Hallo und herzlich willkommen zu Selbstbewusstsein, Sexappeal und Charisma to go. Ich freue mich riesig, dass du da bist, dass wir jetzt hier miteinander Zeit verbringen. Mein Name ist Nicole Davidow, ich bin Live- und Beziehungscoach, Expertin im Thema Manifestation. Und hier in diesem Podcast bekommst du praxisorientierte Tools, bekommst Geschichten, die dich dabei unterstützen, dein Nervensystem zu regulieren, dich in deine Manifestationskraft zu bringen und die High-Value-Version deiner selbst zu 100% zu verkörpern. Hier geht es nicht darum, dass du nur zuhörst, hier geht es vor allen Dingen um die Umsetzung und es geht darum, dass du in deine Power kommst. Ich freue mich, dass du da bist und viel Spaß bei der heutigen Folge. Ihr Lieben, ich sitze endlich hinter meinem Mikrofon für mich das erste Mal in diesem Jahr. Herzlich willkommen, oh wow, also für mich war das eine richtig lange Podcast-Pause, weil ich im Dezember ein paar Folgen aufgenommen habe für Januar und es war bestimmt für mich persönlich so die längste Podcast-Pause jemals, einfach weil ich jetzt zwei Monate quasi keine Podcast-Episode aufgenommen habe, aber ich brauchte diese Pause auch, weil ich irgendwie den Podcast nicht mehr so ganz gefühlt habe und sogar heute, als ich versucht habe, mich vorzubereiten, war ich so, irgendwie funkt es nicht so wie normalerweise und jetzt aber, als ich Play gedrückt habe, war ich so, warte mal, ich musste mich einfach nicht vorbereiten, darum ging es. Heute ist es eine unvorbereitete Podcast-Episode. Ich teile einfach mal mit dir meine letzten Wochen, letzten sechs Wochen vor allen Dingen. Das war einfach so eine riesengroße Transformation, also wirklich, da sieht man mal, wenn man wirklich so richtig in Echtzeit, habe ich das so beobachtet, wie ich von einer Identität in die nächste bin, wie ich so von einer Timeline in die nächste bin und habe mich einfach extremst nochmal verändert. Und das Ganze hat gestartet, ich vernehme dich jetzt mal mit ein bisschen in mein persönliches Leben, Mitte Dezember circa, da habe ich mir nämlich versucht, Ziele zu setzen für 2026 und da kam nichts. Und wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du, ich liebe Ziele setzen, das ist so ein Coaching-Ding, übrigens auch, wenn du mich noch nicht länger kennst und ganz neu hier bist, welcome. Ja, aber wenn du mich schon länger kennst, you know, du weißt, ich liebe meine Ziele setzen, ich liebe meine Ziele aufschreiben, all diese Dinger. Und plötzlich saß ich da und hatte keine Ahnung, welche Ziele ich aufschreiben soll, weil ich war so lost irgendwie, ich hatte keine Ahnung, ich hatte einfach keinen blassen Schimmer. Und daraufhin habe ich mich natürlich wie immer in eine Meditation gesetzt, ich habe mir die Frage gestellt, okay Nicole, was willst du privat, beruflich, in verschiedenen Lebensbereichen und es kam einfach niente, gar nichts. Und vor allen Dingen beruflich. Und das fand ich noch am schwierigsten, weil beruflich hatte ich immer echt eine Vision. Ja, da war mir immer glasklar, was ich irgendwie rausbringen will, was für Kurse, was für Programme, was ich teilen will, hier im Podcast etc. Es kam nichts. Und den besagten Tag sind Max, also mein Mann und ich, wir sind dann Mittagessen gegangen, ich habe ihm dann kurz noch mein Leid geklagt, ich war nur so, ich weiß nicht, was los ist mit mir, was soll ich bloß tun. Ja, wir haben Mittag gegessen und spannenderweise hat der mich dann so gefragt, was so ganz bestimmte Kolleginnen machen, die er irgendwie noch so in seinem Kopf hatte aus 2017, 2018, wo ich da irgendwie mal einen Kurs gemacht habe. Und irgendwie hat er gesagt, was macht eigentlich die Person? Das waren alles so Menschen, Frauen hauptsächlich, mit denen ich tatsächlich überhaupt nichts mehr zu tun habe. Also in Form von, dass ich denen wahrscheinlich nicht erst mehr auf Instagram folge, weil das einfach so weit weg ist. Ich habe da irgendwann mal einen Kurs gemacht und ich fand es irgendwie so witzig, wie Max sich an diese Menschen erinnert hat. Also es waren nicht viele, es waren so zwei oder drei. Aber eine besagte Person ist mir dann irgendwie so hängen geblieben und das war Dana, Dana Schwandt. Vielleicht kennst du sie. Sie hat damals Ayurveda-Coaching und sowas gemacht. Und ich habe tatsächlich Ayurveda oftmals ausprobiert, aber es hat nie so hängen geblieben. Ich habe bei Dana mal einen coolen Kurs gemacht zum Thema Ayurveda, aber irgendwie ist es nie hängen geblieben. Ich wusste dann, mein Konstitutionstyp, da hat es dann auch irgendwie aufgehört. Also so richtig gecatcht hat mich das nicht. Und dann habe ich auch irgendwann Dana entfolgt, weil ich das ganze Ayurveda-Thema einfach dann nicht mehr spannend fand. Und ja, hatte mit ihr einfach gar nichts mehr zu tun. Die war gar nicht mehr in meinem Feld für so viele Jahre. Und als Max diesen Namen erwähnt hat, war ich so, lass mich doch mal schauen, was Dana so macht heutzutage. Und dann bin ich auf ihr Profil gegangen. Das ist halt so, ich sag’s dir, das Universum. Also in dem Moment war sie gerade live, tatsächlich. Sie war gerade live, aber ich war auch im Café und ich konnte nicht so richtig hören, was sie da gesagt hat. Aber irgendwie, du weißt, Energie spricht ja die lauteste Sprache. Irgendwie fand ich ihre Energie cool. Ich war so, hä, die macht ja ganz andere Sachen. Ich sehe gar nichts mehr mit irgendwelchen Süßkartoffeln im Ofen oder irgendein Kurkuma. Weißt du, das ist ja so Ayurveda-Sachen. Sehe ich gar nichts mehr. Ich sehe eigentlich nur irgendwie coolen Kram hier. Also ich habe mir nichts durchgelesen, gar nichts. Das war nur eine coole Energie. Ich habe ihr wieder gefolgt. Und dann war sie auch schon fast fertig mit dem Live und hat gesagt, ja, kommentiere irgendwie zehn. Und dann bekommst du den Link zu irgendeiner Masterclass, die morgen stattfindet, um keine Ahnung, zwölf Uhr. Und dann dachte ich so, hey, morgen um zwölf Uhr ist Lulu bei Oma. Also kann ich schaffen, kann ich mal machen. Und dann war das Video vorbei. Dann habe ich dann eine Zehn kommentiert, während ich irgendwie so was gegessen habe. Und ja, dann hatte ich auch den Link zugesendet bekommen und konnte dann bei dieser Masterclass dabei sein. Und den nächsten Tag hatte ich das schon wieder vergessen, ganz ehrlich gesagt, und hatte dann ein Glück von ihrem Team noch kurz vorher eine E-Mail bekommen. Hey, in zehn Minuten oder einer Stunde oder was auch immer geht es hier los. Und ich dachte mir, ich bin eigentlich so müde, weil ich so schlecht geschlafen hatte mit meiner Kleinen. Die ist ja zwei Jahre alt. Wir hatten eine ziemlich krasse Nacht. Also habe ich mich dann erstmal hingelegt und habe dann aber parallel einfach mein Handy angemacht und habe mich in diesen Zoom-Call eingeloggt. Und da waren ja mehrere Leute. Ich habe die Kamera nicht angemacht. Super, das passt ja so. Und dann bin ich erstmal eine Runde eingepennt und habe so Danas Stimme im Hintergrund gehört, wie die halt irgendwas spricht. Ich habe keine Ahnung was. Und dann bin ich ein bisschen eingepennt. Und dann wurde ich aber immer so wacher, weil die Stimme, also das Video ist ja weitergelaufen, das Audio. Und dann habe ich halt da hingehört und auf einmal habe ich das Gefühl gehabt, die spricht mich irgendwie an. Die spricht so meine Themen an, die ich gerade so habe. Also dass ich irgendwie, ja, in dem Fall für mich war das, dass ich gerade irgendwie so lost war und nicht weiter wusste und so weiter. Aber ich habe ehrlich gesagt keine wirkliche Ahnung, was sie genau gesagt hat. Weil, wie gesagt, es war mehr Frequenz als irgendwas anderes. Auf der Inhaltsebene kann ich dir nicht sagen genau, was sie gesagt hat. Aber es hat sich für mich auf jeden Fall alles irgendwie stimmig angefühlt, was sie da gesagt hat. Und ich habe mich irgendwie gesehen und verstanden gefühlt. Und so bin ich dann aus meinem Schlaf langsam aufgewacht und habe mich dann aufgerafft und habe noch so ein bisschen zugehört, aber da war es schon fast vorbei. Und dann hat sie angefangen, ihre Programme zu pitchen, also das, was sie gerade im Angebot hat als Coach. Und davon war eine Sache, eine Business Mastermind, also wo es wirklich darum geht, dein Business zu skalieren, dein Business aufs nächste Level zu bringen, solche Geschichten. Und ich so habe mir das alles angehört, fand das alles spannend, hat sich auch alles irgendwie in Alignment angefühlt. Dann hat sie den Preis genannt und dann habe ich gesagt, man quatscht hier im Kopf direkt so auf gar keinen Fall. Also das mache ich auf gar keinen Fall. Und habe irgendwie den Laptop zugeklappt und dann war das erst mal das für mich. Ich bin dann erst mal so in meinen Tag und bin erst mal was essen gegangen, irgendwie eine Runde im Ozean schwimmen und so weiter. Habe dann später auch Max davon erzählt, weil er so, ja, ja, ich war jetzt übrigens, du hast ja gestern diesen Namen, Dana, erwähnt. Und dann war ich jetzt auf einmal in ihrem Call und dann hat sie eine Business Mastermind für ein Jahr vorgestellt und das ist ein Investment von 40.000 Euro. Und Max so, oh mein Gott, okay, Max direkt ein bisschen eine Meinung dazu, wegen Coaching-Industrie, diese hohen Investments. Max direkt erst mal so die Augen verdreht, mein Gott, ja, aber das kenne ich bei Max schon. Und dann war ich so, ja, ja, mache ich natürlich eh nicht so, also alles gut. Und dann ist das Wochenende so dahin gegangen und irgendwie ist mir das immer wieder im Kopf gekommen. Irgendwie immer wieder dachte ich so, hey, also vielleicht doch, ich weiß nicht. Und dann alles, was sie dann so gepostet hat auf Instagram, weil es war so die Rede, die ganze mit mir war, what’s going on? Also was ist hier los so ungefähr? Ja, und dann ging es weiter und ich wusste, dass Montag so der Anmeldeschluss ist. Und dann irgendwann am Sonntag habe ich dann zum Beispiel gesagt, hey, ich glaube, ich melde mich für diese Mastermind an, Max und Nicole auf gar keinen Fall. Du bist jetzt einfach nur emotional. Du bist in einem Space, dass du dich einfach, ja, lost fühlst und dass du nicht weißt und weiter weißt. Und ich weiß, du willst jetzt irgendwie dich mit einer Mentorin verbinden. Weil das war so mein Gedanke. Ich war so, vielleicht brauche ich einfach mal wieder jemand, wo ich mich so andocken kann. So an die Energie, an die Klarheit, an die Frequenz. Und irgendwie dachte ich, das ist irgendwie so krass, wieso Dana mir so ins Feld gespielt worden ist. Jetzt hat sie dieses Angebot. Also ich habe tatsächlich in der Form noch nie investiert. Ist es möglich für mich? Why not? Und Max war so, nein, auf gar keinen Fall. Jetzt schau dir doch erst mal noch andere an. Muss ja nicht sein und bla bla bla bla bla. Max hat versucht, das auszureden. Dann habe ich noch kurz mit meinem Vater darüber gesprochen. Auch so witzig, wie man dann so mit den Menschen darüber spricht, wo man genau weiß, die werden einem das sowieso ausreden. Dann habe ich noch mal mit einer anderen sehr guten Freundin gesprochen, die auch Coach ist, die gerade das Doppelte, also vor einem Jahr investiert hatte in eine andere Mentorin. Also das Doppelte, also 80 oder mehr, 1000 Euro. Die dann wirklich super enttäuscht war von ihrer Experience. Also die hat mir dann auch noch davon abgeraten. Die so, ne, also was heißt, sie hat mir davon abgeraten? Das stimmt nicht ganz. Sie hat mir nicht ganz davon abgeraten, aber ich wusste, dass sie enttäuscht war von ihrer Experience da, wo sie diese 85.000 Euro, was ja einfach mal unglaublich viel Geld ist, investiert hat. Und dann war es aber dann so, dass ich einfach auf meine Intuition gehört habe. Ich war einfach so, ich will das machen. Das fühlt sich für mich einfach stimmig an. Das fühlt sich für mich stimmig an. Es war einfach so ein klares hell yes, body hell yes. Obwohl es, ich sag jetzt mal, unvernünftig war in Anführungsstrichen. Und dann habe ich das gemacht. Dann habe ich mich bei dieser Mastermind angemeldet. Einfach mal für 40.000 Euro habe ich da einfach mal investiert. Das war ein ganz schöner Stretch. Zu dieser Mastermind gehörte dann gleichzeitig ein Live- Event und so ein Business-Offline-Tag. Der hat stattgefunden Mitte Januar. Also habe ich sofort die Frage in den Raum geworfen bei meiner Familie. Hey, da findet dieser Offline-Event statt. Dieses Mastermind-Offline-Event plus das Live-Event. Also drei Tage, wo ich da auch mit Dana live und den anderen Teilnehmern und so weiter. Ich will da gerne hin. Wie sieht es aus? Und ja, ich will das irgendwie machen. Nach Berlin fliegen, eine Woche alleine. Ich bin jetzt seit zweieinhalb Jahren fast Mama. Ich war ein einziges Mal ganz kurz weg in Kapstadt. Ich bin ja hier in Windhoek. Das sind zwei Stunden Flugzeug und sonst gar nicht. Ich habe auch vor drei Monaten erst aufgehört zu stillen. All diese Sachen. Ich bin da gerade bei, mich so neu zu entdecken. Es war eine sehr schwierige Entscheidung, aber irgendwie habe ich das gefühlt. Ich war so, lass mich doch nach Berlin fliegen für die eine Woche. Why not? Also habe ich auch das beschlossen. Ich habe Dana und Team Bescheid gesagt. Ich komme übrigens auch nach Berlin. Ich hätte natürlich die Mastermind auch ohne Berlin machen können. Aber ich habe gesagt, I’m doing it. Und ihr Lieben, ihr könnt euch nicht vorstellen, was da passiert ist mit mir. Also mit diesem Moment, wo ich mich angemeldet habe. Dieser Moment, wo ich beschlossen habe, ich fliege nach Berlin. Also es hat sich alles geschifftet. Ich habe dann natürlich mich auch sofort irgendwo an Dana gedockt, an die anderen Teilnehmerinnen. Das ist ja immer das Geile, wenn man in so Gruppengeschichten unterwegs ist. Also das kenne ich ja auch aus meinen Räumen, dass das einfach extremst kraftvoll ist. Ich habe daraufhin nochmal von Dana einfach geilen Content konsumiert, den ich ja überhaupt nicht kannte, weil ich ja fast acht Jahre nicht in ihrer Welt war. Und hatte da das Gefühl, einfach schon so viele Antworten auf die Fragen zu bekommen, die ich hatte. Das ist ja so das Krasse. Wir sind so lost und ich weiß nicht weiter und blablabla. Und dann fragen wir das Universum, gib mir bitte irgendwie einen Hinweis, also guide mich, also zeig mir, wo es lang geht, weil ich bin total lost. Und dann kommt das Universum in die Ecke und sagt, hier ist Dana, die hat hier ein Angebot und ein Quatschi sagt, bist du jetzt bescheuert, Universum. Also das mache ich auf gar keinen Fall. Also das war ja meine erste Reaktion. Ein Glück habe ich auf meine Intuition gehört, weil ich habe Dana geschrieben, nach den ersten zwei Wochen oder sowas, habe ich ihr schon geschrieben, du, ich glaube mir, also ich habe den Invest einfach schon wieder drin. Also finanziell habe ich den Invest inzwischen übrigens auch schon wieder drin, aber da kommen wir gleich zu. Aber da Anfang Januar hatte ich den Invest noch nicht finanziell wieder drin, aber ich hatte ihn energetisch wieder drin, weil ich hatte ihn drin in Form von meiner Klarheit. Ich war auf einmal so klar über das, was ich machen will, über das, was nicht mehr funktioniert, über das, was funktioniert, über die Dinge, die ich nicht mehr fühle, über die Dinge, die ich fühle. Also das war einfach so ein krasses Alignment, das ich lange nicht mehr gespürt habe. Und dann natürlich bin ich nach Berlin geflogen. Ich hatte das Gefühl auf einmal, ich bin nicht mehr dieselbe Nicole, wie die Nicole vor drei Wochen, die irgendwie da auf ihrer Couch in Swakopmund saß und lost war. Ich hatte das Gefühl, ich war so eine andere Person. Das heißt, ich bin erst mal Vintage shoppen gegangen. Hier die Bluse, die ich gerade anhabe. Also falls ich das jetzt mit Video poste, ich weiß ja noch nicht, ob ich den Podcast weitermache mit Video, aber ich nehme es jetzt einfach mal auf. Aber ich habe gerade eine richtig schöne Designerbluse an von einem Designer Vintage Laden in Berlin. Sehr empfehlenswert in der Marienburger Straße in Prenzlauer Berg, Berlin. So geil. Ich habe da erst mal wirklich geschoppt ohne Ende, einfach so ein bisschen mich wieder wohl zu fühlen in meinen Klamotten, weil alles, was ich mir im Schrank angeguckt habe, war ich so, was ist das? Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll. Das ist alles irgendwie, das ist alles so Nicole von vor drei Wochen. Dann habe ich mir die Haare abgeschnitten, habe mir einen Pony schneiden lassen, welches mir jeder einzelne Friseur über so, so, so viele Jahre ausgeredet hat, weil du hast da so einen Wirbel und das wird nicht funktionieren und es wird deine Form vom Gesicht, die stehen und bla bla bla bla bla. Ich bin so over it. No, no, no way. Also habe ich wirklich gesagt raus und weg mit diesen Haaren. Also ich bezahle dich dafür, mach das. Ich war in Berlin und wirklich bin ich einfach bei einem Friseur reingelaufen und habe gesagt, mach das. Vielleicht hast du das bei Instagram gesehen. Das war ein big deal, weil ich hatte sehr, sehr, sehr lange Haare. But it just feels more like myself. Mir war das auch im Endeffekt egal. Also der Friseurin sagt, mir ist es egal, wenn ich nicht hübsch aussehe. Mir ist es egal. Ich will einfach die Haare abhaben. Das war für mich so, ich musste wieder mich fühlen und ich habe mich in dem Moment schon sehr intensiv gefühlt und ich wusste einfach, dass ich mich noch mehr fühlen werde, wenn ich die Haare abschneide. Because it just suits that identity. Ich war nicht mehr die Nicole mit den langen Haaren in dem Moment. Ich war die Nicole, die sich die Haare abschneidet. So, as simple as that. Also das sind ja diese Identitätsschifts. Irgendwann sind wir der Mensch, der die Dinge lebt, die wir uns auch irgendwo wünschen. Ja, dann habe ich ganz randomly, auch kam von oben die Eingabe, dass ich eine High-Value- Women-Mastermind launche. Die habe ich dann gelauncht. Im Januar habe ich jetzt wundervolle Frauen in der High-Value-Women- Mastermind. Die hat gestern gestartet. Ich habe übrigens den Invest schon wieder drin, den ich getätigt habe für Danas Mastermind. Warum ich eine Mastermind gelauncht habe und das gibt es bestimmt auch nochmal in der Zukunft, falls du es jetzt verpasst hast, weil ich es ja hier im Podcast nicht mal beworben habe. Ich habe es fast nirgendwo beworben, außer mal ein paar E-Mails geschrieben und mal in der Story erwähnt auf Instagram. Aber der Grund war, warum ich auch unbedingt eine Mastermind anbieten wollte, war, weil ich natürlich auch meinen Kunden, meiner Community die Chance geben wollte, sich so an mich anzudocken, an so meine Klarheit jetzt, an das, was ich jetzt irgendwie gerade durchlebe, weil ich mich einfach so krass verändert habe in den letzten Wochen. Und das ist einfach so kraftvoll. Das war einfach für mich wieder so ein Wake-up-Call, als ich festgestellt habe, wie kraftvoll es ist, mit einer Mentorin zusammenzuarbeiten. Wirklich intensiv und exklusiv, wo wir wirklich Zugang haben zu dieser Person. Und wie kraftvoll das einfach ist, weil oftmals sind wir so lost und wir wissen nicht weiter. Dann ist es so wichtig, dass wir uns mit Menschen umgeben, die letztendlich schon wissen und die vor allen Dingen auch daran glauben, dass du das kannst, dass du dafür gemacht bist. Weil da hat Dana zum Beispiel in meinem Fall keine Frage drüber, genauso wie ich die Frage nicht habe zu meinen Kunden. Wenn meine Kunden mir sagen, ich weiß nicht weiter, dann habe ich die Klarheit, dass sie den Weg finden werden. Da habe ich keine Frage drüber. Und deswegen kam das mir so als Eingabe. Ich so, boah, das will ich auch anbieten. Und es war so, so, so, so ein schöner Lunch, auch so ein leichter Lunch, weil ich ja nicht meine Verkaufsseite oder irgendwas hatte. Es war auch für mich einfach eine sehr geile Erfahrung, dass es auch einfach leicht gehen kann. Aber nur wenn wir im Alignment sind. Ich war sehr verankert in meiner weiblichen Energie, in dieser Hingabe, so komme was wolle. Also in diesem Surrender-State, das hat mir auch noch mal gezeigt, wie wichtig das ist, dass wir uns in diese integrierte weibliche Energie hinein verankern, anstatt in diese verletzte männliche Energie, wo wir einfach konstant im Außen kontrollieren wollen, Ergebnisse kontrollieren wollen, Menschen kontrollieren wollen, Beziehungen kontrollieren wollen. Und ich habe tatsächlich im letzten Monat mich immer mehr in diese Hingabe hineinbegeben und gesagt, okay, zeig mir einfach, was ich machen soll. Zeig mir einfach den Weg, liebes Universum. Natürlich gehe ich dann los. Wie gesagt, das Universum hat mir schon den Weg gezeigt Ende Dezember mit dieser Anmeldung für Danas Mastermind, die scheiß unbequem war. Aber letztendlich war das dann das Losgehen. Aber erst mal war es halt irgendwie dieses Loslassen, dieses I surrender, I let go. Und vor allen Dingen lasse ich von der Kontrolle los und vertraue darauf, und das ist jetzt gerade super wichtig, ich vertraue darauf, dass alles gut wird, obwohl ich den Weg vor mir noch nicht kenne. Weil unser Quatschi, unser Verstand will natürlich den Weg kennen, will natürlich schon von vornherein wissen, was ganz konkret passieren wird. Wie treffe ich den Mann meiner Träume? Wie komme ich an das Geld, was ich mir wünsche? Wie sieht das aus mit meiner Selbstständigkeit? Wird das erfolgreich sein? Und oftmals, weil wir den Weg vor uns nicht sehen, deshalb gehen wir nicht los, weil wir Angst haben, dass wir das nicht halten können, wenn der Weg anders wird, als wie wir ihn wollen. Das heißt, wir sind eigentlich konstant im Kontrollmodus und geben uns dem Leben nicht hin. Und was in dem Fall wirklich passiert ist, an meinem Beispiel ist, dass ich den Weg nicht kannte. Ich wusste nur, ich setze mir erstmal keine Ziele für 2026, weil es kamen keine Ziele. Ich hätte die sonst wirklich aus meinem Verstand mir irgendwie zusammenreimen müssen und das wäre nicht funktional gewesen. Das heißt, ich durfte tatsächlich mich zurücklehnen und auch erstmal die Unbequemlichkeit aushalten, die das Nichtwissen auslöst und auch den Schmerz. Den durfte ich irgendwo erstmal halten. Da durfte ich erstmal mit sitzen, weil letztendlich wusste ich es ja nicht. Ich wusste es einfach nicht, aber ich musste bleiben mit dem, was gerade ist. Ich durfte das auch erstmal akzeptieren, dass das, was jetzt gerade ist, einfach die Ungewissheit ist. Dieses Lostsein, wenn ich das so nennen will. Diesen Weg nicht zu kennen. Und das ist auch wieder für heute meine Quintessenz von diesem Podcast. Du musst den Weg nicht kennen. Das ist ja das Ding. Du darfst tatsächlich darauf vertrauen, dass der Weg sich zeigt und dass, wenn der Weg sich nicht so zeigt, wie du es gerne hättest, dass du das auch halten kannst. Also, dass du die Enttäuschung halten kannst. Das beziehe ich jetzt auf alles, auf jedes Ziel, was du eventuell sogar hast. Dafür, dass du vielleicht losgehen willst, wo du vielleicht den Weg noch nicht zu 100 Prozent kennst, aber du kennst das Ziel vielleicht. Du willst vielleicht die Traumbeziehung. Du willst vielleicht das erfolgreiche Business. Du willst vielleicht mehr Geld. Und hier geht es darum zu sagen, ich vertraue darauf, dass das Leben immer für mich ist und dass es genauso kommt, wie ich es mir vorgestellt habe oder es auch eventuell anders kommt. Und wenn ich dann enttäuscht bin, weil das, wie es kommt, nicht so ist, wie ich mir das vorgestellt habe, dann kann ich das halten. Und je mehr ich diesen Schmerz halten kann von etwas, was nicht genauso kommt, wie ich mir das vorgestellt habe, desto erfolgreicher wirst du. Und vielleicht denkst du jetzt, das hört sich irgendwie paradox an. Irgendwie ist das ganze Leben Dualität und Paradox. Ja, aber das ist die Kunst des Lebens. Je schneller du das akzeptierst, dich da hinein begibst, desto erfolgreicher, erfüllter, glücklicher, zufriedener, lebendiger wirst du. Das kann ich dir versprechen. Das heißt, es geht wirklich darum zu sagen, okay, ich habe ein Ziel oder so wie ich, du hast gar kein Ziel. Ich vertraue aber darauf, dass der Weg sich zeigt. Ich lasse los und ich vertraue dem Leben und ich vertraue vor allen Dingen mir, dass egal was kommt, ich das halten kann. Ich den Schmerz halten kann. Ich Raum in meinem Körper, in meinem Sein für diesen Schmerz schaffen kann und dass der Schmerz, und der Schmerz drückt sich ja aus in Angst, Angst vor Ablehnung, in Angst vor Ausgrenzung, in Angst vor Überforderung, in Scham, in Schuld, in all diesen Gefühlen. Und wir versuchen diese ganze Angst, diesen ganzen Schmerz versuchen wir zu vermeiden, weil wir Angst haben, dass wir das nicht halten können, weil wir letztendlich, wir es nicht uns selbst zutrauen, dass wir das halten können. Diesen Schmerz, diese Angst, diese Verletzlichkeit letztendlich. Und deshalb braucht es so viel Selbstvertrauen. Und ich glaube, das hat mir in die Karten gespielt, im Dezember auch. Sogar im Januar, als ich dann losgegangen bin und gesagt habe, okay, ich weiß nicht genau, was ich mache, aber hier, ich habe jetzt gerade diese Eingabe, dass ich jetzt auch eine Mastermind rausbringe. Das ist jetzt im beruflichen Sinne. Das ist ganz schön unbequem oder ich schneide mir die Haare ab, obwohl mir alle sagen, das wird auf gar keinen Fall gut aussehen. Aber irgendwie fühle ich das und irgendwie vertraue ich trotzdem darauf. Ich vertraue trotzdem darauf und wenn es scheiße aussieht, dann weiß ich, dass ich es halten kann. Den Schmerz der Ablehnung eventuell der anderen, weil sie es blöd finden oder was auch immer. Ich vertraue mir genug, dass ich das dann halten kann. Dass ich dann Raum dafür schaffe. Auch wenn es unbequem ist. I can do it. I can hold it. I can be with it. Und das ist nicht immer leicht. Okay, I totally get it. Das ist nicht immer leicht. Aber letztendlich, wenn wir immer wieder dafür losgehen, um uns besser zu fühlen, dann dürfen wir uns dessen bewusst werden, dass wir im Widerstand sind mit dem Schmerz, der im Nieren jetzt da ist. Das sage ich nochmal, dass es ankommt. Wenn du dich immer wieder besser fühlen willst und immer wieder losgehen willst dafür, dass du dich besser fühlst, dann bist du im Widerstand mit dem Schmerz, der jetzt gerade da ist. Das heißt, du hältst diesen Schmerz tatsächlich in deinem Körper fest. You bottle it up. Du hältst so krass daran fest, weil der Widerstand da ist, ihn einfach zu fühlen. Das heißt, ich stelle mir jetzt gerade wirklich so eine Flasche vor. Das bleibt einfach in dieser Flasche drin. Dieser gesamte Schmerz, anstatt ihn tatsächlich einmal durchzufühlen, hast du den wie so in deinem Körper in dieser Flasche wirklich eingeboxt. Weil du immer wieder in der Zukunft lebst, da muss ich das machen, dann fühle ich mich vielleicht besser. Anstatt einfach mal hier und jetzt den Schmerz zu spüren. Das Ding ist, wenn wir diese Flasche voller Schmerz in unserem Körper belasten, dann senden wir ja auch immer wieder diese Energie, diese Frequenz raus. Das ist ja die Frequenz, die letztendlich all deine Ergebnisse erschafft. Weil alles ist Energie, ob wir wollen oder nicht. It’s all energy. Das heißt, wenn du immer und immer wieder nicht den Schmerz spürst, sondern den Schmerz in dir abgebottelt lässt, also in dieser Flasche lässt, dann sendest du immer wieder das aus, was du ja eigentlich nicht willst. Weil das ist dann deine Frequenz der Wahrheit. Das ist dein persönlicher energetischer Fingerabdruck. Das heißt, was für mich ganz wichtig war in den letzten zwei Monaten, vor allen Dingen war es, zu vertrauen und den Schmerz so krass zu fühlen, also zu fühlen in meinem Körper, damit zu sitzen, damit zu sitzen, damit zu sitzen, diese Unbequemlichkeit, die Empfindungen wahrzunehmen in meinem Körper. Weil dieser Schmerz, also Scham, Schuld, Versagensangst, Angst drückt sich ja in Empfindungen aus. Das ist ja nichts weiter als ein biochemischer Prozess in unserem Körper. Der drückt sich aus, indem alles eng wird, alles irgendwie klebrig wird, dass vielleicht die Temperatur sich verändert, dass irgendwie so schwer ist, so Druck. So drückt sich ja letztendlich Angst oder Scham oder Schuld oder, oder, oder aus. Und wenn wir damit sitzen und diesen Raum dafür schaffen und uns auch immer mal wieder daran erinnern, wir können das halten. Daran habe ich mich immer wieder erinnert. Nicole, du kannst das halten. Kannst das halten. In dem Moment bauen wir ja schon das Vertrauen an uns selbst, dass wir das halten können. Und dann bewegen wir uns durch durch diesen Schmerz und dann, ihr Lieben, dann kommt diese Energie, also dann verändert sich die Frequenz der Wahrheit und dann wirst du ein Magnet für deinen Scheiß. Dann wirst du was alle so nennen als Magnetic AF. Magnetic, weil das natürlich einfach dann aus dir rausstrahlt, weil du dann du selbst bist. Und das ist ja immer so dieser, dieser schlaue Spruch, sei einfach du selbst. Ja, das ist so ein schlauer Spruch. Und manchmal denke ich so ein bisschen dysfunktional, du selbst zu sein, weil das scheißunbequem ist, du selbst zu sein. Je mehr du dich in deine Frequenz der Wahrheit hineinbegibst, je mehr du dich mit deiner Essenz verbindest und wirklich du wirst, desto unbequemer wird es, weil desto mehr hättest du die Konditionierung. Wir sind ja jetzt in den letzten, in der letzten Woche der Schlange. Das heißt noch einmal irgendwie so loslassen. Also hier von im chinesischen Jahr, war ja 2025, aber das geht ja bis zum 17. Februar oder so, das Jahr der Schlange, wo es wirklich darum geht, all das auch loszulassen. Und das ist das Ding für mich persönlich, weil das so, okay, ich komme hier gerade immer mehr an meine Essenz, an meinen Kern und das ist unbequem. Ich spüre Widerstand, mein Nervensystem ist krass aktiviert und zwar immer und in jedem Moment, vor allen Dingen, wenn ich so Entscheidungen treffe, wie ich sie getroffen habe. War ja hier auch noch mal etwas, was ich dir mitgeben will heute. Ich habe Entscheidungen getroffen in den letzten sechs Wochen, die nicht der Nicole von Dezember entsprachen, sondern die dieser neuen Identität entsprachen. Das heißt, dieser neuen Version meiner selbst, also in die Version meiner selbst, in die ich eigentlich gerade hineinwachsen war. Also ich habe Entscheidungen getroffen meiner fast zukünftigen Nicole. Also das war nicht die Nicole von vor ein paar Wochen, das war die Nicole, in die ich gerade hineinwachsen war. Und da war Widerstand, da war krasser Widerstand, körperlicher Widerstand. Mein Quatschi war extrem laut im Kopf. Mein Verstand hat gesagt, nein, hat mir 10.000 Millionen Gründe genannt, warum, weshalb, wieso ich bestimmte Dinge auf gar keinen Fall machen sollte. Haare abschneiden, hier Vintage einkaufen, nach Berlin fliegen, Mastermind buchen, bla bla bla bla bla. Die meine Mastermind launchen. 100.000 Gründe, warum ich das nicht machen sollte. Weil da war Widerstand, weil es war immer so, komm, komm, komm, komm, komm. Ich nehme dich dahin hin, wo du alles kennst, Nicole. Hier ist es sicher. Komm, komm, komm, komm, komm. Da, wo du hin willst, ist es nicht sicher, weil das kennen wir noch nicht. Und immer wieder das zu fühlen, das war extremst uncomfortable. Und trotzdem geht man da durch, man geht da durch, man geht da durch, wissend, ich bin okay. Es ist alles gesorgt, für mich gesorgt. Ich bin da, ich bin hier, ich bin sicher. Ich reguliere meinen Nervensystem, ich atme tief ein und vollständig aus. Und ich vertraue darauf, dass das Leben für mich ist. Und ich vertraue vor allem mir selbst, dass egal was kommt, ich es halten kann. Egal was kommt, ich kann es halten. Genau. Ich könnte jetzt noch so viel weiterreden, aber ich glaube, das mache ich in der nächsten Podcast-Episode, weil es gab noch einige andere ganz wichtige Erkenntnisse, wo es um alte Muster ging, die hochkamen und so weiter und so fort. Also ich freue mich da total, mit dir einzusteigen in den nächsten Wochen. Es wird auch eine Coaching-Ausbildung übrigens dieses Jahr geben, ihr Lieben. Finally! Für alle, die die Umfrage mitgemacht haben, vielen, vielen, vielen Dank. Ich habe ja eine E-Mail rausgeschickt. Ich werde die Umfrage hier auch nochmal verlinken. Was macht eine richtig, richtig geile Coaching-Ausbildung aus? Einfach nur, um da mal so deinen Input zu bekommen, wenn du dich für die Coaching-Ausbildung interessierst. Das wird eine Body-Based-Life- und Beziehungs- Coaching-Ausbildung. Danach bist du fit. Ja, wenn du diese sechs, sieben Monate, geht das ungefähr. Wir starten Ende Mai. Danach bist du fit im Coaching-Markt. Ich kann dir sagen, dann wirst du einen Raum halten können. Du wirst lernen, wie ich coache, wie du Dialoge führst, wie du Menschen letztendlich zu ihrem Wunschergebnis führst, wie du den Raum hältst für diese Menschen. Ah, es wird so geil. Es wird so geil. Und es gibt auch ein Offline-Wochenende zu. Das machen wir dann in Berlin im Winter. Also, I can’t wait. Und der Launch dafür und auch für andere Dinge, die ich so geplant habe, der findet im April statt. Also, da kannst du dich einfach richtig, richtig drauf freuen. Also, wenn du so in meiner Welt, in meinem Universum, in meinem Bubble sein willst oder schon bist, dann habe ich richtig geilen Scheiß für dich in diesem Jahr vorbereitet. Das kommt dann natürlich durch diese ganze Transformation auch. Und ja, von daher freue ich mich einfach wahnsinnig. So, dann würde ich mal sagen, ich schicke dir jetzt ganz viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht und freue mich auf nächste Woche. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.