Episode: 358

Warum dein Einkommen nicht wächst, obwohl du so viel arbeitest

Thema: Business Frau Finanzen Einkommen steigern

Interview mit Finanzexpertin Adrienn Stemmeler-Andujar

🎙️ Diese Folge ist für dich, wenn…

… du eigentlich weißt, dass du mehr verdienen könntest, aber dich trotzdem immer wieder klein hältst.
… du ein Business aufbaust oder selbstständig bist und merkst, dass Geld, Preise und Einkommen emotionaler sind, als du gedacht hast.
… du spürst, dass dein Einkommen nicht nur eine Business-Strategie ist, sondern auch etwas mit deinen inneren Überzeugungen zu tun hat.

Nach längerer Zeit gibt es im Podcast wieder ein Interview – und zwar mit einer großartigen Frau, die sich intensiv mit genau diesem Thema beschäftigt.

Ich spreche mit Adrienn, der Einkommensarchitektin, darüber, warum viele Frauen ihr Einkommen unterbewusst begrenzen und wie du dein finanzielles Fundament stabil aufbauen kannst.

Wir sprechen über Geld, Selbstwert, Business-Strukturen und darüber, warum viele Unternehmerinnen nicht an ihrem Wissen scheitern, sondern an ihrer Beziehung zu Geld.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum dein Einkommen oft weniger mit Strategie und mehr mit deiner inneren Haltung zu Geld zu tun hat
  • weshalb viele Frauen ihr eigenes Einkommen unbewusst deckeln
  • wie du erkennst, wo du dich finanziell selbst klein hältst
  • warum finanzielle Stabilität im Business mehr Struktur braucht als Motivation
  • wie du anfangen kannst, dein Einkommen bewusster aufzubauen

💡 Diese Folge ist ein ehrlicher Blick darauf, warum Geld im Business so emotional sein kann und was sich verändert, wenn du anfängst, dein Einkommen wirklich bewusst zu gestalten.

Wenn du selbstständig bist, ein Business aufbaust oder dein Einkommen endlich auf ein neues Level bringen willst, ist dieses Gespräch eine große Inspiration.

Mehr über Adrienn:
Adrienn unterstützt Selbstständige und Unternehmerinnen dabei, ihr Einkommen strategisch und nachhaltig aufzubauen.

🌐 Website: https://www.einkommensarchitektin.de
📸 Instagram: @adrienn.stemmeler
Mehr über Adrienns Arbeit und Angebote findest du direkt auf ihrer Website.

🎧 Und wenn du dich in der Folge wiedergefunden hast, schreib mir sehr gerne! Ich bin jedes Mal super neugierig, ob dir die Erkenntnisse aus meinen eigenen Erfahrungen helfen konnten.


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Much Love,
Deine Nicole

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Heute gibt es mal wieder ein Interview. It’s been a while. Ich habe eine ganz wundervolle Frau eingeladen und zwar Adrienne, mit der ich auch zusammen arbeite und heute geht es um das Thema Geld. Es geht um das Thema Investieren, es geht um das Thema Kryptowährung, es geht um das Thema Trading. Also, Adrienne hat selbst eine super inspirierende Geschichte, wie sie quasi als Mama von zwei Kindern beschlossen hat, sie will einfach eher zu Hause bleiben und nicht mehr in die 9-to-5-Business- World und wie sie das geschafft hat, zeigt sie heute. Und mir liegt das Thema ja ganz besonders am Herzen, weil ich einfach über die letzten Jahre festgestellt habe, dass viele meiner Kunden und Freundinnen sich einfach nicht Dinge kaufen können, die sie gerne hätten, obwohl sie unglaublich viel gearbeitet haben in ihrem Leben, obwohl sie in Anführungsstrichen alles richtig gemacht haben. Also, sie haben irgendwie ihren Beruf abgeschlossen in Form von Studium und dann sind sie losgegangen und haben Arbeitserfahrungen gesammelt und trotzdem hat sich die Welt so krass verändert und ich glaube einfach, dass wir als Frauen Verantwortung übernehmen dürfen für unsere Finanzen, wir dürfen uns dementsprechend weiterbilden und neue Erfahrungen machen in Bezug zu Geld. Und da dachte ich mir einfach, okay, da ist Adrienne einfach eine perfekte Person zu, weil sie war auch nicht gut in Mathe und hat einfach die Entscheidung getroffen, warte mal ganz kurz, ich möchte Verantwortung übernehmen für meine Finanzen, für meine finanzielle Bildung und deswegen ist sie bei mir hier heute im Podcast. Ich freue mich riesig, dass ich dieses Interview mit dir zu teilen, wünsche dir super viele Erkenntnisse, wie immer, lass gerne Kommentare da, lass gerne einfach deine Meinung zu dem Thema da. Ich freue mich einfach von dir zu hören, von dir zu lesen und ich würde sagen, without further ado, let’s go. Ich freue mich wahnsinnig, denn ich habe eine ganz besondere Person hier heute mit mir sitzen, Adrienne. Ich freue mich. Adrienne ist eine Freundin von mir, mit Adrienne arbeite ich zusammen, Adrienne ist ein mega Vorbild zum Thema Finanzen, Investieren und genau deswegen habe ich sie heute zu mir in den Podcast eingeladen, weil ich weiß, dass ganz, ganz, ganz viele Frauen vor allen Dingen, vielleicht auch Männer, diesen Podcast hören und sich die Frage stellen, wie geht das mit dem Geld, wie geht das mit dem Investieren und deswegen meine absolute Lieblingsperson Adrienne. Ich freue mich, dass du da bist. Herzlich Willkommen. Yeah, super. Ich freue mich auch dabei zu sein, schön, dass wir heute so ein tolles Thema behandeln, also es ist genauso auf meiner Seite, ich freue mich. Ja, total toll. Adrienne, also ich möchte gar nicht so sehr deine Story, weil wir wissen alle hier im Podcast, Nicole redet gern und ich möchte das dir gar nicht so nehmen, sondern ich möchte gerne, stell dich doch gern mal in ein paar Sätzen oder auch länger, wenn du willst, vor und wie du vor allen Dingen dazu gekommen bist, dich heute mit dem Thema Investieren auseinanderzusetzen und mit Zahlen, Geld etc. Ja, sehr gerne. Also ja, herzlich Willkommen, ich bin Adrienne, bin Mama von zwei Kindern, die sind zwei und vier Jahre alt und ich beschäftige mich intensiv mit dem Thema Einkommensaufbau und auch mit dem Thema Investieren, vor allem aber mit dem Thema Krypto und Trading, also mit den modernen Investitionsmöglichkeiten und ja, ich begleite heute viele Menschen, aber vor allem Frauen dabei zu verstehen, wie wirklich Geld in der Tiefe funktioniert, damit sie ihr ganzes Leben, ja, damit sie ihr ganzes Leben nicht mehr nur Geld gegen Zeit tauschen müssen. Ja, das würde ich so im Kern mal sagen. Ja, wunderschön. Und das war ja nicht immer so bei dir, Adrienne, also du warst ja auch mal ganz klassisch festangestellt und hattest dann auf einmal so den Impuls, das mal alles zu verändern. Bitte nimm es dann mal so ein bisschen mit. Ja, ja, tatsächlich, genau. Es gab eine Veränderung. Also ich bin in der Corona-Zeit, habe ich mal ein Startup- Unternehmen geleitet zum Thema Feinkost und Delikatessen und in dieser Zeit bin ich das erste Mal schwanger geworden. Ich habe mein Kind bekommen und zum damaligen Zeitpunkt habe ich, ja, bin ich sehr schnell wieder arbeiten gegangen. Das war damals nicht anders möglich, weil ich eben das Startup noch aufgebaut habe. Also ich habe mein Kind praktisch mit zur Arbeit genommen. Ich konnte es da stillen. Ich hatte eine sehr privilegierte Situation, auch durch meinen Chef, muss man ganz offen sagen. Er hat mich überall unterstützt, also ich hatte mein Babybett und trotzdem konnte ich eben was aufbauen. Also es hat sich für mich zum damaligen Zeitpunkt sehr stimmig angefühlt und es hat sehr, sehr gut funktioniert. Und mein Mann und ich haben dann überlegt, wir würden sehr gerne einen zweiten Nachwuchs bekommen, relativ zügig. Ja, dann hat man einmal das ganze Windelgeschäft so ein bisschen erledigt. So war ein bisschen die Idee. Und beim zweiten Kind bin ich das erste Mal zu Hause geblieben. Das war ein persönlicher Wunsch von meinem Mann, dem ich auch nachgekommen bin für unser Familienkonzept. Und da habe ich das erste Mal bemerkt, wie es ist, wieder zu Hause zu sein und nicht in diesem typischen Weltstress, den eben alle Menschen da draußen haben. Und ich habe für mich festgestellt, die wichtigste Ressource, die wir haben, ist Zeit. Es ist die einzige Ressource, die nicht unendlich ist. Und es hat sich großartig angefühlt, mit den Kindern zu Hause zu sein, aber auch eben wirklich für mich wieder mich mal wahrzunehmen, eben nicht mehr im Stau zu stehen, auch keine Kollegen sehen zu müssen, gar keinen Chef zu haben. Also es war für mich eine ganz, ganz inspirierende Zeit. Und weil ich ja gemerkt habe, wie schön es jetzt zu Hause ist, war so ein bisschen die Idee in mir geboren. Wow, es ist toll zu Hause. Ich möchte das gerne nach der Elternzeit immer noch haben. Wie könnte ich mir das also gestalten oder kreieren, um dauerhaft von zu Hause aus zu arbeiten? Und zum damaligen Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was es für Möglichkeiten gab. Natürlich ist mir klar, es gibt ein Überangebot da draußen. Viele Menschen versprechen uns den heiligen Gral. Sie haben die absolute Lösung für alle unsere Probleme. Aber ich habe gedacht, es muss auch etwas für mich geben. Und da mir schon schnell klar war, das ganze Leben dreht sich um Kapitalismus, also um Geld, zwangsläufig, egal wie man dazu steht. Es ist völlig wertfrei. Macht es Sinn, Geld zu verstehen? Das heißt, ich habe mich also auf die Suche gemacht bei YouTube und bei Instagram. Wir kennen das ja alle. Wir sehen Werbung und ich habe irgendwann das Thema Börse. Es hat aufgeploppt so eine Werbung und ich bin dann auf diese Werbung drauf. Und naja, wie das so ist, man verfällt diesem Algorithmus. Das heißt, diese Werbung hat mich komplett verfolgt, auf dem Handy, auf dem Laptop. Und ich habe gedacht, Ariane, wenn du die Börse verstehen würdest, überleg mal, vielleicht hast du ernsthaft eine realistische Chance, nie wieder 9 to 5 zu gehen. Ich habe ja gerne gearbeitet in meinem Job, aber irgendwie war diese Vorstellung von dem freien Leben dann doch größer, der Impuls. Also habe ich dann irgendwann, obwohl es schon ein bisschen wehgetan hat, mir diese Ausbildung sehr teuer am freien Markt gekauft, habe dann bei den Krisenanalysten tatsächlich Börse und Trading tatsächlich verstanden. Und siehe da, aus dieser naiven Idee ist wirklich auch ein Schuh draus geworden. Ich war dann nach einem Jahr profitabel und bin dann nicht mehr zurück in den Job. Entgegen aller Stimmen da draußen. Das war für mich ein absoluter Game Changer. Und anschließend habe ich mich gefragt, wie können wir denn jetzt noch aus diesem Geld investieren lernen? Also wie können wir denn noch mehr Geld kreieren, damit das Leben leichter wird, dass ich für meine Familie vorsorgen kann, im besten Fall auch was für das Kollektiv machen kann? Und irgendwann kam ein Projekt in mein Leben, so wie bei dir auch, liebe Nicole. Und dieses Projekt hat mein ganzes Leben nochmal um 360 Grad verändert, weil ich jetzt in der Lage bin, meine Familie zu versorgen, Geld selbst zu verstehen und eben auch in Eigenverantwortung Geld zu vermehren. So würde ich es mal runterbrechen. Ja, wow, wunderschön. Also da sind ja jetzt so einige Dinge. Ich glaube halt erst mal so dieser Wunsch, dieser Wunsch nach Freiheit, also dieses Ding von Okay, ich kann tatsächlich entscheiden, will ich jetzt heute mit meinen Kindern irgendwie zum Spielplatz oder muss ich halt mich ins Auto setzen und irgendwo hinfahren? Und danach, danach sehnen wir uns. Ja, also das vor allen Dingen wir Frauen. Also ich kann das ja einfach unterstreichen in meinem Leben. Also ich bin ja auch frei, komplett in ganz vielen Hinsichten. Und das ist halt einfach ein unglaubliches Privileg. Und gleichzeitig fühlt sich das ja trotzdem so weit an. Also ich meine, du hattest so diesen Impuls. Aber du weißt, wenn viele, die jetzt vielleicht hier gerade sitzen, die Börse hören, weißt du, die denken sich jetzt vielleicht so, Okay, also was hast du in dem Moment gedacht? Ich meine, wenn ich die Börse verstehe, also was hat da in dir gewirkt? Und warum glaubst du, hattest du dann den Mut, wirklich zu sagen, ich will das verstehen und ich gehe sogar noch so weit. Ich will damit tatsächlich wirklich mir ein profitables Leben aufbauen? Ja, das ist eine gute Frage. Also ich kann nicht. Es war eine Intuition. Ich bin ein super intuitiver Mensch. Aber ich wusste auf jeden Fall, also ich hatte nicht viel Ahnung von der Börse. Ich kenne ja selber nur so Hollywood Blockbuster, wo so ein bisschen mal über die Börse gesprochen wird. Es wird spekuliert. Und es sind, glaube ich, natürlich viele Konditionierungen da draußen, um uns zu sagen, so läuft das ab. Ich habe festgestellt, nichts von dem stimmt, ehrlich gesagt. Ja, und deswegen sage ich, es war so ein Impuls, weil ich wusste, die Börse ist ein Milliardenmarkt. Das war mir schon klar. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie es funktioniert, aber ich wusste, es ist ein Milliardenmarkt. Also wenn ich das einmal verstehen würde, vielleicht hätte ich eine realistische Chance, in dieses Thema so weit reinzugehen, um profitabel zu werden. Und ich habe es natürlich. Ihr wisst ja selber, wie das ist. Ja, man klickt ja da drauf und dann spielt es ja auch andere Werbungen später aus. Ja, das heißt, dieses Thema Trading und Börse kam auf allen Ebenen zu mir. Und das war dann einfach klar, dass ich das machen muss. Obwohl ich wusste, es ist ein Männerlastiges, ja, eine Bühne. Ja, das war mir schon klar. Aber warum sollten wir Frauen, wir intuitive Wesen, wie wir ja sind, warum sollten wir das nicht auch können? Ja, ich glaube, da liegen einfach ganz viele Konditionierungen draußen. Die dürfen wir halt auflösen. Und ich habe verstanden, dass die Börse ein sehr, sehr gutes Tool ist, es zu nutzen. Ja, und man muss ja letztendlich einmal nur den Skill verstehen und einmal lernen. Wenn man das hat, dann ist man autonom. Dann kann man zu jeder Zeit traden. Es gibt für jeden eine Tradingzeit. Ich bin jetzt die Traderin, die neun Uhr sich an die Börse setzt. Das ist genau die Zeit, wo ich es kann. Es gibt auch Feierabend-Traders, es gibt Leute, die machen das in Minuten. Also es gibt für jeden Bedarf etwas. Und letztendlich braucht man nur eine stabile Internetverbindung, einmal den Skill lernen und den Laptop und that’s it. Ja, mehr ist es nicht. Ja, wow. Okay, und dann ging es ja für dich weiter. Also du hast ja eben schon gesagt, also du hast natürlich erst mal das Traden gelernt und dann hast du gesagt, okay, jetzt will ich mehr Geld traden. So gut, so ungefähr, also ich will mehr Geld. Und deswegen bist du dann nochmal ins Investieren rein. Jetzt stelle ich mal so eine eher in Anführungsstrichen dumme Frage. Was ist denn der Unterschied zwischen Traden und Investieren? Ist das nicht dasselbe? More less? Geht auch. Also ja, also Traden ist eine Sache, dass ich jeden Tag Gewinne realisiere. Ich bin eine Day-Traderin, das heißt, ich realisiere täglich meine Gewinne. Genauso gibt es aber auch Leute, die machen das über Swing-Trading. Das geht mal Tage oder auch Wochen. Das kann man sehen. Es gibt auch Leute, die machen das innerhalb von Minuten. Aber dafür ist mein Nervensystem einfach nicht ausgerichtet, dann vor dem Laptop innerhalb von Minuten oder auch Sekunden interagieren zu wollen. Das ist nicht mein Ding. Es gibt aber Leute, die sind unglaublich gut da drin. Deswegen, man darf erst mal psychologisch für sich herausfinden, was für ein Typ ist man und wie könnte man das Ganze managen. Und mit dem Investieren habe ich mich deswegen befasst, weil ich wusste, wenn ich mir meine Gewinne beim Trading rausnehme, damit kann ich halt meine Rechnungen zahlen, aber es darf ja mehr werden. Also viele Leute traden und lassen ihr Geld da drin. Dadurch wird es schon mehr. Ich habe es ja rausgenommen, weil es ist ja mein Job gewesen oder ist es noch. Und deswegen habe ich gesagt, investieren wäre smart, das zu lernen, weil dann wird ein Schuh draus und dann wird es halt auch mehr und dann kann man viele schöne Dinge in seinem Leben machen. Ja, genau. Okay, wundervoll. Und so bist du dann in das Crypto-Game angekommen, ne? Also das war quasi dann das Universum. Du hast gesagt, hey Universum, also jetzt will ich gerne investieren. Und dann wurde dir quasi ein Projekt zugespielt, wo es wirklich hauptsächlich darum ging, da haben wir uns ja auch kennengelernt, ta-da, wo es hauptsächlich um Crypto ging. Und Kryptowährungen. Ich weiß, das ist erst mal ein sensitive topic. Also ich habe das ja ein-, zweimal schon auch im Podcast erwähnt. Und es war ja auch-, es kam richtig gut an und manche waren so richtig vorsichtig, weil da richtig viele Scammer draußen sind, was Crypto angeht. Und viele halt auch einfach keine Ahnung haben so richtig, was es ist. Und vielleicht können wir jetzt da mal so ein bisschen Licht ins Dunkel packen. Dass wir einfach mal aufklären, also oder du besser gesagt, so was ist Crypto und warum war das für dich eine logische Konsequenz, ja, dass du jetzt sagst, okay, ich weiß jetzt, wie es zu traden und jetzt in den Cryptomarkt einzusteigen. Warum war das für dich, ja, logisch schlau? Ja, also zum einen bin ich ja durchs Trading erst mal überhaupt an die Börse gekommen. Und ursprünglich habe ich Währungspaare, ja, das nennt man Forex-Markt, habe ich getradet. Also zum Beispiel US-Dollar, Japanischer Yen, darauf trade ich. Und ich wusste auch, man kann Bitcoin traden. Das habe ich dann auch irgendwann mal gemacht und auch-, bin da auch profitabel und habe dann also verstanden, okay, es gibt noch Kryptowährungen. Also das macht halt einfach Sinn, da einerseits die vielleicht zu traden, aber auch langfristig Geld da anzulegen, weil die gibt es ja schon sehr, sehr lange. Also habe ich verstanden, irgendwie könnte da ja ein Schuh draus werden, wenn ich das miteinander kombiniere. Ja, und was sind Kryptowährungen? Also ich weiß, da gibt es so viele, ja, Definitionen da draußen, aber brechen wir es einfach mal runter, ja. Kryptowährungen sind nichts anderes als digitale Währungen, ja, die unabhängig von Banken funktionieren. Das würde ich so im Kern sagen. Okay, ja, okay. Die wirklich so unabhängig von Banken und generell vom System irgendwie funktionieren. Okay, die sind nicht länderabhängig. Nee, man sagt auch, sie sind dezentral gelagert. Das macht es nämlich sehr, sehr einfach, dass man eben wirklich unabhängig reagieren kann und das finden viele Menschen da draußen cool und toll, ja, dass sie da eben in so ein, ich sage mal, neues Währungssystem investieren können, weil es eben, ja, die Möglichkeit hat, dezentral gelagert zu werden. Und das ist für viele, ja, so ein Alleinstellungsmerkmal, dass man sagt, okay, ich möchte unabhängig sein von Banken oder auch generell autonom sein und deswegen investieren immer mehr Menschen da rein. Und warum ist das zum Vorteil, unabhängig zu sein vom System letztendlich und von den Banken etc.? Also ich sage ja, also die Banken sind ja an sich nicht schlecht, wir brauchen ja alle Banken, wir brauchen ein Bankkonto, wir müssen Überweisungen tätigen, um Gottes Willen, ist alles gut. Und alles hat ja auch seine Berechtigung. Ich sage nur, macht vielleicht Sinn, ich meine, wir leben jetzt im 21. Jahrhundert, im Jahr 2026, sich mit neueren Modellen zu beschäftigen. Warum? Viele Dinge haben, sage ich meines Erachtens, ein Haltbarkeitsdatum überschritten. Viele Dinge bringen uns dazu, dass unser Geld eben nicht mehr für uns arbeitet, ja. Also wenn du nicht selber schon viel Geld zur Seite gelegt hast, ja, dann wird ein Tagesgeldkonto von 3% dir nicht viel bringen, ja. Oder diese typischen Sachen, die wir noch kennen, die Riester-Rente, ein Bausparvertrag. Das sind halt Dinge, die haben vor vielen Jahren sicherlich ihre Berechtigung gehabt. Ich will es nicht schlechtreden. Ich sage nur, in der Kryptowelt, ja, das ist ja auch die Magie, die dahinter besteht, gibt es natürlich viel, viel mehr Möglichkeiten, auch Renditen zu erzielen, wenn man weiß, wie der Markt funktioniert. Und deswegen macht es Sinn, auch autonom zu handeln, ja. Eben in so etwas hineinzuinvestieren oder in beides. Also man kann ja trotzdem das Bankkonto haben. Man kann ja auch da sicherlich Sachen machen. Aber man sollte sich nicht verwehren vor dieser Zeit, ja. Weil immerhin gibt es das jetzt schon über 16 Jahre. Also für mich ist das Anlass genug, dieses Thema schon ein bisschen ernst zu nehmen. Ja, absolut. Und wir sehen das ja auch in der Welt. Und viele große Investoren und viele große Firmen und so weiter, die investieren ja alle in Bitcoin etc. Und ich glaube halt auch, dass viele halt einfach auch, wenn wir etwas nicht verstehen, dann verdammen wir es auch ganz gerne. Und das war auch ich. Ich war so, uh, Kryptowährungen. Also bei mir wurde ja tatsächlich Bitcoin schon 2011 angedreht. Stellt euch das mal vor. Also ganz am Anfang, wo ich es natürlich abgelehnt habe. Ja, und gedacht habe, das ist alles Scam. Und jetzt wäre ich Multi-Multi-Multi-Millionärin, wenn ich da einfach nur 1.000 oder 500 Euro oder so rein investiert hätte. Und ich glaube halt einfach, was der Bauer nicht kennt. Das ist so ein bisschen der Ausdruck da. Und ich glaube auch, was viele Menschen, wovor sie Angst haben, sind natürlich, das ist natürlich so diese Scam-Welt. Also ich glaube, dass viele einfach drauf reingefallen sind in der Kryptowelt. Also ich glaube, dass viele halt Investitionen getätigt haben, weil sie aber irgendwohin ihr Geld abgegeben haben. Also in Form von, dass irgendjemand kam und hat gesagt, hey, hier investier mal in mich 5.000 Euro und ich lege dir dann das Geld an. Ja, kannst du dazu noch mal ein bisschen was sagen? Weil ich glaube, das ist wichtig. Ja, also unabhängig, was wir für ein gemeinsames Projekt haben, liebe Nicole, glaube ich daran, dass der Mensch es alleine machen sollte. Jede Frau, jeder Mann sollte seine Finanzen kennen. Ja, und ich bedauere es sehr, dass viele Menschen noch nicht mal ihr Bankkonto oder Bankkontostand kennen oder nicht wissen, wie viel Miete sie überweisen. Wir müssen Geld irgendwann verstehen. Und wir können nicht erwarten, dass jemand anders mit unserem Geld besser umgeht. Das funktioniert ja nicht. Wir arbeiten ja für unser Geld. Wir erwirtschaften es, also dürfen wir uns auch selber drum kümmern. Ich stelle fest, viele Menschen wollen mehr Geld haben, aber sind gar nicht unbedingt in der Lage, viel mehr Geld zu halten. Deswegen macht es Sinn, es selber zu lernen. Ich halte nichts davon, irgendeiner Person oder Institution, wem auch immer, Geld zu überweisen. Und bitte macht das mal für mich. Das Wort machen sagt ja schon, du gibst diese Macht ab. Und ich glaube daran, wenn man das selber macht, dann ist man erst mal im Big Picture, im Bilde, was man mit seinen Investitionen macht. Und irgendwann wird man feststellen, wenn man es vernünftig macht, das macht Spaß. Man sieht einen Effekt. Man sieht vor allem einen positiven Effekt. Und dann wird sich auch die Freude ausdehnen zum Thema Geld. Ich weiß, da draußen haben viele Menschen Blockaden, Vaterwunden, Konditionierungen. Jeder ist im Elternhaus groß geworden. Vielleicht wurde auch oft nicht über Geld gesprochen. Das darf sich ändern, gerade weil wir jetzt in einer Welt leben, wo sich sehr, sehr viel um Geld dreht. Und das möchte ich einfach so ein bisschen entmystifizieren. Bitte niemals Geld irgendjemandem überweisen und sagen, du darfst jetzt machen mit meinem Geld, was ich möchte. Bitte selbstständig machen. Jeder kann sich eine Börse zulegen. Jeder kann sich eine Wallet zulegen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Man muss halt einmal nur verstehen, wie funktioniert das Ganze. Aber ich appelliere immer an den menschlichen Verstand. Es war noch nie gut, jemandem Geld zu überweisen. Genau. Nun, vielleicht ist das jetzt ein ganz guter Punkt, dass ich auch noch mal ein bisschen erzähle, wie ich da hier überhaupt in so einen Raum gekommen bin, mit dir auch. Weil für mich kam auch irgendwann dieser Moment, wo ich gesagt habe, okay, ich muss Verantwortung übernehmen für meine Finanzen. Ich habe das auch immer ganz gern. Ich habe ja mit meinem Business auch echt viel Geld generiert und habe aber dann trotzdem die Verantwortung immer abgegeben. Das hat immer… Ja, ich weiß die Geschichte. Und es hat auch immer dazu geführt tatsächlich, dass ich wirklich auch sehr viel Geld in Anführungsstrichen verloren habe, weil ich… Also ich wurde jetzt nicht per se übers Ohr gehauen in Form von, dass ich jetzt irgendwie Krypto oder sowas… Also ich habe in Krypto nie investiert. Aber das hat mit Kleinling angefangen, mit Steuerberater. Na ja, der weiß ganz sicher, was irgendwie gut ist für mich. Also wirklich in jeder Ecke eigentlich, wo ich nicht Verantwortung übernehmen musste, habe ich es irgendwie dankend abgegeben. Und das ist wirklich dann zu so einem Punkt auch gekommen, dass ich wie so einen Kontrollverlust irgendwann hatte, dass ich das Gefühl habe, boah, ich weiß gar nicht mehr, was mit meinem Geld irgendwie passiert. Ich verstehe irgendwie gar nichts mehr. Ich weiß zwar, ich kann richtig gut Geld manifestieren inzwischen, das kommt rein, aber es geht auch irgendwie schnell wieder raus, weil ich so unachtsam bin und auch so unbewusst, weil ich mir die ganze Zeit die Geschichte erzähle, dass das zu kompliziert ist. Und so habe ich ja dann auch mir eine Membership kreiert. Vielleicht bist du der Mann, die Manifestation Membership, wenn du das gerade hörst, wo ich gesagt habe, okay, was ist etwas, was ich auch brauchen würde? Okay, weil ich kann auf jeden Fall meiner Community beibringen, Geld anzuziehen und auch Geld zu halten in Form von einer Nervensystemregulation. Da bin ich inzwischen Profi drin. Aber dann war halt die dritte Phase und die kam ganz intuitiv zu mir von dieser Money Manifestation Membership war halt die Investierphase. Und da dachte ich, shit, da habe ich überhaupt keine Ahnung. Da habe ich bis jetzt immer alles abgegeben. Und so ist dann Adrienne in mein Feld gekommen. Also durch ganz schöne, mystische Wege, wie das Universum halt manchmal funktioniert. Und das Krasse war dann, dass ich bei Adrienne eingestiegen bin, in ein ganz bestimmtes Projekt, in ihr Team eingestiegen bin und ich festgestellt habe als erstes, und das ist das allererste, was mir so wichtig ist, dass ich das mal sage, dass das nicht so schwer ist. Ja, das ist es tatsächlich nicht. Wirklich nicht. Also das war für mich, ich meine, ich saß da mit dir in diesem Info-Call und du hast mir das alles irgendwie erklärt. Und da war ich dann schon so, ach, okay. Also da erstmal konnte ich mich mit dir konnektieren und war so, okay, wenn Adrienne das kann, dann kann ich das doch bestimmt auch. Wir sind doch irgendwie aus dem selben Holz geschnitzt. Also irgendwie, das macht doch irgendwie Sinn. So, okay. Und dann geht es halt wirklich darum, so die Basics zu lernen. Also wirklich erst mal so eine, also in der Börse anzulegen, weißt du, die ersten Coins zu kaufen und dann das Ganze vielleicht noch auf den Ledger zu transferen und dann natürlich sich einfach weiterzubilden. Und ich glaube, da ist auch der, ist die Quintessenz von dieser Podcast-Episode, ist es, in die Weiterbildung zu investieren. Also wie du das genau machst. Und das ist dir überlassen, aber es ist essentiell, das zu tun. Also weiterbilden in Form von von Büchern, zu Kursen, zu Plattformen, zu Memberships, Gespräche wie diese. Also ich hoffe sehr, dass das jetzt schon auch einfach als Weiterbildung dient für die Personen, die einfach da sind, weil da kommen wir einfach nicht drumrum. Und Bildung schafft uns einfach Vertrauen, weil Bildung tatsächlich einfach Wissen ist. Und wenn wir Wissen haben, dann haben wir Vertrauen und dann trauen wir uns auch das Geld, was wir vielleicht auch verdienen, weil vielleicht bist du festangestellt und denkst dir halt geil, ich habe vielleicht so im Monat vielleicht 500 Euro, wenn überhaupt, kannst du auch meinetwegen 100 Euro übrig haben. Du kannst mit diesem Geld was machen. Und da meiner Meinung nach, und da stimmst du mir wahrscheinlich zu, ist der Kryptomarkt einfach clever und einfach macht einfach total Sinn. Ja, kannst du das unterstreichen, meine Liebe? Ich kann das total unterstreichen. Ja, absolut. Ich glaube, es sind natürlich immer erst mal so unbequeme Entscheidungen, die man auch im Leben treffen muss. Also warum komme ich zur Börse? Liegt einfach daran, ich habe mich mit dem Thema Geld auseinandergesetzt und jede Frau, die Mutter ist, wird merken in der Elternzeit, ist das Geld irgendwie nicht mehr, ist nicht mehr so viel da. Das heißt, jede Frau, die zu Hause ist, wird irgendwann sich die Frage stellen, wie geht es nach der Elternzeit weiter? Auch Männer natürlich, die wahrscheinlich schon viel eher in den Job zurückgehen. Je nach Modell, was man lebt. Deswegen, ich glaube, dass viele Frauen irgendwann halt merken, Mist, was kann ich tun? Aber viele trauen sich eben gar nicht in diesem Überangebot da draußen mal Fuß zu fassen, weil es gibt so viel. Es ist so, wie wenn wir einen Drogeriemarkt einkaufen. Es gibt tausend Shampoos, es gibt tausend Conditioner. Niemand kann dir sagen, was der heilige Gral ist. Ich glaube, das macht es so schwierig. Und wir haben einfach eine sehr, sehr gute Orientierung und gehen einfach gemeinsam mit Baby Steps. Was ist wirklich Geld? Was hat das für eine Bedeutung für dich? Woher kommt Geld? Wie kreiert man das? Wie kann man Einkommensströme aufbauen? All diese Dinge durfte ich leider erst in meinen Dreißigern lernen. Und natürlich könnte das viel eher passiert sein, dass Eltern uns im besten Fall schon aufgeklärt haben oder die Schule, Universität, BWL, VWL Studium. So viele Menschen haben studiert und sind danach trotzdem ahnungslos, was ihre eigenen Finanzen betrifft. Und das stimmt mich sehr stutzig. Mich stimmt auch stutzig, dass sehr, sehr viele Menschen im Rentenalter leider nicht das Geld zur Verfügung haben, was sie eigentlich verdient hätten müssen. Weil es gibt viele Frauen da draußen, die sind zu Hause geblieben für ihre Kinder, haben die großgezogen, haben auch dann irgendwann wieder eine Stelle angenommen, aber eben nicht mehr die 40 Stunden Woche gewählt, weil es nicht geht wegen den Kindern. Und der Extrakt nach diesem Leben, wenn man in die Rente einsteigt, ist oftmals leider nicht so hoch, wie es hätte sein sollen. Und ich habe das selbst mal bei meiner Mutter gesehen. Ja, das ist ein sehr, sehr geringer Betrag und hat mich sehr traurig gemacht. Also die eigene Mutter, man wünscht sich ja das Beste für die eigene Mutter. Das werdet ihr bestimmt verstehen. Aber es hat mich stutzig gemacht, was da auf diesem Rentenbescheid stand. Und ich habe mich gefragt, wenn das die Essenz dann in meinem Leben ist. Das macht keinen Sinn. Also das, so kann man ja nicht das letzte Drittel seines Lebens schön verbringen, weil viele Menschen hoffen ja dann darauf, wenn sie in die Rente einsteigen. Ich kenne so viele Menschen, die sagen, ich würde dann gerne nach Gran Canaria auswandern und mir ein schönes Leben mit meinem Mann noch machen. Die Kinder sind ja jetzt aus dem Haus. Pustekuchen, die meisten können es nicht machen. Ja, und genau um diese Rentenlücke zu schließen oder auch um jetzt Liquidität in die Familien zu bringen, ist jetzt der beste Zeitpunkt, es zu lernen. Und ich kann wirklich mit absoluter Überzeugung sagen, es macht Spaß. Wenn man es wirklich einmal konfrontiert, wird man auch schnelle Ergebnisse sehen. Und ich glaube, dann wird das Thema auch wieder so ein bisschen sexy. Geld darf sexy sein. Börse darf sexy sein. Und dann ist das auch ein Thema, was nicht mehr so männerlastig ist. Wenn immer mehr Frauen oder auch generell Menschen natürlich für dieses Thema losgehen. Ja, das bewegt mich auch so. Ich meine, ich bin ja auch immer wieder so schockiert über Menschen, die halt wirklich ihr ganzes Leben lang schon arbeiten. Also ich erzähle ja auch gerne die Geschichte von meiner so guten Freundin, die Neurochirurgin ist, die die letzten 20 Jahre irgendwie hart geackert hat, halt aber nicht von wirklich reichen Eltern kommt, kein Geld gespart hat, weil sie immer wieder ihr Geld auch in irgendwelche Fellowships nach Amerika und so weiter investiert hat, also um sich noch weiterzubilden und jetzt keinen Kredit kriegt, um ein Haus oder eine Wohnung oder so zu kaufen in einer Stadt wie Berlin oder so. Und das denke ich mir, das kann es doch nicht sein. Ich meine, in den 70er Jahren, wenn man da noch mal zurückdenkt, da war das anders. Da konnte ein Gehalt, konnte ein Haus kaufen. Also die Zeit hat sich einfach verändert und die Inflation ist real. Also im Endeffekt gehen wir durch den Supermarkt. Ich meine, ich war jetzt zum Beispiel in Berlin. Ich war total schockiert, dass zum Beispiel in Berlin Prenzlauer Berg ist jetzt einfach der Preis von einem Cappuccino derselbe wie damals ein Preis beim Flughafen war. Ja, das ist irgendwie 55 oder sowas für einen Cappuccino. Genau. Und das Ding ist einfach, die Gehälter haben sich nicht angepasst. Ja, und es ist deswegen, es ist so wichtig, dass wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen und dass wir uns auch, dass wir auch immer mal schauen, okay, außerhalb meines Berufes, weil da möchte ich noch ganz kurz einsteigen, weil viele Menschen sagen, ja gut, aber ich bin ja Lehrerin, ich verdiene irgendwie XY netto im Monat und da geht halt nix weiter. Okay, und ich mag meinen Job als Lehrerin zum Beispiel. Fair enough. Okay, das ist ja auch in Ordnung. Es sind ja auch Menschen, die lieben ihren Job und die verdienen damit aber nicht besonders viel, vielleicht eine Pflegerin, vielleicht eine Krankenschwester und so weiter und so fort. Also was würdest du sagen? Wir haben jetzt schon über das Trading gesprochen. Was würdest du sagen, wären noch so andere Einkommensströme, die Menschen mal erkunden könnten, die sie quasi als weiteres Standbein aufbauen könnten neben ihrem festen Job? Ja, das gibt ja ganz, ganz viel. Das gibt ja ganz, ganz viele Modelle. Also ich glaube, dass Krypto ein Teil der Wahrheit sein könnte, dass man erst mal überhaupt lernt, wie kann man investieren? Wie kann Geld für mich arbeiten? Wichtig ist halt überhaupt, diesen Schritt mal zu gehen, weil alles ist besser als die Inflation einfach nur hinzunehmen und nichts zu tun, muss man einfach sagen. Und jedes Geld, was nur zu Hause bleibt, wird morgen weniger Geld wert sein. Also hat weniger Wert, ganz offen gesagt. Ja, die Preise, die du gesagt hast, Prenzlauer Berg, die sind mir auch geläufig und jeder wird das merken, wenn er einkaufen geht bei Rewe an der Kasse. Da ist nicht mehr so viel in der Tüte drin. Und der Geldbeutel ist aber schnell leer. Das heißt, irgendwas müssen wir tun, damit Geld für einen arbeitet. Also Krypto ist sicherlich ein Teil. Ich möchte auch viele Frauen gerne inspirieren, in das Thema Trading einzusteigen. So kompliziert ist es nicht. Ich weiß, es gibt viele Strategien wie Sand am Meer, aber wir haben bei uns in unserem Projekt eine feste Strategie, mit die für mich sehr, sehr gut funktioniert. Die muss man einmal lernen und man kann damit wirklich schaffen, sich erst mal vielleicht neben Einkommen zu generieren. Viele Menschen würde es ja schon helfen, wenn sie ein paar hundert Euro im Monat mehr generieren könnten, ohne immer effektiv diese Zeit gegen Geldspiel zu dealen. Weil wie viele Menschen kennst du, Nicole, die arbeiten fünf Tage die Woche und dann arbeiten sie zum Beispiel noch am Samstag, weil das Geld einfach nicht mehr für eine vierköpfige Familie reicht. Und wir dürfen aber verstehen, dass immer dieses Mehrarbeiten, weil wir haben ja alle nur 24 Stunden, das ist ja irgendwann ausgereizt. Irgendwann hast du ja nicht mehr genug Zeit. Wenn du sechs Tage arbeitest, wann willst du es noch machen? Noch einen Job in der Nacht annehmen? Irgendwann ist es ausgereizt. Deswegen müssen wir uns damit auseinandersetzen, das Thema passive Einkommensquellen in unser Leben zu lassen. Also Krypto könnte man machen. Man könnte die Börse im Thema Trading lernen. Da muss man es auch nicht täglich machen. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten, die man nutzen kann. Es gibt, wisst ihr, es gibt sogar feste Zinsen auf Kryptos. Kann man sich sogar ausschütten lassen. Und all solche Dinge, die man auch schon aus dem Bankwesen kennt, könnte man hier anwenden. Oder man hat eben schon ein Business, so wie die Nicole, in dem man dann irgendwann es schafft, nicht mehr nur 1 zu 1 Coachings zu machen, digitale Produkte rauszubringen, dass eben passiv irgendwo immer Geld generiert wird. Also da gibt es keinen heiligen Grat. Ich glaube einfach, man muss anfangen. Aber ich kann eines sagen, je mehr Einkommensquellen ein Mensch hat, umso einfacher wird das Leben, weil ein Gehalt ist oftmals nicht so sicher, wie viele Menschen glauben. Weil wenn man mal ins Krankengeld fällt, dann wird man schnell feststellen Oh wow, so viel ist gar nicht mehr übrig. Und jetzt hat man so viel Zeit zu Hause und kann gar nichts mit dem Geld machen. Das heißt, wir müssen schauen, dass wir mehr als ein Gehalt haben. Und das macht einfach Sinn, weil dann wird das Leben ein bisschen leichter. Man kann Liquidität aufbauen. Man kann sicherlich auch noch mal ein paar Ziele im Leben erreichen, die man sonst wahrscheinlich sehr, sehr schwierig erreicht. Genau, genau, so cool. Adrienne, ich würde so gerne hier auch einmal kurz den Raum gerne eröffnen, wie Menschen mit dir zusammenarbeiten können. Weil ich kann mir vorstellen, dass jetzt die ein oder andere Person sagt Okay, also das verstehe ich jetzt erst mal noch nicht. Ich sehe es auch, dass das Sinn macht. Und ich will auch endlich mich um meine Finanzen kümmern und nicht das alles meinem Mann oder meinen Eltern überlassen oder sowas. Wie können wir hier jetzt den Raum eröffnen? Weil ich weiß, dass du natürlich Teil eines großartigen Projekts bist, so wie ich auch. So haben wir uns ja kennengelernt. Besser gesagt einer Bildungsplattform, wo ich zu 100 Prozent hinterstehe. Und Adrienne natürlich auch. Da geht es wirklich hauptsächlich um Bildung. Wir können, also ich nehme es jetzt ein bisschen voraus, aber wir können auf jeden Fall mal einen Link rein posten, damit mal Menschen mit dir ein 1 zu 1 Termin buchen können. Ich denke, das ist kostenlos und das ist total sinnvoll. Was glaubst du? Ja, also das ist eine tolle Möglichkeit. Also ich öffne auch gerne den Raum. Wer Lust hat, einfach mal ganz, ganz locker und ganz ehrlich mit mir in ein Gespräch zu gehen. Ihr könnt euch ein 1 zu 1 bei mir buchen. Nicole hat schon gesagt, es ist kostenfrei. Das heißt, ihr habt ja nichts zu verlieren. Ihr könnt ja nur profitieren von meinem und auch von dem Wissen von Nicole. Das heißt, wir gehen zusammen mal in einen Zoom Call. Wir können uns erst mal beschnuppern. Passt es auch erst mal energetisch? Mag man sich gegenseitig? Und dann schauen wir einfach mal auf die eigene finanzielle Situation. Ich weiß, das ist vielleicht mal einen kurzen Moment auch unbequem. Aber ich bin gerne dieser Spiegel einmal, weil danach wird es schöner. Danach wird es schöner, weil ich einfach zeigen kann, wie kann denn mal so ein Weg aussehen? Auch für dich, egal an welchem Punkt du jetzt in deinem Leben stehst, ob du gerade frisch Mutter geworden bist oder ob du jetzt wieder in den Job zurück musst oder dass du vielleicht auch total unglücklich in deinem Job bist und vielleicht auch in dir spürst, da ist so viel mehr da draußen. Möchte ich dich gerne einladen, mit mir mal ein 1 zu 1 zu buchen und wir sprechen über deine Situation und können gucken, okay, was wäre denn möglich, in deinem Leben zu integrieren? Und gerne kann Nicole meinen Link da rein posten und nutzt diese Chance gerne. Ich freue mich auf jeden, der auf uns zukommt. Ja, und so bin ich übrigens, ihr Lieben, so bin ich ja damals auch in so einem Call bin ich also gelandet. Das war mein großes Glück, auch mit Adrienne. Und alleine der Call selber ist einfach so wertvoll, weil Adrienne einfach nochmal auf deine persönliche Lage eingehen kann. Das ist so genial. Also empfehle ich wirklich von Herzen und das werde ich dir alles verlinken. Also die Show Notes, wie man dich findet und wie man auch mit dir sprechen kann. Und ich glaube einfach, dass das richtig, richtig wertvoll ist. Meine Liebe, eine Abschlussfrage, also noch einmal so zum Abschluss. Was möchtest du den Frauen mitgeben, dass sie sich endlich trauen, dass sie sich trauen, sich um ihre Finanzen zu kümmern? Vielleicht noch so ein Abschlusswort. Ja, ich habe direkt so zwei Impulse gerade gehabt. Einmal, ja, also ich weiß ja, dass viele Frauen in deiner Community sind und ich möchte euch unbedingt empowern. Ich bin glücklich verheiratet mit meinem Mann und dennoch sage ich, ich möchte gerne auch selber meine Finanzen verstehen und verbessern, weil man dann einfach eine ganz andere Grundlage hat, Entscheidungen in seinem Leben zu treffen. Egal, ob ihr Single Moms seid oder verheiratet seid. Wir müssen dieses Thema bitte nicht mehr nur den Männern überlassen. Heute gibt es das World Wide Web. Wir haben ein funktionierendes Gehirn. Wir können uns so viele Dinge mittlerweile beibringen. Und der Markt ist jung und dynamisch, so wie wir es auch sind. Also es gibt große Chancen, die man einfach nutzen muss. Also jeder kann das schaffen. Ich bin zuversichtlich, weil es gibt Menschen, die sind bei diesem Projekt 80. Also ich habe die Hoffnung, dass viele Menschen, egal in welchem Alter, diese Chance ergreifen und zumindest sich mal informieren. Und dann darf man selber ganz intuitiv mal reinspüren. Hey, ist es das ja oder nein? Und egal, ob es ein Ja oder Nein ist, völlig wertfrei. Ihr habt euch zumindest mal selber diese Chance gegeben, mal euch zu informieren. Was kann ich theoretisch aus meinem Leben noch rausholen? So schön. Ja, vielen, vielen Dank. Also Adrian, ich bin dir erst mal total dankbar, dass du mir The Investment Game nahegebracht hast und dass ich mich jetzt da so empowert fühle. Ich habe gerade tatsächlich vor einem Call in der Mittagspause habe ich tatsächlich gerade Bitcoin gekauft. Ich habe jetzt mal… Gut, das ist ein guter Moment momentan, ne? Ja, genau, genau. Deswegen jetzt. Und ich habe jetzt inzwischen sogar einen Dauerauftrag, der auf die Börse geht, sodass ich wirklich immer wieder nachkaufen kann. Ja, vorbildlich, Nicole. Ja, ich weiß. Und das sind so Sachen, die habe ich mir einfach nie vorher denken können. Weißt du? Also deswegen, ich bin dir einfach so, so dankbar. Und vielen Dank, dass du hier heute mit uns und deinem Wissen und deiner Wisdom geteilt hast. Und ich freue mich auf alles, was kommt. Wir haben ja Großes vor. Ich freue mich sehr, dass wir hier, ja, dass wir hier diese Zeit miteinander hatten. Also vielen, vielen Dank, meine Liebe. Ich bedanke mich auch. Hat mir einen Riesenspaß gemacht. Und ich hoffe, ihr hattet alle die richtigen Impulse, auch irgendwie ein Stück Freude hier mit rauszunehmen, dass das Spaß macht, was wir hier tun. Das muss nicht langweilig sein oder öde oder altbacken. Ganz im Gegenteil. Wir Frauen gehen voran. Wenn ihr euch anschließen wollt, ihr wisst Bescheid. Alles Liebe. Ciao.