Episode: 381

Was, wenn Angst gar nicht das Problem ist?

Thema: mehr Energie im Alltag - Overthinking und Grübeln stoppen

BRIDGING the GAP🔥 A High-Value Woman Experience
Start: 01.09.2026 | 5 Tage | Live & Replay

Von der Version deiner selbst, die du heute vielleicht noch die meiste Zeit verkörperst, hin zu der Version, von der du tief in dir längst weißt, dass du sie leben kannst. The High-Value Woman in you. 

In 5 gemeinsamen Tagen beginnen wir, Stein für Stein deine Brücke zu bauen – und die ersten Bausteine für diese Version deiner selbst zu legen.

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🎙️ Was, wenn deine Angst gar nicht das Problem ist?

Wir versuchen so oft, Angst, innere Unruhe und Sorgen endlich loszuwerden. Aber was, wenn wir diese Gefühle gar nicht wegmachen müssen, sondern ihnen einfach eine neue Bedeutung geben dürfen?

In dieser persönlichen Folge nehme ich dich mit in einen Moment, in dem mein eigenes Anxiety-Level ziemlich durch die Decke ging, und teile einen Perspektivwechsel mit dir, der innerhalb kürzester Zeit meine komplette Energie verändert hat.

Denn vielleicht hast du nicht Angst, weil etwas falsch läuft. Vielleicht hast du Angst, weil dir etwas verdammt wichtig ist. Weil du liebst. Weil du dieses Leben wirklich leben willst.

✨ In dieser Folge erfährst du:

  • weshalb du Angst nicht unbedingt loswerden musst
  • wie du Angst eine völlig neue Bedeutung geben kannst
  • warum der Wunsch nach Kontrolle uns nicht automatisch sicherer macht
  • weshalb dein Umfeld einen enormen Einfluss auf deine Identität hat
  • warum Manifestation kein „Ich-Ding“, sondern ein „Ich-Du-Wir-Ding“ ist

💥 Außerdem spreche ich darüber, warum ein erfülltes Leben gar nicht bedeutet, irgendwann angstfrei zu sein, sondern JA zum gesamten Spektrum des Lebens zu sagen und trotzdem immer wieder Vertrauen zu wählen.

Wenn du aufhören möchtest, gegen deine Angst zu kämpfen, und lernen willst, deine Energie in mehr Vertrauen, Liebe und Lebendigkeit zu verwandeln, dann ist diese Folge für dich.

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The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Ich freue mich riesig, dass du da bist. Herzlich willkommen. Ich sitze hier sehr unvorbereitet, aber irgendwie gleichzeitig auch sehr vorbereitet. Weil ich mir immer viele Gedanken mache zum Podcast. Ich ja immer selber am Reflektieren bin und am Umsetzen bin, am Integrieren bin. Und ich so sehr hoffe, dass du einfach auch das mitnimmst von meiner Reise, was zu dir passt und was du dann vielleicht auch in deinem Leben integrieren und umsetzen kannst. Weil ich glaube, persönliche Weiterentwicklung kann auch so schnell einfach nur so Wissenanhäufung sein. Also dass wir uns wissen an eigenen über Glaubenssätze und über unsere Kindheit und über unseres inneres Kind und über unterschiedliche Bindungsstile und Muster und so weiter und so fort. Und das ist alles auch super interessant. Aber ohne dass wir das Ganze in unser Leben integrieren, bringt es nichts. Dann ist das Philosophie und nicht Weisheit. Und ich bin hier, um nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern ich möchte wirklich auch alles das, was ich mit dir im Podcast heile, integriert sehen, so dass du wirklich eine Version deiner selbst verkörperst, auf die du stolz bist, dass du wirklich einen Respekt entwickelst für dich, für dein Leben, für deine Ziele, für deinen Körper, für die Beziehungen, die du lebst. Und dass du wirklich das Gefühl hast, okay, es sind zwar Baby-Steps, aber es sind Steps, es sind kleine, kleine Schritte, die ich immer wieder gehe. Und letztendlich schaue ich zurück und bin so, wow, das hat letztendlich das große Ganze ausgemacht. Das ist wie so, wenn du einen Käse in die Mikrowelle packst und du packst die Mikrowelle an, der Käse, der schmilzt erst am Ende ganz schnell. Also die Mikrowelle ist an, die Mikrowelle ist an, die Mikrowelle ist an und es passiert nichts, es passiert nichts, es passiert nichts und dann plötzlich schmilzt der ganze Käse. Und so sehe ich das so ein bisschen in der Persönlichkeitsentwicklung, dass wir investieren, investieren, investieren, also rein investieren in unsere Veränderungen, dass wir unsere Identität anpassen, dass wir unsere Energie verändern, dass wir natürlich unglaublich viel Bewusstsein schaffen und dass wir kleine Dinge im Alltag verändern und neu entscheiden und unser Verhalten anpassen und machen und kleine Dinge, bis auf einmal die große Veränderung kommt. Das nennt man ja auch den Compound-Effekt. Ja, plötzlich schmilzt der gesamte Käse. Ich finde das Bild irgendwie passend. Aber das ist mir so wichtig, weil ich glaube, es gab so eine Zeit in der Persönlichkeitsentwicklungsszene, wo das so normal war, Kurse zu machen, Coachings zu buchen, vor allem hier 2020, 2021, 2022, während der Pandemie war das ganz doll so und viele Menschen haben sich so viel Wissen angeeignet und hatten während der Zeit auch so wirklich viele Aha-Momente. Und diese Aha-Momente haben Dopamin ausgelöst, weil das nicht vergessen. Also Aha- Momente, Erkenntnisse, die lösen Dopamin aus. Und daraufhin wollen wir immer wieder neue Erkenntnisse, aber Erkenntnisse nicht umgesetzt, bleiben halt einfach nur Erkenntnisse. Und das ist dann mega dysfunktional, weil es dann einfach wieder ein Dopamin-Hit ist. Dann kannst du auch scrollen oder Fernsehen schauen oder andere Dinge tun, die dir einen Dopamin- Hit geben. Das heißt, hier im Podcast ist mir das extremst wichtig, dass wir auch in die Umsetzung kommen, dass diese ganze Arbeit, die wir in den letzten Wochen im Podcast gemacht haben, diese Identitätsarbeit, diese Energiearbeit, dass du wirklich darüber reflektierst. Wow, wie kann ich das wirklich ganz konkret in mein Leben integrieren? Und dann schreib mir gerne, schreib mir super gerne. Geh mit mir hier in den Kommentaren oder bei Instagram oder wherever ins Gespräch und teil mit mir, wo du diese Dinge integriert hast, was du schon verändert hast, nur wegen dem Podcast. Ja, das ist so hilfreich für mich und natürlich auch für dich, weil du daraufhin wirklich dir die Zeit nimmst und das wie so deinen wöchentlichen, ja, deinen wöchentlichen Teacher nimmst und auch wie so dein Accountability-Buddy, dass du wirklich die Dinge auch machst. Ja, genau. Also erst mal dazu, weil ich möchte heute mit dir darüber sprechen, wie ich so eine Hardcore-Woche hatte letzte Woche und wie einfach diese Arbeit, weil ich sie ja auch selber täglich tue, mir immer wieder dient. Und das hat mir wieder gezeigt, also wie machen das Menschen, die einfach nicht diese Arbeit in ihr Leben integrieren? Also das muss schwer sein. Vor allen Dingen, wenn du noch Mutter bist, wenn du vielleicht selber Unternehmerin bist, wenn du einfach einen anspruchsvollen Job hast, wenn du vielleicht keine Beziehung hast, die aber eine Beziehung wünscht, wenn du eine Beziehung hast, die aber nicht zu 100% funktioniert. Das sind ja alles Dinge, die diese Energie ziehen, worüber wir letzte Woche gesprochen haben. Wir haben dieses Fast-Energie und das wird ausgeschüttet. Und je mehr negative, in Anführungsstrichen, Gefühle wir haben, desto mehr Widerstand wir haben mit den Dingen, desto schneller geht dieser Energietank ins Minus. So schneller brennen wir fast so aus. So, ich habe letzte Woche eine Hardcore-Woche gehabt, einfach aus dem Grund, weil ich eine dreijährige Tochter habe. Die geht gerade durch irgendwas durch und die ist jede Nacht, von Montag bis Sonntag, jede einzelne Nacht zwischen 2 und 4 wach gewesen. Yes, und das Spannende war, dass ich das so tagsüber fast gar nicht mal so mitbekommen habe, wie müde ich wirklich bin, weil ich auch gerade, vor allem seit diesem Jahr, seitdem ich so viel in meine feminine Frequenz reininvestiere, seitdem ich mich einfach auch selbst noch mal so krass verändert habe, noch mal so krass diese Identitätsarbeit gemacht habe, also diese Lücke zwischen der Nicole, die ich überhaupt erst mal im Januar noch war, zu der Nicole, die ich heute bin, die ist schon so krass geschlossen. Also diese Vision, die ich hatte von mir, wie ich noch mal in meinem nächsten Level mit einem noch höheren Standard sein kann, die verkörpere ich schon. Das heißt, ich habe sehr viel Energie momentan, ich fühle mich leicht in meinem Körper, mit Max ist es einfach so schön, in meinem Business läuft es, sodass ich das fast nicht mal so richtig mitbekomme, wenn ich so eine ganze Woche nicht so richtig schlafe nachts, weil wenn man einfach so einen unterbrochenen Schlaf hat, das ist einfach schwierig für den Körper, vor allem für das Nervensystem. Und dann kam auf einmal Sonntag um die Ecke und spannenderweise bin ich dann mit so super high Anxiety Levels aufgewacht. Anxiety ist sowas wie Nervosität, sowas wie Panik, sowas wie Angst. Also Anxiety übersetzt ist ja unterschiedliche Dinge im Deutschen. Also ich werde jetzt hier auch Anxiety sagen, ich glaube, du weißt, was das ist. Im Deutschen wird das ja auch schon viel genutzt. Das ist diese innere Unruhe. Und ich habe auch wenig meditieren können. Also können in Anführungsstrichen, man kann sich immer die Zeit nehmen. Aber normalerweise habe ich so eine Morgenroutine. Aber weil wir so eine unterbrochene Nacht hatten, habe ich meistens länger geschlafen morgens, sodass ich dann morgens irgendwie schnell wach geworden bin. Und ich hatte dann irgendwie einen Termin zum Sport oder bin zum Friseur oder hatte irgendwie ein Meeting oder sowas, sodass ich irgendwie so schnell in den Tag gestartet bin, was, wie ich wieder festgestellt habe, absolut dysfunktional ist. Wir vor allen Dingen als Frauen, wo die einfach ihre feminine Frequenz steigern wollen, wir dürfen langsam in den Tag starten. Das ist, wie ich auf jeden Fall funktioniere. Das ist tatsächlich für mich und mein System überhaupt nicht gesund, einfach los aufzustehen. Im Moment habe ich auch wieder die Kaffee-Addiction. Ja, wenn du mich länger kennst, dann weißt du vielleicht, manchmal trinke ich wirklich monatelang keinen Kaffee. Ich denke dann immer, das ist forever. Und dann starte ich wieder mit dem Kaffee. Momentan packe ich immer Proteinpulver in den Kaffee rein. Und mein Verstand erzählt mir dann so, ja, jetzt ist es ja okay, Kaffee auf dem leeren Magen zu trinken. Aber ganz ehrlich, ich merke das dann nicht so. Aber ich glaube, das ist dann auch wieder der Compound-Effekt. Also es ist wieder, stell dir den Käse vor, der dann auf einmal anfängt zu schmilzen. Ja, so ist das dann auch gewesen für mich am Sonntag. Die ganze Woche dann auf dem leeren Magen Proteinkaffee getrunken. Und dann am Sonntagmorgen habe ich auf einmal die Effekte gespürt. Da ist auf einmal der Käse geschmolzen. Und ich so, so richtig innere Unruhe. Und das fuelt ja dann vor allen Dingen die Gedanken. Das ist, uff, da sind ja dann die Gedanken richtig hardcore. Und da dürfen wir ein krasses Bewusstsein für haben. Weil wenn unser Körper aktiviert ist, dann werden auch unsere Gedanken viel negativer sein. Viel mehr im Worst Case. Wir machen uns viel mehr Sorgen. Und deswegen ja auch immer mit dem Körper zuerst arbeiten. Deswegen in meiner Arbeit alles immer mit dem Körper zuerst. Weil wenn wir uns in unserem Körper reguliert fuehlen, dann haben wir auch ganz andere Gedanken. Aber manchmal sind wir halt in der Situation, der Käse ist geschmolzen, so wie ich es war, am Sonntag. Was machen wir dann? Das ist jetzt die Frage. Wie gehe ich in so einem Moment mit Anxiety um? Also erstmal, ich habe die Aktivierung wahrgenommen. Und ich hatte einen Termin um 9 Uhr. Das war nur zur Pediküre, ja. Aber ich habe auch diesen Termin bei der Pediküre wahrgenommen am Sonntag. Weil Max sowieso was mit Lulu machen wollte. Einfach ein bisschen Papa-Tochter-Zeit. Ich dachte mir, super. Und ich möchte sowieso einen Post posten. Für meine kostenfreie Experience Bridging the Gap. Und da poste ich ja immer irgendwie so ein Video. Und dann ist das so ein Grid. Wenn du auf Instagram guckst, dann siehst du ganz oben bei mir. Da habe ich so drei Bilder gepinnt. Das nennt man ein Instagram-Grid. Das ist dann so ein langes Bild, was in drei Kästchen aufgeteilt ist. Und das ist ziemlich anstrengend, das zu machen. Vor allem, wenn meine Assistentin ein Android-Telefon hat. Das heißt, sie bereitet mir das immer vor. Aber manchmal sieht das dann auf meinem Handy anders aus, weil ich ein iPhone habe. Also voll doof. Aber auf jeden Fall bin ich dann zur Pediküre gefahren, habe mich hingesetzt. War so ready, diesen Post jetzt zu posten. Und habe diesen Grid angeschaut. Und bei mir war das komplett irgendwie falsch. Also bei Luzi sah das zwar normal aus, aber bei mir nicht. Und es war so spannend, wie so eine kleine Sache, weil es ist nur eine kleine Sache, mich völlig frustriert hat. Dann konnte ich Luzi natürlich nicht erreichen. Es war auch Sonntagmorgen. War dann sauer auf Luzi, weil ich habe ja jetzt mir diese Zeit genommen. Und ich habe mich jetzt hier in dieses Studio gesetzt und kriege jetzt hier die Pediküre. Jetzt kann ich mir überhaupt nicht die Pediküre genießen, weil ich hatte jetzt diese Erwartung, diesen Post zu posten. Und habe dann auf einmal festgestellt, wie meine Gedanken halt so richtig einmal links, rechts und überall hinwandern. Nur nicht in den gegenwärtigen Moment. Da, wo sie sein sollten. Da, wo die Lösungen sind. Da, wo die Möglichkeiten sind. Darauf hatte man Verstand in dem Moment, aber überhaupt keine Lust. Und ich habe mich richtig so gefühlt, als ob ich gleich weinen will. Und ich habe dann aber sehr schnell die Kurve gekriegt, weil das ist, who I am. Also ich mache mal kurz eine kleine Reise raus aus meinem Hauptwohnsitz. Aber mein Hauptwohnsitz ist dann doch immer wieder die High Value Woman, die reguliert ist. Die sich selbstbewusst ist. Die sich selbst führt. Die im Vertrauen ist. Die ihre Gefühle wirklich fühlt und daraufhin verstoffwechseln kann. Und habe dann aber festgestellt in meinem Körper, dass halt so eine Angst vorhanden ist. So, jetzt können wir natürlich sagen, okay, das hat natürlich was damit zu tun, dass ich die ganze Woche nicht wirklich gut geschlafen habe und mich gut ernährt habe und Kaffee auf dem leeren Magen getrunken habe. Und das stimmt auch alles, weil das bringt alles den Käse zum Schmelzen. Aber ich habe dann darüber reflektiert, was Angst und Anxiety und innere Unruhe auch irgendwie bedeutet. Und habe so darüber reflektiert, ob wir jemals komplett ohne Angst überhaupt leben können. Also ich bin dann wirklich in eine ganz andere Gedankenschleife abgerutscht und habe wirklich Gedanken gedacht, wie zum Beispiel, dass wir ja immer irgendwie Angst haben werden, wenn uns etwas super wichtig ist. Und was ich damit meine ist, guck mal, ich hatte zum Beispiel in dem Moment Angst, dass ich jetzt diesen Post nicht posten kann, weil dieser Grid nicht fertig ist. Und dann keiner von meiner kostenfreien Experience bei Instagram erfährt. Und das ist dann doof, weil dann sind nicht die Menschen dabei, die davon profitieren könnten. Und all diese Gedanken lösen ja immer mehr Angst in mir aus, weil man irgendwie ja auch liebt. Also stay with me, ich erkläre es dir. Wir haben Angst, weil wir etwas lieben, weil uns etwas extremst wichtig ist. Und ich habe auch dazu dann ein Video gesehen von einer meiner Mentorinnen, Melanie. Und die hat mir da so einen geilen Perspektivenwechsel draufgegeben, weil ja, ich habe Angst, weil es mir so krass wichtig ist. Es ist mir so krass wichtig, dass meine Vision, mein Purpose, dass das wirklich an so viele Menschen wie möglich gerät. Ich liebe das, was ich tue. Und deswegen habe ich Angst in dem Moment, dass nicht genügend Menschen sich anmelden. Weil ich es liebe. Und ich habe in dem Moment es geschafft, dieser Angst die Bedeutung von Liebe zu geben. Und das hat mir geholfen, dem Ganzen einen Perspektivenwechsel zu geben, eine andere Perspektive zu geben. Und du weißt ja, ein Wunder ist einfach nur ein Shift in der Perspektive. Das heißt plötzlich war ich so, okay Nicole, aber kein Wunder hast du gerade Anxiety, weil dir ist das extrem wichtig. Also plötzlich konnte ich diese High Value Woman Voice, also diese Stimme in meinem Kopf aktivieren von, macht ja total Sinn, dass du Angst hast, dass du gerade Anxious bist, weil dir ist das wichtig. Du liebst, was du tust. Du liebst es mit deinem ganzen Leib. Du liebst es. Und deswegen hast du gerade Angst. Und ganz ehrlich, das hat mir so ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Ich konnte plötzlich darüber lächeln, wie ich Angst habe, darüber, dass irgendwie nicht genügend Menschen bei meiner Experience zum Beispiel dabei sind. Okay? Und daraufhin habe ich natürlich darüber reflektiert, wie das hier mit all unseren Ängsten ist, weil wir haben Angst davor, dass wir unsere Ziele nicht erreichen. Ja, aber kein Wunder, weil dieses Ziel ist wunderschön, dass du deinen Eltern irgendwie ein großes Haus kaufen willst oder dass du deinen Kindern ermöglichen willst, dass sie im Ausland studieren oder dass du erfolgreich sein willst mit deiner Business. Das sind wunderschöne Ziele. Und du liebst diese Ziele, weil du liebst dein Leben und du liebst diese Vision. Und deswegen hast du Angst, dass du die nicht erreichst. Und daraufhin schaffst du aber eine andere Energie. Das heißt, du blickst anders auf dein Leben und auch auf dich. Du bist mehr verankert in der Liebe. Du sendest eher in der Frequenz der Liebe anstatt in der Frequenz der Angst. Und alles ist Frequenz, alles ist Energie. Und wir dürfen uns lernen, hineinzuverankern in diese Frequenz der Liebe, weil es bringt gar nichts, in der Frequenz der Angst zu sein, weil dort wird einfach unsere Energie aufgebraucht. Wie ich letzte Woche erzählt habe, der Energietank wird einfach immer leerer gemacht, weil wir die ganze Zeit Angst verspüren, aber wir können ja gleichzeitig auch einfach die Liebe verspüren. Und da verbrauchen wir auch mit Energie, aber wir investieren die Energie viel eher in die Dinge, die wir wollen und wovon wir noch mehr haben wollen. Wir wollen ja nicht noch mehr Angst haben, wir wollen ja noch mehr Liebe haben, noch mehr Schönheit haben, noch mehr Vertrauen haben. Das heißt, wir sollten oder könnten ja viel eher da rein investieren. Und das war für mich so ein Moment, weil ich festgestellt habe, okay, wir werden Angst haben, aber wir können dieser Angst eine andere Bedeutung geben. Wir werden Anxiety verspüren, innere Unruhe, innere Unzufriedenheit, Unklarheit und wir können all diesen Emotionen, all diesen Zuständen eine andere Bedeutung geben, wie zum Beispiel Machtsinn. Machtsinn, weil mir das extremst wichtig ist, dass ich meine Träume verwirkliche, dass ich genügend Geld habe, um meiner Familie einen Urlaub zu kaufen, dass ich meine Vision nach außen trage, um Menschen dabei zu unterstützen, ein gesünderes, glücklicheres Leben zu leben, dass ich meine Berufung finde und dass ich einen Beruf ausübe, der mir Spaß macht, wo mein Herz aufgeht und schon bist du in einer ganz anderen Energie. Das war so schön, weil ich habe darüber wirklich den ganzen Sonntag reflektiert und gestern Morgen bin ich mega früh aufgestanden, weil ich bin dann einfach aufgestanden. Irgendwann war Lulu wach und das war dann Montagmorgen und Max steht ja auch um 4 Uhr morgens auf, weil er geht ja um 5 Uhr zu CrossFit. Und dann habe ich mit Max so ein schönes Gespräch gehabt in der Küche und habe zu ihm gesagt, ich habe auf einmal diese Anxiety, die ich verspürt habe, so eine ganz andere Bedeutung gegeben und habe einfach alles aus einer Perspektive gesehen von Fülle, dass mir das alles so wichtig ist und dass ich deswegen diese Angst verspürt habe und dass deswegen meine Gedanken abdriften und ich mir irgendwie Sorgen mache. Und das war auch für ihn irgendwie total schön, weil wir geben den Dingen die Bedeutung. Also nichts hat eine Bedeutung, bis wir den Dingen eine Bedeutung geben. Und für mich war das einfach einer der schönsten Momente, rauszukommen so aus diesem anxious Zustand, aus dieser Anxiety und festzustellen, okay, wow. Und weißt du, danach habe ich gedacht, okay, wie wäre es, wenn wir einfach immer, wenn wir Angst haben, ein Lächeln auf unser Gesicht zaubern, weil wir dieser Angst die Bedeutung geben. Mir ist das einfach gerade so wichtig, mir ist das so wichtig und ich liebe das einfach und ich liebe auch einfach diese Vision und ich liebe auch irgendwo mein Leben. Weil jetzt kommen wir nochmal zu einer weiteren Perspektive, die ich auch für meine Mentorin Melanie habe, die einfach mein Leben nochmal so krass verändert hat und zwar, ich weiß nicht, ob wir komplett angstfrei sein werden irgendwann in unserem Leben. Ich weiß nicht, ob das wirklich jemals passieren wird, weil wir sind hier lebendig, in diesem Moment und gleichzeitig wissen wir nicht für wie lange. Unser Verstand hasst die Ungewissheit, aber wir leben die ganze Zeit in der Ungewissheit, weil wir haben keine Ahnung, wie lange wir noch auf dieser Erde sind. Wir wissen es nicht und wir können es nicht kontrollieren. Das hasst unser Verstand, but this is the truth. Und ich glaube, dass wir Angst haben davor, dass wir irgendwann sterben, weil das einfach menschlich ist. Wir haben Angst davor, dass irgendwann unsere Liebsten sterben. Aber wir wissen auch, dass wir nichts gegen diese Angst tun können, weil das ist einfach ein Fakt. Das ist einfach die eine Wahrheit, über die wir uns alle einig sind. Wir sind hier nicht für immer. Und weil wir dieser Angst ausweichen wollen, nimmt unser Verstand uns mit und fokussiert sich auf andere Dinge, die wir eventuell kontrollieren könnten, wie zum Beispiel, dass wir Angst haben vor unserer finanziellen Situation. Dass wir Angst haben, dass wir niemals einen Partner kennenlernen. Dass wir Angst haben, dass wir nicht genug Anmeldungen bekommen für eine Experience Masterclass. Dass wir Angst haben, dass wir niemals unseren Traumkörper haben. Dass wir Angst haben, dass wir nicht in den Urlaub fahren können. Das heißt, es ist wie so eine Ablenkstrategie unseres Verstandes. Kommen wir, machen uns Sorgen über Dinge, die wir eventuell kontrollieren könnten. Wie zum Beispiel, ich muss jetzt ganz, ganz, ganz viel Geld generieren, weil dann fühle ich mich endlich sicher. Und dann habe ich keine Angst mehr. Und dann haben wir aber das ganze Geld. Und dann stellen wir fest, dass unser Verstand einfach wieder auf irgendwas anderes geht. Und sagen dann, okay, dann habe ich jetzt aber nicht mehr über das Geld Angst. Aber dann habe ich jetzt über den Fakt Angst, das Geld vielleicht zu verlieren. Das ist wie so, ich habe so Angst, dass ich niemals einen Partner finde. Und dann lernen wir den Partner kennen und heiraten den Partner. Und dann haben wir vielleicht Angst, diesen Partner zu verlieren. Oder wir haben Angst, dass es vielleicht nicht die richtige Entscheidung war. Das heißt, die Angst ist immer da. Weil die Angst im Ursprung, die Angst des Formen sterben. Vor der Vergänglichkeit. Und dem müssen wir zustimmen. Und dann können wir auch feststellen, dass es überhaupt keinen Sinn macht, die ganze Zeit Angst zu haben. Dann können wir der Angst eine neue Bedeutung geben. Wie zum Beispiel, ja, I care, es ist mir wichtig. Ja, deswegen habe ich Angst, weil ich mein Leben liebe, weil ich mich liebe. Weil ich nicht will, dass es vorbei ist. Und deswegen kann ich jetzt aber auch diese ganze Energie reininvestieren in meine Lebendigkeit. In mein schönstes Leben. In die Schönheit dieses Lebens. In die Wunder, die mich umgeben. In die Liebe, die ich erfahren kann. In den leckeren Kaffee, den ich trinken kann. In das herrliche Essen, was ich schmecken kann. In die Vögel, die ich zwitschern hören kann. Den Bach, den ich plätschern hören kann. Das kalte Wasser, was ich trinken kann. Die Farben, die Formen. Die verschiedenen Klänge, die ich wahrnehmen kann. Da kann ich meine Energie reininvestieren, weil ich in meine Lebendigkeit reininvestiere. Anstatt in meine Angst. Weil die Angst wird nie zu 100% weg sein. Weil die Angst ist da, weil wir Angst haben davor zu sterben. Und deswegen ist die Angst da und sie wird immer da sein. Das heißt, es bringt nur eins und das ist in die Lebendigkeit reinzuinvestieren. Weil reinzuinvestieren in die Angst ist sinnlos. Und auch so zu tun, als ob die Angst nicht da ist. Oder zu versuchen, die Angst wegzumachen. Ist auch dysfunktional, weil wird sie jemals weggehen? Das ist halt die Frage. Reflektier mal darüber. Wird sie wirklich weggehen? Oder können wir sagen, ja zu Angst, ja zu Freude. Ja zu diesem vollen Spektrum des Lebens. Ja zu allem, was das Leben mit sich bringt. Und das alles aus der Identität heraus sehen von Ich bin ein Mensch, der die Schönheit sieht. Ich bin ein Mensch, der vertraut. Ich bin ein Mensch, der liebt. Ich bin ein Mensch, der Liebe in diese Welt sendet. Ich bin nicht ein Mensch, der sich konstant mit der Angst verbindet. Da reininvestiert. Sondern ich bin ein Mensch, der in die Schönheit, in die Lebendigkeit reininvestiert. Wissend, dass Angst auch natürlich ist. Und dass sie vielleicht immer in irgendeiner Form da sein wird. Aber vielleicht zeigt mir, nur weil ich Angst habe, dass auch die Lebendigkeit, die ich fühlen kann. Wir können nur das Licht kennen, weil wir die Dunkelheit kennen. Wir wissen nur, dass etwas kalt ist, weil wir die Wärme erlebt haben. This is how life works. Und ich sage dir eins. Ich verankere mich gerade immer mehr in diese Nicole, die noch mehr Lebendigkeit in den Vordergrund rückt. Die noch mehr Lebensqualität und Liebe und Freude und Inspiration in den Vordergrund rückt. Wissend, dass ich hier auf dieser Erde jetzt Zeit habe, das alles zu erleben. Diese Schönheit zu erleben. Ich möchte diese gegenwärtigen Momente so auskosten. Weil diese High-Value-Woman-Version meiner selbst, die lebt so sehr im Moment. Die kann die kleinen Momente wieder genießen. Die steht nicht morgens auf und ist direkt gestresst und hat Angst. Oder ist damit beschäftigt, die Angst versucht loszuwerden. Sondern ich möchte immer mehr präsent sein, im Moment sein. Meine Schochter lachen hören. Meine Hunde bellen hören. Mit Max Zeit verbringen. Sein Gesicht aufleuchten sehen, wenn er gerade vom Sport kommt, weil es ihn so erfüllt hat. Momente mit meinen Freunden verbringen, wo wir auf dem Rasen zusammensitzen. Picknicken wie letzte Woche Samstag, wo wir uns getroffen haben. Und alle zusammen als Frauen im Kreis gesessen haben mit unseren Kindern. Und darüber gequatscht haben, was gerade los war und wie die Woche war. Und was los ist in den nächsten Wochen. Und meine Freundin Holly, die schwanger ist. Und meine Freundin Mel, die mich immer wieder so inspiriert mit ihrer Praxis. Und ihren Community-Events, die sie hostet. Und so viel zurückgibt in diese Welt. Das ist so inspirierend. Das sind die Momente. Glaub mir, das will ich wahrnehmen. Das möchte ich spüren. Das möchte ich genießen. Das möchte ich zelebrieren. Und je mehr ich das tue, je mehr ich in diese Lebendigkeit reininvestiere, desto mehr manifestiere ich mir Dinge, die dieser Lebendigkeit zusprechen. Die diese Lebensqualität vergrößern. Desto mehr Geld ziehe ich in mein Leben. Desto mehr Möglichkeiten ziehe ich in mein Leben. Desto mehr großartige Kundinnen ziehe ich in mein Leben. Desto schöner und grandioser wird das. Weil das einfach die logische Konsequenz ist. Weil ich mit dem Universum gemeinsam in Synchronicität erlebe. Und arbeite. Dafür braucht es aber dieses Bewusstsein, dass ich wie so der Angst einem Schleier der Liebe umlegen darf. Ja, natürlich ist mir das wichtig, dass so viele Menschen wie möglich bei der Experience dabei sind, bei Bridging the Gap dabei sind. Weil ich meinen Job liebe. Ich meine Business liebe. Ich diese Arbeit liebe. Ich möchte, dass jede einzelne Person diese Arbeit in ihrem Leben umsetzt. Ja, natürlich ist mir das wichtig. Deswegen ist die Angst da. Anstatt abzurutschen in den Vorwurf, warum jetzt irgendwas nicht fertig ist. Anstatt abzurutschen in den Frustrationen, in den Ärger, in die Wut. Und all diese Sachen sind okay zu fühlen. Don’t get me wrong. Aber wie verlässt man diese Kurztrips wieder? Ja, ich nenne das dann die kleinen Stadt-Anxiety, die ich immer kurz besuche. Wie komme ich wieder zurück zu meinem Wohnsitz? Und mein Wohnsitz ist nun mal die Version meiner Selbst, die im Vertrauen ist. Das ist, wer ich bin. Das ist diese Deep-Identitätsarbeit, die wir in den letzten Wochen schon gemacht haben, die ich gerade selbst so toll mache, die so viel Bewusstsein braucht. Die so viel Bewusstsein braucht. Es ist so viel leichter, am Autopilot abzuhängen und wir einfach loslegen und gestresst sind. Es ist viel schwieriger, zu sagen, ich bin bewusst. Ich nehme meine Gedanken wahr. Ich nehme meine Gefühle wahr. Ich nehme meine Empfindungen wahr. Ich schaue mal, wie ich mich verhalte in ganz bestimmten Momenten. Ich respektiere mich. Ich lebe den Wert Respekt. Ich respektiere mich. Ich respektiere meine Träume. Ich respektiere meinen Körper, meine Wünsche, mein Leben. Mein Space, meine Wohnung. Ich respektiere mich. Das ist viel schwieriger, zu sagen, warte mal, Stopp. Wie spreche ich eigentlich gerade? Bin ich gerade am Jammern? Bin ich gerade am Maulen? Bin ich gerade mich am Aufregen? Oder kann ich gerade alles das fühlen, was da ist? Die Angst, die Unsicherheit, die Unklarheit. Und kann ich mich dann neu ausrichten? Kann ich dieser Angst eine andere Bedeutung geben? Einen anderen Schleier geben? Einen anderen Flavor geben? Und das braucht viel mehr Bewusstsein als einfach zu sagen, ja, es ist so, wie es ist. Ich bin so, wie ich bin. Es ist alles schwer. Es ist alles scheiße. Es ist alles doof. Ja, komm halt nicht weiter. Alle anderen sind schuld. Ja, das machen die meisten Menschen. So leben die meisten Menschen ihr Leben. Aber nicht du. Weil du bist hier in meiner Welt. Du bist hier in meinem Podcast. Du verbringst hier gerade mit mir Zeit. Und ganz ehrlich, wir sind die fünf Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Und du verbringst gerade hier mit mir Zeit in meinem Podcast. Das heißt, ich bin gerade einer dieser fünf Menschen. Wenn du einmal die Woche hier bist, dann verbringst du mit mir Zeit. Vielleicht konsumierst du noch andere Dinge von mir. Ich hoffe sehr, dass du mit mir gerade viel Zeit verbringst, weil ich gerade sehr viel reininvestiere, dass mein Glas halb voll ist. Dass ich im Vertrauen bin. Dass ich in der Liebe bin. Dass ich das Leben aus der Perspektive der Schönheit betrachte. Aus dem Genuss, aus der Sinnlichkeit, aus dem gegenwärtigen Moment heraus. Wenn du mit mir viel Zeit verbringst, dann bist du in einer Energie von, ich sehe die Wunder, die mich umgeben. Ich sehe die Möglichkeiten, die mich umgeben. Ich sehe eher die Lösungen anstatt die Probleme. Das ist die Energie, in der ich mich gerade aufhalte. Das ist die Energie, wo ich immer wieder reininvestiere. Also gute Idee, gerade mit mir viel Zeit zu verbringen. Oder vielleicht hast du noch andere Coaches, Mentorinnen, Freunde, Partner, who knows, die auch gerade da reininvestieren. Weil wir verbringen einfach viel Zeit auch mit Menschen, denen es gerade nicht gut geht. Die negativ sind. Die immer wieder ein Problem in jeder Lösung finden. Und da dürfen wir auch ein Bewusstsein für kreieren. Weil wenn wir unser Leben verändern wollen, wenn wir unsere Beziehung verändern wollen, wenn wir mehr Geld wollen, wenn wir mehr Erfolg wollen, wenn wir mehr Leichtigkeit wollen, dann dürfen wir auch viel Zeit mit Menschen verbringen, die viel Leichtigkeit und viel Wunder und Genuss leben. Das ist how it is. Ich weiß noch, als ich vor zehn Jahren wirklich mit dieser Journey intensiv angefangen habe, da habe ich zum Teil jeden Tag irgendwelche Podcasts gehört, Audiobücher. Ich habe wirklich gezielt mit Menschen Zeit verbracht, die mich nicht kannten, aber ich kannte die gut und deren Herangehensweise ans Leben. Und ich sage dir ganz ehrlich, ich bin bis heute der Meinung, das war einer der größten Shifts. Das hat so viel in meinem Leben verändert. Bis heute, ich habe immer Mentorinnen an meiner Seite, immer Coaches, Mentorinnen, immer, an die ich mich andocken kann, wenn ich immer zweifle, so wie Melanie mir diesen Perspektivenwechsel gegeben hat, auf Angst. Jetzt teile ich ihn mit dir. Wie wertvoll. Vielleicht teilst du ihn mit einer Freundin, vielleicht teilst du den Podcast mit einer Freundin. Wie wertvoll. Das ist der Ripple-Effekt. Vielleicht manifestiert deine Freundin daraufhin sich eine Lösung für ihr Problem, weil sie den Podcast hört oder weil sie sich mit dir unterhält. Weil das ist auch nochmal so eine Sache zum Thema Manifestation. Manifestation ist kein Ich- Ding. Ich manifestiere mir meinen Traummann. Ich manifestiere mir finanzielle Freiheit. Ich manifestiere mir mein Traumhaus. No. Das ist nicht Manifestation. Manifestation ist ein Wir-Ding. Ich, du, wir. Das ist Manifestation. Weil durch mich, dass ich meine Berufung manifestiert habe, haben unzählige Frauen ihre Traumbeziehungen manifestiert, mehr finanzielle Freiheit manifestiert, mehr Leichtigkeit, mehr Klarheit manifestiert. Nur weil ich meine Berufung manifestiert habe, haben andere ihre Ziele manifestiert. Das heißt, wenn du deine Ziele manifestierst, profitieren auch deine Mitmenschen davon. Wenn du deine finanzielle Freiheit manifestierst, dann profitieren höchstwahrscheinlich deine Eltern oder deine Kinder oder dein Partner davon. Max hat durch mich so viel manifestiert. Also, der hat hier ein riesengroßes Traumhaus, was ich mir ganz klar manifestiert habe, wo er jetzt auch drin lebt. Und glaub mir, der ist glücklich. Der hat auch sein Traumhaus dadurch manifestiert. Wir haben hier vor allen Dingen ein Home Gym, was er andauernd nutzt, weil Max ist ja so eine Sportskanone. Und das ist das schönste Home Gym. Das hat er sich gar nicht erträumen können. Durch mich hat er das manifestiert. This is how manifestation works. Wenn wir darüber nachdenken, wie auch andere davon profitieren könnten, sind wir wirklich viel schnellere, powerful manifestors. Davon bin ich überzeugt. Manifestation ist ein Ich-Du-Wir-Ding. Genau. Hier nochmal ein weiterer Perspektivenwechsel. Ja. Also, von daher. Ich hoffe sehr, dass dir diese Folge heute gedient hat. Dass du auch heute das Ganze integrierst in deinen Alltag, in dein Leben, in dein Sein. Dass du das verkörperst, was ich hier mit dir geteilt habe. Wir machen dann Deep Dive rein bei Bridging the Gap. 1. September starten wir. Eine kostenfreie Experience. Ah, es wird geil. Ich möchte, dass du das alles lebst, worüber wir hier sprechen. Zu 100%. Schreib mir super gerne in die Kommentare oder eine E-Mail oder bei EpiCode auf Instagram. Schreib mir gerne, was hast du erkannt, was hast du erlebt. Teil den Podcast gerne mit Menschen, die davon profitieren könnten. Das macht einen Unterschied. Wir sind alle hier, weil wir einen Unterschied machen. Mit jeder einzelnen Person, mit der du sprichst, wo du eine Erkenntnis teilst, die du hier im Podcast hattest. Oder etwas, was du integrierst in deinem Leben, was du gelernt hast. Teile das mit Menschen. Geh ins Gespräch mit Menschen. Ich freue mich jedenfalls riesig, dass du hier heute da warst, dass du auf Play gedrückt hast. Ich danke dir von Herzen für dein Vertrauen. Ich schätze das einfach so sehr, dass du da bist. Ich schicke dir jetzt ganz viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember the best is yet to come. Deine Nicole.