Episode: 384

Wie du dich selbst verlierst, während du es allen anderen recht machst

Thema: Angst, andere zu enttäuschen und eigene Bedürfnisse kommunizieren

THE HIGH-VALUE WOMAN EXPERIENCE 🔥
Start am 19.09.2026 | 12 Monate exklusives Mentoring mit mir

Was wäre alles möglich, wenn du es normalisierst, an deiner eigenen Seite zu stehen – no matter what? Deine Wahrheit zu leben, dein Leben aus Vertrauen statt Kontrolle zu gestalten und deine Kapazität für Gefühle, Geld, Nähe, Erfolg und Freude zu erweitern? In dieser Mastermind hast du mich ein gesamtes Jahr als Mentorin an deiner Seite und tauchst tief in den High-Value Woman Way of Life ein.

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🎙️ Was passiert, wenn dein Körper ein klares Nein sagt – du aber Angst hast, mit deiner Wahrheit einen geliebten Menschen zu enttäuschen?

In dieser sehr persönlichen Folge nehme ich dich mit in die letzten intensiven Wochen meines Lebens und erzähle dir, warum unsere Baby-Number-Two-Journey erst einmal anders verlaufen ist als gedacht.

Dabei geht es um viel mehr als nur die Frage nach einem zweiten Kind. Es geht um Scham, People Pleasing und die Momente, in denen wir uns selbst verlassen, weil wir glauben, mit unseren Bedürfnissen falsch zu sein. Und es geht darum, wie viel Nähe entstehen kann, wenn wir aufhören, schwierigen Gesprächen auszuweichen, und stattdessen unsere Wahrheit aussprechen.

✨ In dieser Folge erfährst du:

  • woran du erkennst, ob eine Entscheidung aus deinem Kopf oder deiner inneren Wahrheit kommt
  • was Scham von Schuld unterscheidet und weshalb dieser Unterschied so entscheidend ist
  • wie du aus People Pleasing und Selbstverurteilung zurück in Mitgefühl und Verbindung findest
  • warum du Ungewissheit nicht kontrollieren, sondern in deinem Körper halten lernen darfst
  • weshalb deine Kapazität für Schmerz auch deine Kapazität für Freude, Erfolg und Fülle bestimmt

💥 Außerdem teile ich mit dir, warum ich mich trotz all der Trauer, Veränderungen und Ungewissheit in meinem Leben gerade so tief verwurzelt fühle wie eine Palme im Sturm.

Wenn du dich häufig anpasst, deine Wahrheit zurückhältst oder versuchst, durch Kontrolle Sicherheit zu erschaffen, dann ist diese Folge für dich.

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The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Hallo und herzlich willkommen. Ich habe es hier hinters Mikro geschafft. Es habe ich heute wirklich nicht geglaubt. Ich bin nämlich gerade erst wach geworden, vor ungefähr einer Dreiviertelstunde. Meine Tochter hatte die ganze Nacht Fieber, Husten und ich habe so gut wie gar nicht geschlafen. Aber nothing a little makeup can’t handle. Dann habe ich meiner Assistentin geschrieben, Lucy, diese Woche gibt es kein Podcast. Ich habe keine Energie dafür. Und dann habe ich aber plötzlich festgestellt, ich habe tatsächlich die Energie dafür. Ich habe so richtig Lust, einen Podcast aufzunehmen, weil mir dieser Podcast unglaublich viel Energie schenkt. Das ist so, das ist wie so, als ob ich mich einmal so hinsetze und so in mein Tagebuch schreibe, meine Erkenntnisse teile, die Dinge, die mich in den letzten Wochen bewegt haben. Und das dient mir tatsächlich sehr. Und dann dachte ich so, okay, weißt du was, ich trinke jetzt einen Kaffee und dann ziehe ich mir kurz was an, was drüber. Und auch egal, wenn der Pony heute nicht so will, wie ich will, ich mache mir einen Lippenstift drauf und setze mich vor die Kamera. And I’m just gonna go for it. Weil einfach die letzten Wochen so intensiv waren. Auf Englisch sagt man, when it rains, it pours. Also wenn, dann richtig. Es sind unglaublich viele Dinge in meinem Leben passiert im Außen. Und ich will dich da einfach mitnehmen, weil ich auch mit dir teilen will, wie ich mit so Zeiten umgehe. Also ich glaube sowieso, dass 2026 ein super intensives Jahr ist. Also ich habe so viele Vollendungen auch erlebt in 2026. So viel Verlust habe ich in meinem Leben noch nie erlebt wie in 2026. Einfach aufgrund von meiner Freundin Lisan, die gestorben ist. Und ja, jetzt die Mama von meiner besten Freundin, die ich auch sehr gut kenne und auch sehr nah bin, ist jetzt gerade im Sterben. Also das ist für mich einfach diesbezüglich extrem heavy. Und gleichzeitig auch viele neue Dinge, die ich ausprobiert habe, die ich angekurbelt habe. Baby number two journey, die nach wie vor so halb Jahr ongoing ist. Also sehr viele unterschiedliche Dinge in sehr vielen unterschiedlichen Lebensbereichen. Und ich habe das Gefühl, ich war noch nie so verankert in mir trotz des Windes im Außen. Also ich habe das Gefühl, ich bin so eine Palme auf so einer Insel und die ist einfach so tief verwurzelt und egal was ist, ich fühle das alles, was da ist. Und das ist zum Teil echt unangenehm und schmerzhaft. Aber gleichzeitig habe ich mich noch nie so verfestigt und verankert gefühlt in dieser High Value Woman Identität, in meiner Authentizität, in meiner Wahrheit. Und das ist etwas, was ich mit dir teilen will, weil wir können ja nie kontrollieren, was im Außen passiert. Das ist das Leben. Wir werden Menschen verlieren. Wir werden Herausforderungen haben. Wir werden losgehen für Ziele und es wird nicht so richtig funktionieren, wie wir uns das vorstellen. Und gleichzeitig, wenn wir aber so an unserer Seite stehen, in uns verankert sind, dann kann uns nichts. Und das ist ein geiles Gefühl. Und ja, das wünsche ich mir so sehr für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde. Okay, wo starte ich denn jetzt eigentlich? Okay, ich werde mal wahrscheinlich mit der Baby-Number-Two-Journey starten, weil vielleicht fragt ihr euch oder du dich, was da eigentlich Stand der Dinge ist. Weil vor zwei Monaten, also im August war das, glaube ich, habe ich die Entscheidung getroffen, dass… Nee, das war, glaube ich, im Juli sogar. Im Juli, genau. Habe ich die Entscheidung getroffen, so ein bisschen von heute auf morgen, so, hey, komm, wir machen jetzt ein zweites Kind. Komm, wir manifestieren ein zweites Baby. Und das war so ein bisschen im Zusammenhang mit meiner sehr guten Freundin, die schwanger geworden ist. Und wir hatten das immer so geplant, unser zweites Kind zusammenzubekommen. Und plötzlich habe ich so ein bisschen FOMO bekommen. Und war so, okay, let’s go for it. Da war ich aber schon… Also das hat ganz gut gepasst in dem Moment, weil ich da gerade quasi so in dieser Eisprung-Woche war. Aber ich war schon ziemlich tief drin. Wir haben dann Liebe gemacht und ich war nicht schwanger geworden. Und dann kam August und dann ging es ja weiter. Jetzt geht es ja darum, wenn man ja loslegt und ein Baby manifestieren will, dann sollte man sich genau in dieser Woche drum kümmern, ein Baby zu manifestieren. Im August war Max die Woche krank. Der hatte wirklich ewig so eine Grippe. Ich glaube mal, das war wahrscheinlich irgendwie so ein bisschen Corona-Vibes oder so, weil das sich irgendwie so voll rausgezogen hat, langgezogen hat. Und das war echt so ein Wochending und echt nicht schön. Und das heißt, im August wurde das dann nichts. Und dann im September, also in diesem Monat, das war jetzt vor zwei Wochen. Das kennst du von meinem ganzen Zyklus bald. Da habe ich dann die Entscheidung getroffen, dass ich gerade nicht will, weil da war das gerade so, dass Lilo, also die Mama von meiner besten Freundin, beschlossen hat, jetzt keine weitere Treatment zu machen. Also dass sie mit allem aufhört, Chemo und Co. Und ja, das war dann natürlich so erst mal diese Ansage von den Ärzten. Okay, dann hat sie jetzt nur noch irgendwie zwei, drei Wochen zu leben. Das war irgendwie totaler Stress, viel Ungewissheit, ob ich jetzt vielleicht auch nach Schottland fliege, weil meine beste Freundin, die wohnt in Schottland. Und da ein bisschen zu unterstützen, weil die geht gleichzeitig auch durch eine Trennung. Also mein Gott, kannst du dir das nicht vorstellen? So die schlimmsten Dinge überhaupt, eine Scheidung und auch die Mama, die im Sterben liegt. Also ich meine, das kann man sich gar nicht vorstellen. Und da war die ganze Zeit so eine Ungewissheit und ich war auch stark, stark, stark am Trauern. Und deswegen habe ich die Woche beschlossen, da habe ich gesagt, boah, ich kann gerade nicht intentionally ein Kind zeugen. Also intentionally, was ich damit meine, wirklich mit einer starken Absicht. Klar, wir können jetzt halt irgendwie miteinander schlafen, so, das ist das eine. Aber wirklich, ich bin ja eher jemand, der dann Dinge tut, wenn ich etwas manifestieren will mit einer sehr starken Energie dahinter. Also mit einer sehr starken Absicht dahinter. Und diese Absicht habe ich nicht gespürt. Das hat ganz im Gegenteil, das hat mich eher ein bisschen anxious gemacht, jetzt schwanger zu werden, also so ein bisschen unruhig. Weil ich gerade, weil mein Körper gerade dabei war, so viel Trauer zu verarbeiten, oder ich in meinem Körper, dass ich das erstmal so durchfühlen wollte, bevor ich irgendwelche Hormone und so weiter auch nochmal einlage. Also für mich ist das einfach, wie ich mein Leben lebe. Viele sagen, ja Nicole, aber mein Gott, du bist 40, das heißt ja nicht, dass du sofort schwanger wirst und bla, bla, bla, bla. Das ist für mich alles so logisches Gelaber, was für mich nicht in Resonanz geht. Was für mich in Resonanz geht, ist, dass ich immer so dem folge, wie ich in meinem Körper intuitiv mich fühle. Also Intuition, ich weiß gar nicht, ob man das ja so als Gefühl darstellen kann. Das ist ja eher so eine Vision, eine Kreation. Das ist ja etwas, was so von innen, vom Körper heraus kommt. Und das ist so eine Wahrheit, die spricht. Das ist sehr schwierig zu sagen. Und das ist nicht etwas, was vom Kopf kommt. Vom Kopf logisch ist das so, ja, statistisch gesehen sind es aber nur 20 Prozent, dass du überhaupt schwanger werden kannst in dem Monat, wo du absichtlich dafür losgehst, bla, bla, bla. Das verstehe ich auch alles, das der Statistiken und so gibt. Aber so lebe ich einfach mein Leben nicht. Ich lebe mein Leben energetisch, intuitiv, aus einer Stimme heraus, die in meinem Körper lebt und auf die ich gelernt habe zu hören, die einfach immer da ist. Und das war einfach in dem letzten Monat ein klares Nein. Das war ein Whole-Body-No. Vielleicht hast du es schon mal gehört von einem Whole-Body-Yes. Es war Whole-Body-No. Ja, also so habe ich auf jeden Fall dann im letzten Monat wieder eine Unterhaltung führen müssen mit Max. Und das war auch super spannend, wie ich erst mal so dieser Unterhaltung schon wieder aus dem Weg gegangen bin. Weil vielleicht weißt du das von meiner Reise hier so. Ich bin ja eher die, die noch nicht so bereit ist wie Max. Und das ist, glaube ich, in einer Beziehung nicht leicht. Wenn eine Person in der Beziehung wirklich bereit ist für etwas, ob es jetzt heiraten ist oder ein Kind bekommen oder ein Haus kaufen oder für den nächsten Step. Das ist wirklich nicht geil, wenn man nicht da zu 100 Prozent auf einem Level ist und wirklich auf Augenhöhe sagt, hey, willst du das? Ja, willst du das? Ja. Und bei mir und Max war das jetzt die letzten zwei Jahre schon so, dass er Max so war, so, ey, lass uns doch ein zweites Kind haben. Und dann bin ich so, hallo, hast du schon mal gesehen, wer hier an meiner Brust hängt? Also ich habe ja auch recht lange gestillt. Und das ist auch mega wichtig für mich persönlich gewesen. Also würde ich auch jedem empfehlen und würde ich auch immer wieder machen. Aber es hat natürlich auch dazu geführt, dass ich nicht unbedingt dann sofort natürlich Lust hatte, nochmal meinen Körper quasi zur Verfügung zu stellen. Also ich glaube, das geht dann schneller, wenn man halt auch schneller abstillt. Also keine Ahnung, es kann sein. Aber bei mir war das jetzt auf jeden Fall so. Und dann hat sich Max mega gefreut, dass im Juli ich gesagt habe, let’s go. Und dann plötzlich so im September wieder so, boah, gerade fühle ich das überhaupt nicht. Und da auch mitzusitzen, mit dieser Enttäuschung zu sitzen, die eventuell hochkommt in dem Moment bei Max, wenn ich ihm sage, boah, ich fühle das irgendwie gerade nicht. Aber einfach meine Wahrheit zu sprechen, ist für mich halt immer wichtig. Und das ist auch spannend, weil ich wollte dem mal wieder so ein bisschen entkommen. Weil ich war so, ja, wir können ja auch einfach diese Woche keinen Sex haben. Aber natürlich hängt das so in der Luft. Und irgendwie habe ich das dann irgendwie so versucht zu umgehen. Aber ein Glück habe ich da ein krasses Bewusstsein schon für. Und war so, nee, Nicole, du hast jetzt meine Unterhaltung mit Max und erzählst dem genau, was in dir los ist und wie schwer es dir auch fällt, da gerade mit ihm darüber zu sprechen, weil du diese Angst hast vor der Enttäuschung. Weil was in dem Moment passiert, ist, wir beleuchten das, was uns in dem Moment irgendwie so festhält. Und daraufhin haben diese Emotionen keine Chance mehr, weil wir sie nach außen kehren. Ja, und das tun wir so oft nicht. Und ich beschäftige mich gerade auch super viel mit der Scham. Mit der Scham, mit der sexy Scham. Mit der beschäftige ich mich gerade viel in Bezug zu Geld vor allen Dingen, weil ich glaube, dass viele, viele Menschen, including me, nach wie vor ein Schamthema haben in Bezug zu Geld. Aber das ist ein Thema vielleicht für nächste Woche oder so. Aber ich habe auch festgestellt, weil wenn wir ein Schamthema haben, generell in unserem Leben, dann verstellen wir uns sehr, sehr schnell. Also dann passen wir uns schnell an, weil dann haben wir irgendwie so was geschlussfolgert wie ich bin falsch und daraufhin muss ich jemand anders sein, damit ich angenommen werde, damit ich nicht falsch bin. Weil wenn ich falsch bin, dann habe ich wieso keine Daseinsberechtigung. Die Scham ist ja nicht so was wie, ich habe was falsch gemacht wie die Schuld, sondern die Scham ist so, ich bin falsch. Das ist so meine Identität. Ich bin falsch, weil es bedeutet, ich habe eigentlich gar keine Daseinsberechtigung. Also ich bin es gar nicht würdig zu leben so ungefähr. Die Scham ist so destruktiv. Und es ist auch die Emotion meiner Meinung nach, die unterbewusst am meisten wirkt. Also wo wir uns im größten blinden Flecke haben, weil wir ja, wir versuchen, die Scham zu umgehen. Das heißt, wir beleuchten die Scham nicht, weil wir die ganze Zeit versuchen, die Scham zu umgehen. Und das tun wir unterbewusst nur um. Also das heißt, wir verstellen uns die ganze Zeit, um uns nicht zu schämen. Aber daraufhin kreieren wir uns immer wieder Situationen, für die wir uns dann im Endeffekt wieder schämen. Das ist wieder dieser Catch 22. Also wir verstellen uns. Wir sind anders. Wir tun so, als ob wir cool sind, wenn wir es eigentlich nicht sind. Ja, also dass wir irgendwie fein sind mit irgendeiner Situation, obwohl wir es eigentlich nicht sind. Nur um uns nicht zu schämen, dafür unsere Wahrheit zu sprechen. Aber dann in dem Moment umgehen wir die ganze Zeit etwas, was wir nicht beleuchten wollen und verlassen uns selbst. Wir verlassen wirklich unsere Essenz. Wir werden jemand anders. Und das wiederum, irgendwo kreiert das auch wieder eine ganz bestimmte Scham, weil wir uns dann nicht wirklich authentisch fühlen. Aber das ist ein Thema für einen anderen Tag. Das ist etwas, was mich gerade extremst beschäftigt, weil ich festgestellt habe, dass ich mich damit extremst limitiert habe in den letzten Jahren, in den letzten Jahrzehnten und immer wieder. Und Scham war schon immer ein großes Thema in meiner Arbeit. Ich habe damals meine erste Facebook-Gruppe gegründet. 2019, die hieß Scham überwinden und Heilung finden. Da waren nicht so viele Mitglieder. Kein Wunder, Menschen sind nämlich so, also Scham, damit beschäftige ich mich nicht. Und Scham, das hat auch nichts mit mir zu tun. Aber ich habe festgestellt, in diesem Dialog, den ich mit Max haben musste bezüglich dem zweiten Kind, da war dieses Gefühl der Scham, die ich auch kenne in meinem Körper, die war auf jeden Fall vorhanden. Und deswegen war es so wichtig, dass ich darüber spreche und wirklich sage, puh, das fällt mir gerade schwer. Und es ist nämlich so etwas wie, ich bin falsch dafür, dass ich jetzt nicht sofort ein zweites Kind will. Ja, das ist so, ich bin falsch. Aber was ich gelernt habe, ist es, diesen Scham erst mal nur in Schuld zu verwandeln. Und das hört sich jetzt erst mal komisch an. Aber was daran so wichtig ist, ist, es tut mir leid, dass ich nicht auf derselben Seite bin wie Max. Also in Form von, ich übersetze das gerade direkt von Englisch, to be on the same page. Also es tut mir leid, dass ich nicht genau jetzt zum selben Zeitpunkt genau wie er ein Kind will. Das kann mir leidtun. Also dafür kann ich mich sogar auf eine Art und Weise schuldig fühlen, weil Schuld ist diesbezüglich funktionaler als Scham. Weil wenn wir schon mal von der Scham, wenn du dir jetzt diese Bewusstseinsskala von David Hawkins mal anschaust, das ist so eine Bewusstseinsskala, wo es darum geht wirklich, dass Emotionen messbar sind und dass zum Beispiel Scham ganz unten ist, darüber kommt Schuld und dann kommt irgendwie Angst oder Traurigkeit oder da, da, da, da. Und dann bewegt sich, man bewegt sich quasi diese Bewusstseinsskala, diese Emotionsskala so hoch. Das heißt, wenn wir uns schon mal rausbewegen aus der Scham, weil wir sie beleuchten und dann tatsächlich auch sagen, Hey, ich fühle mich schlecht darüber. Ja, also dass ich nicht jetzt das Max geben kann, was er will, genau in diesem Moment. Können wir uns schon mal rausbewegen aus der Scham rein in die Schuld? Und wenn wir in der Schuld sind, dann sind wir schon wieder auf dem Weg nach oben. Das Ding ist, wir können uns oft nicht aus der Scham rausbewegen, weil das unser blinder Fleck ist und weil wir da überhaupt kein Bewusstsein für haben. Weil das Ding ist, wenn wir in der Schuld sind, dann haben wir schon wieder eine Verbindung zu anderen Menschen. Wenn wir in der Scham sind, dann sind wir nur hyper aware. Da sind wir nur auf uns selbst fokussiert. Da dreht sich tatsächlich alles um uns. Deswegen ist diese Emotion auch so schädlich. Wenn wir in der Schuld sind, dann können wir wieder im Mitgefühl sein mit Max in dem Fall. Und dann kann ich tatsächlich das Gefühl haben von, boah, also erst mal tut mir leid, dass das nicht für ihn gleich ist wie für mich in dem Moment. Und dann können wir auch im Mitgefühl sein für sein Erleben. Und das ist der Game Changer, weil daraufhin bewegen wir uns ja diese Skala wirklich hoch, weil dann kommen wir schon wieder ins Mitgefühl mit anderen, mit uns selbst. Und das führt dazu, dass Verbindung hergestellt wird und dann richtig schöne Gespräche stattfinden, dass Nähe hergestellt wird, Intimität hergestellt wird. Und weil ich mich so rausbewegt habe aus dieser Scham und aus dieser Haltung heraus dieses Gespräch mit ihm auch geführt habe, also nicht aus der Haltung heraus von Ich bin eigentlich in der Scham und ich will aber die Scham umgehen. Und jetzt will ich dir irgendwie klarmachen, dass das irgendwie besser ist, wenn wir jetzt keinen Sex haben und kein zweites Kind zeugen und mich hundertmal erkläre und die Scham lässt uns ja komische Dinge tun. Aber wenn ich ihm das wirklich so aus so einer Haltung heraus mitteile von, ey, I know this kinda sucks for you. Ja, also ich weiß, das ist irgendwie doof und ich fühle mich erst mal schlecht. Und dann so Ich weiß, das ist dir wichtig. Also ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich das Gespräch und was ich genau gesagt habe. Das weiß ich gerade gar nicht mehr. Und das ist auch scheißegal, weil es geht nie darum, was wir sagen. Es geht immer darum, aus welcher Haltung heraus wir es tun, aus welcher Energie heraus wir es tun, aus welcher Frequenz heraus wir es tun. Und das Gespräch war so unglaublich schön. Es war so schön. Ich habe mich das erste Mal so krass auf Verstanden gefühlt von Max. Also vorher hat er mich bestimmt auch schon verstanden. Ich war nur so in meiner Scham, so auf dem Standpunkt Ich bin eh falsch dafür, dass ich etwas nicht so will wie er oder dass ich bin so falsch, wenn ich jemand anders enttäusche und nicht das mache, was jemand anders will. Weil das ist der People Pleaser, das ist die Scham, die da wirkt. Und weil ich da rausgekommen bin, weil ich damit gearbeitet habe, weil ich mit der, weil ich quasi in die Schuld mich erst mal reingegeben habe und dann ins Mitgefühl war eine andere Energie am Gange. Und deswegen hatten wir das schönste Gespräch ever darüber. Und jetzt kommt’s. Jetzt freue ich mich mega, ein Baby zu zeugen. Also jetzt sind wir ja bald im Oktober. Und das Geile ist, jetzt fahren wir im Oktober sogar weg zusammen. Wir fahren nach Swakop, dann fahren wir noch nach Krapstadt. Das heißt, wir haben Zeit. Wir gehen auch mal, lassen Lulu auch mal bei Oma. Also es ist nicht so dieses Alltagsgedöns und ja, ready to make a baby. Oh, hier fällt mein Mikro. Und genau in dem Moment, ready to make a baby. Ja, also ich bin gerade noch mittendrin in diesem Scham-Thema, wie du hörst. Ich werde da bestimmt noch mehr drüber sagen, weil es ist so ein interessantes Thema in Form von, dass das auch für mich super schwer ist, das alles in Worte zu fassen, was ich so diesbezüglich kontempliere, reflektiere. Ich bin da immer wieder so erstaunt drüber, dass wir so selten über das Thema Scham sprechen in unserer Gesellschaft. Aber gleichzeitig bin ich es eigentlich auch nicht, weil das so schwer ist, über Scham zu sprechen, weil die Scham nicht will, dass wir über die Scham sprechen. Die Scham sagt Nein, nein, nein. Du bist falsch, wenn du über die Scham sprichst, weil du verlierst dann deine Existenzberechtigung. Du wirst dann sterben. Ja, weil das bedeutet, dass du nicht würdig bist zu leben. Weil das ist ja die Scham. Und das Ding ist, wenn wir uns aber rausbewegen aus der Scham, Halleluja, dann können wir ein erfolgreiches, glückliches, erfülltes Leben leben. Und ich weiß das, weil ich das in so vielen unterschiedlichen Lebensbereichen einfach auch schon so oft transformiert habe. Aber wir sind ja konstant im Wachsen und wir kommen ganz oft zum selben Thema wieder in einer anderen Tiefe. Ich sehe ja immer so, der Wachstum ist wie in so einer Spirale. Ja, und wir wachsen, wir wachsen, wir wachsen. Wir kommen ganz oft zum selben Thema, einfach in einer anderen Tiefe. Und bei mir ist gerade das Thema Scham wieder. Und das kam tatsächlich hoch in Bezug zu Geld. Und ich werde jetzt in der nächsten Zeit sowieso viel über Geld sprechen im Podcast. Are we entering money season? Can’t wait. Weil ich glaube, das Thema Geld beschäftigt uns alle immens. Es ist einfach Inflation und große Träume. Dieses Vision Board von uns, ja, das wird bezahlt werden, so ungefähr. Und ich bin auch der Meinung, vor allen Dingen wir Frauen, wir dürfen uns damit intensivst auseinandersetzen. Ich werde auf jeden Fall auch wieder eine kostenfreie Masterclass bald geben oder vielleicht wird sie nicht ganz kostenfrei sein. Vielleicht wird sie 20 Euro oder sowas als Invest sein. Ich weiß nicht, ich schaue mal, was ich da so reinfühle. Aber das wird auf jeden Fall in den nächsten Wochen oder Monaten stattfinden. Meine Money Manifestation Membership wird ihre Türen wieder eröffnen. Es wird nochmal eine Immersion geben zum Thema Geld. Also ja, und ich glaube halt, dass vor allen Dingen Scham und Geld einen starken Zusammenhang haben. Und weißt du, was das Krasse ist? Ich habe das erst jetzt selbst vor ein paar Wochen festgestellt, weil ich selbst da einfach nochmal reingegangen bin in unterschiedliche Bereiche, was Geld angeht, in meiner eigenen Entwicklung und festgestellt habe, Halleluja, und da waren so viele blinde Flecke schon wieder. Und es ist einfach so, wir haben oft so blinde Flecke, die wir auch als die beste Coaches oder Psychologinnen oder sowas niemals sehen können, weil das sind blinde Flecke. Sonst würden sie nicht blinde Flecke heißen. Das ist wie eine Neurochirurgin, die kann nicht ihr eigenes Gehirn operieren. Ja, dafür braucht sie eine andere Neurochirurgin. Der beste Herzchirurg kann sein eigenes Herz nicht operieren. Dafür braucht er einen anderen Weltklasse-Herzchirurg. Und das ist für mich so ein schönes Beispiel davon, wie ich auch zum Beispiel mich als Weltklasse-Coach darstellen würde und gleichzeitig so oft blinde Flecke nicht sehe und dafür andere Coaches brauche, die mir das aufzeigen. Und deswegen sage ich auch immer, wenn Leute sagen, ja, der Markt nicht überfüllt und gibt es nicht zu viele Coaches, dann sage ich immer, nein, es gibt zu wenig, weil jeder Coach braucht ja auch einen fantastischen Coach. Also ja, ganz wichtig, dass wir weiterhin Coaches, fantastische Coaches auch ausbilden. Und wenn du da Bock drauf hast, da geht er rein. Ja, nicht mit dem Gedanke mitgehen, dass da zu viele sind oder sowas, weil das zeigt mir immer wieder, hell no, hell no, hell no. Ich werde nächstes Jahr auch meine Ausbildung übrigens wieder eröffnen. Also wait and see. Ja, okay, jetzt bin ich von der Scham. Wo war ich noch? Was wollte ich dir noch erzählen? Ich glaube aber, für heute reicht es wahrscheinlich. Ich fühle gerade mal so rein in meinen Körper. Ja, ich glaube, das war es eigentlich heute. Ich bin sehr unvorbereitet in diese Podcast-Episode gegangen. Ich wollte mit dir einfach so ein bisschen meine Situation teilen. Ich bin immer noch sehr in der Ungewissheit unterwegs. Ich weiß immer noch nicht, wann und ob und wie und blablabla, ob ich nach Schottland fliege. Was ich total einfach bescheuert finde von Ärzten, ist, dass die so sagen, so, sie hat jetzt noch zwei, drei Wochen zu leben. Und jetzt sind irgendwie zwei, drei Wochen um und alle sitzen so und warten darauf, dass irgendwie Lilo stirbt. Und das ist so scheiße. Warum sagen die sowas? Warum sagen die nicht einfach keine Ahnung? Weil zwei, drei Wochen können auch zwei, drei Monate sein. Das heißt, es ist nach wie vor eine unglaubliche Ungewissheit. Also ich habe auch gesagt, jetzt in ein paar Wochen, also in zwei Wochen soll ich mit Max irgendwie wegfahren und wir sollen nach Kapstadt und Co. Who knows? Kann auch sein, dass ich nach Glasgow fliege. Ja, auch das ist nach wie vor im Feld. Aber wir wissen es halt nicht, weil es können ja auch zwei, drei Monate sein, wenn Menschen sagen, zwei, drei Wochen. Also ich verstehe nicht, warum Ärzte das tun. Aber das ist nach wie vor bei mir, oh, hier fällt schon wieder mein Mikro. Das ist nach wie vor bei mir auf jeden Fall gerade die Situation, dass da viel Ungewissheit ist und vielleicht noch etwas dazu, wie ich mit dieser Ungewissheit umgehe. Weil ich glaube, dass wir oft in unserem Leben viel Ungewissheit haben. Also unser Verstand will die ganze Zeit kontrollieren und will irgendwie Gewissheit kreieren. Ja, aber das ist tatsächlich unmöglich, weil wir nie wissen, wenn wir für etwas losgehen, ob es genauso kommt, wie wir das wollen. Wenn wir uns verlieben, ob die andere Person sich auch verliebt hat. Wenn wir eine ganz bestimmte Wohnung wollen, ob das klappen wird. Also es gibt eigentlich in jedem Lebensbereich konstant Ungewissheit. Und was es wirklich braucht, ist ein flexibles Nervensystem und Kapazität im Körper, um das halten zu können. Diese Unbequemlichkeit halten zu können. Der einzigste Unterschied zwischen einem wirklich erfolgreichen Menschen und einem Menschen, der nicht erfolgreich ist, also in Bezug zu Ziele erreichen und so weiter und so fort, ist, dass die Person, die erfolgreich ist in Bezug zu den eigenen Zielen, Ungewissheit halten kann und viel. Weil Ungewissheit ist auch gleichzeitig Unbequemlichkeit. Das ist dieses Gefühl von dieser Druck und dieses Kribbeln und diese Enge im Körper. Und da zu bleiben, anstatt mit den Gedanken mitzugehen, anstatt darüber den ganzen Tag zu interpretieren und analysieren und zu rationalisieren und zu kontrollieren, weil das unmöglich ist. Und ich glaube, was wir dafür brauchen, ist ein unfassbares Körperbewusstsein, eine Kapazität im eigenen Körper, im eigenen Nervensystem. Ich hoste morgen, es kommt eine kleine Werbung, ab morgen eine Immersion, die heißt Dear Body, I Love You, einen Online-Kurs. Du wirst alles in den Shownotes finden. Es ist ein Online-Kurs in Bezug zu deinem Körper, nicht nur, um vielleicht mehr abzunehmen im Außen, anders körperlich zu wirken, also mehr selbstbewusst an deiner Körperhaltung zu arbeiten. Machen wir auch alles ein bisschen. Aber es geht eigentlich hauptsächlich darum, deinen Körper wieder zu spüren, deine Intuition wieder zu spüren und Kapazität herzustellen in deinem Nervensystem. Alles an die Hand zu bekommen und das jeden Tag, den ganzen Tag zu üben. Weil dann wirst du, und das ist ein großes Versprechen, but it’s an important one, dann wirst du in jedem Lebensbereich erfolgreicher sein, weil du Dinge halten kannst, weil du Gefühle halten kannst. Und wenn wir den Schmerz halten können, so wie ich ihn jetzt halte in Bezug zu den Menschen, die ich verliere oder verloren habe, oder auch die Ungewissheit, die herrscht beruflich oder in anderen Baby manifestieren, whatever. Das ist die, wenn wir diese Kapazität haben, um das alles zu halten, dann bringt uns das Leben mehr Dinge, die vielleicht auf unserem Vision Board kleben und die wir aber halten können. Also das ist das Verrückte, weil wir wollen große Dinge und wir wollen ganz viel Freude, wir wollen ganz viel Dankbarkeit, wir wollen ganz viel Ekstase und wir wollen uns leicht fühlen und wir wollen uns sinnlich fühlen und wir wollen all diese schönen Gefühle haben, haben aber überhaupt gar keine Kapazität für den Schmerz, den das Leben auch mit sich bringt. Und wenn wir diese Kapazität in unserem Körper für den Schmerz nicht haben, dann haben wir diese Kapazität für die große Freude auch nicht. Das ist das Spektrum. Das eine geht nicht ohne das andere. Das Licht ist nicht da ohne die Dunkelheit. This is how life works. Das ist einfach die Dualität. Das heißt, je mehr du Körperbewusstsein schaffst, desto mehr du nicht sofort ins Kontrollieren gehst oder wenn du ins Kontrollieren gehst mit deinem Verstand, dass du schnell wieder ankommst in deinem Körper, dass du weißt, wie du dein Nervensystem regulierst, dass du da eine Flexibilität reinbringst, dass du eine Kapazität herstellst in deinem Körper, desto schneller wirst du Dinge in dein Leben ziehen, die richtig, richtig geil sind. Genauso wie du die Dinge leichter verarbeiten wirst, die richtig, richtig scheiße sind, die aber kommen. Weil wir werden Menschen verlieren, die wir lieben. Wir werden Haustiere verlieren, die wir lieben. Wir werden Jobs nicht bekommen, die wir wollen. Wir werden Absagen bekommen, die wir gerne nicht als Absage hätten. Also die Dinge werden kommen. Das Ding ist nur, wie viel Kapazität hast du, um das zu halten, damit zu sein, da dich hinein zu begeben und das wie so zu verstoffwechseln, anstatt es wieder abzulehnen, anstatt es nach außen zu projizieren und irgendwie Drama zu kreieren oder ganz viel dich abzulenken mit Essen oder mit Scrollen oder mit unsinnigen Dingen, die dich nicht weiterbringen. Wie viel und wie oft schaffst du es, hier zu bleiben, bei dir zu bleiben, in deinem Körper zu bleiben, wirklich auch Entspannung einzuladen in deinen Körper trotz Herausforderung? Und das schafft Kapazität. Das heißt für mich persönlich, egal wie hart dieses Jahr gerade ist. Ich bin verwurzelt. Ich bin in mir, weil ich habe die Kapazität, um das alles zu halten. Und deswegen habe ich aber auch die Kapazität, große Dinge zu halten, große Geldbeträge zu halten, Opportunities, Möglichkeiten, Begegnungen, Freudemomente, eine zweite Geburt, alles das, was mir noch bevorsteht. Ich weiß, ich habe da keine Frage zu, dass ich die großen, wunderschönen, amazing Dinge halten kann, weil ich auch den Schmerz halten kann. Beides geht Hand in Hand. Und dafür brauchen wir Kapazität. Und dafür ist Dear Body, I Love You gemacht. Und ich downloade dieses Programm seit drei, vier Jahren. Also es ist schon, ich glaube, das erste Mal habe ich 2022 darüber gesprochen. Also es ist schon so lange im Feld. Und ich freue mich riesig, wenn du dabei bist. Es wird gigantisch. So, jetzt geht’s weiter mit der Werbung. Also ich hatte das jetzt gar nicht ganz genauso geplant. Aber you know, I just go with the flow. Also wenn du keine Lust hast, zu hören, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst, dann kannst du jetzt gerne ausmachen. I love you and we see each other next week im Podcast. So, ich möchte aber ganz gerne noch darüber sprechen, dass heute Abend, heute ist nämlich jetzt Freitag, der 19., glaube ich. Genau, heute Abend schließt meine High Value Woman Experience, das ist eine Mastermind. Und das ist ein Container, wo ich dich ein Jahr begleite. Halleluja! Ich freue mich so sehr, ein Jahr an deiner Seite zu sein. Intensiv und exklusiv, ein gesamtes Jahr. Stell dir mal vor, was möglich ist. Wenn du jetzt gerade bei mir im kostenfreien Workshop warst, und ich weiß, da waren viele dabei, und ich habe so viel Feedback bekommen in Form von, oh my God, also es haben sich in dieser Woche schon so viel verändert. Ich habe schon so eine andere Sicht aufs Leben. Ich fühle mich anders in meinem Körper. Ich habe eine andere Beziehung zu meinem Partner. Ich habe wieder Nähe hergestellt. Ich habe das Gefühl, ich habe eine Motivation, um in meinem Business loszugehen. Ich habe die ersten Schritte, bin die ersten Schritte gegangen. Das ist so geil. Und ich freue mich, dass meine kostenfreien Experiences auch so eine Wirkung haben. Das ist wichtig, dass sie so eine Wirkung haben, weil ich möchte, dass sie für alle auch zur Verfügung stehen. So, aber jetzt stell dir mal vor, was möglich ist, wenn man nicht eine Woche, fünf Sessions gemeinsam hat, sondern ein gesamtes Jahr. Ein gesamtes Jahr hast du eine Mentorin an deiner Seite. Ich habe auch ein ganzes Jahr immer wieder eine Mentorin an meiner Seite. Und glaub mir, ich mache Quantensprünge. Warum? Weil man sich immer wieder an diese Energie andocken kann. Weil man immer wieder daran erinnert wird, so hey, du kannst es. Du bist dafür gemacht. Go for it. Go for your best life, für die schönste Beziehung in deinem Leben, für finanzielle Förder, die exponentiell ist, für Erfolg im Business oder im Beruf, für einen Traumkörper, für die Urlaubsziele, die du dir wünschst, für dein Traumhaus, für die Dinge, die du dir wünschst, für dich und deine Familie, für deine Kinder. Go for it. Und hier begleite ich dich ein gesamtes Jahr. Und du bekommst auch in dieser Mastermind Zugang zu jedem einzelnen Kurs, den ich jemals gemacht habe, inklusive Manifest, like a high value woman. Und das ist, hallelujah, das ist next level. Also du kannst dir alles durchlesen auf meiner Webseite. Und wenn du Fragen hast, dann schreib mir. Ja, wenn du da irgendwie glaubst, ich fühle so ein hell yes vom Körper her, wo mein Verstand sagt Nein und gibt ganz viele Gründe, dann schreib mir einfach eine Nachricht. Und wir schauen einfach, ob ich da für dich eine Person sein kann, die dir vielleicht diese Angst nehmen kann oder vielleicht sogar sagt, okay, vielleicht ist der Space auch einfach nichts für dich. Aber hör auf deinen Körper und hör auf deine Intuition und go for it, weil ich glaube, dass das auf jeden Fall lebensverändert sein kann. Okay, jetzt aber wünsche ich dir erst mal einen wunderschönen Tag oder eine gute Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.