Ich freue mich, mit dir diese Folge zu teilen, weil ich da schon seit einigen Wochen darüber nachdenke, wie ich das vermittele. Ich habe daraufhin eine ganze Masterclass entwickelt, eine kostenlose Masterclass, die es vom 6. bis zum 10. April geben wird und dazu mehr ein bisschen später, aber that’s how serious this topic is for me. Es hat eine ganze Masterclass bekommen, dieses Thema, die Frequenz der Wahrheit. Es beschäftigt mich einfach, weil in den letzten Monaten habe ich mich krass verändert. Ich habe das Gefühl, dass ich wie noch nie zu meiner persönlichen Frequenz der Wahrheit zurückgefunden habe, zu meinem Kern, zu meiner Essenz, zu dem, wer ich bin. Also ich habe das Gefühl, dass ich mich so richtig mit meinem Kern nochmal auf einer ganz tiefen Ebene verbunden habe. Und vielleicht kennst du das ja, wir gehen los und wir arbeiten an uns und wir machen vielleicht Kurse und machen Therapie und Coaching und Persönlichkeitsentwicklung und Mental Training und was es da nicht alles gibt, Hypnose und Traumaarbeit und so weiter und so fort, Nervensystemregulation. Und man arbeitet und arbeitet und arbeitet an sich und auf einmal, also so war es jetzt bei mir, auf einmal hat man so einen riesen Shift. Und dieser Shift entsteht natürlich, weil wir immer so ein Prozent, ein Prozent, ein Prozent, also wir bewegen uns natürlich mit all den Dingen, die wir tun, immer näher an uns. Wir erweitern auch unser Bewusstsein. Darum geht es natürlich hauptsächlich. Das ist wie so eine Bewusstseinsevolution. Wir erweitern und erweitern und erweitern unser Bewusstsein. Und plötzlich befinden wir uns auf so einer ganz neuen Zeitachse. Und dieses Mal habe ich aber das Gefühl, bei mir war das auch so, klar, weil ich immer intensiv an mir arbeite, das kriegst du mit, wenn du hier den Podcast auch kennst und hörst. Aber ich habe dieses Mal das Gefühl, dass das so schnell ging. Also das ist so boom. Auf einmal war ich auf so einer neuen Zeitachse unterwegs und ich fühle mich wirklich wie eine komplett neue Version meiner selbst und das ging schnell. Und ich glaube, weil dieses Mal so sehr diese Frequenz der Wahrheit im Fokus stand, dass ich zu Beginn des Jahres vor allen Dingen wirklich krasse Entscheidungen getroffen haben, die dieser Frequenz der Wahrheit entsprachen, aber noch nicht der Identität entsprachen, die ich in dem Moment gelebt habe. Das heißt, ich habe Entscheidungen getroffen, die so krass außerhalb meiner Komfortzone lagen, die aber so sehr meiner Frequenz der Wahrheit entsprachen, dass ich quasi diesen Identitätswechsel, diesen Jump von der einen Timeline in die nächste noch viel schneller durchlaufen habe. Und daraufhin, einfach nur um dir so ein paar Beispiele zu nennen, was sich in meinem Leben daraufhin alles verändert hat, nicht nur äußerlich, also in Form von, dass ich meine Haare abgeschnitten habe und solche Sachen, das war auch so eine ganz kurzschlüssige Idee. Es war so von heute auf morgen, ich muss meine Haare abschneiden, weil ich fühle mich nicht mehr ich selbst. Und ich muss auch sagen, ich fühle mich viel mehr ich selbst mit diesen kürzeren Haaren. Aber das ist das Kleinste. Im Innen habe ich so eine innere Ruhe und Zufriedenheit. Ich habe noch nie in meinem Leben weniger gearbeitet. Da habe ich ja auch drüber gesprochen letzte Woche im Podcast, wo es um die weibliche, die feminine Frequenz ging. Ich produziere aber so viel gezielter in meinem Business. Ich habe zum Beispiel eine gesamte Ausbildung entwickelt in den letzten Monaten, habe noch ein weiteres Offer zusammengestellt, was alles noch kommt, was sensationell gigantisch ist. Ich habe die Beziehung zu Max nochmal vertieft auf eine Ebene, wo ich das Gefühl habe, wir sind einfach wieder verliebt, als ob wir gerade erst zusammengekommen sind. Das ist kein Scheiß. Wir hatten letzte Woche Freitag ein Date Night, wo wir auch dann im Hotel übernachtet haben. Ich hatte solche Schmetterlinge im Bauch. Das war so schön und wir sind jetzt auch schon in unserem zehnten Beziehungsjahr. Es ist so eine Nähe, so eine Leidenschaft. Ich kann es kaum in Worte fassen, was zwischen mir und Max entsteht. Ich habe mich noch nie so wohl in meinem Körper gefühlt. Ich liebe Sport. Ich mache die letzten Monate unglaublich viel Sport. Viermal die Woche mache ich Sport. Krafttraining als auch Reforma Pilates. Ich bin so fit und vital wie noch nie. Das entsprach auch der Identität, die ich da morgens in meinem Journal aufgeschrieben habe. Du kennst vielleicht diese Übungen. Wenn du dir aufschreibst, das ist das Ziel, das will ich manifestieren. Welche Version meiner selbst brauche ich? Das braucht die Version meiner selbst, die viermal die Woche Sport macht, die gesund isst und sich gut aufpasst, die gut für sich sorgt. Ohne Scheiß, ich sorge extrem gut für mich. Ich koche jeden Tag. Ich gehe überhaupt nicht mehr essen, weil ich nicht Lust habe. Ich will einfach kochen, weil ich weiß, dass es am gesündesten und am besten ist. Ich genieße das. Ich stehe in der Küche und lasse mir Zeit mit allem. Ich habe wirklich 0,0% Stress. Ich bin einfach entspannt, bei mir, gelassen und erlebe das Leben auf eine lebendige Art und Weise. Ich genieße das. Ich genieße das unglaublich. Das war für mich in den letzten Wochen so wichtig, das Ganze mal in meinem Kopf zu sortieren, damit ich das natürlich weitergeben kann. Mein Prozess ist ja immer auch dafür da, dass ich hier diene. Im Podcast, in meinen Kursen, in meinen Räumen oder bei mir auf Social Media. Dass ich das als Frequenz mitgebe. Du weißt vielleicht auch, dass ich 2025 durch so ein richtig scheiß Jahr bin. Aber das hört sich bewertend an. Es war auch vielleicht das beste Jahr meines Lebens, weil ich daraufhin wieder so viel gelernt und verstanden habe. Und ich glaube, dass ich so krass dran geblieben bin, trotz der wenigen Ergebnisse im Außen. Ich habe trotzdem die innere Arbeit gemacht. Ich habe trotzdem meditiert. Ich habe trotzdem gebetet. Ich habe mich trotzdem mit dieser göttlichen Energie verbunden. Ich habe trotzdem Dinge getan, um diese innere Unruhe oder diese innere Unklarheit quasi loszuwerden oder mit der zu arbeiten. Und ich glaube, dieses Dranbleiben, das hat halt dazu geführt, dass ich dadurch trotzdem immer mehr zu mir gekommen bin. Und jetzt gerade ist es so, als ob ich die Früchte davon ernte. Und das heißt nicht, dass ich jetzt sage, mein Leben ist jetzt nur noch zuckerschlecken und easy. No, no, no, natürlich nicht. Ich bin auch Mama von einer zweieinhalbjährigen Tochter, die durch ihre Phasen durchgeht und die manchmal schlaflose Nächte hat. Und ich bin auch immer noch eine Frau, die Bedürfnisse hat. Und Max ist ein Mann, der Bedürfnisse hat. Und manchmal verhaken wir uns dann natürlich auch irgendwo drin in unseren Bedürfnissen, die wir beide haben oder in unserer Kommunikation, die nicht optimal ist. Aber diese Grundfrequenz, die gerade wirkt, ist eine leichte, ist eine, die im Vertrauen ist, ist eine, die in Alignment ist. Und das ist die Frequenz der Wahrheit, wenn du mich fragst. Das ist die Frequenz von dem, was der Ursprung ist, wer wir eigentlich sind. Also wenn wir in dieser Frequenz sind, dann können wir so past der Konditionierung sehen. Also was mir gerade sehr leicht fällt, ist, meine eigene Konditionierung schnell wahrzunehmen, meine Konditionierung, meine Prägung. Ja, also quasi meine Glaubenssätze auf eine Art und Weise auch. Mein Automatismus, ja, den nehme ich schnell, schnell wahr. Das heißt nicht, der ist nicht mehr da. Also ich bin jetzt hier nicht und sage, ich bin durchgeheilt. Ich habe keine Konditionierung, keine Programmierung. Ja, nein, das ist Bullshit. It’s definitely there. Aber mir fällt es gerade viel leichter, da schnell auszusteigen, weil ich das schnell sehe und mir schnell auf die Schliche komme. Also da ist eine andere Form des Bewusstseins. Weil das ist ja auch, was wir hier machen im Podcast in meiner Arbeit. Wir machen Bewusstseinstraining, wir machen Bewusstseinserweiterung. Und Bewusstseinserweiterung bedeutet ja, oh warte mal, oh krass, da reagiere ich gerade. Ich habe überhaupt nicht diese Lücke erwischt zwischen dem Reiz und der Reaktion, sondern ich habe einfach reagiert. Das ist meine Konditionierung. Oh krass, das verletzt mich gerade. Oh wow, verletzt das wirklich Nicole oder verletzt das meine Konditionierung? Oh, das verletzt meine Konditionierung. Meine Konditionierung ist ja auch mein inneres Kind, ist ja auch mein verletztes inneres Kind. Das heißt, wenn ich feststellen kann, dass ich gerade in der Konditionierung bin, dann kann ich auch viel schneller reagieren auf mich. Also in Form von, dass ich dann tatsächlich meinem inneren Kind Liebe geben kann, dass ich mein Nervensystem regulieren kann, dass ich meinen Körper spüren kann, dass ich mich in die integrierte feminine Frequenz verankern kann. Das heißt, mich zurücklehnen kann, vertrauen kann, Vertrauen wählen kann. Weil ich es schneller merke, weil ich schneller aussteige aus dem Quatschi, der da losgeht und nicht mit den Geschichten mitgehe, sondern schneller in meinem Körper auch wieder ankomme. Und das ist unglaublich kraftvoll, weil wir damit nicht das perfekte Leben leben, aber wir leben damit ein leichteres Leben, weil wir uns nicht so von diesem Strudel mitreißen lassen. Und weil wir auch bewusst wählen, Dinge zu fühlen, anstatt mit den Geschichten mitzugehen, die quasi daran kleben an dem Gefühl. Weil ein Gefühl, was ist ein Gefühl, ist ja erstmal nur ein biochemischer Prozess in deinem Körper. Und es sind die Geschichten, die daran kleben an diesem Gefühl, die tatsächlich das problematisch machen, was da gerade in deinem Körper stattfindet. Das heißt, wenn wir es immer wieder schaffen, durch Bewusstsein festzustellen, dass die Konditionierungen die ganzen Geschichten sind und wir lieber in diesem Moment bleiben, dann erweitern wir die Kapazität und wir lassen alles so durch uns durchfließen. Und das bringt uns in diese integrierte, feminine Frequenz. Das bringt uns ins Vertrauen und das bringt uns vor allen Dingen in die Lebendigkeit, weil, und jetzt kommt es, weil wir uns erlauben, den Schmerz zu spüren. Weil wir uns erlauben, den Schmerz zu spüren. Das heißt natürlich, ich bin ein Mensch, Dinge triggern mich, ganz klar. Dinge sind blöd und dann schmerzt es. Also im Endeffekt rückt sich ja der Schmerz dann in Wut oder in Scham oder in Traurigkeit aus. Aber indem ich mit diesem Schmerz arbeite, mit diesem Schmerz sitze, entsteht eine unglaubliche Lebendigkeit auf der anderen Seite. Und ich glaube, das ist wieder meine persönliche Definition der Frequenz der Wahrheit. Also ich glaube immer, wenn wir halt vom Pferd fallen und mit der Konditionierung mitgehen, dann sind wir halt nicht in der Frequenz der Wahrheit. Dann schaffen wir es auch nicht, authentisch zu sein. Dann schaffen wir es nicht, uns verletzlich zu zeigen. Und es ist ja diese Verletzlichkeit, die auch Nähe schafft. Und das wiederum ist so dysfunktional, weil wir dann das Leben verpassen und Verbindungen mit Menschen verpassen und uns grundsätzlich einfach einsamer fühlen und weniger lebendig fühlen. Und deswegen, ich kann es einfach nur empfehlen, dich mit deiner Frequenz der Wahrheit zu verbinden. Und deswegen gibt es dazu eine kostenlose Masterclass, die heißt sogar The Frequency of Truth. Und die findet vom 06.04. bis 10.04. statt. Es gibt sogar noch eine Bonus Session am 12.04. mit Hotseat Coaching und so weiter und so fort. Aber da werde ich mehr zu sagen, ja, when the time is right. Aber du kannst dich jetzt auch auf jeden Fall anmelden. Ich freue mich wahnsinnig, das wird so gigantisch. So, jetzt möchte ich aber nochmal mit dir weiter in das Thema einsteigen. Also ich bin noch nicht fertig, noch nicht fertig, noch nicht fertig. Und zwar, okay, ich will dich erstmal wieder mitnehmen, so mein persönliches Leben und die Dinge, die so stattfinden in meinem Leben, auch momentan mit Freundinnen und so weiter. Also ich habe dich ja vor ein paar Wochen mitgenommen in einer Podcast Episode, wo ich mit dir schon mal darüber gesprochen habe, was gerade passiert ist, an einem ganz besagten Freitagabend, wo ich bei einer Freundin fürs Essen war und dann kam eine andere Freundin an, um was bei mir abzuholen. Sie ist nur kurz vorbeigefahren, wollte was bei mir abholen, hat mich aber nicht am Handy erreicht, weil ich irgendwie das Handy, weiß ich bis heute nicht, auf lautlos hatte, obwohl ich wusste, dass sie kommt. Und sie reinkam und dann die andere Freundin, die auch da war, die sie abgelehnt hat, weil sie wollte ihr nur umarmen, hat sie gesagt nein. Und dann habe ich in meine Konditionierung verfallen und habe gesagt, hä, und wollte irgendwie meine andere Freundin so unterstützen oder irgendwie so schützen. Also ich habe das voll mein Ding gemacht, weil ich irgendwie so diese Ablehnung wahrgenommen habe, die eventuell meine eine Freundin, die ankam, verspürt hat. Aber das war total unnötig und ich bin da total reingesprungen und ich habe nicht die Lücke zwischen Reiz und Reaktion erwischt, ganz und gar nicht. Wie gesagt, work in progress, not perfect, aber ich habe es wenigstens ganz schnell gemerkt. Vielleicht hast du die Podcast- Episode gehört, aber es ist ja so abgelaufen, dass ich wirklich gesagt habe, was war das denn gerade? Und dann meine Freundin, die halt diese Ablehnung gemacht hat, hat sich angefangen zu erklären, angefangen zu rechtfertigen und ich habe ganz schnell unterbrochen. Ich war so, ey, warte, warte, weil erstmal, es tut mir total leid, ich war hier gerade total in meiner Konditionierung, weil eigentlich hat das nichts mit mir zu tun. Ich habe das gerade mein Ding gemacht, meinen Schmerz gemacht, weil ich ein Thema habe mit Ablehnung und es tut mir wahnsinnig leid. Weil die Freundin, die ja quasi vorbeigekommen ist, um kurz das Mikro abzuholen bei mir, die keine Umarmung erhalten hat quasi, die ist eigentlich total allein, der war das eigentlich egal, die kam einfach an, wir saßen alle am Tisch und sie hat halt einfach allen einmal kurz eine Umarmung gegeben und mit der besagten Person hat sie halt einfach seit zwei Jahren oder vor zwei Jahren hatten die mal eine Auseinandersetzung und für sie war das so, vor zwei Jahren, die haben sich danach nicht wieder gesehen und ihr war das eigentlich wurscht, die hätte kurz eine Umarmung gegeben, aber dann wollte die andere, und das war für sie in Ordnung, die hat ja eh kurz das Mikro abgeholt, ist dann wieder gegangen. Also diese ganze Unterhaltung bei der Party war ohne sie, aber ich hatte so natürlich meine Konditionierung am Wirken. Vielleicht hast du die Folge gehört, es war auf jeden Fall sehr spannend, sehr viele Erkenntnisse, geh gerne zurück, ich verlinke dir die Folge auch nochmal in den Shownotes. So, die Story geht ja aber weiter, ihr Lieben, die Story geht ja aber weiter, weil ich war stolz, weil ich habe meine Konditionierung erkannt und war so, fuck, okay, das war definitiv unnötig, ich hätte einfach diese Unbequemlichkeit aushalten können in dem Moment, als einfach da das Ganze mir angeschauen können und das nicht meine Sache machen müsste, müsste ich nicht meine Sache machen und gut wäre es gewesen. Aber interessanterweise hat das eine Dynamik hochgebracht, oder besser gesagt eine, ja, vielleicht so eine Lücke, die ich sowieso mit der Freundin hatte, die diese Ablehnung quasi gegeben hat. Ja, weil die, ja, also ich glaube jetzt einfach, weil ich ja gerade in diesem tiefen Prozess auch bin, mit meiner Frequenz der Wahrheit, ist es auch so, dass natürlich Menschen uns anders begegnen werden, weil wir anders sind. Ja, das ist ja immer so, das kennst du ja vielleicht, wenn wir uns persönlich und spirituell weiterentwickeln, dann ist es ja oft so, dass Freundschaften sich auch verändern oder vielleicht sogar wegbrechen. Und bei mir ist das tatsächlich, ich glaube so vor zehn Jahren, als ich angefangen habe mit dieser Arbeit, so intensiv, da ist das definitiv passiert, aber das waren so meine ganzen Feierfreunde aus Berlin und so, weißt du, wo wir immer zusammen feiern waren und Drogen genommen haben und so, was sowieso total dysfunktional war, etc. Und danach, muss ich echt sagen, habe ich trotzdem so meine Freundschaften so ziemlich solid gehabt. Also ich habe nicht so richtig viele ganz, ganz enge Freunde, aber so eine gute Handvoll habe ich enge Freundinnen, vor allen Dingen Freundinnen, und zu denen bin ich auch krass loyal. Also für die bin ich, wenn du einmal so in meinem inner inner circle bist, dann bist du mir extrem wichtig, ja, und dann investiere ich auch sehr viel da rein. Und mit dieser besagten Freundin, mit der ich jetzt gerade diese Auseinandersetzung hatte und wahrscheinlich auch das Ende unserer Freundschaft bedeutet, Spoiler Alert, da war das immer so ein ganz bisschen anders, obwohl ich sie trotzdem als Teil meines inner circles, ja, wie sagt man, ja, also ich hätte sie included, also ich würde es schon gesagt haben, aber es war trotzdem immer ein bisschen anders, als wie ich jetzt verbunden bin mit den anderen Freundinnen. So, I’ll get to my point, okay? Also, was dann passiert ist, den nächsten Tag hatte ich ihr nochmal geschrieben und mich nur nochmal entschuldigt dafür, dass ich ja so reingegrätscht bin mit meiner Konditionierung, mit meinem Ding von Ablehnung und hab nur gesagt, ich liebe euch beide und das ist euer Ding und ihr seid ja einfach beide meine Freundinnen und einfach I’m sorry und entweder ihr seid befreundet oder ihr seid nicht befreundet oder ihr versteht euch nicht, das ist ehrlich gesagt nicht mein Ding und wie gesagt, sorry. Und damit war für mich das Ding tatsächlich abgehandelt, sie hat auch nochmal ganz lieb zurückgeschrieben und damit war das Ding tatsächlich durch. So, ich hatte aber noch gedacht, vielleicht spreche ich auch nochmal mit ihr, weil ihre Reaktion einfach unglaublich krass war, also in Form von, dass sie auch, ja, so unglaublich in die Rechtfertigung und das Erklären gegangen ist und unbedingt wollte, dass ich ihren Standpunkt verstehe und dass ich eigentlich, dass sie es gar nicht verstehen konnte, dass ich den Standpunkt von der anderen Freundin auch irgendwie einnehme und das fand ich irgendwie ein bisschen dysfunktional und dann hab ich halt ihr gesagt, oder hab ich gar nicht ihr gesagt, ich hab zu mir gesagt, okay, vielleicht brauchst du nochmal eine Unterhaltung und hab gesagt, aber lassen wir erstmal die Woche starten und ich wusste, dass ich sie eh sehe und dann wollte ich mal so die Energie abchecken, weil ich hatte dann an dem Donnerstag so einen Grillabend geplant sowieso, meine Freundin aus Deutschland da war und dann hab ich so ein paar Leute eingeladen und dann kam sie auch zu diesem Grillabend und meine Freundin aus Deutschland war ja da, die hatte auch Geburtstag und dann haben wir richtig lecker gegrillt und eigentlich war das am Anfang auch eine schöne Energie zwischen uns, wir haben eigentlich über ganz andere Sachen gesprochen und so und dann im Laufe des Abends hab ich aber immer mal wieder gemerkt, wie sie so Kommentare reinschmeißt, aber wir saßen ja so, wir waren so sechs Menschen oder sowas am Tisch und sie hat immer wieder so Kommentare gemacht, also das waren so banale Kommentare, wie wenn mein Freund, also mein Freund Patrick, mal so was über Grenzen setzen gesagt hat, hat sie dann auf einmal gesagt, ja genau, das verstehe ich total Patrick, deswegen umarme ich nicht Menschen, wenn ich darauf keine Lust habe. Und ich war so, ja, ja, ja, weil ich fand das mit dem Umarmen, ich war immer nur so, ja, das macht total Sinn, also ich hab ihr dann sogar recht gegeben, weil wenn du nicht Lust hast, irgendjemanden zu umarmen, dann mach es nicht, ist kein Problem, aber sie hat offensichtlich das Thema noch nicht losgelassen gehabt, weil sie hat ja dann immer wieder so reingegrätscht und das waren zweimal so, so ganz offensichtlich ist das Thema noch nicht durch, das Thema ist noch im Feld und dann dachte ich aber auch, okay, wir sind jetzt hier auf dieser Geburtstagsparty in Anführungsstrichen und das ist ja dysfunktional, wenn wir jetzt hier dieses Gespräch führen und dann hat sie aber Wein getrunken, ich ja, wenn ich ja gerade in meinem so Gesundheitsprozess dann trinke, gerade kein Alkohol, bis auf das Date Night mit Max, das war eine Ausnahme, aber sonst trinke ich ja sowieso sehr, sehr, sehr selten und wenig und ich habe den Abend auch nicht getrunken, ich habe aber gesehen, dass sie immer mehr getrunken hat und dann waren wir alle am Tisch sitzen und alle waren so ein bisschen in Unterhaltung, du kennst das ja, wenn man dann sechs Menschen sind, dann irgendwie jeder so zwei, zwei, zwei so ungefähr und sie saß mir halt gegenüber und plötzlich boom startet sie mit diesem Thema, aber nicht so mit der Absicht, ich will jetzt irgendwie hier die Lücke schließen, sondern Nicole, ich will dir nochmal klar machen, warum ich sie nicht umarmt habe, also was meine Seite der Geschichte ist, vor allem in diesem Konflikt, den die vor fucking zwei Jahren hatten und warum ich eigentlich sie verstehen müsste und gegen, also so kam das bei mir an, gegen meine andere Freundin sein müsste, sie wollte mich quasi dazu überreden, dass ich auf ihre Seite komme, auf ihre Straßenseite wechsle und da dann ihre Perspektive einnehme und ihren Standpunkt einnehme und das hat für mich einfach überhaupt nicht funktioniert und ich bin gerade ja wieder, coming back to the frequency of truth, ich bin gerade sehr verbunden mit meiner Wahrheit, sodass ich gerade keine Lust habe, wenn jemand von mir etwas verlangt, wenn ich das nicht fühle, dass ich es denen gebe, nur um jemand anders ein besseres Gefühl zu geben und das war für mich eine so wichtige Erfahrung in dem Moment, weil ich war total klar und bei mir und ich habe mir das alles angehört, was sie gesagt hat und ich bin einfach bei mir geblieben und habe einfach gesagt, guck, ich verstehe dich, aber I don’t agree with you, also ich stimme nicht zu mit allem, was du sagst, ich glaube, in diesem Konflikt zwischen euch beiden gibt es zwei Geschichten und jeder Mensch in jedem Konflikt hat seinen Anteil in dem Konflikt, wir sind 100%, 100% verantwortlich für jede Erfahrung, Ergebnis in unserem Leben, das ist einfach, wonach ich mein Leben lebe und weißt du, was das krasse ist und diese Erkenntnis kam mir später, das konnte ich vorher mit ihr nicht so gut, also so intensiv in meiner Frequenz der Wahrheit bleiben, in mir verankert bleiben und ich sagte auch warum, weil bei dieser besagten Freundin ist das ganz, ganz oft schon so gewesen, dass wenn man, und ich sage jetzt mal so ehrlich war zu ihr, also ich hatte mit ihr schon mal eine Auseinandersetzung vor ungefähr fast zehn Jahren, also wir kennen uns schon echt lange, wo auch sie darauf beharrt hat, Recht zu haben und wir nie so einen gemeinsamen Nenner gefunden haben und wir daraufhin danach drei Jahre keinen Kontakt hatten und ich fand das schade, weil es war schade, also ich meine, damals muss ich auch dazu sagen, ich habe nicht in Namibia gelebt, das war, habe ich Urlaub gemacht in Namibia, dann hatten wir diese Auseinandersetzung, wo es wirklich um etwas ging, wo wir hätten beide einfach auch zugeben müssen, dass wir halt beide einen Anteil hatten in diesem Gespräch oder in diesem Konflikt, aber weil sie keinen Bock darauf hatte und sie das nicht einsehen konnte und ich halt immer die Böse war, ist es dann dazu gekommen, dass ich nach Deutschland zurückgegangen bin und wir dann drei Jahre keinen Kontakt hatten und dann als ich zurückgezogen bin nach Namibia 2021, habe ich mich bemüht, wieder die Freundschaft aufzubauen, aber wir haben auch das Thema von dem, was drei Jahre vorher passiert ist, nie wieder aufgegriffen und ich glaube, dass das schon dysfunktional war, weil das Thema auch drei Jahre vorher, da ging es ja auch darum, dass wir beide einen Anteil hatten und sie ihren Anteil nie geklämt hat, sondern dass das halt immer so ein Ding war von, es war Nicoles Schuld in Anführungsstrichen und dann drei Jahre später, ja gut, jetzt bemüht sich Nicole wieder, also da kann ich was mit anfangen, weil Nicole bemüht sich ja, weil es war ja auch Nicole Schuld, dass wir keinen Kontakt mehr hatten, drei Jahre vorher und das ist dysfunktional, weil Schuld und Verantwortung, du weißt ja, du kennst ja inzwischen, niemand ist schuld und alle sind verantwortlich und dann habe ich ja auch die Freundschaft über die Jahre wieder aufgebaut, aber es kam, da war sehr viel Invest von meiner Seite, weil ich sie auch wirklich als Mensch mag, sie ist ein toller Mensch und gleichzeitig glaube ich, haben wir einfach unterschiedliche Standards, was Freundschaft angeht und weil ich ja gerade so, ja, in meiner Frequenz der Wahrheit unterwegs bin, merke ich einfach gerade wieder, was ich brauche in Beziehungen, in Freundschaften, was ich beruflich brauche, was ich in meiner Liebesbeziehung brauche, ja, das heißt, ich habe da eine ganz krasse Klarheit, sodass das fast automatisch halt auch passiert, dass wir gewisse Menschen oder Situationen auch abstoßen, weil die Frequenz der Wahrheit macht magnetisch und Magnetismus bedeutet nicht nur, ich ziehe Dinge in mein Leben, Magnetismus bedeutet auch, ich stoße Dinge ab, weil, ja, das ist ein Magnet. Wenn du dir ein Magnet anschraust, ist es halt anziehend und auch abstoßend und das ist halt, es ist so traurig, so für, ich sag jetzt mal, mein Freundschaftsloyalitätsherz, aber es fühlt sich in Alignment an und was halt wirklich diesen Abend passiert, das ist halt so, das war so dieses, ich sag jetzt mal ganz klassisch, nein, ich habe nichts falsch gemacht in der Situation, es ging ja eigentlich um die andere Freundin, ja, aber im Endeffekt mit dieser besagten Freundin, also ich sag immer Freundin, ich kann ja nicht Namen nennen, aber ich versuche es mit Freundin A, Freundin B, genau, also es ging ja eigentlich zwischen, es war ja eigentlich Freundin A, Freundin B ist Thema, aber ich war da in der Mitte, weil ich, und das ist jetzt ganz, ganz wichtig, ganz oft mit der Freundin A, nicht ehrlich gewesen bin, weil über die Jahre, wir haben die Freundschaft zwar wieder aufgebaut, aber ich glaube, es hätte noch ein Gespräch von mir gebraucht, zu sagen, weißt du, ich hätte eigentlich, ich würde gerne noch mal diese Lücke schließen von diesem Ding, das wir hatten, auch wenn es acht Jahre her ist, ich würde gerne die Lücke schließen, weil wenn ja einmal so eine Lücke entsteht, dann muss sie auch geschlossen werden und dazu kommt auch noch, dass sie über die Jahre immer wieder sich mit irgendwelchen anderen Freundinnen, wir sind ja hier eine nicht große Community in Namibia und sie hat sich immer mit Menschen verstritten, immer, okay, also wirklich, wie sie durch ihre Freundinnen durch ist in den letzten Jahren, das ist wirklich bemerkenswert, ja, und wie oft ich mit ihr in irgendeinem Café saß und sie mir die Geschichte erzählt hat von der einen Freundin oder von der anderen Freundin, mit der sie sich jetzt verschritten hat und die sind ja alle gegen sie und die sind ja alle schlecht und wie ich nicht die Wahrheit gesagt habe, weil wenn das meine beste Freundin zum Beispiel gewesen wäre, Leni, mit der ich schon seit über 20 Jahren wirklich so krass close bin oder auch Tatum, mit der bin ich auch schon über 20 Jahre, das ist wirklich inner inner circle, dann würde ich denen gesagt haben, sorry to say, aber die einzigste Konstante in diesen ganzen toxischen Freundschaften bist irgendwie du und ich hätte mich das getraut bei jemand wie Leni, weil ich weiß, dass so jemand wie Leni das zwar nicht geil finden würde, aber ihre Straßenseite anschauen würde. Die würde sich die Frage stellen, okay shit, du hast irgendwie recht, also irgendwas hat das ja auch mit mir zu tun, ich bin ja nicht das Opfer meiner Umstände und mit dieser besagten Freundin habe ich mich das nie getraut. Ich habe immer nur immer den Raum gehalten, war danach fix und fertig, bin nach Hause gegangen, habe zu Max gesagt, ja, wie war das Treffen? Ja, war schön, aber irgendwie bin ich auch ausgelaugt und eigentlich hätte ich dazu ihr sagen sollen, hey, ganz ehrlich, Babe, kann ich dir da mal was mitgeben, weil das dient dir nicht, dass du immer alle anderen für deinen inneren Zustand verantwortlich machst und dass du auch immer anderen alle blamst für alles, was quasi in deinem Leben ist und vor allen Dingen ist ihr Thema Freundschaften. Sie sagt dann auch so Sachen, also sogar bei dem, ja, ich habe kaum weibliche Freundschaften, weil Frauen, die sind ja so und so und so. Das ist dein Glaubenssatz über Frauen, aber so kann ich, also so glaubte ich, dass ich nicht mit ihr sprechen kann und das ist auch nicht fair, weil ich habe es ja in dem Moment auch nicht probiert. Ich meine gut, ich habe es dann probiert, aber da war sie jetzt am Ende, war sie ja jetzt dann auch betrunken und ich habe es auch vielleicht schon ein paar Mal vorher ein bisschen probiert, aber es war nicht so, dass ich, also ich glaube tatsächlich, dass die Freundschaft wahrscheinlich einfach schon früher vorbei gewesen wäre, wenn ich in meiner Frequenz der Wahrheit gewesen wäre. Sie ist jetzt vorüber und sie ist tatsächlich vorüber jetzt erstmal, weil im Endeffekt hat sie dann den besagten Abend, das fand ich einfach so dysfunktional, weil sie hat ja alles auf sich auch in dem Moment gerichtet, der ganze Tisch quasi und wollte nicht aufhören, über dieses Thema zu sprechen und das war ja irgendwie der Geburtstag von meiner Freundin aus Deutschland und sie konnte halt einfach von diesem Thema nicht loslachen. Dann hat sie angefangen zu weinen und ich bin ja auch, ich kann ja Mitgefühl sein, aber es gibt auch einen Anteil in mir, der fühlt nicht mit, wenn ich das Gefühl habe, es kommt aus der Konditionierung und nicht aus der Wahrheit, weil ich finde, es gibt auch so Tränen, die aus der Konditionierung kommen, wo es so ist, aber ich will jetzt, dass du wirklich, also ich nutze jeden einzelnen Hebel, dass du mich erkennst, dass du mich siehst, dass du mich verstehst und dass du wirklich mir das gibst, was ich will und das ist, dass du mir recht gibst, weil sie hat die ganze Zeit gesagt, die andere Freundin ist gerade gar nicht hier, ich bin hier und ich brauche gerade dein Mitgefühl, ich brauche gerade dein Verständnis und ich habe gesagt, okay, aber ich kann dir das gerade nicht, ich will dir das gerade nicht geben, weil das für mich sich nicht richtig anfühlt, dir das jetzt gerade zu geben, weil ich nicht, also Verständnis bekommst du von mir, aber ich gehe mit deinem Standpunkt nicht mit. Punkt. Und ich fand das, und das ist auch, meiner Meinung nach, extrem manipulativ, dann zu weinen und zu sagen, boah, krass, du bist überhaupt nicht mitfühlend, boah, krass, du kannst ja überhaupt nicht irgendwie empathisch sein, das ist für mich persönlich manipulativ, das hat bei mir genau das Gegenteil bewirkt, dann bin ich noch mehr zurück und habe noch mehr meine andere Freundin, die nicht mal da war, verstanden, weil ich mich quasi wie in ihre Lage versetzt gefühlt habe, weil der ganze Konflikt zwischen den beiden war genau aufgrund von so einer Situation und dann daraufhin habe ich dann gesagt, ich gehe jetzt schlafen, ganz lieber, bevor ich allen tschüss gesagt habe, weil ich konnte es nicht mehr und das war für mich einfach, das war einfach so misaligned und ich wollte für mich sorgen, ich hatte keine Lust mehr und den nächsten Tag hat sie mir tatsächlich noch eine Nachricht geschrieben, weil sie dann natürlich, also finde ich auch gut, hat sich schon eingesehen, dass das jetzt nicht das perfekte Setting war, um dieses Gespräch zu führen und hat dann aber auch sich nicht zu 100% entschuldigt für ihr Verhalten, sondern hat nur gesagt, I’m sorry for how it went und das ist sehr definitiv, wir sprechen ja alle Englisch, also hier in meinem Freundeskreis und so die meisten und das ist ein ganz anderes Sorry, als es tut mir wahnsinnig leid, wie ich mich verhalten habe und es war nicht richtig, das ist das eine und das andere ist, I’m sorry for how it went, ist halt so, ja gut, okay, es hätte irgendwie vielleicht ein bisschen eleganter sein können, aber kein Wunder, weil du hast ja auch nicht meinen Standpunkt eingenommen, weil das Aber war in der Nachricht auch sehr groß und dann habe ich ihr aber trotzdem noch mal eine liebe Nachricht geschrieben, also wirklich und habe einfach nur mal versucht zu sagen, wie ich mich gefühlt habe in dem Moment und dass ich super gerne noch mal mit ihr ein Gespräch haben wollen würde, um diese Lücke zu schließen, weil ich habe das Gefühl gehabt, also die Absicht war nicht, mit mir die Lücke zu schließen, sondern die Absicht war, mich auf ihre Seite zu holen und das ist dysfunktional und daraufhin hat sie sich nie wieder gemeldet und das ist halt so das Muster von ihr, ihr Muster ist ja dann, deswegen sie hat ja, ich weiß nicht wie viele Freundinnen sie in den letzten, ich weiß einfach nur in den letzten drei Jahren, die einfach nicht mehr in ihrem Leben sind, die alle daran schuld sind, aber das Ding ist, sie kommt in einen Konflikt und dann zieht sie sich einfach zurück, weil sie der Meinung ist, dass sie nichts falsch gemacht hat, dass sie gar nichts damit zu tun hat, weil sie nie in irgendeiner Hinsicht ihren Anteil darin sieht und sie zieht sich dann zurück und entweder jetzt wäre es in meiner, ja entweder ich müsste mich jetzt ganz doll bemühen, das ist ja die Dynamik, die auch das letzte Mal passiert ist oder die Freundschaft ist halt vorbei und das war ein schwerer Prozess für mich in den letzten Wochen, das zu halten, weil es gab auch einen Anteil in mir, der wollte sich melden und war so hey, das ist einfach nicht mein Style, weil auch wenn wir die Freundschaft beenden, lasst uns nochmal reden und lasst uns da einfach nochmal das Ganze trotzdem besprechen und ich wollte, in meinem Verstand, wollte ich ihr nochmal wirklich sagen, hey, das kann doch nicht sein, dass du so krass durch Beziehungen irgendwie durchgehst, dass du die alle burns to the ground und dass du nicht feststellst, dass du was damit zu tun hast, aber das hat dann wieder was von retten und das hat auch wieder was von so einer alten Nicole und das ist diese ich übernehme Verantwortung für alle, ich habe diesen Führungsanspruch, ich übernehme Verantwortung für alle, ich mache das für alle, ich heile alle, ich stelle mich für allen zur Verfügung und das ist auch dysfunktional und in dieser neuen Version meiner selbst, in der ich gerade bin, fühle ich das nicht mehr. Ich fühle das nicht mehr, sondern ich lehne mich zurück in diesen Loslassprozess, in diese weibliche, feminine Frequenz und sage, okay, okay, es ist okay, es ist okay und das heißt nicht, dass da nicht Schmerz ist, weil ich diese besagte Freundin trotzdem extremst liebe, ich vor allen Dingen so viel in die Freundschaft investiert habe über die letzten 15 Jahre, das ist ja auch schon 15 Jahre, also außer dieser ein, drei Jahre Gap, sind wir schon 15 Jahre auch befreundet und ich habe ganz, ganz, ganz viel Liebe für sie und gleichzeitig darf ich auch dem zustimmen, wie das Leben das gerade alles irgendwie organisiert für mich, aufgrund der Frequenzen, in die ich mich hineinbegeben habe, in den letzten Monaten vor allen Dingen noch mal ganz intensiv. Daraufhin, die Kehrseite ist natürlich der Magnetismus, das heißt, ich habe noch mal mit anderen Freunden zum Beispiel eine viel krassere Nähe hergestellt. Ich bin in anderen, ich sage jetzt mal so, in anderen Freundeskreisen gerade so unterwegs auf einmal, also habe dann noch mal so Zugang gefunden zu Menschen, die ich zwar kannte und mochte, aber wo vielleicht gar nicht so viel Nähe hatten. Das hat sich in den letzten drei Monaten tatsächlich dann wieder mehr entwickelt, ganz spannend und auch wieder hier, I surrender, I let go, I choose trust und ich begebe mich rein in dieses Leben und erlaube dem Leben, erlaube mir dem Leben den Weg zu zeigen und versuche, und das ist ein work in progress, constantly, aber versuche weniger zu kontrollieren. Zu kontrollieren, dass wir jetzt doch noch befreundet sind, zu kontrollieren, dass sie das doch jetzt endlich mal einsieht, dass sie alle Freundinnen gerade in den letzten Jahren verliert und dass sie damit was zu tun haben müsste. Ja, das will mein Verstand, will es ihr klar machen, aber es ist nicht meine Aufgabe. Vielleicht wird sie es irgendwann selber kapieren, vielleicht auch nicht, vielleicht dient es ihr nicht, dass sie es nicht kapiert, vielleicht ist es auch total egal. Let go, let go. Und da bin ich gerade in dieser Energie, in dieser Frequenz und wieder, da wirst du jetzt auch vielleicht hören, also ich habe jetzt die Podcast Episode angefangen mit diesem wow, ich bin in so einem line space und fühle mich so angekommen und lebendig und das ist auch so, das heißt aber nicht, dass ich keinen Schmerz spüre. Ich habe gerade eine Freundin verloren, mit der ich 15 Jahre wirklich einen engen Kontakt hatte. Ich habe das Gefühl, dass sich einige Menschen gerade von mir abwenden. Auf Social Media, so viele Menschen, seitdem ich mich in meine Frequenz der Wahrheit reinbegeben habe, so intensiv, entfolgen mir. Es kommen natürlich auch neue dazu, aber das darf man auch halten, weil das ist auch wichtig für mich. Ich will, dass die Menschen hier beim Podcast gehen oder bei mir auf Social Media gehen oder aus meinen Räumen gehen, die nicht mehr zu mir passen, weil dann kann ich denen auch nicht dienen. Dann werden die eine Mentorin finden, die besser zu ihnen passt. Ich bin hier für die Menschen, die mit mir viben, mit mir connecten und das ist verletzlich, aber das fühlt sich wahrhaftig an, lebendig an und this is the path I am on right now und das ist die journey, wo ich dich mitnehmen will. Ich will dich mitnehmen auf diese Reise, in deine Frequenz der Wahrheit, in deine Verletzlichkeit, in deine Lebendigkeit, in deine Essenz. Da will ich dich mit reinnehmen und deswegen meine kostenlose Masterclass, die fünf Tage gehen. Fünf Tage! Ja, also vier Tage sind ganz fix und der fünfte Tag ist ja so eine Bonus Session. Da kommen dann die Details noch. Das ist, wenn du Freunde mitbringst usw. Das liest du alles, wenn du dich angemeldet hast. Du kannst dich ja jetzt anmelden, kannst du da alles lesen, wie du quasi Freunde mitbringen kannst und quasi wie so ein Affiliate Program haben wir. Also wenn du nur eine einzige Person mitbringst, dann kommst du nochmal in so eine Bonus Session mit Hotseat Coaching. Das wird so cool. Aber ich will hier gar nicht so viel vorwegnehmen, sondern du lesest hier einfach alles durch. Du weißt ja, wie dich selbst zu führen und ja, ich freue mich jedenfalls wahnsinnig, weil das wird mal, es wird was ganz anderes zu dem, was ich jemals gemacht habe. Ich bin ja gerade so richtig auch weg, beruflich von der Manifestationswelt. Ich fühle das alles gerade nicht mehr und das ist richtig scary, weil du musst dir vorstellen, ich habe Manifestation und Nervensystemregulation für die letzten sechs Jahre straight unterrichtet, geteacht, gecoacht. Das waren meine Kurse, das waren meine Spaces. Es ging immer ums Manifestieren. Gerade fühle ich das nicht mehr. Das heißt nicht, dass ich anti-manifestieren bin. Ich manifestiere immer noch alles in meinem Leben, was ich mir wünsche und bin eine Manifestationsqueen. Aber ich fühle gerade nicht mehr Manifestation. Für mich ist gerade alles ein bisschen tiefer, alles ist ein bisschen tiefer gesunken. Für mich ist alles eher eine Bewusstseinserweiterung, die wir jetzt gerade machen. Und eine Vertiefung vielleicht auch von dem, was du schon kannst und siehst und erkennst. Und ich weiß auch, dass du höchstwahrscheinlich schon viel gemacht hast in der persönlichen, spirituellen Weiterentwicklungswelt. Und in meiner Arbeit geht es jetzt gerade darum, wirklich das Ganze zu vertiefen, das Ganze zu integrieren in unseren Alltag, um unsere Beziehungen, unser Leben, unsere finanzielle Fülle, alles das, was wir uns auch irgendwie wünschen, noch mal auf einer anderen Ebene zu accessen. Und da aufgrund dessen noch mal eine ganz neue Kapazität zu erschaffen und eine neue Lebendigkeit, eine neue Liebe. Oh, es ist einfach geil. Ich freue mich so. Ich freue mich so wahnsinnig. Also von daher sei gerne dabei und melde dich an. Schreib mir auch gerne eine Nachricht zu dieser Folge. Es ist schon wieder so eine Folge gewesen, die einfach so durch mich durchgeflossen ist. Ich hoffe sehr, da ist irgendwas dabei gewesen, was Sinn gemacht hat. Das schreibe ich mich manchmal nach so Folgen. Aber ich glaube schon. Ich hoffe, ich habe meine ganzen Fäden irgendwie wieder zusammenbekommen, weil es war ja dann diese Geschichte und die Frequenz der Wahrheit. Aber ich glaube, I think so, I think so, I think so. I choose trust. Okay, ich wünsche dir jetzt aber erst mal einen wunderschönen Tag oder eine gute Nacht. Ich hoffe sehr, dass du alles das, was du gerade tust, einfach genießen kannst. Und ja, bis nächste Woche. Ganz viel Liebe and always remember the best is yet to come. Deine Nicole.