Ich freue mich wahnsinnig, hier zu sein und mit dir diese Podcast Episode zu teilen. Ich nehme sie jetzt auf dem letzten Drücker auf. Ich war krank und letzte Woche habe ich deswegen gar keine Podcast Episode aufgenommen. Und ja, ich bin auch immer noch so ein bisschen verstopft. Deswegen höre ich dich vielleicht komisch an. Aber ich möchte unbedingt mit dir heute sprechen, weil auch in meinem Kranksein über die letzten wirklich zehn Tage oder so hatte ich irgendwie so viele Erkenntnisse. Und ich wollte einfach das mit dir teilen, weil ich glaube, dass das dir dienen könnte, weil ich heute mit dir über das Thema Personal Power sprechen möchte. Über Macht. Das Wort Macht auf Deutsch, ich finde, das hat nochmal so eine intensivere Frequenz. Aber mit Personal Power können wir vielleicht mehr was anfangen, weil das in Bezug zu Persönlichkeitsentwicklungen so vielleicht öfter genutzt wird. Und ich werde das versuchen, alles so zu Geld zu verbinden, weil ich jetzt in den nächsten Monaten immer mal wieder oder sehr viel über Geld sprechen werde. Weil bei mir im Business geht es viel ums Geld in den letzten Monaten vom Jahr. Einfach, weil ich auch meine Money Manifestation Membership relaunche. Aber auch, weil ich mich in der Regel viel mit Geld auseinandersetze, vor allen Dingen gegen Ende des Jahres. Das ist wie so Money Season für mich. Also da reflektiere ich viel zum Thema Geld, schaue mir meine eigenen Zahlen an von meinem Unternehmen. Als Unternehmerin ist es natürlich mega wichtig, aber auch in Bezug zu meinen Investments. Und ja, schaue einfach, wie kann ich noch intelligenter werden in Bezug zu meinen Finanzen. Und ich glaube einfach, dass Macht, Personal Power und Geld super eng miteinander zusammenhängen. Und da möchte ich heute mit dir so ein bisschen drüber sprechen und ein bisschen reflektieren. Und hoffentlich kannst du ganz, ganz, ganz viel mitnehmen und hast danach, nach dieser Folge, einfach das Gefühl, dass du eine unfassbar machtvolle Frau bist. Weil das bist du und daran erinnere ich dich in dieser Folge. Okay, let’s go. Erstmal, mir ist eine Geschichte eingefallen und zwar vor 15, 16 Jahren war ich im Urlaub in den Bahamas, Nassau. Und ich war damals mit meinem Ex-Freund, wir waren Anfang 20, wir waren super broke, obviously. Wir haben so Jugendherbergen gewohnt und ja, waren den ganzen Tag am Strand und hatten eine super Zeit. Und dann haben wir aber von einem Hotel gehört, The Atlantis. Ich glaube, das gibt es sogar in Dubai oder so auch, das 5, 6, 7 Sterne hat auf jeden Fall. Und sehr, sehr, sehr schönes, luxuriöses und es hat einen Wasserpark. Und dieser Wasserpark ist anscheinend der krasseste Wasserpark auf der Welt. Und es gibt eine Rutsche, die geht so underground und dann kommt man auf einmal raus und dann ist man in einem Aquarium und schwimmt mit Haien und so weiter. Also ich habe das nur gehört und war so, oh mein Gott, ich will unbedingt zu diesem Wasserpark. Ich will unbedingt zu Atlantis. So, Geld hatten wir so gut wie gar nicht und daraufhin haben wir eine Entscheidung treffen müssen. Okay, fahren wir da jetzt irgendwie mit dem Bus hin, was machen wir dann überhaupt? Wir dürfen da irgendwie auch gar nicht sein, das ist auch gar nicht erlaubt. Also es ist ja eigentlich nur für Hotelgäste, aber wir waren irgendwie beide so, let’s just give it a go, wir haben eh den Tag nichts zu tun, komm, wir gehen da einfach hin. So waren wir auch einfach drauf, wir waren irgendwie so ein bisschen, ja, so free spirited. Wir dachten einfach, komm, wir probieren es einfach so. Ich war damals auch schon deep im Thema Manifestation. Also ich hatte auch, ja, meine Manifestations-Skills, die waren schon auf jeden Fall schon vorhanden. Und ich sagte zu mir, komm, wir gehen einfach. Und dann kamen wir da an, dann sind wir erstmal in diesem Hotel angekommen, sind da reingegangen, ja, also haben wir dann erstmal so getan, als ob wir irgendwie so dazu gehören und haben dann, ich weiß noch, wir haben festgestellt, dass sogar so ein Apfel, ja, bei so einer Theke, bei so einer Kaffeetheke 5 US-Dollar gekostet hat. Das war für uns so, ich weiß noch, ich war so schockiert darüber, wie die einen Apfel für 5 US-Dollar verkaufen. Das war so eine Erinnerung, die für mich sofort hochkam. Und dann haben wir versucht, in diesen Wasserpark reinzukommen. Okay, wir sind, haben irgendwie so rumgelaufen und dann haben wir erstmal so getan, wir gehören ja hier dazu und sind so komplett voller Selbstverständlichkeit einfach an den Guards vorbeigelaufen, Richtung Wasserpark und, ja, wir so, okay, laufen weiter, weiter. Und auf einmal, äh, excuse me, und wir so, oh nein. Und dann hat, haben uns die Guards gerufen und wir so, ähm, wo ist euer Bändchen? Ja, man muss so ein Bändchen irgendwie bekommen haben, um in den Wasserpark reinzukommen. Und wir hatten natürlich keins. Und ich so, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, jetzt kannten die uns, haben die uns gesehen, wir haben uns irgendwie versucht, da so rauszureden, aber so richtig sind wir nicht weitergekommen. Und das muss aber eine Person alles von Weitem beobachtet haben. Und das war ein älterer Mann und wir sind dann mit dem Kopf sinkend irgendwie weggelaufen. Und wir waren so, oh, es hat nicht geklappt, unser Plan. Und plötzlich kam dieser Mann auf uns zu und meinte zu uns, wollt ihr da gerne rein? Und wir haben gesagt, ähm, ja, auf jeden Fall. Und man hat so gesehen, dass dieser Mann machtvoll war. Einfach, wie er gekleidet war, wie er sich gehalten hat, die Art und Weise, wie er gesprochen hat. Und nicht so machtvoll in Form von, dass der irgendwie komisch war oder so. Weil Macht, da sprechen wir auch gleich drüber, hat ja auch oft so eine negative Bedeutung. Weil wir oft so machtvolle Männer, das ist oft direkt so, denkt man so an Donald Trump oder Elon Musk oder sowas. Menschen, die noch machtvoller werden wollen und deswegen die ganze Welt zerstören so ungefähr. Also das war eine andere Energie, das war wie so eine Celebrity-Energie, aber auf so die positivste Art und Weise, auf so eine wirklich high value Art und Weise. Und der hat dann zu uns gesagt, kommt mit. Und hat uns dann zu den Guards genommen und hat kurz was mit denen so getuschelt, geredet. Also ich hab’s auch gar nicht verstanden, was er gesagt hat. Aber auf jeden Fall haben die uns reingelassen, also zu dritt. Und der hat uns dann zu irgendwie so da, wo man Handtücher und so holt, hingebracht. Und die Frau hat dann wieder mit der Frau irgendwie kurz gesprochen. Und auf einmal haben wir zwei Bändchen bekommen. Und dann hat er uns angeguckt und hat gesagt, ich wünsche euch so viel Spaß. Und ich weiß noch, ich mein Freund, wir sind ausgerastet. Wir sind so, wir sind ausgerastet. Wir sind sofort los, haben uns ausgezogen, haben so Sachen irgendwo hingelegt und haben diesen Wasserpark sowas von genossen. Wir haben diese Rutsche mitgenommen, die dann in so ein Aquarium endet. Und das ist einfach eine der coolsten Erfahrungen meines Lebens gewesen. Und ich hab darüber nachgedacht, weil, also jetzt können wir uns erstmal die Frage stellen, okay, hab ich mir so den Eintritt manifestiert? Oder hab ich mir diesen Menschen manifestiert, der mir den Eintritt ermöglicht hat? Und früher hätte ich vielleicht gesagt, nee, ich hab mir den Eintritt manifestiert. Aber ich habe mir tatsächlich diesen Menschen manifestiert. Diesen machtvollen Menschen. Und jetzt gerade in Vorbereitung für diese Folge und auch als ich über Macht viel reflektiert habe, ist mir aufgefallen, dass Geld und Macht sehr, sehr, sehr eng miteinander zusammenhängen. Aber nicht nur Menschen mit Geld machtvoll sind. Ich weiß, das klingt so ein bisschen paradox, aber ist es auch irgendwo. Weil das Ding ist, wenn wir sagen, nur Menschen mit Geld sind machtvoll, dann ist das destruktiv. Weil das denken viele und deswegen tun die komische Dinge, weil sie nicht ihre Macht verlieren wollen und dann über Leichen gehen, weil sie glauben, okay, ich muss mehr Geld haben, weil sonst verliere ich meine Macht, was totaler Bullshit ist. Weil ich kenne auch Menschen, die nicht viel Geld haben und die ich trotzdem als machtvoll bezeichnen würde. Und ich glaube aber trotzdem in Bezug zu Geld dürfen wir lernen, unsere Macht wieder zu claimen. Unsere Power wieder zu claimen. Wieder machtvolle Wesen zu werden. Und wie tun wir das? Wie machen wir das? Und das habe ich jetzt, als ich krank war, wirklich geübt. Machtvoll kannst du ja auch sein, in dem Moment, wo du krank bist und bewusst entscheidest, wie du damit umgehen willst, dass du krank bist. Was möchtest du für eine Person sein, während du krank bist? Willst du jetzt die ganze Zeit jammern? Willst du jetzt die ganze Zeit nörgeln darüber, dass du krank bist? Oder willst du trotzdem dankbar sein für deinen wunderschönen Körper, der jetzt gerade so viel leistet, der sich gerade abwehrt, der gerade wirklich alles von dir braucht? Und da habe ich festgestellt, krass, sogar hier liegend am vegetieren, bin ich ja machtvoll. Weil ich kann ja jetzt gerade entscheiden, wie ich sein will. Was will ich für ein Mensch sein, während ich hier liege und nicht produktiv sein kann, zum Beispiel? Wie machtvoll ist das denn? Dann ist mir aufgefallen, ich bin ja so machtvoll, weil ich ja jeden Tag, den ganzen Tag entscheiden kann, wo ich zum Beispiel mein Geld reininvestiere. Also wo und in welchen Supermarkt ich einkaufen gehe, welches Business von mir profitiert, ob es irgendwie der Blumenladen ist oder ob es der Keramikladen ist oder ob es der Delikatessenladen ist oder ob es ein anderer Coach ist, ob es ein Kurs ist, den ich kaufe oder buche. Jedes Mal, wenn ich Geld ausgebe, praktiziere ich ja Macht. Bin ich machtvoll, weil ich bin die, die das Geld gibt, die anderen eine Möglichkeit schafft, den Blumenladen oder den Supermarkt. Und das ist ja bei dir auch so. Also in dem Moment, wo ich etwas kaufe, ich bin machtvoll. In dem Moment, wo ich etwas nicht kaufe, wo ich Nein sage zu etwas, weil ich nicht in der Leinwand bin damit, wo ich mich gegen etwas entscheide, bewusst gegen etwas entscheide, ich bin machtvoll. Alleine eine Entscheidung treffen zu können, eine bewusste Entscheidung treffen zu können, ist machtvoll. Das heißt, ich bin konstant machtvoll. Ich habe nur oft oder wir vor allen Dingen, wir Menschen, haben oft so den Zugang zu dieser Macht verloren, weil wir erst mal eine negative Meinung haben zum Thema Macht, zum Wort Macht. Reflektier mal für dich, wenn du wirklich mal darüber nachdenkst. Machtvolle Menschen, an wem denkst du da? Oftmals kommt dann so etwas wie Donald Trump und so. Manchmal auch Nelson Mandela oder Gandhi oder so, was ja auch eher im positiven Rahmen ist. Aber meistens ist es so, machtvolle Menschen sind irgendwie nicht gute Menschen. Da kommt dann so die Moral rein, dass es dann irgendwie so, ja, machtvolle Menschen beuten andere aus, machtvolle Menschen, die sind geizig, die wollen alles für sich, die gehen über Leichen. Das heißt, wirklich zu sagen, ich bin eine machtvolle Frau, ist oft für Menschen einfach moralisch herausfordernd. Das ist so, ich weiß nicht, darf ich das wirklich sagen, weil machtvolle Menschen, aber machtvolle Menschen sind auch Menschen mit Geld, aber ich will ja mehr Geld, aber irgendwie habe ich auch ein Problem mit machtvollen Menschen und irgendwie mit dem Thema und dem Wort Macht. Und so richtig machtvoll sehe ich mich nicht. Ja, das ist problematisch, weil wenn du mehr Geld willst, dann darfst du auch deine Macht claimen und darfst erkennen, wie machtvoll du bist. So, und jetzt habe ich so von deiner Seite gesprochen, wie ich in dir schon die Macht sehe und erkenne, weil du jeden Tag den ganzen Tag Entscheidungen triffst und jeden Tag den ganzen Tag auch bewusst entscheiden kannst. Also, wenn du das tust, wie du denkst, was du fühlst, wo du deine Energie hast, wo du deinen Fokus hast, das macht dich zu einer sehr, sehr, sehr machtvollen Person. Dann habe ich außerdem einen Satz gehört von einer meiner Mentorinnen, Melanie, und zwar der Satz war, Money is people in their power. Dieser Satz hat mich die Woche nicht losgelassen. Money is people in their power. Und wir haben jetzt viel darüber gesprochen, dass du eine machtvolle Person bist, eine machtvolle Frau bist und dass du aufgrund dessen, weil du machtvoll bist, Entscheidungen treffen kannst, Kaufentscheidungen treffen, die Entscheidung treffen kannst, wie du auf eine ganz bestimmte Situation reagieren willst und so weiter und so fort. So, wenn du aber zum Beispiel Unternehmerin bist oder auch in deiner Karriere den nächsten Schritt gehen willst, dann ist es so, dass du vielleicht das Gefühl hast, dass die anderen die Machtvollen sind, also zum Beispiel die Kunden, die du dir wünschst, und du oft vielleicht das Gefühl hast, dass du die jetzt brauchst, um dich machtvoll zu fühlen. Also, hear me out. Du verkaufst zum Beispiel eine Dienstleistung und sitzt vielleicht da und denkst dir, oh, ich brauche jetzt diese Kunden, weil wenn ich diese Kunden habe, dann habe ich mehr Geld und dann geht es mir besser, dann schaffe ich es zum Monatsende, dann kann ich meine Rechnungen bezahlen, also ich brauche jetzt diese Kunden. Das Problem ist nur, dass du in dem Moment komplett vergisst, wie machtvoll du bist, deine Macht komplett abgibst und dich in eine super-needy Energie hineingibst. Mir ist aufgefallen, immer wenn wir etwas brauchen, dann verlieren wir unsere Macht. Wenn wir in unserer Macht verankert sind, brauchen wir nämlich so gut wie gar nichts. Wir brauchen definitiv kein Geld und wir brauchen definitiv keine anderen Menschen. Hear me out. Ja, vielleicht brauchst du ein Dach über dem Kopf, vielleicht brauchst du etwas zu essen, vielleicht brauchst du Luft zum Atmen. Ja, das brauchst du. Das können wir mal unterstreichen. Ich sage jetzt mal die necessities, diese Grundlage. Aber alles andere brauchst du nicht. Du glaubst, dass du das brauchst, aber wenn du wirklich in deiner Power bist und ich bin da gerade mittendrin und ich hoffe, das macht alles Sinn für dich, bitte schreib mir, ob das alles Sinn macht für dich, weil ich bin gerade so, mein Kopf ist so, der explodiert, weil ich habe da gerade so viel Erkenntnis zu und ich bin gerade ganz am Anfang von dieser Reflektion und teile das mit dir. Aber mir ist aufgefallen, dass wir so oft in unserem Business, in unserem Job, in diesem nie die Energie verfallen, so bitte gib mir diese Beförderung, ich brauch die jetzt oder bitte kauf bei mir mein Produkt, ich brauch das jetzt und wir dealen, ob wir wollen oder nicht, immer mit machtvollen Menschen, wenn es dazu kommt, dass diese Menschen uns etwas geben sollen, was wir wollen, so ungefähr, also in Form von ich verkaufe etwas, dann verkaufen wir ja etwas, das heißt jemand anders, also jemand anders in der Macht, das ist ja wieder dieses People in their Power, somebody in their Power, wird uns das Produkt abkaufen, zum Beispiel. Das Problem ist nur, wenn wir ja nicht in unserer Macht sind, dann ziehen wir natürlich nicht die Menschen an, die machtvoll sind, weil dann senden wir aus, ich brauche etwas, ich bin needy, das ist genauso, wie wenn du auf einem Date bist und der Typ irgendwie cute ist und du läufst schon rein und du siehst, der ist charismatisch und der ist richtig attraktiv und der ist richtig cute und du verfällst auf einmal in so eine Energie von, bitte finde mich gut und du wirst auf einmal so performative und wirst auf einmal so ganz verlegen und unauthentisch und willst gefallen und willst genau das Richtige sagen, weil ich muss jetzt dich dazu bringen, mich zu mögen, in dem Moment nimmst du deine Macht und du spülst sie die Toilette runter. Deine Macht ist gone. Wenn du in deiner Macht verankert bist, neben dir stehst, bei dir stehst, in dir stehst und sagst, this is who I am, ich bin eine high value woman, ich bin verankert, ich weiß, wer ich bin, dann brauchst du nichts von diesem Mann. Das ist er, wurscht, ob er dich gut findet oder nicht. Dann verkaufst du deine Dienstleistung und dir ist es in Anführungsstrichen egal, ob dein Kunde kauft oder nicht, weil du weißt, was du kannst, du weißt, dass dein Angebot geil ist, du weißt, dass das Mehrwert stiftet und du sitzt da in deiner Power, wissend, ich bin sowieso okay, ich bin sowieso schon in der Fülle, weil ich brauche nicht Geld, ich brauche nicht diesen Kunden, ich brauche nicht diese Beförderung, ich brauche sie nicht. Ich kreiere sie, ich bin in dieser Energie von, dass ich den nächsten Level eingehe, aber ich bin nicht in dieser Energie von, ich brauche das, weil was ich brauche, ist ein Dach über dem Kopf und Luft zum Atmen. Alles andere kreiert eher so eine Panik, ich brauche etwas, ich brauche etwas, ich brauche etwas. Wenn du nicht atmen kannst, wenn du jetzt zum Beispiel surfen gehst und die Welle haut dich runter und du wirst einmal unter Wasser durch die Gegend gewirbelt, dann bist du so, wo ist das oben, wo ist das oben, weil ich kann nicht atmen, in dem Moment gerätst du in Panik, weil du musst irgendwie in die Oberfläche kommen, weil du musst atmen und das ist die Panik, die du aussendest in Bezug zu Geld. Ich brauche jetzt mehr Geld, ich brauche mehr Geld, ich brauche mehr Geld. Das stimmt nicht, weil wenn du wirklich mehr Geld bräuchtest, dann würdest du das Geld haben, weil du letztendlich, also genauso wie du irgendwann nach oben findest, also wenn du durchs Meer gewirbelt wirst, dann würdest du das Geld bekommen und du bekommst ja auch, wenn wir jetzt wieder auf Geld beziehen, genug Geld, offensichtlich, weil du hier gerade diesen Podcast hörst, weil du hoffentlich und höchstwahrscheinlich heute Nacht ein Bett hattest, in dem du geschlafen hast, du hast höchstwahrscheinlich ein Dach über dem Kopf, das heißt, nein, du brauchst das Geld nicht, sondern du willst das Geld kreieren, du willst mehr Wohlstand kreieren, aber du wirst nicht mehr Wohlstand kreieren, wenn du nicht erkennst, dass du machtvoll bist und dass du aus dieser Macht heraus Menschen anziehst, die machtvoll sind und somit ist das die logische Konsequenz, dass du mehr Geld generierst, weil du Möglichkeiten schaffst für andere Menschen, weil du Menschen manifestierst, denen du die Möglichkeit gibst, von dir zu profitieren und die Menschen ermöglichen dir, von ihnen zu profitieren. Genauso wie ich diesen Menschen in mein Leben gezogen habe, der dann dafür gesorgt hat, dass wir den ganzen Tag im Wasserpark hatten in unserem Leben. Ich habe diesen machtvollen Menschen manifestiert. Und ich bin gerade, wie gesagt, ganz am Anfang von dieser Reflexion und ich will jetzt auch gar nicht zu tief weiterhin einsteigen, weil das hier den Rahmen sprengt, aber ich möchte eins dir mitgeben für den heutigen Tag. Wann steppst du raus aus deiner Macht? Wann begibst du dich in dieses Denken, Fühlen von ich weiß nicht weiter, ich kann das nicht, es gibt keine Lösung, oh nein, wie soll das denn noch gut werden, oh Gott, jetzt ist schon Oktober, ich habe noch irgendwie gar nichts geschafft, es reicht nicht aus, das wird nie was, ich bin dafür nicht gut genug und nicht, ich bin dafür nicht gut genug und dann, oh, wie kann ich eine Lösung finden, um besser darin zu werden, wie kann ich mich weiterentwickeln, wie kann ich eine Lösung dazu finden, wie kann ich schauen, dass ich das aus einer anderen Perspektive betrachte, wie kann ich wirklich in die Umsetzung kommen, um die ersten Schritte zu gehen, sondern dieses, ich kann das nicht, das wird nichts, das ist doof. Wann gibst du in deinem Leben deine Macht ab? Wann gibst du im Leben deine Macht ab? Erkennst du an, wie machtvoll du bist in jedem Moment, wo du eine Kaufentscheidung triffst? Erkennst du deine Macht an in jedem Moment, wo du bewusst entscheidest, wie du auf eine ganz bestimmte Situation reagieren willst? Erkennst du an, wie machtvoll du bist und wird dir bewusst, wie oft du deine Macht abgibst? Und dann denk daran, Menschen mit Geld sind machtvoll, aber nicht nur machtvolle Menschen haben Geld. Ich weiß, es widerspricht sich auf eine Art und Weise, aber je machtvoller du wirst in deinem Alltag und das beginnt mit den kleinsten Dingen von, ich habe heute gesagt, dass ich zum Sport gehe und ich halte mein Wort und wow, wie machtvoll ist das, diese kleinen Schritte im Alltag, die dich zurückbringen in deine Power und ich kann dir jetzt schon sagen, dann kann dir gar nichts und dann ist die logische Konsequenz, dass du Menschen anziehst, die genauso machtvoll sind wie du und das führt dazu, dass du exponentiell Geld, Möglichkeiten, Ideen und wunderschöne Dinge in dein Leben ziehst. Bitte teile mit mir, ob dir diese Folge gedient hat, weil sie war unvorbereitet und einfach so, ich habe gerade so viele Gedanken zu diesem Thema und ich glaube, dass ich da eine ganze Masterclass irgendwie zu hosten werde, weil ich das so krass fand, einfach diese Woche in Bezug zu meinem Kranksein, in Bezug zu den Entscheidungen, die ich einfach treffe, jeden Tag, den ganzen Tag und immer schaue, okay, die Version meiner selbst, die machtvoll ist, wie würde die jetzt darauf reagieren, die in ihrer personal Power verankert ist, die an ihrer Seite steht, no matter what, was für Entscheidungen trifft die heute und das hat mir so eine Leichtigkeit gebracht in den letzten 10 Tagen, trotz vor mich hin vegetieren, das hat mir so eine Dankbarkeit geschenkt, trotz vor mich hin vegetieren, das hat mir so viel Perspektive geschenkt, trotz vor mich hin vegetieren und das war unglaublich erfrischend, erhellend und ich habe das Gefühl, ich starte jetzt in dieses letzte Quartal des Jahres mit einer sehr kraftvollen Energie, also es ist wie so ein Neubeginn, wie so ein kleines Neujahr und ich möchte dich da mitnehmen. Teile es mir super gerne, ob dir diese Folge gedient hat, lass mal eine Rezension da oder einen Kommentar, das ist immer schön von dir zu lesen, ich freue mich mit dir nächste Woche wieder eine Folge zu teilen, jetzt bin ich hoffentlich ganz normal wieder da. Ich schicke dir jetzt ganz viel Liebe in deinen Tag oder in deine Nacht. Always remember, the best is yet to come. Deine Nicole.