Episode: 353

Warum du nicht bekommst, was du willst

Thema: Selbstsabotage Verkörperung Identität

🔮 Ready für dein 2026?

Dann sei beim Manifestation Bootcamp – Reset, Release & Manifest am 10. & 11. Januar dabei und starte kraftvoll in dein neues Jahr. 

Jetzt anmelden 👉 Manifestation Bootcamp 2026

🎙️ In dieser Folge nehme ich dich mit in die tiefe Welt deiner Glaubenssätze – und zeige dir, wie du sie wirklich auflöst.

 Diese Folge ist für dich, wenn du schon weißt, was du über dich glaubst – zum Beispiel: „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich bin nicht wichtig genug“ – aber sich im Außen einfach nichts verändert.
Dann wirst du in dieser Episode verstehen, warum es nicht an deinem Wissen liegt, sondern an deinem Verhalten.

💫 In dieser Folge erfährst du:

  • Warum deine tiefsten Glaubenssätze sich nicht in deinen Gedanken zeigen – sondern in deinem Verhalten
    Ich teile mit dir, wie du dich im Alltag liebevoll beobachten kannst, um deine unbewussten Muster zu erkennen.
  • Wie du mit Identitätsarbeit deine neue Realität verkörperst
    Ich zeige dir, wie du von innen heraus zu der Version deiner Selbst wirst, die dein Ziel schon lebt – ganz ohne Zwang, aber mit Klarheit.
  • Warum Journaling, Meditation und Visualisierung keine schnellen Lösungen sind – sondern tägliche Praxis
    Ich nehme dich mit in meine ganz persönliche Routine und verrate dir, wie ich mein System auf Empfang stelle.
  • Wie du Selbstsabotage erkennst und auflöst
    Wir schauen gemeinsam hin: Wo weichst du aus, wo hältst du dich klein – und wie kommst du raus aus alten Mustern.
  • Wie du durch neue Erfahrungen neue Glaubenssätze implementierst
  • Denn Transformation findet nicht nur auf dem Meditationskissen statt – sie braucht dein mutiges Handeln im echten Leben.

Ich habe dir in den Shownotes mein kostenloses Journal-Workbook verlinkt, meine Masterclass zu Kernglaubenssätzen und natürlich alle Infos zum Manifestation Bootcamp – wenn du gemeinsam mit mir in deine High Value Identity 2026 starten willst.

🎧 Schnapp dir deine Kopfhörer und los geht’s – diese Folge ist pure Umsetzungspower!


Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

Erfahre, wie du dein Nervensystem dazu nutzt, Fülle anzuziehen, zu halten & wachsen zu lassen.

Es ist an der Zeit, dass du das Steuer selbst in die Hand nimmst.

In dieser Membership programmieren wir dein Unterbewusstsein neu, regulieren dein Nervensystem – und machen finanzielle Freiheit zu deinem natürlichen Zustand.

Dein Nervensystem lernt, Fülle nicht nur zu empfangen – sondern zu halten.

Wir stärken die Verbindung zwischen deinem Körper, deinem Unterbewusstsein und deiner Geldenergie – für ein Leben in Leichtigkeit, Vertrauen & finanzieller Freiheit.

Komm in meine MONEY MANIFESTATION Membership!

Regelmäßige Inspirationen für dein Traumleben? Dann trage dich jetzt für meinen Newsletter ein und erhalte mehr High-Value News.

 Hallo und herzlich willkommen zu Selbstbewusstsein, Sex-appeal und Charisma To Go. Ich freue mich riesig, dass du da bist, dass wir jetzt hier miteinander Zeit verbringen. Mein Name ist Nicole Davidow. Ich bin Live- und beziehungscoach, Experte im Thema Manifestation. Und hier in diesem Podcast bekommst du praxisorientierte Tools, bekommst Geschichten, die dich dabei unterstützen, dein Nervensystem zu regulieren, dich in deine Manifestationskraft zu bringen und die High Value Version deiner selbst zu 100 Prozent zu verkörpern. Hier geht es nicht darum, dass du nur zuhörst, hier geht es vor allem um die Umsetzung und es geht darum, dass du in deine Power kommst. Ich freue mich, dass du da bist und viel Spaß bei der heutigen Folge.

 

 Ich freue mich riesig, dass du da bist und dass wir jetzt hier miteinander Zeit verbringen. Ich habe wieder eine Sprachnachricht geschickt bekommen von einer High Value Woman aus der Community und werde die gleich abspielen. Es geht um Glaubenssätze, Glaubenssätze auflösen. Und ja, ich freue mich mit dir ganz tief in das Thema heute einzutauchen. Let’s go!

 

 Hallo, liebste Nicole. Ich hätte eine Frage. Und zwar geht es um das Klimaglaubenssätze. Und zwar ist es ja eine Psychologie, ist ja oft die Rede von selbstpoffizierenden Realität oder selbst erfundene Provinzierung. Und da geht es darum, dass man das Gehirn ja immer im Außen die Bestätigung sucht, was du innerlich über dich selber glaubst und über deine Realität und dadurch lebt, also dadurch erleben man ja seinen Alltag oder durchleben man ja seinen Alltag individuell durch seine eigene Brille, durch seinen eigenen Filter anhand von den Glaubenssätzen, die wo in dir verankert sind. Und meine Frage wäre jetzt, wie kann ich meine Glaubenssätze so umschiften oder wie kann ich überhaupt die Glaubenssätze umschiften?

 

 Ich glaube, ich bin schon auf ziemlich guten Weg, dass ich meine vorhandene Glaubenssätze, okay, was sind überhaupt meine aktuellen Glaubenssätze, wo kommen die hier? Da hast du mit du auch schon sehr, sehr, sehr viel weiter geholfen.

 

 Und ich bin eigentlich ziemlich der Meinung, ich weiß schon, okay, ich habe jetzt den und den Glaubenssatz, zum Beispiel ich bin nicht gut genug oder ich bin nicht wertvoll genug.

 

 Genau, also das sind also die negativen Glaubenssätze und wie kann ich diese negativen oder diese generellen Glaubenssätze umschiften? Weil ich kann mir jetzt nicht jeden Tag einreden, ich bin genug, das ist ja vielleicht ein bisschen wenig. Wie kann es es ja so tief auch im Unterbewusstsein verankert und wie kann ich mein Gehirn so umtrainieren, dass es wirklich glaubt, dass es wirklich den neuen Glaubenssatz mir glaubt, dass ich mir das jetzt nicht einfach einrede und jetzt im Endeffekt ändert sich das Verhalten nicht oder mein Verhalten nicht oder mein Leben verändert sich von Grund auf nicht? Wie kann ich das so umschiffen, dass mein Körper, mein Unterbewusstsein, mein Gehirn das auch wirklich glaubt? Gibt es da irgendwelche, gibt es da Tools, die du zuhand hast,

 

 um einfach da, das ist wahrscheinlich eine tagtägliche Arbeit, aber welche Tools könntest du weitergehen oder empfehlen oder welche du verwendest? Vielen, vielen Dank für alles, für deinen sein, danke, dass es dich gibt, Nicole. Ich bin so dankbar für deinen Podcast und genau.

 

 Vielen, vielen Dank für deine Frage, meine Liebe.

 

 Ja, das Thema Glaubenssätze, also wir kennen es wahrscheinlich alle, weil wenn du dich schon länger mit der persönlichen und spirituellen Weiterentwicklung beschäftigst, dann fällt das Wort Glaubenssätze ja ganz, ganz oft und gleichzeitig ist deine Frage einfach so gut, weil das ist diese Frage von, hey, wann sehe ich tatsächlich diese neuen Affirmationen, Glaubenssätze wie zum Beispiel, ich bin gut genug, ich bin wertvoll, ich bin liebenswert, Geld fließt in meinen Leben, Beziehungen sind sicher, wann sehe ich endlich die Ergebnisse im Auslern, also wann hat das mein Nervensystem, mein Unterbewusstsein, mein Körper kapiert und ja, du stellst natürlich diese Frage, weil vielleicht das bei dir noch nicht ganz eingesunken ist, reingesickert ist und du dir die Frage stellst, okay, wann ist es denn dann jetzt soweit und was kann ich vielleicht tun, um das Ganze zu beschleunigen, also welche Tools, also ich teile mit dir heute auf jeden Fall Tools, ich möchte erstmal so ein kleines bisschen darüber sprechen, was überhaupt Glaubenssätze sind, einfach nochmal so als kleiner Recap, Glaubenssätze im Deutschen so schön, Glaubenssätze sind Sätze, die wir glauben, es sind Sätze, die wir nicht mehr hinterfragen, es sind Meinungen, es sind Standpunkte, es sind Perspektiven, es ist unsere Meinung über das Leben, über uns, über gewisse Dinge, über ganz bestimmte Situationen, Glaubenssätze, es sind Teil eines Glaubenssystems, welches quasi entsteht aufgrund von Prägungen, aufgrund von unserem Umfeld, die Art und Weise wie wir auch wachsen, da Schluss folgern wir, ah, okay, warte mal, ich bin so und so, die ist so und so, Männer sind so und so, Geld ist so und so, die Welt ist so und so, einfach aufgrund dessen, weil wir sind so, vor allen Dingen im Alter von 0 bis 7 sind wir wie so Schwämme und wir saugen alles auf und wir nehmen alles als die Wahrheit, also ein Glaubenssatz ist auch quasi unsere Wahrheit und das ist dieser Standpunkt, aus dem wir das Leben betrachten und wie du ja auch so schön sagst, ja, also wir nehmen ja im Außen, das war aufgrund von unserem Gehirn, aufgrund von unserem Unterbewusstsein, was wir glauben, war ist, ja, und warum tun wir das? Weil das auch irgendwo für uns Sicherheit bedeutet, wir haben ja so überlebt, das heißt, als wir Kinder waren, haben wir eine gewisse Dinge als die Wahrheit aufgenommen, weil das natürlich auch unsere Eltern, unsere Bezugspersonen, unsere Religion, unsere Kultur auch so gemacht hat, das heißt, wir haben dazugehört, das heißt, wir waren sicher, das heißt, wir haben überlebt, es simple ist das, ja, unser Gehirn war nicht so, warte mal, die, dass mir jetzt wirklich zu Schluss folgen, ich bin nicht gut genug oder ich bin nicht wertvoll oder das Geld ist irgendwie verdirbten Charakter oder diese ganzen strange Glaubenssätze, die wir halt aufgenommen haben, nein, wir haben das geschluss folgert, um Sicherheit zu bekommen, ja, in uns und auch den Dingen eine Bedeutung zu geben, ich sage ja immer, nichts hat eine Bedeutung, bis wir den Dingen eine Bedeutung geben, das heißt, wenn Papa irgendwie nicht gut drauf war und das auch immer wieder, dann haben wir irgendwann geschlossene, warte mal, es liegt an mir, ich bin nicht gut genug und dann haben wir natürlich auch Strategien entwickelt, wo wir uns angepasst haben, wo wir vielleicht ganz viel geleistet haben, weil wir dann festgestellt haben, oh, warte mal, dann bekomme ich mehr Aufmerksamkeit und diese Aufmerksamkeit hat wiederum Sicherheit bedeutet. Das heißt, hier ist es total wichtig, das Bewusstsein zu haben, da wirklich mal in die Psychoanalyse zu gehen, in Anführungsstrecke und wirklich mal zu erkennen, wow, crazy shit, also ich bin wirklich auf der Meinung, ich bin überhaupt nicht gut genug, ja, oder ich bin nicht wichtig genug und deswegen mache ich Dinge wie meine Bedürfnisse hinten anstellen etc. Und jetzt komme ich auch schon zum zweiten Punkt, weil das Bewusstsein hast du ja schon und das ist der wichtigste Punkt und da sprechen wir viel zu selten drüber. Also das ist jetzt mal meine Frage an dich zurück, ja, wie oft denkst du tatsächlich den Gedanken, ich bin nicht gut genug oder ich bin nicht wichtig genug? Wie oft denkst du den Gedanken?

 

 Und ich wettet, dass du jetzt sagst, Nicole, also ich denke den Gedanken gar nicht so oft, also bewusst, nämlich den Gedanken von, boah, ich bin nicht wertvoll oder ich bin nicht wichtig oder Geld wächst nicht auf Bäumen oder was ist da nicht alles für dysfunktionale Glaubenssätze gibt? Du denkst den Gedanken nicht oft, ja, und oftmals glauben wir, dass unsere Glaubenssätze sich durch unsere Gedanken ausdrücken, das tun sie aber nicht. Unsere Glaubenssätze, die drücken sich durch unser Verhalten aus. Dadurch, dass du procrastinierst, dadurch, dass du nicht losgehst, dadurch, dass du deine Website nicht leicht verschaltest, dadurch, dass du immer wieder Geld ausgibst, ja, wenn es reinkommt, dadurch, dass du nicht investierst, dadurch, dass du ja zu Hause sitzt, Netflix schaust, anstatt rauszugehen, in den Bar um Menschen oder Männer kennenzulernen, wenn du Single bist. Es drückt sich darin aus, indem du selbst Zweifel ganz nach oben parkst und nicht mehr an dich glaubst, ja, und das ist mir so wichtig, dass du da Bewusstsein für scharfst, also nicht nur Bewusstsein von, oh ja, ich bin, ich glaube schon, also aufgrund von der Erfahrung mit meinem Vater und meiner Mutter und meiner Schwester habe ich geschlussfolge, dass ich nicht wichtig bin, la, la, la, alles super. Aber jetzt bitte beobachte dein Verhalten im Alltag. Geh los heute nach dieser Podcast-Episode und nimm ganz konkret und bewusst wahr, was du tust. Gehst du nicht zum Sport, obwohl du es dir vorgenommen hast, ja, das ist ein Verhalten, wo du gerade sabotierst. Das heißt hier, da kannst du dann immer schauen, okay, warte mal, ich sabotiere gerade, ja, also ich bringe das Buch nicht raus, ich frage mich für die Gehaltserhöhung, was wirken da für Glaubenssätze? Und wenn du dir bewusst wirst im Alltag, was du für Verhalten in den Tag legst, dann kannst du auch da was verändern und das ist jetzt so ein bisschen kontra vorzudehmen, was ich normalerweise sage, weil normalerweise werde ich immer diese, die sagen, die sagen, hey, die Arbeit, die beginnt im Inn und ja, sie beginnt im Inn. Aber wenn es zu Glaubenssatzarbeit kommt und vor allem zum Auflösen von Glaubenssätzen, dann dürfen wir neue Erfahrungen im Außen machen. Du hast aufgrund von Erfahrungen diese negativ disfunktionalen Glaubenssätze dir angeeignet, dann ist es jetzt doch logisch, dass wenn du andere Erfahrungen machst, Erfahrungen, die dir beweisen, oh, warte mal, du bist tatsächlich gut genug, oh, warte mal, du bist es wert, eine Gehaltserhöhung zu bekommen, weil du halt einfach den Mut hat, es danach zu fragen und dein Chef gesagt hat, ja, in dem Moment machst du neue Erfahrungen, sammelt es Gegenargumente und deshalb implementierst du wieder neue positive Glaubenssätze, die dir dann dienen. Das heißt, weißt du, ich glaube, oftmals sitzen wir so gerne einfach am Journal und glaub mir, ich bin auch ein Fan von dieser ganzen Arbeit und ich mach das auch alles selbst, da spreche ich auch gleich nochmal drüber, aber wir dürfen trotzdem auch rausgehen ins Leben, umsetzen. Manifestation ist 95% umsetzen und 5% innere Arbeit, ja, also in Form von innere Arbeit, natürlich machst du die auch während du umsetzt, also natürlich ist eigentlich alles 100% innere Arbeit, ich weiß, ich widerspreche mich gerade aber, warum, worum es mir geht, ist, dass wir nicht nur zu Hause auf Meditationskissen sitzen und unser Traumleben vorstellen, unser Journal nutzen und irgendwie, ja, nichts mehr im Außen wirklich erleben, weil wir sagen, ich mache die innere Arbeit, ich bin zu Hause, weil der Traummann wird nicht an der Tür klingeln und die Millionen, die werden auch nicht aus Konto flattern, wir dürfen tatsächlich losgehen, dafür Erfahrungen machen und so lösen wir alte Glaubenssätze auf und implementieren auch neue Glaubenssätze, okay? So, dann ein Tool, das mich nach dem Tool gefragt, also ein Tool, das mir immer, immer dabei hilft, meine Glaubenssätze aufzulösen, ist die Identitätsarbeit, immer. Vielleicht kennst du ja meine Arbeit, hört sich so an, das ist ja schon länger in meinen Rollen, vielleicht auch was, ja, ich persönlich bin ein großer Fan davon, Ziele auch zu schreiben. Erstmal Ziele zu setzen, okay, und dann, ja, sie auch zu schreiben, dann nochmal so ein paar Gefühle mit diesen Zielen zu verknüpfen und vor allen Dingen die Identitätsarbeit zu machen. Wenn du da tiefer einsteigen willst, ich hoffe sehr, du bist bei Manifestation Bootcamp dabei, weil da machen wir das gemeinsam vor allen Dingen zu Beginn des Jahres, ich kann es nicht oft genug sagen, it’s so powerful, so powerful. Und hier geht es vor allen Dingen darum, deine Ziele dir anzuschauen, vielleicht möchtest du finanziell frei sein, vielleicht möchtest du deine Traumbeziehung manifestieren, vielleicht möchtest du deinen Traumhaus, whatever it is, okay? So, jetzt geht es darum zu schauen, das ist mein Ziel und dieses Ziel wird eine andere Version deiner Selbstbrauchung, also die Version deiner Selbst, die du jetzt gerade lebst, weil wenn du jetzt schon die Identität von der Version deiner Selbstverkörpern würdest, die finanziell frei ist oder in die Traumbeziehung lebt, etc., dann würdest du das Leben. Klar, ja, da gibt es keine Frage, weil im Endeffekt ist unsere Manifestationspraxis da rausgesteuert, wer wir sind, was wir verkörpern, du hast ja auch gesagt, wie verkörper ich das? Ja, das ist die Frage hast du ja auch gestellt. So, jetzt geht es darum, dass du sagst, okay, wie denkt diese Version meiner Selbst, wenn du deine Ziele anschaust, was hat dich für Gefühle, was trifft die täglich für Entscheidungen, wie handelt die? Ja, und hier auch wieder geht es uns handeln. Und hier, da mit dich zu beschäftigen und zu sagen, wann mal, okay, die Version meiner Selbst, die finanziell freie ist, die beschäftigt sich mit ihren Finanzen, die übernimmt Verantwortung, die reguliert ihren Nervensystem täglich, die hat vielleicht eine Morgenroutine, die treibt Sport, die lernt ein neues extra Instrument, whatever hochkommt. Aber wir sehen, sie tut andere Dinge und hier gibt es nicht tun tun, hassel, hassel, männliche Energie. Nein, die geht es darum, im täglichen Leben, im Alltag andere und neue Entscheidungen zu treffen. Und warum dieses Tool letztendlich so kraftvoll ist, meiner Meinung nach, ist, dass wenn du vor allen Dingen anfängst, das Bewusstsein zu kreieren über dein Verhalten, was wir ja im zweiten Schritt gemacht haben. Ja, dann wirst du feststellen, warte mal, das ist ja total, das ist ja total die Kehrseite von dem Verhalten, was ich ja jetzt gerade täglich aufschreibe. Das heißt, dieser Punkt 2, Punkt 3, die fließen so ineinander über, das heißt, du schaffst Bewusstsein, du bist so, wow, crazy, ich trau mich gerade nicht, diesen Mann anzusprechen. Und gleichzeitig habe ich heute Morgen aber aufgeschrieben, die Version meiner Selbst, die finanziell freie ist oder die ihr Unternehmen erfolgreich in die Welt gebracht hat, die geht, weiß ich, aktiv auf Menschen zu oder die ist selbstbewusst und glaubt an sich und macht auch einen Kontakt und spricht Menschen an. Diese Erinnerung hat mich extremst in die Umsetzung gebracht, in die Umsetzung und dadurch habe ich tatsächlich Menschen einfach angesprochen, die schon viel erfolgreicher waren als ich, als ich zum Beispiel meinen Podcast gestartet habe und habe sie gefragt, hey, darf ich dich mal interviewen für den Podcast? Ja, dadurch habe ich Fald Linder im Podcast gehabt, Rüddy Kadaalke, ja, Curris und das war, da war mein Podcast klein. Also, da waren keine Tausende von Menschen, die diesen Podcast gehört haben, da waren nicht mal hunderte von Menschen, die diesen Podcast gehört haben. Ja, und das war aber diese Momente, wo ich jetzt zum Beispiel Curris getroffen habe im Café und einfach auf ihn zugegangen bin und gesagt habe, hey, ich will dich in meinem Podcast interviewen, ja. Und das war einfach in dem Moment extremst außerhalb der Komfortzone, weil ich natürlich mein Quatsch im Kopf hatte, der der Woche, was, wer bist du denn, du hast nur fünf Podcast-Hörer, ne, keine Ahnung, du bist nicht wichtig, du bist nicht wertvoll, so, da kommen dann diese ganzen, glauben es also, du bist nicht gut genug, die kommen dann halt irgendwie in solchen Momenten hoch, aber ich habe die nicht gewinnen lassen, ja. Ich habe quasi meinen Verhalten trotzdem der Identität angepasst, die einen erfolgreichen Podcast hat. Und das war der Game Changer und damit habe ich mir selbst bewiesen, du bist gut genug, um ein Podcast in die Welt zu bringen. Du bist gut genug, um zu coachen, um ein neues Unternehmen zu führen. Du bist gut genug, um Buch zu schreiben. Ich bin ja gerade im Prozess ein Buch zu schreiben, ja. Und da auch, ich sage es dir ganz ehrlich, da wirken so krass meine Kernglaubenssätze, wie ich bin sowieso nicht wichtig und so weiter und so fort. Kernglaubenssatzarbeit, also ich bin der Meinung, wir haben immer so ein ganz, ja, großen Glaubenssatz, so ein Kernglaubenssatz, der so richtig alles steuert in unserem Leben, wenn wir nicht aufpassen. Und dazu möchte ich auch nochmal sagen, ich bin auch nicht so geheilt, dass ich sage, ich habe überhaupt keine Negativen oder dysfunktionalen Glaubenssätze mehr oder dass mein Kernglaubenssatz, das ist in meinem Fall, ich bin nicht wichtig, dass der sich überhaupt nicht mehr meldet. Doch, der meldet sich noch. In vielen Hinsichten habe ich da schon unglaublich viel geheilt. Das sieht man ja, weil ich im Außen andere Ergebnisse habe, aber so oft meldet der sich auch noch. Und in meiner Arbeit geht es ja auch so sehr darum, dass wir nicht alles erst auflösen, heilen müssen, transformieren müssen, bis wir ein geiles Leben leben können. Ich liebe mein Leben. Mein Leben ist erfüllt, voller Liebe und Menschen, die ich liebe und fülle. Und gleichzeitig wirkt mein Kernglaubenssatz manchmal. Jetzt soll halt mal diesen Buchprojekt, dann ist es auf einmal wieder so, ja, kommt auf einmal das Verhalten an den Tat wie prokrastinieren, dass ich einfach das Exposé nicht fertig schreibe, dass ich einfach das Probekapitel nicht fertig schreibe, welche ich brauche, um Verlag zu bekommen. Ich habe ewig in diesem Jahr das Ganze immer wieder aufgeschoben. So, das Geile ist aber, dass dann durch diese Identitätsarbeit, dass ich mir auf die schliche Kommand feststelle, wow, ich habe mich gerade an meinem Schreibtisch gesetzt mit der Absicht, dass ich jetzt Exposé arbeite und was mache ich? Ja, ich bin auf fucking Instagram. Warum bist du auf Instagram, Nicole? Ja, weil da gerade dein Kernglaubenssatz wie ich von echt, ich bin eh nicht wichtig. Das, was ich zu sagen habe, ist nicht wichtig. Stop it! Und dann sage ich, nein, und dann habe ich das Handy weggelegt, habe ich hingesetzt und habe am Exposé gearbeitet. Und natürlich war gegen es manche Tage besser und manche Tage nicht besser, aber im Zwischen ist das Exposé fertig, ich bin im Gespräch mit Verlegern und wir gehen in den nächsten Schritt. Und ja, manchmal dauert das halt ein bisschen, aber für mich persönlich, diese Identitätsarbeit, ja, dieses Bewusstsein im Alter für mein eigenes Verhalten, damit löse ich immer wieder meine Glaubenssätze auf. Okay, das ist es nicht so, dass wir einmal ein Tool machen, wo wir unsere Glaubenssätze auflösen und dann haben wir das nie wieder, weil dann sind wir geheilt. Nein, das ist ongoing work. Das hast du ja auch selber gesagt, das ist tägliche Arbeit, tägliche Nervensystemregulationen, ja, so in Form von Routinen, Rituale, um erstmal Ruhe und Sicherheit in den Körper zu bringen, so damit du feststellst, ja, im Alltag, wenn du selbst sabotierst, wenn dein Verhalten gerade dysfunktional ist. Also darum die innere Arbeit jeden Tag und immer wieder, weil wir letztendlich dann uns auf die Schlüche kommen können und feststellen können, wenn wir uns selbst verarschen.

 

 Ja, genau. Ich unterreche die Folgekurs, denn ich habe eine Bitte an dich. Wenn dir diese Folge gerade gefällt oder der Podcast dir gefällt, dann bitte abonniere diesen Podcast. Das ist ein Riesengefallen, den du mir tust, weil indem du den Podcast abonnierst, kann der Podcast wachsen. Und meine Vision ist, dass diesen Podcast an so viele Menschen wie möglich zu bringen. Dass so viele Menschen wie möglich von diesem Podcast profitieren können. Und deswegen, egal wo du den Podcast jetzt gerade hörst, hier einfach einmal auf abonnieren zu klicken, macht einen riesen Unterschied für mich und für diesen Podcast. Und dann kann ich weiterhin losgehen und jede Woche mich hier hinsetzen, mit dir geilen Content teilen, wertvolle Tipps teilen, die dich in die Umsetzung bringen und die dich dabei unterstützen zu heilen. Das ist die einzige Bitte, die ich an dich habe. Jetzt geht es weiter mit der Folge. Viel Spaß. Und du hast nach Tools gefragt. Ich habe jetzt nach dir schon einer meiner Lieblings Tools genannt und das ist das Journaling. Also einfach die Identitätsarbeit. Ich habe ja auch, ich verlinke ich dir auch nochmal 26 kraftvolle Fragen für dein 2026 und auch vor allem 2025 loszulassen. Das habe ich als kostenloses PDF. Verlinke ich dir auch nochmal in den Journal, weil Journaling ist einfach einer meiner Top Tools und dann natürlich so Dinge wie Meditieren. Also ich habe jetzt in den letzten sechs Monaten wieder eine sehr intensive Meditationspraxis angeeignet. Also ich habe eigentlich immer eine Meditationspraxis, aber in den letzten sechs Monaten habe ich viel visualisiert. Und das habe ich tatsächlich in der Vergangenheit gar nicht so viel gemacht. Das ist ganz interessant. Also ich habe dann visualisiert, aber eher wenn ich spezieren war, wenn ich Musik gehört habe und so. Aber jetzt in den letzten sechs Monaten habe ich wirklich so eine Morgen, in meiner Morgenroutine eine Visualisierung Meditation integriert, wo ich wirklich die Version meiner selbst sehe, die das Buch quasi in den Händen hält. Die quasi sieht, wie vielleicht meine Community das Buch liest und den das so viel bringt. Also euch hier, den Podcast-Hörerinnen und ja und allen anderen, wo Menschen mir sagen, boah, das hat mir weiter geholfen. Ich bin so dankbar für dieses Buch. Also das sehe ich dann vor meinem inneren Auge. Also meine Ziele visualisieren natürlich, hilft das. Das ist ja auch Neuroplastizität. Ja, letztendlich verändert sich ja unser Gehirn auch, wenn wir uns die Dinge vorstellen. Unser Körper weiß ja nicht, oh, ist das jetzt gerade die Realität oder nicht? Unser Körper nimmt alles als die Wahrheit, wenn wir uns da wirklich vor allem hinein begeben und auch das fühlen, was wir uns wünschen. Deswegen ist visualisieren und meditieren natürlich ein geiles Tool. Und hier aber auch, wir machen manchmal eine Meditation und visualisieren uns unser Traumleben und sind dann so, wo ist unser Traumleben? Warum ist das nicht hier? Hallo, Entschuldigung, Universum, lieber Gott, warum hast du noch nicht geliefert? Ich habe mir das doch jetzt gerade vorgestellt. Nein, Menschen, die wirklich visualisieren als Tool nutzen, die machen das täglich und auch nicht nur einmal am Tag, sondern immer wieder. Und bringen sich immer wieder in diese Energie, in diese Gefühle von den Zielen, die sie da vielleicht aufgeschrieben haben. Ja, weil im Endeffekt, es geht gar nicht um das Ziel, es geht ja eher darum, dass du etwas fühlen willst. Das ist ja letztendlich ein Glaubenssatz, löst ja auch immer wieder ein Gefühl aus, ein Gedanke und dann ein Gefühl in der Gedanke. Ach, das Gefühl löst auch immer wieder in den Gedanken aus. Das ist ja dieser Kreislauf, in dem wir uns dann begeben. Das heißt, hier geht es auch darum, dir die Frage zu stellen, wie will ich mich fühlen? Most of the time. Also, was für Gefühle dürfen ein großer Teil meines Lebens sein? Und wenn ich was tue, wie kreiere ich diese Gefühle? Weil du kannst dir ja vorstellen, der Gedanke, besser gesagt, der Glaubenssatz, ich bin nicht gut genug, löst ja ein ganz bestimmtes Gefühl aus. Welches sich ja vielleicht eher nicht so geil anfühlt. Welches vielleicht eher wirklich niedrig schwingend ist in Form von Frequenz. Das heißt, wir wollen ja eher Gefühle fühlen, die hoch schwingen, wie Liebe, wie Dankbarkeit, wie Freude. So, das Ding ist, wir dürfen uns die Frage stellen, jetzt mal abgesehen von den Glaubenssätzen, weil natürlich wird ein positiver Glaubenssatz eine hoch schwingende Frequenz haben in Form von Gefühlen. Das heißt, welche Gefühle möchtest du viel fühlen? Und dann stellst du dir die Frage, okay, welche Dinge, die ich im Alltag tue, geben mir tatsächlich dieses Gefühl, diese Frequenz. Vielleicht dieses Tanz, vielleicht dieses Joggen, vielleicht dieses Singen, vielleicht dieses Malen. Ja, und wie oft tue ich diese Dinge tatsächlich? Und wenn du sagst, boah krass, viel zu selten, naja.

 

 Dann lad ich dich dazu ein, jetzt mal in dein Terminkalender zu gehen und da wirklich mal Dinge zu blocken, um reinzuschreiben, okay, von 6 bis 7 mache ich Yoga oder von 3 bis 4 gehe ich irgendwie eine Runde zum Sumba oder whatever, weil du damit auch deine negativen Glaubenssätze auflöst oder besser gesagt vorallem neue positive Glaubenssätze implementierst alleine, weil Glaubenssätze eine ganz bestimmte Energie und Frequenz haben. Und so oft, ja, wieder sind wir im Kopf und grüben darüber, oh, warte mal, wo kommen meine Glaubenssätze her und wie ende ich denn jetzt und dann das und hier auch wieder, das schließt sich eigentlich so wunderschön der Kreis, es geht ja darum, loszugehen, umzusetzen, ja, dein Körper zu bewegen, ins Leben dich hinein zu begeben, anstatt nur zu sitzen, nur drüber nachzudenken, ja, und auch nur zu meditieren oder zu visualisieren oder zu journaln. It’s not going to work, es braucht eine Zusammenarbeit mit dem Universum, mit dem Leben, mit dem Alltag, den du lebst und den kann ich dir versprechen, dass du so schnell Ergebnisse im Außen sehen wirst, ja, also von daher nochmal kurz zusammengefahren, das Bewusstsein ist super, super, super wichtig. Was sind wir, was habe ich für Glaubenssätze auch, woher kommen diese Glaubenssätze, wir haben meine Eltern über Geld gesprochen, was für Erfahrungen haben mich geprägt, vielleicht war es eine Scheidung, vielleicht war es einfach der konstante Streit zwischen den Eltern, vielleicht war es einfach die Lehrerin, die einfach scheiße war in der ersten Klasse, also Dinge, die uns einfach geprägt haben, schmerzhafte Erfahrungen etc., also wie wurde in meinem Umfeld über gewisse Dinge gesprochen, wie habe ich Beziehungen erlebt, wie habe ich Geld erlebt und hier eine Bewusstsein zu schaffen, wie du es schon tust, so krass, okay, da habe ich wahrscheinlich so geschlussvorgelte, ich bin irgendwie nicht wichtig oder nicht gut genug und aua, das tut weh, das ist nicht geil, aber jetzt werde ich mir mal als erwachsen gestandene Frau mein tägliches Leben anschauen, mein Verhalten anschauen, wie verhalte ich mich, also wie drücken sich diese Glaubenssätze durch mein Verhalten aus, wow, crazy, ich vermeide tatsächlich mein Online Banking, spannend, ich gebe immer so wieder sofort Geld aus, spannend, ich sabotiere, gestern hat mir einer meiner besten Freundinnen erzählt, die Single ist und die eigentlich, eigentlich, ich sage jetzt mal, die Suche ist nach ihrem Traum an oder ihren Traum an manifestieren will, aber das ist immer wieder sabotiert und jetzt mir gestern erzählt Nicole, ich musste gestern schmerzhaft feststellen, dass ich tatsächlich wirklich interessanten, coolen Männern bei Bumble nicht mal zurückschreibe und ich das einfach total ausblende, dass die mir geschrieben haben, also so total dissociiert bin und wirklich das so sabotiere und deshalb nie Männer treffe, weil ich wirklich das gar nicht registriert, dass mir da geschrieben wird so ungefähr, ja, und das sind Glaubenssätze, wie zum Beispiel, ja, Männer kann man eh nicht vertrauen oder, also das weiß ich in ihrem Fall, dass sie mir negative Männerglaubenssätze hat oder Beziehungen tun weh, weil das ihre Erfahrungen waren und da war gestern zu dieser Moment, dieser Aha-Moment, ich habe so richtig gesehen, wie so eine Lybiene angegangen ist für sie, so crazy, ich sabotiere das so krass, eigentlich wünsche ich mir das, aber dann bin ich dann schnell auch so sehr in der Selbstsabotage und merke das nicht mal, wenn Männer irgendwie mir schreiben oder mich anschauen oder so, ja, also weil ich da einfach total blind bin, natürlich, weil wir ja im Außen nur das warnen, ja, wir haben ja das rettakulare Aktivierungssystem, auch unserem Gehirn stammt in unserem Gehirn, welches filtert, ja, filtert, 99 Prozent unserer Realität nehmen wir nicht mal wahr, wenn wir nur das wahrbasierend auf unsere Glaubenssätze, und das ist ein perfektes Beispiel gewesen, so, jetzt hat sie ja das Bewusstsein gehabt, dann habe ich gesagt, so, jetzt setze dich hin, du schreibst allen diesen Männern mal zurück und machst ein Date aus mit denen, so, jetzt ne, neues Verhalten, weil habe ich sie gefragt, die Version deiner Selbstsinn einer erfüllten Beziehung ist, wie geht die jetzt vor, wie geht die mit dieser Situation von Single sein um, ja, oder wie ist die damit umgegangen, weil die Version deiner Selbstsinn an einer Beziehung ist, ist ja schon in einer Beziehung, das heißt, was hat sie für Schritte gemacht, ja, die ist losgegangen, die hat Augenkontakt gemacht, die hat ihr rettakulares Aktivierungssystem ausgerichtet und hat gesagt, warte mal, ich will sehen, wenn Männer mich interessant finden, weil ich will Männer ja auch interessant finden und ich möchte ja mich einlassen, ich möchte ihr nähe kreieren, ich will eine Beziehung erschaffen, das ist diese Sache von, ich setze mir auch ein ganz klares Ziel und dann, ja, die Identitätsarbeit dazu und auch hier wieder rettakulares Aktivierungssystem, also wir prime in unser Gehirn auch, was will ich im Außen wahrnehmen, ja, Gehirn, rettakulares Aktivierungssystem, ich will definitiv wahrnehmen, wenn ein Mann mit mir flertet, weil ich Männer kennenlernen, weil ich möchte, ja, ich möchte definitiv, liebes Universum, die Möglichkeiten wahrnehmen, die mich umgeben, um finanziell frei zu werden. Bitte schick mir diese Möglichkeit und lass sie mir wahrnehmen, weil ich stelle mich jetzt auf den Standpunkt, dass Geld die Welt heilt oder das Geld Medizine, das Geld leicht zu mir fließt, hier einfach nur Beispiele für positive Glaubenssätze, die du dann implementierst. Und dann natürlich, hier wieder, es geht darum, also dir Tools rauszusuchen, die dir dienen, also es geht natürlich darum zu Meditieren, es geht darum zu visualisieren, es geht darum wirklich zu schauen, okay, wie reguliere ich, also was hilft mir in Form von Atemübungen, in Form von vielleicht eine Hypnose-Sitzung, auch hier, Hypnose ist ein sehr geiles Tool, weil du mich nach Tools gefragt hast, aber alles ist nicht, meiner Meinung nach, ein Quick Fix, also du kannst mit einer Hypnose oder zwei Hypnosen unglaublich viel erreichen, also ich habe tatsächlich damals aufgehört, Skirretten zu rauchen, mit einer Hypnose sehr, sehr, sehr geil und da hat sich auch was in meinem Unterbewusstsein wirklich verändert, weil natürlich nur Replastizität und die Art und Weise, wie Hypnose-Therapeuten in der Hypnose arbeiten, aber verlass dich da nicht drauf, sag nicht so, okay cool, ich muss es nicht so weitermachen als einmal irgendwie in eine Hypnose-Sitzung gehen und danach bin ich irgendwie geheilt und ach ja, dann wird mir alles zufliegen, that’s just not how life works, es ist eine Reise und wir dürfen uns auch in diese Reise verlieben, in diese Journey verlieben, in diesen Prozess verlieben und ich weiß, dass wenn du hier bist, dass du genau das tust und deswegen, ich freue mich total von dir zu lesen, gib mir das super, super, super gerne Feedback, ob dir diese Folge geholfen hat, bitte schreib mir auch, ja sag mir, schick mir eine Sprachnachricht und sag mir Bescheid, wie das war, für dich mal dein Verhalten zu beobachten, einfach so eine kleine Checkliste mal zu führen, also schreibst du wirklich mal eine Notiz in deinem Handy, so boah, crazy, okay, hier habe ich das gemieden, hier habe ich das wieder nicht gemacht, obwohl ich gesagt habe, dass ich es mache, also diese Momente, wo wir sabotieren, wo wir ausweichen, wo wir etwas ganz bewusst tun, also letztendlich, wo wir etwas vielleicht zu viel tun, wo wir irgendjemand Sturm klingeln, weil wir irgendwie Angst haben, dass wir sonst nicht wertvoll sind oder dass wir diese Bestätigung im Außen brauchen, da kenne ich alles, alles Beispiele aus meinem Leben quasi von früher und wirklich sag mir einfach gerne, wie das für dich war, wenn du wirklich das beobachtet hast und vielleicht auch die Identitätsarbeit gemacht hast und dann lad ich dich auch zu ein, ich habe eine sehr, sehr, sehr geile Masterclass, die verlinke ich dir auch, das ist die Kernglaubenssatzmasterclass, also wenn du da wirklich noch mal tiefer einsteigen willst und das ist jetzt die innere Arbeit wieder, ja, da gehen wir dann in eine tiefe Meditation und da teile ich unglaublich geilen Kontext, da habe ich auch das Content mit dir rundum glauben setze, normal Kernglaubenssätze und viele Beispiele, wenn du da tiefer einsteigen willst, weil du noch mehr wissen willst oder brauchst, dann verlinke ich dir diese Masterclass auch nochmal, ja, woher hatte ich fast vergessen, aber ich glaube, dass die auch sehr hilfreich sein kann und dann natürlich der Manifestation Bootcamp im Januar, da setzen wir gemeinsam Ziele und machen die Identitätsarbeit zusammen und ich sage dir eins, also ich schau wieder auf mein Jahr zurück, 20, 25 und es ist wieder einfach unfassbar, was ich alles manifestiert habe, diese Formel, die ich seit fünf Jahren in meinem Manifestation Bootcamp teile, die sich jedes Jahr nochmal verfeinert, die ist so felsenfest, ja, und ich bin einfach so dankbar, dass ich diesen Bootcamp mit euch jedes Jahr seit fünf Jahren teilen kann, weil es ist so unglaublich, kraftvoll, also auch das findest du in den Show Notes, also die Show Notes werden in dieser Woche voll. Okay, ich freue mich, von dir zu lesen, vielen, vielen, vielen, vielen Dank, dass du mir deine Frage geschickt hast, dass du hier heute auf Play gedrückt hast für alle, die hier heute mit dabei waren beim Podcast, ich freue mich einfach so sehr darüber, ich freue mich so sehr auf das neue Jahr mit dir auch hier im Podcast, auf alles was kommt, weil du weißt ja, das Beste ist jetzt zu kommen, ich schicke dir so viel Liebe den Tag oder an deine Nacht, deine Nicole.