Welcome, ich freue mich, dass du da bist. Wow, ich sitze hinter diesem Mikrofon auf dem Bett im Gästezimmer bei meinen Eltern. Ich habe hier rumgeeiert heute Morgen. Also ich wollte oder will diese Podcast Episode aufnehmen und gleichzeitig wirkt irgendwas gegen diese Podcast Episode. Aber es geht ja um die Scham. Scham will immer, dass wir sie nicht beleuchten. Scham ist immer so, egal was du tust, du sprichst nicht über mich, weil das könnte gefährlich werden. Und deswegen habe ich hier rumgeeiert. Habe ja noch was gegessen und dann noch mal was gegessen und dann noch mal Schokolade gegessen, was ich nie morgens mache. Ich meine, es ist nicht mal 11 Uhr. Dann war ich so, hier Schokolade, lass mich die Schokolade jetzt essen. Und da kann ich mich so, das ist so witzig, weil ich kann mich wirklich wie so von außen beobachten und denke mir dann so, okay, und dann ist mein Verstand irgendwie laut und will sich auf irgendwas anderes fokussieren. Und so, ihr Lieben, wir brauchen so viel Bewusstsein, weil wenn wir uns von diesem inneren Quatschi, diese Stimme, die konstant am Rattern ist, wenn wir uns von denen über einen Mann lassen und der die Anleitung und die Anweisung gibt oder die ja hier das Kommando gibt, dann haben wir ein Problem, wirklich. Heute Morgen ist mein Verstand so laut, mein Quatschi. Und das hat auch ganz viel damit zu tun, dass mein Körper einfach ein bisschen dysreguliert ist, einfach weil ich gerade aus Cape Town zurückkomme. Und das war einfach so ein geiles Wochenende. Aber da waren so viele Eindrücke. Das war so überstimulierend. Normalerweise bin ich ja eher so die, die das Leben so sehr langsam lebt. Und in so einer Großstadt ist es anders. Da sind wir morgen schon aufgestanden, haben erstmal einen Kaffee getrunken auf leerem Magen und dann sind wir irgendwie zu so einem Power Yoga gegangen. Das heißt, in so einem ganz dunklen, warmen Raum mit so ich habe bestimmt 40 anderen Menschen und die Musik pumpt so boom, boom, boom. So drum and bass, Trance, Trance Musik. Und irgendeine Person, die da rumläuft und einen anschreit. Und ich war total geil. Dann kommst du raus, bist nass, geschwitzt sowieso, weil das so Sauna warm ist. Aber du bist auch so ausgepowert, so richtig ausgepowert. Und dann daraufhin haben wir dann meistens ein großes Gefrühstück. Aber das war dann auch irgendwie so ein Frühstück, wie wir es normalerweise nicht essen. Normalerweise esse ich ziemlich normales Frühstück und ich sage es mal so plaines Frühstück, also mit so Eier und Toast so ungefähr. Und jetzt war das irgendwelche Superfood Bowls, Acai Bowls. Mein Körper ist so, what are you doing? Und ja, und dann waren wir oft auch abends Cocktails trinken. Und ich habe so lange kein Alkohol getrunken. Also wirklich, ich kann glaube ich an einer Hand aufzählen, wie viel Alkohol ich in den letzten vier Jahren getrunken habe. Ich habe in den letzten fünf Tagen mehr Alkohol getrunken als in den letzten vier Jahren, weil wir jeden Tag ein Drink oder zwei Drinks getrunken haben. Ich meine, wo du dir denkst, das ist nicht mal so viel. Glaub mir, für meinen Körper ist das viel. Also gestern, als ich zurückgeflogen bin, morgens, als ich wach geworden bin in Cape Town, ich habe mich fast so ein bisschen verkatert gefühlt. Ich so, oh mein Gott. Aber ich glaube, ich war auf so einem Dopaminkater, weißt du? So, da war so viel Alkohol drin, so viel Dopamin. Ich glaube, in meinem ADHS-Gehirn ist das auch so, what’s actually going on? Aber don’t get me wrong, es war amazing. Also es war einer der schönsten Wochenenden auf der Welt. Ich bereue gar nichts. Das war wunderschön. Aber was uns einfach bewusst werden darf, ist, wenn wir so, ich sag jetzt mal, dopaminreiche Zeiten haben, wo wir einfach viele Eindrücke haben und viel leckeres Essen und viele tolle Gespräche und viele neue Eindrücke, dann dürfen wir uns einfach darauf gefasst machen, dass unser Körper anders aktiviert ist und das wiederum steuert Gedanken, die oft dysfunktional sind. Vor allem, wenn wir dann wieder so zurückkommen in unser normales Leben, in Anführungsstrichen, dann auf einmal ist das so, alles wird so langsam und das ist erst mal wie so ein Schock für den Körper. Der muss erst mal auch sich dem wieder anpassen. Und da ist so eine Aktivierung und aufgrund von dieser Aktivierung will man fast so, als ob so mehr Dinge tun, die dann eigentlich nicht gut sind, so wie dann zum Beispiel Schokolade essen oder auf Instagram scrollen oder so einen Scheiß, fast um wieder so dieses Dopamin herzustellen, was man so das ganze Wochenende erlebt hat. Also da braucht man ein krasses Bewusstsein für. Und ja, heute habe ich mich dann direkt mal so für eine ganz entspannte Pilates Klasse angemeldet. Heute Nachmittag gehe ich hin, damit ich einfach mal wieder so. Ja, und eigentlich sollte man auch am besten keinen Kaffee trinken und ganz ruhig alles machen. Und das habe ich bis heute noch nicht so perfekt geschafft. Aber ich habe mich hier hingesetzt, um diese Folge aufzunehmen. Und das ist für mich auch schon ein Erfolg, weil ich habe heute Morgen diese innere Unruhe gespürt. Und dann dachte ich so Okay, was kann ich machen? Da bin ich an meinen Kalender geguckt, weil ich das nächste Mal auch mit meinem Coach spreche. Habe ich festgestellt Okay, das ist erst irgendwie am Donnerstag. Und dann habe ich so gedacht So, was können Sie denn gerade gut tun? Mal diese Frage Was brauchst du gerade? So eine simple Frage, die aber gleichzeitig so wertvoll ist. Und dann dachte ich mir so Nimm Podcast auf Nicole, weil in meinem Podcast, während ich mit dir spreche, coach ich mich oft sowieso selbst. Und ich kehre vor allen Dingen alles das nach außen, was so gerade vorhanden ist, was da ist. Und das fühlt sich danach immer alles irgendwie leichter an. Weißt du, mein Podcast ist ja wie so mein Tagebuch. Und ja, ich schreibe jetzt quasi Tagebuch. Und ja, ich bin jetzt hier um fünf Minuten am Sprechen und fühle mich schon leichter. Lala. Okay. Aber siehst du, ich umgehe weiterhin das Thema rund um die Charme und dem Geld, weil es ist so das sitzt einfach. Okay, aber let’s go. Let’s get into it. Let’s get into it. Also ich habe ja, ich glaube, in der letzten oder vorletzten Folge schon mal erzählt, dass immer rund um diese Jahreszeit Oktober fange ich eigentlich mit Geld auseinander zu setzen. Also viel mehr als sonst. Ich stelle mir einfach die Frage Wie sieht es aus in meinem Unternehmen? Ja, wie sind die Zahlen fürs Jahr? Ich schaue selbst mal, wie kann ich noch mal mich weiterbilden in Bezug zu meinen Finanzen? Also oftmals buche ich selber Coachings oder Geldkurse oder so was rund um diese Zeit. Letztes Jahr habe ich zum Beispiel angefangen, wirklich mich intensiv mit Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Das war auch im Oktober letztes Jahr. Das war so super und so hilfreich. Und so war das für mich jetzt auch in diesem Jahr. Ich habe dann Ende September habe ich erst mal wieder angefangen mit dem Thema Geld noch mal intensiver auseinanderzusetzen. Und habe dann festgestellt Okay, in meinem Unternehmen habe ich immer rund um 150 200.000 Euro Umsatz im Jahr. Und das ist super spannend, weil als ich angefangen habe mit meinem Unternehmen, da dachte ich mir so Okay, was wäre so eine geile Zahl für einen Jahresumsatz? Ich weiß es noch ganz genau. Das war 2019 und ich habe neulich auch das Journal dazu gefunden. Und da habe ich das wirklich so aufgeschrieben. Ich habe ein Jahreseinkommen von 150.000 Euro. Ich habe ein Jahreseinkommen von 150.000 Euro und ich habe sich immer wieder aufgeschrieben. Ich weiß noch, da war ich auch bei einem Dr. Joe Dispenser Seminar. Und da sollten wir uns so ein ja wie so ein Vision Board kreieren. Dann sollten wir uns wie so ein Vision Board kreieren. Aber das Vision Board war in Videoform. Und ich habe das noch nicht mal gefunden auf einer alten Festplatte. Und da war wirklich auch also da mussten wir wie so eine Collage in Videoform. Da gab es so eine App zu, die der uns damals zur Verfügung gestellt hat. Und da habe ich dann auch so ein Foto genommen, wo ich auf so einem Berg stehe und darüber steht so Ich habe ein Jahreseinkommen von 150.000 Euro. Also diese 150.000 Euro, die waren ja, die waren, die waren das große, große Ziel, als ich mit meinem Unternehmen angefangen habe. Das war so Oh mein Gott, wenn ich 150.000 Euro im Jahr generiere, dann bin ich einfach reich und da brauche ich auch nichts weiteres, weil das ist wirklich genug. Ich meine, das verdient irgendwie ein Neuroschururk nicht mal. Ja, das verdient nicht mal irgendwie Politiker. Das verdient kein Arzt. Das verdient kein Anwalt. Also die verdienen vielleicht, wenn du jetzt irgendwie so ein Partner bist oder sowas in der Firma oder wenn du so Top Anwalt bist oder Top Neuroschururk, dann verdienst du das vielleicht. Aber so ich sage jetzt mal einfach ein Basic Neuroschururk und ein Basic Arzt verdient das nicht mal. Also so habe ich damals wirklich gedacht. Ich dachte, das ist sehr crazy. Ich meine, das sind Beträge. Du musst dir auch vorstellen, damals habe ich ja gerade mal irgendwie 1500 Euro, wenn überhaupt im Monat generiert, dann dachte ich schon, wow, das ist schon amazing. Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, also ich habe dann kurz darauf. Also es war nicht lange. Ich glaube, in 2020 habe ich das erste Mal dann die 150.000 Euro im Jahr geknackt quasi. Und jetzt ist es für mich das leichteste ever. 150.000 Euro im Jahr zu generieren. Aber also ich habe auch auch 200.000. Da ist irgendwie so dieses Plateau. Aber da so dann drüber hinaus zu kommen, da wirkt irgendwas, da wirkt irgendwas. Und ich habe mir das jetzt wieder angeschaut in diesem Jahr und ich habe eigentlich festgestellt Okay, also ich bin jetzt schon über die 150.000. Ich bin jetzt eigentlich für 2026 schon eher näher an der 200.000. Aber natürlich, ich bin Unternehmerin und wir haben darüber ja auch gesprochen in den letzten Episoden. Es ist so wichtig, auch natürlich wachsen zu wollen und sich das auch zu erlauben. Und ich habe dann festgestellt Okay, irgendwas wirkt dagegen. Irgendwie erlaube ich mir das nicht so richtig. Also so rund um die 200.000 Euro. Damit kann irgendwie so mein Nervensystem, mein Verstand, mein ganzes Sein umgehen. Aber alles darüber hinaus ist so Nicole nicht zu viel wollen. Also was willst du denn jetzt so viel? Das ist aber nicht artig, so ungefähr. Also da wirkt irgendwas. Und dann habe ich selbst ein Coaching gemacht bei einer meiner Mentorinnen, Melanie, und das war auch so manifestiert, weil normalerweise ist bei ihr einfach so ein 1 zu 1 Coaching, ein Invest von, halte ich fest, 11.111 Euro. Also 11.111 Euro, genau. Und ja, da bei dem Punkt, dass ich 11.000 Euro für eine 90-minütige Session ausgebe, bin ich nicht. Und außerdem glaube ich, musst du ganz viele andere Programme vorher machen, um überhaupt die Option zu haben, das zu buchen. Aber sie hatte auf einmal so ein so ein Special in Bezug zu ihrer. Ja, ist es eine Mastermind oder ist es einfach ein Online-Programm, was ich sowieso machen wollte? Und es gab irgend so ein Special, wenn du genau in dem Moment buchst, dann bekommt man halt irgendwie eine 1 zu 1 Session dazu. Und ich dachte mir so Halleluja. Okay, das war jetzt gerade meant to be, weil die hat das auch so gut wie gar nicht irgendwo anders als in diesem Call erwähnt. Und das war so nebenbei. Und ich so okay. Und dann habe ich das halt gebucht und dachte, okay, geil, jetzt kriege ich diese 1 zu 1 Session mit ihr. Und sie ist wirklich the queen of making money, weil sie mit ihrem Unternehmen schon also hunderte von Millionen von Euro generiert. Also sie hat wirklich Geld und Geldenergetik und so weiter verstanden. Also dachte ich mir, good timing und habe dann mit ihr diese Frage mir angeschaut. Also diese Frage in Bezug zu Okay, warum ist das, dass ich irgendwas fühle, spüre in Bezug zu Geld, wenn es über so einen ganz bestimmten Betrag drüber hinausgeht? Also wozu sabotiere ich diesbezüglich? Weil ich weiß, dass mein Ergebnis ja damit was zu tun hat, was ich im Unterbewusstsein geschlussfolgert habe. Über mehr als 200.000 Euro zum Beispiel. Also wirklich auch Überfluss wirklich zu leben. Also irgendwas wirkt da. Das weiß ich, weil so lebe ich mein Leben. Mein Leben ist immer so die Frage. Okay, warte mal, wenn da etwas im Außen ist, was nicht so ganz dem entspricht, was ich will und was ich mir wünsche, dann hat das ja damit was zu tun, dass ich auf eine ganz bestimmte Art und Weise sende. Das ist dann irgendwo meine Energie, meine Frequenz, die irgendwo noch kein Match ist dafür, dass ich eine Million generiere zum Beispiel. Warum nicht? Weil ich habe keine Frage darüber, dass die Arbeit, die ich mache, sensationell ist, life changing ist. Und wenn ich jetzt zum Beispiel die Arbeit von Melanie anschaue, die auch life changing ist, da denke ich nicht so krass, die macht ja so viel krassere Arbeit als ich. Das denke ich nicht. Ich denke mir so, die Arbeit, die ich mache, die ist genauso krass. Also, weil das ist ja, wenn wir uns wirklich mal anschauen, auch mein Leben, das Leben meiner Kundinnen, also da kann man gar keinen Preis dran packen, wenn man wirklich sein Leben verändert, wenn man sich eine erfüllte Beziehung manifestiert, wenn man in Bezug zu Geld, in Bezug zu seinem eigenen Nervensystem einen Durchbruch hat und ein Verständnis kreiert für sich selbst, für die eigene Konditionierung, daraufhin die Beziehungen, die Gesundheit, den Lebensstil, jeden einzelnen Lebensbereich einen anderen Standard gibt. Also das ist ja etwas, was sich durch Generationen durchzieht. Das ist ja etwas, was ja jeden einzelnen Menschen impactet. Also es geht ja nicht nur darum, dass man mit dem Kunde zusammenarbeitet, sondern man arbeitet mit der Kundin, Kunde zusammen. Aber davon profitiert ja deren Familie, deren Kunden, deren Arbeitsgeber, deren Kollegen, mit deren Kindern. Also das heißt, es ist so exponentiell. Und ich habe da so, ja, so ein Respekt vor, vor dieser Arbeit. Und ich habe nie eine Frage darüber, dass irgendwas mit meiner Arbeit nicht so sehr in Alignment ist. Ich finde, an so einer Arbeit kann man überhaupt gar keinen Preis dran packen, weil es einfach so life changing ist. So. Und deswegen habe ich die Fragen gestellt. Okay, woran liegt das? Also was braucht es? Was darf ich da noch erkennen? Und bin dann in dieses 1 zu 1 Coaching mit ihr gegangen. Und ich habe mich wirklich guided gefühlt, auch in dem Moment, dass es in dem Moment gerade, während ich sowieso ihr Programm buchen will. Und dann gab es da dieses Symbolium, dieses 1 zu 1. Also ich habe mich so divinely guided gefühlt in dem Moment, dass ich dieses Gespräch führen konnte. Weil, weißt du, du musst dir vorstellen, wir treffen 35.000 Entscheidungen jeden Tag, den ganzen Tag. Das musst du dir mal vorstellen. Und davon sind 95 Prozent unterbewusst. Ich weiß, dass so ein Gespräch mit einer Person, die mir eine andere Perspektive, ein anderes Bewusstsein geben kann, diese Entscheidungen viel bewusster machen kann. Also so, dass ich nicht mehr so unterbewusste Entscheidungen den ganzen Tag treffe und da Bewusstsein wirklich wie so Licht drauf scheinen kann. So, dass ich dann natürlich auch ein anderes Ergebnis habe. Weil wenn alles irgendwie so fremdgesteuert ist, dann werden wir kein neues, ein anderes Ergebnis haben. Und manchmal brauchen wir Menschen, die uns da unterstützen, drauf zu schauen. Und deswegen, ich bin selbst Coach und ich glaube halt so sehr ans Coaching. Also Menschen, die einfach dir eine andere Perspektive geben. Das ist, das ist Gold wert. Ja, da habe ich ja auch ganz gerne das Beispiel, nenne ich da, wenn du auch. Also ich bin ja selbst Coach und ich würde sagen, ich bin eine Weltklasse Coach. Und gleichzeitig habe ich blinde Flecke, wo mir andere eine Unterstützung geben, um dort hinzuschauen. Wenn du dir wirklich auch mal so eine Neurochirurgin anschaust, die kann ja auch nicht ihr eigenes Gehirn operieren, kann sich den Tumor nicht selber rausoperieren. Oder auch ein Top- Weltklasse Herzchirurg kann das eigene Herz nicht operieren. Ja, und das finde ich immer so ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig das auch ist, wenn du auch selbst Coach bist, dass du auch einen Coach an deiner Seite hast. Das ist so wichtig, weil ja, und gleichzeitig auch, wenn mir Menschen sagen, ja, es gibt schon so viele Coaches. Sag ich immer, nein, es gibt überhaupt nicht genug Coaches, weil auch ein Coach braucht ja einen Coach. Weil ich weiß, dass ich für mich selbst nicht der perfekte Coach bin, nicht der beste Coach bin. Ich bin das vielleicht für eine andere Person, aber nicht unbedingt für mich. Okay, so, ich weiche schon wieder aus, wie du merkst. Dieses Thema, das Schamthema, das umgehe ich schon wieder. Okay, I’m back. So, ich habe das Thema dann Melanie geschildert und sie hat mir dann die Frage gestellt, okay Nicole, kannst du dich an eine Zeit in deinem Leben erinnern, wo du dich irgendwie schuldig gefühlt hast, dafür mehr zu wollen? Mehr zu haben, nicht so viel zu haben, was kommt da für dich hoch? Und es war wie so ein Blitzschlag. Plötzlich kam für mich eine Erinnerung hoch. Und zwar war ich acht Jahre alt. Ich war in der zweiten Klasse und ich hatte ein Lineal und dieses Lineal ist runtergefallen und ist zerbrochen. Also irgendwie so gelandet, dass es gebrochen ist. Und die Lehrerin, das war in der deutschen Schule hier in Windhoek, kam an den Tisch, hat das Lineal, das gebrochene Lineal hochgehoben, diese zwei Stücke so auf den Tisch vor mich gepackt und hat mich angeschaut und hat gesagt, ach, ist eh wurscht, Papa kauft neu. Und ich wusste nicht, was das in dem Moment bedeutet. Ich erinnere mich nur daran, dass das eine unfassbare Scham in mir ausgelöst hat. Erstmal hat das meine Sitznachbarin gehört, die hat mich so angeschaut, okay. Ich habe mich sehr ausgegrenzt irgendwie gefühlt. Ich habe dieses Gefühl von Scham in dem Moment gespürt. Also es war auch während des Coaching Dialogs, ich habe es so richtig so, ich kann Scham so in meinem fast so Solarplexus ganz stark wahrnehmen. Das ist so ein ekliges Gefühl. Das ist wie so, dass mir schlecht wird ein bisschen. Und das kam in dem Moment hoch. Und das Ding ist für mich, ist da so ein Lichtchen aufgegangen, weil wenn ich mir wirklich mal meine Money Story anschauen, wir haben sie ja alle, wir haben alle eine Geld Story und diese Geld Story, die prägt uns bis heute und ist auch für 95 Prozent unserer Gelderfahrungen verantwortlich. Ja, das ist unsere Money Story, ist auch wie wir mit Geld groß geworden sind, aufgewachsen sind, wie unser Umfeld, unsere Bezugspersonen über Geld gesprochen haben, wie sie über Geld gedacht haben. Also was für ein Blueprint wir haben in Bezug zu Geld, ist mega wichtig. Das Ding ist, ich dachte immer, dass mein Blueprint hauptsächlich daraufhin entstanden ist, dass meine Eltern erst mal in diesen ersten Jahren meines Lebens super wenig Geld hatten, sehr wenig Geld und nicht nur wenig Geld hatten, sondern auch noch mal stark verschuldet waren. Weil mein Vater hat richtig, richtig große Risiken, ist er eingegangen in Bezug zu seiner Firma, weil der kommt von überhaupt gar kein Geld. Das heißt, auch generationstraumamäßig war da sowieso schon sehr viel Mangel in Bezug zu Geld in meiner Familie, eigentlich auf beiden Seiten. Und dann hat mein Vater auch noch einen Riesenkredit rausgenommen, hat uns mega in die Schulden reingebracht und meine Kindheit, also wirklich, wo ich Kind, Baby, Kind, Kleinkind und so weiter war, so die ersten sieben Jahre vor allem meines Lebens, war da oft so eine Energie von Angst. Oh, klappt das? Bei so einem großen Move zu machen, so einen großen Kredit rauszunehmen, in eine Firma zu investieren, das könnte, wenn das nicht, ich sage es mal, glatt gelaufen wäre. Das hätte wirklich uns unser ganzes Leben ja beeinflusst, auf eine negative Art und Weise oder natürlich auf einer positiven Art und Weise, wenn es irgendwie glatt läuft. Und das Ding ist, warum meine Lehrerin diesen, dieses Kommentar gemacht hat, war, weil das war die Zeit, wo tatsächlich die Firma von meinem Vater richtig abgegangen ist, also wo quasi der Compound- Effekt plötzlich begonnen hat zu wirken. Also es waren jetzt Jahre, du musst dir vorstellen, das sind jetzt bestimmt 15 Jahre, wo mein Vater schon rein investiert in diese Firma, oft ohne Resultate, immer weitermacht, konstant am Arbeiten ist, da viel Angst ist. Können wir das schaffen? Werden wir das schaffen? Wird die Firma das schaffen? Und dann plötzlich wirkt dieser Compound-Effekt. Also plötzlich verdoppelt sich der Cent und es werden auf einmal die Schulden abbezahlt und die Firma geht total ab. Also die geht so ab, dass wir und wir leben ja in Namibia. Ich komme aus Namibia. Ich lebe in Namibia. Ich war da in der Schule in Namibia und wir sind in einer kleinen Stadt Windhoek, weil die deutschsprachige Community in Namibia ist super klein. Jetzt ist auf einmal auf der Frontpage von jeder einzelnen Zeitung mein Vater mit dem Präsidenten von Namibia, damals der Neoma, der erste Präsident, der dort die Firma besucht. Es wird ein großes Hallelulul darum gemacht, dass es jetzt mega erfolgreich ist. Mein Vater reist super viel international und auf einmal ist es irgendwie so der große Durchbruch. Und das weiß jetzt jeder. Das weiß jetzt jeder. So plötzlich vor diesem absoluten Mangel kommen wir in die Fülle was Amazinges. Aber es gibt viele Menschen, die daraufhin neidisch sind, die daraufhin irgendwie uns als Familie das nicht gönnen und nicht, weil sie schlechte Menschen sind. Das weiß ich. Das ist einfach der eigene Schmerz, der in dem Moment wirkt. Das weißt du ja als Achtjährige nicht. Als Achtjährige wirst du einfach in dem Moment ausgestoßen. Wirst du in dem Moment als anders abgestuft. Wirst du in dem Moment als wie so falsch kategorisiert und das ist extremst schmerzhaft, weil was willst du nicht als Achtjährige? Du willst definitiv nicht nicht dazugehören. Du willst dazugehören. You want to belong. Und weil wir so sehr diese Zugehörigkeit brauchen, vor allen Dingen als Kinder, aber sowieso auch darüber hinaus. Fangen wir uns an zu verändern, weil das ist, was die Scham sagt. Die Scham sagt, du musst anders sein, weil so wie du bist, bist du falsch. Und was ich in dem Moment aufgrund von der Scham geschlussfolgert habe, weil die Scham ist ja nicht, ich habe was falsch gemacht, sondern die Scham ist, du bist falsch. Du bist falsch dafür, wie du bist. Und das Ding ist, du musst dir vorstellen, ich hatte sowieso schon meine Themen, weil ich bin groß und ich war schon immer laut und ich hatte ADHS. Ich konnte nicht still sitzen. Das war für mich sowieso schon Horror, in der Schule zu sein. Also da sitzen 45 Minuten nonstop, mich nicht bewegen zu dürfen. Das war Horror. Ich habe die Schule gehasst. Das war so schlimm für mich. Ich wurde an und rausgeschmissen. Das heißt, ich bin sowieso schon immer negativ aufgefallen. Und jetzt auf einmal falle ich wieder negativ auf, weil mein Vater diesen krassen Erfolg hatte. Und ich meine, ist das nicht, ich meine, heute als erwachsene Frau und blicke ich da drauf und denke mir so, wow, what a fucking miracle. Das ist so beautiful. Ich freue mich so für meinen Vater. Er hat alles gegeben, er hat alles rein investiert und er hat, you know, against all odds, er hat es geschafft. Und er wurde richtig erfolgreich. 15 Jahre lang gebammelt, rein investiert, gemacht. Und der Compound-Effekt, boom, it worked. Aber damals war das für mich ein schambehaftetes Thema. Und ich habe geschlussfolgert, ich muss mir das Leben schwer machen. Ich darf diese Schönheit, diese Fülle in meinem Leben nicht genießen, weil ich dann noch mehr anders bin. Ich muss sein wie alle anderen. Und es hat zu zwei Ergebnissen geführt. Das erste war, dass ich, egal was ich selbst generiert habe, gemacht habe, ich das immer ganz schnell wieder ausgegeben habe. Und ich auch, wenn ich von meinen Eltern Geld bekommen habe, das habe ich immer an alle ausgeteilt. Also ich hatte immer wenig Geld für mich. Also obwohl ich Geld zur Verfügung hatte, dann auch durch meine Eltern, habe ich das superschnell einfach geteilt. Also meine Freunde haben das bekommen. Meine Freunde von Freunden, Menschen, die ich überhaupt nicht kannte, so ungefähr. Und ich war einfach immer extremst großzügig, extremst so großzügig, dass das auch irgendwo nicht ganz natürlich war. Aber Großzügigkeit kann ja auch aus dem Mangel heraus entstehen. Und das war definitiv eher aus dem Mangel heraus als aus der Fülle heraus, aus diesem Ja, ich will geben. Denn darüber haben wir ja letzte Woche gesprochen. Das war, ist mir superschwer gefallen zu empfangen. Und warum ist mir schwer gefallen zu empfangen? Ich war so, nee, ich darf ja nicht noch mehr haben. Ich habe ja jetzt schon irgendwie. Nein. Und daraufhin habe ich so oft die Schönheit, die Leichtigkeit in meinem Leben sabotiert, weil ich dachte, oh Gott, ich darf es ja nicht leicht haben. Ich muss es ja auch schwer haben wie die anderen. Das hat mich so oft in Situationen gebracht, wo ich einfach gratis gearbeitet habe, viel zu lange oder zu viel gearbeitet habe, auch während der Filmzeit überhaupt keinen Selbstwert hatte diesbezüglich. Also ich sage jetzt mal in Anführungsstrichen mich ausgenutzt gefühlt habe, weil ich mich ausnutzen lassen habe, weil die Scham geweckt hat und gesagt hat, das musst du aber machen. Und gar nicht auch wirklich anerkannt, wie privilegiert ich tatsächlich auch bin, dass mein Vater diesen Durchbruch hatte, weil das mir natürlich finanziell unfassbar geile Dinge ermöglicht hat oder noch viel mehr hätte ermöglichen können, wo ich das gar nicht als annehmen konnte, weil ich dachte, oh nee, es muss ja so aussehen, als ob ich es auch schwer habe, so wie die anderen. Und glaub mir, diese Connection zu Form in diesem Coaching Gespräch, das war Groundbreaking für mich. Es war so entrüffrig, weil ich war so, okay, also erst mal sabotiere ich damit immer so. Ich packe immer irgendwo den Deckel drauf, weil mir ist auch aufgefallen 200.000 Euro hin oder her, auch wenn das ein sensationeller Umsatz ist und ich mir vor fünf Jahren, also über sechs Jahren gedacht hätte, Halleluja, das schreibe ich mir in meinen Journal. Aber wer weiß, ob das jemals irgendwie stattfinden wird und wie schön, dass es auch eingetroffen ist. Und gleichzeitig muss ich auch dazu sagen, es ist so gut Geld und gleichzeitig kann ich auch mit dem Geld ganz schnell ins Ausgeben gehen. Und das ist mir halt auch aufgefallen in den letzten Jahren. Und das habe ich halt auch in diesem Coaching Gespräch ausgearbeitet, ist so, dass ich immer noch so krass viel schnell an alle gebe. Also ich kaufe dann ja nicht von meinem Kind ein Haus oder ich spende also riesengroße Mengen ans Tierheim und das sieht alles so aus, als ob ich so die Mutter Teresa bin. Und das ist auch amazing, don’t get me wrong, ich werde auch nie das aufhören, großzügig zu sein. Das ist einfach, wer ich auch bin. Und man sagt ja auch immer Geld verstärkt ja das, wer du bist. Und ich habe viel mehr Geld generiert in den letzten Jahren und ich konnte damit noch mehr geben. Aber die Frage ist wieder, aus welcher Absicht gibst du? Aus welcher Energie heraus gibst du? Aus welcher Haltung heraus gibst du? Gibst du aus der Haltung heraus, ich will dich mit dem Überfluss setzen, ich will nicht mit, ich will nicht zu viel empfangen. Okay, und dieses große Warum von ja, ich generiere viel Geld, weil ich will ja geben. Ist das die richtige Absicht? Also ja, also und nein, weil wenn wir das aus Mangel heraus tun, dann ist es dysfunktional, meiner Meinung nach für jede einzelne Person. Das ist nicht funktional, wenn wir aus Mangel heraus geben, wenn wir glauben, ich muss es aber geben, weil ich will ja nicht so viel haben. Weil wenn ich so viel habe, dann bin ich irgendwie falsch. Dann stimmt es der Lehrerin zu aus der zweiten Klasse, die sagt, ich bin falsch, weil ich zu viel habe. Und damit sabotiere ich immer wieder die Schönheit dieses Lebens, anstatt es einfach mal zu genießen, dass da viel Geld ist, anstatt einfach mal in der Dankbarkeit zu sein. Und dann werde ich auch immer sabotieren, dass es bloß nicht mehr wird als das war. Sonst könnte ich vielleicht nicht schnell genug alles rausgeben oder müsste ich mit diesem Überfluss sitzen. Und dann sind wir wieder von bei der Folge von letzter Woche bei diesem Thema von dem Empfangen. Und deswegen für mich war das Groundbreaking. Und ich kann dir jetzt schon sagen, also ich bin da gerade mega im Prozess und ich arbeite da extrem durch, weil ich merke regelrecht, wie jetzt alles in mir sabotieren will, um wieder auf diesem Plateau zu sein, um nicht darüber hinaus zu wachsen, weil das jetzt für mich auch wie so eine Komfortzone geworden ist, auf diesem Plateau mich aufzuhalten von bloß nicht mehr als dass das wie so mein innerer Thermostat geworden ist. Habe ich auch schon oft darüber gesprochen. Wir haben ja wirklich wie so einen inneren Wohlstandsthermostat. Ja, also es heißt, wir gehen nicht unter, also wir haben so ein Baseline. Ja, also oft ist es quasi so wie so ein, ja, ich sag jetzt mal Limit, womit wir so okay sind, Nervensystem mäßig. Für manche ist es auch das Dispo, aber für manche ist es genau null auf dem Konto. Deswegen sind viele Menschen sowieso immer das Geld immer weg, egal wie viel Geld ich verdiene. Auch wenn ich extra Geld verdient habe, das Geld wird immer weg sein, weil das wie so unser unterer Limit ist in diesem Geldthermostat. Und dann haben wir so ein oberen Limit. Und das ist für mich jetzt so zum Beispiel die 200.000. Das ist bis gestern löst sich gerade auf. Und ich merke regelrecht, weil ich jetzt das Bewusstsein dafür habe, weil ich ja auch so ein krasses Bewusstsein habe für mein Nervensystem, wie da gerade alles gegen wirkt, damit ich bloß auf diesem Plateau bleibe. Aber ich weiß für den Fakt, weil ich jetzt das Bewusstsein habe dafür und natürlich die Tools, dass ich, ich werde mich von diesem Plateau wegbewegen. Divine Timing, I choose trust. Ich gebe mich dem hin. Aber ich weiß das, weil ich jetzt verstanden habe, woran es tatsächlich liegt, weil ich jetzt eine Awareness habe, weil ich jetzt diese Scham in Bezug zu diesen unterschiedlichen Themen fühle, durchfühle, verstoffwechseln kann, benennen kann. Und dann, das geht gar nicht anders. Die logische Konsequenz davon ist, dass wir uns wieder weiterentwickeln, dass wir uns wieder wegbewegen von dem, was ist. Und viel hat ja auch im Zusammenhang mit dem Nervensystem wieder zu tun. Das ist ja unser Nervensystem, als auch unsere Identität, als auch unser Unterbewusstsein, welches uns immer wieder dort hinbringt, wo wir sind mit Geld, ob es irgendwie das Limit ist oder ob es der Upper Limit ist. Ja, das ist, dafür ist unsere, unser Nervensystem, unsere Identität, unser Unterbewusstsein verantwortlich. Und das sind genau diese drei Aspekte, die ich auch bei mir, bei Rich & Regulated in der Masterclass am 11.11. untersuche und mit dem mal bespreche, weil nur das wird schon für dich so ein Durchbruch sein, weil ich kann dir jetzt schon sagen, wenn du ein Bewusstsein hast dafür, dann bist du schon meiner Meinung nach 90 Prozent geheilt, ja, weil du dann dir auf die Schliche kommen kannst, so wie ich es gerade tue, wenn ich merke, dass ich sabotiere, wenn es bei mir in meinem Körper unbequem wird und ich da gerade merke, wow, okay, da ist gerade richtig was los. Also wenn dich das interessiert, dann sei unbedingt am 11.11. dabei, da findest du alles in den Show Notes für. Also ich freue mich total, wenn du dabei bist. Es sind so viele wundervolle Frauen schon dabei und ich, I can’t wait. Männer sind auch willkommen, by the way. Ich sage immer Frauen, aber Männer sind auch willkommen. Genau. Okay, wie ende ich jetzt diese Folge? Ich merke gerade, dass ich, dass ich gar nicht mehr überlegt habe, wie ich sie beende oder ob ich dir noch irgendwie etwas mitgeben kann. Ich glaube, was ich dir mitgeben möchte, ist, dass du mal für einen Moment jetzt gerade, während du diese Folge gehört hast, du hast höchstwahrscheinlich eine Reaktion gehabt in deinem Körper. Also ich habe definitiv einige Reaktionen. Ich bin, mein Nervensystem ist gerade so, ich spüre alles hier in meinem Brustraum. Alles zieht sich so ein bisschen zusammen. Das ist auf jeden Fall irgendwie nicht ein besonders bequemes Gefühl. Aber hey, I’m here, I’m alive, it’s all good. Ich möchte auch, dass du mal für einen Moment in Bezug zu Geld in deinen Körper reinspürst, in Bezug zu deinem Kontostand, der jetzt gerade in diesem Moment ist. Wenn du überhaupt reinschaust, wenn du sagst, ich weiß nicht, was auf meinem Konto ist, ich gucke da nicht rein. So, das nennt man den Ostrich-Effekt, also so wie so ein Strauß. Ich packe irgendwie meinen Kopf in den Sand, damit ich nichts sehen muss. Das ist so der Flight-Nervensystem-Response. Sprechen wir auch bei Ritual Regulated. Es ist dieses, ey, ich schaue gar nicht erst hin. Okay, dann spür rein, was das mit deinem Körper macht, wenn du gerade dir das eingestehst, dass du gar nicht erst hinschaust. Wenn du aber weißt, wie viel auf deinem Konto ist, dann spür mal rein, wie sich das in deinem Körper anfühlt. Bist du… Bist du darüber erfreut, was du da siehst? Hast du gestresst dich das? Zieht sich deine Brust zusammen? Hast du vielleicht Atemnot? Machst du dir vielleicht sofort Sorgen? Ich möchte nur, dass du ein ganz kleines bisschen Körperbewusstsein in Bezug zu deinen Finanzen entwickelst. Einfach jetzt oder ein Bewusstsein dafür schaffst. Einfach jetzt schon in dieser oder nach dieser Podcast-Episode. Vielleicht willst du jetzt direkt nach dieser Podcast-Episode einfach mal kurz dein Online-Banking checken und gucken, was da in dir passiert. Und dann schreib mir das sehr gerne mal. Schreib mir das hier in die Kommentare oder einfach eine private Nachricht, wenn du das nicht teilen möchtest. Spür gerne, was kommt da hoch für dich? Bist du so, dass du vielleicht gerade viel Geld eingenommen hast und dir gerade sofort wieder Gedanken machst, okay, wie werde ich das jetzt wieder los ungefähr? Und schon direkt bei Amazon oder bei irgendwelchen anderen Online-Shopping-Portalen dich aufhältst und sagst, das will ich jetzt kaufen, das will ich jetzt kaufen. Das ist auch eine Nervensystemreaktion. Also ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, ist Gold wert. Und das kannst du jetzt direkt nach der Podcast-Episode schon machen. Ja, weil dann wirst du auch wenn ich dir ein paar Tools an die Hand gebe, lernen in so Momenten, wenn das hochkommt, dich wie so da durchzubegleiten. Das ist so Self-Leadership. Und das ist wie so zu verstoffwechseln. Und das ist meiner Meinung nach denn der absolute Game Changer. Ja, genau. Also, also, also, also melde dich an für Rich & Regulated. Am 11.11. findet das statt. Ich freue mich wahnsinnig und ja, ich geh da mal weiter. All das Fühlen, was gerade bei mir so vorhanden ist. In this process and loving it. Loving it at the same time. Also ich muss echt sagen, es ist so wichtig, dass wir auch diesen Weg, auch wenn er sich manchmal scheißunbequem anfühlt, liegen. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und eine gute Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.