Hallo und schön, dass du hier mit dabei bist. Ich freue mich, weil ich habe es geschafft, diesen Setup zu machen und ich sitze jetzt hier in meinem Non-Studio und ich sitze hier auf dem Bett. Im Gästezimmer bei meinen Eltern. Ich bin nämlich für zwei Wochen jetzt so ein bisschen am rumreisen. Ich fliege noch nach Cape Town am Donnerstag und normalerweise nehme ich ja so mein ganzes Setup nicht mit, weil mein Verstand mir immer erzählt, dass es viel zu anstrengend mit der Technik. Aber diesmal habe ich gesagt, let’s move out the comfort zone. Ich schaffe das mit dem Setup und tada, ich sitze hier und ich nehme diese Podcast Episode auf für dich. Und ich freue mich, denn sie ist wichtig. Denn heute geht es um das Thema Empfangen, die Kunst, um wirklich zu empfangen, um mit diesem Overflow zu sitzen, also Empfangen in Form von Geld, in Form von Komplimenten, in Form von Geschenken, die Kunst des Empfangens wirklich zu meistern. Ich hatte das selber einfach in den letzten Monaten noch mal ganz viel große, große Erkenntnisse und möchte die einfach mit dir teilen und hoffe sehr, dass sie dir dienen, um auch wirklich für dich Empfangen zu meistern. Es ist ja auch so die feminine Frequenz. Also wir wollen ja auch immer mehr empfangen und gleichzeitig sind wir oft so, in der maskulinen Frequenz sind wir eher so am Tun und am Machen und am Geben. Und wirklich wieder zurückzulehnen ins Empfangen und das wirklich zu üben, weil es ist meiner Meinung nach auch eine Fähigkeit, ist essentiell, um wirklich ein weiches, lebendiges, sanftes, genussvolles Leben zu leben. And that is where I am at. Also ich übe mich darin sehr und ich möchte erst mal eine Geschichte mit dir teilen, die eventuell ein bisschen Empörung in dir auslöst. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Und zwar, ich bin ja dieses Jahr 40 Jahre alt geworden im Mai und ich habe ein Geschenk bekommen von zwei Freundinnen. Ein total schönes Geschenk. Ich habe mich total gesehen gefühlt. Es war ein Kochkurs an einem Samstag mit einer Köchin, die sowas anbietet. Ich durfte mir so die Cuisine aussuchen und ich bin ja sowieso gerade in dieser Ära, wo ich viel koche und diesbezüglich mich auch weiterbilde und da ganz viel Genuss in mein Leben reinbringen, meine Sinne aktiviere. Und ich finde kochen, ja, das können wir dafür nutzen. Und ja, ich fand dieses Geschenk auch so schön vorzubereitet. Es war so ein schöner Gutschein. Und ja, dann nach meinem Geburtstag hat einer meiner Freundinnen mir gleich geschrieben und gesagt Okay, lass uns jetzt einen Samstag finden, wo wir halt irgendwie alle können, als auch die Köchin, die uns das alles so beibringen soll. Und ich war so Okay, cool. Dann haben wir diesen Samstag gefunden. Das war dann einen Monat später oder so. Und die Woche, bevor das stattgefunden hat, also dieser Kochkurs, habe ich dann von einer oder ein paar Tage, fünf Tage vorher oder sowas, habe ich dann von einer meiner Freundinnen eine Nachricht bekommen, gesagt Hey, wir haben jetzt die Liste für den Einkauf für den Tag geschickt bekommen von der Köchin. Also die Köchin kommt ja hin, aber die gibt uns vorher so eine Einkaufsliste. Und wir haben halt überlegt, wir teilen die halt auf, also zwischen uns drei. Und dann kann halt irgendwie jeder so was einkaufen von der Liste. Und das Interessante ist so Autopilot. Ich habe erst mal überhaupt nicht darüber nachgedacht. Ich war so im Auto und war irgendwie so zwischen Tür und Angel und habe die Nachricht gelesen und habe direkt eine Sprachnachricht geschickt und war so Oh ja, also ich hoste die Woche auch eine Emotion. Also ich habe nicht so viel Zeit, aber irgendwie vielleicht kriege ich das am Freitagnachmittag hin. Es wird ein bisschen kurzfristig, aber ich glaube, ich kriege es am Freitagnachmittag hin. Also ich habe erst mal so denen zugestimmt. Ich habe gesagt, das ist fein, ich kann dann den Einkauf Freitagnachmittag machen. Und daraufhin hat sie mir, also sie hat das dann so verstanden, ich mache einfach den ganzen Einkauf. Und daraufhin hat sie mir einfach die ganze Einkaufsliste geschickt. Und das war natürlich eine ewig lange Einkaufsliste, weil wir haben irgendwie geplant, drei, vier Gerichte zu kochen oder sowas. Und auf einmal hat es so Klick gemacht und ich war so, Hä, ist das nicht ein 40. Geburtstagsgeschenk? Also warum bekomme ich denn jetzt hier die Einkaufsliste zugeschickt? Also durch drei Teilen, finde ich auch komisch, aber komplett den Einkauf alleine jetzt machen, also finde ich, geht gar nicht. Und das hat mich aber wie so wachgerückelt. Und ich war so Hä? Nee, und dann, was unser Ego dann so gerne macht, hat er natürlich erst mal mit meiner besten Freundin telefoniert. Ich war so, Lene, also bin ich total strange oder ist das total strange? Und natürlich haben wir alle Recht gegeben. Lene war direkt so, ja, Nicole, das ist halt so, als ob ich dir eine Maniküre schenke, aber dir sage, du musst deinen eigenen Nagellack mitbringen. Hat so die Metapher genutzt. Und ich so, ja, oder auch Max war so, nee, Nicole, das ist nicht normal. Also wenn du einen Gutschein geschenkt bekommst, dann ist das ein Gutschein. Und dann, ja, dann kommst du da einfach an. Ja, dann ist der Tag für dich und du kommst da an und alles andere ist halt geregelt. Also weil sonst hättest du ja irgendwo eine Mitspracherecht haben können für dieses Geschenk. Es wäre so, hey, Nicole, wir schenken dir irgendwie so die Köchin, aber den ganzen Einkauf für fünf Gerichte musst du machen. Das ist ja ein großer Invest, nicht nur an Geld, sondern auch an Zeit, weil das sind ja, ich weiß nicht, wie viele unterschiedliche Läden. Das ist der China Laden und der Thai Laden und dann muss noch die unterschiedlichen Gewürze. Und das ist natürlich auch zeitlich ein massiver Invest. Und ich hatte definitiv in der Woche die Zeit auf gar keinen Fall. Also die wollte ich mir, hätte ich mir einfach nicht nehmen wollen. Und gleichzeitig war das ja auch einfach ein Geschenk. Und dann habe ich das gemacht, was erwachsene Menschen tun. Ich habe einfach meiner Freundin genau das geschrieben. Ich habe gesagt Hey, erst mal tut mir total leid, dass vielleicht meine erste Sprachnachricht irgendwie nicht zu 100 Prozent vielleicht verständlich war, weil die habe ich wirklich zwischendurch eingeschickt und ich hatte das gar nicht irgendwie so wirken lassen. Aber jetzt habe ich noch mal das wirken lassen und ich wollte nur noch mal nachfragen. So war das nicht ein 40. Geburtstagsgeschenk? Also in meinem Kopf, wenn mir so etwas geschenkt wird zu meinem 40. Geburtstag, dann komme ich da einfach an, an einem Samstag und genieße die Erfahrung, genieße das Geschenk und bin nicht so ein großer Teil von diesem Geschenk in Form von, dass ich das selbst kaufe oder sowas. Und daraufhin hat sie sofort mir zurückgeschrieben Hey, tut mir total leid, du hast absolut recht. Und oh gut, komm einfach am Samstag. Sie meinte dann noch so, du kannst ja ein paar Getränke mitbringen. Ich war so Ja, cool. Also war für mich auch völlig in Ordnung, dass ich dann ein paar Getränke mitgebracht habe. Aber ich habe wirklich die Woche, also die Tage darauf dann richtig reingegangen in diese Erfahrung und habe wirklich reflektiert, weil meine Freundinnen lieben mich und sie haben das ganz bestimmt nicht gemacht, um mir irgendwie ein Gefühl zu geben, dass ich nicht wichtig genug bin oder sowas. Und gleichzeitig habe ich natürlich auch mir die Frage gestellt So warum ist das überhaupt passiert? Und wenn ich jetzt mir meinen Freundeskreis anschaue, wäre das auch einer anderen Person aus unserem Freundeskreis genauso widerfahren. Also wenn wir als Freundinnen jemand anders aus unserem Freundeskreis dieses Geschenk geschenkt hätten, wäre das dann auch so gekommen, dass wir dieser Person quasi gesagt hätten Hey, mach du mal den Einkauf so ungefähr. Also wozu manifestiere ich mir das im Außen? Weil so lebe ich einfach mein Leben. Das ist einfach, wie ich denke, wie ich eingestellt bin. Ich frage mir, ich stelle mir immer die Frage, was habe ich damit zu tun? Nicht in Form von Schuld, so dass ich jetzt irgendwie falsch bin oder so, sondern in Form von Was, was kann ich daraus lernen? Also was für eine Energie sende ich, dass meine Freundinnen quasi wie so fast vergessen, dass das ein Geburtstagsgeschenk war oder dass sie mir was schenken, aber nicht komplett mich einfach verwöhnen. Ja, sondern eher dann sagen Oh ja, okay, wir verwöhnen dich, aber dann mit so ein paar Haken dran ungefähr. Und dann habe ich wirklich mal reflektiert und festgestellt Okay, Nicole, wenn ich wirklich mal ehrlich bin, wer bin ich in unserem Freundeskreis? Also wer bin ich sowieso als Mensch? Und das ist jemand, der wirklich viel gibt. Also ich war schon immer extrem großzügig. Das hat auch seine Gründe. Vielleicht ist das aber für nächste Woche eine eine Folge. Mal gucken, ob ich das heute noch schaffe. Ich glaube eher nicht. Anyway, ich war schon immer extrem großzügig. Ich habe auch oder ich bin auch immer die im Freundeskreis, die die Partys schmeißt, die die Treffen organisiert, die die großen Geschenke organisiert und höchstwahrscheinlich den größten Anteil daran bezahlt. Ich bin auch die, die natürlich, ich würde mal sagen, also ich bin einer der erfolgreichsten bin in Form von Geld. Ja, also dass ich natürlich auch finanziell einfach die Fülle habe, kenne und daraufhin auch so fast glaube, dass ich das muss, also dass ich irgendwie mehr geben muss. Und dann habe ich noch weiter geforscht, mich selbst gecoacht, reflektiert, kontempliert darüber und habe festgestellt, okay, aber Nicole, du bist irgendwie die, die gibt. Also das ist die Identität, die du einnimmst. Aber wie ist es denn mit Empfangen? Also wie leicht empfängst du denn? Und was denkst du denn über das Empfangen? Und wenn du jetzt mal als Reflexionsfragen, die ich mir gestellt habe und die kannst du dir auch stellen, so wie wie was würdest du wählen, wenn du ein Mensch sein könntest, der entweder jemand ist, der gibt oder ein Mensch, der empfängt? Mit wem identifizierst du dich mehr und warum? Und die Antwort war ganz klar. Also ich identifiziere mich viel mehr mit der, die gibt und viel weniger mit der, die empfängt. Und stell dir jetzt mal die Frage, mit wem identifizierst du dich mehr? Und warum? Weil dann habe ich mir die Frage gestellt, okay, warum identifizierst du dich eigentlich viel mehr mit der, die gibt? Und dann ist mir aufgefallen, dass ich so war so, ja, irgendwie gibt es einen Anteil in mir, die glaubt, das ist nobler, das ist besser. Man ist irgendwie der bessere Mensch, wenn man gibt. Also irgendwie werte ich das Geben auf und das Empfangen irgendwie ab. Aber das Verrückte ist ja, das eine gibt es ja ohne das andere nicht. Also es gibt ja niemanden, der gibt, wenn niemand gibt, der empfängt. Also die sind ja total gleichwertig. Aber mein Verstand und irgendwo die Moral, die daran gekoppelt ist, die sagt irgendwie, ja, aber irgendwie ist das Geben dann doch besser. Ich bin dann irgendwie dann doch der bessere Mensch, wenn ich gebe. Und das ist die Energie, die ich aussende und ausgesendet habe bis gestern. Ich löse es auf. Und das ist, was ich sende. Und daraufhin mache ich so eine Erfahrung wie mit dem Geschenk. Und ich habe mir auch noch mal die Frage gestellt, okay Nicole, diese Sache von Geben. Was gibt es dir? Also weil wir tun ja etwas nicht nur, weil wir die Mutter Teresas sind, sondern wir machen das auch, weil es uns irgendwie etwas gibt. Also es stillt wie so ein Bedürfnis. Und das ist ganz klar Kontrolle. Das ist mein Kontrolletti, der liebt es, die Partys zu organisieren, weil dann kann ich ja auch kontrollieren. Dann habe ich quasi so die Oberhand. Und das hat mir wirklich so viel Klarheit geschaffen, wozu ich mir diese Erfahrung in mein Leben gezogen habe. Und dann habe ich noch mal tiefer reflektiert und festgestellt. Ja, also obwohl ich schon Quantensprünge gemacht habe, also vor allen Dingen in Bezug zu Geld. Also ich kann Geld inzwischen so, so, so viel besser empfangen. Und trotzdem bin ich weiterhin auf meinem Weg und limitiere mich noch. Und das war ein Ausdruck davon. Weißt du, ich habe inzwischen ein Millionenbusiness. Also ich habe inzwischen auf jeden Fall über eine Million alleine mit meinem Business eingespielt. Ich habe das natürlich nie gefeiert, weil Geld und Charme auch noch ein Thema, was ganz sicher kommt. Ich habe irgendwo auch immer, wenn viel Geld auf einmal reinkam, dieses Geld ganz schnell wiedergegeben. Also nicht unbedingt an mich, an mir ausgegeben, sondern eher so. Ich habe richtig große Beträge gespendet, was ja auch amazing ist. Ich weiß also als Tierheim oder der Nanny von meiner Tochter ein Haus gekauft und grundsätzlich einfach jeden Tag, den ganzen Tag in irgendeiner Form. Also die Gehälter, die ich zahle, sind extremst hoch oder einfach das Geld, was ich einfach hier und da. Ja, ich lebe in Namibia. Abgebe, spende. Die Beträge sind immer groß und das ist ja auch amazing. Don’t get me wrong. Ich bin extremst dankbar, dass ich das machen kann. Aber gleichzeitig darf ich auch ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass ich mich daraufhin, weil ich immer ein Thema habe, irgendwie mit dem Empfangen oder auch mit diesem Überfluss, der dann vielleicht da ist, dass ich das irgendwie schwer halte, dass ich mich daraufhin auch immer wieder limitiere, dass vielleicht das Millionenbusiness schon viel größer hätte sein können. Ja, weil ich mit Überfluss gemütlich sitze. Also dass ich eine, dass ich mich, dass ich so ein Gefühl von Comfort habe in Bezug zu Überfluss, in Bezug zu viel haben, empfangen und in Bezug zu mehr. Weil das ist auch eine Frage, die ich gestern in einem Podcast auch gehörte von so einem Finanzcoach. Und sie meinte so, was passiert in deinem Körper, wenn du daran denkst, mehr zu haben? Also mehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Dinge, mehr einfach. Und da habe ich auch also, weil ich ja inzwischen auch einfach ein krass starkes Körperbewusstsein habe. Ich habe da so einen Zucken, so eine Enge gespürt und gehe da auch mal gern für dich rein und habe festgestellt, ich so, wow, also ich glaube, ich unlocke gerade für mich in Bezug zu Füllen, in Bezug zu Empfangen, in Bezug zu mehr noch mal so ein ganz neues Level durch diese Erfahrung, die ich mir da manifestiert habe. Das war so der Kick-off-Point. Und danach habe ich natürlich einfach durch meine tiefen Reflektionen habe ich noch mal so ein Fass aufgemacht und es kam so viel raus, auch in Bezug zu ja Empfangen einfach so im Alltag und wie ich da so schnell in die Sabotage gehe, in Form von, dass ich dann doch wieder bezahle. Also jemand will mich irgendwie einladen und ich sage dann so Nee, nee, ist okay, ich mache schon. Ach komm, ich hatte doch nur. Also wenn jetzt, wenn jetzt jemand nicht einladen will, wir waren zusammen Mittagessen und ich habe halt irgendwie keine Ahnung, eine Hauptspeise und eine Nachspeise gegessen und sie hat einfach nur eine Vorspeise gegessen, weil sie nicht so einen großen Hunger hatte und dann aber trotzdem sagt am Ende Hey, lass mich die Rechnung bezahlen, dass mich das dann sofort uncomfortable macht. Und ich sage Nee, nee, aber komm, ich hatte ja viel mehr als du. Ach Quatsch, dann übernehme ich lieber die Rechnung. Und das sind jedes Mal so Momente, wo ich die Unbequemlichkeit des Empfangens nicht halten will. Und das ist die Erkenntnis. Und in dem Moment war das wie so ein blinder Fleck. Aber auf einmal und das kannst du jetzt mal in deinem Alltag auch gerne nach dieser Podcast Episode sehr gerne kannst du die, dann dich selbst mal beobachten, wann du das tatsächlich machst. Das sind auch so kleine Momente. Das muss nicht mal Geld sein oder eine Einladung. Das kann auch so ein Moment sein von jemand hält dir die Tür auf. Ja, und du bist so Nee, nee, nee, ich mach das schon. Oder jemand möchte deinen Koffer tragen und du sagst Nee, nee, nee, ich mach das schon oder beim Sex. Oh yes, beim Sex. Willst du Sex haben, wenn du einfach nur empfängst? Also oftmals fällt mir das auf. In meiner Beziehung zu Sex ist es so, dass ich sehr gerne Sex habe, wenn ich so in einer total gebenden Energie bin, wenn ich so richtig Lust habe zu geben. Aber wenn ich keine Lust habe zu geben, zu machen, zu tun, dann haben wir oft kein Sex gehabt, weil einfach nur empfangen. Das war für mich zu unbequem. Und auch hier beim Sex ist es eine schöne Möglichkeit gewesen. Ich habe es dann direkt mit meinem wundervollen High-Value-Man besprochen, weil der hatte auch immer so viel Verständnis und der liebt auch einfach meine Prozesse. Und ich ziehe ihn da auch immer mit rein. Und war so Okay, let’s go und let’s have sex. Aber ich habe so ganz doll meinen Fokus darauf gelegt, dass ich wirklich jetzt empfange. Also wirklich auch Lust empfange, Umarmungen, Streicheinheiten, dass ich empfange, dass ich den Sex nicht aus so einer Ich-bin-irgendwie-imperforming- Mood, also ich muss irgendwas tun, sondern eher ich empfange. Und da packe ich gerade ganz, ganz viel Bewusstsein rein. Weil manchmal glauben wir, wenn wir sowas geschafft haben, zum Beispiel in Bezug zu Geld, ich war pleite, musste immer irgendwie andere Menschen anpumpen für Geld. Und da bin ich dann total rausgewachsen. Also da habe ich einfach wirklich einen Quantensprung gemacht und habe plötzlich, in Anführungsstrichen, irgendwann hat der Compound-Effekt gewirkt. Und ich habe angefangen, viel Geld zu generieren. Also immer rund um die 10.000 Euro oder mehr im Monat, nie weniger. Und ich dachte mir so, wow, das ist so viel Geld. Ich habe es irgendwie so geschnallt. Ich habe es kapiert. Und gleichzeitig ist mir aber auch aufgefallen, dass ich mich geldmäßig ganz gerne auf so einem Plateau aufhalte. Also dass ich so superkomfortabel damit bin, so in den fünfstelligen Monatsumsätzen, also in Form von meinem Business, mich aufzuhalten. Und sobald es irgendwie mehr werden soll, also wie so ein sechsstelliger Monatsumsatz, da kommt auf einmal in mir so eine Unbequemlichkeit hoch bis gestern. Und deswegen, als ich auch mal neulich ganz spontan so zusammengerechnet habe, was ich so mit meinem Unternehmen schon eingenommen habe, was ich auch so als Net Worth habe, weil ich besitze ja auch noch ein Haus, eine Wohnung. Also besitze ja auch Dinge. Das heißt, wenn man mal wirklich alles zusammenrechnet und sich wirklich das mal vorstellt, dass man ja eigentlich wirklich ein Multi-Millionärin ist, sogar jetzt, wenn ich das laut ausspreche, das macht was mit mir. Ich spüre das in meinem Körper. Das ist wie so mein Hals, der sich so ein bisschen zusammenzieht, meine Brust, die so ein bisschen eng wird, wie so als ob ich fast Atemnot bekomme oder sowas. Und das ist so interessant. Das ist so interessant. Und hier, ich weiß, dass das ganz viel mit der Charme zusammenhängt. Und dazu gibt es nächste Woche eine Pause, weil sonst wird das hier nicht eine Pause, eine Podcast-Episode. Nächste Woche gibt es keine Pause, sondern eine Podcast-Episode. Und ich freue mich so, mit dir darüber zu reden, weil ich hatte dazu auch die größte Erkenntnis selber, weil ich glaube, dass wir ganz, ganz, ganz viel in Bezug zu Geld tatsächlich so uns in der Charme aufhalten und auch in Bezug zu ganz vielen anderen Themen, aber vor allen Dingen in Bezug zu Geld. Aber ich bin auch so dankbar, dass ich immer weitermache in Bezug zu der eigenen Arbeit in mir, weil ich hätte ja auch einfach sagen können, ja gut, aber ich mache jetzt halt irgendwie, keine Ahnung, so und so viel Geld und so und so viel Geld ist jetzt gut so ungefähr. Aber es geht ja nicht um das Geld. Es geht ja nicht um den Schein. Oder das Papier oder die Zahl. Darum geht es nicht, sondern es geht tatsächlich darum, dass wir immer wieder eine andere und neue Dimension unserer selbst verkörpern dürfen, dass wir Identitätsarbeit machen dürfen in Form von Geld, wenn das etwas ist, wovon du mehr haben willst in Bezug zu allem, aber vor allen Dingen bei mir ist es gerade in Bezug zu Geld, weil ich eine Nicole werden will, für die das normal ist, große Beträge im sechsstelligen, siebenstelligen Bereich zu generieren, zu halten und natürlich auch zu vermehren, dass das das Normalste der Welt ist, genauso wie ich das in der Dimension von fünfstellig im Monat, dass das das Normalste der Welt für mich geworden ist, möchte ich das natürlich auch erweitern, weil das ist die Evolution. Es geht ja darum, immer wieder in diesen Wachstum reinzuinvestieren und immer wieder in die neueste, die Identität hineinzuinvestieren und über Limitierungen rauszuwachsen, drüberzuwachsen und nicht die Scham diesbezüglich das Leben regieren zu lassen, weil wir wollen ja frei sein. Und wenn ich, ich bin Unternehmerin, ich bin Entrepreneur, ich will definitiv, dass mein Unternehmen so viele Menschen wie möglich erreicht. Ich weiß, dass die Arbeit, die ich mache, so grandios ist und so viel Menschenleben schon unterstützt hat, ihr Leben zu verändern und auch noch unterstützen wird, ihr Leben zu verändern. Natürlich will ich wachsen. Wäre doch Quatsch, zu sagen, nee, da packen wir jetzt irgendwie einen Deckel drauf, weil bloß nicht zu viel wollen, weil Empfang, nee, nee, nee, du bist ja eher die, die gibt. Und damit suggerierst du ja im Universum immer wieder, ja, ich bin die, die gibt. Ich finde Empfang nicht ganz so komfortabel und damit, boom, packe ich immer wieder einen Deckel drauf. Und da hatte ich wirklich in den letzten Wochen nochmal einen Durchbruch. Und weißt du, ich glaube, worauf es auch immer wieder hinauskommt, ist die Regulation, ist die emotionale Regulation, ist die Nervensystemarbeit, ist die Körperarbeit, ist es wirklich festzustellen, was passiert in uns und dass wir da lernen, wie so den Blick nach innen zu richten, aber auch wirklich körperlich festzustellen, genau wie ich dir eben mit dir geteilt habe, als ich mit dir geteilt habe, dass ich Multimillionärin bin quasi und wie das in mir direkt was ausgelöst hat. Und dieses Bewusstsein dafür, das schafft für mich die Kapazität, die es braucht, um da drüber hinauszuwachsen, das normal zu machen. Deswegen die nächste, und ich sag jetzt mal, die nächste Dimension zu anlocken. Und ich glaube, deswegen werde ich da nach wie vor in meiner Arbeit auch so viel Fokus drauf lehnen, ist diese Körperarbeit und auch in Bezug zu Geld. Und ich habe auch, und du kannst dich jetzt anmelden, I can’t wait, am 11.11. um 11 Uhr für 11,11 Euro eine… Ich dachte mir, ich kann nicht anders. Also wenn das jetzt schon im November genau in die Woche fällt, dachte ich mir, ah, wie geil. Auf jeden Fall findet da eine kostenfreie… Nein, nicht kostenfreie, sie kostet ja 11,11 Euro. Also 11,11 Euro, normalerweise ist die kostenfrei, deswegen bin ich das so gewohnt, das so auszusprechen. Aber es findet Rich & Regulate statt, das ist eine Masterclass, wo es wirklich darum geht, mal herauszufinden, was ist deine Stressreaktion in Bezug zu Geld? Deswegen Rich & Regulate. Weil ich möchte nicht nur reich sein, ich möchte auch reguliert sein. Ich möchte ein Körperbewusstsein haben, so wie ich es auch schon habe und I’m working on it. Ich meine, die Reise ist, glaube ich, nie vorbei. Aber ich will definitiv diesbezüglich immer wieder investieren. Also rein investieren in meinen Körper und auch in die Körperarbeit. Was wir in der Masterclass machen, ist wirklich mal uns die unterschiedlichen Stressreaktionen angucken. Also fight, flight, freeze und phone. Und du kannst für dich, weil ich dir das mal ganz genau vorstelle, wie du das für dich auch herausfindest, was bei dir genau hochkommt. Also welche Stressreaktion reinkickt in Bezug zu Geld. Also ob es die fight-Reaktion ist oder die flight, also so, dass du den Kopf in den Sand steckst und dir gar nichts mehr anschaust. Oder auch der phone-response, den ich sehr, sehr gut kenne. Das ist dieses, oh mein Gott, ich muss das Geld auch sofort wieder loswerden und ich muss so die Gute sein, die es ganz, ganz viel gibt. Und das wirklich mal zu untersuchen und dich damit auseinanderzusetzen und auch wirklich das für dich zu kennen. Und dann Tools an der Hand zu haben, um nicht nur das zu merken, wenn die Stressreaktion einkickt, sondern auch rauszuwachsen. Also diese bewusste Entscheidung treffen zu können. Ich weiß mir jetzt gerade zu helfen. Ich merke, okay, dass es was los ist in meinem Körper in Bezug zu jetzt der Rechnung, die gerade reingekommen ist oder in Bezug zu den Invest, den ich vielleicht tätigen möchte oder in Form von der Börse, die gerade nicht so macht, wie ich will oder whatever happens. Und da zu wissen, okay, was mache ich jetzt? Also was unterstützt mich jetzt? Was könnte mir jetzt helfen, damit ich mich da durch begleiten kann? Damit ich nicht den Stecker ziehe. Falls du dich daran erinnerst, ich habe vor ein paar Wochen im Podcast geteilt über den Compound-Effekt. Also diese Sache von, wir dürfen weiter reininvestieren in etwas. Und irgendwann können wir dann die Ananas ernten. Also eine Ananas braucht 18 bis 36 Monate, um geerntet zu werden. Und die meisten Menschen, die haben aber nicht Geduld. Die hören auf, die ziehen den Stecker. Ich habe auch das Bild genannt von einem Käsebrot. Wenn du das in die Mikrowelle packst, die erste Minute passiert gar nichts und dann plötzlich schmilzt der gesamte Käse. Und die meisten Menschen hören einfach auf, reinzuinvestieren in ihre persönliche Weiterentwicklung, in ihre finanzielle Intelligenz, in ihre Träume, in ihr Leben, in ihre Heilung. Sie hören einfach auf. Und das habe ich ganz schön deutlich gemacht mit einem Cent, der sich einen Monat, jeden Tag verdoppelt. Und an Tag 20 haben wir von dem einen Cent gerade mal 5000 Euro. Und wir denken uns, what, hier passiert ja gar nichts. Und an Tag 30 sind es über 2 Millionen. Oder an Tag 31 sind es 5 Millionen oder so. Auf einmal wirkt dann dieser Compound-Effekt. Und ich glaube, dass wenn wir ein reguliertes Nervensystem haben, wenn wir Körperbewusstsein haben, wenn wir wissen, wie wir uns helfen, wenn es eng wird, wenn wir aktiviert sind, wenn wir Angst haben, dann ziehen wir den Stecker nicht so schnell. Und dann zahlt sich das irgendwann aus. Das weiß ich. Wenn wir immer wieder reininvestieren, dann zahlt sich das irgendwann aus. Die meisten Menschen verlieren Geld z.B. an Investments, an der Börse, weil sobald das alles mal sinkt, dann sind die, oh nein, es sinkt alles und holen das Geld raus. Obwohl jeder einzelne große Investor sagen würde, das ist der Moment, wo du entweder nachkaufst oder gar nichts machst. Und das ist so eine Weisheit, die weiß jeder. Und trotzdem, die Menschen haben nicht die emotionale Regulation, sie haben so eine Desregulation in ihrem Nervensystem, dass die total in den Flight-Modus geraten. Und sofort ihr Geld rausholen, obwohl sie vielleicht im nächsten Moment richtig wohlhabend geworden wären durch das Geld, wenn sie einfach diese Emotionen gehalten hätten. Und deswegen rich and regulated. Du findest dazu alles in den Shownotes. Wird wunderschön. Letztes Jahr gab es die Masterclass, die hat sich natürlich auch weiterentwickelt, weil ich mich weiterentwickelt habe und auch immer wieder weiter und weiter und weiter entwickle. Vor allem diesbezüglich. Wie du hörst, geht es ja im Moment viel ums Geld hier im Podcast. Aber mir ist es auch mega wichtig, dass wir Frauen uns auch damit auseinandersetzen. Und dass wir wirklich das Empfangen lernen. Weil bei mir im Podcast ging es dieses Jahr auch viel um die feminine Frequenz. Und das ist nach wie vor ein Thema, wo ich sehr viel reininvestiere. Und mein Leben hat sich dadurch in diesem Jahr noch mal so krass verändert. Einfach noch mal so eine Fülle, noch mal so eine Leichtigkeit, noch mal so ein Genuss ist ein Teil meines Lebens geworden. So eine Langsamkeit. Es ist echt einfach so schön. Ich bin da so, so, so dankbar für. Und deswegen, ja. Ich werde da weiter und weiter und weiter drüber sprechen. Und alle mitnehmen. In meine Welt diesbezüglich. Genau. Also nächste Woche geht es weiter. Nächste Woche werde ich definitiv über die Charme sprechen. Das ist immer schon. Alleine nur das anzukündigen, löst schon was aus. Richtig, richtig. Okay, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag oder eine gute Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.