Herzlich willkommen. Ich freue mich riesig, dass du da bist. Erstmal vielen Dank für so viel Feedback zu der Folge von letzter Woche. Das hat mir so viel bedeutet, weil ich ja so gestruggelt habe, diese Folge überhaupt rauszubringen. Ja, wenn du jetzt nicht weißt, worum es ging in der Folge letzte Woche. Also da habe ich geteilt, dass wir ja den Baby-Number-Two-Journey, dass wir die starten. Ich habe quasi geteilt, dass wir ja so sehr eher ungeplant, aber einfach mal die Verhütung weggelassen haben. Genau an dem Tag, wo eigentlich laut App mein Eisprung war. Und das war etwas wirklich Verletzliches zu teilen. Also da gibt es ja auch einen Grund, dass Menschen sagen, wir teilen ja nicht mal die Schwangerschaft, die ersten zwölf Wochen oder so. Aber für mich hat sich das in dem Moment irgendwie richtig angefühlt, weil ich ja über das Thema Vertrauen gesprochen habe. Und auch hier wird es heute wieder um das Vertrauen gehen, weil das einfach so ein großer Bestandteil meines Lebens gerade ist. Und ich auch der Meinung bin, dass so wenige Menschen wirklich wissen oder das wie so vergessen haben, dass wir Vertrauen wählen dürfen und dass Vertrauen tatsächlich uns immer ein wirklich erfülltes Leben erschafft. Weil wenn wir vertrauen, dann zeigt uns das Leben meistens oder immer meiner Meinung nach nach meinen Erfahrungen, dass es Sinn macht zu vertrauen. Und ich glaube, dass wir so schnell im Kontrollieren uns wiederfinden. Und wir können uns gewisse Dinge, die wir uns wünschen, in meinem Fall jetzt mein zweites Kind, nicht herkontrollieren, sondern wir dürfen lernen, weich zu werden, loszulassen. Und das hat nichts mit Aufgeben zu tun, sondern das ist eher eine Hingabe. Und ihr habt gefragt und daraufhin habe ich etwas kreiert für euch. Und zwar kam immer wieder die Frage, kannst du meiner Meditation zu vertrauen oder sowas wie einen Powertalk machen? Jetzt habe ich irgendwie sowas in between, also es ist so eine Powertalk-Meditation. Ich habe auf jeden Fall eine Audio für dich aufgenommen, die dich dabei unterstützt, dich rein zu verankern ins Vertrauen. Und die kannst du dir jetzt holen, die ist kostenlos. Einfach in den Shownotes kannst du dir die runterladen. Und da teile ich so ein bisschen meine Perspektive und hole dich so ein bisschen rein in meine Perspektive, locke dich so ein bisschen in meine Perspektive und hoffe sehr, dass sie dir dient, dass wenn vor allen Dingen du merkst, dass du abrutschst, dass du kontrollieren willst, dass dir Vertrauen fehlt, egal was, dass du dir diese Audio anhören kannst. Die ist nicht lang, irgendwie zwölf Minuten oder sowas. Und du dann einfach dich wieder verankern kannst in diesen Moment, in deinen wunderschönen Körper und loslässt und in Vertrauen dich hinein begibst und einfach mal schaust, was dann passiert. Genau, also viel Spaß dabei, weil direkt möchte ich mal hier einsteigen. Also, weil ich habe mir auch die Frage gestellt, warum fällt uns das eigentlich so schwer zu vertrauen? Also, wenn wir jetzt wollen, wie zum Beispiel ich mein zweites Kind oder du vielleicht deine Traumbeziehung oder vielleicht mehr Geld oder mehr Erfolg im Business, whatever it is. Wir wollen diese Dinge unbedingt und gleichzeitig wollen wir nicht vertrauen, weil wir glauben, wenn wir nicht vertrauen, also ein Anteil in unser Verstand glaubt, wenn wir nicht vertrauen, dass wir dann aufgrund der Kontrolle die Dinge schneller bekommen, die wir uns wünschen. Was ja aber nicht stimmt, weil wenn das ja so wäre, dann würden wir ja die Dinge schneller bekommen, die wir uns wünschen. Und ich hatte da eine Unterhaltung mit einer sehr, sehr guten Freundin drüber, also die ich liebevollerweise so ein bisschen gecoacht habe in ihrem Datingleben. Und sie ist schon sehr, sehr lange Single und wünscht sich sehnlich eine Beziehung und wünscht sich auch sehnlich noch eine Familie. Also sie ist jetzt auch Anfang 40 und denkt sich halt so, Shit, also der Mann ist nicht da und ich wünsche mir halt aber auch irgendwie ein Kind mit einem Mann, also sie möchte es nicht allein machen. Und sie fühlt sich daraufhin extremst unter Druck gesetzt, was ich auch mega gut verstehe. Und dann hat sie einen Mann kennengelernt und die haben so ein bisschen gedatet und er hat ihr so ein bisschen Hoffnung gemacht in Form von, dass er wirklich liebevoll war, wenn die sich gesehen haben, war er ganz lieb und hat Dinge gesagt und war so Gentleman-mäßig. Aber dann, wenn die sich nicht gesehen haben, hat er sich auch nicht viel gemeldet. Und dann hat er sich wieder entschuldigt, warum er sich nicht viel gemeldet hat und hat wieder ganz viele gute, in Anführungsstrichen gute Gründe genannt, warum er sich nicht gemeldet hat. Und sie hat dann immer wieder gesagt, Ah ja, okay, der war halt busy oder ja, dann ging es halt gesundheitlich nicht gut. Und ja, dann hat er sich immer wieder so schön geredet. Und dann hat sie mich diesen besagten Tag gefragt, sie so, Nicole, was soll ich machen? Also irgendwie komme ich hier nicht weiter. Und dann habe ich sie halt gesagt, also es ist halt so wichtig, dass du loslässt, dass du lernst, loszulassen. Und hat sie gesagt, ja, aber ich habe so Angst, dass, wenn ich loslasse, dass ich für immer Single sein werde und dass dieser Wunsch nach der Familie einfach verpufft. Und ich kann natürlich ihre Gedanken verstehen, aber gleichzeitig musste ich sie darauf hinweisen, dass sie schon versucht, sich die Beziehung herzukontrollieren, seitdem ich sie kenne. Und das ist über zehn Jahre. Dann habe ich ihr das auch gespiegelt. Ich so, meine Liebe, seitdem ich dich kenne, habe ich mit dir dieselbe Unterhaltung. Seitdem ich dich kenne, schreibst du dann wieder, leistest noch mehr, weil du abgespeichert hast. Liebe ist gleich Leistung. Und versuchst dir, diese Beziehung hin und her zu kontrollieren, anstatt einmal loszulassen und wirklich darauf zu vertrauen, dass, wenn er der Richtige in Anführungsstrichen ist, dann wird er auch kommen. Dann gibst du ihm sogar die Möglichkeit, zu kommen, weil du auch in deiner femininen Frequenz bist, weil du in diesem Empfangensmodus bist, weil du im Vertrauen bist. Und dann meinte sie, aber das fällt ihr einfach so schwer, weil sie so eine Angst hat, dass es dann nicht mehr die Realität wird. Und das ist ja so das Verrückte. Ich kann sie so gut verstehen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite werde ich immer wieder dafür losgehen, dass wir das Lernen loszulassen, dass wir lernen, zu vertrauen. Weil genau wie bei ihr, sie ist seit zwölf Jahren Single, seit zwölf Jahren, seitdem sie das so probiert, es funktioniert ja nicht. Also irgendwann müssen wir ja auch mal erkennen, okay, die Art und Weise, wie wir das bisher gemacht haben, it is not working. Also heißt es aber auch, dass ich es vielleicht mal anders ausprobieren muss. Und ich habe dann zu ihr gesagt, weißt du was, komm, lass dich doch mal einfach auf ein kleines Experiment ein. Und dieses Experiment ist, dass du dich einfach wirklich mal darauf fokussierst und rein investierst, dass du mehr vertraust, dass du loslässt, dass du weich wirst in deinem Körper, dass du wirklich lernst, das anzunehmen, was jetzt gerade ist. Und wie so ein Experiment, erst mal nur wie ein Experiment. Du musst es nicht für immer tun. Du kannst zurückgehen zur Kontrolle, aber probiert das erst mal aus. Und ihr geht seitdem einfach so viel besser. Ihre Grundenergie hat sich einfach verändert, weil sie gerade rein investiert ins Vertrauen anstatt in die Kontrolle. Und das ist so verletzlich. Mein Gott, ich verstehe das. Also ich kann das so gut verstehen. Ich bin ja jetzt auch gerade auf der Baby-Number-TwoJourney. Das heißt, ich darf mich sehr viel ins Vertrauen rein verankern. Übrigens, ich weiß immer noch nicht, ob ich schwanger bin. Wenn du letzte Woche die Folge gehört hast, dann bundest du dich jetzt vielleicht. Weißt du es schon? Nein, ich weiß es nicht, weil ich habe ja letzte Woche geteilt, dass wir sehr unerwartet diese Reise begonnen haben. Also wir hatten dann Sex. Und zwar nicht mit Verhütung. Und es war auch am Tag meines Eisprungs. Also von daher, ja, die Chance existiert. Aber mein Verstand sagt, die ganze Diabe hatte ja nur einmal Sex. Also fand ich auch spannend, meine Gedanken dazu beobachten. Weil da wirkt dann wieder so was wie, ja, man muss ja hart arbeiten, um das zu bekommen, was man will. Weil mit meiner ersten Tochter hatten wir ja eine ganze Woche jeden Tag Sex quasi. Und ja, ich weiß es halt nicht. Also entweder bin ich jetzt in der Luteal-Phase oder ich bin schwanger. Also die Symptome sind jedenfalls laut Chachipiti super ähnlich, weil ich immer wieder reinspreche. Okay, Chachipiti, jetzt habe ich irgendwie ein Ziehen in meinem unteren Rücken und ich weine auch echt viel. Also ich habe echt viel geweint schon die letzten Tage. Und das habe ich dann auch Max, mein Mann, erzählt. Ich so, Babe, also diese Sache mit Berlin, was da passiert ist, der Anschlag auf die, ja, auf die Queer-Community. Ich habe mich krass mitgenommen. Also da, das hat mich richtig rausgehauen. Da habe ich echt, boah, richtig doll geweint, ja, drüber. Und dann habe ich so zu Max gesagt, boah, ich bin echt, das nimmt mich echt mit. So, ich glaube so nicht, dass es ein Anzeichen ist, dass ich schwanger bin, weil bei Lulu erinnere ich auch, dass ich so emotional war. Und mein süßer Mann, der guckt mich so an und der so, Babe, sorry, aber du bist so schnell natürlich von so Dingen, also du bist so nah am Wasser gebaut, was diese Dinge angeht. So, das ist kein, also keine Garantie, dass du schwanger bist. Er hat das so süß gesagt in dem Moment. Er war einfach nur so, ich weiß nicht, Babe, like, like, du, dich nimmt so Dinge mit. Also du weinst einfach viel und schnell. Und weil, ja, du den Schmerz auch wirklich einfach spürst, dieser Welt. Da habe ich mich auch wirklich gesehen gefühlt. Und er hat recht, er hat recht. Aber ich habe trotzdem viel geweint diese Woche. Und das tue ich aber auch oft in der Luteal-Phase. Da trifft mich alles noch mal intensiver. Dieser Schmerz, dieser Welt und auch gleichzeitig diese unglaubliche Schönheit. Also von daher, ich glaube, nächste Woche werde ich dir Bescheid sagen können, ob ich tatsächlich schwanger bin oder nicht. Ich könnte jetzt schon so einen ganz frühen Test machen, glaube ich. Ich glaube, das kann man so sechs Tage vor der erwarteten Periode. Ich glaube, das mache ich aber nicht. Ich warte einfach, kommt die Periode oder kommt sie nicht. Also ich habe da nicht so Lust drauf, weil der ist jetzt auch nicht zu 100 Prozent so richtig und ja, I’m just going to surrender, vertrauen und dass das Leben das schon macht. Entweder bin ich schwanger oder ich bin nicht schwanger und dann geht die Reise natürlich einfach weiter. Und ich bin hier in diesem Moment, in diesem gegenwärtigen Moment sicher. Und das ist das Einzige, was tatsächlich zählt. So, was ich gemerkt habe in dieser Journey, ist, dass ich mich inzwischen mit einem Menschen identifiziere, die vertraut. Das heißt, meine Identität ist Vertrauen. Das heißt, ich möchte heute mit dir über Vertrauen sprechen, aber ich möchte mit dir auch ein bisschen Identitätsarbeit machen. Und das könnte echt einiges shiften für dich heute im Podcast. Also hört bitte gut zu. Und zwar mir ist aufgefallen, dass ich früher immer wieder Vertrauen wählen musste, weil ich noch nicht ein Mensch war, der vertraut. Und dann habe ich irgendwann ja das High-Value-Women-Prinzip kennengelernt. Also es ist wie so eine Identität, die nenne ich The High-Value-Woman. Und eine High-Value- Woman ist für mich so mein erwachsenes Ich. Das ist diese erwachsene, gestandene Frau in mir, die selbstwirksam ist, die selbstbewusst ist, die sich selbst führt, die präsent, bewusst ihr Leben gestaltet. Das ist eine High-Value-Woman. Und weil ich mich immer wieder die Frage gestellt habe, wo lebe ich diese Identität in meinem Leben schon und wo nicht, habe ich über die letzten Jahre wie so diese Identität geformt. Ich habe aufgrund der Bedeutungen, die ich auch Lebenserfahrungen gegeben habe, habe ich meine Identität wie so gebaut. Also was ich damit meine ist, wir machen Erfahrungen in unserem Leben. Manche sind schön, manche sind nicht so schön und wir machen auch jeden Tag neue Erfahrungen. Jeden Tag, den ganzen Tag. Das sind ja Dinge, die im Außen stattfinden und die bewerten wir aufgrund von unserer Identität. Das heißt, wir bewerten sie entweder als gegen uns oder wir bewerten sie als für uns. Wir bewerten sie entweder als Beweis, dass man vertrauen kann oder als Beweis, dass man nicht vertrauen kann. Ich gebe dir ein ganz banales Beispiel. Ich habe zum Beispiel angefangen, mich nicht mehr zu ärgern, wenn zum Beispiel ich den Parkplatz vor der Nase weggeklaut bekommen habe. Weil ich immer dieser Erfahrung die Bewertung gegeben habe, dass das Leben ja für mich ist und dass das sicherer ist für mich, woanders zu parken. Das heißt, wenn mein Verstand sich aufregen wollte darüber, dass irgendein Vollforst mir jetzt gerade den Parkplatz geklaut hat, habe ich die Entscheidung getroffen, warte mal, warte mal, warte mal, aber ich bin ja eine Frau, die vertraut und ich vertraue vor allen Dingen dem Leben und ich vertraue darauf, dass das Leben für mich ist. Das heißt, das ist auch gerade für mich, das passiert gerade für mich. Und das ist alles eine Bewertung und in diesen kleinen Momenten im Alltag habe ich dann wie so in meinem Unterbewusstsein abgespeichert, jedes Mal mit diesen kleinen Entscheidungen, die ich getroffen habe und gesagt habe, das Leben ist für mich, ich vertraue dem Leben, wurde ich immer mehr zu der High-Value-Woman, die vertraut. Weil eine High-Value-Woman vertraut sich, dem Leben, anderen Menschen. Sie wählt immer wieder Vertrauen oder besser gesagt, sie hat immer wieder Vertrauen gewählt, dass das jetzt so verankert ist, dass sie da gar nicht mehr darüber nachdenken muss. Weil ich vertraue, also mein Go-To ist Vertrauen, es ist Teil meiner Identität. Es ist etwas, was ich jahrelang wählen musste, oder vielleicht waren es nicht Jahre, ich weiß es nicht, immer wieder und auch jetzt wähle ich es noch in Form von, dass mein Verstand vielleicht mal irgendwie amok läuft, aber ich steige da schnell wieder aus, weil das ist nicht, wer ich bin. Ich bin nicht die, die kontrolliert. Ich identifiziere mich damit nicht. Das heißt nicht, dass das nicht kommt und dass mein Verstand mich nicht kurz mitnimmt, aber das ist dann schnell wieder umgelenkt, weil ich wieder zurückkomme zu den Menschen, denen ich verkörpere, die ich bin, zu der Frau, der ich bin, zu der High-Value-Woman, der ich bin. Ich hoffe, das macht Sinn, wenn ich das dir so erkläre. Ja, bitte gib mir da mal ein Feedback. Das heißt, es geht nicht nur darum, zu wählen. Es geht vor allem darum, zu wissen, warum du wählst, zu vertrauen. Du wählst zu vertrauen, weil das dann Teil deiner Identität wird, weil das dann Teil von dem wird, wer du glaubst zu sein. Und das ist letztendlich die Magie. Das ist ja dann, wie wir erschaffen, wie wir manifestieren, wie wir leben, weil wir durch das Leben gehen und grundsätzlich Menschen sind, die vertrauen. Weil wenn wir Menschen sind, die nicht vertrauen, dann kontrollieren wir. Das sind dann Menschen, die sich damit identifizieren. Und das schafft ja dann wieder mehr Misstrauen. Also, wenn wir misstrauisch durchs Leben gehen, was passiert dann? Wir erschaffen mehr Misstrauen, das ist klar. Und das Ding ist, ich möchte, dass du dir die Frage stellst, jetzt kommen wir mal in eine Identitätsarbeit, die Dinge, die du täglich erfährst und tust. Wie speicherst du das ab, wenn dir jemand den Parkplatz klaut? Wie speicherst du das ab, wenn dir jemand Blumen schenkt? Wie speicherst du das ab, wenn du einen leckeren Kaffee trinkst? Das sind so kleine Dinge, die höchstwahrscheinlich immer mal wieder passieren in deinem Leben, die du, wo du oftmals entweder so hinwegschaust, weil das, ja gut, das schenkt mir irgendwie meine Schwester Blumen, oh danke, nett, du schaust hinüber weg. Und bei den Dingen, die so eher negativ sind, jemand klaut mir den Parkplatz, da sagst du, ja, ist ja klar, ist ja typisch, der Tag ist ja sowieso schon so scheiße. War ja klar, dass das Date doof war, war ja klar, dass ich den nicht gut fande, war ja klar, war ja klar. Welche Identität in dem Moment verstärkst du? Weil du könntest auch sagen, oh wow, dieser Kaffee, den ich gerade trinke, der ist so sensationell lecker, na klar, ich bin ja auch eine Frau, die sich geilen Kaffee manifestiert. Du könntest auch sagen, nach einem Date, wo der Mann dich vielleicht toll fand und du ihn aber nicht toll fandest, da könntest du dich entweder darauf fokussieren, ja, ist ja klar, also der findet mich toll, aber ich finde den nicht toll, ist ja klar, dass das wieder nicht mein Traummann ist, oh, ist ja klar. Oder du könntest dich darauf fokussieren, ja klar, ich bin ja auch eine Traumfrau. Ja, es ist nicht ein Mann, den ich wiedersehen will, aber er hat sich mich verliebt, ist ja klar. Ich bin ja auch eine High Value Woman, ich bin ja auch eine Traumfrau. In jedem Moment verstärkst du die Identität, die du sein willst. You choose, das ist die Arbeit. Das ist etwas, was ich immer und immer und immer wieder mache in meinem Alltag, in meinem Leben, das ist, wie ich mein Leben lebe. Das braucht unglaublich viel Bewusstsein, weil wir so schnell über die kleinen Dinge hinwegschauen. Wir haben so sehr unser Leben desensibilisiert, dass wir Dinge so als selbstverständlich sehen. Es ist so selbstverständlich, dass wir hier sitzen und irgendwie so einen Podcast hören, dass wir telefonieren können mit der gesamten Welt, wann wir wollen, dass wir connected sind, dass wir so ein wunderschönes Bett haben, in dem wir schlafen, dass wir einen Laptop oder ein Handy besitzen, dass wir schöne Kerzen besitzen und dass wir die Vögel zwitschern hören. Das ist so selbstverständlich, dass wir nicht mehr uns freuen darüber, was ist. Dass wir nicht mehr dieses Wunder wahrnehmen, was ist. Und es ist ja dieses Wunder, was wir wahrnehmen und was wir erleben, wenn wir zum Beispiel die Dinge erfahren oder manifestieren, die wir uns wünschen. Weil wir glauben, oh, wenn ich dann richtig, richtig viel Geld habe, wenn ich Millionärin bin, dann beleg ich auch irgendwo auf einer Insel und genieße einfach nur noch das Leben. Das ist, was wir dann, das ist, was wir glauben. Aber mir ist aufgefallen, ich habe mein Leben erst genossen, bevor ich finanziell frei wurde. Ich habe meine Wohnungen, meine kleinen Pipi-Erdgeschosswohnungen in Berlin so gefeiert, bis ich meine Dachgeschosswohnungen hatte, wo ich aufs Dach gehen konnte und ganz Berlin sehen konnte. Ich weiß noch ganz genau, als ich in meine erste Wohnung reingegangen bin in Berlin, die war so dunkel, die hatte dunkle Wände sogar, die war direkt zur Straße hin, die war Erdgeschoss und ich war da drin, ich war so geil, das ist meine eigene Wohnung, das ist meine eigene Wohnung, ich habe das so zelebriert. Ich war schon der Mensch, der meine eigenen vier Wände zelebrieren konnte. Ich bin da nicht reingelaufen, naja, toll, das ist hier eine Einzimmer-Erdgeschosswohnung. Nein, ich habe mich darüber gefreut. Und dann bin ich irgendwann in den ersten Stock gezogen und ich weiß noch genau, als ich diese Wohnung im ersten Stock hatte, da hatte ich auf einmal einen kleinen Balkon, den hatte ich vorher nicht und auch von diesem kleinen Balkon konnte ich den Fernsehturm sehen, den Berliner Fernsehturm. Und ich habe diesen Berliner Fernsehturm geliebt und ich habe immer gedacht, okay, und ich freue mich so sehr darauf, irgendwann so richtig viel Geld zu besitzen, weil dann kaufe ich mir eine Wohnung und dann wird es eine Wohnung sein, wo ich den Fernsehturm immer sehen kann und ich werde ein Dach haben, ich werde ein Dach haben. Weil ich habe immer die riesengroße Wohnung gegenüber gesehen, die in der Windstraße war, in Berlin, das war so eine riesengroße Dachgeschosswohnung und ich habe gesehen, die haben auch eine Dachterrasse und das war einfach so mein Traum. Ich war so, aha, aber ich habe diese kleine Wohnung mit meinem Ofen, Heizung, ja, habe ich so gefeiert. Ich habe jeden Tag Fotos gemacht von meinem kleinen Balkon, wo ich den Fernsehturm sehen konnte und rate mal was. Ja, ein paar Jahre später habe ich eine Wohnung gekauft in Berlin, mit Blick auf den Fernsehturm, Dachgeschoss mit eigenem Dach. Dachpartys gefeiert ohne Ende, dieses Dach war alles. Aber es hat angefangen mit dem Appreciation von was im Hier und Jetzt schon war. Was im Hier und Jetzt tatsächlich schon vorhanden war, es war die Begeisterung für den Fernsehturm und die Begeisterung für ein Dach, obwohl ich selber noch kein Dach hatte. Und nochmal hier als Disclaimer, ich hatte nicht mal das Budget, um eine Wohnung mit Dachterrasse zu kaufen. Ich hatte kein Budget dafür. Kein Mensch hat mir geglaubt, als ich ihm mein Budget gesagt habe, ich glaube es waren damals 300.000 Euro, gesagt ich, das ist mein Budget, ich will eine Wohnung kaufen in Prenzlberg und die soll eine Dachterrasse haben und die soll zwei Schlafzimmer haben und noch ein Wohnzimmer haben. Alle haben mich angeguckt, als ob ich crazy bin. Ich bin mir Wohnungen angucken gegangen, die waren dreifach, ja, dreifach in meinem Investment. Ich wusste, dass ich die nicht kaufen kann, ich wusste das, ja. Und gleichzeitig bin ich immer wieder hin, bis ich diese eine Wohnung gefunden habe. Und die hatte keine Dachterrasse. Nein. Ich bin rein in diese Wohnung und ich bin auf dem Balkon, der nach hinten raus war zu so einem wunderschönen Baum. Und ich habe so hoch geschaut und ich war so, sag mal, ist dieses Dach zugänglich? Und der Makler war so, ja, wahrscheinlich. Im Endeffekt war das keine Dachterrasse, es war ein gesamtes Dach. Ich hatte eine Leiter und ich habe die angelehnt und ich bin da hoch, vielleicht kennst du es noch, meine Bilder von 2020, 2021. Als ich noch in Berlin war und bin da hoch und hatte ein gesamtes Dach. Also das war das Schönste auf der Welt, da kommt keine Dachterrasse ran, weil es war die schönste Erfahrung, die ich in meinem ganzen Leben gemacht habe. Aber ich habe erst meine Einzimmerwohnung zelebriert. Ich habe dann die Wohnung im ersten Stock zelebriert. Und das hat übrigens dazu geführt, dass ich heute in meinem absoluten Traumhaus wohne. Und da kommt mir jetzt auch nochmal eine Geschichte, weil als ich dann in der Dachgeschosswohnung gelebt habe, habe ich gesagt, weißt du was, ich als nächstes will, ich möchte einen riesengroßen Garten mit Rasen. Ich möchte morgens rausgehen und ich möchte barfuß auf Rasen gehen. Und weißt du, was dann tatsächlich passiert ist? Also für alle, die damals im Gruppencoaching waren, 2020 erkennt die Story. Und zwar hatte ich so Blumenkästen draußen, kennst du ja, und die waren nicht bepflanzt oder einer davon war nicht bepflanzt. Und ich habe immer über diesen Rasen gesprochen. Ich habe gesagt, okay, irgendwann habe ich dieses riesengroße Haus und habe ich diesen Rasen. Und ohne Scheiß, okay, ich habe davon Fotos. Irgendwann ist mir aufgefallen, okay, da wächst irgendwas in diesen Blumentöpfen. Und dann habe ich geschaut und da ist tatsächlich Rasen gewachsen. Rasen, grüner, dichter, wunderschöner Rasen. So, Max, natürlich mein rationaler Mann, der hat natürlich gleich mir erklärt, warum das so ist, dass Vögel kommen und dass die dann vielleicht irgendwelche Samen mitnehmen und da fallen lassen. Aber whatever, ich hatte auf einmal meinen Rasen und ich habe den zelebriert. Ich habe das so gefeiert. Ich so, Leute, ich habe meinen Rasen, ja. Und surprise, surprise, ich lebe heute in einem riesengroßen Haus mit einem riesengroßen Garten mit so viel Rasen, wie man sich das nur vorstellen kann. Also ich glaube, ich habe mehr Rasen als irgendjemand in dieser Stadt, weil in Namibia man gar nicht so viel Rasen haben darf. Das Ding ist nur, dass hier zwei Häuser quasi ein Haus geworden sind. Das heißt, ich habe quasi zwei Häuser in Form von Rasen. Das heißt, ich habe wirklich eine riesen Rasenfläche. Ich habe auch ein Fitnessstudio und eine Sauna und vier Schlafzimmer und ein Riesenbüro und wirklich ein Haus to dream of. Ich laufe hier jeden Tag durch und denke mir, wow, ist das nicht das schönste Haus der Welt? Ich bin so dankbar. Ich feiere dieses Haus. Ich habe das Gefühl, ich lebe in einer Villa und bin eine Queen. Und ich bin so dankbar dafür. Ich zelebriere das. Und das ist natürlich leicht jetzt zu zelebrieren. Aber ich habe die Einzimmerwohnungen, die Kanso-Straße damals, Berlin mit diesen dunklen Wänden. Wenn ich meinen Vorhang aufgemacht habe, war ich direkt in der Berliner Straße und habe den Menschen Hallo gesagt, während sie zur Arbeit gegangen sind. Das habe ich auch schon zelebriert. Und darum geht es. Es geht darum, dass wir wieder die Dinge erkennen, die da sind, dass wir die Dankbarkeit fühlen für die kleinen Dinge. Ich zünde mir manchmal morgens eine Kerze an und es ist einfach dieser Moment mit dieser Kerze, dass ich mir denke, fuck, ist diese Kerze schön. Wie schön ist bitte diese Kerze und wie schön sind bitte diese Blumen. Ja, und das sind auch so Dinge, die sind for free. Die kannst du jeden Tag tun. Und die verankern uns wieder in unsere Essenz und auch ins Vertrauen, weil sie verankern uns in unsere feminine Frequenz. Und wenn wir in unserer femininen Frequenz sind, dann sind wir im Vertrauen. Dann sind wir in dieser Energie des Loslassens. Wir sind in diesem surrendered state. Wir wissen, das Leben ist für uns. Wir brauchen nicht alles klein und durch zu kontrollieren, alles zu micromanagen. Wir können tatsächlich loslassen, wissend, dass wenn wir hier und jetzt die kleinen Dinge wieder zelebrieren, dass das Leben von ganz allein uns die Dinge schickt, die wir uns wünschen oder die wir noch überhaupt nicht wissen, dass wir uns die wünschen, die aber fantastisch sind. Aber wenn ich durch dieses Haus gehe, denke ich mir so, wow, ich hatte jetzt nie auf meinem Vision Board eine Sauna, aber wie geil ist es, eine Sauna zu haben? Also ich möchte dich wirklich dazu einladen, heute als kleine Hausaufgabe hier im Podcast eine Sache zu tun. Und das ist, nimm wahr, wie bewertest du und wie speicherst du die Dinge ab, die stattfinden in deinem Leben? Ist das einfach nur so, okay, das ist mal ein ganz leckerer Kaffee? Kriegst du es überhaupt mit, dass der Kaffee lecker ist? Oder bist du in deinem Kopf und denkst darüber nach, was noch alles gemacht werden muss? Und ich verstehe es, ich bin auch Mama etc., das heißt, wir haben viel zu tun, aber ich möchte dich dazu einladen, den Kaffee zu schmecken, den Kaffee zu genießen. Wenn du leckeres Olivenöl, gestern habe ich mir, oh, ich habe mir so ein leckeres Brot gemacht, so ein Sauerteigbrot mit frischem Ei und mit so richtig leckerem Olivenöl. Kennt ihr, wenn das so hochwertiges, geiles Olivenöl ist? Und dann habe ich so das Sauerteigbrot genommen und habe das Olivenöl drüber und dann so Salz und Pfeffer und dann dieses leckere Ei, was frisch gelegt hier vom Farmer kommt, einfach nur Qualität. Und ich habe das so gefeiert, das hat so lecker geschmeckt, du kannst es dir nicht vorstellen. Meine beste Freundin hat mich angerufen und sie so, was machst du gerade? Ich esse das leckerste Brot mit dem leckersten Ei, mit dem leckersten Olivenöl. Und das sind so Momente, ich speichere die ab ins Ja. Ich bin der Mensch, ich bin so ein Mensch, der genießt. Also das ist meine Identität. Ich bin ein Mensch, der vertraut. Ich bin ein Mensch, der mit meiner Sinnlichkeit verbunden ist. Ich bin ein Mensch, für den das einfach ist auszusteigen. Ich identifiziere mich nicht mit einem Menschen, der kontrolliert. Ich identifiziere mich nicht mit einem Menschen, der Geldsorgen hat. Das habe ich auch schon früh angefangen. Ich habe mich nicht mehr mit der Nicole identifiziert, die Geldsorgen hat, bevor ich Geld hatte. Also, was ich damit meine ist, ich war pleite und habe trotzdem die Entscheidung getroffen, ich werde mich nicht weiter mit einem Menschen identifizieren, die Geldsorgen hat. So. Ja, war das manchmal eine Herausforderung? Definitiv. Mein Verstand war so, ja, aber Fakt ist, du hast Geldsorgen. Well, aber ich bin nicht der Mensch, der Geldsorgen hat. Ich bin der Mensch, der hier und jetzt auch mit wenig Geld ein richtig schönes Leben lebt. Auch genießt. Auch die Vögel zwitschern hört. Auch feststellt, dass gerade Blumen am Straßenrand wachsen. Ja, und auf einmal bin ich in diese Fülle gekommen, in meinen Körper, habe genossen, habe gelebt, war lebendig. Ich habe einfach die Wunder wieder wahrgenommen, die das Leben mit sich bringt. Wir glauben manchmal, ich kann die Wunder wahrnehmen, wenn ich schon ganz viel Geld habe. Ich nehme die Wunder wahr, wenn ich dann schwanger bin. Ich nehme die Wunder wahr, wenn ich dann meinen Traummann gefunden habe. It doesn’t work like that. So funktioniert das Leben nicht. Du kannst die Wunder jetzt wahrnehmen. Das ist ein Wunder, dass wir hier sitzen. Diese menschliche Erfahrung ist fucking wow. I mean, think about it. Ja, die Dinge, die du besitzt, das Privileg, das du hast. Mit dem deutschen Pass zum Beispiel. Ich denke mir immer so, ich habe den deutschen Pass. Ich bin ja Namibisch oder Namibianerin und ich habe den Namibianer Pass auch, weil ich hier geboren bin. Und habe hier auch die meiste Zeit meines Lebens gelebt. Aber ich habe aufgrund meiner Großeltern von meiner Mama Seite auch den deutschen Pass. Ich denke mir immer so, fucking Sechser im Lotto ist der deutsche Pass. Sechser im Lotto. Privileg non-stop. Und das sind so Dinge, die nehmen wir einfach als so selbstverständlich. Ist ja klar, ist ja fein, ich habe den deutschen Pass, okay. Ja, aber ich komme, ich fokussiere mich lieber mal da drauf, was alles nicht da ist. Ja, wie zum Beispiel, ich bin noch nicht schwanger. Wie zum Beispiel, ich habe immer noch nicht die Millionen. Wie zum Beispiel, mein Business läuft nicht. Wie zum Beispiel, ja, mein Kind ist irgendwie in der Schule durchgefallen und macht seine Hausaufgaben nicht. Ich glaube, ich fokussiere mich mal lieber da drauf. Why? Why? Schau dich um. Du lebst in einer unfassbaren Fülle. Seh das wieder, spür das wieder, erleb das wieder, genieß das wieder. Und das macht dich magnetic as fuck. Das ist, warum ich Dinge jeden Tag, den ganzen Tag erfolgreich manifestiere. Ich manifestiere die Dinge nicht erfolgreich, weil ich in jedem Tag, den ganzen Tag mir irgendwelche Affirmationen aufquatsche. Sondern, weil ich ein Mensch bin, der sich immer wieder in die Dankbarkeit verankert. Weil ich eine Frau bin, die sich ihres Privilegs bewusst ist. Weil ich weiß, dass ich ein super pipikleiner Prozentsatz auf dieser Erde bin, die überhaupt das alles so leben, erschaffen, kreieren kann, wie ich es tue. I’m living that. I’m owning that. I’m enjoying that. Und ich glaube, dass das meine Verantwortung ist. Und das ist auch deine Verantwortung. Und deswegen die Hausaufgabe heute, die kleinen Dinge, die du erlebst, die kleinen Dinge, die du machst, wie bewertest du die? Wie speicherst du die ab? Ja, bespeicherst du die ab als, ach, ich habe das noch nicht, was ich will? Oder speicherst du die ab, ja, ich bin eine high value woman. Natürlich hat er sich in mich verliebt, weil ich bin eine high value woman. Ja, das hatte ich auch gestern gerade mit einer Kündin, die meinte, ja, ich denke dann immer, toll, der verliebt sich in mich. Und dann die Männer, in die ich mich dann verliebe, ja, die wollen mich dann nicht. Das ist alles wieder, ich wähle meine Identität. Wenn du sagst, na klar, da hat er sich in mich verliebt, ja, schöner Tag mit ihm. Aber ich möchte mich nicht wieder mit ihm treffen. Er hat sich aber in mich verliebt, das ist ja klar, weil ich bin eine high value woman, ich bin eine Traumfrau. Schön. Und dann verankerst du in dem Moment die Identität Traumfrau. As simple as that. Anstatt die, die enttäuscht ist und nicht den Mann kriegt, den sie will. Ja, wie dein Verstandsdir vielleicht sagt. Ich bin die Frau, der die Tür aufgehalten wird. Wenn dir jemand die Tür aufhält, nice, dann feier das, ja klar, ich bin ja die Frau, der die Tür aufgehalten wird. Das ist, wer du bist, ja, und das ist die Identität. In dem Moment verankerst du die, verankerst du die, verankerst du die. Und durch die Wiederholung bauen wir unsere Identität. Und mit dieser Identität erschaffen wir alles, was wir uns wollen. Alles, was wir uns wünschen, erschaffen wir mit dieser Identität. Genau. Also von daher, ich hoffe, dir hat das gedient. Du bist aber jetzt eine Frau, die vertraut. This is who you identify with. Sag es mit mir, ich bin eine Frau, die vertraut. Ich weiß, das Leben ist immer für mich. Egal, auch wenn der Schmerz manchmal da ist. Der Schmerz wird da sein, weil es geht nicht darum, dass wir uns jetzt nur noch gut fühlen. Das sage ich immer und immer wieder im Podcast. Ich weiß aber auch, dass du das inzwischen abgespeichert hast, weil es geht nicht darum. Natürlich verlasse ich manchmal das Vertrauen, wie ich es eben schon gesagt habe. Aber it’s not who I am. Das heißt, ich kehre immer ganz schnell zum Vertrauen zurück. Wenn mein Verstand kontrollieren will, dann geht der mal kurz und will kontrollieren. Aber weil das nicht meine Identität ist, ich komme immer wieder zurück. Zu der Person, die ich bin. Zu der Frau, der ich bin. Zu der high value woman. Okay. Teile sehr, sehr gerne mit mir, ob dir diese Folge gedient hat. Es ist immer so schön von dir zu lesen, wirklich. Danke, dass du hier bist. Danke, dass wir diesen Weg zusammen gehen. Ich finde das einfach amazing. Das ist einfach für mich ein Privileg, hier zu sitzen, diese Arbeit zu tun. Da spielst du natürlich ganz viel rein. Also von daher, danke. Ich schicke dir so viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.