Ich freue mich riesig, dass du da bist. Herzlich willkommen. Ich möchte direkt einsteigen mit einem kleinen Experiment. Stell dir jetzt mal vor, ich stehe vor dir und in einer Hand halte ich einem Koffer und in diesem Koffer sind eine Million Euro. In der anderen Hand halte ich einen Cent und du hast jetzt die Wahl. Du kannst entweder jetzt sofort Millionärin werden und diesen Koffer mit nach Hause nehmen und eine Million Euro besitzen oder ich gebe dir den einen Cent und sage dir, dass dieser eine Cent sich für das nächste Jahr jeden Tag verdoppeln wird. Was wählst du? Als mir diese Frage gestellt worden ist, war mein Verstand erst mal im logischen Denken und dachte ich natürlich die Millionen. Ich kann das ja dann sofort auch investieren und die Millionen ganz klar. Und dann habe ich aber darüber mal nachgedacht und habe angefangen zu rechnen, weil wenn du einen Cent bekommst, der sich jeden Tag für ein Jahr verdoppelt, dann hast du klar am ersten Tag nur einen Cent. Am zweiten Tag hast du nur zwei Cent. Am dritten Tag hast du nur vier Cent. Am vierten Tag hast du nur acht Cent. Dann hast du 16 Cent. Dann hast du 32 Cent. Dann, ich habe es aufgeschrieben, ich habe mir das einmal ausrechnen lassen von Chatshipiti. Ja, also an Tag acht hast du dann sowas wie 1,28. Ist ja erst mal noch nicht viel. An Tag neun 2,56. An Tag zehn 5,12 Euro. Also man denkt sich immer noch, also die Million hört sich da irgendwie besser an. So spulen es jetzt mal so ein bisschen nach vorne, weil an Tag 15 hast du schon 163 Euro. Ich meine immer noch an Tag 18 hast du schon 1310 Euro. An Tag 20 hast du plötzlich 5242 Euro. Und an Tag 21 bist du schon bei 10.000 Euro. Dann an Tag 22 bist du schon bei 20.000 Euro, bei fast 21.000 Euro. Bei Tag 25 schon bei 167.000 Euro. Und bei Tag 28 hast du schon über eine Million. Beginnend mit einem Cent. Hm, jetzt kommen wir mal zum Tag 365, weil wir machen das ja für ein ganzes Jahr. Da ist die Zahl so crazy, dass ich sie nicht mal aussprechen kann, weil sie ist einfach mal eine 108-stellige Summe. This, ladies and gentlemen, is the compound effect. Und ein großartiges Beispiel dafür, wie sich die Dinge vermehren, wenn wir dranbleiben, wenn wir dabei bleiben. Wenn wir den Stecker nicht ziehen. Die meisten Menschen, die schauen sich das Ganze an und denken sich, ja, warte mal, Tag 2, 2 Cent, Tag 4, 8 Cent. Was? Nee. Tag 10 auch immer noch nicht genug. Ha! Und dann ziehen sie den Stecker und fangen wieder bei null an. Deswegen wählen die meisten Menschen die Millionen. Aber ich habe diese Woche so viel darüber nachgedacht, wie oft schon dieser Compound-Effekt, einen Effekt auf mein Leben hatte und wie sehr ich mich immer wieder da reinbegebe, dran zu bleiben, dabei zu bleiben. Und ich glaube deshalb immer wieder Erfolg habe, weil ich nicht den Stecker ziehe. Und egal, was du gerade startest, machst, tust, welchen Wunsch du hast. Schau bitte mal, wann du wieder bei null angefangen hast. Also wann hast du aufgegeben und hast dann lieber wieder von vorne angefangen, als dass du da gebaut hast, wo es vielleicht schon ist. Dass vielleicht hast du ein Network-Marketing- Unternehmen gegründet und hast vielleicht erst Network-Marketing gemacht für Ringana. Und dann hast du gesagt, ach nee, das war das Produkt einfach nichts für mich. Jetzt mache ich irgendwas für Shampoos oder für Nährungsergänzungsmittel. Und dann denkst du, aber hier schlappt es auch nicht so ganz. Was wäre gewesen, wenn du einfach da in dem Moment dran geblieben wärst und nicht den Stecker gezogen hättest? Wie wäre es gewesen, wenn du deine Selbstständigkeit gestartet hättest, auch wenn es wirklich unbequem gewesen wäre, vor zwei oder drei oder vier oder fünf Jahren, wo du es schon dir vorgenommen hast, wo aber dann die Angst reingekickt ist und du dann doch lieber in der Feststellung geblieben bist, weil du gesagt hast, nee, das ist mir alles zu unsicher. Was wäre gewesen, einfach aufgrund dieses Compound-Effekts? Weil wir glauben, dass die Dinge ganz schnell passieren müssen. Ich mache jetzt hier einmal einen Kurs im Coaching und löse hier meine Glaubenssätze auf mit drei Meditationen. Und jetzt bin ich durch mit dem Coaching und das war ganz nett, das Coaching. Und da hatte ich eine schöne Energie. Aber jetzt, wo ist mein Traummann? Warum ist er noch nicht da? Hallo, ich mache jetzt hier seit einem Jahr was zu meinem Money-Mindset und ich bin noch keine Millionärin. What the fuck? Warum? Und das ist, weil wir den Stecker zu früh ziehen. Wir investieren nicht mehr rein, weil wir glauben, bringt nichts, wird nichts. Wir gehen mit unserer Konditionierung mit und das machen die meisten Menschen. Aber denkt mal daran. Ein Cent, zwei Cent, vier Cent, acht Cent. Kleine Beträge, kleine Beträge, kleine Beträge, kleine Beträge. Aber nach 365 Tagen eine Zahl, die ich nicht mal aussprechen kann. Und du auch nicht, euch wahrscheinlich. Und das ist ein wunderschönes Bild dafür, dass wir aufhören rein zu investieren, weil wir irgendwie so eine Zeitachse haben und sagen, es muss aber so schnell gehen. Bis dahin muss XYZ passiert sein. Bis dahin muss ich meinen Traummann manifestiert haben. Bis dahin muss ich finanziell frei sein. Bis dahin muss ich meinen Traumjob haben. Und wir uns nur auf diese kleine Sache und ich sag jetzt mal wirklich kleine Sache in dem Moment fokussieren und nicht das große Ganze, nicht auf unser gesamtes Leben. Unser gesamtes Leben, was wirklich in der Fülle gelebt werden will. Darauf fokussieren wir uns gar nicht mehr. Wir fokussieren uns auf diese eine kleine Sache und die muss dann genau dann eintreffen. Und wenn sie nicht eintrefft, dann funktioniert die Manifestation nicht. Da hab ich doch gesagt, bei dir funktioniert das vielleicht legal, aber bei mir funktioniert das nicht. Und das ist Bullshit. Bei mir funktioniert das nur, weil ich den Compound-Effekt für mich nutze. Weil ich weiß, auch wenn nur zwei Menschen mein Social Media Post liken, dass ich das große Ganze sehe, dass ich in dem Moment eine Samen pflanze. Dass in dem Moment, auch wenn kein Mensch diesen Post toll findet, aber ich den gut finde, dass das trotzdem einen Effekt haben wird, den ich vielleicht jetzt gerade noch nicht sehe. Dass mit jedem Mal, wo ich mit einer Kundin zusammenarbeite und die dann mit ihrem Mann die Arbeit macht oder mit ihrer besten Freundin diese Arbeit macht, dass das einen Effekt haben wird, letztendlich auf die gesamte Welt, auch wenn ich das nicht sofort sehe. Ich sehe immer das große Ganze. Das heißt, es gibt auch für mich nicht so etwas wie wirkliches Scheitern. Also im Englischen sagt man so schön Fail Forward. Für mich gibt es kein Scheitern, weil ich das große Ganze sehe. Ich sehe das alles in einem riesengroßen Kontext von alles, was ich mache, dient mir, sodass ich lerne, sodass ich dann der Welt noch mehr dienen kann, sodass ich mit meiner Arbeit noch besser werde, sodass ich einfach mir noch bewusster werde. Das heißt, so etwas wie Fehler gibt es nicht. Es geht, das einzige Fehler, in Anführungsstrichen, den wir machen können, ist einfach gar nichts zu machen, darauf zu warten, dass das Leben sich von alleine lebt. Denn das wird nicht passieren. Die ersten 20, 30, 40 Sekunden gehen vorbei und du schaust rein in die Mikrowelle und plötzlich schmilzt der Käse. Das ist der Compound Effekt. Plötzlich sitzt man dann da und denkt sich so, Halleluja, ich lebe in meinem Traumhaus, ich bin mit meinem Traummann zusammen, ich bin finanziell frei, ich fühle mich wohl in meinem Körper. What the hell happened? Excuse me? Das waren die vielen kleinen Dinge. Das war der Compound Effekt, wo, wenn du dir jetzt nochmal die Zahlen anschaust, auf einmal, du hattest gerade 16 Cent und plötzlich hast du 16.000 Euro und von da hast du auf einmal 32.000 Euro und dann hast du auf einmal 64.000 Euro und dann geht es schon in die weit sechsstelligen Bereiche und auf einmal bist du in siebenstelligen Bereichen und du bist so, wow, how did that happen? Das ist der Compound Effekt. Wir sind zu ungeduldig. Wir glauben, die Dinge müssen kommen. Chop, chop, ich habe ja auf Amazon mein Paket bestellt, es kommt ja morgen an. Sprich mal mit älteren Menschen, wie die damals auch ihr Unternehmen aufgebaut haben. Da war nichts mit Instagram und dann sofort 7.000 Likes und dann sofort ein Produkt verkauft für 5 Euro und das kaufen dann 50.000 Menschen und wow, das gab es nicht. Und das gibt es heute, aber das gibt es sehr selten, aber das gibt es heute, klar. Solche Menschen haben ihren Wohlstand über viele Jahre aufgebaut. Das heißt nicht, dass sie unglücklich waren. Nein, die waren präsent im Moment, die waren trotzdem glücklich. Sie haben trotzdem ihr Leben genossen und in unserer Zeit denken wir, es muss schnell gehen, aber jetzt, und wenn es nicht schnell geht, dann genieße ich währenddessen auch mein Leben nicht. Weil ich bin ja nicht in meinem Traumhaus, sondern in meiner kleinen Wohnung. Ich bin ja nicht mit meinem Traummann zusammen, sondern allein. Ich bin hier noch nicht in meiner Selbstständigkeit, sondern in einem Job, den ich hasse. Und deswegen mag ich mein Leben nicht. Und ich mag mein Leben erst, wenn ich all diese Dinge habe, die ich auf meinem Vision Board geklebt habe. Das ist desfunktional, weil der Komponendeffekt ist auch reininvestieren in Dinge, die wir noch nicht sehen und in eine Energie reinzuinvestieren, die vielleicht noch nicht zu 100% da ist. Ja, diese Gefühle, das kennen wir ja aus der Manifestationswelt, dieses Wie willst du dich fühlen oder wie fühlst du dich, wenn du finanziell frei bist? Oh, ich fühle mich frei und ich fühle mich sicher und ich fühle mich geerdet und ich fühle mich la la la la so. Okay, das heißt, du musst diese Gefühle eben hier und jetzt schon kreieren. Oh, okay. Ja, super. Wie mache ich das? Ja, indem du zum Beispiel das siehst, was schon da ist und das feierst, was schon da ist und darauf baust. Oh, okay. Aber das, was da ist, mag ich ja nicht. Wie soll ich das machen? Well, darum geht es. Die Fülle anzuerkennen, nicht aus dem Mangel heraus zu erschaffen. Das ist ja das Verrückte. Wir wollen ja Fülle erschaffen aus dem Mangel heraus. Ich hasse es, was ich hier habe. Ich meine, mein Job ist kacke. Mein Haus ist scheiße. Mein Partner ist blöd und ich will es anders. Also träume ich davon, wie es einfach anders ist. Aber ich finde es alles blöd in hier und jetzt. Das heißt, wir senden mit der alles blöd um hier und jetzt Energie. Wir sind so, ah, doof. Ich will es anders haben. Und das ist die Energie von Mangel. Und rate mal, was wir dann manifestieren. Ja, du hast es richtig geraten. Mehr Mangel. Darüber habe ich vor ein paar Folgen schon gesprochen. Ich glaube, der Grund, warum ich hier dieses unfassbare Out-of-this-world-Traumhaus manifestiert habe, war einfach nur, weil ich schon meine kleine Wohnung in Berlin so krass abgefeiert habe, dass ich ausgerastet bin. Ich werde es nie vergessen, als ich meine erste Wohnung in Schottland hatte. Das war ja meine erste Wohnung. Ich bin ausgerastet. Das war eine total dodgy neighborhood. Ich bin ausgerastet. Ich raste bis heute aus, wenn ich durch dieses Haus gehe, weil ich das so wertschätze, weil ich das so liebe. Und das ist die Basis für mein nächstes Haus. Weil ich weiß ganz sicher, dass wenn die Kinder größer sind und sowas, dann möchte ich so ein Haus haben mit so einem riesigen Infinity-Pool und so riesengroßen Bergen, Sonnenuntergänge, sodass ich so eine wirkliche View habe. Ich sehe das schon vor mir und das werde ich hundertprozentig manifestieren. Jetzt gerade ist dieses Haus perfekt, weil wir nicht auf dem Berg sind und irgendwelche gefährlichen Abhänge irgendwo sind. Das ist dann eher, wenn die Kinder älter sind. Aber ich zelebriere erst mal dieses Haus. Immer ein Bein in dem, was du gerade hast und ein Bein in dem, was du dir wünschst. Aber es geht nicht, dass du mit einem Bein in ich hasse mein Leben bist und mit dem anderen Bein in dem, was du dir wünschst. Das funktioniert nicht. Das ist nicht der Komponteffekt. Der Komponteffekt ist Samenpflanzen. In jedem Moment schon dich darüber freuen, was da ist. Dich darüber freuen, was alles noch kommt. Und dir auch darüber Gedanken machen, was du erschaffen willst in deinem Leben. Nicht in Form von, ich will Millionärin sein. Was ist das für ein Ziel? Okay, super. Was bedeutet es, Millionärin zu sein? Hast du eine Zahl auf der Bank? Siehst du irgendwie sechsstellige Nullen auf deinem Bankkonto? Ja, ne, ich kaufe dann irgendwas Schönes. Ne, ne, ne. Komponteffekt. Also wirklich Energie in dieses Ziel hineinbegeben, was möglich ist, wenn du Millionärin bist, ist, was machst du dann, wenn du Millionärin bist? Ich überrasche meinen Partner mit First Class Tickets zum UFC Event in Las Vegas und sage ihm nicht Bescheid und fliege mit ihm dorthin. Und dann kommt er an und sagt, ja, ich bin in Las Vegas und wir haben Tickets für das UFC Event. Das ist übrigens etwas, was ich mir vorstelle. Das werde ich definitiv, Max, eigentlich hört er meinen Podcast nicht, aber das werde ich ihm irgendwann schenken, weil er liebt UFC, das ist so kämpfen und so. Und das ist, glaube ich, in Las Vegas und es ist total schwierig, dafür Karten zu bekommen. Und ich weiß jetzt schon, ich werde diese Karten bekommen und dann werde ich dann mit ihm in First Class hinfliegen und dann werden wir in so ein geiles Hotel mit so einer krassen View über ganz Las Vegas, obwohl Las Vegas gar nicht so unser Reiseziel ist, sondern es geht eher wirklich nur um dieses Event. Aber wir werden einfach ein total schnickes Restaurant holen. Nicht Restaurant, Restaurant auch, aber ein Hotelzimmer. Und ich sehe einfach Maxes Gesicht vor mir, wie er einfach aufblüht und sich so krass freut darüber. Und das sind die Dinge, die ich tue oder tuen werde, wenn ich Multi, Multi, Multi Millionärin bin oder wenn ich in dem Moment entscheide, okay, ich möchte mein Geld jetzt da rein investieren, aber das sind so Dinge, worauf ich mich freue. Das ist nicht so, ich will einfach Millionärin sein, sondern ich freue mich auf die Dinge, die ich dann tun kann, die Erinnerungen, die ich kreieren kann mit diesem Geld. Ich weiß auch jetzt schon, da wird der Moment kommen, auch wenn die Kinder ein bisschen älter sind, dass ich die alle überraschen werde, die Kinder und Max, und wir alle zusammen auf die Malediven fliegen werden. Und ich werde so einen kleinen Hut hier auf dem Wasser buchen und dieser Hut, der wird eine Rutsche, eine riesengroße Wasserrutsche rein ins Meer haben. Und ich sehe mich und Max da sitzen und frisches Obst essen und es schmeckt alles so lecker. Und die Kinder lachen im Hintergrund und die rutschen die ganze Zeit und spielen. Ich habe diese Erinnerungen der Zukunft jetzt schon abgespeichert. Und klar ist das ein Connection damit, dass ich viel Geld generieren werde, aber schau doch mal bitte die Energie an von ich will Millionärin sein hin zu ich kann nicht warten, diese Dinge zu manifestieren. Und dann manifestieren Max diese Dinge auch durch mich und meine Kinder manifestieren diese Dinge durch mich. Und wir haben dann alle so eine wunderschöne Erinnerung. Und ah, that’s a whole different energy. Und wenn ich jetzt schon mich reinsetze in dieses Gefühl und vielleicht hier in meinem Pool abhänge oder meinetwegen im Freibad abhänge und darüber nachdenke, wie das sein wird, weil das sind die Gefühle, wir sprechen ja immer die Gefühle im Hier und Jetzt schon haben, weil ich kann auch im Hier und Jetzt schon in meinem Pool oder im Freibad diese Gefühle herstellen oder diese Vorfreude herstellen und auch dankbar sein dafür, dass ich gerade im Freibad bin mit meinen Kindern und mit meinem Mann und mit denen ein leckeres Picknick mache hier auf dem Rasen oder auf der Wiese oder im Park und das genießen und meine Kinder lachen hören und das schmecken, was ich dort in dem Moment schmecke, die leckeren, frischen Erdbeeren, weil es vielleicht Erdbeer-Saison ist, und im Hier und Jetzt schon genießen, was ist. Damit pflanzen wir jedes Mal Samen. Damit aktivieren wir jedes Mal den Compound-Effekt. Was wir nicht machen, wenn wir uns wieder auf null bringen, ist, wenn wir uns im Park setzen oder ins Freibad setzen, na ja, ich muss im Freibad hier sein, in Berlin, blöd. Was ist das eigentlich für ein Scheiß? Ich will ja eigentlich in den Malediven sein, das Geld reicht immer noch nicht aus. Wie soll ich das jemals erreichen? Wie soll ich das jemals erfahren? Wie soll ich das jemals meinen Kindern ermöglichen? Und dann kommen wir nach Hause und sagen, oh, ich habe ja diese Vision Board. Das ist offensichtlich nicht, not gonna work. Sondern es geht darum, zu wertschätzen, was da ist. Dass wir überhaupt die Möglichkeit haben, ins Freibad zu gehen. Dass wir uns frei bewegen können. Dass wir ein Dach über dem Kopf haben. Dass wir ein herrlich weiches Bett haben, in dem wir schlafen. Dass wir Menschen haben, die uns lieben. Unsere Grundbedürfnisse sind schon gedeckt. Es geht jetzt nur darum, next level zu leben. Den Standard anzuheben. Die high value woman zu verkörpern und zu sagen, hey, this is me. In jedem Lebensbereich, von Beziehung, Geld, Gesundheit, möchte ich ein geiles Leben leben. Because, why not? Just because, why not? Und da investiere ich rein. Immer wieder und immer wieder und immer wieder. Weil das ist der Compound-Effekt. Und im Endeffekt wird der Käse schmelzen. Im Endeffekt wird der eine Cent die Zahl, die ich nicht aussprechen kann. Weil ich weitermache, rein investiere. Weil ich das große Ganze sehe. Weil ich nicht nur diese eine kleine Sache sehe. Es ist so ein Game Changer. Und ich habe so viel reflektiert diese Woche. Und ich denke mir, so geil. Wie geil ist das bitte? Und ich glaube, das ist ein großer Unterschied zwischen mir und vielen anderen Menschen, die ich auch kenne. Wo ich bin so, I don’t pull the plug. Ich investiere weiter rein in die Beziehung mit Max. Deswegen entwickelt sich die Beziehung mit Max. Die Beziehung mit Max wird einfach immer schöner. Ich investiere rein in meine feminine Frequenz. In die Art und Weise, wie ich für mich sorge. Dass ich wirklich in mir, wirklich mich sicher fühle. Mich aufgehoben fühle. An meiner Seite stehe. Und somit kann ich Menschen auf Augenhöhe begegnen. Und wenn wir uns streiten. Oder wenn irgendwas Dysfunktionales in unserer Beziehung nicht funktioniert. So wie ich das irgendwie will. Dann ist da immer die Basis von Kommunikation. Von Respekt. Von Commitment. Weil das ist generell das große Ganze. Das ist der Kontext, den ich für unsere Beziehung überhaupt erst mal setze. Das heißt, da ist so eine Foundation. Das ist auch mit meinem Business so. Also wenn ich jetzt einen Launch mache. Wie jetzt zum Beispiel mit Bridging the Gap. Wo ich dann ein neues Produkt oder Programm vorstelle. Dann ist das natürlich total verletzlich. Weil man geht raus mit seiner Arbeit. Mit den Dingen, die einem wichtig sind. Und gleichzeitig weiß ich. Dass ich mit jedem Launch, den ich mache. Samenpflanze. Das egal wer kauft. Und was für ein Timing gerade für die Menschen genau vorhanden ist. Dass das immer einen Unterschied macht. Weil das ist der Compound-Effekt. Das kann gar nicht anders. Was die meisten Menschen machen. Ist so, die bringen was raus. Die launchen irgendwas. Machen so eine kostenfreie Masterclass oder sowas. Meldet sich keiner an. Oder nicht genug Menschen. So wie der Verstand glaubt. Genug Menschen sollten sich hunderte anmelden. Und es sind nur fünf. Und dann mache ich es nicht mehr. Mache die Masterclass nicht mehr. Ich weiß noch, als ich Veit Lindau. War das Veit Lindau? Ja genau. Als ich den mal geinterviewt habe für den Podcast. Vor ein paar Jahren. Da hat der gesagt. Der hat zum Teil Seminare gehostet. Da war eine Person da. Eine Person. Und ich kann das super nachvollziehen. Ich habe auch Dinge gehostet. Da war eine Person da. Ich habe auch Sachen gehostet. Da hat sich keiner angemeldet. Es war Wurst. Ich habe mich da trotzdem hingesetzt. Ich würde mich immer wieder dort hinsetzen. Ob eine Person kommt oder tausende. Ich werde mich immer wieder da hinsetzen. Weil ich weiß, der Compound-Effekt. Weil das ganze Ding abzublasen. Weil nur eine Person sich angemeldet hat. Ist einfach not my style. Ist not my style. Weil ich weiß, für diese eine Person. Ich denke mir, wenn das ein Penny wäre. Und die sich verdoppeln würde, weil die nach Hause geht. Und ihrem Partner davon erzählt. Und der Partner das dann nochmal seiner Schwester erzählt. Und die Schwester hat irgendwie nochmal drei Cousinen. Die es auch erzählt. And that’s how we work. Deswegen ist es wichtig. Nicht immer wieder den Stecker zu ziehen. Sondern dran zu bleiben. Stell dir mal vor. Du würdest so über deine Gesundheit denken. Immer wieder reininvestieren in deine Gesundheit. Anstatt zu sagen. Ich habe jetzt eine Woche hier irgendwie Diät gemacht. Ich habe mein Lebensziel verändert für eine Woche. Es hat sich gar nichts verändert. Mir geht es schlechter. Das machen die meisten Menschen. So und dann ziehen sie wieder den Stecker. Und fangen wieder von vorne an. Anstatt reinzugehen in diese Hitze. Da zu bleiben, drin zu bleiben. In dieser Mikrowelle. Einfach zu sagen. Ich weiß, es scheint gerade so, als ob nichts passiert. But I am staying put. Ich bleibe hier. Ich fühle diese Gefühle. Ich verstoffwechsel das, was da ist. Weil es gerade einfach unbequem ist. Aber ich weiß, ich kann diese Emotionen fühlen und verarbeiten. Indem ich mit ihnen bleibe. Nicht indem ich mich ablenke. Indem ich irgendwas anderes mache. Sondern ich sitze damit. Ich gehe rein in meinen Körper. Ich mache Körperarbeit. Ich nehme tiefe Atemzüge. Ich lege meine Hand darauf. Wo gerade diese Empfindung ist in meinem Körper. Und ich bleibe und ich sitze damit. Ich bleibe im Feuer. Ich bleibe in der Hitze. Anstatt zu Stecker zu sein. Vergiss. Funktioniert alles nicht. Alles doof. M-M. Du bist die Frau. Und vor allem, wenn du hier bist, in meinem Space, in meiner Community. Du bist die Frau, die weitermacht. Die weiter rein investiert. Auch wenn du glaubst, es passiert nichts. Der Compound-Effekt. Auch wenn du glaubst, diese Cents werden einfach immer Cents bleiben. Nein. Rein investieren. In dein Glücklichsein. In deinen Frieden. In deine weibliche Essenz. In deine Leidenschaft. In deine Inspiration. In die Schönheit dieses Lebens. Immer wieder. Ich gebe mich immer wieder rein in die Hitze. Und das ist fucking unbequem. I get it. Ja. Ganz oft denke ich mir auch so. M-M. Hier will ich jetzt gerade nicht sein. Ich will jetzt gerade ganz viele andere Dinge machen. Aber then I stay. Und dann auf einmal erweitert sich alles. Es erweitert sich meine Kapazität zu halten. Räume zu halten. Geld zu halten. Konfliktthemen zu halten. Plötzlich fällt es mir leichter, meine Grenzen zu setzen. Meine Bedürfnisse zu kommunizieren. Bei mir zu bleiben. Nicht immer mit den anderen mitzugehen. Klar zu sagen, was ich brauche. Was mir wichtig ist. Meine Werte wirklich zu leben. Ich zu sein, letztendlich. Auch wenn es andere doof finden oder ablehnen. I’m staying put. An meiner Seite. Genau. Also. Deine Aufgabe ist es, dass du mal schaust und reflektierst. Liebevoll. Nicht jetzt, oh nein, ich habe schon so auf den Stecker gezogen, Nicole. Das ist doof gewesen, nein, das bringt es nicht. Machen wir dasselbe, ziehen wir wieder den Stecker. Ich möchte aber, dass du einmal reflektierst. Ob da Dinge waren in deinem Leben, wo du den Stecker gezogen hast. Vielleicht ein Thema, vor allem Business, Geld, Beziehungen, Gesundheit. Wo du dann plötzlich Ausreden gefunden hast, warum das jetzt keinen Sinn macht, weiterzumachen. Vielleicht Hobbys, die du gerade am Lernen warst, Sprachen oder Harmonien oder Gitarre oder Gesangsunterricht. Wo du das eigentlich machen wolltest, weil du so ein Ziel hattest, aber dann hast du den Stecker gezogen. Weil du dir nicht von diesem Compound-Effekt bewusst warst. Ich möchte dich dazu einladen, das einfach mal zu reflektieren, liebevoll mit dir zu sein und jetzt zu schauen. Was sind Dinge, die du gerne starten wollen würdest? Was sind Dinge, die du gerne manifestieren wollen würdest? Was sind Ziele, die du hast? Und dann bring diese Ziele mit zum Bridging the Gap. Für meine kostenfreie Experience, für die du dich anmelden kannst, falls du es noch nicht getan hast. Bring die mit und wir starten in dieser Experience, wir starten dieses Momentum. Und damit auch den Compound-Effekt und mit viel Momentum wirst du auch schneller diesen Compound-Effekt für dich nutzen können. Aber es braucht Bewusstsein. Du weißt, es ist so viel leichter am Autopilot unterwegs zu sein und latent gestresst, genervt und irritiert zu sein. Not anymore. Bewusstsein, wo du aufhörst, aufgibst. Nicht in Form von, ich lasse los und bin im Frieden und ich bin im Surrender-State. Nein, nein, nein, nein, nein. Den Stecker ziehen, weil es zu heiß wird in der Mikrowelle. Weil du glaubst, es bringt nichts. Ich habe jetzt einen Monat jeden Tag gepostet, keine Likes, keine Kunden. Bringt alles nichts. No, no, no, no, no. You stay put, du bleibst in der Hitze. Du investierst immer wieder rein. In ein lebendiges, außergewöhnliches, inspirierendes, abenteuerreiches Leben. Because why not? Genau. Ich danke dir von Herzen, dass du heute da warst. Schreib mir gerne, ob dir die Folge gedient hat. Hoffentlich sehen wir uns nächste Woche. Also du kriegst das alles auch in der Aufzeichnung, falls du die Podcast-Episode ein bisschen später hörst. Gehe einfach rein in die Show Notes, melde dich an. Entweder in der Aufzeichnung oder live. Sehen wir uns. Ich schicke dir so viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.