Episode: 379

Der eine Perspektivwechsel, der dein Leben leichter macht

Thema: Erwartungen und Kontrolle loslassen, Vertrauen lernen

🎙️ Was, wenn das Leben ganz anders kommt als geplant?

Manchmal haben wir eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie unser Tag, unsere Zukunft oder sogar unser ganzes Leben aussehen soll. Und wenn es dann anders kommt? Sind wir enttäuscht, genervt oder versuchen, nur noch umso mehr zu kontrollieren.

In dieser Folge nehme ich dich mit nach Johannesburg und teile einige völlig unterschiedliche Momente mit dir, die mir aber alle dasselbe gezeigt haben: Du kannst nicht immer entscheiden, was passiert, aber du kannst entscheiden, wer du darin bist.

Es geht darum, wie Identität, Vertrauen und die Bedeutung, die wir unseren Erfahrungen geben, unser Leben verändern.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum es so wichtig ist, deine eigene Bubble immer wieder zu verlassen
  • was starke Bewertungen über deine eigenen Glaubenssätze verraten
  • weshalb dir Erwartungen die schönsten Erfahrungen vermasseln können
  • wie du bewusst entscheidest, aus welcher Identität du auf das Leben reagierst
  • warum Vertrauen und Akzeptanz dir helfen, schneller loszulassen
  • wie du selbst schwierige Erfahrungen so abspeicherst, dass sie deinem ‚High-Value Woman‘ Selbst dienen

💥 Außerdem spreche ich darüber, warum ein erfülltes Leben nicht bedeutet, nur Freude zu fühlen. Tiefer Schmerz und riesige Freude dürfen gleichzeitig existieren – wir sind hier für das ganze Programm.

Wenn du aufhören möchtest, dein Leben durch Erwartungen und Sorgen zu kontrollieren und stattdessen immer mehr zu der Frau werden willst, die vertraut, loslässt und dem Leben mit offenen Armen begegnet, dann ist diese Folge für dich.

🎧 Hast du dich in dieser Folge wiedererkannt? Dann schreibe mir sehr gerne, was du daraus mitgenommen hast!

Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder dein Feedback auf Instagram.

The best is yet to come!

Much Love,
Deine Nicole

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Hallo und herzlich willkommen. Ich freue mich so sehr, dass du da bist. Ich bin sehr spät dran. Ich nehme diese Folge heute am Freitag auf und sie kommt direkt, nachdem ich sie aufgenommen habe, raus. Normalerweise kommen ja meine Folgen immer morgens raus, aber ich habe es die ganze Woche nicht auf die Kette bekommen, diese Folge aufzunehmen. Und ich drehe ja meinen Podcast immer genau in der Woche, also zwei Tage vor der Podcast rauskommt. Das habe ich einfach so gemacht, weil ich ja oft auch aus meinem eigenen Leben erzähle und ich finde das dann einfach immer schön, wenn das so fast zeitgleich rauskommt zu dem, was ich erzähle. Außer wenn ich natürlich mal reisen bin oder so, dann nehme ich vor auf. Aber ich habe es am Mittwoch nicht geschafft und dann gestern hatte ich solche Periodenschmerzen. Und ja, ich hatte auch nochmal was Falsches gegessen oder sowas. Das kam nochmal oben drauf. Also gestern lag ich so flach. Also da habe ich gestern zu Luzi gesagt, die hier den Podcast produziert. Also ich glaube, wenn wir die Woche eine Folge rausbringen, dann ist es ja am Freitag selbst. Also ich schaue mal, wie ich mich fühle. Und heute Morgen bin ich voller Energie aufgewacht und dachte mir, oh mein Gott, oh mein Gott, ich muss unbedingt mit dir eine Podcast-Episode teilen, weil ich wieder so eine erkenntnisreiche Woche hatte und ja, dieses ganze Identitätsthema, Vertrauensthema nochmal vertiefen will, das wir in den letzten zwei Folgen auch schon gemacht haben. Also wenn du jetzt gerade hier ganz neu einschaltest, dann herzlich willkommen. Aber es lohnt sich, die letzten zwei Folgen zu hören, weil ich glaube, die bauen so ein bisschen aufeinander auf. Weil ja, wir haben letztes Mal viel Identitätsarbeit gemacht. Wir verankern uns gerade sehr in die High Value Women, ins Vertrauen. Und da möchte ich ganz gerne anknüpfen, weil genau diesbezüglich einfach meine Woche, so sah die aus, ja. Also da durfte ich ganz viel selbst wieder anwenden, lernen, auch was ich hier im Podcast teile, von daher. Okay, erstmal, where do I even begin? Vor genau einer Woche, also Freitag vor einer Woche, bin ich nach Südafrika geflogen, Johannesburg. Ich lebe ja in Namibia, Windhoek, das sind nur zwei Stunden oder weniger sogar nach Johannesburg. Und Johannesburg ist ja eine Großstadt und hat auch manchmal so einen schlechten Ruf, also in Form von, dass das ja so mega gefährlich ist. Und ist es bestimmt auch. Das ist ja so wie Mexico City oder so. Ich glaube, das sind so Städte, die wurden bestimmt mal gewählt als die gefährlichsten Städte in der Welt. Ich glaube, Johannesburg war auf jeden Fall mal ganz weit oben. Und ich kann auch verstehen, wenn man so totaler Touri ist, dass man irgendwie so ein bisschen lost ist in einer Stadt wie Johannesburg, weil man nicht so richtig weiß, wie, wo, was. Aber wenn ich nach Johannesburg fliege, dann habe ich da einen Local, also einen sehr, sehr, sehr guten Freund von mir, Wanda. Und Wanda kenne ich schon seit vielen Jahren. Und er lebt in Johannesburg. Und immer, wenn ich in Johannesburg bin, habe ich die beste Zeit meines Lebens, weil er einfach mich mitnimmt. Und er hat einen superschönen, tollen Freundeskreis. Und ich kenne die auch schon zum Teil. Also über die Jahre habe ich natürlich immer wieder seine Freunde auch kennengelernt. Das heißt, für mich ist das auch einfach ein kleines Homecoming und eine kleine Reunion. Und ich war jetzt lange nicht in Johannesburg, wirklich sehr lange nicht. Also wir haben uns immer mal in Kapstadt oder so getroffen oder Wanda war hier. Aber in Johannesburg war ich lange nicht mehr. Und das hat meiner Seele so gut getan. Ich kann es dir nicht sagen. Also erst mal der Grund, warum ich nach Johannesburg geflogen bin, war, weil ich einen Chor, der nennt sich ein Duluthu, ich hoffe, ich sage es richtig, ein Duluthu Chor. Das ist so ein Kinderchor eigentlich, ein Jugendchor. Also hat vor mehr als fast 20 Jahren haben die angefangen, also in einem Waisenhaus so ein Chor zu gründen. Also auch die Geschichte von diesem Chor ist einfach sensationell. Inzwischen waren die schon bei America’s Got Talent und sind mega berühmt geworden. Aber ich habe die gehört, das erste Mal vor vielen Jahren auch. Und es hat mich einfach bewegt und deren Geschichte hat mich auch so bewegt. Also dass es halt so ein Jugendchor ist aus so einer kleinen Stadt Limpopo, also in Südafrika. Und keiner von denen hat irgendwie eine Musikausbildung, aber die singen und tanzen. Und das ist einfach amazing, was die da aufgebaut haben. Und ich habe immer mal geschaut, wann kann ich die mal live erleben? Und dann endlich habe ich, ich glaube, vor sechs Monaten schon gesehen. Ich so, oh mein Gott, die kommen nach Johannesburg. Also weil die sind ziemlich viel auch international am Reisen. Und dann habe ich sofort Wanda eine Sprachnachricht geschickt und gesagt, ja, das ist das Wochenende und lass uns da gemeinsam hingehen. Und da hat Wanda auch zur selben Zeit auch Geburtstag. Also literally einen Tag davor. Und ich so, oh mein Gott, das ist ja wohl, wie passend ist das denn? Weil ich weiß, Wanda, der feiert immer große Geburtstagspartys. Und da habe ich gesagt, wie passend. Ja, and now is the time. Und wir hatten einfach das schönste Wochenende. Also Wanda musst du dir vorstellen. Also Wanda ist auch einiges älter als ich und also 13 Jahre. Der ist 53 geworden, sieht aber aus wie 40. Und den kenne ich auch ganz spannend. Den habe ich vor bestimmt 15 Jahren oder so kennengelernt, weil einer meiner besten Freundinnen, Tatum, hat den gedatet. Also die waren zusammen. Und es war total spannend, weil als ich Wanda kennengelernt habe, damals halt mit Tatum, habe ich mit Wanda sofort so einen Bond gehabt. Also wir haben einfach geklickt auf so einer menschlichen Ebene. Ich habe einfach gedacht, wow, was bist du eigentlich für ein cooler Mensch. Das ist so ein Connector. Weißt du, du kannst dir vorstellen, so Wanda, der bringt so Menschen zusammen. Und er ist auch Entrepreneur, also super erfolgreich und einfach super inspirierend. Und ich habe damals schon einfach so eine Verbindung mit ihm gehabt. Und ich wusste auch von vornherein, dass er und Tatum, die werden es nicht schaffen. Also das ist einfach Traumabonding. Also das ist, das wird es einfach nicht. Und ich habe damals schon zu Tatum gesagt, vor 15 Jahren, also wenn du irgendwann nicht mehr mit Wanda zusammen bist, also ich werde mit dem befreundet bleiben. Und sie hat auch diese Verbindung einfach so total wahrgenommen, so aus einer Erwachsenenperspektive und hat sofort gesagt, hey, das ist so fein. Und das war auch immer fein, weil die waren dann auch mal on off. Und ich und Wanda sind einfach immer befreundet geblieben. Und ich und Tatum sind bis heute die besten Freundinnen. Also das ist einfach so, ich sage immer, wir sind so alle sehr erwachsen, obwohl die beiden zwischenzeitlich nicht miteinander gesprochen haben. Also die hatten einfach immer beide ihre Geschichten, aber die haben mich auch nie da involviert. Also die hatten ihre Themen miteinander, aber ich war da irgendwie raus. Weil Tatum hat das einfach respektiert, dass ich eine eigene Beziehung habe mit Wanda. Wanda hat das respektiert, dass ich eine eigene Beziehung habe mit Tatum. Und wenn wir auch miteinander sind, also wenn ich mit Tatum spreche, ich rede nicht über Wanda und wenn ich mit Wanda spreche, ich rede nicht über Tatum. Das ist einfach cool, finde ich. Und Wanda ist jetzt 53 geworden, genau. Und ich kam halt an und bin direkt zu seiner Party, also direkt vom Flughafen zu seiner Party. Und wir haben wirklich die ganze Nacht gepartyt. Und das hat einfach so einen Spaß gemacht. Weil, weißt du, du kennst das vielleicht, wenn du Mama geworden bist, dann bist du grundsätzlich nur noch Mama. Also ja, ich in meinem Job, ja, das tut mir gut. Ich bin wenigstens auch noch Unternehmerin und mache noch Dinge, die anders sind. Warte mal, mein Hund. Komm her, Charly, komm. Komm her, komm her. Wenn du gerade das Video schaust, dann kommt jetzt meine Charly auch mit auf die Couch. Ja, hier. Du darfst nur hier liegen, weil ich gerade einen Podcast aufnehme. Okay, wo war ich gerade stehen geblieben? Genau, also wenn du Mama bist, du kennst das vielleicht. Also früher war das für mich das Normalste der Welt, dass ich irgendwie, ja, unterschiedliche Erfahrungen gemacht habe. Weil jetzt bin ich hier zu Hause. Ich lebe in Windhoek. Ich bin hier in meinem wunderschönen Haus, in meinem Büro. Und ich arbeite sehr viel. Das ist einfach, mein Leben ist meine Arbeit. Meine Arbeit ist mein Leben. That’s just how it goes. Und sonst bin ich natürlich mit Lulu, mit meiner Tochter. Aber ich bin selten in so Räumen, wo Menschen sind, die Dinge ganz anders machen als ich. Die ganz anders denken als ich, die andere Interessen haben. Und Duandas-Freunde, viele von denen sind kinderlos. Sehr, sehr viele. Super erfolgreich im Business, aber die machen so, die haben auch viel ihre eigene Businesses, aber die machen so Sachen wie, die haben Marketingagenturen und Eventagenturen. Also viel so Agenturen und alles da drumherum. Das heißt, die sind viel abends unterwegs, sind am Networken, sind ja viel am Reisen bei unterschiedlichen Veranstaltungen überall auf der Welt. Also so komplett anders als ich. Ich sitze hier in so meiner holy bubble, bin am Meditieren, am Tee trinken und nehme hier die Podcasts auf und kreiere halt Kurse und Coachings. Ich liebe mein Leben so, aber das tut gut. Mal in einem Raum zu sein, wo man so andere Unterhaltungen hat, wo man wirklich mal wieder so anders inspiriert wird, wo man sich mal wieder mit ganz anderen Menschen unterhält, die komplett anders denken, fühlen wie Du selbst. Das tut gut, das ist wichtig. Wir sind nämlich sonst so nur in unserer Bubble, in unserer Komfortzone. Und das Spannende ist auch, also ich habe mich so gefreut auf Johannesburg, weil ich natürlich auch den Chor unbedingt sehen wollte, aber es gab so einen Anteil in mir, der hat sich nicht so gefreut auf die Party, weil ich war erst ein bisschen im Widerstand, weil ich jetzt so in meinem Trott bin, von ich gehe früh schlafen, dann stehe ich morgens früh auf, dann meditiere ich, dann gehe ich zu Pilates und blablabla, ich gehe nicht spät schlafen. Ich bin immer so vernünftig quasi, sodass ein Anteil mir war, der hatte keine Lust so unvernünftig zu sein fast. Der war so, warte mal, aber passt das jetzt in meine Struktur rein? Und das ist ja eher dann auch wieder so die maskuline Frequenz, die maskuline Energie. Und die feminine Frequenz ist ja eher dieses, ich bin unvernünftig, ich gehe immer spät schlafen, ich mache meine Dinge einfach so, weil sie Spaß machen, auch wenn sie keinen Sinn machen, so ungefähr. Und ich habe so festgestellt, wie ich so einen Widerstand habe. Und da sieht man mal, wie schnell man einfach in so einen Trott reinkommt und wie dysfunktional das tatsächlich für uns ist, weil wir dürfen ja tatsächlich uns rausbewegen aus unserer Komfortzone und das gibt uns ein Gefühl von Lebendigkeit. Also, kleine Reminder an dich, go visit that friend. Also geh mal wieder eine gute Freundin besuchen, die vielleicht irgendwo anders lebt oder mach mal wieder irgendwas so Unvernünftiges, weil das ist so gut für deine Seele. Ich sage es dir, ich bin den nächsten Morgen wach geworden. Ich habe mich so gefreut über das Leben. Wir sind erst um halb vier oder so schlafen gegangen. Wir waren noch irgendwie Burger essen um drei Uhr morgens. Wir haben die ganze Nacht getanzt. Ich hatte so krass schöne Gespräche mit so unterschiedlichen Menschen und das war einfach so aufladend. Ich war auf einem High den nächsten Morgen. Den nächsten Morgen bin ich dann auch wach geworden, bin in die Dusche getanzt. Ich war flying. Und dann ist Wanda Paddle spielen gegangen und hat mich bei einer Mall abgesetzt und ich hatte schon die ganze Zeit mal vor, ein Designer-Item zu kaufen. Ich möchte dazu ganz kurz ein bisschen was sagen. Ich hatte immer eine krasse Meinung zu Designer-Items, also Louis Vuitton, Chanel, etc. Ich hatte eine Meinung dazu, weil ich das irgendwie so prollo fand. Also mein Verstand war so, also die haben es ja nötig. Und das ist, weil ich auch in meinem Leben sehr, sehr, sehr viele sehr wohlhabende Menschen kennengelernt habe, auch damals, als ich in der Filmindustrie gearbeitet habe oder auch Freunde von meinen Eltern, die irgendwie eine Connection hatten nach Namibia, die wirklich unglaublich viel Geld hatten. Und die haben wenig solche Designer-Dinge getragen. Oder vielleicht habe ich es damals gar nicht so wahrgenommen oder es war einfach nicht so offensichtlich. Aber du kennst das ja vielleicht. Es gibt ja so Menschen, die sind von oben bis unten in Louis Vuitton angezogen, aber das sieht man dann überall. Also die Louis Vuitton-Handtasche und überall ist dieses LV. Und das ist manchmal so ein bisschen so, ich muss es irgendwie beweisen. Und das ist ja auch so, das habe ich irgendwo mal gelesen, dass ja viele Menschen, die diese Marken tragen, sich das ja eigentlich nicht leisten können. Die das ja nur machen, um irgendwie einen Status nach außen zu tragen. Und meine Mutter, also meine Eltern haben ja wirklich sehr hart gearbeitet, ihr ganzes Leben lang. Und mein Vater hat ja auch eine krasse Firma aufgebaut, wirklich aus dem Nix. Also der könnte sich definitiv Louis Vuitton oder whatever leisten heute, meine Mutter auch. Aber die würden das nie kaufen, nie. Die haben da eine Meinung zu. Meine Mutter sagt sogar so etwas wie, das finde ich peinlich. Das ist peinlich, wenn irgendjemand rumläuft mit einer Louis Vuitton-Handtasche oder einer Gucci-Handtasche oder so. Finde ich spannend. Und diesen Glaubenssatz und diese Denkweise habe ich auch irgendwie übernommen. Das heißt, ich habe oft so Menschen dafür bewertet, wenn sie so Markenklamotten gekauft haben oder so. Und da gab es ja auch mal diese Zeit, also gibt es immer noch so ein bisschen, aber das war mal ganz doll in der Coaching-Szene, dass dann ganz viele so krasse Business-Coaches und sowas, die haben dann wirklich gefilmt, wie sie zu Gucci reingehen und ihre Gucci- Handtasche kaufen. Und das war so fast Teil ihres Marketing. Und ja, ich hatte dazu eine Meinung. Und ich denke, wenn wir so eine starke Meinung haben zu etwas, dann dürfen wir uns einfach dem so ein bisschen stellen. Weil das hat mich getriggert. Das hat was mit mir gemacht. Also ich musste da irgendwie so ein bisschen hinschauen und mir mal die Frage stellen so, warum eigentlich? Und was steckt dahinter? Und dann habe ich mich über die letzten Jahre immer mal wieder so ein bisschen mit Marken auseinandergesetzt. Ich habe festgestellt, dass viele Marken auch eine schöne Geschichte haben, dass da wirklich auch so ein ganz bestimmtes Gefühl hinter steckt. Und dass man nicht nur die Marke kauft, um dann irgendwie jetzt eine Louis Vuitton-Handtasche zu haben, sondern dass man auch diese Geschichte irgendwo mitkauft und dass man eine ganz bestimmte Kauferfahrung macht. Und da wurde ich neugierig. Also da habe ich gesagt, irgendwie möchte ich mal eine Kauferfahrung machen in Bezug zu Marken. Also diesbezüglich. Und habe dann im Mai darüber auch eine Story gepostet. Das war auch mega spannend, wie die Community auf Instagram darauf reagiert hat, als ich darüber gesprochen habe. Weil im Mai bin ich nach Deutschland geflogen und dann weiter nach England, oder nee, nach Schottland, genau. Und beim Flughafen in Frankfurt sind ja viele dieser Marken. Und da habe ich eine Story aufgenommen, wo ich gesagt habe, ich möchte die Kauferfahrung machen und eine Marke kaufen. Und ich möchte mir ein Portemonnaie kaufen von vielleicht Louis Vuitton oder Gucci oder whatever. Und ja, ich bin gerade am Schauen und ich freue mich und ich gehe jetzt auch so das erste Mal überhaupt in dieses Leben rein. Ich finde das so spannend. Ich bin schon lange in der Lage mir was zu kaufen von einer dieser Marken, definitiv. Aber ich bin nicht mal in die Geschäfte reingegangen. Das hat mich nicht interessiert, weil so dieser Glaube, das ist peinlich, wie Mama es gesagt hat, der war so tief, dass ich nicht mal darüber nachgedacht habe, irgendwie in einer dieser Läden einfach mal reinzugehen. So wie du in einen anderen Laden mit kleinen Boutique-Gürteln in Sarah oder so einfach mal reingehst und schaust und vielleicht auch wieder rausgehst und einfach nichts gekauft hast. Aber ich bin nicht mal reingegangen, um mir das überhaupt anzuschauen, weil ich war so, hm. Also habe ich gesagt, das fange ich jetzt mal an. Und dann war ich beim Frankfurter Flughafen und habe gesagt, ich schaue jetzt mal mich um, weil ich brauche ein neues Portemonnaie, ich will ein neues Portemonnaie, brauche ist was anderes. Ich habe ein Portemonnaie gehabt, das war aber alt. Ich will ein neues Portemonnaie. Also schaue ich jetzt mich mal um und gehe einfach mal rein in die Läden. Also war ich bei Hermes, also war ich bei, was gab es noch, Burberry, genau, Gucci. Also das waren alles so die Läden beim Frankfurter Flughafen. Und dann fand ich die Portemonnaies alle nicht so geil. Und dann war ich bei Bulgari. Und das hat mich überhaupt so verwundert, weil ich kannte Bulgari nur so von Schmuck. Und dann habe ich ein Portemonnaie gesehen. Oh mein Gott, das ist so sexy. Das hat so einen Schlangenkopf und ist halt aus so Leder und ist so genau die Größe, die ich mochte. Und es war einfach, einfach ein geiles, geiles Portemonnaie. Und dann habe ich überlegt, okay, und das Portemonnaie, es war, ich glaube, ein Invest von tausend, circa ein bisschen mehr als tausend Euro. Und damit habe ich aber auch so gerechnet, ungefähr, für so ein Portemonnaie von so einer Marke. Aber ich habe es dann nicht gekauft, weil ich dachte, ja, ich will auch irgendwie noch Prada sehen und keine Ahnung, ich will noch ein paar weitere Shops mir angucken und ich fliege ja jetzt sowieso nach Edinburgh, also nach Glasgow und dann fahre ich nach Edinburgh und da gibt es ja bestimmt auch Marken und lass mich erst mal schauen und mir das einfach durch den Kopf gehen lassen und das mal reinfühlen. Interessant, als ich darüber gesprochen habe, auch bei meiner Instagram-Story, fand ich das auch super spannend, wie die Community darauf reagiert hat. Viele waren tatsächlich auch davon getriggert, dass ich davon spreche, dass ich irgendwas markenmäßig kaufen will. Und bitte schreib mir auch gerne mal einen Kommentar, was es jetzt mit dir macht, während ich das hier so erzähle. Also ob du das auch doof findest, also was so deine Meinung ist zu Menschen, die sich irgendwie ein Portemonnaie kaufen für tausend Euro oder mehr. Also möchte ich mal gerne wissen, weil, wie gesagt, vor kurzem noch hatte ich auch eine Meinung zu. Also gerne mal mit mir teilen. Weil es kam zum Beispiel auch so ein Kommentar, wie zum Beispiel, Nicole, weißt du, viele Coaches oder manche Coaches haben das ja gar nicht nötig. Schau dir mal Laura Seiler an, die hat es ja gar nicht nötig. Also ich wurde so mit Laura Seiler verglichen, fand ich total witzig. Die war offensichtlich super getriggert, weil sie fand, ich würde das so albern, so Markensachen zu kaufen. Also wenn du so sein willst wie Laura Seiler, sowas ähnlich hat sie geschrieben, dann weißt du doch, dass du dich nicht profilieren musst. Irgendwie so was fand ich total krass, wie Menschen so getriggert sind davon und direkt zu mir das so ausreden wollen. Davon gab es echt einige Kommentare, als ich darüber gesprochen habe bei Instagram. Spannend, spannend, spannend. Anyway, back to the story. Ich bin dann den Morgen, den besagten Morgen, also das ist jetzt ja Monate später, weil im Mai wollte ich die Portemonnaie kaufen. Ich war dann in Edinburgh noch in unterschiedlichen Markenklamotten, aber in Markenläden und mir ging dieses Bvlgari-Portemonnaie nicht aus dem Kopf. Das war einfach das Schönste, aber das hatte ich ja beim Frankfurter Flughafen gesehen, nicht gekauft und danach habe ich einfach nie wieder einen Bvlgari-Shop gefunden. Da gab es keinen in Edinburgh. Danach war ich in Berlin, aber nur diesen einen besagten Tag und ich war ja im Osten Berlins und du kannst glaube ich zum Kudamm fahren oder so, dann kannst du bestimmt einen BvlgariShop finden, aber so wichtig war mir das jetzt auch nicht, weil ich hatte ja nur diesen einen Tag in Berlin, habe dann ja noch meine Freundin Lisanne besucht. Also von daher, hell no. Danach war ich in Hamburg, bei einer Weiterbildung, aber das war so ein bisschen außerhalb, naja, es war nicht außerhalb Hamburg, aber es war nicht da, wo die ganzen Markenklamotten-Geschäfte sind und ich hatte keine Zeit, weil ich den ganzen Tag in dieser Weiterbildung war und danach war ich wieder in Namibia. Also habe ich einfach das Portemonnaie nicht mehr gekauft und habe letztendlich meine Kauferfahrung nicht machen können und diesen besagten Samstag, ja, also letzte Woche, bin ich voller Energie und Happiness in diesem Mal reingelaufen und einer der ersten Läden, die ich sehe, ist Bvlgari. Ich so, hallelujah, hier ist ein Bvlgari-Shop. Ich bin sofort da rein und habe gefragt, kann ich bitte eure Portemonnaies sehen und sie hatten dieses Portemonnaie, dieses schwarze Portemonnaie mit diesem Schlangenkopf, was mir seit Mai nie wieder aus den Sinn gegangen ist und ich habe es gekauft. Und es war nach diesem Abend und dann dieser Moment, wo ich dann irgendwie in diesem Bvlgari-Shop stand und diese Kauferfahrung auch, das darf man einfach nicht unterschätzen, wie direkt ein Kaffee gebracht wird und die Damen sind so wundervoll eingezogen und wie sie dir das auf dem Tablett servieren und alles, das ist halt eine andere Erfahrung als wenn du halt einfach in H&M irgendwie dir eine Handtasche kaufst oder was auch immer. Also es ist eine andere Erfahrung if you like it or not und es ist eine mega schöne Erfahrung. Es ist einfach eine Erfahrung, die meiner Identität entspricht, weil wir machen ja noch ein bisschen Identitätsarbeit heute, da komme ich noch zu, wird wahrscheinlich eine etwas längere Folge, weil ich so viel zu erzählen habe. Aber es war eine unglaubliche Erfahrung und ich war so das suits me, yes. Das ist so passend zu der Nicole, die ich bin, die ich verkörpere. Dieser Raum alleine schon, das Licht, alles hat so ein bisschen Schönheit. Meine Sinne werden aktiviert dadurch, dass ich schöne Dinge sehe, dass der Laden einen schönen Geruch hat, dass die Menschen so wunderschön angezogen sind, dass mir ein toller Cappuccino serviert wird und ein schönes Glas Wasser an einem schönen Kristallglas. Es ist alles passend zu dieser Version meiner selbst, die ich bin, zu dieser high value woman. Also ich hatte die beste Zeit meines Lebens. Danach, okay, ich bin rausgelaufen mit meinem Pot Monet. Ich bin danach erstmal auf Toilette und hab die Tür von der Toilette zugemacht und bin wirklich auf und ab gesprungen. Also weißt du, diese Mall, also diese Einkaufszentren, Toiletten, da sind ja ganz viele nebeneinander. Ich bin rein, ich schütze mich und ich so, oh mein Gott. Ich bin ausgerastet, kurz so einen Moment mit mir gehabt und hab mich so gefreut über diese Kauferfahrung über dieses Pot Monet und auch, das war so special. Ich hab so lange drauf gewartet und die ganze Erfahrung einfach sensationell. So und dann ging das Wochenende so weiter. Ich war shoppen, lecker essen und dann hat mich Wanda irgendwann abgeholt am Samstag von der Mall und hat gesagt, okay, wir fahren jetzt zu einem Kinderfest. Und ich so, oh nee, Wanda. Also ich hab sofort in meinem Inneren erstmal gedacht, oh nee. Aber ich bin ja ein Mensch, der vertraut, der loslässt, der schnell die Dinge akzeptiert. Hier sind wir wieder in der Identitätsarbeit. Wir können jeden Moment entscheiden, wer wir sein wollen und wie wir auf etwas reagieren wollen, was wir hören, sehen, was im Außen passiert. Und ich hatte so eine Erwartung von meinem Samstagnachmittag. Meine Erwartung von meinem Samstagnachmittag war, dass wir irgendwas so richtig schön auf der Dachterrasse oder irgendwas so fancy machen, weil mit Wanda macht man so Dinge meistens. Und jetzt kommt er um die Ecke und sagt, oh, also ich hab hier irgendwie meinem Kumpel, Karabu, hab ich versprochen, dass ich zum Schulfest, also zum Schulbasar gehe von seinen Kindern. Die sind irgendwie schon Teenies. Und ich war da auch letztes Jahr und das war cool. Da war so ein Markt und da spielt auch ein bisschen Musik und ja, ich glaube, das wird richtig cool auch sein für dich. Und ich erstmal so, nö, ich glaube nicht, das wird cool für mich, weil ich bin gerade so ein kinderloses Wochenende und jetzt gehe ich zum Schulbasar. Das ist mein Verstand. Aber ich bin ja die Person, die schnell loslässt, vertraut und weiß, das Leben ist immer für mich. Also habe ich losgelassen und sofort die Entscheidung getroffen, dass es genau der richtige Ort ist, an dem ich meinen Samstagnachmittag verbringen sollte und hab losgelassen. Wir kamen dann da an und das war erstmal so eine total interessante Gated Community, weil das ja gefährlich ist in Johannesburg, gibt es ja viele so Gated Communities. Also das ist dann wie so eine kleine, ich stelle mir das wie so eine Insel vor in der Stadt, ja, also wo natürlich man irgendwie so reinfährt und da sind riesengroße Villen, also ganze Estates, wunderschöne Häuser und da ist auch eine Schule. Das ist irgendwie so eine, ja, wie so ein College, ja, also wie so, ich würde sagen, so ein sehr gehobenes College für, ich glaube, das ist bis zu 13 oder 14 kann man dorthin gehen, ich weiß es gar nicht, das ist dann die Unterstufe und dann kommt man ja wahrscheinlich genau irgendwann ins, ich glaube, dann kommt man ins Gymnasium, also das ist vor Gymnasium auf jeden Fall. Aber so wunderschön sieht das auch aus und ich muss dir echt sagen, ich hatte den besten Samstagnachmittag ever, ja, da sieht man auch mal wieder, wenn man einfach mal so ein bisschen vertraut, weil auf einmal war ich in so einer Community angekommen, wo ja nur Eltern waren, aber das hat ja so einen Spaß gemacht, mich mit Eltern auch auszutauschen und über unterschiedliche Schulsysteme und wie das ist, in so einer Schule zu sein und einfach darüber zu sprechen, was so schön ist, was herausfordernd ist, was, ja, was auf mich noch erwartet, auch als Mutter, ja, von einem Kleinkind jetzt und dann mit Eltern zu sprechen, die hauptsächlich Teenies haben, die Eltern haben alle gepartied, okay, da war Live-Musik, sogar eine Live-Band, ja, das war auf so einem riesengroßen Sportfeld, da war so ein geiles Essen überall und Markt und Bar und die Kinder haben irgendwie so ihr Ding gemacht und die Eltern da saßen halt alle zusammen und haben halt eine Party gefeiert, also die Party ging einfach weiter, ja, alle haben Sekt getrunken und wir haben so viel gelacht und das war einfach amazing. Irgendwann musste Wanda zu mir kommen und war so, Nicole, wir müssen jetzt nach Hause, wir müssen uns nämlich fertig machen noch, weil wir müssen ja oder wollen ja zum Chor gehen, also letztendlich hatte ich da so eine gute Zeit, dass Wanda mich letztendlich da wegholen musste, aber das ist auch wieder, ne, was ich da als Erkenntnis hatte, weil ich hab das Wanda auch gesagt, als wir gegangen sind, hab ich gesagt, weißt du, als wir ankamen, war ich erstmal so ein Anti oder als du mir gesagt hast, wir verbringen jetzt hier den Nachmittag beim Schulbasar, war ich erstmal so, och, und dann, ja, war das jetzt einer der coolsten Nachmittage ever und das ist nur, weil ich die Entscheidung getroffen hab, dass es wahrscheinlich cool wird, weil wenn wir mit so einer Erwartung reingehen, in so ein Wochenende, in unseren Tag und nicht mehr so flexibel bleiben, was das Leben vielleicht für uns bereithält, dann, ja, dann vermasseln wir uns so oft unser Leben, unseren Tag, ja, wenn wir so denken, es wird so und dann kommt es aber nicht genau so, wie wir das vorher sehen, dann sind wir ja oft genervt und irritiert und dann ist das die Energie, die wir mitnehmen in diese ganz bestimmte Situation oder in den Tag und das ist so unnötig, meiner Meinung nach. Und das war ein schöner Moment, wo ich mich wieder an diese Identität verankert hab, von der Frau, die ich bin, die High-Value-Woman, die ich bin und die High-Value-Woman, die ich bin, ist entspannt, die ist locker, die ist flexibel, die lässt schnell los, die ist im Vertrauen und daraufhin beweist mir das Leben immer wieder. That’s a good idea. Weil ich habe schon wieder so coole Menschen da auch kennengelernt und es ist ja auch so, weißt du, Network, also im Endeffekt Networking, also in Form von Menschen kennenlernen, die unterschiedliche Jobs machen, die unterschiedliche Denkweisen haben, die unterschiedlich nochmal vernetzt sind. Das ist ja auch, wie ich in Wanda muss ich sagen, das ist unsere Verbindung. Weil wir sind beide so Networker. Also wenn du mich vielleicht in Berlin sogar persönlich kanntest, ich habe in Berlin immer irgendwie ein Genetztwerk. Also ich war immer bei irgendwelchen Partys, ich habe viele Menschen zusammengebracht, viele Paare haben sich durch mich kennengelernt, ich habe super oft Partys gehostet, ich habe Menschen oder kenne Menschen von unterschiedlichsten Berufen, Klassen, unterschiedlichsten Lebenswegen und bringe die dann zusammen. Das ist auch etwas, für was Wanda so bekannt ist. Deswegen verstehen wir uns auch so gut und ich liebe das halt und ich habe da auch wieder so coole Menschen kennengelernt, die vielleicht, wenn ich irgendwann mal eine Person brauche, die bei Spotify arbeitet, dann werde ich wissen, wem anzurufen und weiß, dass ich mit dieser Person schon irgendwo eine Verbindung hatte. Und das sind so Momente, wo ich einfach denke, ja ja, einfach mal Ja sagen, zu dem, was dir das Leben so zuspielt, anstatt durch deine Erwartungen das irgendwie so zu vermasseln, ist meiner Meinung nach immer eine gute Idee. So, dann sind wir abends zu diesem Chor. Halleluja, ich werde den Namen dir auch noch mal reinpacken in die Shownotes, dass du dir ein paar Youtube-Videos reinziehen kannst von diesem unendlich schönen Chor. Ich sage dir ganz ehrlich, also ich habe während dieser Show, die ungefähr zwei Stunden ging, die gesamte Zeit gemeint. Ich habe wirklich und ich, da stand ja noch so ein bisschen im Raum, ob ich schwanger bin oder nicht, also eigentlich hatte ich nicht das Gefühl, dass ich schwanger bin, aber ich war selbst überrascht darüber, über wie viel ich tatsächlich geweint habe. Ich meine, so Wanda und da waren noch ein paar andere Freunde mit, die haben mich auch angeguckt. Ich so, wow Nicole, also du weinst und weinst, ich so, ey, ich bin selbst surprised. Ich kann nicht aufhören. Ich habe einfach gesobbt. I weeped. Ich so, ich habe einfach geweint. Also ich hatte null Make-up mehr drauf. Aber ich glaube einfach, die ganze Show war so aufgezogen. Ich glaube einfach, diese Geschichte, die bewegt mich. Und dann glaube ich halt auch wirklich, dass ich gerade immer noch und weiterhin dabei bin, einfach viel Schmerz zu verarbeiten. Also wie ich dir jetzt gerade alles erzählt habe, von diesem High, der einfach stattgefunden hat, in Form von den tollen Menschen und der Party und die Begegnungen, ist die andere Seite des Spektrums aber auch der immense Schmerz, den ich gerade spüre, nicht so sehr betreffend, also in Bezug zu meinem eigenen Leben, sondern ich spüre vor allen Dingen auch den Schmerz von anderen Menschen sehr intensiv. Und das ist zum Beispiel meiner besten Freundin ihren Schmerz, die wie eine Schwester ist für mich, die gerade durch eine Trennung geht und gleichzeitig ihre Mama im Sterben lebt, lebt, lebt, liegt. Ihre Mama, siehst du, ich merke gerade, es kommt schon wieder so hoch, weil es einfach so uh, it sits so deep. Weil ich ihre Mama natürlich auch richtig gut kenne. Und ich meine, was machst du, wenn dich deine beste Freundin anruft und dir sagt, Nicole, Mama geht es so schlecht und ich weiß nicht, was ich ohne die mache, Nicole. Ich weiß nicht, was ich ohne meine Mama mache. Ich meine, was machst du da? Was sagst du als beste Freundin? Was sagst du da? Und das ist halt auch das andere Spektrum von diesem Leben, dass da einfach ein unfassbarer Schmerz ist, dass wir so positiv sein können, wie wir wollen, dass wir die glücklichsten Menschen dieser Erde, die erfülltesten Menschen dieser Erde sein können, aber dieser Schmerz, den können wir nicht entkommen. Er wird da sein. Ja, er wird einfach da sein und ja, und ich glaube einfach, dass, weil ich zum Beispiel auch mit Leni jetzt irgendwie am Tag manchmal zweimal telefoniere, weil sie durch diese Trennung geht und gleichzeitig auch ihre Mama so krank ist, das sind einfach Dinge, ich glaube, natürlich ist man so da für, Charly merkt das gleich, guck mal mein Hund, wie sie das sofort merkt, wenn ich weine, wie sie mich anschaut, hallo Mausi, Mama ist okay, ich bin okay, ja. Da sieht man mal unsere Tiere, wie sie das sofort aufnehmen, das ist so wunderschön. Wo war ich stehen geblieben? Genau, also dass Leni, also was die durchgeht, also das ist ja, ich telefoniere mit ihr zweimal am Tag, auch wenn ich so da bin für sie, stark bin für sie, ist es natürlich auch etwas, was mich mitnimmt und was irgendwo tief sitzt und klar, ich bin dann so glücklich, weil ich auch einfach wirklich mein Leben so sehr liebe und was ich mir hier aufgebaut habe, das ist einfach krass schön und gleichzeitig es ist auch das die Realität, dass Leni gerade dadurch geht, dass ich vor zwei Monaten eine meiner besten Freundinnen verloren habe, die gestorben ist, Lisanne, habe ich ja auch eine Folge zu aufgenommen, das ist einfach auch die Realität und ich glaube, was für mich wichtig ist und auch vielleicht für dich ist, dass ich bin hier für das ganze Programm, also ich bin hier für den tiefen Schmerz und für die richtig große Freude. Ich möchte, dass wir alles einladen, dass wir uns erlauben, alles zu fühlen, dass wir uns Raum schaffen, alles zu fühlen, dass wir uns erlauben, alles zu fühlen, dass wir uns erlauben, zwei Stunden durch ein Chorkonzert durchzuheulen, weil danach fühlen wir uns freier, lebendiger, wir fühlen uns mehr verbunden mit uns, mit Gott, mit diesem Universum, mit dem Spektrum dieses Lebens. Und ich glaube, dass das für mich nochmal so wichtig war auch, während dieses Konzerts, einfach da dem zuzustimmen und das alles zu fühlen. Und dann bin ich am Sonntag nach Hause geflogen und da möchte ich nochmal was mit dir teilen, was einfach wieder so ein Wunder ist. Warte mal kurz, ich mal hier ganz kurz schauen, da blinkt, aber alles gut. Genau, also da möchte ich nochmal kurz eine Geschichte mit dir teilen, die wirklich für mich so ein perfektes Beispiel dafür ist, dass wir Wunder erleben, wenn wir uns dafür entscheiden, dass Wunder existieren. Und zwar bin ich ja geflogen, also irgendwann nachmittags, ich hatte noch einen wunderschönen Sonntag, bin geflogen und kam in Windhoek an und es waren unglaublich viele Menschen bei meinem Flughafen, was schon für den kleinen Flughafen strange ist. Aber es wurde schnell klar, dass unsere Koffer nicht mitgekommen sind. Und natürlich erstmal, ich hatte ja auch geshoppt, also ich war so meine ganzen neuen Sachen, also meine erste Reaktion war so oh no. Aber dann habe ich so schnell die Entscheidung getroffen, ich bin ein Mensch, der vertraut, der schnell loslässt und vor allem schnell in die Akzeptanz kommt. Also habe ich meine Füße gespürt und einen tiefen Atemzug genommen und gesagt I choose trust here. Ich meine, ich kann jetzt das nicht verändern, weil die anderen Menschen, du kannst dir ja vorstellen, Chaosgalor, die haben das Flughafenpersonal angeschissen, die haben sich gegenseitig angeschissen, die waren gestresst, die haben die Hände in den Himmel geschmissen. Oh mein Gott, mein Koffer. Und ich habe auch so kurz gedacht, ich so, was versucht ihr zu erreichen? Glaubt ihr, dass ihr, wenn ihr jetzt euch aufregt, dass dann der Koffer einfach aus dem Himmel fällt? No, that’s not going to happen. Also versuchen wir die Situation zu kontrollieren, weil wir dann irgendwie glauben, dass der Koffer kommt? Nein, that’s not going to happen. Und ich habe dann einfach da gestanden und war einfach präsent und bewusst und habe wirklich erstmal gar nichts gemacht, weil es einfach keine Lösung gab von jetzt auf gleich. Und dann, ihr Lieben, wenn du da nicht an ein Wunder glaubst, I don’t know, dann weiß ich auch nicht. Plötzlich kommt eine wildfremde Person auf mich zu, eine wildfremde Frau kommt auf mich zu und sagt, Hey, komm mal mit, wir stellen uns jetzt mal da an, an diesem Schalter, denn gleich werden alle kapieren, dass der Koffer nicht da ist und dann müssen sich alle an diesem Schalter anstellen, weil dann müssen wir eine Form ausfüllen und dann muss unser Pass kopiert werden, unser Ticket und so weiter und dann können wir nach Hause gehen, weil der Koffer ist heute nicht mitgekommen, weil meine Freundin ist gestern genau dasselbe durchgegangen, sie ist nämlich gestern gelandet und deswegen sind hier so viele Menschen, denn die von gestern, die sind heute hier, um ihren Koffer zu suchen, weil die sind mit unserer Maschine jetzt angekommen, das heißt unsere Koffer kommen dann mit der morgigen Maschine an und ich so, okay und dann sind wir zu diesem Schalter, da standen schon so zwei, drei andere Menschen, haben uns da angestellt und es war genau wie sie gesagt hat, innerhalb von den nächsten zehn Minuten haben sich da 150 Menschen circa angestellt an diesem Schalter, es war eine einzige Person die die Form ausgeteilt hat, die wir dann ausgefüllt haben und so weiter und so fort, eine Person also es waren fast zehn Minuten pro Person oder sowas, ewig lange, das ist auch Afrika, okay und die Menschen, die sich vor allem am meisten aufgeregt haben, die standen übrigens ganz hinten an der Reihe, weil sie es halt so spät erst geschnallt haben, weil sie sich so damit beschäftigt haben, sich aufzuregen okay und ganz ehrlich, what are the chances, dass diese Person zu mir kommt und mir diese Informationen mitgibt, what are the chances, warum würde sie auf mich zukommen this is energy baby das ist, weil ich eine Person bin, die vertraut, die loslässt, die in der Akzeptanz ist, die nicht hoch und runter läuft, die Hände in den Himmel schmeißt und das Flughafenpersonal anscheißt, weil alles ist Energie und hier sind wir wieder bei der wunderschönen Identitätsarbeit, die ich auch mit dir letzte Woche so intensiv beschäftigt, besprochen habe wenn wir etwas erleben im Außen und ja auch wenn du der positivste Mensch auf dieser Welt bist, du wirst mal dein Koffer verlieren oder dein Koffer wird nicht ankommen das ist so, ja du kannst auch der negativste Mensch auf dieser Welt sein und wirst trotzdem das ein oder andere Wunder erleben auch eine kaputte Uhr ist zweimal am Tag korrekt, also du wirst Dinge im Außen erleben, die nicht geil sind, wie zum Beispiel dein Koffer kommt nicht an ja das ist so oder wie zum Beispiel der von deiner besten Freundin, die Mama liegt im Sterben oder du verlierst geliebte Menschen oder Tiere, this will happen das ist das Leben aber du kannst immer entscheiden aus welcher Identität heraus du darauf reagierst was bist du für ein Mensch wenn so etwas passiert wie entscheidest du dich dich zu verhalten das ist letztendlich die Kunst und weil ich mich so stark mit einem Menschen identifiziere, die vertraut die loslässt, die weiß, das Leben ist immer für mich, es ist sogar für mich, wenn der Koffer nicht ankommt dann kann ich so schnell raussteigen aussteigen und dann passieren Wunder dann zeigt mir das Leben, macht Sinn so zu sein und deswegen kommt eine wild fremde Person auf mich zu und sagt stell dich da mal an, weil gleich kapieren das alle, weil meine Freundin hat mich schon gewarnt weil die ist das gestern durchgegangen come on und deswegen, ich hab die ganze Woche und auch die Woche davor, weil ich ja so intensiv in dieser Identitätsarbeit war weil immer das, was ich ja auch hier im Podcast teile das ist ja auch die Arbeit, in der ich mich gerade so befinde ich hab das so krass drauf geachtet und das möchte ich dir auch nochmal mitgeben achte mal krass darauf, wenn du den ganzen Tag so Dinge tust wie speicherst du die ab, mit welcher Bedeutung speicherst du sie ab, speicherst du sie ab mit, oh man, jetzt ist mein Koffer nicht angekommen, das passiert mir immer wie kacke, oder speicherst du es ab als, ey das Leben ist sowieso immer für mich, ich weiß noch nicht warum das jetzt gerade passiert, aber ich weiß, es ist im höchsten Sinne für mich und alle anderen passiert I don’t know why, ich muss es nicht alles verstehen aber it is what it is das Leben ist immer für mich, wie speicherst du auch eine Erfahrung ab, die vielleicht nicht so geil ist das ist das wichtigste darüber haben wir glaube ich letzte Woche gesprochen also wenn zum Beispiel ein Mann dich toll findet, du ihn aber nicht toll findest, dann kannst du es entweder abspeichern als, ach toll, immer die, die ich toll finde, die wollen mich nicht und die, die mich toll finden, die will ich nicht das kannst du abspeichern, oder du kannst abspeichern ja klar, ich bin eine Traumfrau, der findet mich toll ist zwar nicht mein Traummann, aber der findet mich halt toll oder ich hatte das neulich mit einer von meiner Azubis, also die bei mir gerade die Coachingausbildung macht, die hat zum Beispiel mir erzählt sie will so gerne gekündigt werden und eine Abwendung bekommen, weil es wurden gerade einige in ihrem Unternehmen oder in dem Unternehmen, wo sie arbeitet, gekündigt und sie hat so gehofft, dass sie einer der Menschen sein wird, die einfach gekündigt werden und dann hat sie gesagt, dann bekommt sie ihr Gehalt nochmal bezahlt für sechs Monate und kann sich ganz auf ihr Business konzentrieren und jetzt wurde sie nicht gekündigt und hat mir halt drauf gesprochen und meinte so, oh ich bin so blöd ich bin so genervt, weil ich wurde nicht gekündigt und dann habe ich zu ihr gesagt, wow, wow, wow wie speichern wir das jetzt ab? Wir speichern das ab, dass du nicht gekündigt worden bist, weil du einfach sensationell in deinem Job bist, weil die dich nicht verlieren wollen. Du bist halt auch einfach sensationell in dem, was du tust. Das ist eine ganz andere Identität, die du da abspeicherst, die du auch brauchst für dein Business. Ich bin sensationell in dem, was ich tue und deswegen kündigt mich keiner, warum auch? Und das ist eine ganz andere Art und Weise wie wir die Dinge bewerten und abspeichern und das heißt, alles was du tust, möchte ich, dass du die so abspeicherst, die Dinge. Ich möchte, dass du sie abspeicherst so, dass sie deiner High Value Woman dienen, der Identität, die selbstbewusst, selbstwirksam ist, die sich selbst führt, die in der Fülle lebt, die in der Liebe lebt, die die Schönheit wahrnimmt, die sie umgibt. Das ist, was ich mir für dich wünsche. Und übrigens, watch the space, also folgt mir auf Instagram oder subscribt zum Newsletter, weil es gibt bald wieder eine kostenfreie Masterclass, wo wir diese Themen ganz intensiv machen, wo wir diese Identitätsarbeit so tiefgehend machen, wie noch nie, weil ich da gerade so selbst drin stecke und es braucht einfach eine ganze Masterclass, also watch the space. Can’t wait, die habe ich gerade heute Morgen weiter vorbereitet und die nennt sich Bridging the Gap und da geht es wirklich darum zu schauen, okay, wie schließe ich diese Lücke von dieser Person, dieser Identität, die ich jetzt gerade verkörpere, hin zu dieser High Value Woman Identität, also diese Version unserer selbst, die selbstwirksam ist, die in der Fülle liebt, die in der Liebe liebt, die die Schönheit wahrnimmt, die in ihrer Sinnlichkeit verankert ist, in ihrer femininen Frequenz. Wie schließe ich diese Lücke? Ich glaube, das wird mein krassester Workshop ever, weil ich gerade ja selber durch diesen starken, tiefen, unglaublich schönen, transformierenden Prozess gehe weiterhin und da möchte ich dich gerne mitnehmen, also von daher watch the space. Genau, ich glaube auch, das war’s jetzt gerade. Ah ja, du hast es ja wahrscheinlich ganz zu Beginn gehört, wenn du jetzt die letzten Folgen dabei warst, also ich bin nicht schwanger. Ich habe meine Periode bekommen, weil ich kam ja dann zurück. Ich habe dann meinen Koffer übrigens ganz gechillt am Montag bekommen und habe dann meine Periode direkt zu Beginn der Woche auch bekommen und dann muss ich echt sagen, hatte ich erstmal so ein Dopamin-Low auch, also du kennst das ja sowieso, Periodenschmerzen und alles, was so mit der Periode mitkommt. Also mit dem Schwangersein muss ich dir ganz ehrlich sagen, weil ich hatte ja, wir haben ja jetzt letzten Monat das erste Mal gestartet, da muss ich echt sagen, damit geht es mir gut. Also ich bin mega im Vertrauen einfach, dass sowas auch Divine Timing ist. Also natürlich, ich muss mich auch in meinen Körper verankern, ich muss mich auch ins Vertrauen verankern, aber weil ich ja die Person bin, die sowieso vertraut und ich nie so das Gefühl hatte oder auch für meinem ersten Kind nicht, dass ich irgendwie weniger wert bin oder so, wenn ich nicht Kinder habe. Das war bei Lulu auch schon so. Also ich glaube, ich habe das Kinderthema immer schon sehr entspannt betrachtet, weil ich glaube einfach, wir Frauen sind sowieso schon vollständig, auch ohne Kinder. Also I’m sorry to say, aber in dieser Gesellschaft wird das manchmal anders suggeriert und das ist so bullshit. Das ist so bullshit. Wir sind vollständig mit und ohne Kinder. Also und diese Energie habe ich auch für mein zweites Kind. Ob ich ein Kind, zwei Kinder, fünf Kinder habe oder gar kein Kind habe, it’s all the same. I am whole. Also ich bin vollständig als Frau. Ich fühle da überhaupt nicht Mangel oder sowas. Und das möchte ich dir auch nur nochmal mitgeben. Ob du Kinder hast oder nicht, weil es kann ja auch sein, dass du dich sogar aktiv sogar gegen Kinder entscheidest oder dass es einfach bei dir nicht funktioniert hat. Du bist vollständig. Okay, lass dir von niemandem irgendwas erzählen. Also, aber ich bin nicht schwanger und natürlich hundertprozentig kommt manchmal der Quatschi hoch. Weil es ja bei Lulu vor allen Dingen beim ersten Mal war ich sofort schwanger. Und natürlich kommen manchmal so Gedanken hoch wie wird das was? Natürlich sind da auch Menschen, die dann halt auch einfach so da reinreden oder so sagen, ja aber oh Gott, du bist ja jetzt auch schon 40. Also oh mein Gott, also beim zweiten Kind ist es dann nicht so einfach mehr gewesen. Und natürlich, ich bin auch nur Mensch, da kommt natürlich manchmal mein Verstand um die Ecke und will sich irgendwie Sorgen machen. Aber again, that’s not who I am. Ich bin nicht ein Mensch, der sich Sorgen macht über Shit. Weil Sorgen ist ein Problem, was es noch gar nicht gibt. Also warum soll ich mir über irgendwas Sorgen machen, wenn das Problem noch gar nicht da ist? Ich bin eine Problemlöserin. Und das ist kein Problem. Eine Sorge ist kein Problem. Also eine Sorge kann ich nicht lösen. Und hier auch wieder, ich bin nicht die Frau, die sich Sorgen macht. Ich habe keine Sorgen, weil Sorgen für mich sinnlos sind. Ich kann mit Sorgen nichts kontrollieren. Ich kann mit Sorgen nichts verändern. Ich kann vor allen Dingen mit Sorgen nichts lösen. Und deswegen mache ich mir vielleicht mein Verstand nicht sich für mal einen ganz kurzen Moment, macht er oder sie mein Verstand sich Sorgen. Aber dann komme ich da wieder raus und bin so, ne, also da habe ich keine Lust drauf. Das ist einfach nicht, wer ich bin. Again. Das ist nicht die Identität. Das ist nicht die Frau, die ich bin. Und da möchte ich auch dich zu einlagen, dass wenn du merkst, dass du dir viel Sorgen machst, stop it. Komm wieder rein in die Frau, die du bist. Und das ist eine Problemlöserin. Und wenn das Problem da ist, dann verspreche ich dir, dann wirst du es lösen können. I promise. Genau. Also ich bin weiterhin auf der Journey. Ist ja auch schön. Ich kann dir im Podcast immer mal wieder mitnehmen. Mal schauen, wie viel es noch ums Thema Vertrauen gehen wird. Ich werde dir auf jeden Fall Bescheid sagen, sobald es soweit ist, sobald ich schwanger bin mit Baby Number Two. Genau. Ja, es ist eine schöne Journey zu folgen. Also ich finde auch, es ist so exciting. Ich bin auch so gespannt. Heißt, es ist jetzt gerade, denke ich mir so, sucht sich diese kleine Seele wahrscheinlich noch genau das perfekte Human Design aus. Das perfekte Sternzeichen. Ja, will vielleicht den Ort aussuchen, wo diese kleine Seele reinkommt. Nicht? Also ja, ich sehe das alles sehr spielerisch und bin da sehr offen und freue mich einfach auf alles, was kommt. Ich freue mich einfach auf alles, was kommt. The good old days are yet to come. Habe ich neulich irgendwo gelesen und ich fand es so passend. The good old days are yet to come. Ich freue mich auf alles so sehr, weil ich habe so viele Momente in meinem Leben schon erschaffen, die ich mir irgendwann mal vorgestellt habe, die jetzt Erinnerungen sind und ich freue mich auf die Erinnerungen, die ich noch kreieren werde. Und dazu auch nochmal einiges. Das ist auch im nächsten Podcast werde ich darüber sprechen, wie wir mal wieder ins Träumen kommen und wie wir unsere Ziele oder die Dinge, die wir auch manifestieren wollen, lebendiger machen, weil das ist mir auch aufgefallen in den letzten Wochen, wie ich so Dinge wieder mal manifestiert habe, die vorher wie so eine Vision waren in meinem Kopf, aber sie waren so viel lebendiger als einfach nur so ein plattes Ziel und das ist so eine Technik, auch eine Manifestationstechnik auf eine Art und Weise, die ich sehr intensiv lebe, die wir auch in einem Workshop gemeinsam machen. Ende August oder September, ich kann gerade die Daten noch nicht sagen, aber bald in ein, zwei Wochen kommt das raus. Genau und da werde ich ganz intensiv darauf eingehen, aber ich glaube nächste Woche im Podcast mache ich da auch schon was zu, weil allein dieses Wochenende in Johannesburg, dieser Moment, wo ich dieses Portemonnaie gekauft habe, das waren alles mal Momente, die ich einfach als Erinnerung haben wollte, also es waren so Erinnerungen der Zukunft und jetzt sind sie Erinnerungen der Vergangenheit und ja, da werden wir ganz viel zu machen. So, okay, jetzt aber muss ich mich beeilen, weil du wartest vielleicht sogar schon auf diese Podcast Episode, who knows. Ich freue mich übrigens über jedes Kommentar, ihr habt in den letzten Wochen viele Kommentare mir geschickt, bei Instagram, bei Spotify unten. Vielen Dank, danke, das bedeutet mir so, so, so viel, weil das ist für mich so ein Austausch, da sehe ich zum Teil Profilbilder, ich sehe, wer diese Verfolgen hört, das ist amazing, also ich danke dir einfach von Herzen, dass du da bist, dass wir hier diese Zeit miteinander verbringen, dass du diesen Podcast durchs Hören, durchs Playdrücken unterstützt, vielleicht teilst du den sogar mit Freundinnen oder deiner Community, das ist amazing für mich, ich bin jeden Tag dankbar, dass ich diesen Job ausüben kann, ich liebe diesen Job, ich liebe diesen Podcast, ich liebe euch, es ist das Schönste für mich, hier das jede Woche zu kreieren, also vielen, vielen, vielen Dank, ich hoffe sehr, dass du viel mitnehmen konntest von dieser heutigen Podcast Episode, ich schicke dir so viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht, always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.