Episode: 228

Wie du dir finanzielle Unabhängigkeit erschaffst – Special Guest Folge mit Madame Moneypenny

Thema: Finanzielle Unabhängigkeit, Money Fahrplan, Mentoring

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Heute darf ich dir in meinem Podcast schon wieder eine großartige Interview-Gästin vorstellen. Natascha alias Madame Moneypenny möchte Frauen dazu ermutigen, inspirieren und gleichzeitig mit konkreten Tools unterstützen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und unabhängig zu werden. 

Ihr im Jahr 2018 veröffentlichtes Buch „Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können” wurde zum Spiegel-Bestseller mit mittlerweile über 85.000 verkauften Exemplaren. 

Ihre Art, sich dem oft abschreckenden Thema Finanzen zu nähern, ist leichtfüßig, step by step und umsetzbar. Allein durch dieses Interview wirst du die ersten Schritte erfahren, um deine Finanzen aufzuräumen. 

Durch ein AHA-Erlebnis, bei dem Natascha recht viel Geld in eine nutzlose Rentenversicherung investierte, wurde ihr bewusst, dass sie wie so viele Frauen in ihrem Umfeld die Verantwortung für die eigenen Finanzen weit von sich schob. Sie erkannte, was finanzielle Unsicherheit, Unklarheit, fehlende Struktur oder auch einfach Zukunftsangst bei vielen von uns Frauen auslöste und so wurde das Thema Finanzen schnell zu ihrem Leidenschaftsthema. 

Mittlerweile hilft sie Frauen in 8-wöchigen Mentoring Programmen aus dieser Unsicherheit, gibt Struktur und hilft so in die finanzielle Selbstbestimmung der Teilnehmenden.

Der Frage auf den Grund gehend, woher es kommt, dass viele Frauen vor diesen Finanzthemen Reißaus nehmen, müssen wir zur 2. Generationen zurückblicken, denn unsere Großmütter durften noch nicht mal ohne die Erlaubnis des Mannes arbeiten, geschweige denn ein eigenes Konto haben. Es ist also gar nicht allzu lange her, dass es uns Frauen erlaubt war, mit dem Thema Finanzen überhaupt in Berührung zu kommen, auch wenn wir Frauen inoffiziell den Haushalt “gemanagt” haben. 

Darf ich viel Geld haben? Darf ich „reich“ sein? Bin ich es überhaupt wert, mich mit meinen Finanzen auseinanderzusetzen? Diese Fragen spielen alle auf unseren Selbstwert an, der bei vielen Frauen eindeutig ausbaufähig ist. Männer haben da ein ganz anderes Selbstverständnis, wenn es im Job z.B. um eine Gehaltserhöhung geht, oder sie einen Job antreten, für den sie eigentlich unterqualifiziert sind, frei nach dem Motto: “Ach, klar, schaff ich schon irgendwie!”

Spannender Weise gibt es viele Statistiken, dass Frauen besser mit Geld umgehen können und die besseren Anlegerinnen sind, sie trauen es sich aber weniger zu, womit wir wieder beim Selbstwert wären. Zugrunde liegt hier oft der Glaubenssatz: “Ich habe es nicht verdient”. Kommt dir dieser Glaubenssatz bekannt vor?

Was hat die Expertin hier für Tipps? Was wären die ersten Ansätze, um in die Heilung dieses negativen Glaubenssatzes zu gehen?

Die Antwort von Natascha kommt prompt, denn genau das hat sie damals nach ihrem AHA-Erlebnis auch getan. Sie hat sich Kompetenz zugelegt. Das wäre der erste Schritt und der beste Ansatz, um seinen Selbstwert zu steigern, sich eine gewisse Kompetenz zuzulegen. Interessanter Weise wagen wir oft schon diesen ersten Schritt nicht, denn unser Perfektionismus möchte am liebsten schon ein Experte auf dem Gebiet Finanzen sein und so steht er uns oft im Weg, überhaupt ein Vorhaben zu beginnen. Oft gehörter Satz in diesem Zusammenhang: “Ich kann das nicht”! Natascha antwortet dann gerne: “Ja, das ist doch wunderbar, dann kannst du es jetzt lernen!“ 

Wie mit allen neuen Dingen, die wir in unserem Leben anpacken, ist auch das Thema, die eigenen Finanzen zu verstehen und zu verwalten eine Reise, in die du Zeit, Energie und sicherlich auch etwas Geld stecken darfst. Das wichtigste ist, wie schon gesagt, den ersten Schritt zu gehen, auch wenn dein Plan noch nicht perfekt ist. Es geht wie so oft um Baby Steps. Frage dich: “Was kommt eigentlich rein auf mein Bankkonto und was geht im Vergleich dazu raus?“ 

Wie immer geht es um die Balance gut im Hier und Jetzt zu leben, aber gleichzeitig Vorsorge für die Zukunft zu treffen. Gerne fallen wir ins Extreme, stürzen uns in die falsch verstandene Fülle, die wir allerdings mit Konsum gleichsetzen oder wir sparen uns halb tot und verlieren dadurch jegliche Lebensfreude. Natascha unterstützt mit ihren Mentoring-Programmen den Weg der Balance zwischen Freiheit und Sicherheit.

In dieser Podcast-Episode erfährst du außerdem…. 

  • was der erste “Baby Step” wäre, um sich den eigenen Finanzen zu nähern und wie ich diesen konkret gehe.
  • warum ich nicht erwarten kann, dass sich etwas verändert, wenn ich im Außen aber alles beim Alten belasse.
  • wie wichtig die Frage ist: “Welche Veränderung braucht es denn, damit ich sparen kann?”
  • warum es sinnvoll ist, wenn man gespart hat, dass Geld nicht einfach auf dem Bankkonto zu horten, sondern zu investieren.
  • was genau Nataschas 8-wöchiges Mentoring-Programm beinhaltet, das dich wirklich an die Hand nimmt, damit du Kompetenz und Sicherheit entwickeln kannst. 
  • warum wir uns erlauben dürfen, Anfängerinnen zu sein und dass Mut vom Leben immer belohnt wird.

Du hast nach dem Podcast Lust, noch weiter in das Thema Finanzen einzutauchen? Auf der Website von Madame Moneypenny findest du eine kostenfreie Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du finanziell unabhängig werden kannst. Hier geht es zum kostenfreien Money Fahrplan

Willst du noch mehr über Madame Moneypenny erfahren, dann schau doch mal auf ihrer Website vorbei, folge ihr auf Instagram, oder höre in ihren Podcast, oder vielleicht interessiert dich ihr Buch: „Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können”

Das Bild Copyright liegt bei Jacqueline Häußler

 

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Deine Nicole

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Unbearbeitete Version

Speaker 2 :
Hallo und schön, dass Sie hier mit dabei bist bei deinem Podcast Selbstbewusstsein, Sex Appealund Charisma to go. Ich freue mich riesig, dass du da bist. Ich freue mich riesig, dass du hier heute mit mir Zeit verbringst. Oder besser gesagt mit uns Zeit verbringen. Mein Name ist Nicole Davidow, Ich bin live und Beziehungs Coach und Experten dem Thema Manifestation und bin heute nicht allein, ja ich habe wieder eine ganz großartige Interview gestern da und zwar Natascha, Madame Money, Penny, so kennst du sie vielleicht durch ihre großartige Arbeit, die sie in die Welt bringt. Natascha geht dafür los, dass Frauen in die finanzielle Unabhängigkeit gelangen. Ja, sie geht dafür los, dass wirklich Frauen wieder Verantwortung übernehmen für ihre Finanzen und das nicht immer so. Joa, also n bisschen an die Seite schieben wir das ja irgendwie auch generationsbedingte n bisschen gelernt haben. Sie macht das vor allen Dingen so leicht und umsetzbar und ich hab das Gespräch so unglaublich gefeiert, das hat mich so sehr inspiriert, deswegen freue ich mich so sehr, es mit dir zu teilen, weil mir liegt das auch so sehr am Herzen, dass wir als Frauen da Verantwortung übernehmen und vor allen Dingen finde ich, dass Natascha das auf eine Art und Weise. Gemacht, wo wir nicht so irgendwie glauben. O nein, das verstehe ich alles nicht, sondern das ist leicht, das ist irgendwie step by Step und auch heute schon in diesem Interview wir so Tools und Tipps bekommen, wie du einfach so die ersten kleinen Schritte gehen kannst um bei den Finanzen aufzuräumen um quasi wieder so ne eigene Regie zu bekommen was deine Finanzen angeht. Deswegen ich freue mich einfach so sehr dieses großartige Interview mit dir zu teilen bist natürlich alle Details zu Natascha und auch zu ihrem Programm findest du alles natürlich in den Show Notes. Also wenn du da tiefer einsteigen willst. Wir freuen uns natürlich immer auf Feedback. Also ich kann es mir oder auch Natascha schreiben, hatte das Interview gefallen. Waren deine größten Erkenntnisse und ich würde sagen wir starten direkt einfach los in das Interview. Ja bis gleich. Natascha, Ich freue mich riesig. Madame Money, Penny haben viele, kennen dich wahrscheinlich eher als Madame Money Penny, ich werde heute dich jetzt Natascha sprechen.

Speaker 1 :
Einfach, ja danke, Eure Majestät.

Speaker 2 :
Weil du gerade vor mir sitzt und so deshalb passen. Da ist für mich aber für mich auch schön. Ok ja

ist das ne? Ja das glaube ich so ich wenn du auf der Straße wenn dich jemand erkennt o matter money Penny.

Speaker 1 :
Manchmal so, manchmal so. Ja gut, schon mit allem möglichen angesprochen. Ja, das glaube ich

freue mich so sehr, dass du heute da bist. Ich freue mich so sehr, dass wir heute miteinander über dieses wichtige Thema Geld, finanzielle Unabhängigkeit sprechen können, vor allen Dingen was Frauen angeht. Also erstmal herzlich willkommen, das ist schön, dass du da bist.

Speaker 1 :
Wir vielen Dank. Danke für die Einladung. Hab mich sehr gefreut.

Speaker 2 :
Ich möchte gerne natürlich kurz darauf einsteigen, wer du bist. Ne, ich hab jetzt entspannen

bisschen was gesagt, aber viele meiner in meiner Community kennen nicht, das weiß ich, weil das weiß ich einfach durch meine Coachings, meine Programme, dein Name wird immer wieder erwähnt

und wir haben da sehr viele Schnittstellen Community deswegen ich will ja nicht zu lange drauf einsteigen, aber vielleicht magst du einmal ganz kurz so n bisschen uns mitnehmen in so deine Geschichte vom vielleicht magst du uns mal so in die letzten 10 Jahre zurück mitnehmen ja wie kam es dazu, dass du dich so intensiv mit der finanziellen Unabhängigkeit beschäftigst und vor allem uns Frauen da so sehr unterstützt bei.

Speaker 1 :
Ja, sehr gerne. Also ich rede da immer gerne von meinem achtzehn tausend euro, aha moment,

jetzt auch schon ein paar Jahre zurück liegt und zwar hab ich ja wahrscheinlich schon 10 Jahre oder so n bisschen länger hat sich selbstständig gemacht, ich war studiert, war kurz dann angestellt, habe gemerkt, vielleicht nicht so nicht so meins, hab ich dann selbstständig gemacht, mein Unternehmen und da kann man sich dann auf einmal von der Rentenversicherung so befreien lassen, das Mandat nicht einzahlen. Gebraucht von der gesetzlichen und bis dahin hatte ich nicht sonderlich viel Gutes über die gesetzliche Rente gehört, hat sich auch nichts dran geändert in den letzten 10 Jahren und hab dann also gesagt, OK dann zeig ich nicht, weiß gar nicht was ich kriege und so weiter war für mich einfach nicht nach sonderlich gut angehört, dann war der zweite Gedanke aber na ja keine Rente, irgendwie auch keine Optionen und habe mich dann relativ schnell wiedergefunden in einem Büro von einer in Anführungsstrichen unabhängigen kostenlosen Finanzberaterin. Ja und die haben mir dann so ein paar Sachen gezeigt und angeboten und verkauft und ich habe unterschrieben. Nicht also vollkommen unwissentlich. Was ich, was ich da eigentlich tue, was ich unterschreibe, man irgendwie irgendwelche Versicherungen, Kombi, Produkte, tralala und nach ein paar Jahren also ich hab echt lange Zeit eingezahlt ne, aber ich wusste nie so richtig was ist das jetzt eigentlich ne und dann so mein Papa typischerweise hat mich dann auch mal gefragt was ist das denn eigentlich Sara schon richtig sein soll hauptsache weg mit dem Thema und der Verantwortung irgendwann hab ich doch mal reingeschaut in die Verträge gesehen boah da zahl ich hab ich sehr viele Gebühren bezahlt sowohl an die also eben Provisionen an diese Beraterinnen anführen, es war halt ne. Maklerin am Ende des Tages, so stellt sich niemand vor, ja, weil da schwingt das Wort Provision ja schon mit. Es war eine Maklerin, Verkäuferin, und da habe ich gemerkt, das kann jetzt nicht sein, ich bin Anfang 30 ja genau, Anfang 30 damals und war hier keine Ahnung vom Thema Finanzen so oder hätte mich jetzt schon emanzipiert, auf jeden Fall eingestuft, selbstständig gemacht und ich mein Leben auf die Reihe und so weiter und beim Thema Finanzen so gar so ich sag jetzt mal leichtes Opfer, ja und da habe ich gemerkt, das kann irgendwie nicht sein, aber gemerkt, dass sehr viele in meinem Umfeld auch so ging, ja Freundin, die ich dann gefragt, wie macht ihr das? Ach ja, müsste ich auch. Ja, ich hab hier auch irgendwie was macht, mein Mann macht mein Papa und ich so what, na und dann bin ich in das Thema eingestiegen und hat mir auch mal die Zahlen zu Gemüte geführt. Ja, Altersarmut ist weiblich, ist so ne typische Headline, aber es ist halt einfach wirklich so, also der Großteil von uns wird eine Rente unter tausend euro bekommen und um tausend euro zu bekommen muss man schon durchgehend für durchgehend arbeiten ohne Baby, Pausen und so weiter und einfach schon ganz gut Geld verdienen, was für die meisten einfach nicht realistisch ist. Ja und so ist das ein bisschen zu meinem Leidenschaft Thema geworden als ich dachte warum gibt es riesengroße Missstände und warum macht der Staat denn nichts und so und dachte ja aber Ich will jetzt nicht in die Politik gehen. Ja, das ist irgendwie nicht so meins, mal irgendwas bewegen kann auch wieder 50 Jahre vergangen, dachte ich, OK dann erstens muss ich mich jetzt selber meine Finanzen kümmern, hab das Halt in die Hand genommen, habe mich informiert, Seminare, Bücher obwohl Seminare in Anführungsstrichen gab es damals noch nicht so richtig, ehrlicherweise haben wir ja quasi Finanz Coaching so erfunden und für Frauen klar, von daher gab es da jetzt niemanden der mich an die Hand genommen und gesagt habe ich dir jetzt mal wie das geht, sondern ich habe mir das alles selbst erarbeitet und er hat gemerkt, dass immer mehr Frauen sozusagen dieser Bewegung dann sich angeschlossen haben. Ich dachte hier liegt echt richtig war. Ja, also dieses Thema, finanzielle Unsicherheit, Unklarheit, fehlende Struktur, auch einfach Zukunftsangst ist ein riesen Thema, korrekterweise also zurecht bei uns Frauen und alle waren damals einfach sehr hilflos, ne und die nicht hilflos waren, die keine Angst hatten, wussten nicht, dass sie Angst haben

sollten, das Problem gar nicht. Ja und so haben wir die letzten ja die letzten Jahre habe ich also dieses Thema beackert und immer wieder versucht darauf aufmerksam zu machen, kommunikativ und halt eben dann auch mit verschiedenen Kursen damals, mittlerweile ist das alles in das Achtwöchige Mentoring Programm gemündet, weg die Frauen von A nach B zu bringen, so um da halt so eben diese unsicherheit. Auszuräumen und in die selbstfinanzierte Selbstbestimmung letztendlich zu bringen, ja wunderschön ich möchte einmal ganz kurz nochmal zurückgehen zu diesem zu deinen Makler, Vermieter, rentenversicherungs Erfahrungen, weil das ist eine Erfahrung, die ich auch ähnlich gemacht habe, jetzt nicht mit genau demselben Thema, also nicht mit der genauen Rentenversicherung, aber ich weiß was mir aufgefallen ist, dass wir glauben, dass die Leute immer alle nur das beste wollen für uns, also dass wir uns jemand also so war ich früher ne super naiv, dass ich immer dachte, wenn jemand mich berät, so eine kostenlose Beratung um irgendeine Versicherung abzuschließen, dann will diese Person wirklich. Dass es mir gut geht.

Speaker 1 :
Ja, besser Fall, ist das so im schlimmsten Fall.

Speaker 2 :
Ist ein ganz durch konflikt.

Speaker 2 :
Dass, die haben E Business, die haben also das ist also, die haben selbst, die denken nicht an, wie

geht es ihr jetzt mit diesem Abschluss, sondern die also nicht immer ne, aber die Erfahrung habe ich auch gemacht, die denken und daran habe ich überhaupt nicht gedacht, ich dachte eine jede Person die mir irgendetwas quasi empfiehlt in diesem Bereich weiß mehr als ich und will vor allen Dingen aufgrund dessen, dass sie mehr weiß als ich, das Beste für mich. Und die ist, die arbeitet und sitze jetzt hier gerade mit mir aufgrund von meiner Interesse und das war für mich der größte Wake Up Call zu verstehen Nicole, also eigentlich die Person die macht das die Makler also das ist ja auch ein Hey, das ist ja auch Love, wir sind ja alle verantwortlich für unsere Sachen, ne. Gezwungen, das zu unterschreiben so es wird natürlich aber schon auch, ich sag mal, gehofft, dass das gegenüber nicht allzu viel weiß, also Aufklärung passiert da ja nicht in diesen Gesprächen, sondern so n bisschen ne, ja, was sind denn so deine Ziele und so? Ja weiß nicht warum ich wie viele. Bisschen in Rente ja, so und so. Und dann wird es noch ein bisschen höher gepusht, das nochmal größeren Abschluss dann auch machst und so weiter also es ist halt strukturvertriebs ja und die Leute die da sitzen, ich will jetzt da auch niemand Böswilligkeit unterstellen, ich glaube auch wirklich, dass viele von denen auch selber nicht wissen, was sie da verkaufen, ehrlicherweise also oder was die Ausmaße dessen sind, weil die haben das Halt auch gelernt, die haben irgendeine Schulung Ausbildung gemacht, die haben das gelernt, aber nichtsdestotrotz ist genau das was du sagst, da ist schon ne, es gibt halt einfach Interessenskonflikt ja also die Makler haben natürlicherweise einen Interesse mehr etwas zu verkaufen. So und je mehr desto besser. Ich brauche aber nicht 3 Riester versicherungs Verträge so ja weiß ich aber nicht könnte ich wissen, wenn ich mich damit beschäftigt hätte und das ist ja auch mein Ansatz, oft sitzt man ja auch in solchen Gesprächen und dann haben sie noch fragen und ich war so, ich bin so blank, ich weiß nicht welche ich stellen soll, also das also ja absolut wie du sagst.

Speaker 2 :
Dazu kommt dann auch noch, dass die Verträge ein und also ich meine, ich bekomme natürlich aus

Namibia, also ich bin jetzt Deutsch, ist es nicht so wirklich meine erste Sprache ist. Gemeinsam mit Englisch. Also ich bin wirklich zweisprachig. Die komplett, das ist für mich ist das überfordert, mich schon so ein Vertrag zu lesen, ne nee.

Speaker 1 :
Dafür sind die auch gar nicht da. Du sollst ja auch nicht.

Speaker 2 :
Lesen gedruckt und du bist da, so das Chinesische.

Speaker 1 :
Ja, alles erzählen. Ja das ist also dafür ist es auch nicht gemacht, wenn ich meinen Vertrag denke,

das sind ja 50 DIN a 4 Seiten, also da hat auch keiner Bock das durchzulesen, unterschreibt es halt weil man will das ja auch vom Tisch haben. Ja und viele denken dann und der Ansatz ist eigentlich richtig, der Ansatz ist richtig zu sagen ich muss hier was tun, ich hole mir Hilfe holen Unterstützung von jemandem der das besser weiß als ich. Wenn man dann aber an so jemanden hat gerät ist es halt. Dann nehmen wir leider Pech, weil ja die Entscheidung war eigentlich komplett richtig, dann ist man aber an der falschen Station am Ende gelandet und da geht es dann halt am Ende des Tages um die Unterschrift und um halt die Provision. So ja natürlich muss man sagen, Makler haften auch für falsch Beratung und so weiter aber das erst mal. Also ich mein die verkaufen jetzt nichts Illegales so ja das sind ja legale Produkte so die verkaufen und dann ja ist halt so wie es ist wenn man unterschreibt blind um das Thema dann halt weg zu haben und das gefährliche daran ist halt, man denkt ja jetzt hab ich den gemacht was bei mir auch ja super ja mit Anfang 30 alles unter Dach und Fach. Und dem ist dann halt leider nicht so weil also ich dachte immer von diesen, ich glaube ich drei hundert euro im monat eingezahlt ich dachte immer diese drei hundert euro gehen dann in meine Rentenversicherung. Ja Pustekuchen, wenn die Hälfte drin landet ihr Glück gehabt, der Rest des Gebühren und Kosten und Provisionen und also wovon lebt eigentlich die Versicherung, wenn das alles kostet? Also das ist so ja wie du sagst n bisschen naiv aber vielleicht auch mit Absicht bisschen die Augen zugemacht, weil sonst müsste man nochmal ankucken, sich nochmal damit beschäftigen wo man eigentlich schon hingemacht.

Speaker 2 :
Hat ja genau. Und weil man sich gerade selbstständig gemacht hat, da kommt also, das kommt ja

auch noch dazu. Da hat man so.

Speaker 1 :
Viele Themen Leben kommt noch dazwischen? Genau, ja.

Speaker 2 :
Dass man so ist, schau mal, wie gut ich das irgendwie jetzt geistert hier. Ich hab mich sogar darum

gekümmert und 300 ist aber viel Geld, vor allen Dingen viel ne wenn du deine Selbstständigkeit vollstes, wo du sowieso alles selber bezahlen musst. Ja ist natürlich tut es weh wenn man dann halt irgendwie zurückblickt, aber das ist ja das Schöne im Endeffekt, also das ist ja genau, also ich sage immer, wir machen in unserem Leben Fehler, nicht nur für uns, sondern auch für andere, also weißt du, weil du kannst jetzt zurückblicken auf diese Erfahrungen und bist halt so, hey, das war halt auch irgendwie. Make up cool, ne, das war halt ne und ich meine du hast ja jetzt inzwischen so viele Tausende von Frauen begleitet in den letzten Jahren, die Halt auch da kein Bewusstsein für haben und auch so ich also auch ich, also das ist so ein, das ist so ein Thema, das ist so tief verwurzelt unserem Glaubens System auch ne, also das ist ja so ein fast schon ein wirklich so Scham Thema, also fast wie so ein ekel thema? Es ist so ich muss ich mich mit diesen also und das ist ja woher kommt das, woher glaubst du kommt das bei uns Frauen, dass wir so richtig so. Oh Gott, wenn wir.

Speaker 1 :
Etwas hören die Aktien Investitionen.

Speaker 2 :
Da kommt schon ganzer Schauer den Rücken runter. Wo kommt das?

Speaker 1 :
Her also ich glaube, das ist eigentlich relativ, ich sag mal offensichtlich in unserer Historie bedingt

ne, also auch da werden wir Frauen halt wurden wie immer und werden wir auch immer noch einfach extrem klein gehalten. Punkt, so ist es ja also der Bankberater, wenn da ein Pärchen hingeht, so da wird der Mann gesprochen, nicht die Frau ne so solche Sachen und wenn mal ein bisschen zurückblickt also ich muss mir nur meine Oma angucken, ja das ist jetzt also übernächste Generation sozusagen quasi eine Höhe 2 höher. Die durfte ja nicht ohne die Zustimmung meines Opas überhaupt arbeiten so weil sie nicht so lange her ne.

Speaker 1 :
Nein, das ist das sind die ich glaub siebziger Jahre sogar noch gewesen. Es ist echt gar nicht so

lange her und eigenes Konto haben und so weiter ja, es ist auch gar nicht, also jetzt kann man natürlich über Epigenetik und so weiter sprechen, aber ich glaube total dran, dass sowas natürlich auch weitergegeben wird, mitgegeben wird und von daher ist es wirklich alles noch gar nicht so lange her, dass wir Frauen überhaupt, dass es uns überhaupt erlaubt war, damit in Berührung zu kommen, weil es ja auch ein bisschen irgendwie verrückt ist, weil. Selbst damals haben Frauen ja schon eigentlich die Finanzen gemanagt. Ja, wir sind einkaufen gegangen, die Besorgungen und Erledigungen gemacht und so weiter also eigentlich waren diejenigen, die das Geld schon gemanagt haben, aber offiziell dürfen sie es nicht so richtig, also total verquere auch da wieder, ja, wir nutzen die Frauen für das, was sie können, was sie machen sollen und der Rest dann bitte nicht, und das ist halt einfach ganz tief drinnen so, und das wird über Generationen jetzt immer abgeschwächter, aber ich denke, es ist auch also was ich auch immer wieder erlebe, auch bei meinen Kundinnen, es ist auch ein selbstwert Thema, so wieviel bin ich wert, so ne bin ich es wert mich mit meinen Finanzen auseinanderzusetzen. So darf ich viel Geld haben. Darf ich reich sein in Anführungsstrichen, dass das sitzt so tief bei Männern ist das so eine Art von Selbstverständlichkeit, ja, wie die an alles rangehen, auch für den Job bewerben, für die heillos unter qualifiziert sind, aber Krieg ich hin so und so ist gehaltserhöhung, so, weil ich bin ja da, ich bin ja aufgeschrieben heute morgen so, aber das Interessante daran ist ja auch, dass Männer es nicht besser können, im Gegenteil, die haben nur ein anderes Selbstverständnis, dass da schon können so und können sie aber nicht, da gibt es immer wieder neue Statistiken, dass Frauen die besseren Anlegerinnen sind, dass sie besser mit Geld. Sie können aber trotzdem trauen sich weniger zu und das hat viel mit selbst wert zu tun meiner Meinung nach. Ja, mit Selbstwert. Und dann als nächstes natürlich kommt dann noch das wissen, was sie glauben, nicht zu haben und auch zum Teil nicht haben, weil wenn ich jetzt zum Beispiel so die Männer in meinem Leben anschaue, auch wenn ich jetzt wirklich mein Vater, meinen Mann, die haben sich schon viel früher mit diesen Themen wie Investitionen beschäftigt wie Aktien, also, die haben sich einfach natürlich Herr Weise damit beschäftigt, ne.

Speaker 1 :
Ja, weil es von Mann zu Mann weitergegeben wird. Es wird vom Vater zum Sohn sozusagen

weitergegeben und von Mutter zu Tochter. Vielleicht nicht so ne, weil irgendwo muss ich ja anfangen und wenn die Mütter damit nicht in Berührung kommen oder die Frauen vielleicht auch ne Vorbildfunktion haben, sondern man halt Geld hauptsächlich mit den mit den Männern assoziiert, woher soll es dann kommen irgendwie? Jemand muss diesen Zyklus dann brechen.

Speaker 2 :
Ja, genau, und das ist ja das schöne, was du halt in deiner Arbeit gerade machst und auch so

schön, weil du ja jetzt selbst ein Kind auch hast. Also ich denk immer so das Generation war ne, also das ist so für mich immer so das inspirierende. Ich möchte noch mal kurz zu diesem selbst Wertheimer kommen. Wie würdest du, weil das höre ich super oft in meiner Community auch, also das ist, das ist ja so dieser Glaubens Satz, ich habe es nicht verdient, ich habe es nicht verdient, finanziell frei zu sein, ich habe auch nicht verdient, eine glückliche Beziehung zu führen, also das geht ja wirklich in jeden Lebensbereich irgendwie über, wie würdest du denn da sagen, wären so die ersten Ansätze, um da wirklich mal in die Heilung.

Speaker 1 :

Zu gehen also selbst. Ich habe mich einigermaßen mit Selbstwert beschäftigt, auch bei mir selber quasi. Und selbst wird hat ja auch schon was mit Kompetenz zu tun. So ne und ich glaube der beste Ansatz, den Selbstwert in bestimmten Bereichen zu steigern, ist sich eine gewisse Kompetenz anzueignen, aber da sind wir sehr nah am Selbstbewusstsein, aber selbst geht meiner Meinung nach noch ein bisschen tiefer, mal ganz abgesehen davon, dass du glaubst, ich bin es nicht wert, ist ja vollkommener Murks. Ja, also wer bestimmt das wär bestimmt meinen Wert so, dem bestimme ich ja selbst meinen selbst wert so. Ja das ist nicht von außen, sondern das ist ganz tief in mir drin. Und womit ich eigentlich immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe und auch ja in meiner Community ist halt an das an den Kompetenz Teil von selbst wert zu gehen und zu sagen, OK ich tauche da jetzt mal ein. Ich glaube übrigens auch, dass Perfektionismus uns Frauen sehr stark davon abhält, überhaupt erst einmal anzufangen, weil wir denken, wir müssten schon perfekt sein, bei mir kommen ja manchmal Frauen in Mengen, aber ich weiß noch gar nicht, ja, deswegen bist du hier, dafür gibt es das ja, die haben schon so einen, die machen sich vorher schon so einen Druck schon alles können zu müssen, ohne jemals irgendwie Coaching oder was gemacht zu haben. Dieser Perfektionismus, der da rein kickt, also glauben, Sätze auflösen und so weiter ja, das darum geht es bei dir auch, da bist du wahrscheinlich noch in dieser Ansprechpartnerin, aber ich finde die Lösung, um auch dann wirklich ins Handeln zu kommen und diesen selbst auch wachsen zu lassen, ist, sich dieses Wissen anzueignen und zu sagen, ja, ich fang jetzt einfach mal an so und diesen Perfektionismus abzulegen und auch diesen eigenen Anspruch an sich selber, alles schon können zu müssen. Ich verstehe immer nicht wo das herkommt. Ja ne, also ich fahr doch nicht nach Spanien und gehe jetzt davon aus, dass ich fließend Spanisch spreche oder sprechen muss, so wenn dies gar nicht gelernt habe. Ich mache auch kein Yoga Kurs, weil ich perfekt den Yoga bin. So ich mach den Yoga Kurs weil ich es nicht kann um es halt zu lernen und ich finde das ist uns Frauen vielleicht n bisschen ja hier und da auch abhanden gekommen so dieses sich zu erlauben lernen zu dürfen. Ja also der Glaubenssatz ich kann das nicht. Ja, ist ja OK du kannst es nicht, aber den zu ersetzen durch ich kann alles lernen, dann haben wir es doch schon. Ja, und natürlich ist es eine Reise, natürlich ist es ist eine Investition von Zeit und Energie und sicherlich auch Geld, mir dieses Wissen anzueignen, aber mit jedem Schritt wird auch mein selbst wert in diesem Bereich steigen, der steigt nicht von alleine so ja da darf man schon auch was für dran machen und mit jedem Erfolgserlebnis die automatisch kommen werden, die kommen ja immer wenn man was lernt ganz automatisch wenn man sich verbessert durch das Lernen per se, dass die Definition ja von daher ist es eigentlich. Relativ easy so da irgendwo einzusteigen und Faden aufzunehmen und dann den Prozess zu vertrauen.

Speaker 2 :
Ja, finde ich so spannend und wichtig was du sagst. Weil also oft sind wir ja auch so, dass wir

glauben, dass wir erst loslegen können, wenn es ist der perfekte, wenn wir dann alle Glaubens aufgelöst haben, das heißt, wir müssen dann erst mal wie viele.

Speaker 1 :
Braucht man gar nicht mehr.

Speaker 2 :
Ja genau, also ne und oder noch eine Formel um Glaubenssatz formell aufzulösen und nochmal

Umkehrung nochmal hinterfragen Byron, Katie Ne und das alles großartig, dann geht das ist alles artig.

Speaker 1 :
Ist auch toll von bei unserem was wir machen gehört mit dazu, aber ich muss nicht vorher schon

machen vorher schon haben um halt. Also ja, die Leute denken, sie müssten schon was umgesetzt haben, um dann. Die Umsetzung noch mal neu starten zu dürfen, aber es ist halt Teil davon. So und.

Speaker 1 : Ja diese.

Speaker 2 :
Kleinen Schritte, diese Mini kleinen Schritte, darum geht es einfach ja so den nächsten Schritt zu

machen. Es gibt diesen Spruch, Ich weiß gar nicht wie jemand ist im Urwald oder so und sagt, ich sehe das Ende nicht und dann wird er gefragt, siehst du den nächsten Schritt und dann sagt er ja dann geht den nächsten Schritt g den nächsten Schritt und das ist kann auch nur ein halber Schritt sein, aber schau nicht auf den Berg und sagt da komm ich nicht drauf so du brauchst gar nicht sehen, du musst nur den nächsten Schritt gehen so erklimmt man übrigens auch Berge. Ja, baby steps, sag ich, sag ich genau.

Speaker 1 :
Die reichen ja auch, also lieber kontinuierlich die Baby Steps machen, als einmal versuchen großen

zu machen, dann kriegst du einen Rückschritt, Misserfolge und Herrn wieder auf, also ist.

Speaker 2 :
Ja, genau, ja, das ist dann direkt totaler denkfehler ja,

Speaker 1 :
Ich investiere jetzt direkt irgendwo. Ich hab so gemeint, mein ganzes Erspartes in irgendetwas, weil

ich glaube, weil ich dann irgendwie mehr keine Ahnung, vielleicht wird sie ja so ungefähr. Oder ich fange gar nicht erst an, weil das Thema so riesig erscheint. So aber der erste Schritt ist vielleicht erst mal. Führe ein Haushalts Buch, so guck doch mal, was verdienst du eigentlich genau so hast du noch Schulden, also da mal reinzugucken das ist jetzt nichts, also diese Mini kleinen Schritte, die sind glaub ich nicht überfordernd. Wenn ich jetzt aber jetzt mach doch mal e Depot und boah ja warte mal warte mal so ne aber es ist halt nicht der erste Schritt sondern der erste Schritt ist guck doch mal rein log dich doch mal wieder ein in Deinen in deinen Onlinebanking und guck doch mal wie es aussieht Einnahmen ausgaben so und so ist dann aber der Einstieg relativ seicht und so steigerte sich dann im Prozess aber auch weil man ja mitwächst. So dann ist man ja an dem Punkt, dass demnächst irgendwann. Ist der nächste kleine Schritt dann das e t f depot, ist dann wieder in der nächsten Jahrhunderte kleine Schritt so am Ende.

Speaker 2 :
Ja, und dieses Bewusstsein schaffen wir erstmal. Krokodil, Was geht rein und was geht raus? Und

dann sind wir auch wieder beim Selbstwert Thema. Was geht eigentlich alles so raus, aber was raus soll, dann geht das genau warum ne weil ich meine das war für mich ein großen aha Moment damals als ich das mit den ersten kleinen Schritt gegangen bin war erstmal festzustellen, dass ich versuche mein Glück zu kaufen ja also und auch dass ich dass ich so viel Geld. Ausgebe für Sachen, die ich einfach nicht brauche und das war auch am Anfang so. Dieser Persönlichkeitsentwicklung Reise und da muss man auch manchmal ein bisschen aufpassen, dass man nicht zu sehr in dieses Ich bin aber in der Fülle k und bin und immer alles fließen genau und Geld will einmal fließen und wenn ich, wenn ich diese Handtasche kaufe, dann kommt das im zehnfach zu mir dann.

Speaker 1 :
Zeige ich dem Universum, dass ich noch 10 weitere Handtaschen brauche? Sofort und damit habe

ich mich erst mal richtig in die Scheiße geraten, sag ich dir ganz ehrlich, ne? Stimmt, so Band Mindset, Abundance, Mindset und das genau das ist auch gefährlich, weil es braucht auch so ein bisschen Realismus und Bodenständigkeit tatsächlich das Thema.

Speaker 1 :
Planung in die Zukunft und das fällt ja vielen einfach ziemlich schwer. Ne so dieses Zukunfts. Ich

war es halt einfach noch 50 Jahre her hin ist so, das ist halt, aber ich bin da komplett bei dir, es muss eine Balance sein weil was auch nicht funktioniert ist halt komplett auf jegliche Lebensfreude zu verzichten und sich in Anführungsstrichen zu sparen, das funktioniert auch nicht, weil dann man hält es nicht durch und es soll ja noch eine Balance. Inzwischen im hier und jetzt ja vernünftig gut zu leben, so wie man sich das vorstellt und aber gleichzeitig auch vorzusorgen für dann eben die Zukunft. Ja, also wir beide sprechen jetzt hier Mamas, ja, das ist ja was, jetzt, nochmal ganz anderes Thema. So auf einmal bin nicht nur ich, sondern noch ein kleines Wesen, das auch finanziell abgesichert werden darf. Das sind einfach ganz andere, ja nochmal ganz andere Aufgaben und Verantwortungsbereiche auch für sich selber und auch noch für jemand anderes und da kommt es wirklich auf diese Balance und klar, aus dem Mangel denken heraus zu agieren finde ich auch nicht. Gut, aber es braucht halt so eine Balance zwischen ja, ich sag mal Freiheit und trotzdem auch Planung und Sicherheit so und die diese Ballons liegt aber auch bei jedem anders. Ja, also es gibt auch Leute, die sagen ja, ich brauche keine neuen, Ich brauch will das einfach gar nicht, das ist mir nicht wert so am Ende des Tages geht es um den Gegenwert, so der Gegenwert dieser Handtasche gekauft, das war anscheinend nicht so hoch wie du dachtest. Ja weil er dich nicht happy gemacht oder so oftmals klickt ihr dann sogar noch so ein schlechtes Gewissen, dass meine Scheiße schon wieder was ich eigentlich brauche Thema Selbstwert ja wieder rückwärts Misserfolg und so weiter. Ja, du hast es jetzt gerade schon angesprochen mit den mit dem Baby. Du bist der Mutter geworden vor einem Jahr und ich werde jetzt bald Mutter und aber ich muss sagen, schon seit den letzten paar Monaten, also schon eigentlich schon seit Beginn meiner Schwangerschaft. Ganz intuitiv habe ich andere Gedanken noch mal rund um Geld, also andere, eine andere Planung kommt damit rein, da kommt schneller so ne Frage, so wollen wir das jetzt wirklich investieren, also in Form von auch wenn wir Investitionen im Haus tätigen ne wenn wir jetzt irgendwie was Neues irgendwie anschaffen. Wollen dass ich da das sowas kennt mein Mann gar nicht von mir ne also dass ich so eher er ist eher so die der gesagt ja komm jetzt ja jetzt eine Sauna einbauen ist es notwendig ne lass uns doch erstmal XYZ machen so und das fand ich ganz ein super spannender Prozess in mir dass ich da einfach gerade noch einfach Fragen stellt ne Fragen stellen um quasi mich da ein bisschen mehr abzusichern und nicht nur Milch also halt auch mein Baby weil ich mein Ich bin sehr privilegiert aufgewachsen meine Eltern haben das für mich ermöglicht. Weil ich hier aufgewachsen bin, ich sowieso sehr privilegiert aufgewachsen. Aber ich konnte auf eine Privatschule gehen, sowas ist wichtig in Namibia, das ist ja nicht wie in Deutschland ne, und das sind alles kosten, die einfach anders sind, als wenn man das jetzt irgendwie alles bezahlt vom Staat oder sowas. Ja und ja, ich würde gerne mal gucken, wie bist du das Thema für dich angegangen, als du rausgefunden hast, ich werde Mutter, also hat sich da bei dir irgendetwas verändert und dann bist du da, hast du das Ganze nochmal für dich anders berechnet, anders geplant, eine andere Energie ist da entstanden oder vielleicht magst du uns da mal mitnehmen.

Speaker 1 :
Also ich hatte auf jeden Fall. Auch ein anderes Sicherheitsbedürfnis auf einmal? Ja, also das ist ja

schon was komplett anderes. Also ich meine bei Aktien und Geldanlage und so weiter geht es halt auch, also geht es hauptsächlich um das Thema Risiko, wieviel Risiko kann will ich eingehen, wieviel halte ich überhaupt aus? Also das war etwas wo ich nochmal. Also ich bin immer viel Risiko eingegangen, weil ja ansonsten keine Verpflichtung mich schon mal überlegt hat so er fühlt sich jetzt vielleicht ein bisschen zu risikoreich jetzt in der neuen Situation an und ansonsten muss ich sagen habe ich mich aber vorher auch schon recht gut aufgestellt. Gefühlt hat natürlich Sparplan fürs Kind und so weiter alles eingerichtet. Hab aber schon auch noch mal so eine Art Kassensturz gemacht, also auch wirklich nochmal sicher zu sein, so sicher OK wieviel jetzt und was steht da jetzt ungefähr so an und so. Hab da aber auch ganz klar meine Prioritäten auch gesetzt und so ein bisschen so meine Philosophie, also was kommt damit jetzt komplett neue Ausgaben, ja man muss wieder neue Sachen irgendwie entscheiden sozusagen lieber wenig, dafür hohe Qualität so ne alles was du Spielzeug angeht oder Kinder Möbel oder was auch immer. Und konnte da ich sag mal so meiner Philosophie eigentlich ganz gut treu bleiben. So n bisschen minimalistischer das Ganze anzugehen, wo ich zwischendurch mal, dass meine und ich glaub der Haus stand, hat sich einfach

verdoppelt, ja, weil ich einfach wenig besitze, sowieso nochmal fürs Baby nochmal irgendwie alles on top, nicht so was brauchen eigene Babys so what? Ich hab nicht mal eine so weiße Baby Badewanne, das Baby badet öfter als ich so was ja und da hab ich ihn auch zweimal nicht den Geschmack was das so kostet ne wo ich sage OK Eine Jacke, die so groß ist, ja eigentlich nichts dran kostet mehr als meine. Also es läuft hier falsch.

Speaker 2 :
Und passt irgendwie 2 Tage gefühlt Wahnsinn.

Speaker 1 :
Ne und also da aber auch wirklich. Also diese, also ich kann mich da nicht von freisprechen, diese

emotionalen Käufe dann zu machen, ja und ich greife dann eher zu den qualitativ höherwertigen so ne, weil es mir persönlich das dann schon auch wert ist. Und ich finde da sind wir wieder beim Gegenwert und solange das halt eine aktive, bewusste Entscheidung ist, so. Zu sagen, ja, ich nehm jetzt den Kinderwagen ein bisschen teurer ist, weil ABC das ist es mir wert, ist etwas anderes als zu sagen oder sich unterbewusst bewusst, wie auch immer überlegen, ich glaube, ich muss doch den Kinderwagen nehmen, weil alle anderen haben auch so ne, man kommt ja auch eine ganze Community rein, die Mama Community, die auch manchmal ein bisschen gnadenlos ist, ja manchmal so ein bisschen so vergleichen und hier und da, je nachdem so in welchen Bereichen sich da aufhält, und ich glaube da ist einfach so was für mich persönlich sehr wichtig vorher zu wissen, so was ist mir wichtig, was will ich nicht, wofür ich das Geld ausgeben, wofür möchte ich nicht ausgeben. Und dem Halt einfach treu zu bleiben, egal was andere von außen sagen. So also bei uns war zum Beispiel der Fall, dass wir bis vor ein paar Wochen gar keinen Kinderwagen hatten, ja so nicht austragen ja,

Speaker 2 :
Genau, also gar nicht mal so sehr aus finanziellen Gründen, sondern weil ich die ganze Logistik

drumherum und wie kommt das hier unten geschaut, Dachgeschoss ohne Aufzug und solche Sachen und so ne und dann kostet das noch so und so viel und dann dachte ich es macht für mich keinen Sinn ne also ich hab halt einfach die ganze Zeit getragen, das war doch k. Mittlerweile habe ich einen Buggy für zwischendurch, aber das sind alles so Entscheidungen, also dieses sich gegen einen Kinderwagen zu entscheiden. Haben bei mir im Umfeld, also ich glaube ich war die einzige so ne auch so in allen Gruppen und in allen irgendwie geburtsvorbereitungskurs und Nachbereitung sowas nicht immer Kursen und auch so generell im Umfeld wie du hast keine Ahnung dann erst die haben überhaupt nicht verstanden so und für uns war es aber genau die richtige Entscheidung so für mich hat das Leben einfacher gemacht kein Kinderwagen zu haben ja also ich glaube so n bisschen ne Mischung aus klar die finanzielle Sicht aber auch die Bedürfnisse der neuen kleinen Familie und bei sich zu bleiben und achtsame Entscheidungen zu treffen, sowohl finanziell als auch was brauchen wir, was tut uns gut. Ja, das ist so ne, weil das ist wieder so dieses. Ok brauche ich auch, das brauche ich jetzt auf jeden Fall, dass jemand anders hat, ne?

Speaker 1 :
Man bekommt das so oft gesagt. Nee, du brauchst das und das, was ich nicht brauche,

Kinderwagen brauche ich nichts davon gekauft.

Speaker 2 : Ich glaube so.

Speaker 1 :
Und ich meine, wir leben ja nun mal glücklicherweise auch in einem Zeitalter und so. Das war so

meine Philosophie, wenn ich es brauche, bestelle ich es innerhalb von vier und zwanzig stunden, da fand so ja eigentlich jetzt nicht hier ein ganzes Zimmer mit Sachen befüllen, die kein Mensch braucht, so wenn ich was brauche hole ich es passt.

Speaker 2 :
Ja, genau also da auch mit einer Gewissen entspannter anzugehen,

Speaker 2 :
Ja das und intuitiv, weil ich glaube, so als Mama, also da erzählt einem jeder, was sowieso schon in

der Schwangerschaft. Also alle wissen gut zu wissen genau drauf?

Speaker 1 :
Ja genau, in einem Bereich.

Speaker 2 :
In allen Bereichen genau. Aber was ich ganz spannend finde, ich glaube ich bei dir neulich auf

Instagram auch mal Post gesehen zu was kostet ein Kind? Ja, fand ich total. Das fand ich sehr spannend, weil alleine das auch mal sich bewusst werden, weil ich hab mich dann auch mal hingesetzt und was kostet denn eigentlich ein Kind? Also vor allen Dingen ne was würdest du denn sagen? Also jetzt in Deutschland, weil das natürlich jetzt in Namibia nochmal was ganz anderes ist. So was würdest du denn sagen so in Deutschland, was würdest du sagen, kostet ein Kind?

Speaker 1 :
Die Zahl habe ich gerade nicht so. Ich glaube, es sind pro Monat auf jeden Fall, ich glaube so um

die sieben hundert euro oder so. Ja hab ich also relativ viel, wobei sich das ist glaub ich Durchschnittswert ne also ja sagen am Anfang war nicht sehr freundlich Nahrung so wenn es mit dem Stillen geht, aber es ist auf jeden Fall ein sechsstelliger sechsstelliger Bereich, ich glaube so also um die zwei hundert euro zweihundertvierzig euro irgendwie so kostet ein Kind, wobei auch verschiedene Statistiken gibt im Sinne von was ist da jetzt alles mit drin, es ist jetzt nur das Überleben drin oder sind auch die Klassenfahrten mit drin, da muss man nochmal abwägen. Und das finde ich auch. Ja genau oder sowas wie Privatschule und so weiter deswegen lässt sich das schwer verallgemeinern, aber man sollte halt einfach schon mit einem, ich sag mal saftigen sechsstelligen Bereich. Rechnen so, weil logisch. Ja, es ist halt ein neues Wesen, was auch einfach dann Dinge braucht, so von bis alles mögliche und da hat man natürlich auch wieder einen gewissen Spielraum, aber ich finde es durchaus auch smart, sich vorher darüber Gedanken zu machen und so OK wo kommt das Geld dann her und haben wir das nicht, was braucht es dafür vielleicht noch weil ich glaub nicht wenige ja verpassen vielleicht so ein bisschen sich darüber Gedanken zu machen und dann recht erschrocken ja und müssen dann irgendwie kämpfen und Knapsen um jeden Euro und haben sich vielleicht ein bisschen anders vorgestellt. Und ich finde jetzt nicht, dass eine rein finanzielle Entscheidung sein sollte und meine Kinder bekommt oder nicht. Aber man kann sich entsprechend vorbereiten, so, darum geht es mir dann ne und entsprechend schon mal das im Kopf durch Durchspielen und gewisse Pläne machen und dann vielleicht im hier und jetzt sagen A vielleicht auch nicht Thailand sondern Sylt so und ist auch OK weil es geht um die Family Time und nicht unter welchen Palmen liegt und auch da wieder so diese wenn man diese Informationen hat kann man ja damit umgehen wie es halt für einen persönlich passt und daraufhin wieder achtsamer Entscheidungen treffen.

Speaker 2 :
Ja, und natürlich auch. Also auch eben schon gesagt, so sich Kompetenz aneignen. Um auch zu

sagen, Hey, vielleicht will ich einfach mehr Geld generieren, ne also weil das war für mich einfach nochmal wichtig zu sehen. Ok Nicole, Du hast du bekommst ein Baby, das heißt es verändert sich jetzt auch was das heißt lass uns mal schauen wie wir und wie wir jetzt mit dem Geld was uns zur Verfügung steht jeden Monat ja und auch gespartes oder ne darüber hinaus quasi wie kann ich das für mich quasi nutzen und da sind wir dann wieder bei deiner Arbeit in Form von der ersten Schritt natürlich sich Wissen anzueignen vielleicht erstmal Zeit Energie Geld zu investieren. In zum Beispiel ein Mentoring, um quasi herauszufinden, wie mach ich das denn jetzt. Also ich nehme jetzt den

ersten kleinen Schritt, ne, weil das ist das ist, das ist ja so, dass wenn du jetzt, also ich würde jetzt gerne mal so zum Beispiel gehen, wenn jemand irgendwie sagt, ich verdiene jetzt irgendwie zweitausend fünfhundert euro netto ne oder so, und das ist ja dann erstmal, wenn du zweitausend fünfhundert euro in der zeit, wo wir in der wir heute Leben, mit auch jetzt der ganzen Krise, die stattfindet mit den ganzen Preisen, die hochgegangen ist, erstmal so, wie soll ich da noch sparen, wie soll ich da noch ne, aber das kann man ja schon. Also auf eine Art und Weise. Also wie würdest du denn sagen, was sind denn da so die ersten kleinen Babys, die man gehen kann, um auch zu sagen, OK ich verdiene halt, mein Job ist und ich mag meinen Job, ist vielleicht eine Lehrerin oder ne, wo du auch jetzt irgendwie so ne zum Beispiel ist der Lehrerin so ich das ist mein Gehalt und da kann ich jetzt auch nicht genug hast ne große Aufstiegsmöglichkeit nochmal ja also was braucht diese Person, diese Frau ja in dem Fall um da jetzt quasi auch trotzdem sich diese finanzielle Unabhängigkeit zu bekommen.

Speaker 1 :
Ja, also ich glaub du hast gerade schon großen Trugschluss. Sozusagen angesprochen zu sagen,

Nee, kann ich nicht, geht nicht. Also jetzt mal ausgeklammert bei den Menschen, bei denen es wirklich einfach nicht geht, so, ja, ich meine, die gibt es natürlich auch, aber dieses es geht nicht, bezieht sich immer auf den Status quo, so, ja klar, wenn ich zweitausend fünfhundert euro verdiene und zweitausend fünfhundert euro ausgebe, dann kann ich nicht sparen. 0 null euro gespannt, es geht aber darum, eine Veränderung anzustoßen, so man kann nicht erwarten, dass alles bleibt wie es ist und sich Sachen ändern, woher soll das kommen so ne.

Speaker 2 :
Die Definition von Wahnsinn oder so ne.

Speaker 1 :
Genau, laut Einstein genau immer alles gleichmachen und ein anderes Ergebnis erwarten und

deswegen, wenn Leute zu mir, ich kann nicht sparen, aber ich glaube, dass du jetzt gerade nicht sparen kannst, du es wahrscheinlich tun, aber dann geht es doch darum zu schauen, welche Veränderungen darf ich denn genau, braucht es denn damit ich sparen kann. So, und das ist also oftmals ist ja auch die, kommt es auch darauf an, welche Fragen wir stellen, ja wenn ich, wenn ich mir die Frage stelle, ob ich sparen kann, lautet die Antwort meist nein, wenn ich mir die Frage stelle, wie ich sparen kann, gibt es gar keinen mehr so, dann bin ich sofort in der Lösung. Und da ist auch der erste Baby Step. Wenn wir jetzt das Beispiel von dir nehmen, zweitausend fünfhundert euro, haushalts buch, führen alles aufschreiben, das ist nicht sonderlich sexy, so ja, aber es ist einfach so, es führt kein Weg daran vorbei, so s. Also man muss sich einfach diese Zahlen bewusst machen, so ein Gefühl von ich glaube, ich gebe ungefähr so und so läuft es halt nicht, dein Kontoauszüge ist kein Gefühl, das ist Fakt so und da einfach mal herzugehen und 3 Monate lang alles aufzuschreiben, die Fixkosten, Miete, Versicherung und so weiter aufzuschreiben, alle variablen Kosten, einkaufen, Fitnessstudio. Die 3 Zeitschriften Abos die ich eh nicht benutze solche Sachen einfach alles aufzuschreiben und dann halt aktiv eine Entscheidung zu treffen ist es mir das Wert oder nicht so und wenn jetzt zum Beispiel ein Kind gerade ins Spiel kommt es bei ganz also dann ist es so mit was vergleichbar Zeitschriften da wir so mit meinem Kind der Zeitschrift aber natürlich verloren logisch ist auch richtig eine ganz andere Priorität damit reinkommt und dann geht es halt zu entscheiden so ja das ist es mir Wert oder ist nicht und dann halt Ausgaben zu streichen Jackpot ist immer wenn man an den Fixkosten etwas drehen kann wie so ein autoversicherung. Oder jetzt Miete oder was auch immer. Wenn ich da einmal was dran geändert habe, dann spreche ich jeden Monat wieder aufs Neue so, das ist quasi der Jackpot überhaupt, da würde ich als erstes mal reingucken. Trotzdem ist bei vielen natürlich so. Na ja, also jetzt umziehen würde noch teurer, so, ja dann muss man einfach reinschauen und dann den Gegenwert bestimmen, ist mir das halt wert oder ist es mir nicht wert und dann gibt es natürlich Sachen, wieso spart Challenges oder was auch immer ich sag mal so Tools um dann nochmal besser vielleicht in die Umsetzung zu kommen. Das ist für mich aber immer alles so ein bisschen so temporär. Ja OK dann hast du zwischendurch

mein Geld ausgegeben, aber so richtig, also so richtig an die Wurzel bist du halt noch nicht gekommen und wieder beim Thema selbst Wert und Glaubenssätze so, da kommt man nicht drum herum ne also ich mein wenn es für die Person so easy wäre zu sparen, dann hätte ich wahrscheinlich schon gemacht, sondern es gibt ja auch einen Grund warum das noch nicht, warum das noch nicht umgesetzt wurde so und da sollte man dann schon mal tiefer reinschauen, aber ich glaube, dass das bei den allermeisten auf jeden Fall Potenzial ist. Und dann ist es eine Sache der Prioritäten am Ende des Tages und vielleicht auch eine Sache des Ziels. Vielleicht auch ein Ziel. Ich mein, wenn ich jetzt die Leute sage oder wenn man das mal ausrechnen würde, zu sagen, du musst zwei hundert euro im monat sparen, ansonsten landest und Altersarmut. Man bekommt das Sparen noch mal eine ganz andere Bedeutung, weil dann ist es nicht nur so. Na ja, dann s auf meinem Konto rumliegt oder meinem Kleiderschrank gehen egal, sondern dann bekommt einfach nochmal eine andere Bedeutung, anderes ziehen, andere Verwendung und manchmal ist das auch so der Knackpunkt, wo es daran scheitert. So ach ja stimmt macht schon Sinn dafür zu sparen so.

Speaker 2 :
Ja, klar und auch etwas bei mir irgendwann aufgefallen ist. Und was mir auch bei also was ich auch

schon oft mit Freundinnen oder Kolleginnen oder Bekannten gesprochen habe, ist, dass wir dann irgendwann sogar hinbekommen haben zu sparen. Und auch so n bisschen was aufzubauen. Aber dass man dann ach komm, dann hat man irgendwie einen guten Batzen gespart und dann kauft man sich irgendwie wieder irgendwas sowieso n fetten Urlaub oder so ne dann halt mal schnell ein paar tausend euro oder mehrere fünf tausend euro oder sowas mal schnell weg sind und da ist mir dann auch aufgefallen, dass dann also die Glaubenssätze gehen, die gehen erst mal dann irgendwann war das Geld generieren und auch ne sparen war dann irgendwann möglich, aber dann ist man auch irgendwie so überfordert damit jetzt dann kommen wir zum nächsten Schritt, dann kommen wir zu den Investitionen weil ne weil. Jetzt gehen wir weiter. Jetzt ne mit zweitausend fünfhundert euro ich hab jetzt alles gecheckt was ich jetzt hier im Monat ne Ausgabe ich habe meine Kosten wirklich reduziert, ich hab das geschafft, ich hab irgendwie zwei hundert euro im Monat gespart über jetzt vielleicht 2-3-4-5 Jahre sogar und jetzt liegt er auf einmal so ne gute fünfstellige ne schöne ne Summe auf meinem Konto was mach ich jetzt und da kommt jetzt das nächste Problem aber dann ist das Unterbewusstsein so überfordert und dann wird es investiert in einen Urlaub.

Speaker 1 :
Genau investiert in Urlaub oder in Krypto oder irgendwelche Schiffsfonds so.

Speaker 2 : Ne, genau.

Speaker 1 :
Was einfach alles kompletter Murks ist. Ja, absolut. Also deswegen bin ich auch Fan davon, so früh

wie möglich auch mit dem investieren, also fünfstellige Summen finde ich schon recht viel irgendwo rumliegen zu haben, so für nichts ne ich also ich finde der Notgroschen sollte stehen und Notgroschen sind so 3 Monatsgehälter netto, dass man damit irgendwie leben kann und kurzfristig man kann ja auch für Urlaub sparen und so weiter dann hat das dann hat dieses Geld auf dem Konto aber auch die Aufgabe Urlaub so das muss klar sein, so wär ich bestimme wofür das Geld von vornherein da ist und überlege mir nicht hinterher. Aber das mach ich. Jetzt mache ich Urlaub so, das ist auch eine Mindset Geschichte so, ich bestimme das, und zwar vorher so und dann dürfen sich die Töpfe füllen und dann kann ich das auch dafür ausgeben, genau, und dann, wenn es dann ans Investieren geht. Also ich würde sagen wir gehen, sollte stehen, vielleicht ein bisschen darüber hinaus, ja keine Ahnung da hier, andere Sicherheitsbedürfnis und dann sollte man idealerweise so früh wie möglich, wenn das denn dann alles steht, ich sag mal so, jetzt mal nach Hause mal zu nennen, vielleicht 10000 sollten dann schon mal da liegen, so also da kratzen wir schon fünfstellige, aber auch 50000 ja dann eben auch. Ja, die Sicherheit zu haben. Ich kann jetzt

das Geld investieren und einem gewissen Risiko aussetzen, logischerweise ja, Aktienkurse gehen rauf, gehen runter, auf dem Konto wird es von der Inflation aufgefressen, also ist die Frage, also du kannst nicht gewinnen, verliert automatisch deswegen investieren kommt gar nicht drum herum, ja und dann geht es natürlich darum, ich meine das lernt man bei uns ja in sind halt 2 Minuten zweimonatige Reise das vernünftig aufzubauen und auch echt nochmal durchzurechnen. Die Rentenlücke auszurechnen, wenn das Thema Altersvorsorge ist, die Rentenlücke also korrekt auszurechnen und dann eben rückwärts zu schauen, zu sagen, ja, wie muss ich denn jetzt sparen, die nächsten Jahre pro Monat, damit das Thema auch wirklich aufgeht? Ja, vielleicht sind die zwei hundert euro auch gar nicht genug durch, bis jetzt gespart habe, höchstwahrscheinlich wird das sogar so sein, leider zwei hundert euro reichen bei den meisten nicht, je nachdem wann man auch damit anfängt. Wenn ich mit 20 anfangen können noch wenn ich 50 anfangen auf keinen Fall, weil ich die Zeit einfach nicht mehr habe, so genau und dann geht es eben darum ja sich mit Börse und so weiter zu beschäftigen, das Risiko auszurechnen eine Strategie aufzusetzen. Und dann halt eben zu investieren und idealerweise breit gestreut und das Risiko so breit wie möglich zu streuen in e t f s dann am Ende des Tages ja, aber da sind wir auch wieder beim Baby Steps ja so, das investieren ist bei uns halt Schritt 7 so einer Pyramide, ja das ist die Spitze ist nicht die Basis, sondern davor muss natürlich auch ganz viel passieren, also Thema, Mindset, Risiko, Strategie, Strukturen und so weiter über dieses Thema Finanzen ist ja so, dass wir auch erst auf dem Weg bewusst geworden, wenn da Fehler passieren, merkst du es erst, wenn es zu spät ist. Ja, du denkst die ganze Zeit. Ja, easy, alles richtig gerechnet und so weiter, so dass das Geld dann nicht merkst du erst wenn du brauchst und dann bist du 67 und sitzt dann denkst fuck hätt ich mal. Ja und dann rückwirkend zu wissen allein hundert euro im Monat mehr hätten mich jetzt weitaus gerettet, das ist halt bitter so, das ist halt bitter und das erlebe ich viel zu häufig. Aktuell es ist ja auch super easy, haben mit den ganzen Neo Brokern ja hier in der U Bahn mal Schnee mal eben die eröffnen 5 Minuten und so ja ich frag die Leute machen was machst du denn so? Ja ich mache jetzt 25 Sparplan und die denken das reicht so. Fünf und zwanzig euro ist, das ist ein schöner Anfang, aber es ist rechtswidrig, auf gar keinen Fall so, und da passieren einfach zu viele Fehler in den Berechnungen einfach.

Speaker 2 :
Ja, und ich glaube einfach, dass das gar nicht so. Also ich glaube einfach, dass wir dürfen da,

wenn es schön, dass du sagst, der siebte Spot in eurer Pyramide, weil da so viel da, weil da auch so viel, ich glaube so, wenn da ne andere Basis, ich glaube, darüber muss gar nicht, sich sofort auf die Investitionen konzentrieren, weil da geht der Quatsch los, so, oh mein Gott, mein Börse, ne das.

Speaker 1 :
Ist genau irgendwann ist. Irgendwann ist das. Investieren der nächste kleine Babys, weil du schon

hundert davor gemacht hast. Es ist nicht mehr der Riesen Step der soll es auch nicht sein. So also bei uns ganz oft sind die investieren dann sagen so wie das was jetzt ist. Ja das war es ja so, ja warum war das denn jetzt so einfach ist, weil du 2 Monate deines Lebens irgendwie reinvestiert, dich damit zu beschäftigen, deswegen ist das jetzt so einfach vor 2 Monaten also nicht hinbekommen, weil seit viel zu schwierig war so und das meine ich mit dem Prozess zu vertrauen und halt zu lernen so.

Speaker 2 :
Ja zu lernen und wieder diesen Growth Mindset auch einfach zu haben. Ne und den wir ja auch.

Ich meine das ist ja das Schöne in unserer Bubble. In unserer persönlichen, spirituellen Weiterentwicklungs Bubble ne, das wir da eigentlich so unglaublich viel, ja so zu den Raum auch für eröffnen. Ja Natascha also ich finde es super spannend, ich könnte ja noch zehn millionen ja 10 jahre.

Speaker 1 :
Zehn millionen jahre sparen mit dir ein, aber ich würde ganz gerne auf jeden Fall deinen Mentoring

Programm ganz kurz n bisschen vorstellen, weil ich glaube einfach, dass es super hilfreich sein kann für meine Community, vor allen Dingen weil das so viele verschiedene. Stets hat. Vielleicht magst du einfach nur mal ganz kurz etwas sagen, so zum Abschluss, damit die Menschen auch wissen, OK das ist jetzt nicht so, weil ich in meinem Podcast ich bin ein großer Fan davon, dass wir auch ins Tun kommen und ich fand das so ein geiles Punkt, den du genannt hast. Wir bauen unser Selbstwert auf, wir stärken, wir Kompetenz uns aneignen sowie können sich jetzt meine Hörerinnen Kompetenz aneignen. Ja genau, also genau dafür haben wir das ins Leben gerufen. Das geht 8 Wochen lang und wir machen jede Woche quasi ein Modul, fangen an mit einer Status quo Analyse, erstmal Haushalts Buch führen ist auch Thema davon ja also Status quo. Analyse Was kommt rein, was geht raus? Hab ich schulden, welche Versicherung? Wir prüfen auch eure Versicherungsverträge, übrigens ja, lassen sie wirklich prüfen von unabhängigen Beratern, das macht sonst niemand auf dem Markt, ist noch mal so ein Addon bei uns, weil die Basis muss halt einfach sauber sein, sowas bringt uns alles, nichts muss ineinandergreifen, genau und dann machen wir genau das was ich vorhin auch schon als Ziell quasi besprochen hatte, Rentenlücke ausrechnen und zwar richtig mit Inflation und Steuern und so weiter und das müsst ihr nicht selber machen, sondern ihr bekommt ein Tool dafür von uns was das macht so und dann haben wir da Coaches und Berater, die gucken auch gerne nochmal drüber und so weiter. Dann geht es an die Strategie Risiko super, großer Punkt, ja nicht zu viel Risiko einzugehen, aber vielleicht zu wenig, da gibt es psychologischen Test von uns, dazu ist nicht nur Mathematik, so ist einfach sehr viel Psychologie auch. Ja und dann am Ende des Tages geht es halt darum ja Portfolio aufzubauen, auch da gibt es eine Schablone von uns, wissenschaftlich geprüft mit den entsprechenden Renditen und so und dann geht es in die Umsetzung und begleitet wird man da von ich glaube wir sind mittlerweile 7 Coaches und Berater, es gibt 2 live Calls am Tage, die man alle seine Fragen stellen kann, also 8 Wochen ist dann also. Da soll es dann auch drin passieren. So ja, und wir wollen natürlich eigentlich. Die ganze Zeit die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und jetzt noch eine Woche warten warten zu müssen. Deswegen haben so viele Likes. Wir haben mit Experten mit dabei, Versicherungs, experten, ich bin mit dabei, Altersvorsorge, Experten, Grünes investieren, Kinder Depot investieren für Kinder ist auch neu mit dabei ja also das Ziel ist wirklich diese finanzielle Sicherheit aufzubauen, die Kompetenz aufzubauen und vor allem danach auch alleine laufen zu können, also gegenüber einer Beratung wurde sitzt Unterschrift leisten und immer noch nicht weiß und nach 5 Jahren wieder dahin gehen musst um weil sich irgendwas geändert hat. Unser Ansatz ist so der Anspruch. Das ist einfach. Ja, die Frauen so kompetent zu machen, dadurch, dass sie diese Entscheidung treffen und sich vor allem das Wissen aneignen, dass sie uns danach eigentlich nie wieder brauchen. Ja, also wenn dann in 5 Jahren das Kind, dann steht, ja, dann weißt du, was du machen musst, weil du hast noch die Tabelle oder du hast noch die Videos oder so oder einfach in die Kompetenz, dass du weißt, welche Schritte gegangen werden müssen, um halt nicht wieder irgendwo auf der Matte zu stehen. Ja, das ist so, dass unser Versprechen und natürlich die tolle Community drumherum haben mit leicht gemeindet Frauen, die halt richtig reinballern und sich gegenseitig so schön unterstützen. Genau das ist ja, und das geht.

Speaker 2 :
So n Power Ring. Das ist so großartig, weil man dann auch nicht jeder dir irgendwas erzählen kann

weißt du.

Speaker 1 :
Ja. Das ist so. Ja ne. Ja genau also das ist immer so lustig, weil ich bin ja teilweise überzogen und

so weiter auch in Kontakt mit Alumni, echt sagen, ja, ich war beim Bankberater und irgendwie hat 3 Fragen gestellt und musste mehr oben und unten ist. So einfach wirst du auf Augenhöhe und auch höher als dein Mann vielleicht ja der sonst immer n bisschen und jetzt auf einmal bist du die Expertin.

Speaker 2 :
Der lernt auch von dir die.

Speaker 1 :
Welt so, ja genau ja, also sehr, die Frauen gehen mit einem großen Selbstbewusstsein. Einfach

weil dieses Thema Finanzen ist ja so. Boah, so ein riesen Thema und das haben Sie jetzt getackelt und jetzt ist so ja bring oder was wollt ihr denn jetzt hier noch irgendwie vor die Füße werfen? So sehen die Entwicklung ja.

Speaker 2 :
Wunder wunderschön. Ich danke dir wirklich sehr Natascha, für dieses wunderschöne Gespräch.

Ja, das ist echt. Also ich freu mich so sehr dieses Interview mit meiner Community zu teilen, wirklich weil ich weiß einfach, dass das so ein großes Thema ist. Und wie du sagst, es hat so viel mit Selbstbewusstsein auch zu tun, Selbstwert also dann genau also ich danke dir von Herzen hast du noch irgendeinen ein Schlusswort? Möchtest du noch irgendetwas teilen, hast du. Irgendwas auf dem Herzen muss nicht, aber vielleicht ist da noch irgendetwas, was du, was du mit uns teilen möchtest, Ach,

Speaker 1 :
Ich glaub jetzt nicht speziell. Ich glaube der wichtigste Aspekt ist halt, dass wir uns erlauben dürfen,

Anfängerin zu sein, so, und ja, wir müssen das, wir müssen nicht am Anfang schon perfekt sein, aber wir müssen eigentlich perfekt sein, sondern es geht darum, die Entscheidung zu treffen, in die Verantwortung zu gehen, und das hat zu machen, und da ist man halt am Anfang. Anfängerinnen per Definition und das ist auch einfach sehr schön diese Reise dann gehen zu dürfen und Mut wird vom Leben immer belohnt, ist eines meiner Lebensmotto Mutti Motto motten motten.

Speaker 1 :
Genau Lebensmotto im kleiderschrank schön. Danke dir, vielen Dank, danke dir Nicole, danke dir.

Bis dann machs gut, bis dann alles Gute. Ich hoffe sehr, dass dich die Folge genauso inspiriert hat wie mich. Wie gesagt, schreib und super gern Feedback. Du kannst Natascha natürlich bei Madame Money Penny auf Instagram folgen, falls du das noch nicht tust. Du findest alle Infos zu Natascha in den Show Notes. Ich freue mich so sehr, dass du hier heute dabei warst, dass du heute hier Play gedrückt hast. Ich danke dir von Herzen und schicke dir jetzt ganz viel Liebe in dein Tag oder in der Nacht. Best Set to come deine Nicole.

Auf die Warteliste setzen!