Ich habe mich heute Morgen hingesetzt und habe begonnen, diese Session vorzubereiten, weil es geht ja heute vor allem um das Thema Manifestation. Und ich habe mich dabei beobachtet, wie ich mich schön ablenke die ganze Zeit. Also dann habe ich irgendwie wieder Instagram gecheckt. Dann bin ich irgendwie wieder auf Klo und habe dann noch irgendwie ein Snack geholt. Und dann habe ich dann noch mal wieder ein bisschen mit Lulu abgehangen und habe atemlos gesungen oder sowas. Das ist so ihr Ding. Die hat jetzt so ein Mikrofon, so ein Karaoke-Machine-Mikrofon und singt den ganzen Tag Helene Fischer. Also ich dachte nie, dass ich noch mal Helene Fischer-Fan werde, aber inzwischen ist es auch in meinem Unterbewusstsein angekommen. Ich so, okay, jetzt kriege ich die ganzen Lieder von Helene Fischer auswendig. Genau, damit habe ich mich abgelenkt. Dann habe ich irgendwie noch mal eine Sprachnachricht geschickt, eine Freundin. Und eigentlich wusste ich und habe ja die ganze Zeit gespürt, hey, ich wollte ja eigentlich diese Session vorbereiten und habe dann irgendwann mich hingesetzt auf meinen Platz, mein Plätzchen hier im Büro und habe das gemacht, was ich mache, wenn ich feststelle, dass ich irgendwie so prokrastiniere, mich ablenke und nicht so wirklich in die Pötte komme und nicht so wirklich das mache, was ich machen wollte. Und habe mich hingesetzt und habe mal so reingefühlt in meinen Körper und habe festgestellt, dass da ziemlich viel so Aktivierung ist. Und auf einmal habe ich voll angefangen zu weinen und habe einfach geweint und geweint. Und das Interessante ist, dass ich momentan tatsächlich wirklich durch eine herausfordernde Zeit gehe, also in Form von, dass gerade in meinem Leben sehr viele Dinge stattfinden in Bezug zu vor allen Dingen anderen Menschen, die wirklich schmerzhaft sind. Also meine beste Freundin Leni, von der ich gestern gesprochen habe, ihre Mama Lilo, die ich auch sehr, sehr, sehr gut kenne, mit der ich auch sehr nah bin, die liegt gerade im Sterben. Dann habt ihr das vielleicht auch mitbekommen durch den Podcast, ist vor drei Monaten eine sehr enge Freundin von mir an Krebs verstorben, Lesanne. Das ist so Schmerz, den ich nach wie vor verarbeite. Dazu kommt noch, dass Max seit Wochen irgendwie krank ist und einfach struggelt. Der hat struggelt auch gerade bei der Arbeit. Also 2026, it’s a year, it’s a year. Darüber haben wir gestern schon kurz gesprochen. Lulu schläft so schlecht, dass ich irgendwie die letzten zwei Wochen keine Nacht durchgeschlafen habe und tatsächlich auch mein Körper einfach müde ist. Und heute, als ich mich so hingesetzt habe, um das vorzubereiten hier und erst mal festgestellt habe, dass ich mich die ganze Zeit ablenke, habe ich auf einmal mir erlaubt, wirklich diese Traurigkeit zu spüren. Also ich telefoniere manchmal am Tag zwei bis dreimal mit Leni. Ich nehme diesen Prozess, ich bin in diesem Prozess zu 100 Prozent dabei. Bin die ganze Zeit am Überlegen, fliege ich jetzt nach Schottland? Wann fliege ich nach Schottland? Fliege ich für die Beerdigung nach Schottland? Wann stirbt Lilo jetzt? Die geht jetzt ins Hospiz. Geht die jetzt ins Hospiz? Es ist also konstant eine Ungewissheit da. Dann gleichzeitig, vielleicht hast du es auch durch den Podcast mitbekommen, sind wir irgendwo so halb auf dieser Baby- Number-Two-Journey. Also eigentlich haben wir beschlossen, dass wir jetzt das zweite Kind manifestieren. Aber irgendwie kommen wir da überhaupt nicht zu, weil Max jetzt irgendwie seit einem Monat krank ist, weil er irgendwie so eine Grippe mit sich rumschleppt und wir nicht so richtig herausfinden, was ist denn jetzt eigentlich das Problem? Das heißt, wir kommen auch nicht so richtig dazu. Gleichzeitig habe ich auch heute so gedacht, kann mein Körper, der gerade so voller Trauer ist, überhaupt noch eine weitere Seele gerade empfangen? Das heißt, diese Ungewissheit ist auch irgendwie da. Das heißt, was ganz konkret in meinem Leben herrscht, ist viel Ungewissheit, viel Schmerz, viele Herausforderungen. Und gleichzeitig, und jetzt kommt’s, bin ich immer wieder zurück in meinem Homebase. Also ich verankere mich trotz all dem, was gerade passiert, immer wieder in die Frau, die ich bin, in die Nicole, die ich verkörpere, in meine High-Value-Woman-Identität. Das heißt nicht, dass ich nicht durch eine richtig schwere Zeit gehen kann und dass das Leben uns manchmal Dinge vor die Füße ballert, wo wir so denken, Halle-Facken-Lulja. Aber das ist nicht, wer ich bin. Ich fühle mich traurig. Ich habe Angst. Aber das bin ich nicht. Denn auch heute, als ich mich dann hingesetzt habe und das einfach einmal wirklich gefühlt habe und dann geweint habe, habe ich mir eine Frage gestellt. Und das ist, okay, Nicole, was brauchst du jetzt? Ich meine, so eine simple Frage. Ja, was brauchst du jetzt, Nicole? Was brauchst du jetzt? Willst du weiterhin jetzt in dieser Traurigkeit bleiben? Brauchst du noch länger Zeit hier in dieser Traurigkeit? Das ist völlig okay, wenn du noch länger Zeit in dieser Traurigkeit brauchst. Das ist kein Problem. Aber was braucht es vielleicht, um auch wieder zurückzukommen zu deinem Home-Base? Also ich sehe das so ein bisschen so, meine High-Value-Woman-Identität, also diese Version meiner selbst, die in Vertrauen ist, die weiß, auch das geht vorüber. Die weiß, dass das Leben immer für mich ist, egal was im Außen ist. Das ist so mein Hauptwohnsitz. Da bin ich gemeldet. Und ich mache immer mal einen Abstecher in die Traurigkeit. Ich mache so einen Kurztrip in die Traurigkeit, in die Angst, vielleicht auch in den Zweifel. Aber ich weiß, das ist nicht mein Hauptwohnsitz. Das heißt, wenn ich da irgendwo den Kurztrip mache, dann verlasse ich diese Stadt auch wieder, diesen Ort auch wieder, den Ort der Traurigkeit und komme zurück nach Hause. Und heute war das ein perfekter Moment, um zu sagen, wow, okay, ich bin gerade stark in der Traurigkeit. Auch irgendwo in der Angst. Und ich habe mir die Frage gestellt, was brauche ich? Also habe ich erst mal eine Runde richtig doll geheult. Und wir wissen alle, das hilft schon mal so sehr, das einfach mal so zuzulassen. Und für den restlichen Vormittag habe ich einfach eins gemacht und das ist gut für mich gesorgt. Ich habe geschlafen. Ich war irgendwie lecker was essen. Ich saß draußen in der Sonne. Ich habe ein Planschbecken mit Lulu gespielt. Ich habe mir irgendwie mal was Hübsches angezogen heute Abend, weil ich das Oberteil liebe, um wirklich so mich einfach bei mir und gut zu fühlen bei mir. Und das Spannende ist, dass ich nicht eine Sekunde die Angst habe, dass ich irgendetwas nicht manifestieren kann, weil ich gerade durch eine schwere Zeit gehe. Weil ganz ehrlich, ich bin gerade alles andere als High Vibe. Wenn du mich jetzt gerade besuchen würdest bei mir zu Hause oder wenn du jetzt hier zu mir zum Kaffee kommen würdest und mich fragen würdest, Nicole, wie geht es dir? Wie geht es dir wirklich? Dann würde ich sagen, also mein Körper verspürt gerade sehr viel Grief, sehr viel Traurigkeit, sehr viel Aktivierung, auch irgendwo Angst, Ungewissheit. Ja, das wäre meine Antwort darauf. Aber wenn du mich fragen würdest, Nicole, wer bist du? Dann würde ich sagen, ich bin eine Frau, die dankbar ist, die glücklich ist, die erfüllt ist, die das Glas immer halbvoll sieht, die selbstwirksam ist, die souverän ist, die weiß, das Leben ist immer für mich, die weiß, dass das Einzige Sinnvolle ist, zu vertrauen. Und ich weiß auch, in den Momenten, wo ich den Abstecher mache in die andere Stadt, in den Kurztrip, dass ich dort auch wieder wegfahre und ich fahre da schneller weg, wenn ich Vertrauen wähle, wenn ich mich wirklich reinverankere und weiß, das ist das Leben, wähle Vertrauen, alles, was du dir wünschst, das zweite Kind, dass du irgendwie an Lenes Seite sein kannst, dass das irgendwie alles passt und klappt, weil natürlich mein Verstand sagt, boah, wenn ich jetzt irgendwie nach Schottland fliegen muss und wann fliege ich dahin und ich habe viele Termine, ich bin beruflich, habe ich unterschiedliche Räume, die ich halte, wird das alles klappen, wird das alles funktionieren? Und gleichzeitig ist das ja mein Verstand, der alles kontrollieren will in dem Moment. Aber ich kann die Entscheidung treffen, weil ich die Person bin, die ich bin, weil ich gewählt habe, wer ich bin, weil ich diese Identität über viele Jahre aufgebaut habe, verfestigt habe, wiederholt habe, dass ich trotzdem vertraue, dass ich trotzdem loslassen darf, dass ich trotzdem in diesem Moment auch Dankbarkeit verspüren kann für alles das, was ist, auch wenn es schmerzhaft ist. Und deswegen habe ich diese Übung heute Morgen auch in die Telegram-Gruppe reingeschrieben, weil wenn da ein Wunsch ist, den ich habe in dieser Zeit gemeinsam, ist, dass du wirklich festlegst, wer du sein willst und welche Person du verkörpern willst und was dein Hauptwohnsitz sein soll. Deswegen habe ich heute in der Sprachnachricht gefragt bei Telegram, welche Worte möchtest du leben? Was möchtest du für eine Farbe deinem Leben geben? Das Ding ist einfach, wenn du rausgehst mit einer Energie von ich vertraue, ich lasse los, ich bin in der Akzeptanz, wie Carina geschrieben hat, ich bin in diesem surrendered state, ich sehe die Schönheit, ich bin ein wunderschöner Mensch, ich bin Liebe, dann wirst du im Außen das gespiegelt bekommen. Es geht gar nicht anders. Auch wenn ich seit Wochen diesen Prozess mit Leni durchgehe, seit Monaten den Trauerprozess durchgehe, weil ich Lisannen verloren habe, muss ich sagen, dass ich trotz allem ein grandioses, schönes Leben, einen wunderschönen Winter hatte. Also trotz des Schmerzes waren da so viele Momente, wo ich da saß und war so, Halleluja, ist das mein Leben? Das kann nicht sein, dass ich in diesem Haus lebe. Das kann nicht sein, dass ich diesen Mann geheiratet habe. Das kann nicht sein, dass ich meinen Körper so liebe. Wie kann es sein, dass ich finanziell so frei bin, obwohl ich immer pleite war? Wie kann es sein, dass ich auf einmal so eine wunderschöne Beziehung habe zu einem Mann, den ich so unglaublich liebe, sexy finde und jeden Tag einfach sehnen und aufessen will, obwohl ich vorher eine Beziehung nach der nächsten gegen die Wand gefahren habe? Wie kann es sein, dass ich in einer kleinen Pipi-Einzimmerwohnung in Berlin gelebt habe, wo ich die Gardine aufgemacht habe und die Menschen quasi direkt vor meiner Tür standen, weil es direkt wirklich Erdgeschoss war und jetzt in einem riesengroßen Haus mit Pool, Homegym, Sauna und you name it wohne. Wie kann das sein? Und das ist, weil ich irgendwann gewählt habe, wer ich sein will und das Leben daraufhin mir das gibt im Alignment zu der Person, der ich bin. Und das ist Bewusstseinstraining next level. Das ist so wichtig, jeden Tag, den ganzen Tag Bewusstsein zu praktizieren in Form von, was denke ich gerade, was mache ich gerade, wie ich das heute Morgen gemacht habe, warum scrolle ich schon wieder auf Instagram das zehnte Mal, dann lösche ich Instagram von meinem Handy, dann gehe ich auf Facebook. Warum bist du jetzt auf Facebook, Nicole? Ich spreche dann sogar laut mit mir. Ich bin so, Nicole, du bist gerade von Instagram auf Facebook gegangen, guckst jetzt Stories von irgendwelchen Tierheimen in Mexiko auf Facebook. Du wolltest eine Masterclass vorbereiten. Okay, so, ich spreche das dann laut aus. Ich nehme das wahr, ich schaffe Bewusstsein. Warum gehst du jetzt zum fünften Mal zum Kühlschrank und holst dir irgendwie, nee, das fünfte Mal irgendwelche Snacks? Du hast überhaupt gar keinen Hunger mehr. Bewusstsein. Wow, crazy shit, was ich gerade für Gedanken denke. Wow, ich werte gerade diese Person im Supermarkt ab, weil ich das komisch finde, wie sie mit ihrer Freundin in dem Moment dort spricht. Spannend, warum mache ich das? Ich weiß überhaupt nicht den Kontext, ich weiß überhaupt nicht, um was es geht. Die haben wahrscheinlich ihr Thema. Warum tue ich das? Okay, warte mal, stopp. Was habe ich eigentlich gerade für Empfindungen in meinem Körper? Wow, ich bin mega angespannt, ich bin mega gestresst, ich bin mega traurig. Ich fühle in meinem Körper so viel Aktivierung und Schmerz und Druck. Okay, wow, das ist so anstrengend, aber ich fühle das und ich bleibe hier und ich bleibe bei diesem Gefühl. Ich komme rein in meinen Körper und ich spüre dieses Gefühl und ich spüre diese Empfindung und ich benenne diese Empfindung und ich lege meine Hand auf die Empfindung und auf einmal stelle ich fest, scheiße, ich brauche irgendwie mal ein bisschen Liebe für mein inneres Kind, weil die fühlt sich gerade nicht gesehen und nicht gewertschätzt und dann kann ich einsteigen in Tools wie den Reparenting-Prozess. Vielleicht kennst du den aus meiner Arbeit oder Podcast, wo wir die erwachsene gestandene High-Value-Woman für unser inneres Kind sind. Okay, aber das braucht Bewusstsein. Das braucht Bewusstsein, diese Identität zu verankern. Wir verankern unsere Identität, indem wir sie immer wieder wählen. Durch die Wiederholung, das ist eine neuronale Vernetzung in unserem Gehirn, die geschaltet werden. Jedes Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, die außerhalb der Identität ist, die du jetzt gerade bist, verankerst du diese Identität. Du speicherst das ab in deinem Unterbewusstsein. Das ist wie so ein Pfeilkabinett, wo du jedes Mal abspeicherst, das ist der Mensch, der ich bin. Das heißt, dir passiert irgendwas oder irgendwas passiert im Außen. Du könntest oder ich könnte jetzt sagen, muss das jetzt alles auf einmal passieren? Müssen so viele Menschen gehen, so viel Verlust? Muss jetzt auch noch Max krank werden? Muss jetzt auch noch mal Lulu-Scheiße schlafen? Muss das jetzt sein? Ja, ich bin fix und fertig, das kann doch nicht sein. Muss das jetzt sein? Das könnte ich ganz klar mir abspeichern, weil ich bin der Mensch, der konstant überfordert ist und das Leben zeigt mir schon wieder, dass sie überfordert ist und das Leben ist immer gegen mich. Oder ich kann abspeichern, das passiert alles gerade für mich, weil das alles Teil meiner Evolution ist, weil das alles Teil meines Wachstums ist, weil ich gerade mich noch besser kennenlerne, weil ich gerade das Leben wieder lerne, noch mehr wertzuschätzen, weil alles so vergänglich ist. Weil ich gerade feststelle, was für eine unfassbar schöne Freundschaft ich habe mit Leni, wie nah mir dieser Mensch ist und dass ich alles für sie machen würde, dass ich plane, nach Glasgow zu fliegen und sie würde auch jederzeit sofort zu mir fliegen, weil wir sind verbunden, wir sind Schwestern und ich leide gerade mit ihr, weil ich sie so sehr liebe, weil ich ein Mensch bin, der liebt, weil ich eine Freundin bin für Leni, die Leni braucht und ich kann diese Person sein für sie gerade, die sie dreimal am Tag anruft und sie dreimal am Tag, dieser Hörer wird hochgehoben und ich sie dadurch begleite mit einer Person, mit der sie sitzen kann und weinen kann und über Lilo sprechen kann und darüber sprechen kann, wie wunderschön das einfach auch war und ist und wie witzig sie jetzt noch auf dem Sterbebett ist und wir haben Momente, wo wir lachen und wir haben Momente, wo wir weinen. Das kann ich in meiner Identität abspeichern als Nicole, du bist ein Mensch, der da ist für ihre Freundin, die tiefe Verbindungen hat mit Menschen. You care about people. Das ist ein ganz anderes Abspeichern als Fuck, kann das jetzt einfach mal aufhören? Und natürlich, mein Verstand kam dann auch um die Ecke und war, ja, aber du hostest jetzt irgendwie diese Experience, du möchtest deine Community mitnehmen und möchtest denen klar machen, wie geil es ist, sein Traumleben zu manifestieren und normalerweise für so eine Experience oder für so eine kostenfreie Masterclass Workshop bin ich meistens super high vibe, also in Form von, dass ich durch die Wohnung tanze und dass ich mich freue und dass ich Spaß habe und dass ich diese ganzen Teachings so gerne weitergebe und dass ich singe und da bin ich einfach auch gerade nicht. Und nichtsdestotrotz weiß ich hundertprozentig, dass alles das, was ich mir wünsche, in Erfüllung gehen wird, weil ich eine Frau bin, die das Leben aus dieser Perspektive sieht, weil das die Identität ist, die ich lebe. Und daraufhin manifestieren wir. Und das ist auch meine erste Hausaufgabe und wir sehen uns ja das nächste Mal am Samstag erst. Ich möchte dich dazu einladen, dich die nächsten Tage ernsthaft damit auseinanderzusetzen, wer du bist als Frau. Ich möchte dich dazu einladen, dir eine Kerze anzuzünden oder dich an einen schönen Ort zu setzen, dir ein leckeres Getränk zu machen, vielleicht schöne Musik anzumachen und eine Frage zu beantworten. Und zwar, was bin ich für eine Frau? Oder besser gesagt, dass du ganz oben aufs Papier schreibst, ich bin die Frau, die … das Glas halb voll sieht. Ich bin die Frau, die, auch wenn im Außen viel los ist und wenn ich Angst bekomme, ich immer wieder zurückkomme zu meinem Hauptwohnsitz. Und das ist Vertrauen, Liebe, Akzeptanz. Ich bin eine Frau, die souverän ist, die selbstbewusst ist, die selbstwirksam ist, die Verantwortung übernimmt für ihr Leben, für ihre Ergebnisse, für ihre Finanzen, für ihre Beziehungen. Ich bin eine Frau, die auf ihrer Straßenseite schaut. Ich bin eine Frau, die ein unfassbares Bewusstsein hat für den eigenen Körper, für die eigenen Empfindungen, für die eigenen Gedanken. Ich bin eine Frau, die weiß, dass diese Gedanken Gefühle kreieren und diese Gefühle Gedanken kreieren und diese Gedanken wieder Gefühle kreieren und ich aufgrund von diesen Gefühlen Entscheidungen treffe. Und ich bin eine Frau, die diese Entscheidungen hinterfragt. Ich bin eine Frau, die wählt zu vertrauen, die nicht darauf wartet, bis das Leben immer wieder Beweise liefert, dass Vertrauen sinnvoll ist, sondern ich bin eine Frau, die weiß, wenn ich Vertrauen wähle, dann zeigt mir das Leben, dass es sinnvoll ist zu vertrauen. Ich bin eine Frau, die sich selbsttreu ist, die an ihrer Seite steht, no matter what. Und was auch immer für dich da hochkommt, das ist jetzt einfach von mir Beispiele, wie ich mich immer wieder mit dieser Identitätsarbeit auseinandersetze, wie ich dann aber auch in Momenten von Herausforderungen oder auch von schönen Momenten, das in meinem Unterbewusstsein abspeichere, was für eine Bedeutung ich der Erfahrung gebe. Wie ich das dir eben erzählt habe, was für eine Bedeutung ich jetzt gerade dieser Erfahrung gebe, die ich mache mit Leni. Die Erfahrung, die ich schon so oft gemacht habe in meinem Leben, wo ich so leicht hätte sagen können, das Leben ist gerade gegen mich, das funktioniert einfach nicht. Das will nicht so, wie ich das aber will. Und wie ich aber immer wieder die Entscheidung getroffen habe, aber warte mal, wenn ich eine Frau bin, die davon ausgeht, dass das Leben für mich ist, dann passiert ja auch gerade, was jetzt gerade passiert, für mich. Und auch wenn ich noch nicht weiß, warum das gerade für mich passiert. Ich wähle, dass es für mich ist. Wenn ich darüber nachdenke, wie das war damals mit meinem Job im Film. Ich habe Film studiert. Ich war wirklich davon besessen, dass ich meine eigenen Filme drehe. Ich habe mir das immer vorgestellt. Ich habe es visualisiert. Ich habe selbst einen Film geschrieben. Ich habe versucht, den finanziert zu bekommen. Und immer kurz vorher gab es dann wieder eine Absage. Und ich war irgendwann so frustriert. Und habe so gezerrt. Und wollte einfach etwas anderes haben, bis ich angefangen habe, diese Arbeit zu machen. Und angefangen habe, mich da rein zu verankern, dass ich eine Frau bin, die vertraut, dass das gerade einfach nicht mein Weg ist. Und dass das gerade für mich passiert. Dass ich das jetzt loslassen darf, mich in dieses Nix hineinbegeben darf. Weil ich eine Frau bin, die das Nix halten kann. Die die Ungewissheit halten kann. Ich habe mich jeden Tag wieder rein verankert. Jeden Tag bin ich reingegangen in dieses Feuer. Und musste meinen Eltern damals sagen, ich mache die Filmindustrie nicht mehr. Ich habe aber keine Ahnung, was ich wirklich beruflich machen werde. Aber ich öffne mich den Möglichkeiten. Ich empfange Ideen. Wer weiß, I choose trust. Das war auch nach meinem 1. Vipassana. Vielleicht kennst du die Geschichte, wo mir Gott diesen Gedanken, dieses Mantra I choose trust geschickt hat. Wenn du die Geschichte nicht kennst, ich erzähle sie dir. Das ist eine Geschichte, die mir bis heute so nah geht. Das war ein Mantra oder ein Gedanke, den ich in dem Moment aus dem Nix manifestiert habe. Das ist Manifestation vom Feinsten. Und zwar war ich bei Vipassana. Das ist ein 10-tägiges Schweigemeditationsretreat. Ich weiß nicht, ob man das Retreat nennen kann. Ich war in Polen. Das war schlechtes Wetter. Oktober, konstant am Regnen. Wir waren gefühlt eingesperrt. Das war middle of nowhere. Ich war in einer Mitfahrgelegenheit mit einem Mann. Der war aber bei den Männern. Ich konnte nicht mal mit dem abbrechen. Das war eine extrem schwierige Zeit. Das Ganze ging 10 Tage. Tag 4 dachte ich, ich sterbe. Weil mein Verstand so kreativ geworden ist. Und ich so viele körperliche Symptome angefangen habe zu bekommen. Ich habe in der Zeit unglaublich viel meine Beziehungen kontrollieren wollen. Ich habe meine Ex-Beziehungen immer kontrolliert. Ich war extrem eifersüchtig. Meine Ex- Freunde kennen mir darüber ein Lied singen. Wie eine Furie. Vor allem, wenn ich ein Glas Wein getrunken habe. Das war out of this world. Ich hatte nie einen Grund dafür. Ich habe immer tolle Männer gedatet. Die sind nicht Fremdgeher gewesen. Gleichzeitig hatte ich trotzdem immer diese Gedanken. Kurz davor hatte ich Max kennengelernt. Kurz davor hatte Max auch eine meiner engsten Freundinnen kennengelernt. Die ich immer viel hübscher und cooler fand als ich. Ich bin immer davon ausgegangen, jetzt findet er die bestimmt toll. Und nicht mehr mich. Als ich dann in diesem Vipassana war, habe ich die ganze Zeit Bilder gesehen, wie die was miteinander haben. Ich kann das jetzt nicht kontrollieren, weil ich habe kein Handy. Ich habe nichts zu schreiben. Daraufhin habe ich so viele körperliche Symptome bekommen. In Form von Neuderamitis. In Form von Blasenentzündung. Mein Hals hat sich zugeschnürt. Es war wirklich unglaublich. In diesem besagten Tag, das war Tag Nummer 4. Du hast noch fast eine ganze Woche im Vipassana. 10 Stunden am Tag meditieren, einfach sitzen. Ich bin diesen Waldweg hoch und runter gelaufen, den es da so gab. Dieser Waldweg war wirklich 50 Meter. Das war nur ein bisschen Auslauf zu bekommen. Zwischen den Meditationssessions. Ich bin mit so einem richtigen Speed gelaufen. Diese Frustration, diese Wut, die da durch mich durch ist. Diese Angst. Diese ganzen unfassbar hartcore Gefühle. In dem Moment bin ich stehen geblieben. Den Impuls hatte ich. Du musst dir jetzt irgendwie helfen. Sonst überlebst du das hier echt nicht. Sonst musst du das hier abbrechen. Du musst irgendwie nach Hause fahren. In dem Moment ist mir ein Coaching-Tool eingefallen. Was ich gerade in meiner Ausbildung gelernt habe. Ich habe gerade mit einer Coaching-Ausbildung angefangen. Planlos, auch nicht mit dem Gedanke, dass ich Coach werde. Dafür dachte ich, bin ich viel zu broken. Aber es war ein ganz simples Tool. Es war eine Frage, was ist dein Problem? Mein Problem ist, ich bin hier in Polen. In the middle of nowhere. Es ist schrecklich und ich will nach Hause. Was ist dein Ziel? Mein Ziel ist, dass ich die Zeit schaffe. Dass ich das hinter mich bringe. Dazu war auch noch, dass meine Wohnung ausgemietet war auf Airbnb. Ich hätte nicht meine Wohnung gehabt, bis ich zurück konnte. Ich habe da ein bisschen extra Geld mitgemacht, als ich weg war. Ich will jetzt einfach das schaffen. Und dann kam diese Frage, diese simple Frage. Was brauche ich? Mein Problem ist das, das ist mein Ziel. Was brauche ich, um dieses Ziel zu erreichen? Ein simples Coaching-Tool. Spannend, wie ich mich heute Morgen auch die Frage gestellt habe, was brauche ich? So eine simple Frage, die uns oft so weiterbringt. In dem Moment ist das Universum einmal in einen Stillstand gegangen. Ich habe auf einmal alles ganz klar gehört, gesehen, gespürt. Ich konnte den Moos unter meinen Füßen spüren. Ich konnte den Wind durch die Blätterrascheln hören. Ich konnte hören, wie die Biene auf der Blume gelandet ist. Ich habe den Fliegenpilz, der neben mir war, in seiner ganzen Pracht und Farbe gesehen. Es hat einfach alles einmal so einen Stillstand. Es war ein complete out of body experience. Oder ich habe vielleicht auch komplett den Plot verloren. Ich habe keine Ahnung genau, was da passiert ist. Es war auf jeden Fall einer der prägendsten Momente in meinem Leben. Was für ein simpler Moment im Wald. In dem Moment kam der Gedanke, Ich wähle Vertrauen. Ich wähle Vertrauen. Es war ein Gedanke, ein Satz, ein Mantra, was ich in dem Moment gechannellt habe, was mir geschickt worden ist. Dieser Moment hat mein Leben für immer verändert. Ich war nie wieder in meinem Leben eifersüchtig. Ich habe nie wieder Verlustangst gehabt auf dem Level. Verlustangst, dass ein geliebter Mensch stirbt. Das ist was anderes. Das ist nicht die Verlustangst von, ich habe ein Glas Wein getrunken und jetzt schlage ich meinen Freund zusammen. Das ist nicht die Verlustang vom Club. Max, wenn ich ihm erzähle, wie ich früher drauf war, weil er hat mich ja gerade erst kennengelernt, da war ich ja noch cool, der denkt, der kann das überhaupt nicht glauben. Das hat mein Leben verändert. Es hat in dem Moment etwas verankert. Das ist auch Manifestation. Es sind diese magischen Momente, die verankert haben, dass ich immer wieder zurückkehren kann und wählen kann zu Vertrauen. Ich glaube, dass ich diesen Moment in diesem Wald hatte, weil ich das mitgebe, dieses I Choose Trust. Ich habe über die Jahre, v.a. in meinem Gruppencoaching Manifest Like a High Value Woman, unzählige Frauen dabei begleitet, ihre Traumbeziehungen zu erschaffen oder mehr finanzielle Fülle. Nur um mehr Vertrauen zu manifestieren mit diesem Satz. Es ist wie so generally gechannellt. Ein Schluck Wasser. Ich glaube, wenn wir Menschen sind, die vertrauen, wenn wir diese Identität verkörpern, wenn wir immer wieder zurückkommen zu dieser Homebase, dann entstehen die Dinge, die wir uns wünschen, und noch viel größer und noch viel krasser von ganz allein. Das heißt nicht, dass wir nicht unsere Ziele und Träume losgehen. Das heißt nicht, dass wir uns nicht auch Gedanken machen, darüber, was wir wollen. Das habe ich damals auch. Ich bin reingegangen ins Nix. Ich habe vertraut und gleichzeitig hatte ich keinen Plan. Ich habe dieses Nix gehalten. Ich habe erst mal total viele Random-Jobs gemacht. Ich habe meine Wohnung ausgemietet auf Airbnb. Ich habe geco-hostet bei Airbnb. Ich habe irgendwelche Promotion-Jobs gemacht, irgendwelche Übersetzungs-Jobs. Ich habe mich irgendwie so über Wasser gehalten. Ich hatte keine Ahnung, wie es weitergeht und saß einfach in diesem Nix. Dazu muss ich auch wirklich sagen, wenn ich jetzt zurückblicke und wirklich auch meine Zeit, ich habe ja im Film gearbeitet und ich weiß nicht, ob ihr vielleicht die Entertainment-Industrie ein bisschen kennt und vor allem auch das Set-Leben, also das wäre das schlimmste Leben für mich auf der Welt. Also jetzt die Art von Freiheit, die ich lebe, in meinem Leben ist immens. Wenn du aufs Set arbeitest, das ist, oh mein Gott, das ist zwölf Stunden am Stück oder sechzehn Stunden die Nacht durchdrehen und dann irgendwelche Filme oder Fernsehgeschichten anstrengend. Also das musst du wirklich lieben. Wenn ich jetzt überlege, wie mein Leben so ist und morgens wach werden und erst mal Morgenroutine und dann arbeiten, wann ich will und wie ich will und definitiv mehr Geld verdienen als in der Filmindustrie, weil es glaube ich nur 0,5% der Menschen sind, die einfach wirklich darin erfolgreich sind, also richtig erfolgreich. Also ich denke mir auch so, ich glaube, wenn wir erkennen, dass irgendwas Größeres am Werk ist, dass wir geleitet, getragen, geführt sind und das Einzige, was wir machen dürfen, ist wirklich dem Zustimm loslassen und uns rein verankern in die Person, die wir sein wollen, dann gibt uns das Leben etwas, was wir uns vielleicht in diesem Moment sogar noch gar nicht erträumen können, weil wir noch gar nicht wissen, wie geil es eigentlich sein kann. Weil ich habe mir nie, und ich habe mich schon lange mit dem Thema Manifestation auseinandergesetzt, ich habe mir nie das Ziel gesetzt, dass ich als Coach irgendwann Onlinekurse führe oder Gruppencoachings oder Podcasts oder so, das war ja noch gar nicht in meinem Universum, weil es zum Teil das noch nicht mal gab. Aber was ich schon ganz, ganz, ganz früh gemacht habe in Bezug zu meinen Zielen und das ist jetzt auch der zweite Schritt quasi, wo der erste Schritt ist, ich bin die Frau, die Hausaufgabe, jetzt kommt der zweite Schritt. Normalerweise, wenn du meine Arbeit schon kennst, wenn du bei mir das Gruppencoaching oder irgendwas anderes schon gemacht hast, dann weißt du, dass zum Beispiel ich gerne sehr smarte Ziele gesetzt habe und auch Sätze. Don’t get me wrong, es gibt viele Studien, ich liebe ja auch, das ist ja Wissenschaft, ich liebe auch wirklich sehr aus der maskulinen Frequenz heraus Ziele zu setzen, also aus der gehaltenen maskulinen Frequenz, weil die maskuline Frequenz ist ja dieses, ich setze mir Ziele, ich mache Pläne, ich bin strukturiert, ich mache Schritt-für-Schritt- Pläne und das ist auch alles cool, don’t get me wrong, weil das ist alles ein Zusammenspiel zwischen der maskulinen und der femininen Frequenz, darüber sprechen wir am Samstag. Aber ich habe auch festgestellt, dass wenn wir nur das tun, dann sind wir eher so verkopft und dann können wir unsere Ziele, die wir haben, nicht so wirklich fühlen und wir können uns nicht so richtig mit denen verbinden, die bleiben so ein bisschen abstrakt, wie zum Beispiel, jetzt ein smartes Ziel wäre zum Beispiel, in 2027 habe ich ein monatliches Einkommen von 10.000 Euro netto und es ist geil, das kannst du dir auch genau so setzen, ich habe mir immer meine Geldziele, meine Umsatzziele so gesetzt. Aber das Ding ist, wenn du mal wirklich darüber nachdenkst, gut, dann hast du 10.000 Euro netto im Monat, okay, cool, das ist dein Ziel und dann, was hast du dann? Was hast du dann ganz konkret? Du hast dann literally einfach eine Zahl auf der Bank, du hast so Digits, so Pixel, das ist, was du hast, literally. Du kannst dir natürlich 10.000 Euro Cash ausdrucken, du kannst dir das irgendwie mal auf so einen Tisch stellen, so 10.000 Euro Cash, so einen Koffer mit Cash, das ist was, was ist das? Das ist gedrucktes Papier, that’s it, ja. Worum es wirklich geht, wenn wir unsere Ziele setzen, ist es, dass wir uns über Alltagsmomente Gedanken machen. Was ist ein Alltagsmoment, wenn du 10.000 Euro netto im Monat zur Verfügung hast? Was ist etwas, was du tun wirst? Was ist eine Erinnerung, die du kreieren wirst, was ist eine Erinnerung, weil du 10.000 Euro zur Verfügung hast? Weil was wir hier machen ist, wir kreieren Erinnerungen der Zukunft, Erinnerungen in der Zukunft. Wir kreieren jetzt schon Erinnerungen, obwohl die erst in der Zukunft passieren werden. Wenn ich Millionärin bin, dann lade ich meine gesamte Familie auf eine Reise ein, in die Malediven. Ich kaufe denen allen ein First Class Ticket. Ich buche uns das luxuriöseste Hotel auf dem Wasser. Ich sitze mit meinem Partner da und höre die Kinder im Hintergrund, wie die lachen, weil die ihre eigene Rutsche haben, die ins Wasser geht direkt. Vielleicht schwimmen sie mit Delfinen oder schnorcheln sie. Wir essen leckeres Obst und die Sonne scheint. Wir genießen einen Cocktail und wir hören richtig schöne Musik. Es sind vielleicht meine Eltern da und wir sind da und mein Partner und die Kinder. Eine Erinnerung der Zukunft. Wenn ich 100.000 Euro zur Verfügung habe, gehe ich ins nächste Tierheim. Nur weil ich Bock darauf habe, spende ich 100.000 Euro. Just because I can. Because why not? Ich sehe mich an Weihnachten und ich sehe die Plätzchen auf dem Tisch. Es spielt Weihnachtsmusik und der Braten ist im Ofen. Ich lege meine Hand auf meinen Bauch, wissend, dass da eine Seele drin ist, die meinen Körper gerade erschafft und baut. Das sind Momente in Bezug zu unseren Zielen. Das sind Erinnerungen in der Zukunft. Das hat eine ganz andere Frequenz als im Dezember 2026 oder im Januar. Es hat eine ganz andere Frequenz als zu sagen, im März 2027 bin ich Millionärin. Es hat eine ganz andere Frequenz. Ich möchte, dass du dich damit auseinandersetzt, was Erinnerungen in deiner Zukunft sind. Momente, wo du vor allen Dingen deine Manifestation nicht nur für dich nutzt, sondern Manifestation ist ich, du, wir. Andere Menschen werden ihre Träume manifestieren, weil du deine Träume manifestierst. Diesen Urlaub, den ich mir vorstelle zum Beispiel in den Malediven, wo ich meine ganze Familie überrasche und sie einlade in die Malediven. In dem Moment manifestieren meine Eltern, meine Schwester, meine Schwägerin, meine Nichte, die manifestieren alle diesen Urlaub. Die manifestieren alle durch mich diesen Urlaub. Für mich, für dich, für uns. Ich möchte, dass du dich hinsetzt und darüber nachdenkst, was sind Erinnerungen der Zukunft? So viele der Dinge, wenn ich mir heute mein Leben anschaue, waren irgendwann mal Erinnerungen der Zukunft. Ich habe mir immer einen riesengroßen Garten gewünscht mit wunderschönen Blumen, die überall wachsen. Ich habe mir so viele Jahre selbst Blumen gekauft. Diese Blumen in ein schönes Eckchen in meiner kleinen Einzimmerwohnung in Berlin gestellt, mit dunklen Wänden, Erdgeschoss. Ich habe diese Blumen mir angeschaut und habe mich so über diese Blumen gefreut. Ich habe Fotos von diesen Blumen gemacht und habe diese Blumen Freunden geschickt und gesagt, wie schön sind diese Blumen. Ich habe diese Blumen einfach so zelebriert. Heute habe ich einen Garten mit den schönsten Blumen. Ich habe einen Garten, der hat Blumen, die komplett gleich sind von den Blumen, die ich damals mir bei irgendwelchen Berliner Blumenläden gekauft habe. Ihr kennt vielleicht diese schicken Berliner Blumenläden, wo es richtig exotische Blumen gibt. So Blumen habe ich in meinem Garten. Ich habe nicht mal wirklich diese Blumen gepflanzt, weil ich bin nicht wirklich Gärtnerin. Also die Identität habe ich noch nicht integriert. Wir manifestieren mit dem, was wir sind. Ich war schon immer jemand, der einfach Blumen geliebt hat, egal wie wenig Geld ich hatte. Ich habe mir lieber Blumen gekauft als Abendessen. Ich habe mir auf jeden Fall lieber Blumen gekauft als Abendessen. Ich habe schon immer Bäume umarmt. Ich liebe es, Bäume zu umarmen. Als ich in Deutschland gelebt habe, in Berlin, war ich andauernd im Wald und habe die Bäume umarmt. Max war immer so, oh mein Gott, ist das meine Frau? Ja, das ist meine Frau, die umarmt Bäume. Ich liebe es, Bäume zu umarmen. Ich finde, Bäume haben eine so wunderschöne Frequenz. Wenn du wirklich mal einen Baum umarmst, ein Baum gibt dir so, so, so viel Regulation. So, und jetzt kommt es. Das Haus, in dem wir gerade leben, das war nicht mal zu Verkauf. Wir haben hier Freunde von meinen Eltern besucht. Ich bin reingekommen in dieses Haus. Ich bin rausgegangen in den Garten. Und hier steht ein riesengroßer Baum. Das ist ein Baum, den es normalerweise auf Farmen gibt. Und der ist hier mitten in der Stadt, der ist riesig. Und ich bin auf diesen Baum zugelaufen. Und ich habe diesen Baum umarmt. Und ich habe gesagt, was ist das für ein krasser Baum mit dem Garten? Halleluja, oh mein Gott. Und danach hat Dietlind, die Eigentümerin, ihren Mann überredet, hat gesagt, wir müssen dieses Haus an Nicole verkaufen. Wir müssen dieses Haus an Nicole verkaufen. Niemand wird diesen Baum so wertschätzen wie Nicole. Erki hat gesagt, also Erki ist der Mann von Dietlind, hat gesagt, nee, wir verkaufen nicht jetzt. Vielleicht in 5 Jahren. Die hatten gerade alles komplett renoviert während Covid. Die haben gesagt, wir wollen noch nicht verkaufen. Die wollten eigentlich an die Küste ziehen, aber vielleicht erst in 5 Jahren. Und Dietlind hat aber Erki überredet. Die wusste nämlich, dass wir gerade ein Haus suchen. Und dass wir gerade uns Häuser anschauen. Die hat dann überredet, dass wir dieses Haus. Und als die mir gesagt haben, wir verkaufen das Haus, habe ich sofort ja gesagt, weil es das schönste Haus auf der aller Zeiten war. Und es war nicht mit Makler, es war alles total easy, weil das Familienfreunde sind usw. Nur weil ich diesen Baum umarmt habe. Am Ende ist meine Tochter unter diesem Baum geboren. Und Dietlind, als ich ihr das erzählt habe, hat so angefangen zu weinen. Weil sie wusste in dem Moment, ich habe dieses Haus an die richtige Person verkauft. Weil die haben dieses Haus über 30 Jahre gebaut. Das war deren Heim. Das war anders als in unserer Generation, da ziehen wir in so ein Haus ein. Damals die Generation, die haben sich ein Grundstück gekauft und haben das über viele Jahre gebaut. Hier sind Palmen gepflanzt worden mit jedem ihrer Kinder. Die haben auch Kinder, die Anfang 30 sind oder Mitte 30. Und das ist natürlich eine Connection. Jetzt ist die Frage, hat Dietlind mich manifestiert oder habe ich sie manifestiert? Ist total egal, aber es zeigt nur wieder, dass irgendwie diese Erinnerung in der Zukunft, ich war mit Bäumen um mich herum. Und daraufhin habe ich dieses Haus manifestiert. Jetzt kannst du natürlich auch Manifestationstechniken und Toolen nutzen, wo du dir die Frage stellst, was möchte ich für ein Haus haben, was für ein Environment möchte ich leben. Das habe ich definitiv auch gemacht. Das kennst du bestimmt aus meiner Arbeit wie Manifest like a hybrid woman oder aus anderen Workshops oder aus einem Podcast. Das ist auch alles wichtig. Aber worauf ich hinaus will, ist, im Hier und Jetzt alles das zu sehen, was du auch schon hast. Der Baum im Wald, den ich in dem Moment umarmt habe, nicht wissend, dass ich irgendwann genau aufgrund dessen, weil ich Bäume umarme, mein Traumhaus erschaffen werde, manifestieren oder besser gesagt empfangen werde. Nicht wissend. Die Blumen, die ich mir damals in der kleinen Pipi-Wohnung in die Ecke gestellt habe, die ich zelebriert habe, wurden letztendlich mein gesamter Garten. Und worum es hier auch so sehr geht, und das möchte ich dir heute auch so gerne mitgeben, ist, du kreierst dir gleich, wenn du jetzt hier rausgehst aus den Kohlen in den nächsten zwei Tagen, kreierst du dir deine Erinnerungen der Zukunft. Diese Alltagsmomente, wo du im Urlaub bist mit deinen Kindern, wo du Zeit hast mit deinem Traummann, wo du mit deinem Traummann vielleicht eine Reise machst und ihr tanzt in irgendeiner wunderschönen Jazzbar in New York oder whatever. Ein Moment im Alltag, ein Memory of the Future. Da gehst du rein und du kreierst das und du schreibst es dir auf und du denkst darüber nach, du reflektierst darüber, du kontemplierst darüber. Und dann gleichzeitig schaust du dir die Blumen an, die vielleicht am Straßenrand wachsen. Du hörst die Vögel wieder singen, du genießt wieder das Lebendigsein. Das Du-Sein, dieses Wunder, dass du hier bist, dass du dieses Leben überhaupt lebst. Du fängst wieder an, dein Leben und die kleinen Dinge zu wertschätzen. Wir desensibilisieren so schnell die Dinge. Für uns sind dann irgendwann die Dinge, die wir besitzen, die wir haben, die uns irgendwann mal Freude bereitet haben, so selbstverständlich, die laufen so nebenbei. Und daraufhin sind wir nicht mehr im Moment dankbar, für was wir haben. Wir reachen einfach nur für, ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr, ich will aber das große Haus, ich will jetzt aber den Partner, ich will jetzt aber das erfolgreiche Business. Und vergessen, dass wir heute das Leben leben, was wir uns vielleicht vor 20 Jahren gewünscht haben. Ich finde das immer ganz interessant mit Geld. Ich war irgendwann so pleite, dass ich dachte, ich brauche einfach 2.500 Euro im Monat zur Verfügung. Wenn ich das habe, dann bin ich die glücklichste Person, die ich kenne. Dann hatte ich 2.500 Euro im Monat. You can just think, das war natürlich nicht genug. Aber wie verrückt eigentlich, dass ich nicht mal den Moment, in dem Moment wirklich zelebriert habe, wo ich einfach 2.000 Euro im Monat hatte. Dann dachte ich, oh mein Gott, ich habe nur 2.000 Euro im Monat. Aber wenn du mal überlegst, als du 18 oder 15 Jahre alt warst und jemand gesagt hat, du hast irgendwann 2.000 Euro zur Verfügung im Monat, dann hättest du gedacht, wow, that’s all I need, ich bin reich. Und heute bekommst du vielleicht dein Gehalt und denkst, oh nein, das ist so wenig, jetzt gehen gleich die ganzen Rechnungen raus und dann habe ich wieder zu wenig. Oh nein, am Ende des Monats habe ich immer zu wenig. Wir sagen so schnell und nehmen so schnell die Identität an von ich bin krank, wir haben einmal ein bisschen Husten und Posaunen die ganze Welt, ich bin krank, ich bin krank. Aber wir können nicht zu Beginn des Monats sagen, wenn wir unser Gehalt reinkriegen, ich bin reich. Weil wir sofort aus dem Mangel herausdenken und uns eher mit dem Mangel identifizieren. Da sind wir wieder beim schönen Bewusstseinstraining, da sind wir wieder bei der extremen Arbeit, um das festzustellen und zu erkennen, wie reich du eigentlich bist, wie viel dir wirklich zur Verfügung steht, wie warm dein Bett ist, wenn du morgens wach wirst, dass du an einem Tag, wo du frei hast, irgendwas machen kannst. Du könntest so viel tun, so viel erleben. Du kannst rausgehen, du kannst spazieren gehen, du kannst was singen, du kannst was schreiben, du kannst dich mit einer Freundin treffen, du kannst einen liebsten Menschen anrufen, du kannst eine kleine Reise buchen. Wir haben so viel Freiheit, wir haben so viel Freiheit in unserem Leben, vor allem als so privilegierte Menschen aus der westlichen Welt. Wir haben so viel Freiheit, wir haben so viel Fülle. Aber unser Verstand will so gern uns weismachen, dass wir nicht genug haben. Und deswegen haben wir immer ein Bein in der Dankbarkeit und die Hand, die hochstreckt zu den Sternen. Das ist, um was es geht. Und ich glaube, daraufhin habe ich so viele Erinnerungen in der Zukunft, jetzt Erinnerungen in der Vergangenheit. Weil ich die Blumen zelebriert habe, weil ich die Momente zelebriert habe, wo ich einen Fernsehturm gesehen habe und auf der Straße stand und das der schönste View war auf diesen Fernsehturm. Und am Ende hatte ich dann die schönste Wohnung in Berlin mit dem Blick auf den Fernsehturm. Das ist kein Zufall, das ist, weil diese Appreciation schon da war, weil ich ein Mensch bin, der appreciatet, weil ich ein Mensch bin, der wertschätzt. Das ist eine Identität, die ich mir eingepflanzt habe, die ich wiederholt habe. Ich bin ein Mensch, der dankbar ist. Lulu schläft im Moment so schlecht und heute Nacht war sie wieder wach, drei Uhr morgens. Und ich bin wach geworden. Ich war mega aktiviert, einfach müde, gerade aus dem Tiefschlaf rausgerissen. Und dann will sie unbedingt auf mir drauflegen, weil so schläft sie am besten wieder ein. Und erst mal so kurz dieser Moment, wo ich so … Und auf einmal war ich so … Dieser kleine Körper, der gerade auf mir draufliegt, kreizt sich so an mir fest. Ich habe nicht gut geschlafen und ich schlafe seit zwei Wochen nicht gut. Und gleichzeitig, was ist das bitte für ein Geschenk? Was ist das für ein Geschenk, dass ich diesen kleinen Körper gerade auf mir habe, dass er auf mir liegt? Wie dankbar bin ich, dass ich diese kleine Tochter, dieses wunderschöne Wesen habe? Wie dankbar? Das heißt, ja, immer wieder zurückkommen. Und ich glaube, genau deswegen widerfahren mir Dinge, für die ich dankbar sein kann. Weil ich auch morgens um drei diese Identität schon so tief verankert habe, dass auch wenn ich müde, gestresst, whatever bin, mein Verstand sagt, jetzt bist du in deiner Launchwoche, du musst high vibe sein, das ist jetzt alles blöd. Dass ich trotzdem Momente habe, wo ich so … Ach, das geht vorüber, dieser kleine Körper ist schon so groß, der wird immer größer. Was für ein Geschenk, dass ich diese Tochter habe und die ist auf mir drauf. Was für ein Alltagsmoment. Und das war irgendwann mal eine Erinnerung der Zukunft. Bevor ich Kinder hatte, bevor ich Lulu hatte, besser gesagt, habe ich so oft Momente gehabt, wo ich dachte, irgendwann sitze ich in diesem großen Garten, mich umgibt einfach so eine Wärme, mich umgeben Blumen, es wird auf jeden Fall Wasser da sein und ich sitze in so einem Hängestuhl und Max, und da war vielleicht Max auch gar nicht mehr im Leben, mein Mann ist neben mir und ich habe dieses kleine Baby auf den Armen und Hunde, die mich umgeben und ich trinke einen leckeren Kaffee. Und das war irgendwann mal eine Erinnerung der Zukunft und das ist jetzt eine Erinnerung der Vergangenheit. Und darum geht es. Ich möchte, dass du rausgehst aus dieser Masterclass, aus dieser Experience heute und das Leben wieder erlebst. Wie du diese Fülle, das Spektrum siehst, dieses Leben, dich verankerst mit der Frau, die du bist. Ich habe gar keine Frage darüber, dass du auch in dir diese Frau hast, die selbstwirksam, selbstbewusst, erwachsen, in sich verankert, präsent, in diesem Moment lebend, dankbar in der Akzeptanz ist. Sonst wärst du nicht hier, sonst würden wir nicht auf einer Frequenz schwingen und du würdest nicht angezogen sein. Es gibt Millionen von Workshops da draußen, Kursen, whatever. Du bist aus diesem Grund hier und ich möchte, dass du das wieder aktivierst, dass du das wieder spürst, dass du dich wieder mit dieser Frau verbindest, mit der Version deiner selbst, die du sein willst und dann deine Erinnerungen der Zukunft aufschreibst. Drei, vier, fünf, eine Sache, wo du wirklich sagst, okay, das ist so ein Moment, den ich mir ermöglichen will, meiner Familie ermöglichen will, die ich erleben will, erfahren will, spüren will. Und dann die dritte Hausaufgabe, Manifestation nicht als ein Ich-Ding sehen, sondern ein Ich-Du- Wir. Wer manifestiert Dinge durch dich, wenn du sie manifestierst? Wer profitiert davon, wenn du deine Träume lebst, wenn du dankbar bist, wenn du in deiner Essenz bist, wenn du glücklich bist, wenn du dich frei fühlst, wenn du dich angekommen fühlst und nicht jeden Tag den ganzen Tag, like I said, das Leben wird kommen und es wird Schmerz sein, aber das Geschenk darin liegt, nicht mehr im Widerstand zu sein mit diesem Schmerz, sondern dem zuzustimmen. Und davon profitieren die Menschen, zu erlauben, das alles zu verstoffwechseln, zu fühlen, durch dich durchzufließen. Und das machen wir vor allen Dingen am Samstag, wenn wir über die feminine Frequenz sprechen. Was ich heute wieder festgestellt habe, diese Möglichkeit, dieses Ich fühle mich, ich gehe rein in diesen Schmerz, ich bin nicht im Widerstand, habe ich kurz gemacht. Oder für die erste Stunde des Tages mit Scrollen essen, Snacks, Heilener Fischer und Co. Und dann zu sagen, warte mal, warte mal, warte mal, ich gehe nicht mehr in den Widerstand mit dem Schmerz, weil je weniger wir in den Widerstand gehen mit dem Schmerz und desto mehr wir den Schmerz zulassen, desto erfreier und glücklicher werden wir. Deswegen ziehen wir uns übrigens traurige Filme rein. Wir schauen uns einen traurigen Film an und sind danach so, haben einfach so richtig alles durchgeführt. Wir fühlen uns danach offener, empfänglicher. Warum gucken wir uns einen Film an, wie P.S. I love you oder sowas, wo wir die ganze Zeit nur weinen. Weil den Schmerz zu spüren, das tut gut, das ist nur unser Verstand, der sagt, das können wir nicht halten, das können wir nicht aushalten, das macht uns fertig, das ist alles Quatsch. Und darüber sprechen wir am Samstag ganz intensiv. Da gehen wir rein in das Feuer, in den Schmerz, in was es bedeutet, wirklich in der geheilten, femininen Frequenz zu leben, zu empfangen und wirklich Vertrauen zu wählen und uns da rein zu entspannen. Genau. Du bekommst alles an Hausaufgaben. Ich gehe mal kurz in die Kommentare. Wie geht es euch? Wie geht es euch, ihr Lieben? Die Stunde ging ja schon wieder rum. Okay, das kenne ich gut. Dann kommt irgendwann der Deepfocus. Dafür strahlst du aber auch wunderschön. Ein emotionaler Zustand ist nicht mein Hauptwohnsitz nur. Mein emotionaler Zustand von Traurigkeit ist nicht, wer ich bin. Und ich strahle das aus, wer ich bin, weil ich diese Identität so stark verfestigt habe. Genau. Ja, ich spreche sowas auch immer laut auf. Ja, das ist super. Nicole, du bist gerade auf Instagram, obwohl du es nicht sein willst. Nicole, du versuchst, dich gerade rauszureden aus dem Sport. Nicole, du gehst gerade zum 70. Mal zum Kühlschrank. Das gibt es tatsächlich auch. Wenn du das Buch von James Clear kennst, die 1%-Methode, der hat da einen Begriff für. Das heißt Naming and Calling. Das ist auch ein super Tool, um Gewohnheiten zu ändern. Dass man die Gewohnheit einmal so laut ausspricht. Du greifst schon wieder nach der Cookie Jar. Oder du holst dir schon wieder Schokolade. Erinnerungen der Zukunft. Richtig schön. Genau. Gerne, Anna. Ich bin voll bei dir. Bewusste Dankbarkeit und Energiefrequenz ist der Schlüssel für alles. Liebe Nicole, das war heute unfassbar tiefgehend. Du hast so schöne Bilder entwickelt, bei denen spürbar ist, wie viel Erfahrung erschaffen werden kann. Es gehört alles zum Leben dazu. Die Liebe und der Schmerz, das Schöne und das Traurige. Ich habe sehr Gänsehaut. Danke, meine Liebe. Ich überlege gerade, ob das auch was zu sagen hat, dass ich solche Liebesfilme meide. Maybe, baby. Ich schließe mich Angela an. Vielen lieben Dank. Ich danke euch, ihr Lieben. Ich lade euch dazu ein, diese Hausaufgabe wirklich ernst zu nehmen. Euch wirklich damit auseinanderzusetzen. Ich bin die Frau, die … und dann geht es los. Dann die Erinnerungen der Zukunft ausschreiben. Du, ich, wir. Wer profitiert davon, wenn du das alles lebst, was du dir wünschst? Ich freue mich wahnsinnig auf unsere Session zur femininen Frequenz am Samstag. Ich werde am Samstag auch nach der Session ein bisschen was über meine Angebote erzählen. Da kannst du auch sehr gerne live dabei sein oder dir das in der Aufzeichnung anhören, wenn das dich interessiert. Ansonsten wünsche ich dir jetzt einen wunderschönen Abend und schicke dir so viel Liebe und Fülle und Dankbarkeit, dass du hier bist. Ich schätze dich von Herzen. Ich freue mich wahnsinnig, dich am Samstag wiederzusehen. Bis dann. Ciao.