Hallo und herzlich willkommen. Ich freue mich wahnsinnig, dass du da bist und dass wir jetzt Zeit miteinander verbringen. Also erst mal in den letzten Wochen haben wir hier im Podcast Deep Work geleistet. Wir haben Identitätsarbeit gemacht. Wir haben uns ins Vertrauen verankert. Wir haben irgendwie den Kontrolletti losgelassen. Ihr habt mir so viele Nachrichten geschrieben. Danke, danke, danke auch fürs Teilen und einfach mit mir in Kommunikation gehen. Also ich habe sogar einen Brief bekommen. Das war so schön. Also wirklich, du kannst dir nicht vorstellen, was das mit mir macht, wenn ich auch einfach von euch höre, dass ich nicht nur das Gefühl habe, dass ich irgendwo reinspreche, sondern dass ich das Gefühl habe, okay, da kommt auch eine Stimme zurück quasi. Also vielen, vielen Dank erst mal. Wenn du jetzt ganz neu hier bist, dann lade ich dich herzlich dazu ein, noch mal ein paar Folgen zurückzugehen. Ja, auch zu der Folge, wo es um das Thema Vertrauen ging. Vor allen Dingen da sind wir so reingestiegen in dieses Thema. Und ich habe das Gefühl, wir haben so mit jeder Folge das so ein bisschen vertieft. Und heute geht es weiter diesbezüglich. Deswegen vielleicht unterstützt sich das einfach, wenn du die anderen Folgen auch gehört hast, heute noch mehr Aha-Momente zu haben oder einfach noch tiefer zu gehen in deiner eigenen Arbeit. Genau. Und dann werde ich ganz kurz hier was ankündigen, was noch kein anderer weiß. Es ist nur für die Podcast-Homies quasi. Und zwar gibt es ab dem 1. September wieder einen kostenfreien Workshop, besser gesagt eine Experience, eine High-Value-Woman-Experience. Bridging the Gap. Also Bridging the Gap in Form von wir schließen die Lücke von der Version deiner selbst, die du jetzt verkörperst und schließen die Lücke, damit du die Version deiner selbst verkörperst. Du auch weißt, dass sie in dir schlummert. Das ist die High-Value-Woman-Version deiner selbst. So nenne ich sie. Du kannst sie nennen, was du möchtest. Es ist die Version deiner selbst, die selbstbewusst ist, die in Frieden lebt, die in der Leichtigkeit lebt, in ihrer femininen Frequenz lebt, die das Leben genießt, die sich vertraut, dem Leben vertraut, die an sich glaubt und das Glas eher so halb voll sieht als halb leer. Und ich weiß, dass diese Version deiner selbst in dir schlummert. Deswegen geht es auch nur darum, diese Lücke zu schließen, dass du diese Version deiner selbst viel öfter verkörperst als die Version deiner selbst, die du vielleicht jetzt häufiger verkörperst, die vielleicht sich Sorgen macht, die finanziell nicht frei ist, die sich nach einer gesunden Beziehung sehnt, die einfach in sich unruhig ist und nicht da, wo sie weiß, ganz tief drin, dass sie sein könnte. Du bist die Erste, der davon erfährt. Du kannst dich jetzt anmelden in den Shownotes. Einfach dort auf den Link klicken, dich anmelden und dabei sein. Es wird sensationell. Okay, so, dann nehme ich dich erst mal mit so in mein Leben, was bei mir so los ist momentan. Also ich bin ja weiterhin auf meiner Baby Number Two Journey. Seit einem Monat bin ich jetzt dabei und ich muss sagen, manchmal kommt so ein bisschen Widerstand hoch. Wir werden heute über den Widerstand sprechen, weil Widerstand, das ist so dysfunktional, Widerstand zu verspüren. Und ich glaube, aufgrund von dem Widerstand, die ich diese Woche immer mal wieder gespürt habe, ist diese Folge auch nochmal entstanden, weil ich stelle einfach fest und weiß nicht, wie es bei dir war, als du dein zweites Kind zum Beispiel bekommen hast. Also du hast vielleicht schon ein Kind, vielleicht hast du auch kein Kind, aber vielleicht magst du mir dazu was schreiben. Aber ich finde es mega spannend, weil ich hatte ja sowieso so ein bisschen Widerstand, weil ich habe zwei Jahre oder über zwei Jahre gestillt. Und dann war ich erst mal so, ich brauche jetzt echt noch mega, mega viel Zeit. Und dann so vor einem Monat war auf einmal so der spontane Moment, nachdem meine gute Freundin mir gesagt hat, dass sie schwanger ist, war ich so, okay, gut, dann lass uns jetzt auch loslegen. Und dann haben wir so losgelegt quasi. Und dann habe ich aber auch meine Tage bekommen, also ich war nicht schwanger. Und dann, ja, ist jetzt die Woche wieder, wo ich halt quasi, ja, schwanger werden könnte. Und ich merke einfach, da ist so ein Widerstand in mir. Einfach, weil ich glaube, wenn wir so ein großes Thema angehen, da gibt es so diese Version unserer selbst, die sich das auch wirklich wünscht und die auch weiß, dass das irgendwie für uns bestimmt ist. Das kennst du vielleicht auch mit Partnersuche und so. Ja, also du willst vielleicht deinen Traumpartner oder du willst vielleicht das zweite Kind oder das erste Kind. Aber eventuell, vielleicht muss es bei dir auch nicht so sein, gibt es auch noch diesen Anteil in dir, der weiß, okay, wenn jetzt ein zweites Kind kommt und auch eine Schwangerschaft und so weiter, dann verändert sich ganz krass was. Und ich bin gerade in meinem Leben einfach so angekommen, glücklich, im Frieden, im Vertrauen, in der Liebe, dass ich wie so gerade in so einer Komfortzonen-Bubble bin, dass deswegen irgendwie mein Verstand so ein bisschen Widerstand produziert und wieder kontrollieren will und irgendwie dann sagt, ja, vielleicht passt das besser nächsten Monat oder in zwei Monaten und dann wieder versucht, irgendwie rum zu kontrollieren und rum zu zählen, wann würde dann das Kind raus, wann wird das denn kommen? Und das Ding ist, dann bin ich so in meinem Kopf und denk so über die Sachen nach und dann merke ich ganz schnell, wie dysfunktional das ist, weil Widerstand zu verspüren und auch über etwas nachzudenken ganz, ganz lange ist das Dummste, ich sage das jetzt wirklich mal, wie es ist, was wir machen können, weil das so viel Energie zieht für nix, weil es passiert ja nix. Es ist ja nicht mal eine Entscheidung, die getroffen wird von, okay, ich unterhalte mich jetzt mit Max und sage dem, ey Babe, ich glaube irgendwie, ich möchte jetzt noch nicht, so. Das ist ja dann eine aus der High Value Woman heraus Entscheidung, die man trifft. Wenn man ja nur auf der Couch sitzt, im Widerstand ist und sich darüber Gedanken macht, will ich jetzt, will ich jetzt nicht, dann ist das so sinnlos. Es passiert ja nämlich in dem Moment nix. Also wir machen ja die Dinge nicht oder machen sie. Ja, das ist so, wir kommen ja gar nicht in die Umsetzung in irgendeiner Form. Und das Ding ist, ich weiß das, kenne das auch von Kundinnen, die zum Beispiel dann sagen, ja, also ich will eine Traumbeziehung, aber dann, sobald es dazu kommt, dass ich rausgehe und date, bin ich so, will ich das jetzt wirklich? Und ist da eigentlich so schön auf der Couch hier? Und dann sitzt man abends da und grübelt darüber, ob man jetzt rausgehen soll, um Menschen zu treffen oder nicht. Und dann fühlt man sich wie so ausgelaugt aufgrund von dem ganzen Nachdenken und aufgrund von dem Widerstand bezüglich des Themas. Und jetzt möchte ich mal mit dir eine Erkenntnis teilen, die ich hatte, die für mich bahnbrechend war in dieser Woche. Und zwar, wir Menschen glauben immer, dass uns gewisse Dinge Energie geben und andere Dinge Energie ziehen. Aber das stimmt meiner Meinung nach nicht. Sondern Dinge kosten uns in Anführungsstrichen Energie. Egal, was wir tun. Wir stehen morgens auf und wir haben so einen vollen Energietank. Ja, also wir haben so eine Energiereserve, die im Tag ausgeschüttet wird aufgrund von den Dingen, die wir tun. Und alles, was wir tun, unterstützt diesen Tank, leerer zu werden. Also das heißt, wenn wir ein Glas Wasser trinken, dann geht ein bisschen Energie verloren. Wenn wir duschen, geht ein bisschen Energie verloren. Wenn wir sprechen, denken, wenn wir Sport treiben, wenn wir essen und dann kommt es auch wieder darauf an, was wir essen. Ja, es ist ein großer Unterschied zwischen einem Glas Wassertrinken und einem Glas Weintrinken. Also ein Glas Weintrinken verbraucht mehr Energie als jetzt zum Beispiel ein Glas Wasser. Das heißt, wir verlieren im Laufe des Tages unsere Energie. Wir investieren unsere Energie in etwas rein. Wir bekommen diese Energie nicht im Laufe des Tages zurück, sondern wir bekommen am nächsten Tag, das ist, wie ich das sehe, wieder Energie zurück. Aber im Laufe des einen Tages haben wir einen Energietank und der leert sich. Und der leert sich in der Schnelligkeit, bezogen auf was wir tun. Also wie gesagt, wenn jetzt ein Burger bei McDonalds ist, dann wird das mehr Energie verbrauchen, als wenn du irgendwie einen Salat isst, zum Beispiel. Wenn du immer wieder auf Instagram scrollst, dann wird das mehr Energie verbrauchen, als wenn du ein Buch liest. Und diesbezüglich habe ich in dieser Woche mal wirklich bewusst darauf geachtet, wo meine Energie reingeht und habe festgestellt, vor allen Dingen, wenn ich im Widerstand bin, da geht dieser Energietank aber schnellst, schnellst, schnellst auf Zero. Und das Ding ist, dass wir glauben, dass wenn wir dann irgendwas tun, dass wir dann irgendwie nochmal mehr Energie bekommen. Aber das ist nicht so. Wir verbrauchen dann einfach weniger Energie. Also wir haben dann einfach mehr Energie noch zur Verfügung. Aber die Energie ist die gleiche. Also weil manchmal glaubst du, ja, aber wenn ich irgendwie beim Yoga war, dann fühle ich mich so, als ob ich danach irgendwie mehr Energie habe. Na ja, die Energie wird einfach, weil Yoga nicht so viel Energie zieht, langsamer aufgebraucht, als wenn du auf der Couch gelegen hättest und dir darum gegrübelt hättest, ob du jetzt zum Sport gehen sollst oder nicht. Weil das ist das Interessante, was ich festgestellt habe. Manchmal liegen wir auf der Couch und machen uns darüber Gedanken, was wir jetzt an Sport machen sollten, was wir anziehen sollten, wie wir da hinkommen dann ins Fitnessstudio, wenn wir ins Fitnessstudio gehen oder sollen wir dann lieber das Fahrrad nehmen und dann doch lieber zum Yoga gehen. Und manchmal denken wir darüber nach, Sport zu treiben für eine halbe Stunde oder länger und gehen dann oft nicht mehr zum Sport, weil wir in der Zeit, wo wir darüber nachgedacht haben, dass wir zum Sport gehen, die ganze Zeit ja auch irgendwo im Widerstand waren mit dem Sport, weil sonst würden wir auch einfach aufstehen und es machen und daraufhin ganz viel Energie verlieren. Und dann gehen wir oft nicht mehr zum Sport. Und das ist genau so, wenn ich jetzt mal meine Baby Journey mir anschaue. Ich bin dann am Grübeln, will ich jetzt schon schwanger werden oder will ich jetzt noch warten? Und passt das gerade in meinen Terminkalender? Und dann wieder die Flow App rausholen. Okay, warte mal, ich zähle jetzt mal nach. Wenn ich jetzt schwanger werden würde, wann würde dann ungefähr mein Kind kommen? Und was mache ich denn eigentlich dann mit der Geburt? Weil hier gibt es ja keine Haushebammen und dann muss ich wieder jemand reinfliegen. Das muss ich dann auch wieder organisieren. Oh Gott, das ist ja dann auch irgendwie anstrengend. Und auf einmal kommt Max nach Hause und ich habe definitiv keinen Bock mehr auf Sex, weil ich so im Widerstand und am Kontrollieren war, dass ich mir jegliche Lust genommen habe, weil Lust entsteht vor allen Dingen im Hier und Jetzt. Wenn ich tatsächlich, anstatt auf der Couch zu liegen und rum zu kontrollieren und auf irgendeiner App rum zu surfen, whatever, wenn ich tatsächlich einfach in dem Moment, wo ich festgestellt habe, oh, da ist ein Widerstand, wenn ich einfach aufgestanden wäre und einfach spazieren gegangen wäre oder getanzt hätte oder ein bisschen Harmonium gespielt hätte oder irgendwas gemacht hätte, wo ich im Moment bin, dann wäre Max nach Hause gekommen und ich hätte eventuell Lust gehabt auf Sex, weil die Energie wäre da gewesen, um überhaupt erst mal Sex zu haben. Weil ich ja war schon so im Widerstand mit allem, was sich eventuell verändern könnte, dass ich so viel Energie verloren habe. Und das kannst du auf alles übertragen. Das ist das größte Problem. Und jetzt kommt es wieder in unsere wunderschöne Identitätsarbeit, wie wir sie schon in den letzten Wochen gemacht haben. Ich habe in dieser Woche dann mir einmal, ich bin mir so wie auf die Schliche gekommen und habe festgestellt, ich so, oh, Nicole, interessant, weil alles das, was ja passiert, das speicherst du ja ab, um deiner jetzigen Identität Futter zu geben oder der Identität, in die du immer mehr hineinwächst, wie ich sie nenne, die High-Value-Version meiner selbst. Das heißt, bist du ein Mensch, der im Widerstand ist? Bist du ein Mensch, der auf der Couch sitzt und drei Stunden grübelt, ob sie zum Sport gehen soll oder nicht? Oder ob sie jetzt ein zweites Kind produzieren, manifestieren soll oder nicht? Oder bist du ein Mensch, der macht, der aufsteht, der im Moment lebt, der bewusst kreiert? Ja, ja, die Antwort ist simpel. Ich bin auf jeden Fall die Frau, die aufsteht und bewusst kreiert. Und das bist du auch, oder? Rumsitzen und im Widerstand sein, das ist das Sinnlosste, was wir tun können, habe ich diese Woche wieder am eigenen Leib gemerkt, gespürt. Das Geile ist aber, weil wir gerade so tief in der Identitätsarbeit sind, konnte ich schnell aussteigen. Nee, nee, nee, ich bin nicht die Frau, die im Widerstand ist. Ich bin nicht die Frau, die sich Sorgen macht. Ich bin nicht die Frau, die kontrolliert. Ich bin nicht die Frau, die ihre Energie verschwendet, nix tun, weil. Ich kann ja nur in meiner, ich sag jetzt mal, in meiner Wunschidentität etwas abspeichern, indem ich eigentlich etwas mache, indem ich etwas tue, indem ich losgehe, indem ich umsetze. Also wir können nicht unsere Identität verfestigen, indem wir darüber nachdenken. Also du kannst nicht die Identität von einer sportlichen Person verfestigen, indem du darüber nachdenkst, dass du Sport machst oder indem du darüber nachdenkst, dass du ein Business öffnen möchtest oder dass du darüber nachdenkst, finanziell frei zu sein. Das geht nicht. Damit verfestigen wir keine Erinnerung. Und es ist die Erinnerung, die wir brauchen, um unsere Identität der High-Value-Woman zu verfestigen. Weil wenn du dir überlegst, deine Erinnerungen, die du hast, die fördern ja deine Identität, die quasi verfestigen, wer du bist. Das heißt, wenn du aufstehst und eine Runde laufen gehst oder dich bei Tinder anmeldest und auf ein Date gehst, dann verfestigst du eine ganz bestimmte Art Mensch. Ja, wenn ich aufstehe, Harmonium spiele, dann verfestige ich die Identität von einer Frau, die das Hobby hat, Harmonium spielen. Wenn ich auf der Couch stehe und denke, soll ich Harmonium spielen? Soll ich nicht Harmonium spielen? Dann verfestige ich nichts, außer vielleicht die Person, die einfach da sitzt und sich Sorgen macht oder nachdenkt und grübelt. Und das Wichtigste ist, dann geht ja die Energie jedes Mal verloren, weil du hast diesen einen Energietank. Du bekommst nicht weiterhin Energie am Tag, sondern entweder verbraucht sich diese Energie langsamer oder diese Energie verbraucht sich schneller. That’s it. So you choose. Das Ding ist, jetzt fragst du dich vielleicht, ja, Nicole, aber was ist, wenn ich zum Beispiel morgens schon total energielos wach werde? Ich dachte, du hast gesagt, ich kriege morgens einen frischen Energietank. Well, der ist nicht da. Dann sage ich dir jetzt, woran das liegt. Und zwar liegt es daran, dass wenn du morgens schon wach wirst und das Gefühl hast, ich habe keine Energie, dass du davon ausgehst, dass dein Tag sowieso stressig sein wird. Let me explain. Wir haben oft so eine Tendenz, Dinge vorhersehbar zu machen. Das liebt unser Verstand, unser Verstand, unser Nervensystem auch. Wir wollen Sicherheit. Und deswegen wollen wir schon die Dinge wie so vorhersehen. Wir wollen sie aufgrund dessen auch wie so kontrollieren und gehen schon davon aus, wie etwas wird, wie unser Tag wird, wie Menschen auf uns reagieren werden, wie das Date wird mit dem Mann, wie unser Partner darauf reagiert, wenn wir XYZ machen, sagen, tun. Wir gehen davon schon aus, dass das dann genauso kommen wird. Wir basieren natürlich wieder auf den Erfahrungen eventuell, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Wir wollen uns nicht in diesen Raum der Möglichkeiten reinbegeben, in diese Ungewissheit reinbegeben, weil das für uns unbequem ist. Wer unser Verstand hasst, die Ungewissheit. Obwohl da die Wunder liegen. Aber das mag unser Verstand, unser Ego mag das nicht. Das heißt, meine Frage wäre direkt an dich. Wenn du morgens schon wach wirst und keine Energie hast, was erwartest du vom Tag? Was glaubst du passiert definitiv? Oh, mein Job ist so stressig. Bist du der Mensch, der gestresst ist? Bist du so tief in deiner Identität von ich bin eine gestresste Frau? Ich habe keine Zeit. Ich habe immer so viel zu tun. Die Kinder benehmen sich nicht. Mein Partner macht nicht mit. Wenn du diese Identität verankert hast und die lebst immer und immer und immer und immer und immer wieder, dann ist es kein Wunder, dass du morgen schon ohne Energie wach wirst. Deswegen ist diese Arbeit so wichtig, die wir in den letzten Episoden gemacht haben, wo ich dich dazu eingeladen habe, kleine Ereignisse in deinem Leben neu hochzuladen, abzuspeichern in deinem Unterbewusstsein, die zu der Identität passen, die du leben willst, zu dieser High-Value- Woman. Dass, wenn du im Stau stehst, dass du nicht die Hände in den Himmel schmeißt und sagst, es ist ja immer so beschissen, sondern dass du das abspeicherst als das Leben ist immer für mich. Wie schön, jetzt kann ich endlich die Podcast-Episode von Nicole fertig hören. Dass du den Dingen eine andere Bedeutung gibst, die dir passieren, die dir widerfahren, die du erlebst. Je öfter du das machst, desto mehr speicherst du diese neue Identität ab und desto leichter wird es dir fallen, anders auf deinen Tag zu blicken und auch mehr Energie zu haben, mehr Energie zur Verfügung zu haben, weil du nicht schon davon ausgehst, dass dein Tag sowieso stressig wird, dass dein Tag sowieso beschissen wird, dass du sowieso pleite bist, dass du sowieso keine Beziehung findest, dass die Männer sowieso alle scheiße sind und nicht vertrauenswürdig und so weiter und so fort. Das ist alles die Vorhersehbarkeit. Und deswegen ist die Arbeit, die wir vorher gemacht haben, so essentiell, weil du da wie so schon diese Tweaks machst und immer wieder Bewusstsein schaffst für deinen Alltag und wann du welche Identität fütterst. Ja, und das machen wir ja auch so intensiv bei Bridging the Gap. Also I can’t wait. Das machen wir da zusammen, weil das ist so geile Arbeit und das war für mich diese Woche so wichtig, weil Nicole, warte mal kurz, du fütterst gerade die Identität, die im Widerstand ist und guck mal, wie viel Energie das zieht. No, that’s not you. Step out. Stop it. Komm raus. Und dann ist mir aufgefallen. Okay, wow, das braucht ganz schön viel Bewusstsein. Das braucht ganz schön viel Bewusstsein. Das ist viel leichter im Autopilot unterwegs zu sein, wo wir 0,0 Bewusstsein brauchen, wo wir einfach mal so vor uns hin daddeln und mal machen und so tun und irgendwie latent gestresst sind. Das ist viel leichter als push, stop it, bleib hier, sei bewusst. Nimm wahr, wo du gerade bist mit deinen Gedanken, mit deinen Gefühlen. Was? Wie speicherst du das gerade ab? Welche Bedeutung gibst du gerade dieser Situation? Welchen Sinn gibst du gerade dieser Erfahrung? Welche Bedeutung? Wird das abgespeichert aus dem Autopilot, aus der Konditionierung heraus? Oder entscheidest du bewusst? Das ist Arbeit, das braucht Bewusstsein. Aber das machen wir hier im Podcast. Wir machen hier bewusstseinserweiternde Arbeit. Das ist leichter, einfach deinen Tag so zu leben, morgens wach zu werden, direkt dir die Nachrichten reinzuziehen, mega gestresst zu sein, deinen Kaffee auf dem Meer leeren, Marken zu trinken, loszudüsen, dich irgendwie zu streiten, den Kollegen Scheiße zu finden, den Chef Scheiße zu finden, Angst zu haben, dass nicht genug Geld da ist, dich mit deinem Partner zu streiten, dich mit deinen Kindern zu streiten und abends total erschöpft im Bett zu liegen und zu sagen, ich habe nicht genug Zeit. No, du hast genügend Zeit, weil eines kann ich dir sagen, wenn du wieder bewusster deine Energie investierst, dann wirst du Zeit geschenkt bekommen. Ich habe in diesem Jahr so viel Zeit wie noch nie und habe noch nie so einen vollen Terminkalender gehabt in meinem Leben. Ich hoste eine Membership, eine Mastermind, ein 1 zu 1, ein High Level Mentoring, eine Ausbildung, unterschiedliche Immersions Kurse, Workshops, Experiences. Ich bin Mama, ich bin Ehefrau, ich besitze ein Haus, eine Business. Ich habe eine beste Freundin, die gerade durch eine richtig schwierige Zeit geht, mit der ich manchmal zweimal am Tag telefoniere. Wenn ich das so aufliste, dann wird mein Körper fast ein bisschen aktiviert, weil es so viel ist. Ich habe aber nie das Gefühl, dass ich keine Zeit dafür habe. Nie. Warum? Weil ich nicht auf der Couch liege und das alles mir aufzähle, so wie ich es dir jetzt gerade aufgezählt habe in meinem Kopf. Weil ja, das würde mich stressen. Ja, das würde mich in den Widerstand packen, sondern ich mache die Dinge einfach im Jetzt, im Jetzt, im Jetzt. Wenn der Podcast dran ist, dann nehme ich den Podcast auf. Wenn die Membership dran ist, dann ist die Membership dran. Wenn die Ausbildung dran ist, dann ist die Ausbildung dran. Wenn Leni dran ist, dann telefoniere ich mit Leni. Ich mache die Dinge hintereinander bewusst aus dem Hier und Jetzt heraus und daraufhin habe ich viel mehr Zeit, weil es ist der Widerstand gegen den vollen Terminkalender, der dazu führt, dass wir keine Zeit haben. Wenn wir einfach one step at a time die Dinge machen, ohne darüber zu stressen, dass wir sie machen müssen oder sollten, dann haben wir plötzlich die Zeit. Jetzt verstehe ich das auf einmal, wie das Menschen machen, die so 50 Unternehmen haben gleichzeitig. Ich habe immer gefragt, wie macht ihr das? Und noch Mamas sind und noch das und noch das. Das ist, wie die das machen. Es gibt ja auch diesen Spruch von Steve Jobs. Er meinte Signal and Noise. Also wir haben einmal das Signal und dann haben wir das Geräusch, the Noise. Und er hat immer gesagt, ich lebe mein Leben nach 80% Signal und 20% Noise. Also 80% der Zeit bin ich angedockt und mache die Dinge, die direkt vor meiner Nase sind, die gemacht werden müssen. Und 20% in meinem Leben ist Noise. Also das sind die Dinge, die mich dann vielleicht ablenken. Ja, in meinem Fall, wo ich dann vielleicht mal scrolle oder wo ich dann irgendwie, keine Ahnung, drei Sachen gleichzeitig mache oder ja, wo ich einfach Sachen mache, die nicht besonders bewusst gemacht werden. Aber ich versuche mich auch danach zu halten. Ich weiß nicht, ob es bei mir 80 20 ist. Ich hoffe, ich das ist auf jeden Fall. Das ist das Ziel. Aber so viel wie möglich angedockt zu sein und wirklich die Dinge Schritt für Schritt hintereinander zu erledigen. Weil again, that’s the person who I am. Das ist die Version meiner selbst. Das ist die High Value Woman, die ich immer mehr verkörpere, die ich mich immer mehr rein verankere. Und daraufhin entsteht mehr Energie, daraufhin entsteht mehr Zeit. Daraufhin lebe ich viel eher das Leben, was ich leben will. Aber das braucht unglaublich viel Bewusstsein. Und das ist Training. Und das ist geil, da auch ein Bewusstsein für zu haben, dass man Bewusstsein trainieren kann, meiner Meinung nach, dass wir nicht die ganze Zeit so fremdgesteuert im Autopilot durch die Gegend laufen müssen, wie so Roboter, die die Hände in den Himmel schmeißen und sagen, oh Gott, ich kann aber nicht mehr, ich bin so überfordert oder das ist alles so viel. No, stop it. Ja, und wirklich, ich erlaube mir auch nicht mehr. Also Sport habe ich heute Morgen auch gerade gedacht. Also ich erlaube mir nicht mehr darüber nachzudenken, ob ich jetzt zum Sport gehe oder nicht. Ich gehe zum Sport, weil ich bin die Frau, die zum Sport geht. Ich mache das jetzt schon, vor allem Sport, seit zwei Jahren wirklich durchgehend regelmäßig. Es ist immer noch manchmal ein kurzer Kampf mit meinem Ego, mit meinem Verstand, der so ist, oh, ich will doch jetzt am liebsten schon die Podcast Episode vorbereiten oder irgendwas sagt. Boom, no. Also auch hier, ich halte mein Wort, ich halte mein Wort, weil die Version meiner selbst, die Identität, ja, diese High Value Woman Version ihrer selbst, die hält ihr Wort, weil das schafft Vertrauen, vor allem schafft es Selbstvertrauen. Das heißt hier Widerstand, hell no. Widerstand zieht so viel Energie. Und das ist meine Hausaufgabe heute an dich, ist mal zu schauen, wann und wo bist du im Widerstand mit den Dingen in deinem Leben? Und wie viel Energie zieht dieser Widerstand? Erst mal neugierig wahrnehmen. Wie oft denkst du darüber nach, dass du deine Steuererklärung machen musst, dass du irgendwie dich ums Investieren kümmern solltest, dass du rausgehen solltest, Menschen kennenlernen solltest, dass du dein zweites Kind manifestieren solltest. Wie in meinem Fall diese Woche. Und wie sehr zieht das deine Energie, wenn du darüber nachdenkst, wenn du darüber grübelst, wenn du darüber Sorgen machst und wie viel Energie würde es tatsächlich kosten, wenn du einfach losgehen würdest, den Laptop öffnen würdest, die erste E-Mail schreiben würdest, deinen ersten Draft von deiner Webseite kreieren würdest oder dich bei Tinder anmelden würdest oder zum Sport gehen würdest? Wie viel Energie? Der Energieaufwand ist viel geringer. Das sag ich dir, sag ich dir viel geringer, wenn du einfach aufstehst und eine Runde laufen gehst. Also wenn du darüber nachdenkst, welche Schuhe ziehe ich jetzt an? Soll ich jetzt mal laufen gehen? Was ist, wenn es gleich anfängt zu regnen? Und nein, aber irgendwie habe ich noch Muskelkater von vor zwei Wochen, als ich laufen war. Das war irgendwie nicht so schön. Ist es überhaupt noch sicher, laufen zu gehen? Ist es jetzt nicht zu dunkel, laufen zu gehen? In der halben Stunde wärst du schon zurück vom Laufen, wärst schon geduscht, hättest dich hingesetzt und hättest Bock, ja, dir was Leckeres zu kochen. So no more resistance, kein Widerstand mehr, okay? Und das beginnt mit, wann bin ich im Widerstand? Ich bin nicht mehr die Frau, die im Widerstand ist. Ich bin diese High-Value-Version meiner selbst und die ist nicht im Widerstand. Die macht, die geht los, die entscheidet. Bumm, bumm, bumm, bumm, bumm. Die weiß, die darf sich immer umentscheiden. Die weiß, nichts ist irgendwie ins Stein gemeißelt. Aber was sie nicht tut, ist rumliegen und über gewisse Dinge nachdenken und darüber grübeln und daraufhin ein schlechtes Gefühl haben. Weil übrigens, wir sprechen ja über diesen Energietank, der immer leerer wird. Ich sag jetzt mal so Gefühle, die so niedrig schwingen, wie Scham, Schuld, schlechtes Gewissen, Angst, Trauer. Die ziehen wirklich sehr, sehr, sehr viel Energie. Kennst du vielleicht, wenn du mal so richtig geheult hast, so richtig tief, wenn du dolle geweint hast, dann bist du danach total müde, oder? Ja, ja, das zieht Energie. Diese niedrig schwingenden Emotionen ziehen unglaublich viel Energie. Und manchmal ist es richtig wichtig, einfach ganz doll zu weinen und die Angst und alles das zuzulassen. Es ist ganz wichtig. Aber wichtig ist, dass wir das nicht aufgrund dessen tun, dass das da ist, die ganze Zeit, weil wir irgendwo rumliegen und uns Sorgen machen über irgendwas, was nicht mal da ist. Weil Sorgen sind ja sowieso sinnlos. So ein Blaster, was wir auf eine Wunde kleben, die nicht mal da ist. Okay, okay. Wie gesagt, wir gehen da tief rein bei Bridging the Gap. Melde dich definitiv an, teile es mit ganz vielen Freunden. Es gibt richtig, richtig, richtig coole Affiliate-Dinge, die du dann bekommst, wenn du Menschen mitbringst, deine Community mitbringst. Also lies gerne die Anmelde-E-Mail, wenn du dich angemeldet hast. Ja, da kannst du richtig coole Dinge manifestieren für dich. Und ja, ich glaube, das war’s. Ich glaube, das war’s. Ich glaube, das war’s. Ich wünsche dir jetzt einen wunderschönen Tag. Ich danke dir von Herzen, dass du da bist. Wirklich, das ist das Schönste für mich, dass wir hier gemeinsam diesen Podcast ko-kreieren. Ich schätze dich. Ich habe so viel Respekt für dich. Ich bin so dankbar, dass du da bist, dass wir hier auf dieser Erde zur selben Zeit sind. Das ist einfach geil. Und ja, mit dieser Energy schicke ich dich jetzt in deinen Tag oder deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.