Episode: 247

Meine ersten drei Monate als Mama

Thema: Veränderung, Beziehung, 10 Trimester

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Heute möchte ich mit dir meine Journey der letzten 3 Monate teilen. Seit drei Monaten bin ich jetzt Mama, der wundervollen Sydney-Lou. Ich hatte in dieser Zeit einige Erkenntnisse, was meine Beziehung mit Max betrifft und unsere Ehe hat noch mal eine ganz andere Dynamik angenommen. Außerdem möchte ich dir einen kleinen Einblick geben, in diese erste ganz besondere und verletzliche Zeit im Wochenbett und wie die ersten Schritte wieder raus in die Welt mit meiner kleinen Tochter aussahen. 

Diese Podcast-Episode wird dir auch dienen, wenn du nicht gerade Mama geworden bist, denn ich werde über das große Thema Veränderung sprechen. Veränderung in der Beziehung, Veränderung in uns selbst und wie wir dem ganzen Thema durch Akzeptanz und Zustimmung eine Leichtigkeit geben können, um im Fluss der Dinge zu bleiben und an den Herausforderungen zu wachsen. 

In dieser Podcast-Episode erfährst du außerdem…

  • Was ich von meiner Doula nach der Geburt alles lernen durfte.
  • Warum ich noch nie so viel Liebe und Respekt für meinen Körper hatte.
  • Weshalb Sydney-Lou so ein gechilltes Baby ist.
  • Wie wichtig es ist, seine Bedürfnisse zu kommunizieren oder Hilfe einzufordern, wenn wir eine glückliche Beziehung leben möchten.
  • Wie wichtig es ist, sich Freiräume zu schaffen, auch als Mutter, um seine Seele wieder aufzufüllen.
  • dass Mama sein so viel Neues mitbringt, auch an Emotionen, worauf uns wirklich niemand vorbereiten kann.
  • dass es total in Ordnung ist, die alte sorglose Version unserer Selbst zu vermissen, auch wenn wir sie nicht zurückhaben wollen und dankbar sind für das, was ist. 
  • Warum die Veränderung leichter wird, wenn wir uns ihr hingeben.

Mittlerweile haben sich schon so viele wundervolle Menschen zu meinem MANIFESTATION BOOTCAMP am 6./7. Januar 2024 angemeldet. Bist du auch schon dabei? Möchtest du dich in einer gigantischen Energie mit anderen tollen Menschen für DEIN 2024 ausrichten? Dann lade ich dich herzlich dazu ein, dabei zu sein! 

Vielleicht hast du dir, wie jedes Jahr, Ziele gesetzt fürs neue Jahr. Doch weißt du auch, wie du in die Umsetzung kommen kannst, um deine Ziele auch wirklich zu erreichen? 

Ich werde dir einen Step by Step Action Plan und meine Manifestationsformel an die Hand geben und verspreche dir, damit wirst du deine Manifestation Skills auf ein anderes Level heben und DEINE ZIELE auch wirklich erreichen! Die großen und die kleinen Ziele! Meine ganz persönlichen Ziele für 2023 konnte ich alle in mein Leben einladen, Mama sein war eines dieser Ziele. Sei dabei und dann werden wir uns deine Ziele anschauen.

Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Unbearbeitete Version

Hallo und schön, dass du hier mit dabei bist. Bei deinem Podcast. Selbstbewusstsein, Sexappeal und Charisma to go. Ich freue mich, dass du da bist. Ich freue mich riesig, mit dir jetzt Zeit zu verbringen. Mein Name ist Nicole Davidow, Ich bin live und Beziehungscoach Expertin im Thema Manifestation. Heute teile ich mit dir meine Journey in den letzten 3 Monaten. Weil 3 Monate bin ich jetzt Mama. 3 Monate ist die wundervolle Sydney Lou jetzt in meinem, in unserem Leben und ich habe da einiges an Erkenntnisse gehabt. Beziehung mit Max angeht, also meine Ehe, also das hat noch mal ne ganz andere Dynamik angenommen.

Ja einfach mal wie meine letzten 3 Monate so waren, wieso meine Tage aussahen möchte ich unbedingt mal mit dir teilen, meine Zeit im Wochenbett. Und ja, was sich so alles verändert hat und ich hoffe sehr einfach, dass Sie die Folge dient in irgendeiner Art und Weise. Ich hatte auf jeden Fall den Impuls, das einfach mal mit dir zu teilen und ob du Mama bist oder nicht, Mama bist oder gerade frischgebackene Mama oder schon länger Mama bist, dessen matter, weil wir gehen immer wieder durch Veränderungen in unserem Leben, in unserer Beziehung. Selbst ja, und ich glaub einfach, dass wir dem ganzen ja so ne Energie von Leichtigkeit geben können oder so ne Energie von Akzeptanz.

Von so ner Zustimmung und dass das alles leichter macht und dass das Ganze leichter fließen lässt und dass wir dann durch egal welche Situation er wachsen, als dass wir daran irgendwie nicht wachsen. Und darum geht es heute in der Podcast Episode. Und weil wir einfach Teillich mit dir so ein bisschen ja meine kleine Journey in den letzten 3 Monaten mein zehntes Trimester, wie man es so nennt genau ich freue mich natürlich von dir zu lesen oder von dir einfach zu hören, wenn du was mitgenommen hast aus dieser Podcast Episode in Teile super gerne mit mir. Ja wie war deine Zeit nachdem du dein Kind bekommen hast? Wie war das mit deine Beziehung? Das würde mich auch mal interessieren also ich glaube das Beziehungsthema ist ein großes Thema, mein Kind bekommt also weil sich die Beziehung einfach nochmal so krass verändert.

Ja, wenn du noch nicht dabei bist, weil so viele Menschen schon dabei sind beim Manifestation Bootcamp, der am 0607 stattfindet, dann lade ich dich natürlich herzlich dazu ein. Also wenn du dich ausrichten willst für deinen zwei tausend vier und zwanzig gemeinsam mit einer absolut gigantischen Energie in dein neues Jahr starten willst, dann lade ich dich herzlich dazu ein, bei mir dabei zu sein und dich anzumelden. Ja, ich freue mich, es ist so unglaublich darauf, so, jetzt geht es aber erstmal los mit der heutigen Podcast Episode, viel Spaß.

So, ich freue mich jetzt mit dieser Podcast Episode zu teilen. Ich sitze hier auf dem Bett.

In Socopmund, das ist jetzt hier irgendwie so die beste Position, die ich gefunden habe in diesem Haus. Meine Mutter passt gerade auf die kleine Cindy Lu auf und Max ist bei einem Cross fit Event, also wieso, wie so wie so ein wettkampf und ich? Habe in den letzten Tagen so über die letzten 3 Monate reflektiert, weil ja Ende Dezember wird die kleine Sydney Lou 3 Monate alt und ich möchte einfach mal mit dir so meine Erkenntnisse teilen und auch so was das mit der Beziehung gemacht hat ein Baby zu bekommen muss ich echt sagen, ist ein großer Change und ja wie ich so das Wochenbett erlebt habe und ja einfach so kleine Dinge die mir auch geholfen haben in den letzten 3 Monaten mit dieser unglaublich großen Veränderung.

Umzugehen und das irgendwie, ja. Sehr kann man sagen, mal ruhig gelassen anzugehen, manchmal auch nicht. Und wie ich dann mit so Momenten umgegangen bin, wo ich nicht ruhig

gelassen war, ja, also ich freu mich einfach das mit dir teilen zu können in diesem Podcast, weil ja mir das ja auch immer hilft das alles ein bisschen zu verarbeiten und hoffentlich nimmst du auch ein bisschen was für dich mit, vielleicht bist du auch einfach gerade selbst ja Mama geworden oder vielleicht bist du schon Mama und möchtest das Ganze nochmal reflektieren wie das damals für dich war.

Ja, oder du bist noch gar nicht Mama und hast jetzt aber hier trotzdem Play gedrückt und ich bin der Meinung, dass es auch trotzdem für dich positiv sein kann heute also auch wenn du gar nichts mit Babys oder Mutterwerden zu tun haben zu tun hast. Gerade aber einfach, weil es einfach eine riesen Veränderung ist in meinem Leben und ja, und wir gehen ja alle, ob es das Baby ist oder nicht, durch große Veränderungen in unserem Leben oftmals ja also am neun und zwanzig null neun am vollmond. Ist die kleine Sydney Lu geboren? Du hast vielleicht meine Podcast Episode zu meiner Geburt gehört, diese unglaublich kraftvolle Erfahrung, die durfte ich dann auch erstmal verarbeiten.

Ich weiß noch so die erste Nacht, die werde ich glaube ich in meinem ganzen Leben nie vergessen, ich war. So high und so einfach in O. Ja, also so bestaunt habe ich dieses kleine Wesen, was da einfach auf mir lag, auf einmal, was gerade aus mir rauskam und somit hat mein zehntes Trimester, so nennt man das ja so, dass die letzten 3 Monate ja die ersten 3 Monate nach der Geburt ist, das zehnte. Trimester und somit hat mein Wochenbett quasi begonnen und ja, ich will einfach mal mit dir teilen, wie ich das so gestaltet habe, ich hatte unglaublich viel Support durch mein Dula, also gar nicht mal durch meine Hebamme, weil meine Hebamme ist direkt nach der Geburt wieder geflogen, weil die hatte ich ja eingeflogen.

Gleich ist sie reingeflogen und die hat mich einfach nur bei der Geburt unterstützt und gar nicht vorher und nachher. Also wirklich nur den Tag der Geburt, weil sie quasi da und meine Dula, die Clara, die hat dann das alles so übernommen, was ich glaube in Deutschland, so die Hebammen übernimmt also es zu mir jeden Tag gekommen und hat einfach irgendwie geschaut, dass es mir undelu gut geht und hat mir ganz viel beigebracht, weil ich nicht mehr wusste wie man eine Windel wechselt.

Ehrlich gesagt, ich habe wirklich überhaupt keine Erfahrung gehabt mit Babys. In meinem Freundeskreis waren irgendwie nicht viele, die irgendwie Kinder haben, oder ja, oder ich war da einfach nicht so präsent. Ja und von daher muss ich einiges lernen und ich hatte auch durch Klara jeden Tag ein Frühstück und ein Abendessen, weil sie hat mir das gekocht und das ist so, die kann so gut kochen und das ist so lecker und so richtig, so natürlich so auf so Post. Protem nennt man das ja, also ich weiß gar nicht wie das auf Deutsch nennt, aber so diese Post Portemonnaie. Mahlzeiten, also nach Geburten, Mahlzeiten mit ganz viel Nährstoffen, die halt mein Körper einfach brauch, um sich von dieser unglaublichen Erfahrungsschwangerschaft und Geburt auch schnell wieder zu erholen.

Und ich glaub sowieso durch meine so entspannte. Geburt hatte ich auch keinen Riss oder irgendwie sowas. Das heißt, man körpert sich sowieso ehrlich gesagt so schnell wieder erholt, das ist unglaublich, ich bin so dankbar für meinen Körper und ich muss auch echt sagen, also weil ich jetzt gerade über meinen Körper spreche, dass ich noch nie. So viel liebe, Respekt für meinen Körper hatte und also ich hatte ja, wenn du mich länger schon kennst und weißt du, ich hatte auch früher mit Essstörungen zu kämpfen und solchen ganzen Gedöns.

Und ich muss echt sagen, also, dass ich das zu hundert prozent % durch noch mal diese Schwangerschaft und Geburt, weil ich schau mich und Spiegel und ich finde meinen Körper einfach nur amazing. Obwohl ich wahrscheinlich keine Ahnung, ich bieg mich ja nicht oder sowas, aber ich hab bestimmt einiges an mehr Kilos drauf, was ganz Normales wenn man natürlich schwanger war oder ja ich der hat ganz bestimmt nicht mehr so straffe so Haut wie ich es bestimmt mal vor paar

Jahren hatte wo ich noch eher im Kampf war mit meinem Körper gut nicht paar Jahre aber schon so vor 5 Jahren oder sowas, da war ich ja noch viel mehr im Kampf mit meinem Körper, aber jetzt schaue ich mich einfach in den Spiegel, egal ob Cellulite.

Irgendwie irgendwas was unperfektes. Ich bin einfach nur so, oh mein Gott, wie konnte ich jemals meinen Körper? Einfach nur ein Wunder finden. Also ich find ich finde ich hab da einfach glaub ich mit der Geburt so und mit der Schwangerschaft einfach noch mal so den Last Stretch der Heilung begangen was mein Körper anging, also was für n Geschenk weil wenn ich mal drüber nachdenke, dass ich vor Jahren, also früher habe ich den ganzen Tag mir darüber ne Platte gemacht was ich essen darf was ich nicht essen darf, was mich dick macht was nicht dick macht wieviel ich heute morgen gewogen hab und es hat dann total mein Tag beeinflusst und also wenn ich darüber so nachdenke bin ich so WOW das war so ein krasser Unterschied zu jetzt und.

Den dachte ich, das werde ich nie heilen. Ich werde das nie loswerden, weil das so lange so ein großes Thema war und jetzt sitz ich hier und denk mir so, oh mein Gott, wow, also ist egal. Ich glaub am Spiegel vorbei und find einfach meinen Körper ermasigen und ich glaub einfach. Das hat natürlich damit was zu tun. Das ist, wie als Frauen einfach mal einen Menschen bauen können, das ist so krass und ja, und ich glaub, dass das einfach so diese Urgewalt, die da durch die Geburt auch entsteht und dann, was der Körper einfach durchgeht.

Ach, das ist so Masing. Na ja, also das wollte ich dir nur mal ganz kurz noch mitteilen, das war so einer der Dinge, die ich mir in den letzten 3 Monaten ganz stark bewusst wurde. Noch mal. Na ja, aber auf jeden Fall so war mein Wochenbett, also eigentlich habe ich nichts weiter gemacht als im Bett gelegen. Oder auf der Couch unten, meistens nur in Unterhose oben ohne. Und Sydney Loo lag einfach auf mir drauf. Also das war wirklich n.

Ich hab gestillt und ich habe selber immer mal wieder n bisschen hier und da gedöst geschlafen. Ich hab super lecker gegessen, dadurch, dass Clara mir jeden Tag was zu essen gebracht hat und mich haben dann auch ab und zu Freunde besucht. Familie ab und zu besucht, aber auch nicht so unglaublich viel. Und es war einfach nur entspannt. Und ich glaube, auch dieser Haut Hautkontakt. Das hat auch einfach n großen Effekt gemacht, glaube ich, weil es Sinnelu ist ein unglaublich entspanntes Baby. Also ich will das jetzt gar nicht so labeln, aber sie ist, also ich muss echt sagen, sie hat eigentlich von vornherein nachts gut geschlafen, also wirklich ja, also ich kann wirklich bestimmt an einer Hand aufzählen, wo ich nachts wirklich gestruggelt habe, irgendwie mit Schlaf also.

Weil dann waren irgendwie Winde oder sowas. Das kam dann auch noch mal und das ist auch immer noch so ein bisschen, die ist ja fast 3 Monate, wird immer weniger, aber das ist auch nicht viel oder auch nicht krass, aber das war das einzige, was sie dann eigentlich so wach gehalten hat, wo sie dann manchmal so gepresst hat und so Gegrunzt hat und so, aber sonst muss ich sagen, schläft die einfach gut und also tagsüber ist die viel mehr wach, muss ich dazu sagen, also die hat schnell so Tag und Nacht unterschieden, das finde ich ziemlich krass eigentlich von vornherein aber.

Tagsüber hatte ich schon von vornherein weniger geschlafen. Also ich hab ne Klientin, die hat zum Beispiel auch Grad n Baby bekommen, ist 2 Wochen unterschiedlich und die sagt zum Beispiel ob du oh meine Tochter schläfst so 3-4 Stunden am Tag oder also immer am Stück ich so OK das ist bei Stanilo nicht so, die schläft schon aber. Nicht so lange Strecken und so, aber das finde ich schon ziemlich amazing, wie die dann so total. Also nachts dann immer schon gut geschlafen hat. Wir haben eigentlich nicht eigentlich, wir haben von vornherein gekostlept, also dass sie wirklich bei mir im Bett geschlafen hat, am Anfang hab ich so ne Wickelmatratze genommen und hab sie da draufgelegt und dann hat Max die eine Seite geschlafen, dann die Kleine so auf der Wickelmatratze in der Mitte, aber dann hab ich festgestellt, dass mich das total nervt, weil wenn ich nachts dann still

dann muss ich dir immer von dieser Wickelmatratze runter nehmen, also die Wickelmatratze ist auf unserer Matratze quasi und das hat mich genervt, dann hab ich diese blöde Wickelmatratze irgendwann weggemacht und dachte mein Gott ich werde nicht über dieses Kind rüberrollen also und.

Ich, das ist total Quatsch. Wir sind genau wie andere Tiere, also wer auch irgendwie Tiere, wir Menschen und andere Tiere schlafen auch mit ihren Babys einfach Haut an Haut. Ja, das ist für mich das Natürlichste und das hat alles verändert. Also ich mein das war so hilfreich. Weil wenn sie einfach Hunger hatte, dann bin ich einfach wach geworden und dann hab ich mich einfach umgedreht und ich hab ja oben ohne geschlafen.

Dann hab ich sie einfach in die Brust und dann sind wir genauso wieder eingeschlafen, sie so meistens noch in meinem Arm und das war, das ist so cool, das machen die halt bis heute, max, muss ich dazu sagen, hat es hat dann sehr viel im Gästezimmer geschlafen, weil der hat ja die ganze Zeit durchgearbeitet also ich glaub so richtig frei hatte der eigentlich nur am Tag meiner Geburt.

Direkt den Montag, also Freitag, ist Sydney geboren und dann Montag, ist er zwar da geblieben, eine Woche so mehr oder weniger, aber der ist auch zwischenzeitlich in die Firma, und der war eigentlich die ganze Zeit so zu Hause am Arbeiten und so. Also das ist einfach n bisschen. Schwierig, weil für Max in seiner Firma ist es einfach so die busyste Zeit, also wirklich so Oktober, November sind so die absolut besießten, also wirklich Monate. Und deswegen war das einfach nicht so leicht, da einfach vom Plile raus ja zu gehen, aus der Arbeit.

Aber mich hat das in dem Moment auch nicht so gestört, weil ich war so in meiner Bubble, ich hab das einfach genossen da zu liegen und so, Max war einfach da für mich. Von der hat mir halt alles das gebracht oder ne, was auch immer ich brauchte. Und der ist dann auch morgens immer ganz früh zum Crossbit gegangen. Also der ist quasi von 6 bis 7 zum Cross fit gegangen und dann um halb acht hat er mit der Arbeit angefangen. Also dann hab ich den irgendwie mittags kam er dann nach Hause zur Mittagspause und dann erst abends wieder gesehen und da möcht ich auch gleich noch was zu sagen, weil ja da war mit war ich so die ganze Zeit total fein.

Ich hab dann die ganze Zeit gesagt so ja mach das, also geh zum Cross fit und so weil ich mein was willst du jetzt auch groß sonst helfen weil ich lag da eh nur so ungefähr. Und ich. Für mich war es halt auch irgendwie so wichtig, das habe ich in dem Moment immer gesagt, so dass er einfach so ausgeschlafen ist und so sein Cup aufgefüllt ist. Sagt man das auf Deutsch also so, dass seine Reserven getankt sind, quasi so, dass ich, wenn ich ihn brauche, dass er halt irgendwie da sein kann für mich so dann im November, aber weil jetzt komme ich mal so ein bisschen auf die Beziehung und wie das auch ja, also Baby bekommen ja schon einiges mit einer Beziehung macht und ich glaube da dürfen wir auch ganz achtsam bewusst sein.

Weil sonst das glaube ich, auch ganz viele Probleme in der Beziehung kreieren kann weil ja, als Frau wie er irgendwie so viel machen und auch so viel leisten in der Form, dass wir schwanger sind. Wir bekommen das Kind und dann stillen wir und wir haben so, die Frauen haben viel mehr die schlaflosen Nächte und so weiter und so fort, das Leben verändert sich für die Frauen noch viel krasser, viel krasser zu die Männer also in den meisten Fällen, in meinem Fall auf jeden Fall. Also ich bin immer so Max, sein Leben hat sich nicht so unglaublich geändert wie meins auf jeden Fall.

So die ersten 2 Monate gemacht. Also das ne das also dass ich quasi die meiste Zeit einfach so zu Hause war, natürlich und mit Senilo und Max so, dann mit was arbeiten im Sport anging, das Halt irgendwie so weiter gemacht hat. Und dann bin ich im November nach Swakopmund zu meinen Eltern, weil Marx hatte Business Strips. Also Geschäftsreisen, ganz südliches Afrika, Simbabwe und Südafrika und so für so fast zweieinhalb Wochen oder so.

Und ich bin dann für diese zweieinhalb Wochen nach Swakopmund zu meinen Eltern und Max kam dann mal so, das Wochenende oder so, aber hauptsächlich war ich eigentlich alleine mit meinen Eltern und das war sehr krass für mich auf einmal zu sehen, wie das denn so ist, wenn ich so ein bisschen mehr Hilfe habe, ja, weil auf einmal war ich mit meiner Mutter, die halt da war und die halt die Kleine ab und zu mal genommen hat und muss jetzt mal vorstellen, für die ersten 2 Monate hat eigentlich so gut wie keiner die Kleine genommen, also ich hatte Support natürlich durch meine Dula und so, aber es waren jetzt nicht so, dass ich mal wirklich so eine Stunde oder 2 einfach für mich hatte und die Kleine genommen haben und das war auf einmal.

Das tut ja richtig gut. Vor allen Dingen ich hab dann schnell auch gemerkt in diesen ersten 2 Monaten, dass mir das Arbeiten extrem fehlt, weil das ist das, was meine Reserven auch auftankt ja, also so, ich hab ja auch podcastepisoden aufgenommen so ich mein, die Kleine war ja weiß. Weil wenn du die Podcast Episoden gehört hast in der Zeit aber für mich war das einfach so.

Wow, einfach wenn ich wenn ich die Kleine so wie jetzt ja jetzt hat, ist meine Mutter gerade da und mir hat die gerade und ich nimm diese Podcast Episode auf und ich weiß einfach der Kleinen geht super gut safe und ja das gibt mir halt so diesen Freiraum und das damit tanke ich halt richtig auf oder einfach mal alleine spazieren gehen und dann mal Yoga machen oder halt diese ganzen Dinge, diese Ressourcen die man ja hat und die man ja auch braucht weil nur weil wir Mütter werden heißt das ja nicht, dass wir nicht mehr die Frauen sind, die wir halt auch sind und die Sachen die wir brauchen, dass die einfach wegfallen, nein.

Und das war halt einfach auf einmal so schön im November so diesen Support halt zu haben. Und dann hatte ich die Erkenntnis, dass sich Max eigentlich viel zu viel so sein altes leben lassen habe. Ja, und das hört sich jetzt so an, ich lass ihn das machen und nein, das ist also wie sag ich dann, wie soll ich das jetzt sagen, also im Endeffekt hat Max immer mit mir alles besprochen, das ist das ist tut er so leben wir unsere Beziehung, ich glaub deswegen funktioniert das auch so gut, also der hat immer mit mir gesprochen so hey es ist cool mit dir wenn ich zu cross fit gehe bla und ich hab das ehrlich gesagt total encouraged also ich hab das immer total so.

Ja, hab immer gesagt, Mach das auf jeden Fall. Ja, also das tut dir gut und blabla also ich hab das noch viel mehr sogar noch ja an so aufgefordert ihnen das zu, dass er das macht damit er sich so irgendwie so seine Batterien auf auflädt. Ja und? Eigentlich wenn ich jetzt mal wirklich zurückdenke und auch jetzt, brauche ich eigentlich viel mehr Hilfe und da ist mir einfach aufgefallen, wie krass ich so in meinem Autopiloten war, einfach auch so n bisschen in so einem fast wie in so einem People, Please oder ja, ich weiß nicht ob das den People please sein kann, aber irgendwie so etwas wie die Bedürfnisse der anderen halt irgendwie wichtiger zu machen als meine eigenen, ja, weil ich natürlich, ich war auch in so einem high, ich war so was alles so amazing jetzt irgendwie mit Sydney lu und ich genieße das auch richtig Mutter zu sein und ich habe ihn dann wirklich so gesagt, so Empowered dazu zum Crossfit zum Beispiel zu gehen, aber wenn ich wirklich ehrlich bin, hätte ich gebraucht, vor allen Dingen morgens, ja in der Zeit wo er geht ja immer von 6 bis 7 zu Crossfit und da sind wir ja eigentlich meistens schon wach und da, wenn er dann einfach dann die kleine nimmt und ich dann noch ne Stunde für mich hab alleine um noch ne Stunde zu pennen oder? Alleine mich einfach in den Garten zu setzen und ne Runde zu meditieren oder so was das einfach das wär einfach so hilfreich gewesen.

Aber ich musste halt auch richtig krass Verantwortung übernehmen weil ich hab das ja eher so befürwortet. Ja mach das macht es ja also das fand ich ganz krass und auch jetzt ist eigentlich eine ganz passende Moment hier gerade diese Podcast Folge aufzunehmen, weil jetzt hat Max Urlaub seit Donnerstag und Freitag Samstag heute Samstag war dann direkt eine Crossfit Competition also so ein Wettkampf wo er jetzt auch gerade ist und meine Mutter mir jetzt auch gerade hilft.

Und das war dann für mich, also das hatten wir auch zusammen besprochen, da war ich noch schwanger, da meinte er so, ja, der hätte Bock da mitzumachen, weil das ist so ein teamevent Blabla und da habe ich gesagt, ja, macht das auf jeden Fall und ich komme dann zuschauen und blablabla und da war ich aber noch schwanger, da habe ich noch keine Ahnung, wie das so halt ist.

Und dann jetzt, als ich dann diese Woche, als wir jetzt aufs bekommen sind und max dann gerade Urlaub bekommen mit mir jetzt hat er 4 Wochen Urlaub, also das habe ich 4 Wochen Support aber dann die ersten 2 Tage ist er den ganzen Tag wieder weg weil so ein Wettkampf habe ich fest. Gestellt, dass ich den so richtig Scheiße fand auf einmal. Ja, also dass ich so n richtigen Groll in mir aufgebaut habe, da hab ich das dem auch gesagt, ich so, boah ich hab so nen richtigen Groll gegen dich, aber dann hab ich auch zu ihm gesagt, aber ich weiß auch, dass ich mitverantwortlich bin dafür, dass du zu dieser Scheiß, zu diesem scheiß Wettkampf jetzt gehst und er hat das auch total verstanden, ich mein ich stell dir jetzt das abzusagen, ich meine so ein team event und, blablabla aber weißt du, ich hab auch dafür Verantwortung übernommen, das ist auch wichtig, weil ich war so ich hätte einfach oder wir hätten beide einfach natürlich so mal darüber sprechen sollen, aber wir hatten einfach auch keine Ahnung, ich wusste nicht wie das wird und dass ich ihn jetzt auf einmal diese 2 Tage so brauche, deswegen hab ich gesagt ja mach den Wettkampf unbedingt bla aber ich muss dafür auch Verantwortung nehmen, dass ich, dass ich das auch ich hab eben nicht gefragt, mach das nicht und dann hat er es einfach gemacht, sondern ich hab gesagt Mach das unbedingt das muss die Verantwortung übernehmen dafür, dass er jetzt wieder diese 2 Tage weg ist.

Ok und nicht hier ist für mich und ab morgen ist das natürlich auch anders, aber trotzdem ich glaub weißt du wir dürfen lernen, egal ob du jetzt gerade ein Baby bekommen hast oder auch in einer anderen Beziehungsphase irgendwie bist. Wir müssen lernen unsere Fracking Bedürfnisse zu kommunizieren und es nicht irgendwie alles immer so schön zu reden und wegzupacken und das dann einfach so, ja dann ist es halt einfach so nein wir müssen lernen.

Das von vornherein, uns darüber Gedanken zu machen und zu sagen, nee, ich brauch dich. Und weil, das gab es dann auch, bevor wir hier überhaupt ankamen, hatte ich ja schon diese Erkenntnis mit dem Cross fit und hab gesagt, das geht nicht mehr, dass du von 6 bis 7 da zum Cross fit gehst, das geht nicht, ich brauch dich in dieser Zeit und auch wenn das für ihn schwierig ist, weil das ist einfach so eine Gewohnheit, die macht er ja schon immer und seit Jahren war das natürlich total fein und jetzt hat er mich dann auch, bevor wir jetzt nachts Woche bekommen sind immer morgens diese Zeit schon unterstützt, aber ich musste das halt erstmal kommunizieren.

Weil wenn wir es nicht kommunizieren, dann fangen wir wirklich an, den anderen Scheiße zu finden. Ja, also das muss ich echt sagen, also so n richtigen Groll aufzubauen und der dieser Groll, der baut sich da so intensiv aus, dass wir dann so ne scheiß Energie haben, ja und? Ist so. Ja, das ist für diese Anfangsphase im Baby so schwierig, weil da muss müssen wir ja eigentlich zusammenarbeiten als n Team und das machen wir jetzt auch viel mehr. Oh ich bin so froh wenn diese blöde, wenn dieser blöde Wettkampf vorbei ist.

Und eben weil ich jetzt natürlich die meiste Zeit alleine bin und meine Mama kam immer mal wieder, aber die hat auch Reitturnier und was weiß ich, bin ich auch nicht zugucken gegangen, ich wollte gestern, ich hab gestern versucht zuzugucken bin ich hingelaufen und dann hat die kleine, wollte dann aber gestillt werden und dann war das super windig und dann weiß ich okay ich gehe jetzt wieder nach Hause. Das ist mir alles zu viel Stress. Also ja, aber ich sag nur, also glaube ich was meine super, meine Erkenntnis daran, ich war wirklich zu kommunizieren und zu sagen, das ist was ich brauch so nein so auch du bist ein Mann und für dich verändert das Leben sich nicht so intensiv wie für mich und ich weiß, dass noch mal so eine Sache, die mir aufgefallen ist, weil das Ding ist auch weil ich hab mich gefragt, Nicole, wie bist du denn in diesem Autopilot rein, weil ich bin eigentlich gut mit darin, inzwischen meine Bedürfnisse zu kommunizieren, ich glaube, deswegen leben Max und ich.

So eine glückliche Beziehung da, weil wir beide sehr ja sehr gut in der Kommunikation auch einfach sind. Aber da hab ich das ja, weil ich immer so nein geh und mach und da hab ich gesagt, wie ist das eigentlich passiert und dann hab ich gesagt, ja, ich bin da bestimmt auch unterbewusst zu geprägt, weil ich auch so groß geworden bin, dass zum Beispiel meine Mutter, als die mit mir oder mit meiner Schwester schwanger war oder als wir klein waren, da hat mein Vater auch alles normal weitergemacht, ja, also der hat damals das Unternehmen aufgebaut, der war da super busy, und der hatte da total Verständnis für, aber sie hat auch nicht diese Hilfe eingefordert, ja, und damals war das auch okay für sie, aber trotzdem weiß ich auch, dass sie irgendwo so ein bisschen ein, was heißt ein bisschen, dass sie einen Groll hatte, ja, auf meinen Vater, und das fiel auch, wenn man über diese Themen redet, das ist so, ja und? Ich, ja, ich hab ich hatte nie Support und blablabla, aber du hast ja dann bin ich so Mama, aber du hast diesen Support auch nicht eingefordert ja also weil mein Vater ist schon so ein Typ, wenn du so auch sein forderst, dann ja dann.

Machte das auch, ja, und dasselbe gilt für Max, ist Mama, mit der habe ich auch diese Unterhaltung gehabt, die hat auch alles selber geschrieben. Ja, die hat wirklich marxes Vater da auch komplett rausgehalten und einfach so. Ja die haben so ne ihr Leben ganz normal weitergelebt und waren halt irgendwie arbeiten und so und die Mama hat halt irgendwie sich gut hat sich um die Kinder gekümmert und I’m sorry aber so funktioniert das nicht mehr. Ja, das ist für mich ein absoluter No go. Die Männer haben auch n Baby bekommen.

Ja, die Männer haben auch jetzt Kinder, natürlich ist es klar, Max arbeitet gerade viel mehr als ich ist klar, aber ich hab arbeite als Mutter, ich hab mir auch bevor ich hab einfach n anderen Job ein fulltime Job ja und ich glaube einfach wenn wir glückliche Beziehungen leben wollen, dann müssen wir da ganz klar sagen was wir brauchen, wie wir es wollen und natürlich auch Verständnis haben, dass die Männer da vielleicht auch irgendwie geprägt sind, weil wir können nicht davon ausgehen, dass wir von selbst drauf kommen, weil natürlich gab es einen Anteil in mir, der war so kann er ja nicht selbst drauf kommen, warum ist er eigentlich immer zum Cross fit gegangen und der hätte sagen sollen Nein Nicole Ich bleib zu Hause oder Nein Nicole ich mach den Wettkampf nicht nein auch wenn du sagst ich soll es machen nee.

Ist auch nicht fair dann zu sagen, die hätten selbst drauf kommen sollen. Ja, in einer perfekten Welt vielleicht, aber die sind auch geprägt, diese haben sind auch so groß geworden, dass ihrem die Mütter alles hinten angestellt haben und nur um die Männer happy zu machen und natürlich sich um die Kinder zu kümmern und deswegen ist es also ich weiß nicht, ich finde kein besseres Board, aber es ist so als ob wir die Männer erziehen müssen, ja wir müssen den Erzieher ziehen, das ist nicht mehr das es nicht so geht, ja und ich habe auch mal Bock jeden Tag zum Yoga zu gehen, geht aber nicht weil ich habe jetzt ein kleines Baby und die brauchen meine volle Aufmerksamkeit und deswegen geht das halt auch nicht, dass die Männer die Hobbys zu ein hundert prozent % machen jetzt vor allen Dingen in dieser Anfangsphase also das war in den letzten Monaten für unsere Beziehung glaube ich.

Ein richtig großer Ja. Es wird eine große Veränderung und ich bin super dankbar, dass wir da auch ehrlich und offen das ganze angehen und. Ich bin einfach dankbar dafür, weil ich hab auch da mit Mensch drüber gesprochen, so mit der mit der älteren Generation. Ja, aber die Männer, die bringen ja auch das meiste Geld ins Haus und sowas kommt dann ne und dann sag ich so ja also erstmal das ist nicht jedes Mal der Fall, weil also in meinem Fall, ich verdiene auch weiterhin mein Geld und das ist mir auch extrem wichtig, dass ich da auch nicht. Extrem abhängig bin aber auch, es ist scheißegal.

Auch wenn die Frau überhaupt nicht arbeitet. Also wenn du das jetzt gerade hörst und gar nicht arbeitest, das ist scheißegal. Nur weil der Mann irgendwie mehr in Anführungsstrichen mehr Geld ins Haus bringt, heißt es nicht, dass die Frauen nicht auch ihre Freizeit haben. Also auch wenn du

rausgehen willst in den Garten und einfach einen Baum angucken willst. Okay und das 2 Stunden machen willst, weil du Zeit für dich brauchst, dann ist das genauso viel wert. Ja, weil ich mag dieses Argument nicht, das ist irgendwie so der Hauptverdiener und deswegen braucht er so viel. Freiraum Zeit für sich, ich bin so. Nein, das ist einfach so altes Denken und altes Denken bringt uns in unglückliche Beziehungen, das sehen wir ja, also ganz viel, wie hoch ist die Scheidungsrate, ja, wie hoch ist also meine Antwort auf diese Sache, wenn da die ältere Generation mir sowas sagt, ist meistens, ich möchte mit Max eine glückliche Beziehung haben, bestmöglich bis unser Lebensende, also wirklich für immer und dafür muss ich so Sachen kommunizieren, weil sonst baut man Groll auf und ist einfach.

Nicht besonders glücklich und dann führt es dazu, dass man jemand anders kennenlernt oder dass man ja sich einfach scheiden lässt. Und deswegen ist das ganz wichtig, ne immer ganz klar zu kommunizieren, aber auch so sich selbst da mal zu beobachten. Also ich musste echt bei mir gucken, so krass, ich musste auch echt an meine eigenen, ja meine eigenen Autopiloten da mal ganz bewusst anschauen und gucken, ja was ich da, was ich damit zu tun hatte, dass das es jetzt so gekommen ist.

Ja deswegen also das hat sich wird sich jetzt alles verändern, auch für Marx, der hat auch jetzt einfach ein Baby. Also das ist erstmal so das Beziehungsbild vielleicht mal. Vielleicht erzähle ich dir mal so ein bisschen, wieso meine Tage momentan aussehen, vielleicht interessiert dich das und vielleicht, wenn du auch gerade selbst ein Baby hast, dann kannst du das mal vielleicht so ein bisschen in Anführungsstrichen vergleichen oder wenn du gerade überhaupt kein Baby hast, dann vielleicht gibt es dir so ein bisschen eine Idee.

Wie es denn so ist mit einem kleinen Baby. Also wie gesagt, wir schlafen hier zusammen im Bett und dann so gegen immer so zwischen ja 6 und halb sieben sieben wird dann die Kleine wach oder manchmal auch halb sechs ist immer so unterschiedlich, aber immer so rund um diese Uhrzeit und die ist auch immer morgens so Cappy das ist sowieso so ein happy Baby dann wenn die so wach wird, das ist so süß, die ist dann immer so freundlich und. Dann spielen wir erstmal so ne unterhalten uns, siehste die Babbelt ja morgens dann schon so, macht dann so Geräusche babbelt und still ich sie meistens jetzt seitdem ich das klar kommuniziert hab ist Max auch da, der nimmt auch Maxi n bisschen.

Und ja, nach dem Stillen, dann kann ich auch mal in Ruhe auch einen Kaffee trinken und bisschen rausgehen. Und dann haben wir so eine, so einen Zeitraum, wo die wirklich so alleine sein will, wie es genau die ist. Meine Tochter, ich bin ja auch so, ich lieb das ja, alleine zu sein und das ist ganz passend, weil dann packe ich sie irgendwie auf den Boden mit so ein paar Sachen Spielsachen oder mit so einem Gestell, wo so ein kleiner Spiegel dran ist und so, und dann verbringt sie erstmal echt alleine Zeit, das ist unglaublich, wie cool.

Also das liebt alleine zu sein, wirklich so vielleicht manchmal 20 Minuten, manchmal eine halbe Stunde, manchmal ein bisschen mehr und kickt dann einfach vor sich rum, bubbelt vor sich rum, aber ist wirklich cool, alleine in der Zeit. Ja kenne ich dann auch ein bisschen Journal oder ein bisschen aufräumen, ein bisschen einfach so was machen, vielleicht duschen, magst du es dann meistens halt schon weg. Ich bin dann jetzt auch öfter, habe ich sie in die Sling genommen und bin dann spazieren gegangen, das mache ich dann meistens so danach und das ist wunderschön auch für mich, weil sie schläft sie auch wieder und dann habe ich einfach ein bisschen Zeit für mich mit Musik hören, mich so mit dieser göttlichen Energie von der Naturverbinden.

Das auch immer ganz wichtig für mich, das hab ich auch lange natürlich in der Anfangsphase ganz am Anfang nicht gemacht und deswegen, das hab ich jetzt einfach wieder integriert und das tut mir einfach unglaublich gut. Ja und das ganz der ganze Tag verläuft irgendwie so n bisschen mit, ich spiele ein bisschen mit ihr, sie schläft dann halt irgendwann wieder, sie schläft nicht besonders

lange und sie hatte auch diese Phase wo sie einfach nur auf mir drauf schlafen wollte, das war auch nicht so leicht, weil dann hatte ich sie gestillt, dann ist sie eingeschlafen und dann hab ich sie da auch echt ne Weile gelassen dachte okay jetzt ist sie echt im Tiefschlaf dann hab ich sie abgelegt und dann 5 Minuten später Hallo dann ist sie schreibt nicht oder weint er nicht sondern sie reißt dann einfach die Augen auf und man sieht dann einfach und babbelt dann wieder so ein bisschen vor sich hin aber dann irgendwann fängt es an zu quengeln und ja dann heb ich sie wieder hoch dann lauf ich’s wieder bissl durchs Haus und dann pennst du auch wieder ein also ja aber das ist halt echt interessant weil es ist ein volltime Job.

Also es ist echt ein fulltime Job. Also ich hab so wenig gearbeitet wie. Ja, das ist ja auch klar. Also ne, aber wie ich ja auch vorhin gesagt hab, ich brauch auch diese Arbeit um wirklich meine Reserven aufzufüllen. Ich liebe das auch einfach meinen Beruf und einfach so n 1 zu 1 Coaching zum Beispiel. Ja das gibt mir so viel oder die Vorbereitung von Bootcamp, das ist so, das füllt mich richtig auf, Ergebnis sind natürlich zu sehen, den Leben meiner Klientinnen und das ist, das gibt mir einfach unglaublich viel, aber wenn ich halt so alleine den ganzen Tag Müll mit Sydney ludern iss, dann mach ich das, wenn sie schläft, dann mach ich so ein bisschen was.

Oft ist es ist, hat man so das Gefühl. Ich weiß nicht, ob du das auch kennst. Wenn man so das Gefühl hat, dass man so in jedem Moment so unterbrochen werden kann, dann ist es für mich herausfordernd, mich so richtig ne Aufgabe hinzugeben, weil ich immer das Gefühl hab, OK gleich könnte sie wach werden, okay gleich. Es passiert also, deswegen arbeite ich eigentlich am besten, wenn irgendwie so Marx da ist, weil dann weiß ich, wenn sie wach wird oder so, dann nimmt Maxi halt einfach ja oder halt meine Mutter oder so, deswegen war das auch so hilfreich im November, als ich da ins Workout war und mich einfach wusste okay cool, ich geh jetzt und mache eine Aufgabe, bereite zum Beispiel den Bootcamp vor oder nehme eine Podcast Episode auf und ich weiß einfach, ich werde nicht unterbrochen, weil ich habe sie vorher gestillt und ja, es ist halt echt schön das.

Ich so alleine mit ihr. Den ganzen Tag bin, denn mach ich nicht besonders viel, dann arbeite ich auch nicht besonders viel, weil ich immer nur so etwas anfange und ich weiß, es wird unterbrochen und ich weiß nicht, da bin ich einfach nicht so der Typ für es auch neu neue Erkenntnisse über mich selbst also. Dass ich brauch echt so den Raum und die Zeit um etwas zu tun, um eine Aufgabe anzufangen und sie dann auch zu erledigen.

Ich kann da nicht so abgelenkt sein, ja genau, also so versehen, aber unsere Tage momentan haben hauptsächlich aus ich weiß auch nicht ob ich das nächstes Jahr wie ich das genau mache, ob ich mir da vielleicht ein bisschen Hilfe hole hier in Namibia ist das ja sehr typisch, dass man irgendwie so eine Nanny hat, also sehr schnell auch, also das nennt ihr Glaube ich bei euch so eine Tagesmutter. Die dann auch zu dir nach Hause kommt.

Also eigentlich perfekt, weil ich arbeite ja auch von Zuhause, mein Büro ist zu Hause und ja, dass man halt einfach jemanden hat, die halt so ein bisschen hilft, ich weiß es noch nicht, ich bin da noch so mir die Frage gestellt habe, ich glaube ich muss noch dieses 3 Monate, ich muss jetzt auch ehrlich gesagt noch gar nicht so, aber ich merke halt einfach, dass mich die alleine Zeit ab und zu zwischenzeitlich extrem auffüllt und deswegen will ich das natürlich auch machen. Ich meine ich bin so dankbar, dass ich überhaupt das Privileg habe, das alles ganze zu machen, auch dass ich so ein krasses Wochenbett haben konnte, dass ich über das Privileg habe, dass ich mir sehr schnell eine Wahrscheinlichkeit großartige Nanny organisieren kann, wenn ich das will.

Aber ich am liebsten ist es jetzt gerade für mich noch so, wenn das irgendwie, wenn Maxi irgendwie hat, oder ja oder halt meine Mutter, ja, das ist dann für mich noch gerade am Ende am Entspanntesten. Ja, ich weiß nicht, wie ihr das gemacht habt. Also ich lieb das natürlich auch immer von euch zu hören. Also wenn von den anderen Mamis wie ihr das gemacht habt, also hier zum Teil

hier kriegen die in Namibia bekommt man ja eigentlich, ich mein, ich hab ja meine eigene Business, aber. Hier bekommt man ja eigentlich nur 3 Monate Mutterschutz.

Ey, das ist so krank. Wenn ich jetzt überleg, dass ich 3 jetzt mein Kind abgeben müsste, jeden Tag, den ganzen Tag irgendwo an einen fremden Kindergarten oder so nach 3 Monaten, weil ich halt irgendwie in ein Büro müsste. Boah, also ich bin so dankbar für meine Privileg, dass ich das nicht muss, also dass ich, na klar, ich könnte mir es ne Nanny holen, die vielleicht 2 Stunden oder so wie ich Bock hab, einfach oder wie es mir passt, dass sie halt da ist.

Aber das ist einfach für mich extrem. Ich weiß, dass es in Deutschland anders ist, dass ihr da in Deutschland auch sehr privilegiert seid, mit sehr vielen lange Mutterschutz, ich find das auch sehr wichtig, aber ja, vielleicht bist du auch selbstständig und vielleicht war es bei dir anders, kannst du mir ja mal schreiben, wie es halt bei dir war, es interessiert mich einfach immer total. Ja, ansonsten ist mir sowieso aufgefallen, dass ich glaube mit so einer Hausgeburt. Kommen auch noch mal ganz viele andere Entscheidungen, die ich selbst treffen muss.

Also hier zum Beispiel das Thema impfen, dass es gerade immer wieder mein Visier, weil ich darüber gerade ganz viel Recherche mach, nachdenke, weil ich glaube halt hier zum Beispiel, wenn man im Krankenhaus ein Kind bekommt, dann bekommen die Halt einfach gewisse Impfungen, die werden halt einfach reingepackt, ob du willst oder nicht, so ungefähr nein, also du wirst da schon zustimmen, aber das ist dann so ein bisschen so wie so wie so ein, ablauf aber ich glaube, wenn du halt so gebärst, wie ich es gemacht habe, musst du halt über diese ganzen Sachen selber deine Recherche.

Tasche machen und das ist auch manchmal gar nicht leicht, muss ich sagen, weil jeder sagt ja auch was anderes und man muss sich da echt reinfuchsen, aber das mache ich halt auch die ganze Zeit da, also so Sachen und so sich mit so Sachen auseinandersetzen, dann auch mit Sachen wie was macht man so mit so einem kleinen Baby den ganzen Tag zu Hause, das nimmt man dann so Baby Gym, dann lerne ich da so ein paar Sachen also ich muss echt sagen es ist einfach ein Vollzeitjob und das habe ich ehrlich gesagt natürlich oft gehört von Freunden und Bekannten und Klientinnen und so weiter aber dann auf einmal ist das so Reality und ich bin so oh mein Gott, das ist wirklich ein volltime Job, ich glaube vor allen Dingen wenn du so als so ein Typ bist, ich bin auch so ein Typ, ich begib mich dann da so ein hundert prozent rein.

Also ich lerne jetzt gerade so, wie als ich schwanger war, habe ich alles über Schwangerschaft und Geburt gelernt. Jetzt lerne ich alles über kleines Baby, weil es mich auch echt interessiert. Ja und dann diese ganzen verschiedenen Etappen, aber was als nächstes und hier und Bauch Zeit und auf dem Rücken Zeit und dieses Baby Gym und so und auch das ist echt. Ich begebe mich da so voll rein und ich glaube aber auch, dass das einfach so, da bin ich so der Typ Mensch für ich glaube, das muss auch nicht jeder machen, das ist mehr so Harry.

Aber ich, wenn ich irgendetwas, eine Aufgabe oder irgendetwas so ne neue Sache mache, dann ist das oft bei mir so, dass ich mich da voll reinbegebe. Und so ist das gerade in meiner Freizeit auch, dass ich mich sehr viel mit solche Sachen beschäftige, mir irgendwelche Videos anschaue oder irgendwelche Sachen lese, um halt diese Erfahrung für mein Kind auf dieser Welt so cool wie möglich zu gestalten. Und ich glaube, auch diese Verletzlichkeit, die dann auch damit schwingt, immer wieder das Ganze bestimmt auch verstehen.

Wenn du selbst Mutter bist. Also so Lieben ist das, darauf hat uns kein Mensch vorbereitet, und das Macht auch unglaublich verletzlich. Ja, genau so sahen meine letzten 3 Monate aus und immer so ungefähr in der Variation. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Jeden Tag bin ich unglaublich dankbar, die alte Nicole, die es noch vor einem Jahr vor allen Dingen gab, bevor man in der Schwangerschaft auch die vermisse ich manchmal.

Weil da einfach so wenig Sorge war. Ja, da ist so viel mehr Sorge jetzt, wenn man ein Kind hat, wenn man so viele große Entscheidungen ja auch treffen muss und so viel sich Gedanken machen muss über alles mögliche, und das ist auch OK ich glaube, wir dürfen auch manchmal diese alte Version unserer selbst, diese sorglose Version unserer selbst vermissen. Wir können etwas vermissen und trotzdem es nicht wieder haben wollen ja trotzdem dankbar sein für das, was jetzt gerade ist. Und so geht es mir ganz oft. Ich glaube, die Integration von Ich bin Mota, die findet immer noch statt, also das ist nicht so, als ob das von heute auf morgen einfach ein Teil meiner Identität ist, sondern das ist ein langsamer Prozess und.

Ich gebe mich dem einfach hin Surrender Surrender I Surrender, mein absoluter, mein absolutes Mantra seit den letzten 3 Monaten und. Ich bin dankbar für dieses neue Kapitel meinem Leben und ich glaube, egal wo du gerade stehst, ob du gerade selbst n Baby bekommen hast oder ja keine Mutter bist, ja, wir dürfen uns immer wieder neuen Kapiteln in unserem Leben öffnen und ob, wir wollen ja nicht. Sie kommen sowieso, weil es bleibt, sich immer alles gleich. Die Eise ist so konstant in dieser Welt ist die Veränderung, und je mehr wir uns dem hingeben, desto leichter, ja desto leichter wird es, weil Veränderung ist immer erst mal schwer, muss ich sagen, immer erst mal nicht so besonders bequem, aber dann wird es irgendwann Normalität und dann wird es erstmal alles wieder so ein bisschen ruhiger und das ist wieder so die Komfortzone, das was mal das Unbekannte war, wird jetzt wieder die Komfortzone und das normale quasi, und dann kommt irgendwann wieder das nächste.

Und ich bin gerade so dazwischen. Ja, ich bin gerade so zwischen dem alten Leben und dem neuen Leben und irgendwann werde ich dann in diesem neuen Leben als Mama angekommen sein. Dann wird es einfach normal sein, dass ich Kinder habe oder ein Kind habe. Ja, und dann kommt wieder das nächste genau aber ich freue mich so sehr, wenn du beim Bootcat dabei bist. Beim Manifestation Boot Camper. Also wenn du Bock hast, dich für dein zwanzig vier und zwanzig auszurechnen auszurichten.

Dann sei unbedingt dabei, Anfang Januar am sechsten siebten. Sind wir live und das wird ne sehr kraftvolle Session, vor allem dieses Ausrichten und ich hab ja neulich mal geschaut, wie ich mich für letztes Jahr ausgerichtet, also für dieses Jahr ausgerichtet habe, ausgerichtet und. Das war so amazing, wie ich dann natürlich ganz klar mir das Ziel von meiner Schwangerschaft und ja, mein Baby gesetzt habe, meiner Geburt und wie das eingetroffen ist einfach wieder so magisch und deswegen ist es immer wieder für mich so wichtig, dass mit dir zu teilen. Einfach weil ich weiß, dass meine Manifestationsformel, die ich mit dir teile, so.

Kraftvoll ist und so fantastisch funktioniert für große und für kleine Manifestationen und deswegen ja, ich lade dich herzlich ein, bei Bootcamp dabei zu sein. Ich finde es alles in der Beschreibung schreibt mir gerne, ob dir diese Folge auch gedient hat, Connecte mit mir auf Instagram und ja, ich wünsche dir jetzt erstmal einen wunderschönen Tag oder eine gute Nacht, always remember the best of yet to come deine Nicole.