Episode: 360

Warum du Gefühle vermeidest – und es dich alles kostet!

Thema: Beziehungsdynamiken und emotionale Trigger verstehen

🔥 For the ones that are ready to embody who they truly are!

Wenn auch du merkst, dass du immer wieder in dieselben Muster rutschst, dich anpasst, kontrollierst oder dich selbst verlierst, obwohl du es eigentlich besser weißt…

Dann ist meine neue Masterclass ‚Frequency of Truth‘ genau für dich!
07.-10.04.2026 | immer 12 Uhr | inkl. Aufzeichnung

In Frequency of Truth zeige ich dir, wie du genau das lernst:
Raus aus dem Autopiloten – rein in deine Wahrheit!

👉Melde dich hier gleich an: https://nicole-davidow.com/coaching/frequency-of-truth


🎙️ Diese Folge ist für dich, wenn…

…du dich schnell getriggert fühlst – obwohl du „eigentlich weißt“, dass es nicht so gemeint ist.
…du immer wieder in denselben emotionalen Mustern landest.
…du dich nach Nähe sehnst, aber stattdessen Drama oder Rückzug erlebst.

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine reale Situation aus meinem Alltag –
ein Moment, in dem mein altes Muster sofort übernehmen wollte.

Es geht um Ablehnung.
Um Interpretation.
Und um den einen Unterschied, der alles verändert.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum dich bestimmte Situationen so stark triggern
  • wie du erkennst, dass deine Konditionierung übernimmt
  • warum dein Autopilot Beziehungen sabotiert
  • wie du im Moment aussteigst – statt zu reagieren
  • wie du echte Nähe kreierst, statt alte Muster zu wiederholen

💥 Ich zeige dir konkret, was passierte, als ich mich bewusst anders entschieden habe.

🎧 Und wenn dich die Folge berührt: Schreib mir. Mich interessiert immer, was sie bei dir ausgelöst hat.


Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Bevor wir reinsteigen in diese intensive Folge. Letzte Woche habe ich meine kostenlose Masterclass The Frequency of Truth beworben im Podcast und dann gab es einen Sprung in der Technik und ihr habt den Link nicht gefunden. Danke fürs Bescheid sagen. I am sorry, den Link gibt es ab jetzt in der letzten Folge und auch in dieser Folge in den Show Notes. Denn vom 6. April bis zum 10. April, eventuell sogar der 12. April, das ist so eine Bonus Session, findet meine brandneue kostenlose Masterclass The Frequency of Truth statt. Und du kannst dich jetzt anmelden. Du kannst deine Freunde mitbringen. Es wird sensationell. Es wird ein Meisterwerk. Ich kann es schon spüren. Ich bin gerade ja selbst so intensiv. Damit beschäftigt mich in meine Frequenz der Wahrheit zu verankern. Und es lebt sich so viel schöner, wenn wir aus unserer Essenz herausleben. Und deswegen freue ich mich sehr, wenn du dabei bist. Jetzt steigen wir aber erst mal ein in das heutige Podcast Thema. Und zwar geht es heute um den Schmerz. Ja, wir sprechen heute über den Schmerz. Das ist so mein Verstand. Das können wir nicht über Licht und Liebe sprechen, Nicole. Nein, wir sprechen heute über den Schmerz und Schmerz drückt sich aus durch Gefühle wie Schuld, wie Scham, Trauer, Angst, Wut, Ärger, Zorn. Und wir sind so oft im Widerstand mit diesen Gefühlen. Wir sind so oft im Widerstand mit dem, was im Hier und Jetzt in uns passiert und lenken uns ab. Wir lenken uns ab mit Scrollen, mit Essen, mit Drama. Wir kreieren dann irgendeinen Drama am Außen, weil wir nicht mit dem, was ist, sitzen wollen, mit dem Schmerz, der in uns sitzt. Und das Ding ist einfach, das ist das größte Problem meiner Meinung nach. Warum wir, ich sage jetzt mal wir privilegierten Menschen, weil wenn du jetzt diese Podcast-Episode hörst, dann bist du schon mal privilegiert, weil du dich um deine Selbstverwirklichung kümmerst. Das heißt, deine Grundbedürfnisse sind gedeckt. Das heißt, ich spreche ja auch wirklich mit dir als privilegierten Mensch. Ich spreche mit dir als privilegierter Mensch. Das heißt, wir sind ja in diesem Leben schon Gott gesegnet in der Form, dass wir tatsächlich all die Dinge uns erschaffen können, die wir uns von Herzen wünschen. Wir können uns selbst verwirklichen. Wir können uns selbst verstehen. Wir können uns selbst bewusst werden. Was für ein Privileg, was für ein Privileg. Und ich glaube, wenn wir jetzt dem zustimmen und dann auch noch zustimmen, dass wir trotzdem ganz, ganz, ganz viel Schmerz in uns tragen aufgrund von unserer Konditionierung, aufgrund von Erfahrungen, aufgrund von den Dingen, die vielleicht da waren oder auch nicht da waren in unserem Leben. Wenn wir lernen, diesen Schmerz zu spüren, der Schmerz, der sich ausdrückt als Schuld, Scham, Trauer, Angst etc., dann können wir ein wahrhaftiges, lebendiges, leidenschaftliches, inspirierendes, spontanes Leben leben. Ein Leben, wo wir vor allen Dingen aus der Frequenz der Wahrheit heraus leben. Ein Leben, wo wir uns wirklich erlauben, wir selbst zu sein, wo wir unsere Essenz kennen, wo wir uns nicht abhängig machen von Menschen, Dingen, Situationen im Außen, sondern wo wir wieder empowered in unserer Personal Power unser Leben kreieren. Und damit beschäftige ich mich gerade. Und ich möchte dir vielleicht hier erst mal eine Geschichte erzählen. Vor zwei Tagen hat mir die Nanny von meiner Tochter erzählt, ich kam nach Hause vom Friseur und sie war so eine Köchin mit richtig, richtig schlechten Neuigkeiten. Und dann meinte sie zu mir, Dina, also Dina war für sechs Monate circa eine Mitarbeiterin hier bei mir. Sie war die Probezeit hier, das hat dann nicht gepasst. Aber sie hat auch öfter, also sie war so Assistenz, aber hat auch öfter Lulu aufgepasst. Also meine Tochter, weil sie kommt eigentlich so aus dem Nanny-Bereich, wollte aber dann eventuell auch so ein bisschen administrative Arbeit und so weitermachen. Und wir hatten das dann kurz ausprobiert. Also manchmal hat sie auch auf Lulu aufgepasst. Und sie ist vor ein paar Tagen tödlich verunglückt. Und das hatte mir dann Kenny erzählt. Und es war super interessant, weil ich ich habe den Schmerz zwar gespürt, also weil das war einfach auch die Art und Weise, also dass sie überhaupt, sie ist 32 Jahre alt, viel zu früh gegangen. Dann war das ein Verkehrsunfall, der absolut brutal und tragisch war. Und gleichzeitig, es war so ein Schmerz, der mich gehetet hat. Aber ich war so in meinem Alltag und ich war gerade so am Funktionieren. Das heißt, ich hatte natürlich, ich bin auch Mama. Das kennen wir vor allen Dingen als Mama alle. Also weil das ist auch wichtig, dass wir natürlich für unsere Kinder einfach da sind. Das heißt, ich war gerade auch irgendwie dabei, irgendwie Lulu zu organisieren. Und ich musste noch Essen vorbereiten. Und abends hatte ich dann ein Live bei Instagram. Das hatte ich auch schon groß angekündigt. Und ich habe dann auch gesagt, okay, das muss ich noch machen. Das muss ich noch machen. Und diese Nachricht, dass irgendwie Dina verstorben ist, das habe ich irgendwie, ich konnte damit nicht so richtig in dem Moment umgehen. Also ich wollte nicht so richtig damit umgehen, weil ich so in diesem Funktionieren-Modus war. Und gleichzeitig hat mich das aber natürlich beschäftigt. Und gleichzeitig habe ich auch gemerkt, wie ich sofort, nachdem ich diese Nachricht bekommen habe, so abgewichen bin und mich versucht habe, also noch mehr abzulenken von dem, was ich gerade fühle. Weil es war natürlich ein unglaublicher Schmerz. Und ich konnte aber diesen Schmerz gerade nicht fühlen, weil ich wollte den nicht fühlen. Also das war nicht bewusst. Das habe ich alles später reflektiert, weil ich wollte halt einfach funktionieren den Tag halt irgendwie so gut ich kann irgendwie hinter mich bringen. Und ich habe dann aber auch gemerkt, wie ich dann öfter zum Handy gegriffen habe. Währenddessen habe ich mich schon so beobachtet. Aber wie gesagt, ich war halt auch mit meiner Tochter und so weiter und so fort. Und dann hat mich sogar noch ihre Schwester angerufen, also Dinas Schwester, weil sie wusste nicht, dass ich das schon von Candy gehört hatte und wollte mir das auch noch sagen. Und das war kurz bevor ich live gegangen bin bei Instagram, kurz bevor ich live gegangen bin, um meine kostenlosen Masterclass anzukündigen, Bescheid zu sagen, ey Leute, ich freue mich da gigantisch dolle drüber. Und gleichzeitig war ich so, dieses Live auf Instagram. Ich weiß nicht, ob du dabei warst. Das war acht Minuten oder sowas. Ich hatte eigentlich viel länger geplant. Ich wollte dir noch viel intensiver erzählen, um was es geht in der Masterclass, was wir da ganz konkret machen. Aber ich habe ehrlich gesagt, ich war dieser Anruf kam und dann war ich so dieser Funktioniermodus und dann das war so. Ich kann es dir gar nicht beschreiben. Ich war in so einem Automatismus in dem Moment. Ich habe halt gemacht, weil das war so part of the plan. Also ich bin da auch a professional, also ich kann das auch. Aber das war richtig, richtig schwer, einfach nicht zu fühlen, was ist, sondern quasi einfach so meinen Tag weiterzumachen. Naja, ich habe dann das live gemacht. Ein Glück hat dann Max, also mein Mann, Lulu übernommen und ich konnte dann erst mal so sitzen und bin dann erst mal in die Küche, habe mich erst mal hingesetzt und auf einmal kam so diese Nachricht auf mich nochmal reingeprasselt. Also es war so, als ob dann erst mal so alles das so reingesunken ist. Und plötzlich habe ich einfach angefangen, so ganz bewusst, also ich habe mich auch wirklich dazu entschieden. Ich habe dann das Handy weggelegt. So Nicole, du fühlst das jetzt erst mal, was das ist. Das war ein riesen Schock heute, dass es eine Person, mit der du sechs Monate lang unglaublich viel Zeit verbracht hast, die du unglaublich doll magst. Und es ist auch einfach eine junge Frau, die in diesem unfassbar schrecklichen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. You need to sit with that shit right now. Und ich habe mich dann hingesetzt auf die Bank in der Küche und habe das gefühlt. Und da wurde mir nochmal bewusst, wie schwer es ist, wirklich Trauer zu fühlen und auch Angst und Wut und all die anderen Dinge. Und wie unbequem das auch tatsächlich ist. Also ich habe wirklich festgestellt, mein Herz war schwer. Mein Herz war richtig schwer und hat richtig wehgetan. Und ich habe mich dann gezwungen. Also das hört sich so hart an, aber es war irgendwie auch so, weil mein Verstand, der wollte die ganze Zeit abweichen und die ganze Zeit das scheiß Handy greifen, die ganze Zeit gucken, wer hat noch das live kommentiert oder wer hat irgendwie noch irgendwie keine Ahnung, hat jeder den Link jetzt oder all den Scheiß, der in dem Moment einfach nicht wichtig war. Was wichtig war in dem Moment ist, dass ich diese Neuigkeiten, diese Nachricht erst mal verdauen muss und dass das erst mal für mein System ein unglaublicher Schock war. Und dann saß ich da. Und irgendwann kam es dann wirklich über mich und ich habe ganz, ganz bitterlich geweint und ich habe das so durchgefühlt. Also ich habe das, was war, angefangen zu verstoffwechseln. Bin dann auch relativ früh schlafen gegangen. Max kam dann noch runter, noch mit ihm ein bisschen gequatscht und mit ihm das auch noch mal besprochen. Er hat für ihn war das natürlich auch ein Schock. Und dann die Nacht war schrecklich. Kannst du dir ja vorstellen? Ich bin konstant wach geworden mit diesem extrem schweren Gefühl in meinem Körper und vor allem in meinem Herzen und immer wieder, anstatt mich abzulenken, anstatt aufzustehen und irgendwie zu scrollen, wie ich es damals gemacht habe, wie ich es immer früher gemacht habe, zu sitzen und diesen Schmerz zu spüren und diese Trauer zu spüren und immer wieder in diese Unbequemlichkeit mich hineinbegeben, immer wieder mich zurücklehnen in diesen Schmerz, in diese Unbequemlichkeit, in diese Trauer, immer wieder rein, immer wieder rein, immer wieder rein, so dass ich jetzt sagen kann, zwei Tage später muss ich sagen, habe ich die Sache gut verarbeiten können körperlich. Natürlich bin ich immer noch traurig, ist klar, aber ich habe das körperlich verarbeiten können. Und das ist jetzt ein extremes Beispiel. Aber ich erzähle dir das, weil es ist nicht nur die Trauer, wenn ein Mensch geht, den wir gern hatten, sondern es sind diese alltäglichen Dinge, wo wir Gefühle fühlen und wir aber uns ständig im Widerstand mit diesen Gefühlen wiederfinden, anstatt reinzugehen in dieses Gefühl und diese Gefühle zu verstoffwechseln, indem wir sie fühlen, indem wir sie da sein lassen. Wir sind so schlecht da drin, weil wir streben immer danach, glücklich zu sein. Jeden Tag liest du das irgendwie. I just want to be happy. Ich gehe einfach los und will glücklich sein. Ich will einfach zufrieden sein. Und ich glaube, das ist dieses Streben nach Glück, nach glücklich sein, welches dysfunctional ist für das, was im Hier und Jetzt ist. Weil wenn wir uns erlauben, die Dinge zu fühlen, die da sind im Hier und Jetzt, dann fühlen wir eine unglaubliche Lebendigkeit. Also die Nacht war schrecklich und ich habe da gesessen und ich musste das einmal verstoffwechseln und wirklich durchfühlen. Und es war alles andere als bequem und schön. Und gleichzeitig bin ich den nächsten Morgen wach geworden. Ich bin rausgegangen. Es hatte die Nacht geregnet. Es war morgens diese frische Luft. Ich habe mich rausgesetzt. Wir haben so eine Couch draußen im Garten. Ich habe mich hingesetzt draußen. Ich habe die Vögel zwitschern hören. Ich habe meditiert. Ich habe mich mit Gott, der göttlichen Energie verbunden und habe eine unglaubliche Lebendigkeit in mir gespürt. Eine unglaubliche Dankbarkeit dafür, dass ich hier bin, dass ich lebe, dass ich einen weiteren Tag habe und auskosten kann in diesem kostbaren Leben. Weil wir wissen auch einfach nicht, wann unser letzter Tag sein wird. Das ist so eine Sache, da wollen wir nicht drüber reden. Das ist extrem unbequem. Wir wollen ja nie über den Tod sprechen. But this is just a fact. Und wenn wir es nicht schaffen, den Schmerz zu spüren im Hier und Jetzt und das ist die Kehrseite, dann schaffen wir es auch nicht, die Freude zu spüren im Hier und Jetzt. Wir streben die ganze Nacht um Glück, aber sind im Widerstand mit dem Schmerz und sind dadurch nie glücklich, weil wir nie wirklich hier sind, im Moment sind. Im gegenwärtigen Moment, wo alles passiert. Der Schmerz und auch die Freude. Die Dankbarkeit, die Liebe, die Ekstase, die Leidenschaft, die Lebendigkeit. Und das ist übrigens die Frequenz der Wahrheit. Die Frequenz der Wahrheit ist nicht, alles ist immer toll und Licht und Liebe und ich bin ja so dankbar, weil bei mir läuft ja alles. Die Frequenz der Wahrheit ist, ich nehme das an, was gerade ist. Manchmal ist es das Glück, die Freude, die Dankbarkeit, die Liebe und manchmal ist es der unglaubliche Schmerz, der Liebeskummer, die Momente der Einsamkeit, die Momente der Niederlage, der Versagensangst, der Angst, dass man nicht genug ist und das ist auch alles valid, das hat alles seinen Platz. Wir brauchen damit nicht, im Widerstand zu leben, weil wenn wir damit im Widerstand leben, dann schlägt das die Wellen des Schmerzes. Dann halten wir daran so fest, dass wir senden in Form von Schmerz. Das heißt, dann leben wir nicht in der Frequenz der Wahrheit, sondern in der Frequenz des Schmerzes und beweisen uns dann im Außen immer wieder, warum es Sinn macht, nicht zu vertrauen, warum es Sinn macht, sich schuldig zu fühlen, warum es Sinn macht, sich zu schämen, weil jeder Schmerz ist ja auch nur ein Ausdruck für diese ganzen Gefühle, dass es Sinn macht, traurig zu sein. Wenn wir aber das Ganze verstoffwechseln und in diesem Moment fühlen und mit diesem Gefühl sitzen und uns in diesen Seinszustand zurücklehnen, dann verstoffwechseln wir das und dann senden wir in der Frequenz der Wahrheit. Und wenn wir in der Frequenz der Wahrheit senden, dann leben wir ein wahrhaftiges Leben. Dann begegnen wir Menschen auf Augenhöhe, in Liebe. Dann werden wir im Positiven und auch manchmal im Negativen Sinne magnetisch für die Menschen. Also Menschen, die mit dir in Alignment sind, die kommen und auch Menschen, die mit dir nicht in Alignment sind, die gehen. Aber du fühlst dich bei dir, in Zufriedenheit, in Alignment, verstanden an deiner Seite, trotz äußerer Widrigkeiten. Das heißt nicht, dass dann alles super ist. Nein, darum geht es gar nicht. Es geht nicht darum, dass alles super ist in diesem Leben. Das Leben ist das Leben und Schmerz ist Teil der menschlichen Erfahrung und Freude ist Teil der menschlichen Erfahrung. Aber wenn du in der Frequenz der Wahrheit bist, dann kannst du nicht mehr so schnell umgehauen werden. Dann kannst du nicht mehr so schnell mit dem Hocker gehauen werden. Dann bringt dich nicht die kleinste Sache aus deiner Mitte heraus, weil du weißt, du hast dich. Du stehst an deiner Seite. Du weißt, wer du bist. Du bist in deiner Personal Power. Du hast Klarheit darüber, was du willst, was du nicht willst. Du kennst deinen Standard für dein Leben, für deine Beziehungen. Du schaffst viel mehr Nähe und Verbundenheit in deinen Beziehungen. Also je mehr ich mich in meine Frequenz der Wahrheit hineinbegebe, desto mehr Liebe verspüre ich für meine Mitmenschen, desto mehr Augenhöhe nehme ich wahr. Ja, aber ohne dass wir das nicht schaffen, dieses unglaubliche Gefühl des Schmerzes oder der Schuld oder der Scham oder der Trauer wahrzunehmen und wirklich auch zu fühlen und das auch wieder zu lernen, uns wieder lernen zu spüren. Wenn wir das nicht schaffen, dann werden wir einfach immer im Widerstand sein. Immer. Und ich glaube auch, dass deswegen Menschen so im Hass sind. Weil wenn du dir wirklich auch mal die Welt anschaust momentan, boah, das ist so heftig. Es herrscht so viel Hass. Und es gibt ein Zitat, warte mal, dass ich es nicht komplett auseinandernehme, ich habe es aufgeschrieben, jetzt will ich es dir mal kurz vorlesen, von James Baldwin. Und zwar, ich lese es dir auf Englisch vor, ich finde, es ist einer meiner liebsten Zitate. Ich schätze, einer der Gründe, warum die Menschen so stürmisch zu ihrem Schmerz klingeln, ist, weil sie merken, wenn das Schmerz weg ist, werden sie gezwungen, sich mit dem Schmerz zu verhalten. Menschen halten so sehr fest am Hass, weil sie es irgendwie schon wissen. Sie wissen, wenn sie den Hass loslassen, dann müssen sie mit dem Schmerz umgehen. Sie müssen sich dem Schmerz stellen. Das wollen sie nicht, weil sie Angst haben, dass sie das nicht halten können. Es geht auch so sehr darum, dass du dieses Vertrauen in dich aufbaust, dass egal was ist, egal was kommt, egal was das Ergebnis ist von dem, was du vielleicht probierst, vielleicht bist du gerade dabei, irgendwas aufzubauen, irgendwas nachzugehen, irgendwas zu erarbeiten. Ich möchte, dass du dir so sehr vertraust, dass du weißt, dass egal was, du kannst das halten, weil du an deiner Seite bist. Ich glaube auch, dass wir aufgrund dessen, weil wir im Widerstand sind mit dem Schmerz, so oft die Dinge, die wir wirklich gerne probieren wollen, nicht probieren, weil wir Angst haben. Wir haben Angst vor dem Versagen. Wir haben Angst, was die Leute denken könnten. Aber wenn du in der Frequenz der Wahrheit bist, wenn du an deiner Seite stehst und sagst, warte mal, ist ja eigentlich egal, weil egal was passiert, ich weiß von Fakt, ich bin da für mich. Ich unterstütze mich. Ich weiß, ich kann das halten. Ich bin im Vertrauen, dass ich das halten kann, no matter what. Das ist ja die eine Sache, die erfolgreiche Menschen, auch vor allem, wenn ich das jetzt mal unternehmerisch betrachte, Unternehmer, die wirklich krass erfolgreich sind, die können eigentlich nur eine Sache besser, als Menschen, die nicht so erfolgreich sind. Das ist nicht mal die Expertise unbedingt. Weil es gibt auch grandiose Coaches, die das nicht können und die deswegen nicht erfolgreich sind. Und zwar, sie können nicht das halten, was Unternehmertum zum Beispiel mit sich bringt. Unternehmertum, hatte ich gerade gestern, da habe ich einen Dialog dazu geführt bei der Money Manifestation Membership, da haben wir ja immer unser Money Date und führ ich Coaching-Dialoge. Und da ging es gerade gestern darum, so Unternehmertum bedeutet immer und immer wieder unglaublich viel Unbequemlichkeit, Schmerz in Form von Schuld, Scham, bla bla bla, halten zu können. Wenn man das nicht kann, dann kann man das mit dem Unternehmertum, mit dem eigenen Business, meiner Meinung nach vergessen. Weil wir konstant rausgehen mit den Dingen, die uns viel wert sind, mit den Dingen, für die wir brennen. Und es macht uns unglaublich verletzlich. Unglaublich verletzlich. Menschen werden einen abwerten. Menschen werden ihre Meinung auf dich projizieren. Ich meine, wie ich am Anfang gehört habe von Bekannten und Freunden, du bist so unauthentisch in deinen Videos. Mein Gott, wenn ich deinen Podcast höre, das hört sich irgendwie so an, als ob du das irgendwie alles abliest, wie so ein Teleprompter. Was ich mir nicht alles anhören musste. Und das tat weh. Das tat so krass weh. Aber ein Glück, damals schon habe ich mich immer wieder in meine Frequenz der Wahrheit verankert. Und war so, das ist, was ich will. Und ich werde besser werden darin, was ich gerade hier mache. Und wahrscheinlich, wenn ich viel besser bin, dann werden es Menschen immer noch blöd finden. Und das ist okay. Weil es geht nicht darum, was andere denken. Es geht darum, dass ich das lebe, was mich ruft. Ich folge diesem Ruf. Und es ist unbequem, weil Menschen sind fies und lehnen einen ab. Aber ich weiß, ich kann das halten. Und nur weil ich gestern dieses Gespräch hatte mit einer Kollegin, also einer Teilnehmerin, die auch Coach ist, that’s what we need to sit with. Und das ist auch etwas, was ich, also bei mir lohnt sich ja jetzt auch bald meine Life- und Beziehungscoaching-Ausbildung. Can’t wait. Also ab Ende Mai bilde ich Coaches aus. Und das wird ein großes Teil auch davon sein. Weil deswegen machen so viele Menschen eine Coaching-Ausbildung. Ich bin davon fest überzeugt. Und sind nie erfolgreich als Coach, weil sie die Unbequemlichkeit nicht halten können, weil das nicht ein Teil deiner Ausbildung ist und da halt irgendwie eine Resilienz aufzubauen, Kapazität für zu schaffen. Weil es ist extrem unbequem. Also es sieht immer so schön und glamorous aus, diese ganzen Chicks, die irgendwie vor dem Mikro am Strand im Bali abhängen. Meanwhile the nitty gritty im Hintergrund. It ain’t so pretty. Aber it’s worth it. Wann ist es die Frequenz der Wahrheit, womit dich etwas ruft? Oh girl. Wann darfst du dafür losgehen? Wann ist es essenziell, dass du dafür losgehst? Ja. Ja. Ja. Okidoki. Ich hoffe sehr, dir hat diese Folge gedient und dass du es heute ein bisschen mehr schaffst, das zu fühlen, mit dem zu sein, dich reinzulehnen in dem, was ist. Du wirst es schaffen. Du wirst es überleben. I promise. Wir versuchen ja, das zu umgehen, weil wir glauben, wir können es nicht halten. I promise, du kannst es halten. Auch wenn es schwer sein wird. Auch wenn du vielleicht weinen wirst. Auch wenn du glaubst, dass deine Brust exudiert, weil es so weh tut. I promise you, du kannst es halten. Ich weiß das. Ich glaube da so fest dran. Es geht nur darum, das wieder zu lernen. Baby step. Und natürlich lade ich dich dann daraufhin auch nochmal in die Masterclass ein, weil wir das da gemeinsam machen. Fünf Tage lang. In deine Frequenz der Wahrheit. Alle Details dazu natürlich in den Show Notes. Ich freue mich einfach wahnsinnig, dass du hier bist. Vielen Dank, dass du heute auf Play gedrückt hast. Ich freue mich, von dir zu lesen, wie immer. Und ich schicke dir ganz viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Very cool.