist nicht schuldig. Aber ob du dir schon einmal bewusst geworden bist, was dein Anteil war dieser Verletzung, um dort in die Verantwortung zu kommen. Das heißt, eine Antwort darauf zu finden, was passiert ist, so dass du bei dir etwas verändern kannst und nicht an den Männern versuchst, etwas zu verändern, weil das geht nicht. Wir können nur bei uns und auf unserer Straßenseite kehren. Wenn du deine Erfahrungen aus der Vergangenheit anschaust, würdest du sagen, das hast du für dich aufgearbeitet im Sinne von, das ist passiert, weil mein Anteil ist XYZ. Nein, nicht bei der Ursprungswunde. Da habe ich begonnen, es zu akzeptieren. Ich nehme die Person so, wie sie ist. Ich weiß, die Person hat zu dem Zeitpunkt so gehandelt, weil sie nur so handeln konnte. Aber da wüsste ich nicht, welchen Anteil ich hatte. Die Ursprungswunde, entstanden durch deinen Vater? Richtig. Die erste große Liebe für jedes Mädchen. Wenn du ein Kind warst und dir schmerzhafte Erfahrungen zugefügt worden sind, dann geht es wirklich hier, und das ist wichtig zu verstehen, nicht darum zu sagen, mein Anteil ist jetzt okay, ich habe irgendetwas gemacht, so dass mein Vater so war, wie er war. Darum geht es nicht. Du hast nichts falsch gemacht. Auf gar keinen Fall. Es geht nur darum, zu verstehen und auch ein Mitgefühl für deinen Vater aufzubringen, so damit du diesen Anteil, der dein Vater ist, in dir zu 100% annimmst. Das ist meine Meinung auf die Dinge. Ich bin der Meinung, dass wenn wir unsere Eltern so ablehnen, für das, was sie auch getan haben, dann lehnen wir irgendwo auch so etwas in uns ab. Weil wir sind nun mal erschaffen, geschaffen durch unsere Eltern. Ich möchte dich einfach dazu einladen, wirklich mal nicht nur zu akzeptieren, der konnte es nicht besser. Das ist sehr kognitiv. Das kommt aus dem Kopf, das macht Sinn, der konnte es nicht besser, okay, abgehakt, die Sache. Offensichtlich nicht. Wenn die Sache abgehakt wäre und du wirklich vollständig in dieser liebevollen Akzeptanz wärst, dann würdest du nicht deine Zukunft und auch deine Gegenwart auf deine Vergangenheit basieren. Auf diese Verletzung. Diese Verletzung, das wäre eine Narbe, aber es wäre nicht mehr eine Narbe, die aufgerissen werden könnte. Du weißt, wenn du eine Narbe hast, die zu ist, dann ist das einfach eine Narbe und die Narbe bleibt. Aber sie heilt auch, eine Narbe, und dann ist sie verheilt. Aber wenn sie immer noch so ein bisschen, ich stelle mir jetzt, weil ich gerade selbst eine Narbe am Bein habe, wenn die nicht zu 100% verheilt ist, dann muss ich da nur einmal gegen den Stuhl gehen und auf einmal ist die Wunde wieder offen. Und deswegen geht es mir darum, dass du wirklich vollständig diese Narbe, eine Narbe sein lässt. Das heißt nicht, dass die Vergangenheit schön war, dass wir uns das versuchen, schön zu reden. Das heißt nur, dass du wirklich dem zustimmst und vor allen Dingen, und das ist das Allerwichtigste, sogar einen Sinn in dieser schmerzhaften Erfahrung siehst. Also, dass du was gelernt hast, dass du daraufhin diese wundervolle Person geworden bist, die du heute bist. Trotz der schmerzhaften Erfahrung mit deinem Vater. Kannst du da mitgehen? Ja. Das habe ich schon öfter mal versucht. Das hast du versucht, genau. Und das Ding ist, dass das auch alles Sinn macht, auch für dich, du bist ja intelligent, du denkst okay, das macht Sinn. Jetzt ist die Frage okay, aber wie verändere ich das wirklich? Weil du hast gesagt, ja, ich habe das schon oft versucht. Was hast du versucht? Das würde ich ganz gerne nochmal wissen. Was war deine Herangehensweise? Weil eben hast du ja gesagt, ich akzeptiere das. Also war das dann einfach so eine Entscheidung, ich akzeptiere das jetzt? Oder was hast du ganz konkret in Anführungsstrichen gemacht, um da wirklich in so einen Abschluss zu kommen, sodass die Vergangenheit wirklich die Vergangenheit ist, dass das hinter dir liegt und dass du da vorne schaust und wirklich auch Männer nochmal neu betrachten kannst, aufgrund dessen, weil die Erfahrung abgeschlossen ist. Was hast du konkret gemacht? Weil du hast ja gesagt, du hast versucht. Naja, ich habe schon meinem Vater Dankesbriefe geschrieben und sogar ihm mal eine Nachricht geschrieben, wo ich gesagt habe, danke für alles, was du getan hast. Dadurch bin ich eben die geworden, wie ich bin. Das hat er nicht ganz verstehen können. Dann angerufen und nachgefragt. Ob alles okay ist? Ja, genau. Ich habe viele Familienaufstellungen gemacht. Also ich gehe da diese Arbeit und habe auch in der Familienaufstellung schon meinen zukünftigen Partner quasi. Dem bin ich begegnet und war auch sehr schön. Aber es wirkte so, als wäre es schon schneller da, als es dann im Endeffekt ist oder war. Genau. Also ich ja, also sehr viel mehr habe ich eigentlich nicht gemacht. Du hast viel gemacht und das ist auch wundervoll und deswegen freue ich mich für dich und gleichzeitig dürfen wir uns auch nicht nur verlieren in den, ich sag jetzt mal, Methoden, in der Technik und die ist super. Ich liebe Familienaufstellung, Briefe schreiben, also das ist etwas, was ich auch in meiner Arbeit gerne und viel mache und ich habe auch viele Briefe in meinem Leben geschrieben und die verbrannt und das ist wichtig und das ist ein Tool, was ich jedem mitgeben würde. Und gleichzeitig dürfen wir auch aufpassen, dass wir nicht, dass unser Verstand, besser gesagt, nicht wir, unser Verstand, nicht das so ein bisschen deckt mit, ich mache ja die Arbeit, guck mal, ich schreibe ja Briefe, guck mal, ich gehe ja zu Familienaufstellungen, guck mal, ich vergebe, ja guck mal, und dann aber im Verhalten sich nichts verändert. Dann aber, das ist wie so ein sneaky, sneaky bitch dieser Verstand, der ist dann so, ja, aber wir machen und verändern dann trotzdem in der Art und Weise, wie wir denken, fühlen und sind, im hier und jetzt nichts. Obwohl wir die Arbeit machen und das ist wirklich, was ich glaube, der unser Verstand ist, freaking sneaky, der sagt nee. Weil wirkliche Veränderung passiert im gegenwärtigen Moment. Passiert, wenn du Männern anders begegnest als normalerweise. Passiert, wenn du feststellst, wow, da ist gerade ein Single Mann und ich bin weird. Wow. Interessant. Und es dann hältst, was hochkommt. Der Discomfort, die ganzen Gedanken, die ganzen Gefühle, die hochkommen, wie zum Beispiel, was ist, wenn der jetzt irgendwie von mir denkt, ich bin ein Draufgängerin, oder was ist, wenn er mich ablehnt, oder was ist, wenn er mich verletzt, oder der ist doch wahrscheinlich sowieso ein Player, vielleicht hat er sogar eine Freundin und tut nur so. Diese ganzen Gedanken, die da hochkommen, in dem Moment nicht wegzudrücken, weil die werden, das kannst du nicht. Sie vorbeiziehen zu lassen und sich nicht mehr mit ihnen identifizieren. Und in deinem Körper zu bleiben. Tiefe Atemzüge zu nehmen. Deine Füße auf diesem Boden spüren und deinen Fokus in deinen Körper reinrichten. Deswegen Körper als erstes anwenden, quasi deine Empfindungen wahrnehmen im Körper. Was spüre ich gerade? Wow, mein Hals zieht sich zusammen. Ich kann kaum atmen. Mein Bauch tut weh. Meine Brust zieht sich zusammen. Ich schwitze. Meine Schultern sind angezogen. Das alles zu merken und dann ganz bewusst die Entscheidung zu treffen, I soften my body. Also ich lasse los. Ich lasse das jetzt los, weil ich habe keine Ahnung, was der denkt. Ich habe keine Ahnung, ob er mich verletzen wird. I don’t know this. Und ich begebe mich rein in die Ungewissheit. Und das ist die eigentliche Arbeit. Das heißt nicht Aufstellungsarbeit und all that stuff. Das ist auch wichtig. Aber viel wichtiger ist es, das zu halten, wenn diese Unbequemlichkeit hochkommt. Nicht es auszuhalten, großen Unterschied zu halten. Halten ist feminine Frequenz. Ich gebe mich hin, rein in das Feuer und fühle das, was gerade da ist. Und bin so, fuck, das ist so unbequem gerade. Aber I surrender. I surrender. I surrender. Ich lasse los. Ich gehe hier rein. Und das ist, wie wir Transformation erleben. Auch, wenn wir in eine Alphamierenausbildung kommen, haben wir Momente der Erkenntnis und schön und weinen vielleicht und lassen los und das ist geil. Amazing. Persönlichkeitsentwicklung. Seminar. Durchbrüche ohne Ende. Don’t get me wrong. Nice. Aber doch. Das sind die Momente, wo wir wirklich etwas verändern. Das ist im Hier und Jetzt. Das ist bei einer Party von einer Freundin. Das ist im Kino. Das ist bei der Schulfeier deiner Tochter. Das sind die Momente. Das ist auf jeden Fall so. Ich bin sehr gut im Theorie sammeln. Aber beim Umsetzen im echten Leben fällt mir tatsächlich schwer, das dann einfach runterzubringen. Nur, ich treffe halt auch tatsächlich kaum Single- Männer. Ich bin halt in einem Alter momentan noch immer, wo viele vergeben sind. Auch wieder ein guter Ausmaß. Natürlich ist auch alles wieder Wahrnehmung. Das ist genauso, wie ich fast 1,90m groß bin und mir nie die Geschichte erzählt habe, dass es keine großen Männer gibt. Und glaub mir, es gibt nur große Männer. Also, das ist ein perfektes Beispiel. Aber ich habe einfach nie ein Thema, vielleicht mal in der Schule, als ich ganz jung war und noch zu jung war, zu daten. Aber dann, als ich älter war und mit dem Daten angefangen habe, die Männer waren alle groß. Und bis heute bin ich immer so, ich weiß nicht, was ihr habt. Wenn ich Freundinnen habe, die so 1,80m sind, also kleiner als ich, sag ich, das ist schwer, große Männer zu finden. Ich sage so, ich hatte damit einfach nie ein Thema. Weil wir im Außen wahrnehmen, was wir im Innen denken, fühlen, was für eine Frequenz wir senden. Und wenn du der Meinung bist, es gibt keine guten Männer mehr, und es gibt auch keine Männer mehr, die in deinem Alter irgendwie nicht vergeben sind oder so, dann ist das so. Kann ich dir jetzt nicht versprechen. Ob du glaubst, es ist so oder nicht, du hast definitiv Recht. Und das ist auch wieder ein Moment. Hier sind wir wieder bei einem wunderschönen Moment. Du darfst ja auf die Schliche kommen mit solchen Gedanken. Das ist, was ich meine, auch mit Transformation in Echtzeit. Jedes Mal, wenn du feststellst, dass du so einen Gedanke bängst und es merkst und das einfach mal kurz hinterfragst. Warte mal, Nicole ist aber fast 1,90m groß und die sieht nur große Männer. Kann das dann sein, dass es eventuell doch da draußen richtig viele coole Single-Männer in meinem Alter gibt? Maybe. Muss es ein Mann in meinem Alter sein? Kann ja auch 10 Jahre jünger sein. Warum eigentlich nicht? Kann ja 10 Jahre älter sein. Warum eigentlich nicht? Och, da ist auf einmal das Feld größer. Auch das. Ich habe jetzt gerade am Wochenende mit Freunden zelten. Ich habe einen alten Freund, den habe ich auch ganz lange nicht gesehen. Der ist mit einer Frau verheiratet. Die ist 15 Jahre älter. Ich habe mich mit der unterhalten und die hat ja auch schon aufgegeben. Ungefähr. Dann meinte sie noch zu mir, dann saß ich da und dann hatten die beruflich irgendwas und dann hat sie den kennengelernt. Dann war sie da und hat gesagt, dann saß ich abends noch mit denen und ein paar anderen Kollegen was getrunken und dachte mir, jetzt setze ich hier echt mit so Männern, die so fucking 15 Jahre jünger sind. Was mache ich hier eigentlich? What am I doing here? Dann hat er so ein paar Moves gemacht und sie war so hell no. Dann hat sie mir diese ganze Geschichte erzählt und inzwischen, das ist schon sehr lange her, die sind jetzt super glücklich verheiratet. Da sieht man aber auch einfach mal, wie wir erstmal so alles das verneinen, was wir gesellschaftlich gelernt haben, nicht normal ist und wir daraufhin uns sehr limitieren. Ein Mann muss zwei Jahre älter als ich sein, der muss fünf Zentimeter größer sein als ich, der muss, diese ganzen Regeln, dass wir nicht mehr intuitiv und flexibel und offen und mit Leichtigkeit durch dieses Leben gehen und einfach mal sagen, who knows what’s going to come? Who knows? Es kann alles sein, aber das ist wichtig, dass du dir auf die Schlüssel kommst, wenn du so Gedanken denkst, die, und jetzt sind wir bei so einer ganz tollen Theorie und zwar, es gibt so zwei verschiedene Dimensionen, in der wir leben, in diesem Leben und das eine ist so the Dimension of Predictability, also Vorhersehbarkeit und das andere ist so the Dimension of Possibility, Möglichkeiten. Und du darfst dir bewusst werden, wann bin ich in dieser Dimension von Vorhersehbarkeit, also ich muss alles vorhersehen, also Vorhersehbarkeit ist sowas wie, naja, ich bin jetzt 40 und es gibt keine Männer mehr mit 40, die Single sind, das ist die Dimension der Vorhersehbarkeit. So, dann aber, darfst du dir dessen bewusst werden und sagen, warte mal, aber was ist die Dimension der Möglichkeit? Was ist das? Oh, die Dimension der Möglichkeit ist, dass es eventuell doch Männer gibt, einfach nur interessante, coole Männer, Punkt, sie müssen jetzt erstmal, man muss sich gar nicht so festfahren, wie alt und wie groß und wo die leben, die available sind, so. Und das ist die Arbeit, Sandra. Diese Arbeit ist immer wieder von diesem Raum der, dieser Raum der Begrenzung, aufgrund dessen, weil sie vorhersehbar ist anscheinend, rein in die Dimension der Möglichkeit und das ist das Training. Ich nutze ja immer ganz gerne dieses Bild vom Pferd, ich sitze auf dem Pferd, ich fall runter vom Pferd, ich steig wieder auf und bin so, ah, warte, ich darf wählen. Ich habe da jetzt gerade festgestellt, ich habe gedacht und das hat mich in viele verschiedene Richtungen mitgenommen, aber ich setze mich wieder aufs Pferd und ich komme wieder an diesen Moment und ich öffne mich den vielen Möglichkeiten, die es da draußen gibt. Und das ist die Arbeit, das ist Bewusstseinstraining. Ja, es war tatsächlich der Mann, der gemeint hat, ich wäre proaktiv gewesen, war tatsächlich zehnjährig. Okay, there you go. War gerade im Feld. Ja, genau, das ist auch sehr interessant. Und er war vergeben? Ja. Und hat er mit dir geflirtet, hattet ihr was miteinander? Nein, wir haben uns in der Sauna kennengelernt. Okay. Spannend. Und das ist ja auch letztendlich ein schönes Feedback, also in Form von das, dass du einfach auch mit Männern diese Offenheit spüren kannst. Also es ist ja nicht unmöglich, weil du kannst es ja. Dein Verstand packt das nur gerade in eine Schublade, das ist nur möglich mit Männern, die vergeben sind. Ich möchte, dass du nochmal diesen Saunagang einmal nochmal durchgehst in deinem Bewusstsein und wirklich dich selbst mal von außen beobachtest, wie du so warst. Ich meine, du wusstest nicht, dass der in einer Beziehung ist. Anfangs nicht, ne? Nein, du hast mit ihm einfach gequatscht und hast einfach dich geöffnet für diese Begegnung mit einem Menschen. Das ist ja alles, was letztendlich auch Dating ist oder Beziehung ist. Und bei den kennenlernen und so weiter. Und dann packst du das Ganze wie in so eine Schublade von, ah ja, so kann ich nur sein. Das ist wieder diese Begründung. Das ist wieder hier Dimension von Vorhersehen. Ich kann nur so sein. Ich will kontrollieren, wie ich wahrgenommen werde im Außen, weil ich kann das ja nur mit Männern, die vergeben sind. Das ist alles wieder eine Geschichte. Alles Geschichten, Geschichten, Geschichten. Das ist unser Verstand, macht das den ganzen Tag. Es ist nur so, ich kreiere mir eine Geschichte. Und du bist nicht diese Geschichte, du bist diese wundervolle Seele hinter dieser Geschichte. Und das darfst du immer wieder erkennen. Du kannst sehen, ich kann definitiv so ein Bullshit, den ich mir da erzähle. Ich kann immer und in jedem Moment mit Männern in Verbindung treten, ob die Single sind, ob die in einer Beziehung sind. Das ist scheißegal. Ich kann aber, das habe ich ja da wieder bewiesen. Und er sagt, ich war proaktiv. Das ist einfach, wie ich bin. Ich bin einfach offen und zugänglich. Und das ist einer meiner Superpowers. Und die nehme ich mit in mein Datingleben, in meine Berufswelt, in alles, was ich in meinem Leben erfahren und erreichen möchte. Also, ich möchte dich dazu wirklich einladen, Sandra, dass du diese wunderschöne Qualität in dir auch einerkennst, dass das da ist. Und dass du dir aufhörst, diese Geschichte zu erzählen, dass du irgendwie weird wirst mit irgendwelchen ganz bestimmten Menschen. Und dass du lernst, alles das zu halten, was ist, in dem gegenwärtigen Moment. Und dass du gerne noch viele Briefe schreibst, aber dass du tatsächlich eher darauf achtest, dass du eben hier und jetzt diesen Kanal öffnest und sagst, ich will eine verbindliche Beziehung und ich bin dafür offen. Und das ist sicher. Ich habe genug geheilt, das ist sicher. Und dass du diese Sicherheit einlädst durch Praxis, durchs tägliche Sein in dir, mit dir, Atmen, Körperarbeit, Bewusstseinstraining, bei dir immer und immer wieder. Und das ist vor allen Dingen notwendig im Moment. Nicht nur auf dem Meditationskissen, alles geil, lieb ich alles. Aber das sind diese Momente, wo du die Wohnung verlässt und du aufs Fahrrad steigst und du den Wind spürst auf deiner Haut, das Fahrrad unter dir spürst. Schau es, was siehst du für Farben, was siehst du für Formen, was siehst du für Texturen, wie fühlt sich die Temperatur heute an, wie fühlt sich deine Jacke auf deiner Haut an, was schmeckst du, was riechst du. Das sind die Momente, wo du reinläufst ins Klassenzimmer, weil ich weiß ja, dass du Lehrerin bist und erst mal wahrnimmst, was du in deinem Umfeld jetzt gerade siehst und was da ist und was du fühlst, was du spürst, dass du bei dir bist, bewusst bist und nicht in diesem konstanten Default Mode, Autopilot, wo wir so funktionieren und alles so schnell geht. Hier geht es wieder auch um die feminine Frequenz, rein in deine Sinnlichkeit, Weiblichkeit. Da möchte ich, dass du reininvestierst in der nächsten Zeit. Weil das hat viel mit diesem, ich halte das. Ich halte das so. Also ich halte alles, was hochkommt. Und dann auch aktiv dafür losgehst, Männer kennenzulernen. Oh! Was? Nein! Ja. Und aktiv dafür losgehen, Männer kennenzulernen, bedeutet nicht nur, ich melde mich bei Tinder an. Das kannst du machen. Wir können auch offline Männer kennenlernen. Ich kann dir jetzt sagen, wenn ich heute Abend ausgehen würde, offline, ich würde einen Mann kennenlernen. Hundertprozentig. Der cool wäre. Hundertprozentig. Das weiß ich einfach so. Habe ich keine Frage drüber. Und ich bin jetzt auch der Meinung, wenn du jetzt rausgehst und dein schönes Wien, dann, oh, vor allen Dingen Wien, Gott, bin ich mir sicher. Ich bin ein Windhuk. Also das ist ein bisschen was anderes. Ich weiß das für den Fakt, dass du da Männer kennenlernen kannst. Aber das braucht einen Shift in deiner Frequenz. Weil Leben antwortet dir immer auf deine Frequenz. Und nicht, weil Leben dich ärgern will, sondern weil Leben dir sagt, hier darfst du rauswachsen. Deswegen haben wir ja dieses Gespräch heute. Du lernst einen Mann in der Sauna kennen, den du interessant findest und der ist vergeben. Und jetzt haben wir dieses Gespräch, weil du jetzt da rauswächst. Super. Viel Spaß. Warum ich das gerade mit dem Fahrrad auch erwähnt habe, um da den Kreis zu schließen, ist, es sind diese Momente, wenn wir unsere Sinnlichkeit und unseren Genuss und unsere Präsenz wieder anknipsen, dass wir unglaublich attraktiv und magnetisch werden für die Männer. Unglaublich. Das ist das Schönste auf der Welt für einen Mann, wenn eine Frau das Leben genießt. Und Genuss ist auch, ich sitze auf dem Fahrrad und ich fühle die Luft und es regnet ein bisschen und ich fühle die Regentropfen und ich freue mich über die Blumen, die am Wegrand wachsen. Das macht magnetisch. Das ist magnetizing. Dann können Männer gar nicht anders. Und deswegen sage ich, du kannst das jeden Tag, den ganzen Tag üben, magnetisch zu sein, attraktiv zu sein, weil du das Leben wieder auskostest, genießt, entspannst in deinem Körper und dann auch gehst du wacher durchs Leben. Also ich weiß, dass ich das angefangen habe zu integrieren, vor allem in meinem Dating-Leben. Ich wurde im Supermarkt angequatscht, weil ich war open, ich wurde beim Joggen angehalten. Also wirklich, da sind crazy Sachen passiert in Berlin, von coolen Männern. Das waren nicht irgendwelche, weil natürlich der Verstand direkt sagt, okay, was war das für fucking weirdos? Nee, das waren coole Männer. Und diese Momente, wo einfach da ist eine Offenheit, das heißt, man geht nicht joggen und schaut keinen Menschen an, sondern man geht joggen und freut sich darüber, dass man joggen geht und hört seinen Lieblingssong und freut sich darüber, dass man seinen Körper bewegt und es sind viele attraktive Männer, die genauso joggen gehen und man joggt nicht einfach nur an diesen Mannen vorbei, man schaut den Mann auch an, aber nicht in Form von, ich will dir jetzt, dass du mich siehst, sondern man guckt auch die alte Oma an, die ein hübsches blaues Kleid an hat. Man ist einfach in dieser radiating Energie, dass Menschen einen auch wahrnehmen, dass man überhaupt erst mal guckt. Weil das ist ja auch oft die Einladung der Frau von dem ersten Blick oder so, die sagt, ja, du darfst mich ansprechen. Ja, es ist selten, dass ein Mann einfach sagt, stopp. Da ist oft energetisch schon die Einladung von, ich bin open, ich darf mit mir sprechen, ich bin offen, ich bin single. So viele single Frauen laufen so mit dem Kopf gesenkt durchs Leben, da würde kein Mann wissen, dass die überhaupt suchen oder dass die sich überhaupt eine Beziehung wünschen. Da hatte ich auch mal eine Kundin, die hat gesagt, die ist inzwischen in einer Beziehung, aber die war auch sehr, sehr, sehr lange single. Die hat mir gesagt, das ist so krass, mir ist das mal aufgefallen, ich laufe literally, meine Mission ist es, niemanden zu begegnen in irgendeiner Form. Ich bin auf Mission, nach unten gucken. das ist ja auch eine Körperhaltung, das ist ja eine Öffnung. Wenn du dir mal überlegst, deine Schultern gehen zurück, dein Brustkorb öffnet sich, das ist ja auch energetisch, wie so nach vorne gerichtet, ich bin offen und ich empfange, und das ist aber oft, machen wir zu, schauen nach unten, aufgrund dessen, wieder schließt der Kreis zu, der koront. Weil wir Angst haben, dass wenn wir uns öffnen, dass dann irgendjemand etwas nimmt von uns oder uns ausnützt oder uns verletzt. Aber wir verletzen uns währenddessen, wir zumachen die ganze Zeit selbst. Das ist das Verrückte. Im Englischen sagt man you cut your nose to spite your face. Also du schneidest dir die Nase ab, um dein Gesicht eins auszuwischen. Ich weiß nicht, ob das es im Deutschen auch gibt. Das Stich gibt es nicht. Das ist eigentlich witzig, deutsch gesagt. Du schneidest dir die Nase ab, um dein Gesicht eins auszuwischen. Schneidest dir selbst ins Fleisch oder sowas gibt es im Deutschen, glaube ich. Genau. Und das, das ist so schade, weil ich glaube vor allen Dingen jetzt auch in der aktuellen Zeit, mit dem großen Männer sind so das und Männer sind so das. Viele Männer sind auch absolut durch unser System alleine schon geprägt und absolut da passieren im Moment sehr viele Dinge, die diesem negativen Männerbild sehr viel schwere und nochmal sehr viel Bestätigung auch geben. Da müssen wir auch ganz bewusst und achtsam sein, weil ich möchte, dass du dir erlaubst, eine glückliche Beziehung zu leben. Und ich möchte, dass du auch in den Männern das richtig, richtig schöne, gute, heldenhaft ist, wie du siehst. Da ist es wichtig, darauf zu achten und dazu retakulares Aktivierungssystem, dass du das, die Realität filterst im Außen, die du willst und nicht die, die du nicht willst. Klingt nach einem guten Plan. Okay, meine Liebe, also keep me updated. Bitte sag mir direkt, schreib mir mal direkt die Tage und einfach mal, was du da von der Resonanz drauf hattest. Wenn du einfach mal wirklich wieder so durchs Leben gehst, mit Freude, mit Leichtigkeit, mit Sinnlichkeit, mit Genuss, in deiner Präsenz, in deiner femininen Frequenz, in deiner Macht letztendlich, aufgerichtet, mit einem Smile on your face. Also musst du nicht unbedingt, wenn du keinen Bock hast. Irgendwie macht man das nicht. Ja, ich weiß, das sind wieder so Sachen, die äußern euch immer und das nicht. Well, weißt du, wenn wir uns freuen über die Blumen, die gerade aufgrund dessen, dass es Frühling ist, am Straßenrand wachsen, dann haben wir ein Lächeln auf unser Gesicht. Wir smilen dann einfach, weil wir uns über die Blumen freuen oder über die Sonne, die endlich scheint oder über den Bach, der endlich fließt. Ja, das sind so viele Dinge, die einfach so ein Sense of wonder brauchen wir wieder. Das Sense of awe, weißt du, dieses ich staune, so wie Kinder, Präsenz. Genau. Ich lächle tatsächlich viel. Heute auch habe ich mir gedacht, alle schauen so böse und ich gehe da herum und lächle. Ja, genau. Und mit dem Fahrrad. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad. In der Früh, das ist ein gutes Beispiel. Ich werde das morgen umsetzen, dass ich mehr darauf achte. Ja, dass du wirklich wahrnimmst, was du machst auf dem Fahrrad. Vor allem, wenn es so ein Fahrrad ist, so ein Weg ist, den wir immer fahren, dann ist man so im Kopf und ist man auf einmal von A nach B gefahren. Wie bin ich jetzt eigentlich so schnell hierher gekommen? War irgendwie so ein Traum. Ich habe eh meine Tochter, die mich davon abhält, zu träumen. Ja, okay. Ja, schön. Okay, also keep me updated and happy flirting. Im Endeffekt, der Sommer startet jetzt auch. Also, der Sommer startet. Das ist ein sehr guter Moment, um raus zu gehen. Und ja, wünschen wir uns einen schönen Sommer. Danke. Danke, meine Liebe. Dankeschön. Ich hoffe sehr, dir hat dieses Gespräch gedient. Teile super gerne deine Erkenntnisse mit mir, mit uns bei Instagram oder bei Spotify. Du weißt, wo du uns findest. Schreib, schreib, schreib. Es ist immer total interessant zu hören, was die Folge mit dir gemacht hat. So, du darfst jetzt gehen, aber es kommt jetzt ein bisschen Werbung. Das heißt, wenn du das nicht hören willst, jetzt aber noch einmal möchte ich mit dir teilen, dass meine Body-Based-Liveund Beziehungs- Coaching-Ausbildung jetzt gerade noch die Tore geöffnet hat. Wir starten nämlich Ende Mai eventuell in dein neues Leben als Coach. Ich freue mich wahnsinnig mit dir fast neun Monate, ich glaube es sind ungefähr acht, achteinhalb Monate zu verbringen und dich auf diese Journey in diesem Beruf zu begleiten. Vielleicht bist du auch schon Coach, dann wirst du Coach, dann ist es vielleicht auch nur eine Weiterbildung. Aber für mich ist diese Ausbildung so special, weil wir deinen Körper in den Vordergrund packen. Weil du vielleicht schon viel weißt, verstanden hast, erkannt hast, aber es dir noch schwer fällt, die Dinge wirklich zu leben. Das heißt, hier geht es nicht nur grandioses Wissen dir anzueignen, es geht vor allen Dingen um Embodiment. Ich hab das gerade letzte Woche wieder gehabt, wo ich irgendwie mir meine Angst und meine Scham und meine Trauer wegdenken wollte und mich reindenken wollte ins Vertrauen. It never works. Wir dürfen mit dem Nervensystem arbeiten, mit unserem Körper zusammenarbeiten, wir dürfen uns wieder in unseren Körper hinein verankern und das bringt uns zurück in unsere Wahrheit, in unsere Essenz. Das lässt uns empfangen. Wir können nur mit einem Soft Body erfolgreich erschaffen. Und diese Energie nimmst du mit in deine Zwischenmenschlichkeit, ob das jetzt mit deinen Kunden ist, ob das mit deinen Kollegen ist, ob das mit deinem Partner ist. Das ist das, was du lernst, weil du das bist. Das ist das, was du verkörperst. Das ist, wie du Räume halten kannst als Coach oder wenn du die Coaching- Ausbildung nutzen willst, einfach für deinen jetzigen Beruf, dann wirst du in der Hinsicht Räume halten, ob es zu Hause ist mit deiner Familie oder einfach in deinem Daily- Business. Ich kann es wirklich nicht erwarten, mit dir in diese transformative Reise einzutauchen. Diese Reise, wo du dich erkennst hinter deinen gesamten Geschichten und du daraufhin andere dabei unterstützen kannst, sich zu erkennen, wer sie sind, ohne diese ganzen Geschichten. Die Türen sind jetzt noch geöffnet für die Body-Based Life & Beziehungs Coaching, Ausbildung. Schau dir alles an auf der Internetseite und wenn du Fragen hast, dann schreib mir jederzeit. Ich freue mich jedenfalls riesig auf dich. Jetzt aber erstmal wünsche ich dir einen wunderschönen Tag oder eine gute Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.