Episode: 368

Warum du endlich aufhören musst, ein People Pleaser zu sein

Thema: Grenzen setzen lernen als Frau

🔥 Klar kommunizieren. Grenzen halten.
Und Menschen wirklich sicher durch emotionale Prozesse begleiten können.

Genau dafür habe ich meine Body-based Life & Beziehungscoaching-Ausbildung erschaffen.

Denn ein guter Coach stellt nicht einfach nur Fragen. Ein guter Coach erkennt Muster.
Hält Emotionen. Und hilft Menschen dabei, aus alten Dynamiken herauszuwachsen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Deshalb lernst du in dieser Ausbildung lnicht nur Coaching-Techniken.
Du lernst vor allem, dir selbst zu vertrauen. Deinem Körper, deiner Wahrnehmung und deiner (neuen) Fähigkeit, echte Transformation zu begleiten.

Wir starten am 30.05.2026 👉 Melde dich HIER an!

Und wenn du lieber erstmal verstehen willst, warum du selbst immer wieder in dieselben Muster fällst, komm jetzt noch in mein High-Level Mentoring ‚Life Experience‘! Der Name ist absolut Programm: Es ist eine Erfahrung, die dein Leben verändern wird!

Dein Raum für ehrliche Selbsterkenntnis, emotionale Freiheit und ein Leben, in dem du dich nicht länger ständig anpasst, zurückhältst oder klein machst. Ein Leben ist absoluter Selbstermächtung und Fülle.

👉 Melde dich JETZT hier an: Am 25.05. ist unser erster Call, es ist also noch nicht zu spät!

🎙️ Diese Folge ist für dich, wenn du…

…ständig Rücksicht auf andere nimmst – und dich selbst dabei übergehst.
…oft Ja sagst, obwohl du eigentlich Nein meinst.
…dich schwer damit tust, deine Bedürfnisse klar auszusprechen.

In dieser Folge spreche ich darüber, wie tief unsere Angst sitzen kann, „zu viel“, „anstrengend“ oder „zu schwierig“ zu sein. Denn genau das führt dazu, dass wir unsere Grenzen übertreten lassen – im Alltag, in Beziehungen und sogar bei den kleinsten Dingen.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum viele Frauen Verantwortung übernehmen, die gar nicht ihre ist.
  • Weshalb People Pleasing oft eigentlich ein Schutzmechanismus ist.
  • Wie dich alte Muster davon abhalten, klar für dich einzustehen.
  • Warum Grenzen setzen nichts mit Härte zu tun hat.
  • Wie du lernst, dich selbst ernst zu nehmen – ganz ohne Schuldgefühle.

💥 Und ich teile ganz ehrlich, wie mir zwei scheinbar banale Situationen gezeigt haben, wo ich mich selbst immer noch zurücknehme.

Wenn auch du manchmal denkst: „Ach, ist doch nicht so schlimm…“, dann hör unbedingt rein. Denn Selbstrespekt bedeutet auch, dich selbst nicht zu übergehen.

🎧 Hast du dich in dieser Folge wiedererkannt? Dann schreib mir sehr gerne. Mich interessiert immer, was meine Podcastfolgen bei dir auslösen.

Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren, um keine neuen Folgen zu verpassen.

Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

Erfahre, wie du dein Nervensystem dazu nutzt, Fülle anzuziehen, zu halten & wachsen zu lassen.

Es ist an der Zeit, dass du das Steuer selbst in die Hand nimmst.

In dieser Membership programmieren wir dein Unterbewusstsein neu, regulieren dein Nervensystem – und machen finanzielle Freiheit zu deinem natürlichen Zustand.

Dein Nervensystem lernt, Fülle nicht nur zu empfangen – sondern zu halten.

Wir stärken die Verbindung zwischen deinem Körper, deinem Unterbewusstsein und deiner Geldenergie – für ein Leben in Leichtigkeit, Vertrauen & finanzieller Freiheit.

Komm in meine MONEY MANIFESTATION Membership!

Regelmäßige Inspirationen für dein Traumleben? Dann trage dich jetzt für meinen Newsletter ein und erhalte mehr High-Value News.

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge. Ich freue mich jetzt hier zu sitzen. Ich habe es mir gemütlich gemacht. Ich liebe mein Büro so sehr. Und mein Büro sind Fliesen. Also ich habe so ein Büro mit riesengroßen Fenstern. Nach draußen sehe ich so Palmen und Bäume. Und es ist einfach nur sensationell schön. Also vor allen Dingen, wenn man hier morgens ganz früh ist und die Sonne aufgehen sieht. Das ist so schön. Und jetzt haben wir ja hier Winter. Ich bin ja in Namibia. Also bei euch ist Sommer, bei uns Winter. Und jetzt habe ich gesagt, ich will diesen gesamten Raum, und der ist wirklich sehr groß. Der ist bestimmt 40 Quadratmeter oder so. Alleine nur diese Fläche. Und wie gesagt, den will ich jetzt auslegen mit so einem richtigen fluffigen Teppich. Aber so einen angefertigten, so dass wirklich der gesamte Boden Teppich ist. Und das habe ich gestern in die Gänge geleitet und bin ja so richtig stolz und glücklich, dass ich diese Entscheidung jetzt getroffen habe. Weil manchmal haben wir so Ideen, aber dann treffen wir die Entscheidung dazu nicht, weil das natürlich auch ein großer Invest ist, in Form von Geld. Aber ja, dann stellt man sich auch die Frage, was wenn es die falsche Entscheidung ist und man das dann blöd findet. Aber ich mache hier so viel Yoga, ich spiele Harmonium, ich meditiere. Ich brauche einen fluffigen Raum und nicht so einen kalten Raum mit diesen Fliesen. Also das habe ich gestern in die Gänge geleitet. Ich mache sowieso gerade total viel so Home Improvement Sachen. Also es kommen irgendwie neue Gardinen rein und mein Büro ist ja riesig. Also ich habe ja so einen oberen Bereich, aber ich habe auch einen unteren Bereich. Und in diesem unteren Bereich habe ich jetzt tatsächlich noch eine weitere Wand einsetzen lassen, so dass mein Haus jetzt noch ein weiteres Schlafzimmer hat, weil das war so total ungenützter Raum da unten. Einfach weil ich ja, ich habe es ja probiert mit den festen Mitarbeitern hier in Namibia. Das hat aber nicht so gut funktioniert. Ja, das war einfach nicht so mein Style. Also ich mag das einfach, mit Menschen online zu arbeiten. Dann war auch der Pool der Menschen einfach nicht besonders groß, weil ich ja hier einfach Namibier bin und ja, eher deutschsprachige Menschen brauchte. Und so habe ich jetzt meine Mitarbeiter alle online. Und dann dachte ich, das ist so ein Waste of Space, wenn ich sowieso diesen Raum nicht nutze. Der wurde vorher genutzt von den Eigentümern vorher. Die hatten hier tatsächlich ein Architektenbüro. Und ja, das heißt, unten habe ich wirklich noch eine Wand einsetzen lassen. Das heißt, mein Haus hat jetzt noch ein weiteres Schlafzimmer. Das heißt, wenn du mal besuchen kommen willst. Hey, hier habe ich ein ganzes, ein ganzes Apartment quasi dazu bekommen in meinem Haus. Hat wirklich so eine kleine Küche noch. Ich könnte es auch perfekt Airbnben, würde ich nicht machen. Aber eigenes Badezimmer, alles also total geil. Genau, aber das einfach so zum Einstieg, wollte ich dir kurz erzählen. Ansonsten beschäftigen mich so ein paar Dinge in der letzten Woche, die ich mit dir so besprechen will, so Dinge, die wir, glaube ich, ja, alle kennen oder viele kennen, vor allem wenn wir Frauen sind, dass wir oftmals so Dinge runterschlucken, nicht sagen, weil wir die Menschen nicht in so Unangenehmlichkeiten bringen wollen. Auf Englisch gibt es da dieses Wort Inconvenience. Also ich möchte Menschen, I don’t want to inconvenience people, also dass es für die, für andere Menschen unangenehm wird. Ja, das will ich nicht. Und daraufhin stecke ich lieber weg. Und das hat dann große Konsequenzen halt für mich. Und ich spreche gerade über Home Improvement. Wir haben vor circa anderthalb Jahren eine komplett neue Küche eingesetzt. Also Riesenakt, Rieseninvest, hat bestimmt sechs Monate oder so was gedauert. War wirklich krass. Also mit neuer Bodenheizung und wirklich so einer geilen Sitzecke. Also es ist wirklich die schönste Küche der Welt. Es ist wirklich die schönste Küche der Welt. Nichtsdestotrotz und jetzt kommt also in der Küche ist so eine Wand, die total ästhetisch geil aussieht. Also die ist auch so mit so ganz bestimmten Material gemacht. Also so, dass das aussieht wie so Backstein, aber so wirklich stylisch. Und die ist so wirklich bei der Insel, wo man halt irgendwie kocht und so weiter. Und ich hatte das natürlich vorher, ich hatte das mit einer Innenarchitektin alles designt. Und die ist auch einer meiner besten Freundinnen. Ich arbeite hauptsächlich mit meinen Freunden hier in Namibia auf irgendeine Art und Weise zusammen, wenn ich irgendwas mache, weil eigentlich alle meine Freunde hier irgendwie eigenes Business haben. Und das fand ich dann richtig cool, dass wir das auch zusammen gemacht haben. Ich liebe auch ihren Stil. Ich kenne das auch von ihrem eigenen Haus oder von ihrer Wohnung. Und natürlich habe ich andere Projekte gesehen und ich fand einfach das, was sie mir da zusammen designt hat, fand ich einfach sensationell. Und dann war es so, dass dieses Projekt abgegangen ist, losgegangen ist. Und ich war auch nicht viel hier, weil letztendlich habe ich das ja auch an eine Innenarchitektin oder Innenausstatterin. Ich weiß gar nicht, wie man eine Interior Designerin nennt. Interior Design ist, glaube ich, Innenausstattung. Ich glaube, sowas. Auf jeden Fall habe ich das Projekt quasi komplett an sie abgegeben. Und als das Projekt dann quasi fast fertig war, war diese Wand halt fertig. Also diese Wand, die ich halt vorher nur aus Bildern kannte und habe festgestellt, da sind zwei Steckdosen drin. Und diese zwei Steckdosen, die habe ich nicht bestellt. Und die wollte ich auch nicht. Und die sind zwar praktisch, aber die sehen scheiße aus. Also diese perfekte stylische Wand hat einfach auf einmal diese zwei Steckdosen gehabt. Und ich kam so rein in die Küche und das habe ich erst mal, man guckt so die ganze Küche an, so wow. Und dann nach so, keine Ahnung, ein paar Stunden oder sowas, saß ich immer wieder drin und da war ich so, irgendwas ist hier komisch. Da war ich so, hä, warum hat denn diese Wand Steckdosen? Warum habe ich sowieso so 50, gefühlt, Steckdosen in dieser Scheißküche? Also nicht in der Scheißküche, aber Scheißsteckdosen in dieser wunderschönen Küche. Und ich war so irritiert und habe dann erst mal gesagt, diese Steckdosen müssen alle weg, weil die brauche ich nicht. Ich habe im Hinterraum zehn Steckdosen, die ich gebrauchen kann. Ich brauche diese Steckdosen nicht. Und einige konnten wir dann auch wegmachen. Aber diese besagten zwei Steckdosen auf dieser speziellen Wand waren extremst schwer wieder zuzumachen und über zu kaschieren. Einfach aus dem Grund, weil das mit so ganz speziellen Backsteinzeug, ich kann es dir gar nicht, das nennt sich, glaube ich, Stuck oder sowas. Das wurde so angefertigt und das ist extremst schwer, da einfach etwas zuzumachen und das drüber zu machen. Das ist nicht wie Farbe oder Wallpaper oder sowas, sondern das ist extrem schwer. Also hat der Typ, der das gebaut hat und auch meine gute Freundin, mir das ausgeredet. Nicole, du brauchst diese Steckdosen. Das ist jetzt voll der Akt. Das ist jetzt wirklich schwierig. Und die haben mir das ausgeredet und die haben mich quasi überzeugt, dass ich diese Steckdosen brauche. Und jetzt kommt’s. Wenn ich verankert in mir wäre in dem Moment und vor allen Dingen den Anteil, der dann nicht andere ist und es unangenehm machen will, wenn ich den quasi in dem Moment bemerkt hätte, dann hätte ich eins getan und zwar gesagt, ich habe die Wand nicht mit den Steckdosen gekauft. Es ist mir bewusst, dass es jetzt schwer ist, das zu verändern. Das ist nicht mein Problem. Ihr macht das gerade zu meinem Problem. Es ist aber nicht mein Problem. Es ist mir egal. Ihr findet eine Lösung. Ich will die Steckdosen nicht haben. Ich habe von vornherein gesagt, ich will keine Steckdosen. Fertig. Aus. Punkt. Aber ihr Lieben, habe ich nicht gemacht. Und vielleicht kannst du jetzt was daraus lernen. Ich habe zugestimmt. Warum? Weil ich wollte es ja jetzt niemandem unangenehm machen. Ich wollte ja, wie ich das so gerne tue, die Verantwortung für den Fehler meiner Freundin übernehmen, den Fehler hier vom Bauleiter übernehmen. Habe mich bequatschen lassen, dass diese Steckdose hilfreich sein wird. Max fand es auch nicht so schlimm. Alle so meine Familienmitglieder waren so, ja ist ja voll egal. Also man braucht ja viele Steckdosen in der Küche. Also ist es gut. Also habe ich mich bequatschen lassen von allen. Aber ich wollte diese Scheiß Steckdosen nicht haben. I didn’t want them. Und das war wirklich, in dem Moment habe ich es mir richtig schön geredet, weil mein Muster gespielt hat. Mein Muster hat übernommen. Meine Glaubenssätze von Oh, ich darf es bloß niemandem unangenehm machen, weil sonst bin ich irgendwie kein guter Mensch oder sonst bin ich nicht die brave liebe Nicole, die ich sein muss, um irgendwie zu überleben. Da wirken so krasse, subtile Instanzen im Unterbewusstsein. Und ich habe dann letztendlich zugestimmt und diese Scheiß Steckdosen sind geblieben. Und jetzt kommt es, ihr Lieben. Ich habe diese Küche seit anderthalb Jahren. Ich liebe diese Küche. Die ist sensationell, die ist wunderschön. Und jeden Tag kommt da dieser Moment, wo ich diese Wand anschaue und mir denke, wenn nur diese Steckdosen nicht da wären. Und jetzt habe ich das in den letzten Monaten in die Hand genommen und gesagt, Nicole, das ist jetzt einfach deine Verantwortung. Weil ich habe auch gemerkt, ich habe so ein bisschen ein Groll gehabt, auch gegen meine Freundin. Also wir sind immer noch Besties, aber trotzdem. Ich habe gemerkt, da kam so ein Groll, weil ich irgendwie so dachte, ihr habt das so mein Problem gemacht. Euer Fehler, habt ihr mein Problem gemacht. Aber ich habe es auch nicht gesagt und ich bin da auch nicht dafür eingestanden. Und deswegen kann ich jetzt auch nicht die Verantwortung abgeben und sagen, ihr seid schuld. Nein, ich muss selber die Verantwortung nehmen, weil ich nicht den Arsch in der Hose gehabt habe, um es wirklich für die unangenehm zu machen. Ich habe es lieber für mich unangenehm gemacht, weil es bequemer ist für mich unangenehm zu machen, als es für andere unangenehm zu machen. Und hey, Story of my life. Kannst du das auch vielleicht unterstreichen? Ist das nicht oft so? Wir wählen ja den Weg des geringeren Widerstandes, dass es für unser Verstand funktioniert. Das ist weniger schwer, jetzt einfach das alles auf unsere Kappe zu nehmen und uns einfach damit abzufinden, als diese Gefühle zu halten von also eigentlich will ich das hier gerade nicht und du musst das bitte ändern. Sorry, aber das ist nicht, was ich bestellt habe. Und das kannst du ja auf alles übertragen. Wenn dir jemand zum Beispiel deinen Kaffee bringt, du wolltest ihn mit Hafermilch, es ist aber irgendwie normale Milch oder irgendwie Almondmilch oder irgendwas anderes, Sojamilch. Dann wie oft bist du so, also vielleicht schickst du ihn sogar zurück, aber das ist dann so ein, oh, es tut mir so leid. Und ich meine, wir entschuldigen uns ja auch immer für jeden Scheiß. Wir Frauen, vor allen Dingen wir Frauen, sagen, oh, es tut mir so leid. Das ist nicht dein Fehler. Also ich gehe die Straße runter, jemand tritt auf meinen Fuß oder irgendwie läuft er mich rein und ich entschuldige mich dafür. Das ist mir aufgefallen, als meine Tochter, meine Kleine, angefangen hat zu sprechen. Da ist mir auf einmal aufgefallen, wie oft ich mich eigentlich entschuldige zu irgendeinem Scheiß. Eigentlich entschuldige ich mich konstant. Ich entschuldige mich, dass ich überhaupt existiere quasi. Das ist so bescheuert. Und wir dürfen da Bewusstsein für schaffen. Wir dürfen da Bewusstsein für schaffen, weil das ist wirklich so eine Scheiße. Und gerade, wo wir ja darüber sprechen, ich habe noch ein Beispiel für dich. Ich sitze gerade direkt davor. Ich mache jetzt gerade erst mal kein Videopodcast, bis ich hier alles ein bisschen organisiert habe. Aber ich habe für den Videopodcast mir damit so Lichter angeschafft oder besser gesagt ein Licht angeschafft. Und das ist ja sowieso, wenn man irgendwie so die Technik macht, das ist nicht einfach. Also wie ich ja schon letzte Woche erzählt habe, sehe ich oft im Podcast dann nicht so vorteilhaft aus, wie mir schon gefeedbackt wurde, weil das Licht dann irgendwie falsch ist. Auf jeden Fall hatte ich so ein Licht bestellt und dann haben die mir, also eigentlich habe ich eine so ganz kleine Laterne gekauft, nicht so eine riesige, weil ich nicht einen Riesenraum habe auszuleuchten, weil ich die einzigste Person bin. Aber die haben mir dann so eine Riesenlaterne gegeben, weil es gab Gründe dafür. Und da hätte ich auch darauf bestehen müssen, dass sie mir eine kleine Laterne geben. Aber die waren so, ey, du kriegst ja sogar eine große Laterne, obwohl du nur für eine kleine bezahlt hast. Aber ich will die große gar nicht. Ja, und die haben mir wieder so schön geredet und ich habe wieder zugestimmt. Und hier sitze ich jetzt also mit einer riesengroßen fucking Laterne, weil ich es mir wirklich einreden lassen habe, dass das gut ist zu haben. Und die ist viel zu groß. Letztendlich ist das oft das Problem, dass ich total überbelichtet aussehe und komme mit dem Ding überhaupt nicht klar. Das nimmt total viel Raum ein in meinem Raum. Und nur, weil ich nicht gesagt habe, Leute, ist nicht, was ich bestellt habe. Ist mir egal, dass ihr da irgendwie eine falsche Bestellung abgegeben habt. Nicht mein Problem. Macht euer Problem nicht zu meinem Problem. Ciao, Kakao. Aber ich habe gesagt, Och, nee, die Armen, die Armen, ja, die haben jetzt was Falsches bestellt. Also ich habe letztendlich die Verantwortung an mich gerissen. Und da habe ich ja vor ein paar Wochen schon mal im Podcast drüber gesprochen. Und wir haben ja diese Dynamiken oder diese Muster, die wir einnehmen in Beziehungen. Und das machen wir, weil wir daraufhin vermeintlich sicher sind. Da sind wir dann die 0 bis 7-Jährigen, die wirklich glauben, dass das sicher ist, wenn wir so sind. Und das ist in Zwischenmenschlichkeit. Ist das eher so dieses, ich mache mich größer, ich reiße die Verantwortung an mich. Das nenne ich so den Führungsmodus. Oder ist es irgendwie so was, ich mache mich klein, ich generere mich hilflos und ich gebe Verantwortung ab. Das ist so der Versorgungsmodus. Da tauche ich auch ein in die Immersions. Also ich habe ja jetzt in den nächsten Monaten habe ich unterschiedliche Immersions. Also wie so Online-Kurse zu unterschiedlichen Themen. Also stay tuned. Aber da wird ganz, ganz, ganz viel noch zu geben. Im Podcast ein bisschen, aber vor allen Dingen in meinen Kursen. Weil ich glaube, wenn wir das raus haben und da ein Verständnis und ein Bewusstsein für haben, dann können wir wirklich einen Riesensprung machen. Vor allen Dingen, was Zwischenmenschlichkeit angeht. Weil dieses Ding von, ich übernehme Verantwortung für andere. Alles bleibt an mir hängen. Ja, das kenne ich sehr, sehr, sehr gut. Vor allen Dingen in meiner Partnerschaft mit Max. Vor allen Dingen als Mama. Immer alles so an mich reißen. Und das ist mir auch in dem Moment passiert, dass ich dann so bin, ich bin jetzt dafür verantwortlich, dass die die falsche Steckdose oder überhaupt eine Steckdose reingebaut haben in die Wand. Ich bin dafür verantwortlich, dass der jetzt irgendwie mir einen größeren Schirm hier gibt für mein Licht. Und da wirkt genauso auch dieses Muster von, ich übernehme jetzt hier die Führung. Ich reiße das alles an mich, weil nur so bin ich sicher. Das hat auch was mit Kontrollieren zu tun. Also ich kontrolliere, wie du mich findest, indem ich einfach alles übernehme. Ja, also ich übernehme Verantwortung für die Meinung, die du über mich haben könntest, wenn ich einfach sage, nein, passt für mich nicht. Also kontrolliere ich lieber, dass du mich magst, weil ich mache es dir leichter. Also voller Kontrollmodus. Und in dem Moment nehme ich die Verantwortung an mich, aber es ist gar nicht meine Verantwortung. Und das können wir auf alles übertragen. Das sprengt jetzt aber hier den Rahmen. Das können wir auf Beziehungen übertragen. Ja, auf die Beziehungen zu unseren Kindern. Und wenn wir das raus haben, wenn wir da rauswachsen, Halleluja, dann leben wir ein wirklich erfülltes Leben. Und das heißt nicht, dass es nicht passiert, dass wir da wieder nicht mal einen Rückfall haben. Hatte ich nämlich gerade fast. Jetzt erzähle ich dir nämlich, was gerade vor einer Woche passiert ist. Und zwar, also zwei Dinge, die es bezüglich sind, ist passiert. Und da habe ich wirklich auch mich so richtig dabei beobachtet, wie ich in so ein altes Muster reinfalle und wie ich dann aber, ja, wie so mir Hilfe geholt habe, um mich da so rauszuziehen. Okay, das Erste war, vor einer Woche habe ich eine fette Party gefeiert. Ich bin 40 geworden. Ein Hobby von mir ist wirklich feiern, feiern. Also ich kann eine richtig gute Party zusammenstellen. Also ich habe einfach auch eine richtig geile Community hier in Windhoek mit tollen Menschen. Und ich liebe wirklich einfach eine Party hosten. Und ich habe einfach super kreative, coole Freunde, die das auch, die auch darauf Bock haben. Das heißt, die machen dann Dekor. Wir haben dann so alle unsere Aufgabe und haben wirklich eine sensationelle Party auf die Beine gestellt. Also wirklich, mein Haus wurde ein Festival für einen Tag. Wir hatten die schönste Musik. Also wir hatten wirklich einfach alles, was du dir vorstellen kannst, was ein richtig schönes Tagesfestival braucht. Und ich hatte natürlich vorher mir überlegt, was ich für ein Outfit aussuche, weil im Endeffekt war das auch so, ja, das war so bougie. Also wie so bougie heißt auf Englisch, das ist so posh. Also das ist so schick, das ist so classy, das ist so Luxus. Also unser Motto war so bougie burn. Also vielleicht kennst du Burning Man. Also das ist so, ja, so Festival, Next Level. Und bougie ist einfach so luxuriöser burn. Und da habe ich mir die Frage gestellt, was ziehe ich dazu an? Und meine Freundin Nockels, die ist super, eine super Designerin. Also die macht so geile Klamotten. Und die näht mir jetzt schon mein Hochzeitsoutfit genäht. Und die näht mir eigentlich grundsätzlich immer für alle möglichen Events und sowas, designt und näht mir Outfits. Und in diesem Fall hat sie mir einen Rock genäht. Und so ein paar Tage bevor wir die Party hatten, habe ich den Rock noch mal anprobiert und festgestellt, der ist ein ganz, ganz, ganz bisschen zu eng. Also einfach, weil ich so es auch mag, einfach gemütlich mich zu bewegen und so meinen Bauch raushängen zu lassen. So ich möchte nicht, dass es irgendwie kneift. Das mag ich nicht. Und dann habe ich sie gesagt, ey, kannst du, ist das ein großer Akt? Weil sie hatte mich vorher nämlich auch gefragt, Nicole, bist du sicher, das ist jetzt die Größe? So kann ich das jetzt nähen? Und dann hab ich gesagt, ja, ja, ja. Aber dann auf einmal beim letzten Anziehen dachte ich, kannst du es noch größer machen? Und sie hat es auch so ein bisschen Platz gelassen, um das möglich zu machen. Aber es war auf jeden Fall ein Akt, das zu machen. Und es war auf jeden Fall ein Job von so anderthalb Stunden oder sowas. Und wir waren jetzt ja schon in den letzten Tagen der Vorbereitung für diese Party. Das heißt, sie hat ja auch super viel Deko gemacht, die Tanzfläche dekoriert, gebaut, also ganz viel, ganz unterschiedliche Sachen genäht, sodass es für sie echt sehr inconvenient war, also sehr unpassend, war das jetzt da noch mal zu machen, da jetzt noch mal wirklich anderthalb Stunden mindestens zu investieren, um diesen Rock noch mal größer zu machen. Obwohl ich ja vorher gesagt hätte, das ist die perfekte Size. Ja, sie hatte ja vorher direkt, sie hat ja vorher das schon zum Anziehen mal gebracht. Aber es war halt, wie es war. Und dann habe ich quasi so gesessen und ich so, boah, ich weiß nicht, und war so hin und her und war so, ich weiß nicht, Nockels, es ist doch ein bisschen eng und hab mich dann, bin so richtig in meinen, ich sag jetzt mal eher so Versorgungsmodus verfallen, in dieses, oh, ich mache mich klein und generiere mich als unfähig oder hilflos und traurig und oh nein, oh Gott und oh la. Anstatt einfach von meiner Erwachsenen gestandenen Person heraus zu sagen, ey, Nockels, tut mir wahnsinnig leid, das Ding ist zu klein. Können wir es ein bisschen größer machen? Punkt. Und sie kann ja dann als Erwachsene gestanden mit Frauen scheiden. Schaffe ich noch oder schaffe ich nicht? Aber ich war dann so am Rumjaulen, ja. Und das ist das Ding, wir befinden uns in diesem Beziehungsmuster immer in Relation zu dem Menschen, mit dem wir gerade in Zwischenmenschlichkeit sind. Das heißt nicht, dass wir immer den Führungsmodus oder immer den Versorgungsmodus einnehmen. Also wir wechseln immer ganz gerne zwischen diesen Rollen. Aber ich glaube auch, wir haben eine Vorliebe. Aber wenn ich das Ganze jetzt nochmal von außen betrachte, war ich in diesem oh nein, Nockels, es tut mir so leid und oh scheiße. Und warte mal, vielleicht, wenn ich den Tag nicht so viel esse am Morgen. Aber nee und oh und so. Und dann hat Nockels gesagt, Nicole, ich mache das. Es ist fein. So, hat so klar gesagt. Und dann habe ich gesagt, wirklich? Sicher? Ich weiß ja nicht. Ach, vielleicht ist es auch okay. War ich schon wieder so hin und her. Und dann hat sie mich angeschaut und gesagt, Nicole, sonst ist es genauso wie der scheiß Lampenstil oder deine Steckdosen. Weil sie ist ja eine gute Freundin von mir. Die kennt natürlich meine Erkenntnisse. Und auf einmal hat sie so boom gemacht. Und ich so, oh mein Gott, du hast so recht, Nockels. I am so sorry. Du hast so fucking recht, weil sie hat mich so darauf hingewiesen. Nicole, wenn du jetzt sagst nein und das ist zu unangenehm. Also es ist eine zu große Unangenehmlichkeit, nochmal den Rock jetzt ein bisschen größer zu machen. Dann passiert genau dasselbe wie die Steckdosen oder der Lampenschirm. Weil im Endeffekt habe ich dann am Tag der Party, kneift es dann und ich habe ein Gräuel gegen Nockels vielleicht. Also oder mein Verstand, ich nicht, aber mein Verstand. Und es war so wichtig, dass sie in dem Moment so hatte mir so wie so den Spiegel vorgezeigt. Und deswegen liebe ich auch mein Umfeld. Ich liebe meine Freunde. Ich liebe meine Freundschaften, weil das ist, was ich auch brauche in einer Freundschaft, dass man so Menschen hat, die einen wirklich mal so kurz den eigenen Bullshit vor die Nase halten. Und dann braucht es auch in dem Fall mich einfach diesen Bullshit schnell zu erkennen. Das ist das Ding. Es geht nicht darum, dass wir hier alle perfekt durchs Leben gehen. Es geht darum, dass wir alle einfach wirklich probieren, bestmöglich einfach rauszuwachsen aus unserem Scheiß. Und wenn wir uns ein Umfeld auch aufbauen, welches uns zeigt Hey, das funktioniert gerade nicht und wir das auch annehmen können, wie ich es annehmen konnte in dem Moment, dann können wir wirklich rauswachsen aus diesem Kram. Dann können wir rauswachsen aus diesem Kram. Und das ist so geil. Deswegen liebe ich ja auch so Gruppencoaching Kurse. Ja, ich liebe Masterminds, weil wir da auch die Möglichkeit haben, mit Menschen in einem Feld zu sein, die auch sich trauen, uns unseren Bullshit uns bewusst zu machen. Also das war erst mal das Erste. Also hat noch jetzt den Rock noch größer gemacht. Ich habe mich super wohl gefühlt und alles war super. So jetzt geht’s weiter. Das Catering für diese Party, da habe ich mir eine richtig geile Cater, eine richtig geile Catering Person ausgesucht. Die hatte einen richtig guten Ruf. Ich kannte sie zwar nicht, aber sie hat einen krassen Ruf, sehr exklusiv, also in Form von sehr hochwertig, sehr leckeres Essen, sehr gesund, sehr passend für einfach unseren Bougie Burn. Und der Invest war auch dementsprechend, der war ziemlich hoch. Aber das war für mich irgendwie worth it. Also es hat sich irgendwie gut dran gefühlt. Ich mochte die Meeting, die ich mit ihr hatte. Ich mochte das Menü, was sie mir gegeben hat. Wir waren ja fast 40 Menschen. Also ich fande ja, ich fand das einfach richtig cool, die Zusammenarbeit. Und dann ist aber auch Folgendes passiert, dass sie mir schon gesagt hat, dass sie aus Versehen, also das fand ich schon spannend, dass sie mir das überhaupt gesagt hat. Aber sie hat aus Versehen überbucht. Also sie hat quasi mir zugesagt und dann hatte sie noch irgendwie kurz darauf jemand anders zugesagt. Und dann hat sie erst festgestellt, dass wir am gleichen Termin sind. Das war ihr Fehler. Aber das hat sie mir auch erzählt. Und dann meinte sie aber, das andere ist nämlich ein Retreat gewesen. Und das war so ein ganzes Wochenende Ding. Und da meinte sie aber, ist kein Problem, das wird ihr Team. Und sie hat noch einen zweiten Chef, also noch einen zweiten Koch, der halt auch das gut kann und bla, bla, bla. Und das macht ihr Team und hat mich so ein bisschen versichert, dass es trotzdem gut wird. Aber ich habe auch gemerkt einfach, dass sie auch so ein bisschen in Anführungsstrichen Angst hat und nicht so richtig weiß, also wird das was so ungefähr? Und dann habe ich aber vertraut und gesagt, I just trust. Ich meine, was soll ich machen? Es ist all good. Und dann aber am Tag vom eigentlichen Event, von der Party, waren viele Dinge einfach nicht geil. Also viele Dinge waren nicht fertig. Das war, weil ich wollte, dass keine Catering-Leute, irgendwie Aufbau-Leute irgendwie noch da sind um 11.11 Uhr, weil die Party ging um 11.11 Uhr los. Ich wollte, dass die alle raus sind. Deswegen hatten wir das auch vorher gesagt. Okay, kommt wirklich früh, dass wir den Setup machen können und so weiter. Und es war wirklich alles auf den letzten Drücker. Sie war ja nicht da. Der andere Koch, der ist irgendwie nicht gekommen. Der kam dann irgendwie ganz spät. Also die Hälfte der Sache war irgendwie nicht fertig. Was völlig wurscht war in Form von, dass die Gäste haben das nicht mitbekommen. Muss ich mal ganz sagen. Keiner hat das mitgekriegt. Um 11.11 Uhr stand das Essen draußen. Also es war wie so ein Harvest Grazing Table. Also so, dass man wirklich den ganzen Tag quasi fast davon essen kann. Voll lecker. Richtig geil gemacht. Und auch sowieso der ganze Setup war ja auch sehr, sehr, sehr geil. Und gleichzeitig waren viele Dinge einfach nicht abgesprochen und viele Dinge waren stressig. Und bei mir mussten Freunde, die schon irgendwie da waren, mussten helfen. Und es war nicht wie geplant. Ganz einfach. So und jetzt spannend, wie mein Verstand die ganze Woche, weil ich hatte so ein Deposit bezahlt. Also ich hatte schon mehr als die Hälfte bezahlt. Und dann hat sie mir einfach am Montag, also auch nix sagend, auch nicht mit Entschuldigung und das ist kacke gelaufen oder irgendwas, sondern hat mir halt einfach nur irgendwie noch den Rest Rechnung geschickt. Und das hat sich für mich nicht gut angefühlt, weil ich war so, das ist ein großer Invest und dafür, dass ich nicht das bekommen habe. Entschuldigung. Übrigens, ich weiß nicht, ob du das hörst, aber hier bellt der Nachbarhund lauthals, aber er singt, er singt. Okay, aber ich mache weiter. Ich mache jetzt einfach weiter. Auf jeden Fall. Das war einfach nicht wie abgemacht. Das war nicht wie geplant. Also und hier sind wir wieder Rock. Hier sind wir wieder die verschiedenen Steckdosen. Hier sind wir wieder Lampe. Das war einfach nicht so geplant. Und im Endeffekt habe ich dann die Entscheidung getroffen. Nein, ich schreibe ihr jetzt mal eine lange E-Mail. Und das war eine hin und her gehartere, weil ich will es ja niemandem schwer machen. Ich will ja die coole Nicole sein. Ich will ja einfach sagen Hey, ist ja kein Problem. Aber es sind hier immer noch irgendwie 800 Euro oder so was gewesen, die ausstehend waren. Und das ist einfach auch einfach viel Geld dafür, dass du nicht das bekommen hast, was du bestellt hast. Ja, ganz einfach, worauf du dich eingelassen hast. Und das ist halt etwas, wo ich so oft mich nie, ich habe mich nie beschwert, weil ich bin so eine Person. Kannst du dir vorstellen? Also damit identifiziert sich jetzt mein Verstand. So einfach easygoing. Kein Problem. Ich beschwere mich nie. Ich bin immer die, die einfach eher in diesem surrendered state ist, was super viele, super viele Vorteile hat. Glaub mir. Aber manchmal ist das so. Nein, das ist ein hochpreisiges Angebot, was ich hier genommen habe. Und ich bekomme nicht, was ich will und was ich gebucht habe. That’s not okay. Und es ist wichtig, dafür sich einzustehen und dann nicht diesen Glaubenssatz wirken zu lassen. Oh, ich bin nicht sicher, wenn ich jetzt irgendwie es irgendwie umständlich mache oder wenn ich umständlich bin. Also und vielleicht kennst du das auch. Bitte schreib mir und sag mir, ob du das auch kennst. Auf jeden Fall habe ich eine super lange E-Mail geschrieben, auch nachdem ich das nochmal mit Max besprochen habe. Der mich angeguckt hat und war so, du bezahlst das nicht. Also du kannst davon vielleicht einen Teil bezahlen, Nicole. Aber das muss sie, da muss sie dir entgegenkommen. Also für ihn war das so ganz logisch. Der war so, wie haben wir überhaupt diese Unterhaltung, Nicole? Wieder geiles Umfeld, geilster Mann in der Welt, der mir direkt wieder den Spiegel vorhält und sagt, was? Nein, weil ich war so, also ich bezahle das. Das ist wirklich mein Verstand. Ich bezahle das. Also ich habe nur so laut gedacht, ich kann das ja auch bezahlen und dann einfach ihr nochmal ein Feedback geben. So Max so, nein. Hä? So, ne? Und ich so, du hast recht, du hast recht. Ah, deswegen. Ich liebe, ich liebe da auch Max. Der ist da einfach auch so klar und straightforward. Und das ist einfach meine größte, meine größte Baustelle. Das ist meine größte Baustelle. Das ist für mich nach wie vor, nach so viel Arbeit, da immer noch so eine Instanz gerne wirkt, sagt bloß, mach das den Menschen nicht, mach das denen nicht schwierig. Bleib leicht, bleib, das ist echt meine größte Baustelle. Aber hey, ich bin da jetzt schon wieder. Ich habe da jetzt gerade wieder so viel Arbeit geleistet und bin da raus. Weil ich habe diese EMail geschrieben, eine ewig lange E-Mail. Ich habe ihr alles aufgezählt, was einfach nicht funktioniert hat. Und jetzt kommt, sie hat mir zurückgeschrieben und gesagt, Nicole, ich übernehme zu 100 Prozent Verantwortung und das ist mit dem Deposit bezahlt. Du brauchst die 800 Euro nicht mehr zu bezahlen. Fertig, aus. Boom. Hallo. Ich meine, ich saß da und ich weiß, ich habe diese E-Mail gelesen und ich war so, okay, erst mal Magic Money, Baby. Also Magic Money, wenn du in der Money Manifestation Membership bist, meine Membership, die im Oktober auch wieder launcht. Also wenn du nicht dabei bist, mach dich gefasst. Da spreche ich gerne darüber, wie wir Magic Money erschaffen oder empfangen oder bekommen. Und das ist so ein Magic Money Moment, also wo du quasi etwas bezahlen solltest, aber es dann irgendwie gratis bekommst, wenn du etwas irgendwie wie so geschenkt bekommst. Weil das Ding ist, ich habe ja auf jeden Fall gutes Catering gehabt. Also die Gäste haben das nicht mal gemerkt, dass da ganz viel durcheinander war und dass das irgendwie stressig war und so weiter und so fort. Das haben die Gäste nicht gemerkt. Für die war es einfach ein sensationelles Catering. Aber ich als Person, die das gebucht hat, habe das nicht so erfahren, wie ich es gerne erfahren hätte und wie ich es erwartet habe, weil ich hier mit einer Person zusammenarbeite, die auch dann sehr guten Ruf hat und vor allen Dingen nicht nur in Form von wie gutes Essen schmeckt, sondern auch in Form von Service. Und da einfach etwas zu sagen und einfach da ein Feedback mitzugeben und dann quasi von ihr das Ganze irgendwie gut geschrieben oder freigesprochen, wie sagt man das denn? Also so, dass ich das nicht mehr bezahlen muss. Das ist auch von ihr ein super clever Move, weil das heißt auch, dass ich sie wieder buchen würde. Hundertprozentig, weil das Essen war ja gut. Wenn sie jetzt sagen würde, ja, nee, sorry, okay, war blöd, aber musste jetzt alles bezahlen, dann würde ich sie nicht wieder buchen. Und dann würde ich auch, also wir sind ja auch eine kleine Community. Jetzt würde ich auch nicht ihr Name, also wenn mich jemand fragt, würde ich, würdest du sie empfehlen? Ich würde sie trotzdem weiterhin empfehlen, weil sie hat das wie so gerade gebogen daraufhin, dass sie gesagt hat, okay, ich nehme zu hundertprozentige Verantwortung. Es hätte nicht passieren sollen. Es tut mir so leid. Und deswegen, wir lassen das einfach bei dem, was du schon bezahlt hast. Und das fühlt sich auch für mich ehrlich gesagt krass in Alignment an. Aber siehst du, nur weil ich was gesagt habe und mein Verstand so, ja, komm, die hat ja auch ein kleines Business. Das ist ja jetzt auch nur keine Ahnung. Ich kann das ja bezahlen. Die hat ja Kinder, die ist alleinerziehend. Mein Verstand, der sucht zehntausend Gründe, warum das, was ich fühle und das, was für mich nicht in Alignment ist, nicht so wichtig ist wie ihre Bedürfnisse. Ihre Bedürfnisse sind wichtiger. Und das ist ja auch nicht geil für sie, weil so hat sie ja jetzt auch was gelernt. So kann sie ja jetzt auch daraus wachsen. Und so kann sie ja jetzt auch erkennen, okay, war nicht so geil. Und jetzt werde ich auf jeden Fall nie wieder irgendwas überbuchen. Das passiert ihr jetzt auch nicht wieder. Das heißt, ich denke auch immer, wir tun auch den anderen Menschen kein Gefallen, indem wir unsere Priorität oder unsere Bedürfnisse nach hinten stellen, weil wir daraufhin den Menschen wie so deren Löhnen verweigern. Wenn ich jetzt einfach gesagt hätte, okay, ich zahle jetzt einfach, ich will damit nichts mehr zu tun haben. Ich zahle jetzt einfach diese Rechnung und dann ist die Sache durch. Dann hätte sie daraus auch einfach nichts gelernt. So verliert sie jetzt in Anführungsstrichen 800 Euro, was ja auch einfach wehtut, welches bedeutet, dass sie diese Löhnung, dass es viel mehr ankommt bei ihr, als wenn ich das einfach durchgehen lassen habe, welches ich schon hunderttausend Mal gemacht habe in meinem Leben. Einfach nur, weil es zu unangenehm ist, eventuell für den anderen. Und ich glaube, dass ich dann die Gefühle nicht halten kann, die eventuell der andere fühlt. Darum geht es nämlich. Es geht gar nicht so sehr um den anderen. Es geht eher darum, dass ich Angst habe, dass ich die Gefühle nicht halten kann, die entstehen würden, wenn es irgendjemand anders nicht gut geht. Ja, und da dürfen wir immer mehr rauswachsen. Und ich bin stolz auf mich, dass ich da einfach so einen Durchbruch hatte diese Woche. Und ich bin jetzt so on a mission, also wirklich. Ich werde jetzt einer von diesen Frauen sein, die ich immer so schwierig abgestempelt habe. Oh Gott, ist die schwierig. Oh Gott, ist die anstrengend. So, die werde ich jetzt, diese Frau. Nein, aber du weißt schon, was ich meine, ja, dass ich wirklich mir selbst einfach treu bin, auch wenn es unangenehm ist für andere Menschen. Das ist wirklich, das ist meine Mission momentan immer wieder, dass ich wirklich darauf bestehe, dass die Dinge so gemacht werden, wie ich sie haben will, vor allem, wenn ich dafür bezahle, wenn das mein Auftrag ist, den ich gebe. Ganz einfach. Also für jeden Mann wird das jetzt so total logisch sein oder für die meisten. Also wenn ich jetzt mit Max diese Unterhaltung hätte, der guckt mich an und sagt, das ist das Logischste auf der Welt. Du bist nicht mit etwas zufrieden. Du sagst, damit bin ich nicht zufrieden. Und dann ist es Hey, kannst du das irgendwie anders machen? Beim Friseur, beim Catering, egal, wo. Also, nee, so habe ich das nicht bestellt. Funktioniert für mich nicht. Bitte noch mal anders machen. So, ich habe schon Dinge im Restaurant gegessen, wo es mir nicht geschmeckt hat, nur weil ich dachte, oh Gott, ich traue mich nicht zurückzuschicken. So, ich will jetzt niemand, ich will es dem Kellner nicht unangenehm machen. Mein Gott. Not more, no more, no more, no more, no more. Genau. Also das sind so meine Themen der heutigen Woche. Ich hoffe sehr, dass dich das inspiriert hat, dass du da auch mal bei dir schaust, wann du dich in diesen Mustern befindest, also in diesem Führungsmodus, in diesem Versorgungsmodus. Wann reichst du die Verantwortung an dich? Wann gibst du die Verantwortung ab? Was ist da die Konsequenz? Also wo verlierst du dann da auch an Augenhöhe und so weiter? Also was ist die Konsequenz bei alledem inzwischen Menschlichkeit oder dass du dann für immer mit Steckdosen sitzt, die du kacke findest? Mich geht das Thema ja gerade an, dass ich muss das ja jetzt selber bezahlen, um das alles neu zu machen. Und so richtig wissen wir noch gar nicht, wie das genau gehen soll wegen ganz vielen verschiedenen Dingen. Aber I am on it. Die Lampe, die werde ich jetzt auch loswerden, damit ich nicht täglich daran erinnert werde. Ich übernehme Verantwortung. Aber ich kann jetzt natürlich anderthalb Jahre später nicht sagen Ey, und übrigens, ihr habt das mein Problem gemacht. Könnt ihr das bitte jetzt mal verändern? Und nein, ich bezahle dafür nicht. Quatsch. Nein, kann ich nicht, weil ich habe dem zugestimmt. Und es ist jetzt anderthalb Jahre später. So it’s my responsibility. Haha, naja. Schreibt mir bitte, lasst mir einen Kommentar da und sagt mir, ob dir diese Folge gedient hat. Ich liebe das, wie immer von dir zu lesen. Ansonsten noch eine Woche ist die Coaching Ausbildung offen. Meine Body Based Life und Beziehung Coaching Ausbildung hat noch genau eine Woche die Tore geöffnet. Und Halleluja bin ich aufgeregt. Ich bekomme so in sehr nahen Abständen irgendwie Wasser in die Augen, bieten die Augen, weil ich mich so freue. Weil ich glaube, was diese Ausbildung auch so besonders macht, ist, dass du wirklich, also übrigens jetzt kommt ein bisschen Werbung. Also du kannst auch gerne gehen. I love you. Aber ich werde jetzt noch mal ein bisschen was zu Coaching Ausbildung sagen, weil wichtig, was diese Coaching Ausbildung, diese Body Based Life und Beziehung Coaching Ausbildung so besonders macht, ist, dass du wirklich im ersten Schritt ein Grundgerüst bekommst, welches du immer nutzen kannst, um erfolgreich Coaching Dialoge zu führen. Das ist wie so ein roter Faden, wo du weißt, okay, so kann ich starten in einen Dialog. Also das könnte eventuell in der Mitte passieren. Und auch so ist das Ende. Das ist wirklich, dass das so einen Rahmen hat, so einen fixen Rahmen, so dass du dich wirklich wie so zurücklehnen kannst und dir als Coach vertraust und vor allem deiner Kompetenz vertraust. Und dann aber im zweiten Schritt, in der zweiten Phase, geht es sehr darum, deinen Stil als Coach zu finden. Aber du hast halt so dieses Gerüst, du hast diesen Rahmen. Aber dann schauen wir uns so deine Werte an, deine Haltung an, deine Geschichte an, deine Erfahrungen, Erkenntnisse, also wirklich dein Leben an und auch dein Prozess. Und daraufhin entwickelst du wie so deine eigene Marke als Coach. Und das finde ich so geil, weil ich finde es wichtig, so ein Grundgerüst zu haben wie so ein roter Faden. So baut man so einen Coaching Dialog auf und so führt man Menschen wirklich durch tiefe Prozesse. Aber dann machst du es auch deins. Dann kreierst du wie so deine eigene Marke aufgrund von deinen Lebenserfahrungen, auch aufgrund von deiner Energie. Das ist mega, mega, mega wichtig. Und dann so in der dritten Phase geht es so um die Transformation, um die Veränderung und auch diesen Raum halten zu können. Also hier wird es viel Fokus geben auf traumasensibles Coaching, natürlich auf die Körperarbeit. Das gibt es in jeder Phase. Aber hier nochmal intensiv, also wie du wirklich Räume halten kannst mit mehreren Menschen, mit einem Mensch, der eventuell gerade einen Zusammenbruch oder auch einen Durchbruch hat, so dass du dich sicher fühlst und kompetent fühlst, das auch zu halten. Und da spielt der Körper eine riesengroße Rolle. Und da wird es sehr viel Fokus drauf geben in meiner Body-Based Life und Beziehungscoaching Ausbildung. Das ist jetzt gerade die erste Runde. Und die ersten Runden sind immer noch am krassesten, weil ich denke, da gibt es den Fokus einfach von mir, der noch intensiver ist. Ich werde wirklich als Mentorin nonstop an deiner Seite sein, weil ich will, dass du das Beste rausziehst aus dieser Ausbildung. Und natürlich auch, wenn du dann schon beginnst, mit Menschen zu arbeiten, dass die auch schon die ersten tollen Ergebnisse haben. Also von daher, wenn es dich ruft, in dieser Runde dabei zu sein, möchte ich dich da auch nochmal zu einladen. Du kannst auch jetzt gerade noch ein Vorgespräch mit mir buchen. Also das mache ich ja so gut wie nie. Aber es gibt ja so einige Quatschis im Kopf, die sagen, es wäre schon ganz cool, mit Nicole nochmal zu sprechen, einfach weil ich da nochmal so ein paar Bedenken habe. Dann kann ich dir die eventuell nehmen oder wir können auch zusammen beschließen. Es ist vielleicht nicht der richtige Fit, ja, diese Ausbildung für dich. Genau. Also dazu findest du aber alles in den Shownotes. Jetzt schicke ich dir erst mal ganz viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.